{"id":685128,"date":"2024-09-25T06:00:41","date_gmt":"2024-09-25T04:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=685128"},"modified":"2024-09-24T23:02:47","modified_gmt":"2024-09-24T21:02:47","slug":"buchauszug-robin-sharma-der-moench-der-seinen-ferrari-verkaufte-eine-bemerkenswerte-geschichte-ueber-die-verwirklichung-ihrer-traeume-die-edition-zum-25-jaehrigen-jubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/09\/25\/buchauszug-robin-sharma-der-moench-der-seinen-ferrari-verkaufte-eine-bemerkenswerte-geschichte-ueber-die-verwirklichung-ihrer-traeume-die-edition-zum-25-jaehrigen-jubilaeum\/","title":{"rendered":"Buchauszug Robin Sharma: &#8222;Der M\u00f6nch, der seinen Ferrari verkaufte. Eine bemerkenswerte Geschichte \u00fcber die Verwirklichung Ihrer Tr\u00e4ume. Die Edition zum 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um.&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Buchauszug Robin Sharma: &#8222;Der M\u00f6nch, der seinen Ferrari verkaufte. Eine bemerkenswerte Geschichte \u00fcber die Verwirklichung Ihrer Tr\u00e4ume. Die Edition zum 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Buch \u00fcber die Geschichte vom Prozessanwalt Julian Mantle, der nach einer Herzattacke den Himalaya bereist und in einem Kloster von M\u00f6nchen das Geheimnis des Gl\u00fccks lernt. Das Werk ist ein Bestseller und wurde jetzt, 25 Jahre nach seiner Entstehung, vom Autor Robin Sharma mit einer neuen Einf\u00fchrung versehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_685130\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-685130\" class=\"size-full wp-image-685130\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/09\/Leyes.Autor_.RRR-0097bw1_c_David-Leyes.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/09\/Leyes.Autor_.RRR-0097bw1_c_David-Leyes.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/09\/Leyes.Autor_.RRR-0097bw1_c_David-Leyes-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/09\/Leyes.Autor_.RRR-0097bw1_c_David-Leyes-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-685130\" class=\"wp-caption-text\">Robin Sharma (Foto: PR\/David Leyes)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die wundersame Verwandlung von Julian Mantle<\/strong><\/p>\n<p>Ich konnte nur staunen \u00fcber den neuen, v\u00f6llig ver\u00e4nderten Julian Mantle.<\/p>\n<p>\u00bbWie konnte jemand, der noch vor wenigen Jahren wie ein ersch\u00f6pfter alter Mann aussah, jetzt so lebendig und vital wirken?\u00ab, fragte ich mich ungl\u00e4ubig. \u00bbWar es eine Wunderdroge, die ihn so jung gemacht hat? Was hat diese au\u00dfergew\u00f6hnliche Verwandlung erm\u00f6glicht?\u00ab<\/p>\n<p>Julian ergriff als Erster das Wort. Er erz\u00e4hlte mir, dass die erbitterte Konkurrenz in der Juristerei ihren Tribut von ihm gefordert habe, nicht nur in physischer und emotionaler Hinsicht, sondern auch geistig. Die st\u00e4ndige Hektik und die endlosen Anforderungen h\u00e4tten ihn ausgelaugt und ersch\u00f6pft. Er erkl\u00e4rte, dass er k\u00f6rperlich zu einem Wrack geworden sei und sein Geist seinen Esprit eingeb\u00fc\u00dft habe. Sein Herzinfarkt sei nur ein Symptom f\u00fcr ein tiefer reichendes Problem gewesen. Der st\u00e4ndige Druck und der fordernde Terminkalender eines Spitzenanwalts h\u00e4tten auch seine wichtigste \u2013 und vielleicht menschlichste \u2013 Gabe zerr\u00fcttet: seinen Geist. Als ihn sein Arzt vor die Wahl stellte, entweder seinen Beruf oder sein Leben aufzugeben, sei ihm klar geworden: Hier biete sich eine M\u00f6glichkeit, das innere Feuer, das er in seiner Jugend gekannt hatte, wieder neu zu entfachen \u2013 ein Feuer, das erloschen war, als seine anwaltliche T\u00e4tigkeit immer weniger eine Freude und immer mehr