{"id":685280,"date":"2024-10-24T06:00:08","date_gmt":"2024-10-24T04:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=685280"},"modified":"2024-10-29T01:09:30","modified_gmt":"2024-10-29T00:09:30","slug":"wu-wien-wissenschaftler-nikolaus-franke-frueher-wars-besser-vor-dem-saebelzahntiger-zu-fliehen-als-ihn-zu-streicheln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/10\/24\/wu-wien-wissenschaftler-nikolaus-franke-frueher-wars-besser-vor-dem-saebelzahntiger-zu-fliehen-als-ihn-zu-streicheln\/","title":{"rendered":"WU-Wien-Wissenschaftler Nikolaus Franke \u00fcber Manager und Risiken: Fr\u00fcher war\u00b4s besser, vor dem S\u00e4belzahntiger zu fliehen, als ihn zu streicheln"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Gretchenfrage: Sind Sie mutig genug f\u00fcr Innovation? <\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr Innovation braucht es Mut. Doch viele F\u00fchrungskr\u00e4fte untersch\u00e4tzen die Sicherheitsorientierung ihrer Mitarbeiter und verst\u00e4rken diese, statt aktiv gegenzusteuern. Das Ergebnis sind Innovationsleistungen, die deutlich hinter den Anforderungen des Wettbewerbs zur\u00fcckbleiben. Wie sieht es bei Ihnen aus?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter des Executive MBA Entrepreneurship &amp; Innovation, macht mit Ihnen den Test und erkl\u00e4rt, warum er es schon immer mit Winston Churchill gehalten hat, von dem das inspirierende Zitat stammt: \u201c Angst ist eine Reaktion. Mut eine Entscheidung.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_683300\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-683300\" class=\"size-full wp-image-683300\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/11\/WU.Nik-Franke-002-e1699949714893.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"476\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/11\/WU.Nik-Franke-002-e1699949714893.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/11\/WU.Nik-Franke-002-e1699949714893-300x220.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/11\/WU.Nik-Franke-002-e1699949714893-410x300.jpg 410w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-683300\" class=\"wp-caption-text\">Nikolaus Franke (Foto: WU\/PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Innovationen sind Experimente. Jede neue Idee kann sich als nicht durchdacht genug herausstellen. Sie kann auf falschen Annahmen und fehlerhaften Einsch\u00e4tzungen der eigenen Ressourcen basieren. Wichtige Parameter k\u00f6nnen \u00fcbersehen werden. Im Verlauf des Entwicklungsprozesses k\u00f6nnen sich Faktoren im Wettbewerb oder auf Seiten der Kunden \u00e4ndern. Neue Rechtsvorschriften k\u00f6nnen entstehen, ein Schl\u00fcsselmitarbeiter hat einen Unfall.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass man Risiken in Kauf nehmen muss, wenn man Innovation will. Es besteht immer die M\u00f6glichkeit eines Fehlschlags.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Standardeinstellung: von Natur aus scheut der Mensch Risiken<\/strong><\/p>\n<p>In einem Workshop mit F\u00fchrungskr\u00e4ften eines High-Tech-Unternehmens habe ich dazu einmal einen Test gemacht. Ich habe ihnen in einer einfachen Entscheidungssituation zwei Innovationsprojekte zur Auswahl gestellt.<\/p>\n<ul>\n<li>Projekt A war deutlich profitabler, enthielt aber ein gewisses Risiko (80 Prozent Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen Gewinn von 500.000 Euro f\u00fcr das Unternehmen, 20 Prozent f\u00fcr einen Verlust von 100.000 Euro).<\/li>\n<li>Projekt B war bescheidener, aber eine sichere Sache (100 Prozent Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen Gewinn von 200.000 Euro).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sie konnten jedoch nur eins w\u00e4hlen. Objektiv vern\u00fcnftig w\u00e4re es, wenn die Manager jeweils Projekt A w\u00e4hlen w\u00fcrden. Der Erwartungswert bei A (380.000 Euro) ist deutlich h\u00f6her ist als bei B (200.000 Euro), das 20-Prozent-Risiko sollte bei so einem Unterschied nicht ins Gewicht fallen.