{"id":687977,"date":"2026-06-10T10:18:39","date_gmt":"2026-06-10T08:18:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=687977"},"modified":"2026-06-11T22:59:02","modified_gmt":"2026-06-11T20:59:02","slug":"wan-kunden-kuenftig-eine-reparatur-verlangen-koennen-und-wie-unternehmen-sich-jetzt-ruesten-muessen-ein-gastbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2026\/06\/10\/wan-kunden-kuenftig-eine-reparatur-verlangen-koennen-und-wie-unternehmen-sich-jetzt-ruesten-muessen-ein-gastbeitrag\/","title":{"rendered":"Wann Kunden k\u00fcnftig eine Reparatur verlangen k\u00f6nnen &#8211; und wie Unternehmen sich jetzt r\u00fcsten m\u00fcssen. Ein Gastbeitrag"},"content":{"rendered":"<h1>Die EU-Richtlinie &#8222;Right to Repair&#8220; muss bis sp\u00e4testens Ende 2026 in deutsches Recht umgesetzt sein. Dieses neue Recht auf Reparatur gilt dann f\u00fcr bestimmte technische Ger\u00e4te wie Waschmaschinen, K\u00fchlschr\u00e4nke und Smartphones. Hersteller m\u00fcssen dann diese Produkte mehrere Jahre lang zu einem angemessenen Preis reparieren. Zum Beispiel: Bei Waschmaschinen soll das ab dem Produktionszeitpunkt mindestens zehn Jahre, bei Smartphones mindestens sieben Jahre lang m\u00f6glich sein.<\/h1>\n<h1>Doch Hersteller und Importeure sollten sich schon jetzt um Prozesse, Ersatzteile, Dienstleister und Produktdesign k\u00fcmmern, ihr Produktportfolio analysieren, eine Reparaturinfrastruktur aufbauen, Preise und Ersatzteillogistik vorbereiten, technische Barrieren abbauen, Vertr\u00e4ge sowie Kundenkommunikation anpassen und ihre IT-Systeme umstrukturieren. Gastbeitrag von Stefanie Fay und Anita Bell, Anw\u00e4ltinnen bei Freshfields.<\/h1>\n<p>Bu\u00dfgelder von Beh\u00f6rden kommen im geplanten Gesetz nicht vor, aber Wettbewerber, Verbraucherverb\u00e4nde und Industrie- und Handelskammern k\u00f6nnen bei Verst\u00f6\u00dfen Unterlassungserkl\u00e4rungen einfordern. Unterschreibt man sie und verst\u00f6\u00dft erneut, drohen empfindliche Vertragsstrafen, und zwar \u00fcblicherweise zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Unterschreibt ein Unternehmen die Unterlassungserkl\u00e4rung nicht, drohen ihm Unterlassungsklagen. Verst\u00f6\u00dft ein Hersteller oder Importeur dann gegen ein entsprechendes Urteil, kann das Gericht Ordnungsgelder bis 250.000 Euro festsetzen. Denkbar sind auch Schadenersatzklagen von Kunden und Mitbewerbern. Gefahr droht Unternehmen also nicht von Beh\u00f6rden, sondern von Organisationen und Mitbewerbern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_687978\" style=\"width: 293px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-687978\" class=\"size-full wp-image-687978\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/05\/freshfields.Fay_.stefanie.jpg\" alt=\"\" width=\"283\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/05\/freshfields.Fay_.stefanie.jpg 283w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/05\/freshfields.Fay_.stefanie-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><p id=\"caption-attachment-687978\" class=\"wp-caption-text\">Stefanie Fay (Foto: PR\/Freshfields)<\/p><\/div>\n<p>Zum ersten Mal r\u00e4umt der Gesetzgeber Verbrauchern ein Recht auf Reparatur gegen Hersteller von Waschmaschinen, K\u00fchlschr\u00e4nke und Smartphones f\u00fcr mindestens sieben, teilweise sogar zehn Jahre. Und zwar ab dem Tag, wenn das jeweilige\u00a0 Produkt nicht mehr auf dem Markt angeboten wird. Hersteller haben nun neue, weitreichende Pflichten: Von der Reparaturinfrastruktur \u00fcber Ersatzteillogistik und Preistransparenz bis hin zum Abbau technischer Reparaturhindernisse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der entsprechende Gesetzentwurf sieht vor, dass Verk\u00e4ufer neue Informationspflichten haben und sich die Gew\u00e4hrleistungsfrist verl\u00e4ngern kann.