{"id":684542,"date":"2024-08-03T06:00:59","date_gmt":"2024-08-03T04:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=684542"},"modified":"2024-08-03T01:18:02","modified_gmt":"2024-08-02T23:18:02","slug":"mercedes-riskiert-milliardenbussen-nach-dem-lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-wegen-verstoessen-gegen-arbeitnehmerrechte-in-alabama-ein-gastbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/08\/03\/mercedes-riskiert-milliardenbussen-nach-dem-lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-wegen-verstoessen-gegen-arbeitnehmerrechte-in-alabama-ein-gastbeitrag\/","title":{"rendered":"Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mercedes-Benz riskiert Milliardenbu\u00dfen wegen Verst\u00f6\u00dfen gegen Arbeitnehmerrechte in Alabama. Ein Gastbeitrag"},"content":{"rendered":"<p><strong>Warum eine m\u00e4chtige US-Gewerkschaft\u00a0 Mercedes-Benz in Deutschland attackiert: Sie wirft dem Autobauer vor, in den USA gegen das <\/strong><strong>Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz zu versto\u00dfen, weil es in Alabama Arbeitnehmerrechte missachte und gewerkschaftsfeindliche Aktivit\u00e4ten initiiere. F\u00fcr Mercedes stehen Milliardenbu\u00dfen auf dem Spiel. Ein Gastbeitrag von Jan Tibor Lelley, Arbeitsrechtler bei Kanzlei Buse<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_684746\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-684746\" class=\"size-full wp-image-684746\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/07\/lelley.7.24.b.jpeg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/07\/lelley.7.24.b.jpeg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/07\/lelley.7.24.b-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/07\/lelley.7.24.b-400x300.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-684746\" class=\"wp-caption-text\">Jan Tibor Lelley (Foto: Claudia T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mercedes-Benz im Visier einer US-Gewerkschaft<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein Paukenschlag &#8211; eigentlich. Wenn er nicht von weit her und \u00fcber den gro\u00dfen Teich aus den USA k\u00e4me. Denn \u00fcber die L\u00e4ndergrenzen in Deutschland ist er bislang eher untergegangen: Die <a href=\"https:\/\/uaw.org\/\">United Automobile Workers of America<\/a> (UAW), die gro\u00dfe US-amerikanische Gewerkschaft mit mehr als 400.000 Mitgliedern, hat gegen den deutschen Vorzeige-Autobauer Mercedes-Benz eine Untersuchung gefordert. Sie verlangt konkrete Ma\u00dfnahmen, damit Mercedes in den USA gewerkschaftsfeindliche Aktivit\u00e4ten beenden soll und die Rechte der Arbeitnehmer sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gewerkschaft UAW fordert von den deutschen Beh\u00f6rden, Mercedes-Benz zur Rechenschaft zu ziehen und sicherzustellen, dass das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) konsequent durchgesetzt wird. Gemeint ist das Bundesamt f\u00fcr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), wo Beschwerden und Hinweise zu m\u00f6glichen Verst\u00f6\u00dfen gegen das LkSG <a href=\"https:\/\/www.bafa.de\/DE\/Lieferketten\/Beschwerde_einreichen\/beschwerde_einreichen_node.html\">im Netz<\/a> als Antrag auf beh\u00f6rdliches T\u00e4tigwerden eingereicht werden k\u00f6nnen. Das ist keine Petitesse, denn solche BAFA-Verfahren k\u00f6nnen mit Milliarden-Bu\u00dfgeldern und mehr, n\u00e4mlich bis zu zwei Prozent vom weltweiten durchschnittlichen Jahresumsatz gegen das Unternehmen enden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wo Anti-Gewerkschaftstrainings und Austrittspr\u00e4mien zul\u00e4ssig sind<\/strong><\/p>\n<p>Viele deutsche Automobilkonzerne haben zu den US-Gewerkschaften wie Tennessee oder Alabama an den Produktionsstandorten ein traditionell schlechtes Verh\u00e4ltnis. Ein harter Anti-Gewerkschaftskurs ist im S\u00fcden der USA \u00fcblich und an der Tagesordnung.