zu einem Gesch\u00e4ft f\u00fcr ihn geworden war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sichtlich erregt erz\u00e4hlte Julian, wie er all seine privaten Besitzt\u00fcmer verkauft und sich aufgemacht hatte nach Indien, ein Land, dessen alte Kultur und mystische Traditionen ihn schon immer fasziniert h\u00e4tten. Er bereiste viele kleine D\u00f6rfer, manchmal zu Fu\u00df, manchmal mit dem Zug, lernte neue Br\u00e4uche kennen, besichtigte zeitlose Sehensw\u00fcrdigkeiten und entwickelte zunehmend mehr Zuneigung zu den indischen Menschen, die W\u00e4rme und G\u00fcte ausstrahlten und ihm eine erfrischende Vorstellung vom wahren Sinn des Lebens nahebrachten. Selbst Menschen, die nur wenig besa\u00dfen, \u00f6ffneten ihre H\u00e4user \u2013 und ihre Herzen \u2013 f\u00fcr diesen erm\u00fcdeten Besucher aus dem Westen. W\u00e4hrend die Tage in dieser wundervollen Umgebung zu Wochen wurden, begann sich Julian allm\u00e4hlich wieder als lebendiger und ganzer Mensch zu f\u00fchlen, vielleicht zum ersten Mal seit seiner Kindheit. Seine Neugier und seine Begeisterungsf\u00e4higkeit kehrten langsam zur\u00fcck, und seine Lebensgeister erwachten aufs Neue. Er begann sich wieder freudvoller und ruhiger zu f\u00fchlen. Und er konnte wieder lachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er habe jeden Augenblick in diesem exotischen Land genossen, erz\u00e4hlte mir Julian, und doch habe es sich bei seiner Reise nach Indien um mehr gehandelt als um einen schlichten Erholungsurlaub f\u00fcr seinen \u00fcberarbeiteten Geist. Er beschrieb seine Zeit in diesem fernen Land als eine \u00bbOdyssee meines Ichs\u00ab. Er vertraute mir an, dass er herausfinden wolle, wer er wirklich sei und was sein Leben ausmache, bevor es daf\u00fcr zu sp\u00e4t sei. Deshalb habe er versucht, sich mit der Kultur dieses riesigen Landes auseinanderzusetzen, das \u00fcber einen reichen Vorrat an alten Weisheiten dar\u00fcber verf\u00fcgt, wie man ein lohnenderes, erf\u00fcllteres und gl\u00fccklicheres Leben f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>\u00bbAuch wenn es f\u00fcr dich vielleicht sonderbar klingt, John, aber es war, als h\u00e4tte ich einen Befehl von innen erhalten, eine innere Anweisung, die mir sagte, dass ich eine spirituelle Reise antreten solle, um den Funken, den ich verloren hatte, wieder zu entz\u00fcnden\u00ab, erkl\u00e4rte Julian. \u00bbEs war eine au\u00dferordentlich befreiende Zeit f\u00fcr mich.\u00ab<\/p>\n<p>Je mehr er in diese Welt eintauchte, umso \u00f6fter h\u00f6rte er von indischen M\u00f6nchen, die weit \u00fcber hundert Jahre alt geworden waren, von M\u00f6nchen, die sich trotz ihres hohen Alters eine nahezu jugendliche Vitalit\u00e4t bewahrt hatten. Je l\u00e4nger er im Land umherreiste, umso \u00f6fter erfuhr er von Yogis, deren Alter keiner mehr kannte, die die Kunst der Gedankenbeherrschung gemeistert hatten und spirituell erwacht waren. Und je mehr er sah, umso st\u00e4rker wurde sein Wunsch, die geheimnisvolle Kraft zu verstehen, die die Menschen zu solchen Wundern bef\u00e4higten, in der Hoffnung, diese Lebensphilosophien auch auf sein eigenes Leben anwenden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-685131\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/09\/Cover.Leyes_.9783959727914_Cover-002.jpg\" alt=\"\" width=\"378\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/09\/Cover.Leyes_.9783959727914_Cover-002.jpg 378w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/09\/Cover.Leyes_.9783959727914_Cover-002-174x300.jpg 174w\" sizes=\"auto, (max-width: 378px) 100vw, 378px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.m-vg.de\/finanzbuchverlag\/shop\/article\/24996-der-moench-der-seinen-ferrari-verkaufte\/\">Der