<\/p>\n<div id=\"attachment_687979\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-687979\" class=\"size-medium wp-image-687979\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/05\/freshfields.bell_.anita_-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/05\/freshfields.bell_.anita_-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/05\/freshfields.bell_.anita_-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/05\/freshfields.bell_.anita_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-687979\" class=\"wp-caption-text\">Anita Bell (Foto: PR\/Freshfields)<\/p><\/div>\n<p><strong>Hier die zehn wichtigsten Punkte, f\u00fcr Hersteller und Verk\u00e4ufer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1. Wen betrifft was? Welche Unternehmen handeln sollten<\/strong><\/p>\n<p>Das Gesetz denkt Herstellern, B2C-Verk\u00e4ufern und B2B-Verk\u00e4ufern jeweils andere Pflichten zu. Sitzt der Hersteller au\u00dferhalb der EU, rutschen Importeure, Beauftragte oder Vertreiber automatisch in die Pflichten von Herstellern.<\/p>\n<p>Unternehmen m\u00fcssen abkl\u00e4ren, f\u00fcr welches Produkt in ihrem Portfolio sie in welcher Rolle auftreten. Denn davon h\u00e4ngt alles Weitere ab.<\/p>\n<p><strong>2. Hersteller: Welche Produkte muss er k\u00fcnftig reparieren<\/strong><\/p>\n<p>Der Gesetzentwurf schafft ein Recht auf Reparatur direkt gegen den Hersteller, unabh\u00e4ngig vom H\u00e4ndler und unabh\u00e4ngig von anderen vertraglichen Anspr\u00fcchen. Dieses Recht haben Konsumenten auch dann, wenn ihre Gew\u00e4hrleistungsanspr\u00fcche gegen den Verk\u00e4ufer bereits verj\u00e4hrt sind.<\/p>\n<p>Aber die Pflicht trifft nicht jedes Produkt. Sie gilt nur f\u00fcr bestimmte Produktgruppen wie Smartphones, Fernseher und sonstige Monitore, Server und Datenspeicherprodukte sowie Haushaltsger\u00e4te wie Geschirrsp\u00fcler, K\u00fchlschr\u00e4nke und Waschmaschinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_688132\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-688132\" class=\"size-medium wp-image-688132\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/06\/Handy.Blackberry-e1781079405303-300x185.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"185\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/06\/Handy.Blackberry-e1781079405303-300x185.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/06\/Handy.Blackberry-e1781079405303-488x300.jpg 488w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/06\/Handy.Blackberry-e1781079405303.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-688132\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Reparieren m\u00fcssen Unternehmen auch Produkte, die jetzt bereits auf dem Markt sind. Au\u00dfer: Fahrzeugen, Laptops (au\u00dfer dem Display), Kaffeemaschinen oder Klimaanlagen. Jedoch: Die EU-Kommission kann die Liste aber jederzeit erweitern.