{"id":683648,"date":"2023-12-21T11:57:19","date_gmt":"2023-12-21T10:57:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=683648"},"modified":"2023-12-21T12:02:36","modified_gmt":"2023-12-21T11:02:36","slug":"die-super-league-wird-kommen-ein-kommentar-von-vergaberechtler-tobias-osseforth-von-luther-die-uefa-missbraucht-ihre-monopolstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/12\/21\/die-super-league-wird-kommen-ein-kommentar-von-vergaberechtler-tobias-osseforth-von-luther-die-uefa-missbraucht-ihre-monopolstellung\/","title":{"rendered":"Die Super League wird kommen, die UEFA missbraucht ihre Monopolstellung. Ein Kommentar von Vergaberechtler Tobias Osseforth"},"content":{"rendered":"<h1>European Super League: VergaberechtlerTobias Osseforth von Kanzlei Luther zum EuGH-Urteil \u00fcber die UEFA und ihren Missbrauch ihrer Monopolstellung<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Urteil ist ein Paukenschlag, sagt Vergaberechtler Tobias Ossefort von Luther: Die UEFA hat ihre Monopolstellung missbraucht. Die UEFA kann damit die Super League nicht mehr effektiv verhindern. Das hat der Gerichtshof der Europ\u00e4ischen Union (EuGH) heute Vormittag entschieden. Damit setzten sich die Richter sogar \u00fcber die Empfehlungen des Generalanwalts hinweg. Ein Gastbeitrag<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_678538\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-678538\" class=\"size-full wp-image-678538\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/12\/osseforth.ohneuhr.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/12\/osseforth.ohneuhr.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/12\/osseforth.ohneuhr-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/12\/osseforth.ohneuhr-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-678538\" class=\"wp-caption-text\">Tobias Osseforth (Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute hat EuGH das wegweisende Urteil (European Superleague Company\u00a0Aktenzeichen: C-333\/21 ) verk\u00fcndet. Dieses Urteil stellt einen historischen Moment dar, der das Gef\u00fcge des europ\u00e4ischen Fu\u00dfballs neu definieren wird. Es bietet eine klare und unmissverst\u00e4ndliche Antwort auf die lang diskutierte Frage: Wer besitzt die Entscheidungsgewalt \u00fcber die Austragung der Spiele von Spitzenvereinen wie dem FC Bayern M\u00fcnchen, Real Madrid und Manchester City?<\/p>\n<p>Nicht mehr die UEFA. Die UEFA darf fortan Ihre Monopolstellung nicht mehr missbrauchen.<\/p>\n<p>Diese Entscheidung ist mehr als nur ein Urteil. Sie ist eine Verk\u00f6rperung der Grunds\u00e4tze, die den Sport regieren. Sie zeichnet die Grenzen der Autorit\u00e4t und konturiert die Zukunft des Fu\u00dfballs in Europa. Die Tragweite dieses Urteils wird weit \u00fcber die unmittelbaren Beteiligten hinausgehen und die Art und Weise, wie der Sport auf dem Kontinent gef\u00fchrt und genossen wird, grundlegend ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Zentrum des Falles steht die brisante Frage, ob die FIFA und UEFA in ihrer Rolle als regulierende K\u00f6rperschaften des Fu\u00dfballs kartell\u00e4hnliche Praktiken anwenden und ihre dominante Marktposition missbrauchen. Diese Anschuldigung, erhoben von der European Superleague Company, wurzelt in den von der UEFA angedrohten Sanktionen im Falle der Etablierung der Super League.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum das Urteil in seiner Bedeutung weit \u00fcber Fu\u00dfball hinaus geht<\/strong><\/p>\n<p>Der Fall ber\u00fchrt grundlegende europarechtliche Fragen, darunter die Vereinbarkeit mit den essentiellen Grundfreiheiten wie der Arbeitnehmerfreiz\u00fcgigkeit und der Niederlassungsfreiheit. Es geht hier nicht nur um die Machtverh\u00e4ltnisse im Fu\u00dfball, sondern auch um die Interpretation und Anwendung grundlegender Prinzipien des europ\u00e4ischen Rechts. Die Entscheidung des EuGH schl\u00e4gt ein neues Kapitel in der Geschichte des europ\u00e4ischen Fu\u00dfballs auf. Die Entscheidung ist ein Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr die Art und Weise, wie Gesch\u00e4fte in diesem hochkompetitiven und globalen Sport betrieben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Hintergrund: Dieses Urteil stellt einen historischen Moment dar, der das Gef\u00fcge des europ\u00e4ischen Fu\u00dfballs neu definieren wird. Es bietet eine klare und unmissverst\u00e4ndliche Antwort auf die lang diskutierte Frage: Wer besitzt die Entscheidungsgewalt \u00fcber die Austragung der Spiele von Spitzenvereinen wie dem FC Bayern M\u00fcnchen, Real Madrid und Manchester City? Nicht mehr die UEFA.