{"id":685080,"date":"2024-10-09T06:00:21","date_gmt":"2024-10-09T04:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=685080"},"modified":"2024-10-09T13:23:40","modified_gmt":"2024-10-09T11:23:40","slug":"buchauszug-ruth-westheimer-vom-glueck-der-verbundenheit-100-wege-aus-der-einsamkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/10\/09\/buchauszug-ruth-westheimer-vom-glueck-der-verbundenheit-100-wege-aus-der-einsamkeit\/","title":{"rendered":"Buchauszug Ruth Westheimer: &#8222;Vom Gl\u00fcck der Verbundenheit. 100 Wege aus der Einsamkeit.&#8220;"},"content":{"rendered":"<h1>Buchauszug Ruth Westheimer: &#8222;Vom Gl\u00fcck der Verbundenheit. 100 Wege aus der Einsamkeit.&#8220; Erkenntnisse aus meinen ersten 96 Jahren<\/h1>\n<h1>Allison Gilbert &amp; Pierre Lehu<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_685211\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-685211\" class=\"size-full wp-image-685211\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/10\/Westheimer_12990_-Pierre-A.-Lehu.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"520\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/10\/Westheimer_12990_-Pierre-A.-Lehu.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/10\/Westheimer_12990_-Pierre-A.-Lehu-300x240.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/10\/Westheimer_12990_-Pierre-A.-Lehu-375x300.jpg 375w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-685211\" class=\"wp-caption-text\">Ruth Westheimer (Foto: Ariston PR\/ Pierre A. Lehu)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Community<\/strong><\/p>\n<p>Vermutlich sind Sie bereits Teil mehrerer Communi\u00adtys, die Ihnen beim Kampf gegen die Einsamkeit sehr hilfreich sein k\u00f6nnen. In diesem Kapitel m\u00f6chte ich Ih\u00adnen zeigen, wie Sie Ihre Scheuklappen loswerden k\u00f6nnen. Ich m\u00f6chte, dass Sie das gro\u00dfe Ganze sehen und erken\u00adnen, dass bedeutungsvolle Verbindungen an Orten auf Sie warten, die Sie bis jetzt zu wenig nutzen oder kom\u00adplett \u00fcbersehen, \u00fcberall um sie herum gibt es Gruppen von Menschen, die sich aus spezifischen Anl\u00e4ssen und Gr\u00fcnden zusam\u00admenfinden. Communitys finden Sie im beruflichen Zu\u00adsammenhang (Kolleginnen und Kollegen, professionelle Netzwerke) ebenso wie im Ausbildungsbereich (ehema\u00adlige Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, Universit\u00e4tsabsolventen).<\/p>\n<p>Dann gibt es religi\u00f6se und spirituelle Gemeinschaften (Kirchen-, Moschee-, Tempel- und Synagogengemein\u00ad den sowie andere religi\u00f6se Organisationen), Gruppen, die durch ein bestimmtes Hobby miteinander verbun\u00adden sind (z.B. Tanzen, Kochen, Gaming, Laufen &#8230; ), Selbsthilfegruppen (Trauergruppen, Anonyme Alkoholiker und \u00e4hnliche Vereinigungen, pflegende Angeh\u00f6rige und andere). Es gibt ehrenamtlich arbeitende Gruppen in Ihrer Wohngemeinde (Seniorenclub, B\u00fccherei, Gartenbauverein, b\u00fcrgerschaftliche Vereine, freiwillige Feuer\u00ad wehr) und nat\u00fcrlich Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen aller Art (Tafel, Tierschutzverein und so weiter).