<\/p>\n<p><strong>3. Hersteller: Sie m\u00fcssen die Infrastruktur f\u00fcr Reparatur- und Ersatzteile aufbauen<\/strong><\/p>\n<p>Die Reparatur muss &#8222;in einer angemessenen Frist&#8220; erfolgen, und der Kunde muss das Produkt danach wieder bestimmungsgem\u00e4\u00df nutzen k\u00f6nnen. Wie lange die Reparaturpflicht besteht: Smartphones m\u00fcssen sie sieben Jahre lang reparieren k\u00f6nnen. Viele gro\u00dfe Haushaltsger\u00e4te zehn Jahre lang, und zwar ab dem Zeitpunkt, an dem der Hersteller das Modell vom Markt genommen hat.<\/p>\n<p>Hersteller sollten jetzt entscheiden, ob sie intern die Ger\u00e4te selbst reparieren oder das als Auftrag an externe Dienstleister vergeben m\u00f6chten. Die Ersatzteile sollten sie langfristig vorr\u00e4tig haben. Zudem ist ein Fristenmanagement n\u00f6tig, um f\u00fcr jede\u00a0 Produktgruppe nachverfolgen zu k\u00f6nnen, bis wann sie Ger\u00e4te noch reparieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4. Hersteller: Reparaturpreis kalkulieren<\/strong><\/p>\n<p>Die Reparatur sowie Ersatzteile und Werkzeuge m\u00fcssen sie kostenlos oder gegen zu einem angemessenen Preis anbieten. Diese Geb\u00fchr darf eine \u00fcbliche Gewinnspanne enthalten, aber sie darf den Verbraucher nicht abschrecken, das Ger\u00e4t reparieren zu lassen.<\/p>\n<p><strong>5. Hersteller: Technische Reparaturhindernisse pr\u00fcfen<\/strong><\/p>\n<p>Der Entwurf verbietet k\u00fcnftig Vertragsklauseln oder Hardware- und Software-Techniken, die Reparaturen behindern. Es sei denn, der IP-Schutz oder die Produktsicherheit erfordern es. Klar ist: Unabh\u00e4ngige Reparaturbetriebe d\u00fcrfen nicht behindert werden, wenn sie Original-, Gebraucht-, kompatible oder 3D-gedruckte Ersatzteile verwenden.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie alle technischen Ma\u00dfnahmen in Ihren Produkten, die Dritten das Reparieren erschweren k\u00f6nnen. Sperren m\u00fcssen raus, f\u00fcr jede verbleibende Sperre muss eine schriftliche Begr\u00fcndung vorliegen<\/p>\n<p><strong>6. Hersteller: Informieren Sie \u00fcber Reparaturm\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Hersteller m\u00fcssen klare, leicht zug\u00e4ngliche und kostenlose Informationen \u00fcber ihre Reparaturdienstleistungen bereitstellen, einschlie\u00dflich Richtpreisen auf einer frei zug\u00e4nglichen Website. Das sind keine verbindlichen Festpreise f\u00fcr jede denkbare Reparatur, sondern sie sollen Verbrauchern als Orientierung dienen.<\/p>\n<p>Die Reparaturpolitik wird damit Teil der \u00f6ffentlichen Au\u00dfendarstellung Ihres Unternehmens. Bauen Sie eine zentrale Reparatur-Webseite auf. Legen Sie Richtpreise fest und aktualisieren Sie diese regelm\u00e4\u00dfig. Formulieren Sie Serviceinformationen so, dass Verbraucher sie ohne juristisches Vorwissen verstehen.<\/p>\n<p><strong>7. Verk\u00e4ufer: Stellen Sie sicher, dass Ihre Produkte reparabel sind<\/strong><\/p>\n<p>Der Entwurf verlangt, dass Reparierbarkeit als Eigenschaft und \u00fcbliche Beschaffenheit sichergestellt ist. Und zwar f\u00fcr alle Produkte. Produkte, die sich nicht reparieren lassen, sind allein deshalb mangelhaft und k\u00f6nnen Gew\u00e4hrleistungsanspr\u00fcche aus dem Kaufvertrag ausl\u00f6sen, auch wenn das Produkt ansonsten gar keinen Fehler hat.