{"id":686272,"date":"2025-06-05T20:32:29","date_gmt":"2025-06-05T18:32:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=686272"},"modified":"2025-06-05T20:32:29","modified_gmt":"2025-06-05T18:32:29","slug":"buchauszug-thomas-m-fischer-zukunft-verpflichtet-modernes-unternehmertum-fuer-ein-lebenswertes-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2025\/06\/05\/buchauszug-thomas-m-fischer-zukunft-verpflichtet-modernes-unternehmertum-fuer-ein-lebenswertes-land\/","title":{"rendered":"Buchauszug Thomas M. Fischer: \u201eZukunft verpflichtet \u2013 Modernes Unternehmertum f\u00fcr ein lebenswertes Land\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Buchauszug Thomas M. Fischer: \u201eZukunft verpflichtet \u2013 Modernes Unternehmertum f\u00fcr ein lebenswertes Land\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_686274\" style=\"width: 430px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-686274\" class=\"size-full wp-image-686274\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/06\/Fischer.Thomas-Fischerprivat.jpg\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/06\/Fischer.Thomas-Fischerprivat.jpg 420w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/06\/Fischer.Thomas-Fischerprivat-194x300.jpg 194w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><p id=\"caption-attachment-686274\" class=\"wp-caption-text\">Thomas Fischer (Foto: PR<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer B\u00e4ume setzt, obwohl er wei\u00df, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen. Dieses Zitat des indischen Philosophen Rabindranath Thakur hat mich nachhaltig inspiriert. Handlungsleitend \u00fcbersetzt hei\u00dft es f\u00fcr mich: \u201eVerantwortungsvolle Menschen pflanzen B\u00e4ume, unter deren Schatten sie nie sitzen werden.\u201c In unserer heutigen krisengesch\u00fcttelten Zeit erlebe ich vielfach ein anderes Verhalten: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft <em>reagieren <\/em>mehr, als dass sie proaktiv <em>agieren<\/em>; weitsichtiges Handeln ist kurzfristiger Krisenbew\u00e4ltigung oder Eigennutzmaximierung gewichen, und die Definition von Erfolg folgt einer traditionellen finanziellen Logik. Hinzu kommt, dass Handlungszyklen zunehmend k\u00fcrzer werden, das Rad der Ver\u00e4nderung sich immer schneller dreht und der technologische Fortschritt exponentieller ist denn je. Langfristigkeit und Langlebigkeit? H\u00e4ufig Fehlanzeige.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dabei sollte uns bewusst sein, dass wir unsere bisherige Art, zu leben und zu wirtschaften, \u00fcberdenken m\u00fcssen. Dies legt uns auch das Grundgesetz mit Artikel 14 Absatz 2 ans Herz: \u201eEigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.\u201c Diese wichtige Erg\u00e4nzung von Artikel 14 Absatz 1, der das Recht auf Eigentum garantiert, erinnert uns daran, dass Eigentum nicht nur privaten, eigenn\u00fctzigen Interessen dienen, sondern ebenso die Interessen der Gesellschaft ber\u00fccksichtigen sollte. Daraus leitet sich der Grundsatz ab, dass Unternehmen Verantwortung f\u00fcr Mitarbeitende und Umwelt tragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ist dieses Verst\u00e4ndnis noch aktuell? Ich finde, dass Artikel 14 Absatz 2 des Grundgesetzes eine Neuinterpretation braucht, die weniger stark am Status quo orientiert ist, sondern sich deutlicher der<\/p>\n<p>Zukunft widmet. Ich begreife also die darin enthaltene Verpflichtung nicht nur als Handlungsmaxime in der und f\u00fcr die Gegenwart, sondern als eine Aufforderung, bereits heute die Lebensgrundlagen, das Wohl und die Chancen zuk\u00fcnftiger Generationen zu sch\u00fctzen. Konkret bedeutet das f\u00fcr mich, dass Unternehmen, Einzelpersonen und Staaten sich verpflichtet f\u00fchlen, nachhaltig zu wirtschaften und \u00f6kologische Sch\u00e4den zu vermeiden, dass Ressourcen wie Wasser, Walder und fossile Brennstoffe nicht r\u00fccksichtslos ausgebeutet werden. Fortschritt und Wohlstand m\u00fcssten so gestaltet sein, dass sie langfristige Zukunftsaussichten bieten. Bildung und Forschung werden als Bausteine einer lebenswerten Zukunft priorisiert. Klimaschutz wird nicht nur als moralische Pflicht, sondern als selbstverst\u00e4ndliche, eigens auferlegte Verpflichtung verstanden. Emissionen und Umweltverschmutzung d\u00fcrfen die Lebensgrundlagen k\u00fcnftiger Generationen\u00a0nicht gef\u00e4hrden. Entscheidungen \u00fcber Schulden, Infrastruktur und Rohstoffabbau m\u00fcssen die Interessen der zuk\u00fcnftigen Generationen mitber\u00fccksichtigen. Klingt das absurd? Abwegig? Naiv? Oder klingt es nicht eher nach einer Binsenweisheit, dass ich nichts tue, was anderen in Zukunft schadet? Doch die Welt verh\u00e4lt sich leider anders. Die Auswirkungen des Klimawandels sind schon lange schmerzlich zu sp\u00fcren und wir wissen l\u00e4ngst, dass die Kosten der Klimaschaden hoher sind als die Pr\u00e4vention.