{"id":687575,"date":"2026-02-20T01:15:27","date_gmt":"2026-02-20T00:15:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=687575"},"modified":"2026-02-20T01:21:45","modified_gmt":"2026-02-20T00:21:45","slug":"buchauszug-ute-zischinsky-bambi-boss-female-leadership-transformierend-authentisch-souveraen-was-sonst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2026\/02\/20\/buchauszug-ute-zischinsky-bambi-boss-female-leadership-transformierend-authentisch-souveraen-was-sonst\/","title":{"rendered":"Buchauszug Ute Zischinsky: &#8222;Bambi Boss. Female Leadership: Transformierend, authentisch, souver\u00e4n. Was sonst?&#8220;"},"content":{"rendered":"<h1>Buchauszug <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/ute-zischinsky-die-coach\/\">Ute Zischinsky<\/a>: &#8222;Bambi Boss.\u00a0<span id=\"productTitle\" class=\"a-size-large celwidget\" data-csa-c-id=\"lssovt-6cthh1-bsuee7-snf9sb\" data-cel-widget=\"productTitle\">Female Leadership: Transformierend, authentisch, souver\u00e4n. Was sonst?<\/span>&#8222;<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_687576\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-687576\" class=\"size-full wp-image-687576\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/02\/Murmann.Ute-Zischinsky-002.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-687576\" class=\"wp-caption-text\">Ute Zieschinsky (Foto: PR \/ Murmann Verlag)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Female Leadership <\/strong><strong>\u2013 <\/strong><strong>\u00bbFemale\u00ab neu gedacht<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt ein Thema, \u00fcber das, meiner Meinung nach, viel zu wenig offen gesprochen wird: das F\u00fchren mit Zweifeln. Das Leben mit Zweifeln.<\/p>\n<p>Es steht allen Menschen gut, an sich zu zweifeln. Doch Frauen zweifeln viel \u00f6fter und viel mehr an sich als M\u00e4nner. Zweifeln ist auch eine typische Realit\u00e4t vieler Frauen in F\u00fchrungsrollen. Sie stehen in der Verantwortung, treffen Entscheidungen, leiten Teams \u2013 und gleichzeitig h\u00f6ren sie diese innere Stimme: Darf ich diesen Raum wirklich einnehmen? Mache ich das gut genug?<\/p>\n<p>Es geht nicht darum, die Zweifel zu eliminieren. Auch nicht darum, sich endlich wie eine richtige F\u00fchrungskraft zu f\u00fchlen. Vielmehr geht es darum, anzuerkennen, dass Zweifel Teil dieses Weges sind. Sie bedeuten nicht, dass man falsch ist, sondern pr\u00e4-sent, reflektiert und ernsthaft bei der Sache.<\/p>\n<p>Female Leadership, wie ich es verstehe, ist kein Modell zum Nachbauen. Auch kein Gegenentwurf zur m\u00e4nnlichen F\u00fchrung, es ist eine bewusste Hinwendung zur inneren Ausrichtung, zur eigenen Geschichte und zum eigenen Stil. Hier tritt deine Bambi Boss hervor: Sie ist gepr\u00e4gt von Ambivalenz \u2013 von Verantwortung und Unsicherheit, von Klarheit und innerem Ringen.<\/p>\n<p>In diesem Kapitel lade ich dich ein, deine Zweifel nicht l\u00e4nger als St\u00f6rung zu betrachten \u2013 sondern als Teil deiner Realit\u00e4t. Du wirst entdecken, dass Zweifel auch eine Ressource sein k\u00f6nnen. Du wirst auch entdecken, wie kraftvoll es sein kann, mit Unsicherheiten zu f\u00fchren (Hoffmann 2025). Und du wirst sehen: Es geht nicht um Perfektion, es geht um Pr\u00e4senz und um Wahrnehmung des Innen und Au\u00dfen. Nicht mit einer fixen Schablone, sondern in deinem Stil und in deinem Tempo.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn ich mit Frauen in Business-Netzwerken oder in meinen Coachings spreche, h\u00f6re ich oft \u00e4hnliche Geschichten: Frauen, die viel mitbringen \u2013 Fachwissen, Erfahrung, Verantwortungsgef\u00fchl, F\u00fchrungsqualit\u00e4t \u2013 und trotzdem an sich zweifeln. Sie erz\u00e4hlen mir von ihrer Angst, zu scheitern. Davon, nicht gut genug zu sein oder sich nicht durchsetzen zu k\u00f6nnen. Dann sitze ich da und denke: Diese Frau hat eine unglaublich starke Ausstrahlung, sie wei\u00df viel, sie kann enorm viel \u2013 und trotzdem tr\u00e4gt sie diese Zweifel mit sich herum.