<\/p>\n<p>Doch auch Manager sind Menschen, und Menschen sind risikoavers. Es war nun mal lange Zeit besser, einmal zu oft vor einem unbekannten Tier zu fliehen, als den ersten S\u00e4belzahntiger, der einem begegnet, neugierig zu streicheln. Risiken gewichten wir entsprechend h\u00f6her als Chancen. Zur Illustration stelle man sich eine Wette vor. Angenommen, ich biete Ihnen an, dass Sie eine M\u00fcnze werfen. Wenn Kopf kommt, bekommen Sie von mir 10.000 Euro. Wenn Zahl kommt, zahlen Sie mir 9.000 Euro. W\u00fcrden Sie die Wette eingehen oder z\u00f6gern Sie? Eben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mutlosen F\u00fchrungskr\u00e4ften entgehen reihenweise Chancen<\/strong><\/p>\n<p>Dennoch war bei meinem Workshop der anwesende Vorstand des Unternehmens geschockt, als tats\u00e4chlich alle 20 Manager des High-Tech Unternehmens Projekt B w\u00e4hlten. Zu Recht. F\u00fcr das Unternehmen w\u00e4re der erwartbare Gewinn nur gut halb so hoch (4 Mio. Euro), wie wenn alle A gew\u00e4hlt h\u00e4tten (7,6 Mio. Euro). Das Risiko w\u00e4re im Fall von 20 Projekten des Typs A jedoch praktisch dasselbe gewesen wie bei 20 Projekten B, n\u00e4mlich fast null.<\/p>\n<p>Der Grund daf\u00fcr ist, dass sich Risiken kumuliert ausgleichen. Mit Hilfe einer einfachen <a href=\"https:\/\/de.serlo.org\/mathe\/2015\/bernoulli-kette\">Bernoulli-Kette<\/a> l\u00e4sst sich berechnen, dass die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen geringeren Erfolg von 20 Projekten A im Vergleich zu 20 Projekten B nur 0,2 Prozent betr\u00e4gt, Die Wahrscheinlichkeit, dass die 20 A-Projekte insgesamt einen <em>Verlust<\/em> machen, betr\u00e4gt sogar nur 0.000000007 Prozent. Und bei der Wahrscheinlichkeit des maximal m\u00f6glichen Verlusts, dass also alle 20 A-Projekte misslingen und ein Verlust von 2 Millionen Euro auftritt, stehen nach dem Komma erst mal zw\u00f6lf Nullen, bevor eine eine auftaucht. Selbst ein wahrer Angsthase wird mit so einem Risiko leben k\u00f6nnen. Nimmt man an, dass die Entscheidungen der Manager im Experiment ihr wahres Verhalten reflektieren, dann stellt das Ergebnis dem Unternehmen ein katastrophales Zeugnis aus. Um ein l\u00e4cherlich kleines Risiko zu beseitigen, verschenkt es Millionen Euro. Ein solches Unternehmen kann im Innovationswettbewerb kaum bestehen. Ihm fehlt es an Mut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fehlerkultur bedeutet, Mut zu st\u00e4rken<\/strong><\/p>\n<p>Als wir das Ergebnis auf dem Workshop diskutierten, brachte einer der Manager die Ursachen auf den Punkt: \u201eErfolge sind gut, da wird einem auf die Schulter geklopft \u2026 aber wehe, man setzt mal ein einziges Ding in den Sand \u2013 dann ist man bei uns sofort weg vom Fenster\u201c. Kein Wunder, dass das Unternehmen nicht innovativ war. Seine Kultur hatte die ohnehin bestehende Risikoaversion der Mitarbeiter zus\u00e4tzlich verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Eine wichtige Komponente einer innovationsf\u00f6rdernden Unternehmenskultur ist daher, aktiv gegenzusteuern. Es ist entscheidend, dass Mitarbeiter ermutigt werden, Risiken einzugehen. Das bedeutet auch, sie f\u00fcr ihren Mut zu loben, etwas gewagt zu haben \u2013 auch wenn mal was danebengeht: und zwar als wertvolles Learning f\u00fcr das gesamte Unternehmen.<\/p>\n<p>Deshalb ist es auch so wichtig, dass es sich individuell lohnt, Projekte des Typs A zu verfolgen, auch wenn vorhersehbar ist, dass sie gelegentlich schief gehen werden. \u201eLohnen\u201c bedeutet dabei monet\u00e4r, in Bezug auf die Karriere und hinsichtlich der Reputation. Es braucht also klare und eindeutig kommunizierte Ma\u00dfnahmen und Vorbilder. Wer einseitig die Fehler bestraft, wird zwangsl\u00e4ufig Mutlosigkeit ernten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Machen Sie den Test \u2013 so geht\u2018s:<\/strong><\/p>\n<p>Fragen Sie Ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte in einem anonymen Setting, welches der beiden Innovationsprojekte sie als Angestellte Ihrer Organisation lieber durchf\u00fchren w\u00fcrden, wenn sie sich f\u00fcr eins entscheiden m\u00fcssten. Bitten Sie sie um Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Projekt A hat 80 Prozent Erfolgswahrscheinlichkeit. Ein Erfolg w\u00fcrde einen Gewinn von 500.000 Euro f\u00fcr das Unternehmen bedeuten. Ein Misserfolg jedoch einen Verlust von 100.000 Euro.