<\/p>\n<p>Dort ist ihnen vieles erlaubt wie zum Beispiel verpflichtende Anti-Gewerkschaftstrainings f\u00fcr die Belegschaft, gewerkschaftsfeindliche \u00c4u\u00dferungen des Managements oder Pr\u00e4mien, die zum Austritt aus der Gewerkschaft ermuntern. Davon wagen die in Stuttgart bis zur Oberlippe mitbestimmten Autobauer in Deutschland nicht mal zu tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Vorwurf: Aggressive Anti-Gewerkschaftskampagne<\/strong><\/p>\n<p>Doch jetzt steht eine neue Eskalation bevor: Wenn die K\u00e4mpfe zwischen Gewerkschaften und Unternehmen in Amerika auch nach Deutschland hin\u00fcber schwappen &#8211; zur \u00dcberraschung von Mercedes-Benz. Denn die m\u00e4chtige UAW erhob schwere Anschuldigungen gegen die Deutschen und behauptet, Mercedes-Benz sei an gewerkschaftsfeindlichen Aktivit\u00e4ten beteiligt, die gegen das LkSG verstie\u00dfen.<\/p>\n<p>Obwohl das bereits f\u00fcr Aufsehen sorgte, stehen die Untersuchungen erst am Anfang. In einer <a href=\"https:\/\/uaw.org\/uaw-files-charges-in-germany-against-mercedes-benz-companys-anti-union-campaign-against-u-s-autoworkers-violates-new-german-law-on-global-supply-chain-practices\/\">Erkl\u00e4rung<\/a> der UAW am 3.April.2024 hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>\u201eDie UAW hat heute Beschwerde gegen die Mercedes-Benz Group AG erhoben, weil sie gegen das neue Gesetz zur globalen Lieferkettenpraxis in Deutschland versto\u00dfen hat. Mercedes-Benz&#8216; aggressive Anti-Gewerkschaftskampagne gegen US-Autowerker in Alabama ist ein klarer Versto\u00df gegen die Menschenrechte gem\u00e4\u00df dem deutschen Gesetz \u00fcber die Sorgfaltspflichten von Unternehmen in Lieferketten. Wenn Mercedes-Benz schuldig befunden wird, drohen dem Unternehmen Milliardenstrafen, einschlie\u00dflich erheblicher Geldbu\u00dfen und einem Verbot von Regierungsauftr\u00e4gen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/lksg\/\">Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz<\/a>, das am seit 2023 gilt, verpflichtet Unternehmen mit Sitz in Deutschland und dort mindestens 1.000 Arbeitnehmern, Menschenrechte und Umweltstandards entlang ihrer gesamten Lieferkette zu beachten. Ziel des Gesetzes ist es, sicherzustellen, dass deutsche Unternehmen auch ihre Gesch\u00e4ftspartner, insbesondere im Ausland, auf die Einhaltung grundlegender arbeitsrechtlicher und \u00f6kologischer Standards verpflichten. Das Gesetz verlangt von\u00a0 Unternehmen, potenzielle Risiken in ihren Lieferketten zu identifizieren, Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen zu ergreifen und bei Verst\u00f6\u00dfen Korrekturma\u00dfnahmen einzuleiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Vorw\u00fcrfe: Einsch\u00fcchterungsversuche und Repressalien<\/strong><\/p>\n<p>Die UAW gab per Pressemitteilung bekannt, sie habe stichhaltige Beweise f\u00fcr gewerkschaftsfeindliche Praktiken im Mercedes-Benz Werk im US-Bundesstaat Alabama gesammelt. In ihrer Mitteilung behauptet sie, dass Mitarbeiter daran gehindert wurden, sich gewerkschaftlich zu organisieren, und es g\u00e4be Einsch\u00fcchterungsversuche sowie Repressalien gegen gewerkschaftlich aktive Arbeitnehmer:<\/p>\n<ul>\n<li>Es habe die K\u00fcndigung eines Gewerkschaftsunterst\u00fctzers mit Krebs im Endstadium gegeben. Dem Mitarbeiter war erlaubt worden, sein Handy bei sich zu haben, um Informationen zur Verf\u00fcgbarkeit seines seltenen Chemo-Medikaments zu bekommen. Doch ein Vorgesetzter, der Gewerkschaftsunterst\u00fctzer eingesch\u00fcchtert hatte, behauptete, es g\u00e4be eine Null-Toleranz-Politik bez\u00fcglich Handys und lie\u00df den Kranken k\u00fcndigen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Es soll im Januar einen Brief von Michael G\u00f6bel, CEO of Mercedes-Benz U.S. International,\u00a0 an die Mitarbeiter gegeben haben, mit dem der versuchte, gewerkschaftliche Aktivit\u00e4ten zu unterbinden und die Vereinigungsfreiheit der Gewerkschaft zu untergraben. Der Brief soll Standardphrasen enthalten, die darauf abzielten, Angst, Unsicherheit und Spaltung gegen\u00fcber Gewerkschaften zu sch\u00fcren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Es soll eine verpflichtende, betriebsweite Versammlung gegeben haben, die Michael G\u00f6bel im Februar durchf\u00fchrte. Ziel der Versammlung sei gewesen, Arbeiter davon abzuhalten, sich zu gewerkschaftlich zu organisieren. Bei dieser Versammlung soll er sinngem\u00e4\u00df gesagt haben, man solle keine Gewerkschaftsbeitr\u00e4ge zahlen, da UAW das Geld ohne Transparenz verwende.