{"id":686498,"date":"2025-07-25T11:10:17","date_gmt":"2025-07-25T09:10:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=686498"},"modified":"2025-07-25T14:36:21","modified_gmt":"2025-07-25T12:36:21","slug":"buchauszug-erich-colsman-christoph-berdi-bettina-dornberg-die-werttreiber-plaedoyer-fuer-ein-holistisches-unternehmertum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2025\/07\/25\/buchauszug-erich-colsman-christoph-berdi-bettina-dornberg-die-werttreiber-plaedoyer-fuer-ein-holistisches-unternehmertum\/","title":{"rendered":"Buchauszug Erich Colsman, Christoph Berdi, Bettina Dornberg: \u201eDie Werttreiber: Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein holistisches Unternehmertum\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Buchauszug Erich Colsman, Bettina Dornberg und Christoph Berdi: <a href=\"https:\/\/elibrary.schaeffer-poeschel.de\/book\/10.34156\/9783791065335\">\u201eDie Werttreiber: Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein holistisches Unternehmertum\u201c<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/elibrary.schaeffer-poeschel.de\/book\/10.34156\/9783791065335\">Die Werttreiber | Sch\u00e4ffer-Poeschel eLibrary &#8211; Eine Marke von HAUFE<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Der Wert von Beziehungen<\/h1>\n<p>Was ist nun der Gegenentwurf zum Paradigma der Gewinnmaximierung, zum verengten, rein monet\u00e4ren Kapitalbegriff und zum reduktionistischen, nutzenoptimierenden Menschenbild? Und was f\u00fcr ein Selbst- und Fremdbild von Unternehmerinnen und Unternehmern als Werttreibende und Repr\u00e4sentierende eines holistischen Unternehmertums schlie\u00dft sich hier an? Welches Rollenverst\u00e4ndnis wird hier angeboten, damit sie ganzheitlicher, nachhaltiger, freier und (ethisch) reflektierter agieren k\u00f6nnen \u2013 nicht, weil sie es sollen, sondern <em>weil sie es wollen<\/em>, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden?<\/p>\n<p>Die Soziale Marktwirtschaft kann als soziales Experiment betrachtet werden, das beweisen soll, ob ein fundamentales Tauschprinzip tats\u00e4chlich funktioniert: Freiheit gegen Verantwortung. In diesem Sinne haben Unternehmerinnen und Unternehmer einen <em>Deal <\/em>mit der Gesellschaft. Dem rechtlichen Charakter nach ist es eine einseitige Angelegenheit: Auf der einen Seite steht das vom Grundgesetz gedeckte Versprechen der Gesellschaft an die Entrepreneurinnen und an die Entrepreneure: \u203aWir geben Dir weitreichende Freiheitsrechte, garantieren Deinen Gestaltungsraum und Dein Recht auf Eigentum. Wir sorgen daf\u00fcr, dass Du in einem funktionierenden, \u00fcberwiegend von Marktmechanismen bestimmten Wettbewerb unternehmerisch agieren kannst.\u2039 Demgegen\u00fcber stehen implizite Hoffnungen auf Wertsch\u00f6pfung und Verteilungsspielr\u00e4ume \u2013 nach dem Motto: \u203aWir setzen auf Dich als zentrale Akteurin, als zentraler Akteur der Sozialen Marktwirtschaft. Wir m\u00f6chten, dass Du erfolgreich bist und Werte generierst, von denen die Menschen und die Gesellschaft insgesamt wiederum profitieren.\u2039<\/p>\n<p>Die ber\u00fchmte Grundgesetzformel \u00bbEigentum verpflichtet\u00ab ist eine st\u00e4ndige Erinnerung daran \u2013 und bleibt ansonsten ohne jede Rechtsfolge: \u00bbSein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.\u00ab Einen Beitrag zum Gemeinwohl der Gesellschaft zu leisten ist als Auftrag formuliert \u2013 ohne Sanktion bei Nichtbefolgung. Das hei\u00dft, Unternehmerinnen und Unternehmer sind im Rahmen von Recht und Gesetz vor allem eines \u2013 ziemlich frei. Und diese Freiheit ist in einer demokratisch verfassten Gesellschaft ebenso sinnvoll wie ma\u00dfgebend, denn nur aus sich heraus, aus ihrem intrinsischen Antrieb entsteht die Bereitschaft, ins Risiko zu gehen, die Rolle als <em>sch\u00f6pferische Zerst\u00f6rer<\/em>, wie es einst Joseph Schumpeter formulierte, anzunehmen. Jede gesellschaftliche Forderung, wozu und wie Unternehmerinnen und Unternehmer ihren Freiraum nutzen sollen, kann nicht mehr sein als ein Appell.