<\/p>\n<p>Haben Sie in eine dieser Communitys schon mal reingeschnup\u00adpert? Oder hier und da sogar ein bisschen mitgemacht? Wenn Sie ein Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit entwickeln wol\u00adlen, m\u00fcssen Sie in diesem Bereich konsequenter werden und Schritte unternehmen, um wirklich dazuzugeh\u00f6ren. Ich finde es sehr gut, dass so viele Menschen in ihrer Community aktiv sind, um anderen zu helfen. Doch ich m\u00f6chte Ihnen ausdr\u00fccklich erlauben, sich dabei gleich\u00ad zeitig auf Ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse zu konzentrieren. Bei der Entscheidung, bei welcher Organisation oder Ak\u00adtivit\u00e4t Sie sich engagieren wollen, d\u00fcrfen Sie durchaus \u00fcberlegen, ob Sie dort tats\u00e4chlich neue Verbindungen zu anderen Menschen kn\u00fcpfen k\u00f6nnen. Es kann nicht Ihr Ziel sein, so viele Leute wie m\u00f6glich kennenzulernen, Sie m\u00fcssen genau hinsehen und filtern. Der Aufbau neuer Beziehungen hat etwas von einer Schatzsuche &#8211; suchen\u00a0Sie bewusst nach den sch\u00f6nsten Edelsteinen!<\/p>\n<p>In all den Jahren, in denen Menschen zur Therapie zu mir kamen, h\u00f6rte ich oft, dass sie sich zu Hause am ein\u00adsamsten f\u00fchlten. Abendessen vor dem Fernseher, jeden Abend allein ins Bett &#8230; Ich habe diesen Menschen immer denselben Rat gegeben: Gehen Sie raus!<\/p>\n<p>Gehen Sie zum Abendessen in ein Restaurant. Unter\u00ad nehmen Sie einen Spaziergang. Raus mit Ihnen! In die B\u00fccherei, in den Park, was auch immer! Die Menschen sind da drau\u00dfen vor Ihrer Haust\u00fcr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Machen Sie Ihre Stadt kleiner<\/strong><\/p>\n<p>Als ich jung war, verbrachte ich viel Zeit in Gemeinschaft: zuerst im Waisenhaus, sp\u00e4ter in zwei verschiedenen Kib\u00adbuzim. Da konnte man sich nicht verstecken. New York City war eine vollkommen andere Erfahrung f\u00fcr mich. Auf einmal musste ich mir richtig M\u00fche geben, mich den Nachbarn vorzustellen und Kontakte zu kn\u00fcpfen. Bei bei\u00addem entdeckte ich etwas ganz Entscheidendes: Ich musste daf\u00fcr sorgen, dass sich New York City kleiner anf\u00fchlte.<\/p>\n<p>Also schloss ich mich Organisationen an, nahm an Ak\u00adtivit\u00e4ten in meinem Stadtviertel teil. Ich lie\u00df mich in den Vorstand der Young Men&#8217;s &amp; Young Women&#8217;s Hebrew As\u00adsociation (YM &amp; YWHA) in Washington Heights w\u00e4hlen und diente diesem Verein j\u00fcdischer junger Menschen elf Jahre als Vorsitzende. Seit ich dort Mitglied bin (und das sind jetzt 55 Jahre!), habe ich an unz\u00e4hligen Versamm\u00adlungen und Treffen teilgenommen und dabei viele gute Freunde gefunden. Meine Zugeh\u00f6rigkeit zur Y hat daf\u00fcr gesorgt, dass ich mich auch mit New York City verbun\u00adden f\u00fchle, so als geh\u00f6rte ich hierher.<\/p>\n<p>Ihr erster Auftrag lautet also: Suchen Sie sich eine kleine Gemeinschaft innerhalb einer gr\u00f6\u00dferen, irgend\u00ad eine, die f\u00fcr Sie leicht zug\u00e4nglich ist. Waren Sie schon mal bei einem Stra\u00dfenfest? Wenn Sie n\u00e4chste Woche nicht aus der Wohnung k\u00e4men, w\u00fcrde das irgendjemandem auffallen? Sollten Sie eine dieser beiden Fragen mit Nein beantwortet haben, \u00e4ndern Sie sofort etwas! Sie d\u00fcrfen sich nicht st\u00e4ndig abwesend melden, und Sie m\u00fcssen Ihre Stadt verkleinern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verstellen Sie sich nicht<\/strong><\/p>\n<p>Ich verstehe, dass so ein Anschluss an die Vereine im Stadtviertel ein unglaublich gro\u00dfer Schritt sein kann. Wenn Sie als Ausrede anf\u00fchren, dass Sie zu besch\u00e4ftigt sind, lesen Sie weiter, wir kommen noch zu diesem Punkt. Doch wenn es eigentlich die Angst ist, die Sie zur\u00fcckh\u00e4lt, sprechen wir \u00fcber eine ganz andere Art von Gegenwind. Am leichtesten \u00fcberwinden Sie Ihre Hemmungen, indem Sie ganz genau die richtige Organisation oder Aktivit\u00e4t ausw\u00e4hlen &#8211; eine, die gut zu Ihnen passt. Suchen Sie sich nichts aus, was sich vielleicht gut auf Ihrem Lebenslauf ausmachen k\u00f6nnte oder jemand anderem wichtig ist. Es muss Sie selbst interessieren, das ist entscheidend. Ihre Begeisterung kann die Angst besiegen helfen.