M\u00f6nch, der seinen Ferrari verkaufte &#8211; Eine bemerkenswerte Geschichte \u00fcber die Verwirklichung Ihrer Tr\u00e4ume. Die Edition zum 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um. (m-vg.de)<\/a> 18 Euro, 320 Seiten, Finanzbuch Verlag<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den fr\u00fchen Phasen seiner Reise suchte Julian viele bekannte und hoch angesehene Lehrer auf. Er erz\u00e4hlte mir, dass sie alle ihn mit offenen Armen und offenen Herzen empfangen h\u00e4tten und mit ihm die Einsichten teilten, die sie im Laufe ihres Lebens erlangt hatten, das sie in schweigender Kontemplation \u00fcber die erhabenen Fragen ihrer Existenz verbracht hatten. Julian versuchte auch, mir die Sch\u00f6nheit der alten Tempel zu beschreiben, die \u00fcber die Landschaft dieses geheimnisvollen Landes verstreut waren, Bauwerke, die als getreuliche Torw\u00e4chter f\u00fcr die Weisheit der Jahrhunderte standen. Er sagte, die sakrale Atmosph\u00e4re dieser Orte habe ihn tief ber\u00fchrt.<\/p>\n<p>\u00bbEs war ein sehr aufw\u00fchlender Abschnitt meines Lebens, John. Da stand ich nun, ein abgehalfterter alter Anwalt, der sein ganzes Hab und Gut verkauft hatte, vom Rennpferd bis zur Rolex, und alles, was ihm noch geblieben war, in einen gro\u00dfen Rucksack gepackt hatte. Dieser Rucksack sollte mich auf meinem Weg zu den zeitlosen Traditionen des Ostens st\u00e4ndig begleiten.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbWar es schwer, wegzugehen?\u00ab, fragte ich laut, unf\u00e4hig, meine Neugierde zu z\u00fcgeln.<\/p>\n<p>\u00bbEigentlich war es das Einfachste, was ich je getan habe. Die Entscheidung, mein B\u00fcro und alle meine weltlichen Habseligkeiten aufzugeben, erschien mir wie etwas v\u00f6llig Nat\u00fcrliches. Albert Camus hat einmal gesagt: \u203aDie wahre Gro\u00dfz\u00fcgigkeit gegen\u00fcber der Zukunft besteht darin, alles dem Gegenw\u00e4rtigen zu widmen.\u2039 Nun, genau das habe ich getan. Ich wusste, dass ich mich \u00e4ndern musste \u2013 also beschloss ich, auf mein Herz zu h\u00f6ren und es auf sehr radikale Weise zu tun. Mein Leben wurde mit einem Schlag einfacher und sinnvoller, als ich den Ballast meiner Vergangenheit abstreifte. In dem Moment, als ich aufh\u00f6rte, so viel Zeit mit der Jagd nach den gro\u00dfen Vergn\u00fcgungen des Lebens zu verbringen, fing ich an, seine kleinen Freuden zu genie\u00dfen, zum Beispiel, wenn ich beobachtete, wie die Sterne am mondbeschienenen Himmel tanzten oder wenn ich die Sonnenstrahlen an einem herrlichen Sommermorgen in mich aufnahm. Und Indien ist ein Land, das den Geist so sehr anregt, dass ich nur noch selten an das dachte, was ich zur\u00fcckgelassen hatte.\u00ab<\/p>\n<p>Diese ersten Begegnungen mit den Gebildeten und Gelehrten dieser exotischen Kultur faszinierten Julian, brachten ihm aber nicht das Wissen, nach dem er strebte. Die Weisheiten, die er kennenlernen wollte, und die praktischen Methoden, von denen er hoffte, dass sie die Qualit\u00e4t seines Lebens ver\u00e4ndern w\u00fcrden, blieben ihm in diesen fr\u00fchen Tagen seiner Odyssee noch verborgen. Erst nachdem Julian ungef\u00e4hr sieben Monate in Indien verbracht hatte, erlebte er seinen ersten wirklichen Durchbruch. In Kaschmir, einer verschlafenen Region mit alten, mystischen Traditionen, die am Fu\u00dfe des Himalajas liegt, hatte er das Gl\u00fcck, einem Mann namens Yogi Krishnan zu begegnen. Dieser schm\u00e4chtige Mann mit kahlgeschorenem Kopf war in seiner \u00bbvorherigen Inkarnation\u00ab ebenfalls Anwalt gewesen, wie er oft mit breitem Grinsen scherzte. Da ihm die Hektik, die das moderne Neu-Delhi kennzeichnet, zu viel geworden war, hatte auch er seine materiellen Besitzt\u00fcmer aufgegeben und sich in eine Welt gr\u00f6\u00dferer Einfachheit zur\u00fcckgezogen. Durch die Betreuung des Dorftempels, die er \u00fcbernommen hatte, sei es ihm m\u00f6glich geworden, sagte Krishnan, sich selbst und seine Aufgabe im gro\u00dfen Ganzen des Lebens besser zu erkennen.