{"id":686704,"date":"2025-09-16T14:15:57","date_gmt":"2025-09-16T12:15:57","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=686704"},"modified":"2025-09-16T14:16:21","modified_gmt":"2025-09-16T12:16:21","slug":"entgelttransparenz-das-gehalt-muss-bald-schon-in-die-stellenanzeige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2025\/09\/16\/entgelttransparenz-das-gehalt-muss-bald-schon-in-die-stellenanzeige\/","title":{"rendered":"Entgelttransparenz: Das Gehalt muss bald schon in die Stellenanzeige &#8211; (zuerst auf wiwo.de)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz*<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Gehalt muss bald schon in die Stellenanzeige<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie wollen wissen, was der Kollege verdient? Eine EU-Richtlinie soll das m\u00f6glich machen. Arbeitnehmer k\u00f6nnten profitieren, Arbeitgeber f\u00fcrchten steigende Kosten, viel B\u00fcrokratie &#8211; und \u00c4rger in der Belegschaft.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>(zuerst erschienen auf <a href=\"http:\/\/wiwo.de\/\">wiwo.de<\/a> am 19.07.2024)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Wie viel sie verdienen?\u00a0Daraus machen Deutsche ein Geheimnis &#8211; sogar innerhalb der eigenen Familie. 57 Prozent der Ehepartner wissen nicht, was der oder die andere verdient, nur jedes f\u00fcnfte Kind kennt das Gehalt seiner Eltern, zeigt eine Umfrage des Job-Portals Indeed.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_679351\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-679351\" class=\"size-medium wp-image-679351\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/03\/geld-e1758021064713-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/03\/geld-e1758021064713-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/03\/geld-e1758021064713-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/03\/geld-e1758021064713.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-679351\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen ist das recht praktisch: Je seltener\u00a0die Kollegen\u00a0ihre L\u00f6hne untereinander\u00a0vergleichen, desto geringer die Chancen, dass jemand eine Gehaltserh\u00f6hung fordert. Auch deshalb\u00a0schreiben etliche Firmen ihren Angestellten Schweigeklauseln in die Arbeitsvertr\u00e4ge. Obwohl mehrere\u00a0Gerichte dies schon vor gut zehn Jahren f\u00fcr unwirksam erkl\u00e4rten. Diejenigen, in deren Vertr\u00e4gen solche Klauseln stehen, m\u00fcssen sich nicht daran halten. Theoretisch.<\/p>\n<p>Praktisch jedoch hat sich das nicht herumgesprochen &#8211; und kaum jemand will \u00c4rger mit der Firma riskieren. So bleibt das Gehalt vielerorts ein Geheimnis. Darauf setzen wohl auch die Arbeitgeber, die noch immer Schweigeklauseln in die aktuellen Vertr\u00e4ge schreiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schweigeklauseln werden verboten<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_686708\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-686708\" class=\"size-thumbnail wp-image-686708\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/09\/Hey.Thomas.1.2024-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-686708\" class=\"wp-caption-text\">Thomas Hey (Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>Eine EU-Richtlinie, die bis 6. Juni 2026 auch in Deutschland umgesetzt sein muss, wird dies \u00e4ndern &#8211; und Unternehmen vor einige Herausforderungen stellen. Schweigeklauseln in Arbeitsvertr\u00e4gen werden dann ausdr\u00fccklich verboten sein, sagt <a href=\"https:\/\/www.twobirds.com\/de\/people\/t\/thomas-hey\">Thomas Hey von der Kanzlei Bird &amp; Bird<\/a>, der im