<\/p>\n<p>Mir ist klar, dass es sich wirklich schlimm anf\u00fchlen kann, sich einer Gruppe von Fremden zu n\u00e4hern. Doch bedenken Sie: Menschen, die sich ehrenamtlich engagie\u00adren, sind in der Regel freundlich und hilfsbereit. M\u00fcr\u00adrische, hochn\u00e4sige und egoistische Leute haben norma\u00adlerweise keinerlei Interesse daran, etwas zur\u00fcckzugeben.[ \u2026 ]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-685212\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/10\/Cover_Westheimer_R_Glueck_der_Verbundenheit__247017_300dpi.jpg\" alt=\"\" width=\"410\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/10\/Cover_Westheimer_R_Glueck_der_Verbundenheit__247017_300dpi.jpg 410w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/10\/Cover_Westheimer_R_Glueck_der_Verbundenheit__247017_300dpi-189x300.jpg 189w\" sizes=\"auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/p>\n<h1><a href=\"https:\/\/shop.penguinrandomhouse.de\/shop\/article\/52645731\/ruth_k_westheimer_allison_gilbert_pierre_lehu_vom_glueck_der_verbundenheit.html\">Ruth Westheimer: &#8222;Vom Gl\u00fcck der Verbundenheit. 100 Wege aus der Einsamkeit. Erkenntnisse aus meinen ersten 96 Jahren&#8220; &#8211; 193 Seiten, 20 Euro, Ariston Verlag<\/a><\/h1>\n<p>https:\/\/shop.penguinrandomhouse.de\/shop\/article\/52645731\/ruth_k_westheimer_allison_gilbert_pierre_lehu_vom_glueck_der_verbundenheit.html<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sinnvolle Gesch\u00e4ftigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Viel zu viele Menschen prahlen geradezu damit, dass sie auf vielen Hochzeiten tanzen. Dabei gibt es viele Gr\u00fcnde, warum man sich eben nicht verzetteln sollte. Zum einen: Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit zu sehr verteilen, werden Sie in Ihrer Community nicht genug Einfluss aus\u00fcben. Zum zweiten verlieren Sie den verborgenen Lohn, den eine dauerhafte Verpflichtung mit sich bringt, n\u00e4mlich die Chance zum Aufbau von Verbindungen mit Substanz. Wie sieht so etwas in der Praxis aus? Im Grunde ge\u00adnommen ist es ganz einfach: Wenn Sie, sagen wir, jeden Dienstagabend ehrenamtlich t\u00e4tig sind, werden Sie dort wahrscheinlich immer wieder dieselben Leute treffen. Eine stetige, dauerhafte Routine kann Ihnen helfen, Be\u00adziehungen aufzubauen, die wirklich etwas bedeuten.<\/p>\n<p>Abgesehen vom Y war ich 25 Jahre lang Mitglied in einem Komitee f\u00fcr den Schutz und Erhalt des Fort Tryon Park im Nordwesten von Manhattan. Dieser Park liegt in der N\u00e4he meiner Wohnung, dort habe ich Miriam und Joel im Kinderwagen spazieren gefahren, und bis heute verbringe ich viele Nachmittage dort, um die frische Luft und den Sonnenschein zu genie\u00dfen. Weil der Park mir so wichtig ist, f\u00fchlt es sich gut an, etwas f\u00fcr ihn zu tun. Nach dem Tod meines Mannes Fred brachte das Komitee an einer Bank in diesem Park ein Schild mit seinem Namen an. Ich gehe gern dorthin und meditiere. H\u00e4tte ich nicht so viele Jahre ehrenamtlich f\u00fcr den Park gearbeitet, h\u00e4tte ich nicht so viel M\u00fche in genau diese Beziehungen inves\u00adtiert, dann w\u00e4re die Bank mit Sicherheit heute nicht da.