<\/p>\n<p>\u00bbIch war es leid, st\u00e4ndig gewisserma\u00dfen im Alarmzustand zu leben. Ich erkannte, dass es meine Aufgabe ist, anderen zu dienen und in irgendeiner Weise dazu beizutragen, diese Welt zu einem besseren Ort zum Leben zu machen. Jetzt lebe ich, um anderen etwas zu geben\u00ab, erkl\u00e4rte er Julian. \u00bbIch verbringe alle meine Tage und N\u00e4chte in diesem Tempel und f\u00fchre ein strenges, aber auch erf\u00fclltes Leben. Ich gebe meine Erkenntnisse an all jene weiter, die hierherkommen, um zu beten. Ich diene Menschen, die in Not sind. Ich bin kein Priester. Ich bin einfach ein Mann, der seine Seele gefunden hat.\u00ab<\/p>\n<p>Julian erz\u00e4hlte dem Anwalt, der zum Yogi geworden war, seine eigene Geschichte. Er erz\u00e4hlte von seinem fr\u00fcheren Leben als bekannter und privilegierter Anwalt. Er erz\u00e4hlte Yogi Krishnan von seinem Hunger nach Reichtum und seiner Besessenheit von Arbeit. Erregt schilderte er seine innere Zerrissenheit und berichtete von seiner spirituellen Krise, in die er geraten war, als das einst helle Licht seines Lebens im Wind eines aus dem Gleichgewicht geratenen Lebens gef\u00e4hrlich zu flackern begonnen hatte.<\/p>\n<p>\u00bbAuch ich habe diesen Weg beschritten, mein Freund. Auch ich habe den Schmerz gef\u00fchlt, den Sie gef\u00fchlt haben. Doch ich habe gelernt, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht\u00ab, sagte Yogi Krishnan mitf\u00fchlend. \u00bbJedes Ereignis hat einen Zweck und jeder R\u00fcckschlag enth\u00e4lt eine Lektion. Ich habe erkannt, dass Scheitern, sei es im pers\u00f6nlichen, im beruflichen oder auch im spirituellen Bereich, f\u00fcr die pers\u00f6nliche Entwicklung von wesentlicher Bedeutung ist. Es erm\u00f6glicht inneres Wachstum und bringt eine ganze Reihe von psychischen Belohnungen mit sich. Bedauern Sie niemals Ihre Vergangenheit. Nehmen Sie sie vielmehr als den Lehrer an, der sie ist.\u00ab<\/p>\n<p>Nachdem er diese Worte geh\u00f6rt hatte, erz\u00e4hlte mir Julian, habe er eine gro\u00dfe Erleichterung versp\u00fcrt. Vielleicht, dachte er, hatte er in Yogi Krishnan den Mentor gefunden, den er suchte. Wer sollte ihn besser in die Geheimnisse der Kunst einf\u00fchren k\u00f6nnen, sich ein ausgeglicheneres, faszinierenderes und freudvolleres Leben aufzubauen, als ein anderer ehemaliger Spitzenanwalt, der auf seiner eigenen spirituellen Odyssee zu einer erf\u00fcllenderen Lebensweise gefunden hatte?<\/p>\n<p>\u00bbIch brauche Ihre Hilfe, Krishnan. Ich muss lernen, wie ich mein Leben reicher und erf\u00fcllter gestalten kann.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbEs w\u00e4re mir eine Ehre, Ihnen auf jede erdenkliche Weise zu helfen\u00ab, bot der Yogi an. \u00bbAber darf ich Ihnen einen Vorschlag machen?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbGern.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbSeit ich mich um den Tempel in diesem kleinen Dorf k\u00fcmmere, habe ich Ger\u00fcchte \u00fcber eine mystische Gruppe von Weisen geh\u00f6rt, die angeblich hoch oben im Himalaja-Gebirge lebt. Man sagt, dass sie eine Methode entdeckt haben, die die Lebensqualit\u00e4t eines jeden Menschen grundlegend verbessern kann \u2013 und zwar nicht nur in k\u00f6rperlicher Hinsicht. Es soll ein ganzheitliches, integriertes System aus uralten Grunds\u00e4tzen und zeitlosen Techniken sein, mit deren Hilfe man das Potenzial von Geist, K\u00f6rper und Seele freisetzen k\u00f6nne.