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund ist der Anspruch unserer Argumentation, auf ein, um es \u00f6konomisch zu beschreiben, noch zu hebendes Effizienz- und Effektivit\u00e4tspotenzial hinzuweisen: Rechte regeln Beziehungen. Unternehmerrechtliche Freiheit schafft das Potenzial, Beziehungen zu gestalten. Unternehmerinnen und Unternehmer sollten der <em>Beziehungsebene <\/em>in der gesamten Breite ihres Handelns gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit schenken. Vieles, was als rechtliches Konstrukt abstrakt erscheint, ist in Wirklichkeit nichts anderes als eine Aufforderung, Bezie\u00adhungen zu entwickeln. Das beginnt mit der Bilanz, die die Beziehungen zu K\u00e4ufern und Verk\u00e4ufern, Schuldnern und Gl\u00e4ubigern abbildet, und mit dem Eigenkapital, dessen Wesen allzu oft missverstanden wird. (Eigen-)Kapital ist ein Ph\u00e4nomen, nichts Materielles, und darf nicht verwechselt werden mit Geld und Verm\u00f6gen. Es ist eben kein Sachwert, sondern sein Besitz ist mit einem ganzen B\u00fcndel an Rechten verbunden: das Recht auf F\u00fchrung, auf Gewinn, auf Verteilung und Verkauf. Gleichzeitig begr\u00fcndet Kapitaleigentum klare Machtpositionen. Wer hingegen als Gesellschafter lediglich glaubt, mit seiner Beteiligung am Unternehmen habe er so etwas \u00c4hnliches wie einen Goldbarren an der Hand, wird diese Dimensionen kaum erkennen und pflegen. Vielmehr wird er versucht sein, seinen Anteil zu einem geeigneten Zeitpunkt mit maximalem Ertrag zu verkaufen und damit gegen den langfristigen Unternehmenserhalt agieren.<\/p>\n<p>Die Beziehungsthematik ist genau genommen allgegenw\u00e4rtig. Sie ist eingebettet in die Vorstellung vom Unternehmen als System neben anderen Systemen. Sie ist im Gesellschaftsrecht (im B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch und im Handelsgesetzbuch, im GmbH- und Aktiengesetz) repr\u00e4sentiert. Sie kennzeichnet die Arbeits- und Wertsch\u00f6pfungsgemeinschaft des Unternehmens. Werttreiberinnen und Werttreiber r\u00e4umen der Beziehungsfrage eine sehr viel h\u00f6here und tiefere Bedeutung ein als der Suche nach Wirkungsbeziehungen \u2013 verstanden als Input\/Output, als Nutzenmaximierung. Beziehungen implizieren und generieren einen \u00f6konomischen Wert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_686500\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-686500\" class=\"size-full wp-image-686500\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/07\/cover.berdi_.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/07\/cover.berdi_.jpg 480w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/07\/cover.berdi_-222x300.jpg 222w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><p id=\"caption-attachment-686500\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: PR)<\/p><\/div>\n<p><strong>Erich Colsman, Bettina Dornberg und Christoph Berdi: <a href=\"https:\/\/elibrary.schaeffer-poeschel.de\/book\/10.34156\/9783791065335\">\u201eDie Werttreiber: Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein holistisches Unternehmertum\u201c<\/a>, Sch\u00e4ffer Poeschel Verlag, 224 Seiten, 29,99 Euro<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus systemtheoretischer Perspektive stehen Unternehmen in Beziehung zu einer gr\u00f6\u00dferen Menge an Systemen, denen sie offen und geschlossen zugleich begegnen. Sie k\u00f6nnen von anderen Systemen nur wahrnehmen und managen, was in ihnen selbst als Erfahrung und Struktur angelegt ist. Um es zuzuspitzen: F\u00fcr einen Hammer ist die ganze Welt voller N\u00e4gel, die eingeschlagen werden m\u00fcssen. F\u00fcr eine Organisation voller neoliberal geschulter Gewinnmaximierer besteht die Welt aus Kosten und \u00f6konomischen Opportunit\u00e4ten, die genutzt werden wollen. Die damit verbundene Beziehungslosigkeit ist vielleicht die gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che der BWL, ihr blinder Fleck, der es ihr verwehrt, die Welt ganzheitlich und in ihren Interdependenzen zu erkennen. Und damit ihre \u00f6konomischen Akteurinnen und Akteure als das anzuerkennen, was realiter in Gesellschaft und Wirtschaft gebraucht wird: Gestalterinnen und Gestalter von Zukunft zu sein \u2013 im Einklang mit der Natur und ihren endlichen Ressourcen, mit den Menschen und ihren ureigenen, sch\u00f6pferischen Potenzialen.<\/p>\n<p>Mit ihren rationalistischen Methoden, Imperativen und Paradigmen hat die Betriebswirtschaftslehre zu einer in sich geschlossenen Parallelwelt beigetragen, in der Menschen und Organisationen vermeintlich erfolgreich sein k\u00f6nnen \u2013 solange sie die tats\u00e4chlichen Kosten, die auf der Beziehungsachse zur Gesellschaft, zu den Menschen und zur Natur entstehen, k\u00fcnstlich kleinrechnen, an die Gesellschaft zur\u00fcckverweisen oder schlichtweg ignorieren.