{"id":683964,"date":"2024-04-04T06:00:55","date_gmt":"2024-04-04T04:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=683964"},"modified":"2024-04-05T23:45:49","modified_gmt":"2024-04-05T21:45:49","slug":"die-tiefe-kluft-zwischen-ceo-und-cfo-wu-wissenschaftler-jakob-muellner-ueber-ihr-wechselseitiges-desinteresse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/04\/04\/die-tiefe-kluft-zwischen-ceo-und-cfo-wu-wissenschaftler-jakob-muellner-ueber-ihr-wechselseitiges-desinteresse\/","title":{"rendered":"Die tiefe Kluft zwischen CEO und CFO. WU-Wissenschaftler Jakob M\u00fcllner \u00fcber ihr wechselseitiges Desinteresse"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Yin und Yang moderner F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_684156\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-684156\" class=\"size-full wp-image-684156\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/02\/WU.Muellner-Jakob-Portrait-e1712183909221.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/02\/WU.Muellner-Jakob-Portrait-e1712183909221.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/02\/WU.Muellner-Jakob-Portrait-e1712183909221-300x221.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/02\/WU.Muellner-Jakob-Portrait-e1712183909221-408x300.jpg 408w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-684156\" class=\"wp-caption-text\">Jakob M\u00fcllner (Foto: WU\/PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In der Wirtschaftswelt &#8211; so scheint es &#8211; verfolgen Strategie und Finance\u00a0 entgegengesetzte Ziele. Das ist der Fall, wenn CEOs und CFOs &#8211; Vorstandsvorsitzende und Finanzvorst\u00e4nde &#8211; im Vorstandsmeeting ihre unterschiedlichen Vorstellungen \u00fcber kurzfristige finanzielle Rentabilit\u00e4t und langfristige Investitionen unter einen Hut bringen m\u00fcssen. Und es zeigt sich auch in der tiefen Kluft zwischen diesen beiden Disziplinen in Forschung und Lehre.\u00a0 <\/strong><strong>Jakob M\u00fcllner, akademischer Leiter des MBA Finance der WU Executive Academy, ist den Ursachen dieses wechselseitigen Desinteresses auf den Grund gegangen. Er erkl\u00e4rt, wie F\u00fchrungskr\u00e4fte diese beiden gegens\u00e4tzlichen Kr\u00e4fte im Arbeitsalltag dennoch optimal aufeinander abstimmen k\u00f6nnen. Ein Gastbeitrag.<\/strong><\/p>\n<p>Spannend ist, wie wenig interdisziplin\u00e4rer Austausch zwischen den Top-Forschern zu Finance und Strategie stattfindet. Auf der ganzen Welt sind universit\u00e4re Institute und wissenschaftliche Konferenzen entweder dem einen oder dem anderen Bereich zugeordnet. Auch zwischen den Lehrpl\u00e4nen gibt es keine inhaltliche Verkn\u00fcpfungen. Doch warum ist das so? Und was k\u00f6nnen F\u00fchrungskr\u00e4fte daraus lernen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Finance gegen\u00fcber Strategie: Normalfall gegen\u00fcber Sonderfall<\/strong><\/p>\n<p>In ihrer Entwicklung verfolgten die Bereiche Finance und Strategie von Anfang an unterschiedliche Ziele und waren von entgegengesetzten Weltanschauungen gepr\u00e4gt. Der Bereich Finance war insbesondere darauf ausgerichtet, zu verstehen, wie normale Unternehmen in funktionierenden M\u00e4rkten operieren, und dabei grundlegende Mechanismen zu identifizieren, die auf alle Unternehmen anwendbar w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Wenn man eine Analogie zur Medizin ziehen m\u00f6chte, konzentriert sich Finance auf die Physiologie von Unternehmen. So wie beim menschlichen K\u00f6rper wird erforscht, welche Prozesse unter <strong>normalen Bedingungen<\/strong> ablaufen.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu befasste sich der Bereich Strategie immer zuallererst mit den <strong>Sonderf\u00e4llen<\/strong>, den Ausnahmen zur Regel und den Spitzenreitern unter den Unternehmen. Das Augenmerk war hier weniger darauf gerichtet, wie normale Unternehmen agieren, sondern was manche erfolgreicher als andere macht.