\u00ab<\/p>\n<p>Julian war fasziniert. Genau das suchte er ja. \u00bbAber wo genau leben diese M\u00f6nche?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbDas wei\u00df niemand, und ich bin leider schon zu alt, um mit der Suche zu beginnen. Aber eines will ich Ihnen sagen, mein Freund: Viele haben versucht, diese M\u00f6nche aufzusp\u00fcren, und viele sind gescheitert, und zwar oftmals mit tragischen Folgen. Die h\u00f6heren Regionen des Himalajas sind \u00e4u\u00dferst t\u00fcckisch. Selbst der ge\u00fcbteste Bergsteiger ist gegen die nat\u00fcrlichen Gefahren hilflos. Aber wenn Sie wirklich nach dem goldenen Schl\u00fcssel zu strahlender Gesundheit, dauerhaftem Gl\u00fcck und innerer Erf\u00fcllung suchen, dann verf\u00fcge nicht ich \u00fcber diese Weisheit \u2013 sondern diese M\u00f6nche haben sie.\u00ab<\/p>\n<p>Julian, der ein Mensch ist, der nicht leicht aufgibt, bedr\u00e4ngte Yogi Krishnan weiter. \u00bbUnd Sie wissen wirklich nicht, wo sie leben?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbIch kann Ihnen nur sagen, dass die Einheimischen in diesem Dorf sie als die Gro\u00dfen Weisen von Sivana kennen. In ihrer Mythologie bedeutet Sivana \u203aOase der Erkenntnis\u2039. Diese M\u00f6nche werden verehrt, als w\u00e4ren sie g\u00f6ttlicher Natur hinsichtlich ihrer Verfassung und ihres Einflusses. Wenn ich w\u00fcsste, wo sie zu finden sind, w\u00e4re es meine Pflicht, es Ihnen zu sagen. Aber ehrlich gesagt, ich wei\u00df es wirklich nicht \u2013 niemand wei\u00df es.\u00ab<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, als die ersten Strahlen der indischen Sonne \u00fcber den farbenpr\u00e4chtigen Horizont tanzten, machte sich Julian auf den Weg zum verlorenen Land Sivana. Zuerst dachte er daran, einen Sherpa-F\u00fchrer anzuheuern, der ihm bei seinem Aufstieg durch die Berge helfen sollte, aber aus einem seltsamen Grund sagte ihm sein Instinkt, dass er diese Reise allein machen musste. Daher sch\u00fcttelte er, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, die Fesseln der Vernunft ab und setzte Vertrauen in seine Intuition. Er sp\u00fcrte, dass er sicher sein werde. Er wusste irgendwie, dass er finden w\u00fcrde, was er suchte. Also begann er zuversichtlich seinen Aufstieg.<\/p>\n<p>In den ersten paar Tagen war es einfach. Manchmal holte er einen der fr\u00f6hlichen Bewohner des Dorfes unten ein, der zuf\u00e4llig auf einem der Pfade unterwegs war, vielleicht auf der Suche nach dem geeigneten St\u00fcck Holz f\u00fcr eine Schnitzerei oder auf der Suche nach der Zuflucht, die dieser unwirkliche Ort all jenen Wanderern bot, die sich so hoch in den Himmel hinaufwagten.<\/p>\n<p>Zeitweilig wanderte er allein und nutzte die Zeit, um still dar\u00fcber nachzudenken, wo er in seinem Leben schon \u00fcberall gewesen war \u2013 und wohin er jetzt unterwegs war. Es dauerte nicht lange, bis das Dorf unter ihm nicht mehr als ein winziger Fleck auf dieser wunderbaren Leinwand der Natur war. Die majest\u00e4tischen schneebedeckten Gipfel des Himalajas lie\u00dfen sein Herz schneller schlagen und raubten ihm zeitweise den Atem. Er f\u00fchlte sich ganz und gar eins mit seiner Umgebung; es war eine Art Verwandtschaft, wie sie vielleicht zwei alte Freunde empfinden, die viele Jahre lang ihre innersten Gedanken ausgetauscht und \u00fcber die Witze des anderen gelacht haben. Die frische Bergluft machte seinen Kopf frei und belebte seinen Geist. Julian hatte schon viele Weltgegenden bereist und dachte, er w\u00fcrde alles kennen. Aber eine Sch\u00f6nheit wie diese hatte er noch nie gesehen. Er lie\u00df die zauberhafte Welt, die er hier entdeckt hatte, mit allen Sinnen auf sich wirken und wurde selbst Teil dieser gewaltigen Symphonie der Natur. Gleichzeitig f\u00fchlte er sich freudig, beschwingt und sorglos. Hier, hoch oben in den Bergen, wagte sich Julian langsam aus dem Kokon des Gew\u00f6hnlichen heraus und begann, die Welt des Au\u00dfergew\u00f6hnlichen zu erkunden.