<\/p>\n<p>Widerstehen Sie der Versuchung, in der Stadt herum\u00ad zuflattern, hier ein paar Pl\u00e4tzchen zu verteilen und dort bei einem Charity-Verkauf mitzuwirken. Gehen Sie sorg\u00ad sam mit Ihrer Zeit um. Suchen Sie sich eine Organisation aus, der Sie sich regelm\u00e4\u00dfig widmen. Sinnvolle Gesch\u00e4f\u00adtigkeit ist immer wirkungsvoller als blinder Aktionismus.\u00a0[ \u2026 ]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gehen Sie ins B\u00fcro<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Ich finde es fantastisch, dass heute so viel dar\u00fcber gespro\u00adchen wird, wo gearbeitet wird: zu Hause, im B\u00fcro oder teils, teils. Doch f\u00fcr Menschen, die unter Einsamkeit lei\u00adden, gibt es keine bessere Option, als Zeit mit Kollegen zu verbringen. Ich wei\u00df, mobiles Arbeiten ist viel leichter mit der Betreuung alter Eltern oder kleiner Kinder unter einen Hut zu bringen, zumal wenn man sonst eine wei\u00adtere Strecke pendeln m\u00fcsste. Doch Sie geben damit auch die Chance auf, Leute zuf\u00e4llig im Aufzug oder in der Tee\u00adk\u00fcche zu treffen.<\/p>\n<p>Das B\u00fcro ist der Ort, wo potenzielle Freunde sind. Sie k\u00f6nnen eine Tasse Kaffee mit einem Kollegen trinken oder spontan zusammen zu Mittag essen. Als ich meine Show im Kabelfernsehen machte, wurden immer ein paar Sendungen am Nachmittag aufgezeichnet, be\u00advor dann eine Live-Sendung am Abend lief. Erst gegen 23 Uhr war der Arbeitstag zu Ende. Dann lie\u00df ich im\u00admer Wein und K\u00e4se ins Studio kommen, damit alle, die an der Produktion beteiligt waren, ein Gef\u00fchl hatten, ge\u00admeinsam etwas geschafft zu haben. Diese Form der Kol\u00adlegialit\u00e4t kann man kaum entwickeln, wenn die meisten Kolleginnen und Kollegen nur hin und wieder ins B\u00fcro kommen.<\/p>\n<p>Vor Ort zu arbeiten, sollte also relativ weit oben auf Ihrer Priorit\u00e4tenliste stehen, auch wenn diese Arbeits\u00adform unbequemer ist. Tats\u00e4chlich empfehle ich Ihnen, sich ein Unternehmen zu suchen, das von seinen Leuten Pr\u00e4senz verlangt, mindestens f\u00fcr einen Teil der Woche. Von komplettem Remote-Arbeiten halte ich gar nichts. Damit mache ich mich sicher nicht bei allen beliebt, aber das st\u00f6rt mich nicht weiter. Es mag bequemer sein, von der Couch aus zu arbeiten, aber f\u00fcr Ihr soziales Wohlbe\u00adfinden ist es wirklich besser, wenn Sie sich zur Pr\u00e4senz\u00adarbeit durchringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schaffen Sie Online-Verbindungen<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin zwar definitiv der Ansicht, dass Pr\u00e4senzarbeit das Beste ist, was Sie gegen Einsamkeit tun k\u00f6nnen, doch das hei\u00dft nicht, dass Ihr Leben in Verzweiflung endet, wenn Sie mobil arbeiten. Es gibt viele Wege, um die Verbin\u00addung mit Kolleginnen und Kollegen zu st\u00e4rken, auch mit Menschen, die Sie wahrscheinlich nie pers\u00f6nlich treffen werden.<\/p>\n<p>Der Bestsellerautor und Psychologe Adam Grant schreibt in seinem Buch <em>Give and Take <\/em>(dt. Ausgabe: <em>Ge\u00adben und Nehmen) <\/em>\u00fcber den \u00bbF\u00fcnf-Minuten-Gefallen\u00ab. Seiner Ansicht nach k\u00f6nnen wir alle unsere Beziehun\u00adgen vertiefen, indem wir proaktiv gro\u00dfz\u00fcgig mit unserer Zeit umgehen. Zum Beispiel, indem wir Menschen ein\u00adander vorstellen, die von der Bekanntschaft profitieren k\u00f6nnten, indem wir eine ehrlich empfundene Dankesmail schreiben, die der andere nicht erwartet, aber erfreut zur Kenntnis nimmt. Das Ziel besteht darin, Arbeitsbe\u00adziehungen, die vielleicht sogar nur online existieren, per\u00ads\u00f6nlicher und befriedigender zu gestalten.