<\/p>\n<p>Bem\u00fcht man wieder den Vergleich mit der Medizin, ist Strategie die klinische Medizin, der es nicht um ein Verst\u00e4ndnis des K\u00f6rpers- beziehungsweise des Unternehmens &#8211; im Allgemeinen geht, sondern darum, die Ausnahmen zu beschreiben &#8211; wie etwa Krankheiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Spielregeln durchschauen<\/strong><\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung mit Ausnahmen erfordert keine Annahmen \u00fcber optimale Marktmechanismen, die Markteffizienz. Oft sind es gerade kleine Verwerfungen, die einen Wettbewerbsvorteil entstehen lassen. So sind beispielsweise Unternehmen oft nicht austauschbar, da sie \u00fcber einzigartige Ressourcen mit strategischem Wert verf\u00fcgen. Dies gilt gleicherma\u00dfen auf einer \u00fcbergeordneten Marktebene. M\u00e4rkte sind bei der Einpreisung von sozialen und Umweltauswirkungen nicht effizient. Diese Verfehlungen der M\u00e4rkte haben sich in j\u00fcngster Zeit unter dem Schlagwort ESG als strategische Chance erwiesen. Der Bereich Strategie punktet also bei der Erkl\u00e4rung von Abweichungen von der Norm, ist aber notorisch unzuverl\u00e4ssig, wenn es um generalisierbare Empfehlungen geht. Denn: Was f\u00fcr ein Unternehmen die Erfolgsstrategie ist, ist f\u00fcr das andere eine Bauchlandung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie Yin und Yang: das Beste aus zwei Welten vereinen<\/strong><\/p>\n<p>Was bedeutet dies nun f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte, die heute in einem immer komplexeren und unsichereren Umfeld agieren m\u00fcssen? So wie \u00c4rzte die Funktionsweise des menschlichen K\u00f6rpers und Abweichungen davon eingehend verstehen m\u00fcssen, ist es auch die Aufgabe von CEOs, die grundlegenden Wirkungsweisen aus beiden Bereichen, also Finance und Strategie zu verstehen. Auch wenn Strategic Foresight und Financial Due Diligence in der Theorie wie Yin und Yang entgegengesetzte Pole erscheinen m\u00f6gen, ist es f\u00fcr Unternehmen unerl\u00e4sslich, Gleichgewicht herzustellen und die Perspektiven beider Bereiche zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die L\u00f6sung f\u00fcr das Dilemma<\/strong><\/p>\n<p>Dogmatische Herangehensweisen und un\u00fcberwindbar scheinende ideologische Grenzen bergen die Gefahr, dass sich Unternehmen in einem immer dynamischer werdenden Umfeld in einem der beiden folgenden Szenarien wiederfinden:<\/p>\n<ul>\n<li><u>Erste M\u00f6glichkeit<\/u>: Eine reine Ausrichtung auf finanzielle Ziele f\u00fchrt zum Vers\u00e4umnis, wichtige strategische Investitionen zu t\u00e4tigen, wodurch das Unternehmen schlussendlich im Wettbewerb zur\u00fcckf\u00e4llt.<\/li>\n<li><u>Zweite M\u00f6glichkeit<\/u>: Eine zu sorglose Einstellung hinsichtlich der finanziellen Gesundheit des Unternehmens f\u00fchrt zu sogenannten Kosten aufgrund finanzieller Anspannung &#8211; engl.: costs of financial distress -, wenn der Markt wegen \u00e4u\u00dferer Umst\u00e4nde immer h\u00e4ufiger aufgew\u00fchlt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier sind Manager gutberaten, den Wert der beiden Perspektiven in unterschiedlichen Kontexten zu kennen, um sich die jeweiligen St\u00e4rken zunutze machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Frage, die bleibt: Wie k\u00f6nnen F\u00fchrungskr\u00e4fte diese widerspr\u00fcchlichen Sto\u00dfrichtungen austarieren?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Diese Ratschl\u00e4ge sollen dabei helfen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><b>Sch\u00e4tzungen und Annahmen anerkennen<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Finanzexperten kennen sich gut mit Zahlen aus. Doch auch wenn jede einzelne Rechnung bis auf die letzte Kommastelle stimmt, basieren Finanzmodelle letztendlich auf vielen Annahmen. Diese gehen immer von einem Status quo aus und k\u00f6nnen die dynamische Entwicklung der Zukunft nicht abbilden. Deshalb sollten Finanzindikatoren wie der Kapitalwert nicht als verl\u00e4ssliche Aussagen \u00fcber die Zukunft, sondern als Sch\u00e4tzungen, was unter sonst gleichen Bedingungen mit einer nach links und