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Weiterentwicklung von \u201eEigentum verpflichtet\u201c in \u201eZukunft verpflichtet\u201c setzt die Verantwortung der Wirtschaft f\u00fcr die Zukunft in den Mittelpunkt des Handelns. \u201eDer Staat sch\u00fctzt auch in Verantwortung f\u00fcr die k\u00fcnftigen Generationen die nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen\u201c, hei\u00dft es seit \u00fcber zwanzig Jahren in Artikel 20a des Grundgesetzes. Das ist also ihr Auftrag, \u201eim Rahmen der verfassungsm\u00e4\u00dfigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Ma\u00dfgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung\u201c zu sorgen. Eine Wirtschaft mit Zukunftsverpflichtung wiederum ist hingegen aufgefordert, ihren Beitrag also nicht nur f\u00fcr die Nutzung des Eigentums zum Wohl der Gesellschaft zur Verf\u00fcgung zu stellen, sondern eine ganzheitliche Verantwortung f\u00fcr die langfristige Bewahrung und Verbesserung der Lebensbedingungen auf unserem Planeten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_686275\" style=\"width: 421px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-686275\" class=\"size-full wp-image-686275\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/06\/Cover_Fischer_Zukunft_300RGB.jpg\" alt=\"\" width=\"411\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/06\/Cover_Fischer_Zukunft_300RGB.jpg 411w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2025\/06\/Cover_Fischer_Zukunft_300RGB-190x300.jpg 190w\" sizes=\"auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px\" \/><p id=\"caption-attachment-686275\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: PR\/Westend Verlag)<\/p><\/div>\n<h1><a href=\"http:\/\/Thomas M. Fischer: &quot;Zukunft verpflichtet. Modernes Unternehmertum f\u00fcr ein lebenswertes Land&quot;\">Thomas M. Fischer: &#8222;Zukunft verpflichtet. Modernes Unternehmertum f\u00fcr ein lebenswertes Land&#8220; <\/a>192 Seiten, 20 Euro, Westend Verlag<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Haltung setzt voraus, dass wir bereit sind, langfristig zu denken und zu handeln, \u00fcber den Tellerrand zu schauen und auch willig zugunsten nachfolgender Generationen zu verzichten. Wenn\u00a0jede Generation nur auf sich selbst schaut und von Generation zu Generation mehr verbraucht als erzeugt wird, mehr emittiert als abgebaut wird \u2013 dann bleibt in absehbarer Zeit nichts mehr \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Wenn wir den Leitsatz \u201eZukunft verpflichtet\u201c ernst nehmen, dann m\u00fcssen wir bei der Betrachtung von sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit auch die zeitliche Dimension ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Investieren wir ausschlie\u00dflich in die Fortschreibung des Status quo, b\u00fcrden wir kommenden Generationen die Probleme auf, die wir heute nicht l\u00f6sen. Wenn wir stattdessen konsequent in die Zukunft investieren, profitieren die zuk\u00fcnftigen Generationen, die ihrerseits diese Investitionskette fortsetzen k\u00f6nnen. Damit ist eine Zukunftsorientierung in Gang gesetzt, die kontinuierlich zur Verbesserung nachfolgender Generationen beitr\u00e4gt. Wenn also jede Generation mehr regenerierenden Ressourcenzuwachs zul\u00e4sst, als sie verbraucht, weniger CO2 ausst\u00f6\u00dft, als von der Natur abgebaut werden kann, und fortlaufend in zukunftsweisende Infrastruktur investiert, dann wird sich der Wohlstand \u00fcber Generationen hinweg mehren und die Lebensgrundlage verbessern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unternehmen, die sich in einem Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen kurzfristiger Umsatz- und Ergebnisorientierung und langfristiger strategischer Planung befinden, kommt hierbei eine wichtige Rolle zu. Allzu oft bestimmen akute Krisen, Marktver\u00e4nderungen und Wettbewerbsdruck die Agenda und fuhren zu eher reaktivem, also kurzfristig orientiertem Handeln. Gleichzeitig unterliegen<\/p>\n<p>Strategien l\u00e4ngst einer immer k\u00fcrzeren Halbwertszeit: Einen F\u00fcnfjahreszeitraum zu \u00fcberblicken, erscheint fast schon absurd, wenn man bedenkt, welche unvorhergesehenen Krisen uns in den letzten f\u00fcnf Jahren massiv beeinflussten. Wie wohltuend erlebe ich es dagegen, wenn ich so manche Familienunternehmen besuche, die seit 100 Jahren und langer existieren. Nachhaltigkeit, Langfristigkeit und das Denken in Generationen liegen in ihrer DNA. Sie sind gepr\u00e4gt durch ein