<\/p>\n<p>Der F\u00fcnf-Minuten-Gefallen ist zwar sehr wirksam, doch er ist nicht Adams Empfehlung Nummer eins. \u00bbMeine Lieblingsoption ist der Reziprozit\u00e4ts-Ring, eine \u00dcbung, die von den Soziologen Wayne und Cheryl Baker geschaf\u00adfen wurde\u00ab, sagte er zu mir. So ein Ring funktioniert unab\u00adh\u00e4ngig davon, ob die Beteiligten pers\u00f6nlich anwesend sind oder nicht. Und das ist das Prinzip: Alle Mitglieder einer Gruppe von Menschen bitten um etwas, was sie brauchen oder sich w\u00fcnschen, und die Gruppe \u00fcberlegt dann, wie sie die Bitte mithilfe ihres gemeinsamen Wissens, ihrer Res\u00ad sourcen und Verbindungen erf\u00fcllen kann.<\/p>\n<p>Wenn Adam solche Reziprozit\u00e4ts-Ringe mit Studie\u00adrenden an der University of Pennsylvania durchf\u00fchrt, wo er lehrt, verteilt er gro\u00dfe leere Bl\u00e4tter Papier im Raum und l\u00e4dt alle ein, anonym ihre pers\u00f6nlichen oder auf die Arbeit bezogenen Bitten aufzuschreiben. Einige sei\u00adner Studierenden wurden in Interviews gebeten, ihre Erfahrungen wiederzugeben, und berichteten, dass sie die \u00dcbung genossen hatten, weil sie ihnen dabei half, ihre Mitstudierenden auf einer tieferen Ebene kennenzuler\u00adnen. Ziele wie \u00bbNeue Wege, um chronischen Schmerz zu managen\u00ab und \u00bbIch m\u00f6chte lernen, Gitarre zu spielen\u00ab setzten Gespr\u00e4che zwischen den Studierenden in Gang, die sonst kaum m\u00f6glich gewesen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Reziprozit\u00e4ts-Ringe bauen Verbundenheit auf, weil sich alle Teilnehmenden gut f\u00fchlen, sowohl die \u00bbBittenden\u00ab als auch die \u00bbGebenden\u00ab. Wayne Baker sagt, die Zahl von Teilnehmenden bei einem Reziprozit\u00e4ts-Ring, der via Zoom angesto\u00dfen wird, k\u00f6nne beliebig gro\u00df sein, allerdings brauche man Kleingruppen, die nicht mehr als f\u00fcnf oder sechs Personen umfassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freundschaften am Arbeitsplatz pflegen<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe mein Leben lang au\u00dfer Haus gearbeitet und dabei einige meiner liebsten Freundinnen und Freunde kennengelernt. Bei Planned Parenthood, wo ich 1967 im Forschungsbereich angestellt wurde, bot sich mir die erste Gelegenheit, mit Klienten \u00fcber Empf\u00e4ngnisverh\u00fc\u00adtung und Abtreibung zu sprechen. Innerhalb einer Wo\u00adche war mir klar, dass der Job perfekt zu mir passte. Ich liebte Sexualerziehung und sprach gern \u00fcber Familien\u00adplanung. Au\u00dferdem gefiel es mir, Zeit mit so vielen Men\u00adschen zu verbringen! Doch es gab noch einen weiteren Vorteil: Ich lernte meinen Chef Stuart Cattell kennen, und unsere Verbindung zog Kreise weit \u00fcber Planned Parent\u00adhood hinaus.<\/p>\n<p>Sie erinnern sich vielleicht, dass ich im Kapitel \u00fcber die Familie davon erz\u00e4hlt habe, wie ich mit meinem Mann Fred Zeit am Lake Oscawana verbracht habe, der etwa eine Stunde n\u00f6rdlich von unserer Wohnung in New York City lag. Es stellte sich heraus, dass Stuart dort ganz <strong>in <\/strong>der N\u00e4he wohnte, woraus sich eine Freundschaft zwischen uns ergab, die nichts mit unserer Arbeit zu tun hatte. Wenn ich am See war, wanderten wir zusammen, redeten viel miteinander, gingen segeln und genossen viele gro\u00dfartige Mahlzeiten gemeinsam. Manchmal schloss sich Fred uns an, manchmal machte er sein eigenes Ding. Heute w\u00fcrde ich Vorgesetzten und Mitarbeitenden niemals empfehlen, miteinander Zeit zu verbringen, wie Stuart und ich das taten, selbst wenn die Beziehung so platonisch ist, wie unsere es war. Die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert, ich m\u00f6chte niemanden in Schwierigkeiten brin\u00adgen. Doch abgesehen davon, ist es eine sehr gute Idee, auch f\u00fcr Freundschaften am Arbeitsplatz offen zu sein, zumal Sie so viel Zeit dort verbringen.