<\/p>\n<p>\u00bbIch erinnere mich noch an die Worte, die mir da oben durch den Kopf gingen\u00ab, sagte Julian. \u00bbIch dachte, dass es im Leben letztlich immer um Entscheidungen geht. Das Schicksal entfaltet sich je nach den Entscheidungen, die man trifft, und ich war mir sicher, dass die Wahl, die ich getroffen hatte, die richtige war. Ich wusste, dass mein Leben nie mehr dasselbe sein w\u00fcrde und dass etwas Unglaubliches, vielleicht sogar ein Wunder, mit mir geschehen w\u00fcrde. Es war ein erstaunliches Erwachen.\u00ab<\/p>\n<p>Als Julian in die einsamen Regionen des Himalaja-Gebirges gelangte, habe ihn eine gewisse \u00c4ngstlichkeit \u00fcberkommen, erz\u00e4hlte er. \u00bbAber es war diese positive Art von Nervosit\u00e4t, wie ich sie zum Beispiel vor der Begegnung mit prominenten Leuten hatte oder kurz vor dem Beginn eines aufregenden Prozesses, wenn mich die Medien vor den Stufen zum Gerichtssaal best\u00fcrmten. Und obwohl ich weder einen F\u00fchrer noch eine Karte hatte, war der Weg klar, und ein schmaler, wenig begangener Pfad f\u00fchrte mich immer h\u00f6her in die entlegensten Regionen dieser Berge. Es war, als tr\u00fcge ich eine Art inneren Kompass in mir, der mich sanft in Richtung meines Ziels lenkte. Ich glaube, selbst wenn ich es gewollt h\u00e4tte, h\u00e4tte ich nicht aufh\u00f6ren k\u00f6nnen, immer weiter die Berge hinaufzusteigen\u00ab, erz\u00e4hlte Julian aufgeregt. Seine Worte sprudelten wie ein Gebirgsbach nach einem Regenschauer aus ihm heraus.<\/p>\n<p>Julian wanderte noch zwei Tage lang weiter auf dem Weg, der ihn, wie er hoffte, nach Sivana f\u00fchren w\u00fcrde. Dabei schweiften seine Gedanken zur\u00fcck zu seinem fr\u00fcheren Leben. Er f\u00fchlte sich v\u00f6llig befreit von dem Stress und der Belastung, die seine fr\u00fchere Welt ausmachten. Dennoch fragte er sich, ob er den Rest seines Lebens wirklich ohne die intellektuelle Herausforderung verbringen konnte, die ihm sein Beruf als Jurist seit seinem Abschluss an der Harvard Law School geboten hatte. Dann schweiften seine Gedanken zur\u00fcck zu seinem eichenget\u00e4felten B\u00fcro in einem glitzernden Wolkenkratzer in der City und zu dem idyllischen Sommerhaus, das er f\u00fcr wenig Geld verscherbelt hatte. Er dachte an seine alten Freunde, mit denen er die edelsten Restaurants in den vornehmsten Gegenden besucht hatte. Er dachte auch an seinen teuren Ferrari und erinnerte sich, wie sein Herz h\u00f6her schlug, wenn er den Motor anlie\u00df und seine ganze unb\u00e4ndige Kraft mit einem Aufheulen zum Leben erwachte.<\/p>\n<p>Als er immer weiter in die Tiefen dieser mythenumwobenen Bergwelt vordrang, wurden seine Gedanken an die Vergangenheit schnell von den atemberaubenden Wundern dessen \u00fcberlagert, was er hier zu sehen bekam. W\u00e4hrend er die Sch\u00f6nheit der Natur in sich aufnahm, geschah etwas Verbl\u00fcffendes.<\/p>\n<p>Aus dem Augenwinkel bemerkte er eine andere eigenartig gekleidete Gestalt. Sie trug ein langes, wallendes rotes Gewand, das von einer dunkelblauen Kapuze gekr\u00f6nt wurde, und ging langsam vor ihm auf dem Gebirgspfad. Julian wunderte sich, jemanden an diesem abgelegenen Ort zu sehen, zu dem zu gelangen er sieben Tage gebraucht hatte. Da er viele Kilometer von jeglicher Zivilisation entfernt war und immer noch nicht wusste, wo sein Ziel Sivana zu finden war, rief er seinem Mitwanderer etwas zu.