<\/p>\n<p>Genau diese Momente ber\u00fchren mich tief. Weil sie zeigen, wie verbreitet dieser innere Zwiespalt ist. Das gibt mir immer wieder den Antrieb, daran etwas \u00e4ndern zu wollen \u2013 um Frauen zu zeigen: Du bist damit nicht allein. Und: Du musst nicht warten, bis deine Zweifel verflogen sind, um f\u00fchren zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Untersuchungen zeigen, dass typisch weibliches Denken im Gegensatz zu typisch m\u00e4nnlichem Denken als intuitiver gilt. Zweifel sind Teil deiner intuitiven Intelligenz. Und Frauen haben mehr Zweifel. Nicht weil sie \u00e4ngstlicher oder furchtsamer sind. Wir haben einfach andere Denkmuster. Wenn wir diese Denkmuster anerkennen und als uns zugeh\u00f6rig begreifen, k\u00f6nnen wir sie bewusst nutzen oder je nach Bedarf auch ger-ne einmal bewusst zur Seite legen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Geschichte, die das auf eindrucksvolle Weise zeigt, ist jene von Brigitte Bierlein, der ehemaligen Pr\u00e4sidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik \u00d6sterreich. Ich habe leider erst nach ihrem Tod durch ein Interview von der wunderbaren Geschichte geh\u00f6rt. Ich h\u00e4tte die Juristin und parteilose Politikerin gerne pers\u00f6nlich getroffen und gefragt, was sie \u00fcber das F\u00fchren mit Zweifeln denkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In dem Interview (Deutschlandfunk 2021) erz\u00e4hlte sie, wie sie 2019 vom \u00f6sterreichischen Bundespr\u00e4sidenten Alexander Van der Bellen gebeten wurde, in einer \u00e4u\u00dferst heiklen Phase der Republik das Amt der Bundeskanzlerin interimistisch zu \u00fcbernehmen. Ihre erste Reaktion: \u00bbNein, das kann ich nicht.\u00ab Ein Satz, den so viele Frauen kennen und immer wieder verwenden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Van der Bellen antwortete sinngem\u00e4\u00df: \u00bbDiese Reaktion ist typisch f\u00fcr Frauen. Schlafen Sie eine Nacht dar\u00fcber.\u00ab Und sie schlief eine Nacht dar\u00fcber. Und sagte dann: \u00bbJa.\u00ab Sie nahm die Aufgabe an \u2013 und meisterte sie bravour\u00f6s. Mit W\u00fcrde \u2013 und der F\u00e4higkeit, in einer politisch aufgeladenen Situation Stabilit\u00e4t zu geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_687577\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-687577\" class=\"size-full wp-image-687577\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/02\/Cover.Bambi_.Boss_.Zieschinsky.png\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/02\/Cover.Bambi_.Boss_.Zieschinsky.png 433w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2026\/02\/Cover.Bambi_.Boss_.Zieschinsky-200x300.png 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><p id=\"caption-attachment-687577\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: PR\/Business Village Verlag)<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/1224.html\">Ute Zischinsky: &#8222;Bambi Boss. Female Leadership: Transformierend, authentisch, souver\u00e4n. Was sonst?&#8220; &#8211;\u00a0Business Village Verlag, 28,99 Euro, 256 Seiten<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist das ein Paradebeispiel daf\u00fcr, wie weibliche F\u00fchrung aussehen kann: bedacht und reflektiert. Wenn Frauen zweifeln, bedeutet das nicht, dass sie unsicher sind. Vielmehr ist es die weibliche Art, zu denken, die weibliche Art, herausfordernde Situationen zu meistern: zweifeln, nachdenken \u2013 und dann umsichtig wie entschlossen handeln. Eben wie Bambi Boss. Diese Geschichte ber\u00fchrt mich bis heute. Sie zeigt: F\u00fchren mit Zweifel ist nicht nur m\u00f6glich, es ist ein ebenb\u00fcrtiger Weg zum Ziel. Denn: Frauen nehmen ihre Verantwortung ernst. Und genau das macht sie zu starken F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten.<\/p>\n<p>Vielleicht denkst du jetzt: Na gut, Brigitte Bierlein \u2013 das war eine Ausnahmefrau, eine Kanzlerin und exzellente Juristin. Das bin ich nicht. Aber genau das ist mir wichtig: Dieses Buch ist nicht nur f\u00fcr Pr\u00e4sidentinnen oder CEOs geschrieben. Es ist f\u00fcr Frauen wie dich und mich. F\u00fcr Frauen, die mitten im Leben stehen. Die sehr gut ausgebildet sind. Die Erfahrung mitbringen und Verantwortung im Job, in der Familie, in Organisationen tragen. Frauen, die oft zweifeln, ob das, was sie leisten, ausreicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich begleite viele Frauen, die genau das erz\u00e4hlen: \u00bbIch kann etwas. Ich wei\u00df viel. Ich f\u00fchre Teams, leite Projekte, treffe Entscheidungen. Und trotzdem habe ich das Gef\u00fchl, es reicht nicht.\u00ab Sie alle haben den Anspruch, alles richtig machen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kompetenz, Pers\u00f6nlichkeit, Durchsetzungskraft \u2013 wenn alles vorhanden ist, aber dein Blick nach innen dennoch etwas anderes sagt, dann ist dieses Buch f\u00fcr dich. Es geht darin nicht um die Ausnahmefrauen, auch nicht um die perfekten Vorbilder. Es geht um starke, zweifelnde, denkende und f\u00fchlende Frauen wie dich! Es geht um deinen Mut und deinen Weg zur F\u00fchrung. Nein, nicht erst dann, wenn du dich vollkommen sicher f\u00fchlst, sondern jetzt \u2013 mit allem, was du bist.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>Die Angst, entlarvt zu werden \u2013 das Imposter-Syndrom<\/h1>\n<p>Viele Frauen tragen einen tief sitzenden Gedanken in sich: Ich bin gar nicht so kompe-tent, wie die anderen denken. Und noch schlimmer: Irgendwann wird das jemand be-merken. Das ist das Imposter-Syndrom.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Angst, entlarvt zu werden, begleitet viele Frauen \u00fcber Jahre. Sie sind fachlich top, verantwortungsvoll, engagiert \u2013 und gleichzeitig in st\u00e4ndiger Anspannung, weil sie denken, ein bestimmtes Bild von sich aufrechterhalten zu m\u00fcssen. Weil sie das Gef\u00fchl haben, eine nicht wirklich passende Version von sich selbst zu spielen. Eine Version, die glaubw\u00fcrdiger, souver\u00e4ner, kompetenter wirkt, als sie sich selbst empfinden. Und das ist purer Stress. Denn diese innere Diskrepanz frisst Energie. Sie schafft Distanz zur eigenen Authentizit\u00e4t. Wie kann ich ich selbst sein, wenn ich st\u00e4ndig eine andere Version von mir spiele, als ich zu sein f\u00fchle? Das verhindert Pr\u00e4senz. Wie soll ich wirklich da sein, wenn ich st\u00e4ndig Sorge habe, dass jemand bemerken k\u00f6nnte, dass ich mich gerade unsicher f\u00fchle?<\/p>\n<p>Warum betrifft das so viele Frauen \u2013 und warum gerade die klugen, reflektierten und engagierten? Weil sie sich sehr genau beobachten. Weil sie hohe Anspr\u00fcche an sich selbst haben. Weil sie ihre Verantwortung ernst nehmen. Und weil sie gelernt haben, dass man hart arbeiten muss, um genug zu sein. Diese Frauen ruhen sich nicht auf ihren Positionen aus. Sie wollen es wirklich gut machen. Aber irgendwann wird aus \u00bbIch will es gut machen\u00ab ein \u00bbIch darf keinen Fehler machen\u00ab. Und dann beginnt der Druck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie kommen wir da raus? Wie k\u00f6nnen wir den Selbstzweifeln begegnen, ohne sie zu verdr\u00e4ngen \u2013 aber auch ohne ihnen die Macht zu \u00fcberlassen?