<\/p>\n<p>Wenn Sie in einem gro\u00dfen B\u00fcro arbeiten, gibt es viel\u00ad leicht Angebote mit Neigungsgruppen, zum Beispiel zum Thema junge Eltern oder Frauenf\u00f6rderung. Schlie\u00dfen Sie sich solchen Communitys unbedingt an! Wom\u00f6glich gehen Sie auch mit einem Kollegen zu einer Sportveranstal\u00adtung oder einem Konzert. Und erinnern Sie sich noch an meine Bemerkungen zum Thema Kontext? Freunde, die Sie durch die gemeinsame Arbeit kennenlernen, k\u00f6nnen leicht auch Freunde im richtigen Leben werden, wenn Sie au\u00dferhalb der gesch\u00e4ftlichen Umgebung Zeit miteinan\u00adder verbringen. Halten Sie ruhig Ausschau nach solchen Momenten. Sie werden Ihnen helfen, befriedigende Be\u00adziehungen aufzubauen.<\/p>\n<p>Wenn es in Ihrem B\u00fcro keine formellen Angebote gibt, wo sich Mitarbeitende zwanglos treffen k\u00f6nnen, m\u00fcssen Sie selbst aktiv werden. Bei Planned Parenthood hatten wir keine sozialen Programme, doch wir hatten etwas anderes, was sich in der R\u00fcckschau als echter Vorteil er\u00ad weist: Wir hatten keine Computer. Um unsere Arbeit zu schaffen, mussten wir vom Schreibtisch aufstehen und pers\u00f6nlich mit unseren Kolleginnen und Kollegen sprechen.<\/p>\n<p>Zwingen Sie sich im Laufe Ihres Arbeitstages so oft wie m\u00f6glich, aufzustehen und den Flur hinunterzugehen. Sa\u00ad gen Sie \u00bbHallo\u00ab zu Kolleginnen und Kollegen. Fragen Sie, wie die Arbeit l\u00e4uft. Bieten Sie Hilfe bei kniffligen Aufga\u00adben an. All das tut Ihnen nicht weh und sorgt daf\u00fcr, dass sich Ihre Arbeitsumgebung weniger einsam anf\u00fchlt &#8211; das kann ich Ihnen versprechen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freundschaften au\u00dferhalb der Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>Durchaus denkbar, dass Freundschaften unter Kollegin\u00adnen und Kollegen f\u00fcr Sie nicht das Richtige sind. Wenn Ihre Arbeit zu Ihrer Isolation beitr\u00e4gt, bauen Sie sich ein Netzwerk au\u00dferhalb Ihres unmittelbaren Arbeitsumfel\u00addes auf. Schlie\u00dfen Sie sich Berufsorganisationen an, die dazu gemacht sind, Menschen zusammenzubringen, die sich auf der gleichen Karrierestufe befinden, im selben Bereich arbeiten oder mit \u00e4hnlichen Problemen zu k\u00e4mp\u00adfen haben.<\/p>\n<p>Ann Shoket ist CEO von TheLi.st., einer Vereinigung von weiblichen und nicht-bin\u00e4ren F\u00fchrungskr\u00e4ften. Wie ich schon in dem Abschnitt \u00fcber Verletzlichkeit erw\u00e4hnt habe, als es um innerfamili\u00e4re Beziehungen ging, sagt auch Ann: Die F\u00e4higkeit, ehrlich \u00fcber berufliche Schwierigkeiten zu sprechen, hilft Frauen, sich im Arbeitsumfeld weni\u00adger einsam zu f\u00fchlen. Allerdings mit der Einschr\u00e4nkung, dass vielen Frauen solche Gespr\u00e4che leichter fallen, wenn sie mit Kolleginnen gef\u00fchrt werden, die nicht in derselben Firma arbeiten: \u00bbOft stehen wir beruflich im Wettbewerb und m\u00fcssen um Ressourcen, Aufmerksamkeit und Rollen konkurrieren, die nicht unbegrenzt zur Verf\u00fcgung stehen. Dann ist die Au\u00dfenperspektive enorm wertvoll und hilft, ein Gef\u00fchl echter Verbundenheit herzustellen.