{"id":683866,"date":"2024-03-16T07:00:33","date_gmt":"2024-03-16T06:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=683866"},"modified":"2024-03-16T01:30:19","modified_gmt":"2024-03-16T00:30:19","slug":"buchauszug-oona-horx-strathen-kindness-economy-das-neue-wirtschaftswunder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2024\/03\/16\/buchauszug-oona-horx-strathen-kindness-economy-das-neue-wirtschaftswunder\/","title":{"rendered":"Buchauszug Oona Horx Strathen: &#8222;Kindness Economy. Das neue Wirtschaftswunder&#8220;"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Buchauszug Oona Horx Strathen: &#8222;Kindness Economy. Das neue Wirtschaftswunder&#8220;<\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_684073\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-684073\" class=\"size-full wp-image-684073\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/03\/Oona-Horx-Strathern-2021-AS-800x1200-1.jpg\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/03\/Oona-Horx-Strathern-2021-AS-800x1200-1.jpg 433w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/03\/Oona-Horx-Strathern-2021-AS-800x1200-1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><p id=\"caption-attachment-684073\" class=\"wp-caption-text\">Oona Horx Strathern (Foto: PR\/ Aria Sadr-Salek\/www.strathern.eu, www.sadr-salek.at)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schlechte Chefs<\/strong><\/p>\n<p>Trotz der Gesetze gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz und ungerechtfertigte Entlassung ist diese Art von Verhalten nach wie vor nichts Ungew\u00f6hnliches. Ich denke an meine eigene Erfahrung zur\u00fcck, als ich mich f\u00fcr eine Stelle als Bildredakteurin beim Telegraph Magazine in London bewarb. Dort wurde mir gesagt, dass ich, obwohl perfekt f\u00fcr die Stelle qualifiziert,\u00a0 nicht geeignet sei, da ich Ende 20 w\u00e4re, gerade geheiratet h\u00e4tte (meinen ersten Mann) und daher wahrscheinlich in den n\u00e4chsten Jahren Mutterschaftsurlaub nehmen wolle. Die Frau, die das Vorstellungsgespr\u00e4ch mit mir f\u00fchrte, h\u00e4tte ganz sicher keine besonders nette Chefin abgegeben, und darum war ich in dem Fall froh, dass ich die Stelle nicht bekam. Obwohl ich, so unnett das auch klingen mag, die Genugtuung genossen h\u00e4tte, ihr abzusagen, wenn sie mir die Stelle trotzdem angeboten h\u00e4tte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In einer bestimmten Generation und in manchen Arbeitsfeldern h\u00e4lt sich hartn\u00e4ckig der Glaube, dass die sogenannten strong arm tactics \u2013 herumschreien und schikanieren, um zu bekommen, was man will \u2013 am besten funktionieren. Diese diktatorischen Methoden scheinen heute jedoch v\u00f6llig fehl am Platz, und die Forschung hat wiederholt nachgewiesen, dass sie auch nicht zielf\u00fchrend sind. Im Gegenteil, sie sind kontraproduktiv: Die Menschen sind nicht produktiver, sondern um einiges weniger produktiv, wenn sie unter gro\u00dfen Druck gesetzt werden. Wie Musk netterweise demonstriert hat, geht diese Taktik im heutigen Arbeitsklima immer h\u00e4ufiger nach hinten los.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Laut einer Umfrage, die das IZA Institute of Labor Economics unter dem spannenden Titel \u00bbHow Common are Bad Bosses?\u00ab [etwa: Wie verbreitet sind schlechte Chefs?] durchgef\u00fchrt hat, fallen immer noch etwa 13 Prozent der F\u00fchrungskr\u00e4fte in Europa in diese Kategorie. In der Umfrage bewerteten Angestellte ihren unmittelbaren Vorgesetzten in Bereichen wie Feedback, Respekt, Lob und Anerkennung, Hilfe bei der Erledigung der Arbeit, Unterst\u00fctzung der individuellen Entwicklung, erfolgreiche Teamarbeit sowie allgemeine Hilfe und Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Umfrage betraf damit nicht nur die meisten, wenn nicht gar alle Aspekte der beruflichen T\u00e4tigkeit, sie kann auch als Umfrage zur Kindness in Unternehmen gewertet werden. Interessanterweise ergab sich, dass schlechte Chefs am h\u00e4ufigsten im Verkehrssektor und in gro\u00dfen Organisationen anzutreffen sind. Dabei r\u00e4umten die Forscher ein, dass sie \u00fcberrascht waren, wie niedrig der durchschnittliche Prozentsatz ausfiel und dass ihnen nicht h\u00e4ufiger von Vorgesetzten \u00e0 la Miranda Priestly (die fiese Chefin aus Der Teufel tr\u00e4gt Prada) berichtet wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>St\u00e4ndig auf Abruf, ungerecht behandelt zu viel Arbeitslast und zu wenig selbst bestimmt<\/strong><\/p>\n<p>Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt h\u00e4ngt nat\u00fcrlich nicht allein von der Kindness der Chefs und Vorgesetzten ab. Unzufriedenheit am Arbeitsplatz ist kein neues Ph\u00e4nomen, aber es ist ein Trend, der sich aufgrund der Pandemie und der Wirtschaftskrise, die daraus resultierte, beschleunigt hat. 2019 waren, so der Gallup-Bericht der Bill &amp; Melinda Gates Foundation,\u00a0 weniger als die H\u00e4lfte der US-Besch\u00e4ftigten mit ihrer Arbeit zufrieden.