rechts ausschlagenden Wahrscheinlichkeitsverteilung eintreten kann, gewertet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Zuerst erfassen, welche Art Entscheidung gefragt ist<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor einer Entscheidung sollten F\u00fchrungskr\u00e4fte stets bewerten, welche Art von Entscheidung es zu treffen gilt und wie es um die Effizienz des Marktes steht. F\u00fcr effiziente M\u00e4rkte sind n\u00e4mlich eine finanzbasierte Metrik und Logik h\u00e4ufig verl\u00e4ssliche Instrumente. Wenn Entscheidungen einzigartige, undurchsichtige oder kontextabh\u00e4ngige M\u00e4rkte oder Verm\u00f6genswerte betreffen, k\u00f6nnen strategische Ans\u00e4tze treffgenauer sein.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Prognosen misstrauen &#8211; eigenen wie denen von Experten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Prognosen sind nur mathematische Voraussagen, sie basieren auf dem gegenw\u00e4rtig bekannten Status quo und k\u00f6nnen einem dynamischen Umfeld daher nie gerecht werden. Jegliche Bewertungen und Investitionsentscheidungen sollten vor diesem Hintergrund betrachtet werden.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Die Sichtweise von Insidern und Outsidern ber\u00fccksichtigen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Den Bereichen Finance und Strategie liegen entgegengesetzte Weltanschauungen zugrunde, was verzerrte Einsch\u00e4tzungen zur Folge haben kann. Wenn F\u00fchrungskr\u00e4fte sowohl interne als auch externe Perspektiven ber\u00fccksichtigen, kann das manchen Vorurteilen entgegenwirken. Wenn beispielsweise eine Investition bewertet werden soll, ist eine Insiderperspektive, die Kosten, Einnahmen und Risiken des Projekts ber\u00fccksichtigt, unabdingbar; dieser sollte jedoch immer auch ein Blick von au\u00dfen zur Seite gestellt werden, um aus Erfahrungswerten aus vergleichbaren Projekten profitieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Notfallpl\u00e4ne bereithalten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn f\u00fcr die Zukunft nur Wahrscheinlichkeiten vorausgesagt werden k\u00f6nnen, ist es zwingend erforderlich, dass F\u00fchrungskr\u00e4fte entsprechende Notfallpl\u00e4nen f\u00fcr negative Entwicklungen in der Lade haben. Kommt es dann doch besser als gedacht, kann die Rendite maximiert werden &#8211; in der Finanztheorie ist dies auch als Realoption bekannt. Im Idealfall verf\u00fcgen Unternehmen \u00fcber ausreichend operative und finanzielle Flexibilit\u00e4t, die den Wert des Betriebs insbesondere in unsicheren Zeiten steigert.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Yin und Yang moderner F\u00fchrungskr\u00e4fte &nbsp; &nbsp; In der Wirtschaftswelt &#8211; so scheint es &#8211; verfolgen Strategie und Finance\u00a0 entgegengesetzte Ziele. Das ist der Fall, wenn CEOs und CFOs &#8211; Vorstandsvorsitzende und Finanzvorst\u00e4nde &#8211; im Vorstandsmeeting ihre unterschiedlichen Vorstellungen &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/04\/04\/die-tiefe-kluft-zwischen-ceo-und-cfo-wu-wissenschaftler-jakob-muellner-ueber-ihr-wechselseitiges-desinteresse\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[215,217,381,428,11809,3360,9234,11000],"class_list":["post-683964","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-ceo","tag-cfo","tag-finanzvorstand","tag-gastbeitrag","tag-jakob-muellner","tag-unternehmensstrategie","tag-wirtschaftsuniversitaet-wien","tag-wu-executive-academy-wien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/683964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=683964"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/683964\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":684163,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/683964\/revisions\/684163"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=683964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=683964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=683964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}