\u00ab<\/p>\n<p>Der Arbeitsplatz muss kein Ort sein, an dem Sie sich elend und einsam f\u00fchlen. Indem Sie sich einer entspre\u00adchenden Gruppe anschlie\u00dfen, und sei es die \u00f6rtliche Han\u00addelskammer, schaffen Sie Gelegenheiten, um H\u00f6hen und Tiefen mit anderen zu teilen. Ich wei\u00df, es ist nicht leicht, in diesem Bereich ehrlich zu sprechen. Doch wenn Sie zu\u00ad lassen, dass man Sie als ganzen Menschen sieht, k\u00f6nnen Sie vielleicht die Zahl Ihrer Verbindungen erh\u00f6hen &#8211; und die Qualit\u00e4t dieser Verbindungen vertiefen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Konferenzen und Tagungen<\/strong><\/p>\n<p>Sollten Sie in einem Unternehmen arbeiten, das seinen Angestellten Gelegenheit gibt, Fortbildungen und Tagun\u00adgen zu besuchen &#8211; gehen Sie unbedingt hin! Lassen Sie diese hervorragende M\u00f6glichkeit, neue Leute zu treffen, auf keinen Fall aus, nur weil Sie lieber im eigenen Bett schlafen als im Hotel. Das ist eine Ausrede, und Ausreden halten Sie davon ab, Ihr Ziel zu erreichen, n\u00e4mlich neue und starke Verbindungen zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es ja nicht nur Tagungen und Konfe\u00adrenzen, die Ihre Arbeit betreffen. Es gibt auch Konferenzen von Menschen, die Familienforschung betreiben, Fotoalben basteln, Comics lesen, Gaming machen und so weiter.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich habe mein Leben lang Musik geliebt und deshalb viele Male das North American Jewish Cho\u00adral Festival besucht. Bei diesem Sommerfestival geht es haupts\u00e4chlich ums Singen, aber es ist auch eine Tagung im klassischen Sinne. Die Teilnehmenden h\u00f6ren Vortr\u00e4ge von f\u00fchrenden Leuten auf dem Gebiet der Chormusik (schlie\u00dflich nehmen fast zwei Dutzend angesehene Ch\u00f6re aus der ganzen Welt daran teil). Und es gibt immer jede Menge Gelegenheit, aus Fremden Freunde zu machen.<\/p>\n<p>Meine Freundschaft mit Matthew Lazar, dem Begr\u00fcn\u00ad der des Festivals, vertiefte sich mit den Jahren, weil ich immer wieder dort auftauchte. So sehr, dass sich diese Freundschaft weit \u00fcber das Singen hinaus erstreckte. Wir waren oft zusammen essen und haben einige Male Tanglewood besucht, die beliebte Konzertst\u00e4tte im Westen von Massachusetts. 2015 lud er mich ein, ein Konzert in der Avery Fisher Hall im Lincoln Center zu dirigieren, wo ein Chor aus 400 Studierenden sang. Die Musik brachte mich zum Weinen, so sehr erinnerte sie mich an meinen Vater und meine Kindheit in Frankfurt. Fast konnte ich die Hand meines Vaters sp\u00fcren, wenn wir zusammen am Freitagabend zur Synagoge gingen. Matthew Lazar, oder Matty, wie wir alle ihn nennen, machte diesen denkw\u00fcr\u00addigen Abend f\u00fcr mich m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Wenn wir Freundschaften in einer speziell ausgew\u00e4hl\u00adten Umgebung schlie\u00dfen, macht das alles viel einfacher. Nutzen Sie die Offenheit, die in einer solchen Umgebung herrscht. Nutzen Sie jeden Konferenztag, um neue Verbindungen herzustellen. Sie wissen schon, dass Sie ge\u00admeinsame Interessen haben, also gibt es auch jede Menge Gespr\u00e4chsstoff.