Herbst 2024 einen Referentenentwurf f\u00fcr die Entgelttransparenzrichtlinie erwartet. Einiges, was auf Unternehmen zukommt, l\u00e4sst sich aus den Vorgaben aus Br\u00fcssel allerdings bereits absehen. Unternehmen m\u00fcssen etwa Besch\u00e4ftigtengruppen nach gleicher oder gleichwertiger Arbeit definieren und auch ihre Recruitingprozesse daraufhin \u00fcberpr\u00fcfen und anpassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_642921\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-642921\" class=\"size-thumbnail wp-image-642921\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/01\/l\u00f6w3-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-642921\" class=\"wp-caption-text\">Hans-Peter L\u00f6w (Foto: PR)<\/p><\/div>\n<p>Schon jetzt sollten Unternehmen sich darauf vorbereiten, empfiehlt<a href=\"https:\/\/www.dlapiper.com\/de-de\/people\/l\/low-hans-peter\">\u00a0Arbeitsrechtler Hans-Peter L\u00f6w von DLA Piper<\/a>. Besonders in mittelst\u00e4ndischen Unternehmen, die nicht tarifgebunden sind. Anw\u00e4ltin <a href=\"https:\/\/www.freshfields.com\/en\/find-a-lawyer\/r\/roemer-judith\">Judith R\u00f6mer von Freshfields<\/a> erwartet &#8222;m\u00fchevolle Analysen je nach Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens, zum Beispiel bei der Beurteilung, was gleichwertige Arbeit ist&#8220;. Die kann durchaus viele Monate oder auch mal mehr als ein Jahr in Anspruch nehmen, so ihre Erfahrung. &#8222;Ein System zu entwickeln mit einer Gehaltstabelle und dann die bestehende Belegschaft da hinein zu sortieren &#8211; das ist die gro\u00dfe Herausforderung&#8220;, sagt Arbeitsrechtler Hey.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Als Neueinsteiger profitiert? Jetzt fliegt&#8217;s auf!<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_686712\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-686712\" class=\"size-thumbnail wp-image-686712\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/09\/roemer.judithfreshfields.1-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/09\/roemer.judithfreshfields.1-150x150.jpeg 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/09\/roemer.judithfreshfields.1.jpeg 279w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><p id=\"caption-attachment-686712\" class=\"wp-caption-text\">Judith R\u00f6mer (Foto: Privat)<\/p><\/div>\n<p>Arbeitgeber m\u00fcssen in Zukunft Bewerbern rechtzeitig eine Vorstellung von dem Gehalt<\/p>\n<p>vermitteln, das diese erwarten d\u00fcrfen. Eventuell sogar schon in ihren Stellenanzeigen, sp\u00e4testens vor dem ersten pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch. Wie konkret sie dabei werden m\u00fcssen, ist noch unklar.\u00a0Vorstellbar sei\u00a0eine Gehaltsspanne ebenso wie eine Tarifgruppenangabe, sagt Hey. Ob\u00a0auch Hinweise auf \u00fcbertarifliche Zulagen oder Dienstwagen zur Pflicht werden, sei allerdings noch\u00a0unklar.<\/p>\n<p>Stellenanzeigen mit konkreten Zahlen zum Gehalt sind\u00a0nicht nur f\u00fcr diejenigen von Interesse, die sich bei einem Unternehmen bewerben. Sondern auch f\u00fcr diejenigen, die dort bereits arbeiten.\u00a0Was, wenn ihr eigenes Gehalt trotz gleicher Aufgaben deutlich darunter liegt? Die EU-Richtlinie, so das erkl\u00e4rte Ziel der EU, soll die Lohnl\u00fccke\u00a0zwischen Frauen und M\u00e4nnern beseitigen. Doch es wird weiter gehen: &#8222;Jetzt fliegt es auf, wenn Hausgew\u00e4chse benachteiligt und Neueinsteiger bevorzugt werden&#8220;, erwartet Hey. Es k\u00f6nnte sich r\u00e4chen, dass es bei vielen Unternehmen\u00a0keine klaren\u00a0Gehaltsstrukturen gibt, sondern die Firmen in Zeiten, in denen Talente schwer zu \u00fcberzeugen waren, etwas draufgelegt &#8211; und sp\u00e4ter, in besseren Zeiten, die L\u00f6hne bei Neueinstellungen wieder etwas gedr\u00fcckt haben.