<\/p>\n<p>Die Gestalt reagierte nicht und beschleunigte ihren Schritt auf dem Pfad, den sie hinaufstiegen, ohne Julian auch nur eines Blickes zu w\u00fcrdigen. Bald fing der geheimnisvolle Wanderer zu laufen an. Sein rotes Gewand flatterte anmutig hinter ihm her wie wehende Baumwollt\u00fccher, die an einem windigen Herbsttag an einer W\u00e4scheleine h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>\u00bbBitte, Freund, ich suche Sivana. K\u00f6nnen Sie mir helfen?\u00ab, rief Julian. \u00bbIch bin seit sieben Tagen unterwegs und habe nun fast kein Essen und kein Wasser mehr. Ich glaube, ich habe mich verirrt!\u00ab<\/p>\n<p>Die Gestalt blieb pl\u00f6tzlich stehen. Julian n\u00e4herte sich vorsichtig, w\u00e4hrend der Wanderer eigenartig still und schweigend dastand. Sein Kopf bewegte sich nicht, seine waren reglos und seine F\u00fc\u00dfe blieben an ihrem Platz. Julian konnte nichts von dem Gesicht unter der Kapuze sehen, aber der Inhalt des kleinen Korbes, den der Wanderer in den H\u00e4nden hielt, fiel ihm auf. In dem Korb befand sich eine Sammlung der erlesensten und sch\u00f6nsten Blumen, die Julian je gesehen hatte. Die Gestalt umklammerte den Korb fester, als Julian n\u00e4her kam, als wolle sie ihre Liebe zu diesen wertvollen Besitzt\u00fcmern wie auch ihr Misstrauen gegen\u00fcber dem hochgewachsenen Fremden zum Ausdruck bringen, der in dieser Gegend so selten war wie Tau in der W\u00fcste.<\/p>\n<p>Julian starrte den Wanderer neugierig an. Als kurz ein Sonnenstrahl durch die Wolken brach, zeigte sich, dass sich unter der locker sitzenden Kapuze das Gesicht eines Mannes befand. Aber Julian hatte noch nie einen Mann wie diesen gesehen. Obwohl er h\u00f6chstens so alt war wie er selbst, hatte er markante Gesichtsz\u00fcge, die Julian in ihren Bann zogen und ihn dazu brachten, einfach stehen zu bleiben und den Mann anzustarren, was ihm wie eine Ewigkeit vorkam. Die Augen des Mannes waren katzenhaft und so durchdringend, dass Julian den Blick abwenden musste. Seine olivfarbene Haut war geschmeidig und glatt. Sein K\u00f6rper wirkte stark und kraftvoll. Und obwohl die H\u00e4nde des Mannes verrieten, dass er nicht mehr jung war, strahlte er eine derartige Jugendlichkeit und Vitalit\u00e4t aus, dass Julian sich wie hypnotisiert f\u00fchlte, \u00e4hnlich wie ein Kind, das dem Zauberer bei seiner ersten Zaubershow zusieht. Das muss einer der gro\u00dfen Weisen von Sivana sein, dachte Julian bei sich und konnte seine Freude \u00fcber seine Entdeckung kaum unterdr\u00fccken.<\/p>\n<p>\u00bbIch bin Julian Mantle. Ich bin gekommen, um von den Weisen von Sivana zu lernen. Wissen Sie, wo ich sie finden kann?\u00ab, fragte er.<\/p>\n<p>Der Mann betrachtete den ersch\u00f6pften Besucher aus dem Westen nachdenklich. Die heitere Gelassenheit und der Frieden, die er ausstrahlte, lie\u00dfen ihn wie einen Engel erscheinen. Der Mann sprach mit leiser Stimme, fast fl\u00fcsternd: \u00bbWarum suchst du diese Weisen, mein Freund?\u00ab Julian sp\u00fcrte, dass er tats\u00e4chlich einen der geheimnisvollen M\u00f6nche gefunden hatte, die viele andere vor ihm gesucht hatten. Er \u00f6ffnete spontan sein Herz und erz\u00e4hlte dem Fremden von seiner Odyssee. Er berichtete von seinem fr\u00fcheren Leben und von der spirituellen Krise, mit der er zu k\u00e4mpfen gehabt hatte; wie er seine Gesundheit und seine Energie gegen die fl\u00fcchtigen Belohnungen eingetauscht hatte, die ihm seine Anwaltst\u00e4tigkeit einbrachte. Er schilderte, wie er den Reichtum seiner Seele gegen ein dickes Bankkonto und die illusorische Befriedigung durch ein Leben nach dem Motto \u00bbLebe schnell, stirb jung\u00ab eingetauscht hatte. Und er erz\u00e4hlte dem Fremden von seinen Reisen durch das geheimnisvolle Indien und von seiner Begegnung mit Yogi Krishnan, dem ehemaligen Strafverteidiger aus Neu-Delhi, der sein fr\u00fcheres Leben ebenfalls aufgegeben hatte, in der Hoffnung, innere Harmonie und dauerhaften Frieden zu finden.