<\/p>\n<p>Die \u00c4nderung betrifft im \u00dcbrigen nicht nur Verbrauchervertr\u00e4ge, sondern alle Kaufvertr\u00e4ge, also auch B2B bei Gesch\u00e4ftsbeziehungen zwischen Unternehmen und C2C beim Handel unter Privatpersonen. Beim Handel zwischen Unternehmen k\u00f6nnen diese davon allerdings in ihren Vertr\u00e4gen davon abweichen, auch in Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen (AGBs). Gegen\u00fcber Konsumenten geht das nicht.<\/p>\n<p>Unternehmen sollten nun pr\u00fcfen, ob ihre Produkte in ihrem Sortiment reparabel sind, und das dokumentieren. Im Handel zwischen Unternehmen m\u00fcssen die Vertr\u00e4ge und AGBs ge\u00e4ndert werden, wenn vom neuen Standard abgewichen werden soll.<\/p>\n<p><strong>8. B2C-Verk\u00e4ufer: Systeme r\u00fcsten f\u00fcr l\u00e4ngere Gew\u00e4hrleistungsfristen<\/strong><\/p>\n<p>Entscheidet sich ein Verbraucher im Gew\u00e4hrleistungsfall f\u00fcr die Reparatur statt einer Ersatzlieferung, verl\u00e4ngert sich die Verj\u00e4hrungsfrist \u2013 aber nur einmal \u2013 um zw\u00f6lf Monate. Aus zwei Jahren werden drei Jahre. Im B2B- und C2C-Bereich bleibt es bei der heute \u00fcblichen zweij\u00e4hrigen Frist.<\/p>\n<p>Was nach einer kleinen Gesetzes\u00e4nderung klingt, ist also eine Herausforderung. IT-Systeme, die Fristenkontrolle und die Reklamationsbearbeitung m\u00fcssen sich auf dei Fristen einstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>9. Verk\u00e4ufer im Konsumentengesch\u00e4ft: Kundenkommunikation umbauen<\/strong><\/p>\n<p>Verk\u00e4ufer m\u00fcssen Verbraucher k\u00fcnftig vorab dar\u00fcber informieren, dass sie im Gew\u00e4hrleistungsfall zwischen Reparatur und Ersatzlieferung w\u00e4hlen k\u00f6nnen, und dass sich bei Wahl der Reparatur die Verj\u00e4hrungsfrist verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>Bis Juli 2026 m\u00fcssen AGBs, Webshop-Texte und FAQ-Seiten entsprechend \u00fcberarbeitet werden. Ebenso wie die Reklamationsprozesse und das\u00a0 Beschwerdemanagement ge\u00e4ndert werden und Callcenter sowie Vertrieb f\u00fcr das neue Wahlrecht der Verbraucher geschult werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>\u00a010. Stichtag f\u00fcr die <\/strong><strong>Umsetzung<\/strong><\/p>\n<p>Der Stichtag ist der 31. Juli 2026. Ab diesem Datum werden die neuen Vorschriften gelten.<\/p>\n<p>Dabei ist jedoch zu unterscheiden:<\/p>\n<ul>\n<li>Die \u00c4nderungen f\u00fcr Verk\u00e4ufer gelten nur f\u00fcr Kaufvertr\u00e4ge, die ab dem 31. Juli 2026 geschlossen werden, beim Handel unter Unternehmen soll die Reparierbarkeit jedoch erst f\u00fcr Kaufvertr\u00e4ge ab dem 1. Januar 2028 verpflichtend sein.<\/li>\n<li>Die neue Reparaturpflicht der Hersteller gilt ebenfalls ab dem 31. Juli 2026, unabh\u00e4ngig davon, wann die Ware verkauft wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das hei\u00dft: F\u00fcr Hersteller gibt es keinen Zeitpuffer. Die Pflicht greift sofort und erfasst auch Produkte, die bereits vertrieben wurden, sofern sie unter das neue Gesetz fallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bedarf der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU-Richtlinie &#8222;Right to Repair&#8220; muss bis sp\u00e4testens Ende 2026 in deutsches Recht umgesetzt sein. Dieses neue Recht auf Reparatur gilt dann f\u00fcr bestimmte technische Ger\u00e4te wie Waschmaschinen, K\u00fchlschr\u00e4nke und Smartphones. 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