<\/p>\n<p>Der erste und wichtigste Schritt: Zulassen, dass sie da sind<\/p>\n<p>H\u00f6r auf, dich daf\u00fcr zu sch\u00e4men! Du bist nicht allein. Selbstzweifel sind kein Zeichen von Inkompetenz, sie zeugen von Bewusstsein. Frauen, die ihr Tun hinterfragen, han-deln empathischer und \u00fcberlegter. Die Frage ist daher nicht, ob Zweifel auftauchen, sondern wie du mit ihnen umgehst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sprich sie aus! Schreib sie auf! Teile sie mit einer Vertrauten! Du wirst bemerken: In dem Moment, in dem du Zweifel sichtbar machst, verlieren sie an Kraft. Denn das, was im Verborgenen bleibt, w\u00e4chst. Was ans Licht kommt, kann sich ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der zweite Schritt: St\u00e4rke deine Selbstwahrnehmung<\/strong><\/p>\n<p>Nicht im Sinne von: \u00bbIch sage mir ab jetzt jeden Tag, wie toll ich bin\u00ab. Es geht viel einfacher: Mache dir bewusst, was du schon alles geleistet hast. Welche Herausforderungen du gemeistert hast. Welche F\u00e4higkeiten du tats\u00e4chlich einbringst. Schreib es auf! Lies es dir regelm\u00e4\u00dfig durch! Nicht als Ego-\u00dcbung, sondern um deine Realit\u00e4t zu sch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich: H\u00f6r auf, ein Bild aufrechterhalten zu wollen! Du musst niemanden spielen, der du nicht bist. Du musst nicht perfekt sein, um Kompetenz und St\u00e4rke auszustrahlen. Du darfst deine Eigenheiten sichtbar machen (ich nenne sie gerne \u00bbSpecial Effects\u00ab). Und ja, du darfst auch mal Schw\u00e4che zeigen und dich zur\u00fcckziehen, wenn dir danach ist. Denn das, was ber\u00fchrt und nach au\u00dfen wirkt, ist deine Echtheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie ich meine Selbstzweifel in Vertrauen umwandeln konnte<\/strong><\/p>\n<p>Heldinnenreise: Ich war eingeladen, eine Keynote zu halten \u2013 vor Architektinnen, Ziviltechnikerinnen und Frauen in technischen Berufen. Frauen, die sich in stark m\u00e4nnlich gepr\u00e4gten Umfeldern behaupten. Mein Thema: Selbstzweifel weiblicher F\u00fchrungskr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Ein vertrautes Feld. Und doch ertappte ich mich selbst mitten in meinen eigenen Selbstzweifeln. Darf ich \u00fcberhaupt \u00fcber die Herausforderungen von Frauen in der Technik sprechen, obwohl ich selbst nicht aus diesem Bereich komme? Reicht meine Erfahrung? Mein Wissen? Die Zweifel kamen unerwartet, aber sie waren da.<\/p>\n<p>Was mir Halt gab, war die Vorbereitung. Mit \u00dcberschriften, strukturierten Themen und zentralen Botschaften hatte ich mir einen roten Faden zurechtgelegt. Dann habe ich eine Stunde lang von meinem Zugang zum Thema, meinen Blickwinkeln und pers\u00f6nlichen Erfahrungen erz\u00e4hlt \u2013 offen und direkt aus meiner Praxis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Statt mit fertigen Antworten auf die B\u00fchne zu gehen, blieb ich mutig und offen f\u00fcr Austausch, Resonanz und ehrliches Feedback. Ich habe mich nicht \u00fcber das fachliche Know-how definiert, sondern \u00fcber echte Verbindung und das, was ich beitragen kann. Genau das hat Wirkung entfaltet \u2013 und wurde zu meiner Freude und Erleichterung im gesamten Raum sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus dem Gef\u00fchl des Zweifels wurde etwas v\u00f6llig Neues \u2013 weil ich das Signal des Unbewussten zugelassen hatte. Ich entschied mich f\u00fcr Pr\u00e4senz statt Perfektion. Und genau das hat etwas ber\u00fchrt \u2013 nicht nur in mir, sondern auch bei den Frauen im Publikum.<\/p>\n<p>Der Weg zur weiblichen Leaderin, zur inneren F\u00fchrungskraft, beginnt mit der Entscheidung, ehrlich mit sich selbst zu sein, den eigenen Stil zu erforschen und zu erkennen, dass man nicht alles wissen muss \u2013 und dennoch viel zu geben hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bedarf der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Ute Zischinsky: &#8222;Bambi Boss.\u00a0Female Leadership: Transformierend, authentisch, souver\u00e4n. Was sonst?&#8222; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Female Leadership \u2013 \u00bbFemale\u00ab neu gedacht Es gibt ein Thema, \u00fcber das, meiner Meinung nach, viel zu wenig offen gesprochen wird: das F\u00fchren mit Zweifeln. 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