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Urteil mit gro\u00dfer Tragweite<\/strong><\/p>\n<p>Diese Entscheidung ist mehr als nur ein Urteil. Sie ist eine Verk\u00f6rperung der Grunds\u00e4tze, die den Sport regieren. Sie zeichnet die Grenzen der Autorit\u00e4t und konturiert die Zukunft des Fu\u00dfballs in Europa. Die Tragweite dieses Urteils wird weit \u00fcber die unmittelbaren Beteiligten hinausgehen und die Art und Weise, wie der Sport auf dem Kontinent gef\u00fchrt und genossen wird, grundlegend ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Missbrauch der dominanten Marktposition, kartell\u00e4hnliche Praktiken<\/strong><\/p>\n<p>Im Zentrum des Falles steht die brisante Frage, ob die FIFA und UEFA in ihrer Rolle als regulierende K\u00f6rperschaften des Fu\u00dfballs kartell\u00e4hnliche Praktiken anwenden und ihre dominante Marktposition missbrauchen. Diese Anschuldigung, erhoben von der European Superleague Company, wurzelt in den von der UEFA angedrohten Sanktionen im Falle der Etablierung der Super League.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Fall ber\u00fchrt grundlegende europarechtliche Fragen, darunter die Vereinbarkeit mit den essentiellen Grundfreiheiten wie der Arbeitnehmerfreiz\u00fcgigkeit und der Niederlassungsfreiheit. Es geht hier nicht nur um die Machtverh\u00e4ltnisse im Fu\u00dfball, sondern auch um die Interpretation und Anwendung grundlegender Prinzipien des europ\u00e4ischen Rechts. Die Entscheidung des EuGH schl\u00e4gt ein neues Kapitel in der Geschichte des europ\u00e4ischen Fu\u00dfballs auf. Die Entscheidung ist ein Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr die Art und Weise, wie Gesch\u00e4fte in diesem hochkompetitiven und globalen Sport betrieben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Detail:\u00a0In fast schon verschw\u00f6rerischer Manier, die das europ\u00e4ische Fu\u00dfball-Establishment vor zweieinhalb Jahren auf den Kopf stellte, planten zw\u00f6lf Spitzenclubs eine dramatische Neustrukturierung des Fu\u00dfballs in Europa. Angef\u00fchrt von Schwergewichten wie Real Madrid, FC Barcelona und Juventus Turin, k\u00fcndigten sie die Schaffung einer Super League an, und griffen damit direkt die FIFA und die UEFA mit ihrer\u00a0\u00a0etablierten Champions League an. Dieser Vorsto\u00df l\u00f6ste eine Flut von Reaktionen aus &#8211; von Ligen, Anh\u00e4ngern und politischen F\u00fchrern. Die UEFA, eingebettet in das Monopol der FIFA, reagierte mit einer Drohung des totalen Ausschlusses dieser Clubs, und selbst die Teilnahme von Spielern an Welt- und Europameisterschaften stand auf dem Spiel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch trotz eines sofortigen R\u00fcckzugs, insbesondere der englischen Clubs, unter dem Druck der \u00f6ffentlichen Meinung, blieb die Idee der Super League, zumindest vorl\u00e4ufig, auf Eis. Real Madrid und der FC Barcelona jedoch, unersch\u00fctterlich in ihrem Streben, dr\u00e4ngten weiter voran.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>UEFA-Pr\u00e4sident Aleksander Ceferin, eine zentrale Figur in der aktuellen Fu\u00dfballdebatte, begegnet der Idee der sogenannten Super League regelm\u00e4\u00dfig mit einer Mischung aus Skepsis und Geringsch\u00e4tzung. Er hat wiederholt und \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, dass dieses Konzept &#8222;tot&#8220; sei. Der europ\u00e4ische Fu\u00dfballverband, der sich als H\u00fcter des kontinentalen Fu\u00dfballs versteht, steht jeder Initiative, die darauf abzielt, Club-Wettbewerbe au\u00dferhalb seiner Jurisdiktion zu organisieren, kritisch gegen\u00fcber. Dies spiegelt sich auch in der Haltung der deutschen Vereine wider, die sich, nachdem sie beim ersten Versuch im April 2021 nicht zu den Initiatoren z\u00e4hlten, deutlich zur UEFA bekennen. Bedeutende Pers\u00f6nlichkeiten wie Karl-Heinz Rummenigge und Hans-Joachim Watzke, Vertreter der europ\u00e4ischen Club-Vereinigung ECA, sind einflussreiche Stimmen im Exekutivkomitee der UEFA und im deutschen Fu\u00dfball.