<\/em><\/li>\n<li><em>Projekt B hat 100 Prozent Erfolgswahrscheinlichkeit. Der Erfolg bedeutet einen sicheren Gewinn von 200.000 Euro f\u00fcr das Unternehmen.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Sie k\u00f6nnen nur eines der Projekte w\u00e4hlen und Ihr eigener Aufwand w\u00e4re gleich. Nehmen Sie an, die Zahlen sind absolut sicher und niemand erf\u00e4hrt, welche Alternative Sie ausgeschlossen haben. F\u00fcr den Erfolg sind Sie allein verantwortlich. Welches Projekt w\u00fcrden Sie w\u00e4hlen?<\/em><\/p>\n<p>Z\u00e4hlen Sie nun, wie viele Mitarbeiter Projekte des Typus A gew\u00e4hlt haben.<\/p>\n<p><strong><em>Aufl\u00f6sung: <\/em><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><em><u>100 Prozent w\u00e4hlen A: Ein Unternehmen mit Silicon-Valley-DNA<\/u><\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Gratuliere. Ihre Mitarbeiter haben beispiellosen Mut zur Innovation. Ihre Unternehmenskultur unterst\u00fctzt Innovation in perfekter Weise und gleicht die individuelle Risikoaversion vollkommen aus. Ihr Unternehmen ist extrem innovationsorientiert &#8211; wie Start-ups im Silicon Valley.<\/p>\n<ul>\n<li><em><u>50-99 Prozent w\u00e4hlen A: Ein innovationsorientiertes Unternehmen<\/u><\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ihre Mitarbeiter haben eindeutig \u00fcberdurchschnittlichen Mut zur Innovation. Ihre Kultur gleich die individuelle Risikoaversion teilweise aus. Dies macht Ihr Unternehmen chancenfokussiert und innovationsorientiert. Vergessen Sie aber nicht: Ein Teil ihrer Mitarbeiter agiert noch immer \u00fcberm\u00e4\u00dfig \u00e4ngstlich \u2013 da gibt es noch einiges zu tun.<\/p>\n<ul>\n<li><em><u>20-49 Prozent w\u00e4hlen A: Ein sehr vorsichtiges Unternehmen<\/u><\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ihr Unternehmen agiert \u00fcberm\u00e4\u00dfig vorsichtig. Ihre Kultur gleicht die individuelle Risikoaversion kaum aus. Dadurch entgehen Ihrem Unternehmen mit Sicherheit wertvolle Chancen. Ihr Innovationsleistung w\u00e4re mit Sicherheit sehr viel besser, wenn Sie gegensteuern und Anreize f\u00fcr mehr Risiko setzen w\u00fcrden.<\/p>\n<ul>\n<li><em><u>0-19 Prozent w\u00e4hlen A: Ein feiges Unternehmen<\/u><\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ihre Mitarbeiter agieren wie gel\u00e4hmt vor Angst. Ihre Kultur gleicht die individuelle Risikoaversion in keiner Weise aus \u2013 vermutlich verst\u00e4rkt es sie sogar noch deutlich. Ihr Unternehmen agiert dadurch mutlos und ist kaum ger\u00fcstet f\u00fcr den Innovationswettbewerb unserer Zeit.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00f6chten Sie einen Blog-Beitrag nutzen, um nicht von Links abh\u00e4ngig zu sein? Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte, um Inhalte dauerhaft zu sichern: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gretchenfrage: Sind Sie mutig genug f\u00fcr Innovation? F\u00fcr Innovation braucht es Mut. Doch viele F\u00fchrungskr\u00e4fte untersch\u00e4tzen die Sicherheitsorientierung ihrer Mitarbeiter und verst\u00e4rken diese, statt aktiv gegenzusteuern. Das Ergebnis sind Innovationsleistungen, die deutlich hinter den Anforderungen des Wettbewerbs zur\u00fcckbleiben. Wie &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/10\/24\/wu-wien-wissenschaftler-nikolaus-franke-frueher-wars-besser-vor-dem-saebelzahntiger-zu-fliehen-als-ihn-zu-streicheln\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[428,731,10709,5850,9234,9439,11000],"class_list":["post-685280","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-gastbeitrag","tag-manager","tag-nikolaus-franke","tag-risiken","tag-wirtschaftsuniversitaet-wien","tag-wu","tag-wu-executive-academy-wien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=685280"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":685392,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685280\/revisions\/685392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=685280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=685280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=685280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}