<\/p>\n<p>Der Reisende blieb still und ruhig. Erst als Julian von seinem brennenden, fast zwanghaften Wunsch sprach, sich die uralten Prinzipien des erleuchteten Lebens anzueignen, sprach der Mann wieder. Er legte Julian einen Arm auf die Schulter und sagte freundlich zu ihm: \u00bbWenn du wirklich von ganzem Herzen den Wunsch hast, die Weisheit eines besseren Weges kennenzulernen, dann ist es meine Pflicht, dir zu helfen. Ich bin in der Tat einer der Weisen, nach denen du auf der Suche bist. Du bist der erste Mensch, der uns seit vielen Jahren gefunden hat. Ich begl\u00fcckw\u00fcnsche dich. Ich bewundere deine Hartn\u00e4ckigkeit. Du musst wirklich ein guter Anwalt gewesen sein.\u00ab<\/p>\n<p>Er hielt kurz inne, als sei er sich nicht sicher, was er als N\u00e4chstes tun solle, und fuhr dann fort. \u00bbWenn du willst, kannst du als mein Gast mit mir zu unserem Tempel kommen. Er liegt in einem versteckten Teil dieser Berggegend, noch viele Stunden von hier entfernt. Meine Br\u00fcder und Schwestern werden dich mit offenen Armen empfangen. Wir werden uns gemeinsam bem\u00fchen, dich in die alten Prinzipien und Methoden einzuweihen, die unsere Vorfahren \u00fcber die Jahrhunderte \u00fcberliefert haben. Aber bevor ich dich in unsere eigene Welt mitnehme und dich an unserem gesammelten Wissen teilhaben lasse, um dein Leben mit mehr Freude, Kraft und Sinn zu erf\u00fcllen, muss ich dich um ein Versprechen bitten\u00ab, sagte der Weise. \u00bbNachdem du dir diese zeitlosen Wahrheiten angeeignet hast, musst du in deine Heimat im Westen zur\u00fcckkehren und sie mit all jenen teilen, die sie ebenfalls erfahren m\u00fcssen. Obwohl wir hier in diesen geheimnisvollen Bergen abgeschieden leben, wissen wir, wie schlimm es in eurer Welt zugeht. Rechtschaffene Menschen kommen von ihrem Weg ab. Du musst ihnen die Hoffnung bringen, die sie verdienen. Und was noch wichtiger ist: Du musst ihnen die Mittel an die Hand geben, wie sie ihre Tr\u00e4ume verwirklichen k\u00f6nnen. Das ist alles, worum ich dich bitte.\u00ab<\/p>\n<p>Julian erkl\u00e4rte sich sofort mit den Bedingungen des Weisen einverstanden und versprach ihm, dass er ihre wertvolle Botschaft in den Westen tragen werde. Als die beiden M\u00e4nner den Bergpfad zum verlorenen Dorf Sivana weiter hinaufstiegen, ging die Sonne Indiens langsam unter, ein roter Feuerball, der nach einem langen und erm\u00fcdenden Tag in einen sanften, erholsamen Schlummer fiel. Julian erz\u00e4hlte mir, die Erhabenheit dieses Moments sei ihm unvergesslich geblieben. Und so schritt er mit einem alterslosen indischen M\u00f6nch, f\u00fcr den er eine Art br\u00fcderliche Liebe empfand, jenem Ort entgegen, den er schon lange gesucht hatte, um all seine Wunder und Geheimnisse zu entdecken.<\/p>\n<p>\u00bbDas war eindeutig der denkw\u00fcrdigste Augenblick meines Lebens\u00ab, vertraute er mir an. Julian hatte immer schon geglaubt, dass es in einem Leben nur einige wenige Schl\u00fcsselerlebnisse gebe. Dieses war eines von ihnen. Tief in seiner Seele sp\u00fcrte er, dass dies der erste Augenblick seines k\u00fcnftigen Lebens war, eines Lebens, das bald viel mehr Sinn enthalten w\u00fcrde als jemals zuvor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00f6chten Sie einen Blog-Beitrag nutzen, um nicht von Links abh\u00e4ngig zu sein? Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte, um Inhalte dauerhaft zu sichern: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Robin Sharma: &#8222;Der M\u00f6nch, der seinen Ferrari verkaufte. Eine bemerkenswerte Geschichte \u00fcber die Verwirklichung Ihrer Tr\u00e4ume. 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