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nutzen Sie Netzwerke<\/strong><\/p>\n<p>Nate Berkus wusste schon, warum er mich in seiner Fern\u00adsehshow haben wollte: Ich bin ein Hamster. Als er 2011 in meine Wohnung kam, sch\u00e4mte ich mich, weil sie so vollgestopft war mit Papieren, Aktenordnern und allerlei Nippes, dass ich kaum noch jemanden zu mir nach Hause einlud. Der ganze M\u00fcll erstickte mein soziales Leben. Doch Nate beruhigte mich und sagte, ich m\u00fcsste nicht alles wegwerfen. Stattdessen brachte er mir bei, auf neue Weise mit meinen geliebten Besitzt\u00fcmern umzu\u00adgehen. Und die Lektion, die ich von ihm lernte, weist er\u00adstaunliche Parallelen zu unserem Thema Einsamkeit auf. Es ist n\u00e4mlich gut m\u00f6glich, dass Sie noch Zugang zu Listen mit Mailadressen und Telefonnummern ha\u00adben, die einmal sehr aktiv waren, aber nicht mehr ge\u00ad nutzt werden. Vielleicht war einer Ihrer Freunde lange im Krankenhaus und Sie hatten die Aufgabe, Freunde und Verwandte \u00fcber seinen Zustand auf dem Laufen\u00ad den zu halten. Oder Ihr Kind spielte in einer Fu\u00dfball\u00admannschaft, und Sie f\u00fchrten die Adressenliste, um Fahrgemeinschaften zu den Spielen zu organisieren. Solche Listen sind hervorragende Ressourcen, die innovativ und bewusst genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Leute, die sich auf diesen Listen finden, waren vermutlich keine engen Freunde von Ihnen. Sie mochten viele von ihnen, aber dann ging das Ganze auseinander, weil der Anlass wegfiel. Doch ich sage immer: Bewahren Sie sich die alten Freunde! Freundschaften sind Sch\u00e4tze, die man auch sch\u00e4tzen sollte. Statt diese Listen ungenutzt herumliegen zu lassen, schicken Sie ein kurzes Update, das den Mitgliedern der Gruppe etwas bedeuten k\u00f6nnte. Vielleicht interessieren sich die Fu\u00dfballeltern ja f\u00fcr die neue Turnierreihe, die Sie entdeckt haben. Die Antwor\u00adten werden Sie aufmuntern, vielleicht ist sogar eine Ein\u00adladung zum Mittagessen dabei. Und wom\u00f6glich ergeben sich daraus wieder tiefere Freundschaften.<\/p>\n<p>Wenn Ihnen das albern vorkommt, denken Sie daran: Viele Menschen sind von der Epidemie der Einsamkeit betroffen. Es ist durchaus denkbar, dass sich wenigstens eine Person auf diesen Listen ebenfalls mehr Verbunden\u00adheit w\u00fcnscht. Dieser Person k\u00f6nnte Ihre Mail aus blauem Himmel sehr willkommen sein. Und dann hat Ihre Initia\u00adtive schon ihren Zweck erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00f6chten Sie einen Blog-Beitrag nutzen, um nicht von Links abh\u00e4ngig zu sein? Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte, um Inhalte dauerhaft zu sichern: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Ruth Westheimer: &#8222;Vom Gl\u00fcck der Verbundenheit. 100 Wege aus der Einsamkeit.&#8220; Erkenntnisse aus meinen ersten 96 Jahren Allison Gilbert &amp; Pierre Lehu &nbsp; &nbsp; Community Vermutlich sind Sie bereits Teil mehrerer Communi\u00adtys, die Ihnen beim Kampf gegen die Einsamkeit &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/10\/09\/buchauszug-ruth-westheimer-vom-glueck-der-verbundenheit-100-wege-aus-der-einsamkeit\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[12080,2851,1890,12079],"class_list":["post-685080","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-vom-glueck-der-verbundenheit-100-wege-aus-der-einsamkeit-erkenntnisse-aus-meinen-ersten-96-jahren","tag-ariston-verlag","tag-buchauszug","tag-ruth-westheimer"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685080","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=685080"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685080\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":685216,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685080\/revisions\/685216"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=685080"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=685080"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=685080"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}