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was die Struktur der Super League betrifft, so hat sich das urspr\u00fcngliche Konzept, das \u00fcberwiegend feste Teilnehmer vorsah, weiterentwickelt. Das neueste Modell plant, mehrere Spielklassen einzuf\u00fchren, die 60 bis 80 Mannschaften umfassen und ein System mit Auf- und Abstieg bieten. Das Ziel ist es, auch bei einer schlechten Saison den Clubs den Zugang zu europ\u00e4ischen Einnahmen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit plant die UEFA eine umfassende Reform ihrer Wettbewerbe. Ab der n\u00e4chsten Saison wird die traditionelle Gruppenphase durch ein neues Ligensystem mit 36 Clubs ersetzt, wobei jedes Team acht Spiele gegen acht verschiedene Gegner bestreitet. Die besten acht Mannschaften qualifizieren sich direkt f\u00fcr die K.o.-Runde, w\u00e4hrend die weiteren 16 Teams bis zum 24. Platz in Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale k\u00e4mpfen. Diese Neuerung f\u00fchrt zu 64 zus\u00e4tzlichen Spielen und wird voraussichtlich zu einer signifikanten Einnahmesteigerung f\u00fchren. Die Bef\u00fcrworter der Super League hingegen sehen Nachteile in diesem System, da es ihrer Meinung nach zu vielen unbedeutenden Spielen f\u00fchrt. Sie pl\u00e4dieren f\u00fcr einen Wettbewerb, der von Anfang bis Ende spannende und entscheidende Spiele bietet.<\/p>\n<p>Siehe auch:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/super-league-entscheidung-europaeischer-gerichtshof-champions-league-uefa-100.html\">https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/super-league-entscheidung-europaeischer-gerichtshof-champions-league-uefa-100.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/boerse\/ticker\/eugh-entscheidet-zum-streit-um-die-super-league\/0DAF2A00ECA274E1\/\">https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/boerse\/ticker\/eugh-entscheidet-zum-streit-um-die-super-league\/0DAF2A00ECA274E1\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Juristische Einordnung<\/strong><\/p>\n<p>Der EuGH, als H\u00fcter des europ\u00e4ischen Rechts, fungiert prim\u00e4r als Interpret und Wegweiser f\u00fcr die Anwendung des Europarechts. Seine Aufgabe ist es, eine umfassende und gr\u00fcndliche Auslegung der europarechtlichen Fragestellungen zu liefern. Die endg\u00fcltige Entscheidung \u00fcber den spezifischen Fall bleibt in der Zust\u00e4ndigkeit der nationalen Gerichte. In diesem speziellen Kontext des Super-League-Streits wurde ein Gericht in Madrid aktiv. Es wandte sich mit der Bitte um Kl\u00e4rung des EU-Rechts an den EuGH, um dieses in seinem eigenen Verfahren angemessen anzuwenden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die spanischen Richter stehen nun vor der Aufgabe, die Leitlinien und Interpretationen des EuGH sorgf\u00e4ltig zu beachten und umzusetzen. Diese Verfahrensweise spiegelt die fein abgestimmte Balance und das Zusammenspiel zwischen den nationalen Gerichten und der europ\u00e4ischen Rechtsprechung wider. Es ist ein Prozess, der die Einheitlichkeit der Rechtsanwendung in der gesamten Europ\u00e4ischen Union sicherstellt, w\u00e4hrend er gleichzeitig den nationalen Gerichten gen\u00fcgend Spielraum l\u00e4sst, um die spezifischen Gegebenheiten jedes einzelnen Falles zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"margin: 0cm;min-height: 22px\"><span style=\"font-size: 13.0pt\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>European Super League: VergaberechtlerTobias Osseforth von Kanzlei Luther zum EuGH-Urteil \u00fcber die UEFA und ihren Missbrauch ihrer Monopolstellung &nbsp; Das Urteil ist ein Paukenschlag, sagt Vergaberechtler Tobias Ossefort von Luther: Die UEFA hat ihre Monopolstellung missbraucht. 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