<\/p>\n<p>Nach einer Sch\u00e4tzung des Beratungsunternehmens McKinsey haben im Jahr 2022 \u2013 bezogen auf den US-Arbeitsmarkt insgesamt \u2013 bis zu 40 Prozent der Besch\u00e4ftigten dar\u00fcber nachgedacht, ihre Stelle zu k\u00fcndigen. Als Begr\u00fcndung f\u00fchrten sie an, dass sie das Gef\u00fchl h\u00e4tten, sie st\u00fcnden st\u00e4ndig auf Abruf, w\u00fcrden ungerecht behandelt, ihre Arbeitslast sei viel zu hoch, sie d\u00fcrften wenig selbst bestimmen und bek\u00e4men keine soziale Unterst\u00fctzung. Der in der Umfrage ermittelte Prozentsatz entspricht in etwa dem von 2021, wobei sich die Menschen da vor allem flexiblere Vertr\u00e4ge und Angebote etwa zur Unterst\u00fctzung der psychischen Gesunderhaltung erhofften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Leider k\u00f6nnen viele ihren Job nicht einfach k\u00fcndigen, um einen \u00bbhumaneren\u00ab Arbeitsplatz zu finden, der mehr Sinn und Erf\u00fcllung bietet. Wie ein schockierender Bericht im Guardian vom November 2022 zeigte, verzichten selbst schwerkranke Menschen auf eine Krankschreibung durch ihren Hausarzt, weil sie glauben, sich keinen Krankheitstag leisten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dr. Kamila Hawthorne, die Vorsitzende des Royal College of GPs [eine Vereinigung der Haus\u00e4rzte], berichtete, viele Patienten klagten \u00fcber eine Verschlechterung ihrer k\u00f6rperlichen und geistigen Gesundheit aufgrund von finanziellem Stress. Und \u00c4rzte, so Hawthorne, litten unter \u00bbmoralischer Verzweiflung\u00ab, weil sie nicht mehr tun k\u00f6nnten, um den schw\u00e4chsten und verwundbarsten Mitgliedern der Gesellschaft zu helfen. Wenn sich die Wirtschaft in einer Rezession befindet oder gro\u00dfe Unruhe am Arbeitsmarkt herrscht, fehlt es vielen Menschen an einer alternativen Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeit und sie m\u00fcssen in ihrem ausbeuterischen Arbeitsverh\u00e4ltnis ausharren, um ihre Familie zu ern\u00e4hren und die Lebenshaltungskosten zu bestreiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Negativbeispiel France T\u00e9l\u00e9com: 35 Mitarbeiter nahmen sich das Leben<\/strong><\/p>\n<p>Man sollte eigentlich meinen, dass Unternehmen motiviert sind, angesichts der zunehmend schlechteren Bedingungen am Arbeitsmarkt ihre Attraktivit\u00e4t zu steigern. Doch weit gefehlt: \u00bbUnfreundliche\u00ab F\u00fchrungsans\u00e4tze scheinen tats\u00e4chlich h\u00e4ufiger geworden zu sein. Laut einer Studie der Durham University liegt das daran, dass Vorgesetzte sich weniger Gedanken um die Mitarbeiterbindung machen. Das zieht schlimme Kreise. Als trauriges Beispiel nennt die Studie einen Vorfall, der sich zwischen 2008 und 2009 bei der France T\u00e9l\u00e9com ereignet hat. \u00bbIn dem Versuch, Kosten zu senken und das Unternehmen zu verschlanken, haben F\u00fchrungskr\u00e4fte des Unternehmens ihren Mitarbeitern systematisch psychische Gewalt angetan. Das f\u00fchrte dazu, dass sich 35 Mitarbeiter zwischen 2008 und 2009 das Leben nahmen.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Studie hei\u00dft es aber auch weiter: \u00bbAls die \u00d6ffentlichkeit auf dieses Problem aufmerksam wurde, organisierte sie sich und unterst\u00fctzte die Opfer, und die Verantwortlichen wurden wegen \u203ainstitutioneller Bel\u00e4stigung\u2039 und der Schaffung eines Arbeitsumfeldes, in dem Mobbing allt\u00e4glich war, zu Haft- und Geldstrafen verurteilt.\u00ab Andr\u00e9 Spicer, Professor f\u00fcr Organisationsverhalten an der Bayes Business School der City University of London, glaubt, dass wir den Gipfel der \u00bbschlechten Chefs\u00ab wahrscheinlich \u2013 und Gott sei Dank \u2013 erreicht haben. Er spricht vom Elon-Musk-Effekt und geht davon aus, dass die Tage des schlechten Chefs gez\u00e4hlt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_684074\" style=\"width: 230px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-684074\" class=\"size-full wp-image-684074\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/03\/cover.oona_.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/03\/cover.oona_.jpg 220w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2024\/03\/cover.oona_-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><p id=\"caption-attachment-684074\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: PR\/Gabal Verlag)<\/p><\/div>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.gabal-verlag.de\/buch\/kindness-economy\/9783967402971\">Oona Horx Strathen: &#8222;Kindness Economy. Das neue Wirtschaftswunder&#8220; &#8211; 224 Seiten, 32,99 Euro, Gabal Verlag<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.gabal-verlag.de\/buch\/kindness-economy\/9783967402971\">Kindness Economy &#8211; Oona Horx Strathern, E-Book (PDF) &#8211; GABAL Verlag (gabal-verlag.de)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-684045\" class=\"post-684045 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-boeing tag-hinweisgeber tag-karin-holloch tag-lesetipp-wiwo-de tag-transparency-deutschland tag-whistleblower\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<div id=\"comments\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"secondary\" class=\"widget-area\" role=\"complementary\">\n<aside id=\"tag_cloud-3\" class=\"widget widget_tag_cloud\">\n<div class=\"tagcloud\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/aside>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Oona Horx Strathen: &#8222;Kindness Economy. 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