<\/p>\n<p>Das ist ein Symptom der entkoppelten Sph\u00e4ren, die der Kapitalismus erzeugt und auf der Shareholder-Value-Welle perfektioniert hat: Immenses Wachstum, wirtschaftlicher Erfolg und \u00dcberkonsum einerseits, eine kaum mehr einzufangende Erderw\u00e4rmung, Raubbau an den nat\u00fcrlichen Ressourcen und Verm\u00fcllung der Welt andererseits. Um die Finanzierung der Folgekosten \u2013 man denke nur an die Fluchtbewegungen, an die destruktiven Effekte der Klimakrise in weiten Teilen des Globalen S\u00fcdens, an die zugespitzte Verteilungsproblematik zwischen extremem Reichtum und existenzbedrohender Armut \u2013 wird auf multilateraler Ebene verzweifelt gerungen. Es bleibt offensichtlich, dass im unternehmerischen Alltag die Konflikte zwischen einem chancenorientierten Handeln und dessen konkreten langwelligen, nicht immer eindeutig vorhersehbaren Folgen vorprogrammiert sind. Aber, wer will ernsthaft bestreiten, dass Menschen bei ihren Handlungen eben auch die Auswirkungen auf zuk\u00fcnftige Generationen angesichts technologischer Entwicklungen und \u00f6kologischer Probleme bedenken sollten?<\/p>\n<p>Die weitgefasste Idee der Treuh\u00e4nderschaft kann zweifelsohne ein Leitstern f\u00fcr Unterneh\u00admerinnen, f\u00fcr Unternehmer und ihre Organisation sein. Der Wirtschaftshistoriker Geoffrey G. Jones charakterisiert in seinem Buch \u00bbDeeply Responsible Business\u00ab einen verantwortungs\u00adbewussten Unternehmertypus, dessen Weltanschauung sich aus so unterschiedlichen Quellen wie religi\u00f6ser \u00dcberzeugung, s\u00e4kularisierter Philosophie oder schlicht Lebenserfahrung kons\u00adtituiert hat. Jones bezeichnet die damit verbundene Werteorientierung als \u00bbspirituell\u00ab, was nat\u00fcrlich umgehend zu Missverst\u00e4ndnissen einl\u00e4dt. Aber unabh\u00e4ngig von der Frage, ob dieser Begriff gl\u00fccklich gew\u00e4hlt ist oder nicht, weist seine esoterikfreie Definition von \u00bbSpiritualit\u00e4t\u00ab in eine interessante Richtung: Jones meint damit die weitverbreitete \u00dcberzeugung bei den von ihm betrachteten Unternehmerinnen und Unternehmern, dass alles Leben auf dem Planeten miteinander verbunden ist und sich daraus zwangsl\u00e4ufig gewisse handlungsleitende Prinzipien und Werte ergeben (Jones 2023, S. 6). Diese Werte wiederum, so argumentiert Jones, unter\u00adst\u00fctzten den Willen zur moralischen Verpflichtung, verringerten die Angst vor unbekannter Zukunft und f\u00f6rderten ein holistisches Verst\u00e4ndnis von Problemen und L\u00f6sungen (ebd.). Das Konzept des Unternehmers als Treuh\u00e4nder ist hier m\u00fchelos erkennbar.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus f\u00fchrt die Idee der Treuh\u00e4nderrolle geradewegs in eine der grunds\u00e4tzlichen Debatten zwischen Theorie und Praxis, zwischen Wirtschaft und Wissenschaft: Gibt es diese Form der Verantwortung \u00fcberhaupt? Oder dominiert nicht doch das Streben nach einer Ge\u00adwinnmaximierung und nach dem damit verbundenen Shareholder Value? Es ist an der Zeit, das Referenzsystem der Betriebswirtschaftslehre, in dem die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer beruflich sozialisiert werden, entlang der Konfliktlinien zwischen Business und Responsibility unter die Lupe zu nehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Erich Colsman, Bettina Dornberg und Christoph Berdi: \u201eDie Werttreiber: Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein holistisches Unternehmertum\u201c Die Werttreiber | Sch\u00e4ffer-Poeschel eLibrary &#8211; Eine Marke von HAUFE &nbsp; &nbsp; Der Wert von Beziehungen Was ist nun der Gegenentwurf zum Paradigma der Gewinnmaximierung, &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2025\/07\/25\/buchauszug-erich-colsman-christoph-berdi-bettina-dornberg-die-werttreiber-plaedoyer-fuer-ein-holistisches-unternehmertum\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[12380,12382,1890,12379,12381,8188],"class_list":["post-686498","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-die-werttreiber","tag-bettina-dornberg","tag-buchauszug","tag-christoph-berdi","tag-erich-colsman","tag-schaeffer-poeschel-verlag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=686498"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686498\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":686510,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686498\/revisions\/686510"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=686498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=686498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=686498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}