traditionelles Werteger\u00fcst und leben Tugenden wie Flei\u00df, Verantwortungsbewusstsein und F\u00fcrsorge. Oft hindern aber ihre sehr hierarchischen und mitunter starren Strukturen und Denkmuster sie daran, mit der Ver\u00e4nderungsgeschwindigkeit Schritt zu halten. Als Unternehmer interessiert mich, wie ein modernes Unternehmertum sich an Nachhaltigkeit und Langfristigkeit orientieren und gleichzeitig Adaptionsf\u00e4higkeit und Agilit\u00e4t aufzeigen kann. Daf\u00fcr musste ich mich zun\u00e4chst fragen, wie ich mir die Zukunft vorstelle und welchen Beitrag ich dazu leisten kann, dass die Maxime \u201eEigentum verpflichtet\u201c endlich einen expliziten Zukunftsbezug erh\u00e4lt: \u201eZukunft verpflichtet. Alle Handlungen und Entscheidungen m\u00fcssen so gestaltet sein, dass sie den Erhalt der Lebensgrundlagen sichern und die Chancen f\u00fcr die nachfolgenden Generationen fordern.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit diesem Buch m\u00f6chte ich zum Nachdenken anregen und einen Impuls zur Diskussion in Unternehmen und Gesellschaft liefern \u2013 als Mensch und als Unternehmer. Meine pers\u00f6nliche Haltung zu vielen Dingen hat sich durch meine verst\u00e4rkte Auseinandersetzung mit der Zukunft ver\u00e4ndert. Mein Verhalten hat sich hingegen noch nicht immer verbessert, denn nur allzu oft unterliege ich auch der Tyrannei der kleinen Entscheidungen, \u00fcber die ich im Verlauf des Buches schreibe. Aber ich geh\u00f6re zur Generation, die dringend ihre Haltung und ihr Verhalten korrigieren muss. Und so anstrengend es f\u00fcr uns ist, so viel einfacher wird es f\u00fcr die nachfolgenden Generationen sein, sodass in absehbarer Zeit das Selbstverst\u00e4ndliche auch <em>selbstverst\u00e4ndlich <\/em>ist. Wir tun nichts, was anderen in Zukunft schadet. Ein einfacher Grundsatz mit der T\u00fccke im t\u00e4glichen Detail. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind kein Widerspruch. Im Gegenteil, Nachhaltigkeit ist ein zutiefst betriebswirtschaftlicher Aspekt: Ressourceneinsatz minimieren, Verschwendung vermeiden und Gesch\u00e4ftschancen ergreifen. Und in der Nachhaltigkeit steckt ein riesiges Potenzial f\u00fcr neuartige Produkte, innovative Technologien und Dienstleistungen sowie ganz neue Gesch\u00e4ftsmodelle. Vor uns allen liegt in vielen Branchen ein <em>blue ocean<\/em>: ein Meer \u2013 und damit ein Mehr \u2013 an Chancen und Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beinahe t\u00e4glich stehe ich mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie mit F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in einem intensiven Austausch. Ich wei\u00df, dass viele so denken wie ich und sich intensiv mit Zukunftsgestaltung besch\u00e4ftigen. Ihnen mag ich zurufen: Es steckt enormes Potenzial in der Nachhaltigkeitstransformation. Es ist ein Weg, der Geld und Anstrengung kostet, der vielleicht zun\u00e4chst einmal einen Profitabilit\u00e4ts-Dip bedeuten kann und der einiges an Verhaltens\u00e4nderungen erfordert. Aber haben wir eine Wahl, wenn wir an die zuk\u00fcnftigen Generationen denken?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und so fordere ich Unternehmerinnen und Unternehmer, Vorst\u00e4nde und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungen, F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft auf: Lasst es uns f\u00fcr unsere Kinder, f\u00fcr unsere Enkelinnen und Enkel tun. Lasst es uns aus intrinsisch motivierter, selbstgew\u00e4hlter und \u00fcberzeugter Verantwortung tun. Wir haben es selbst in der Hand. Und wer, wenn nicht wir, ist in der Lage, den Planeten ein bisschen besser zu machen, als wir ihn vorgefunden haben? Lasst uns in Zukunft zur Verpflichtung machen: f\u00fcr ein lebenswertes Land in einer lebenswerten Welt auf einem lebenswerten Planeten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den Autor: <\/strong>Thomas M. Fischer ist Co-Gr\u00fcnder und ehemaliger Vorstandssprecher der Avantum Consult AG und seit 2017 Gr\u00fcnder sowie CEO der Allfoye Managementberatung f\u00fcr Strategie, Organisationsentwicklung und Transformation. Referenzkunden sind Soennecken, Brita und Zwilling.\u00a0Er ist im Board der All for One Group und Aufsichtsrat der Bauer Group (Lebensmittelhersteller). 2022 hat er die Gr\u00fcndung der Wirtschaftsvereinigung der Gr\u00fcnen e. V. initiiert und ist Co-Vorsitzender.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Thomas M. Fischer: \u201eZukunft verpflichtet \u2013 Modernes Unternehmertum f\u00fcr ein lebenswertes Land\u201c &nbsp; &nbsp; Wer B\u00e4ume setzt, obwohl er wei\u00df, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen. 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