\u00a0Oder wenn die langj\u00e4hrigen Mitarbeiter trotz regelm\u00e4\u00dfiger Lohnerh\u00f6hungen die Gehaltsregionen der sp\u00e4ter Angeworbenen nie erreichen konnten.<\/p>\n<p><strong>Das Betriebsklima d\u00fcrfte leiden<\/strong><\/p>\n<p>Dies d\u00fcrfte\u00a0das Betriebsklima extrem belasten, erwartet etwa <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/nils-schmidt-dfk\/?originalSubdomain=de\">Nils Schmidt vom DFK Verband f\u00fcr Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/a>. Sein Verband hat f\u00fcr die WirtschaftsWoche seine Mitglieder befragt, wie es bei ihnen um die Vorbereitung der neuen Regeln steht: 56 Prozent der Manager wussten nichts von der EU-Richtlinie. &#8222;Und wer&#8217;s wei\u00df, spricht nicht gro\u00df dr\u00fcber, um keine schlafenden Hunde zu wecken&#8220;, sagt Schmidt. Denn 71 Prozent der F\u00fchrungskr\u00e4fte, die um die Richtlinie wissen, f\u00fcrchten Probleme f\u00fcr den Betriebsfrieden. Diejenigen, die sich im Nachteil sehen, k\u00f6nnten Forderungen stellen oder ihr Unternehmen aus Ver\u00e4rgerung verlassen. 49 Prozent der befragten Manager rechnen damit, dass es Nachforderungen geben wird, auch r\u00fcckwirkend \u00fcber mehrere Jahre.<\/p>\n<p>Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern m\u00fcssen in Zukunft regelm\u00e4\u00dfig einen Entgelttransparenzbericht mit verg\u00fctungsbezogenen Daten zusammenstellen und auswerten. &#8222;Die meisten Unternehmensmandanten sind erschrocken \u00fcber den immensen Aufwand, der auf sie zukommt&#8220;, beobachtet Arbeitsrechtlerin R\u00f6mer. Ein anderer Anwalt sagt: Viele Unternehmen seien schier entsetzt, dass ihre Lohnpolitik transparent wird &#8211; und f\u00fcrchten die Wut der Zur\u00fcckgesetzten, egal ob von altgedienten Angestellten oder von Frauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Es kann f\u00fcr Unternehmen teuer werden<\/strong><\/p>\n<p>Bei Lohnl\u00fccken von \u00fcber f\u00fcnf Prozent in einer Gruppe muss das Unternehmen &#8222;zusammen mit dem Betriebsrat eine Entgeltbewertung machen und Ma\u00dfnahmen aufstellen, die diese L\u00fccke schlie\u00dfen\u201c, erl\u00e4utert F\u00f6rster. Und was, wenn es in dem Unternehmen gar keinen Betriebsrat gibt? &#8222;Das ist noch v\u00f6llig ungekl\u00e4rt&#8220;, sagt Hey.<\/p>\n<p>Die neue Regelung wird es Unternehmen\u00a0auch schwerer machen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Sie d\u00fcrfen Bewerber n\u00e4mlich nicht mehr nach ihrem bisherigen Gehalt fragen. Darauf\u00a0einfach zehn oder 15 Prozent draufzulegen, um jemanden\u00a0abzuwerben &#8211; das ist bislang \u00fcbliche Praxis. In zwei Jahren aber wird\u00a0auch\u00a0dies nicht mehr m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>Die Richtlinie sieht auch Geldbu\u00dfen f\u00fcr Unternehmen vor, die dagegen versto\u00dfen. Die H\u00f6he solcher Strafen ist zwar noch nicht absehbar. Sicher hingegen ist: &#8222;Es kann teuer werden&#8220;, so Arbeitsrechtlerin R\u00f6mer. Nicht nur wegen der Bu\u00dfgelder. Denn bei einer Benachteiligung gehe die Rechtsprechung bisher von &#8222;einer Anpassung nach oben aus.&#8220; Also Gehaltserh\u00f6hungen. Zumal mit der neuen Regelung Arbeitnehmer jederzeit einen Informationsanspruch haben. Auf diesen muss der Arbeitgeber seine Belegschaft dann j\u00e4hrlich hinweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz* Das Gehalt muss bald schon in die Stellenanzeige Sie wollen wissen, was der Kollege verdient? Eine EU-Richtlinie soll das m\u00f6glich machen. 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