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Bei einer anderen, betriebsweiten Anti-Gewerkschaftsversammlung im Februar sollen Mercedes-Manager verhindert haben, dass Werbung f\u00fcr die Gewerkschaft stattfand.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Vorw\u00fcrfe k\u00f6nnten, sollten sie stimmen, stehen im Widerspruch zu den Vorgaben des LkSG. Denn das verlangt ja von Mercedes-Benz, in seiner gesamten Lieferkette f\u00fcr die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten zu sorgen. Man sollte dabei aber die doch recht einseitige Natur der UAW-Pressemitteilung ber\u00fccksichtigen. Bislang gibt es keine unabh\u00e4ngigen Best\u00e4tigungen dieser Anschuldigungen &#8211; und Mercedes-Benz hat noch keine weiterreichende offizielle Stellungnahme abgegeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der ganze Vorgang steht im unmittelbaren Zusammenhang mit den Versuchen der UAW, das Werk vom Mercedes-Benz in Alabama gewerkschaftlich zu organisieren &#8211; ein Versuch, der Ende Mai 2024 <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/uaw-mercedes-arbeiter-in-alabama-stimmen-gegen-gewerkschafts-vertretung\/100038051.html\">scheiterte &#8211;\u00a0<\/a>am Desinteresse der Belegschaft am Standort.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich vermute, dass der Konzern die Vorw\u00fcrfe sehr ernst nimmt und eine umfassende interne Untersuchung einleitet, um die Angelegenheit aufzukl\u00e4ren. In vergleichbaren Situationen lesen sich dann die vielsagend-nichtssagenden Verlautbarungen von Unternehmen gerne ungef\u00e4hr so oder so \u00e4hnlich: \u201eWir sind uns unserer Verantwortung gem\u00e4\u00df dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz bewusst und werden alle notwendigen Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass die Menschenrechte und Arbeitsstandards in unserer Lieferkette eingehalten werden. Sollten sich die Vorw\u00fcrfe best\u00e4tigen, werden wir umgehend Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die Missst\u00e4nde zu beheben.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Beweise stehen aus<\/strong><\/p>\n<p>Bisher ist unklar, welche konkreten Beweise die UAW beim BAFA vorgelegte und wie belastbar diese sind. Und es bleibt abzuwarten, welche Erkenntnisse eine eventuelle Mercedes-interne Untersuchung zutage f\u00f6rdern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weckruf und Pr\u00e4zedenzfall<\/strong><\/p>\n<p>Unter Insidern sind die Meinungen gespalten. Die einen sehen die Vorw\u00fcrfe als notwendigen Weckruf f\u00fcr Unternehmen, ihre Verantwortung entlang der Lieferkette ernst zu nehmen. Die anderen kritisieren die einseitige Darstellung der UAW und pochen auf eine gr\u00fcndliche und faire Untersuchung. Mercedes-Benz steht nun vor der Herausforderung, transparent und entschlossen auf die Vorw\u00fcrfe zu reagieren, um sowohl sein internationales Ansehen als auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend also die genaue Tragweite der Vorw\u00fcrfe in diesem Fall noch unklar sind, bleibt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ein wichtiger Schritt in Richtung einer verantwortungsvolleren und nachhaltigeren Wirtschaft. Die UAW-Beschwerde k\u00f6nnte durchaus ein Pr\u00e4zedenzfall werden und aufzeigen, wie effektiv das Gesetz bei der Durchsetzung von Menschenrechts- und Umweltstandards in globalen Lieferketten ist. Ein BAFA-Vertreter jedenfalls erkl\u00e4rte am 15. Mai 2024, die Beh\u00f6rde wolle sich zum Beschwerdeverfahren nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00f6chten Sie einen Blog-Beitrag nutzen, um nicht von Links abh\u00e4ngig zu sein? Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte, um Inhalte dauerhaft zu sichern: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. 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