{"id":683568,"date":"2023-12-14T06:00:12","date_gmt":"2023-12-14T05:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=683568"},"modified":"2023-12-14T02:23:15","modified_gmt":"2023-12-14T01:23:15","slug":"fuenf-dinge-die-manager-von-designern-lernen-koennen-zum-beispiel-denken-abseits-der-vorgegebenen-pfade-ein-gastbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/12\/14\/fuenf-dinge-die-manager-von-designern-lernen-koennen-zum-beispiel-denken-abseits-der-vorgegebenen-pfade-ein-gastbeitrag\/","title":{"rendered":"F\u00fcnf Dinge, die Manager von Designern lernen k\u00f6nnen: Zum Beispiel Denken abseits der vorgegebenen Pfade. Ein Gastbeitrag"},"content":{"rendered":"<p><strong>F\u00fcnf Dinge, die Manager von Designern lernen k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Damit Designer zu einer optimalen L\u00f6sung f\u00fcr ihre Kunden kommen, ist vor allem Denken abseits vorgegebener Pfade gefragt. Von genau dieser Herangehensweise, die Kreativit\u00e4t und strategisches Handeln erfordert, k\u00f6nnen sich Manager und F\u00fchrungskr\u00e4fte \u2013 gerade in turbulenten Zeiten \u2013 einiges\u00a0 abgucken. <\/strong><strong>Wie das im Designprozess funktioniert, aber auch im Management und der F\u00fchrung von Unternehmen, analysieren die Designerin und Absolventin des MBA Marketing und Sales, Jasmin Roth, und die Dekanin der WU Executive Academy in Wien, Barbara St\u00f6ttinger.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680613\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680613\" class=\"size-full wp-image-680613\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.2022.BStoettinger_3-e1684100883244.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.2022.BStoettinger_3-e1684100883244.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.2022.BStoettinger_3-e1684100883244-300x116.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.2022.BStoettinger_3-e1684100883244-500x193.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-680613\" class=\"wp-caption-text\">Barbara St\u00f6ttinger (Foto: WU\/PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDesign wird in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung oft missverstanden. \u00c4sthetik, sch\u00f6ne Formen und Farben, h\u00fcbsche Verpackungen &#8211; das sind die ersten Dinge, die Menschen dabei diesem Thema einfallen. Aber Design kann so viel mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Unternehmerin und Kreativdirektorin wollte ich durch das MBA-Studium meine eigenen unternehmerischen Skills nachsch\u00e4rften, aber vor allem noch n\u00e4her an ihren Kunden sein: Viele meiner Kunden sind selbst Unternehmer oder kommen aus der Wirtschaft, dem Bauwesen, der Medizin, dem Kulturbereich oder der Gastronomie &#8211; ich wollte einfach besser verstehen, wie sie ticken, um ihnen noch ma\u00dfgeschneiderte Design-L\u00f6sungen anbieten zu k\u00f6nnen. W\u00e4hrend des Studiums bekam ich viel Einblick in Management und F\u00fchrung \u2013 auch im Austausch mit\u00a0 Kommilitonen. Dabei erkannte ich, dass nicht nur Vertreter meiner Zunft enorm von Management- und F\u00fchrungs-Skills profitieren, sondern auch umgekehrt Dass Manager viel von ihrer Perspektive als Designerin lernen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Designer werden oft mit K\u00fcnstlern verwechselt. Anders als diese kreieren sie aber nicht des pers\u00f6nlichen k\u00fcnstlerischen Ausdrucks willen, sondern l\u00f6sen ganz konkrete Probleme im Auftrag ihrer Kunden. Dabei ist \u2013 abgesehen von einer ansprechenden visuellen Erscheinung &#8211; auch sehr viel Strategie gefragt. In dieser Beziehung wird Design leider immer noch stark untersch\u00e4tzt. Die Entstehung etwa eines Markenauftritts oder einer Kommunikationsstrategie sei ein stark kollaborativer Prozess gemeinsam mit den Kunden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Strategisch und kreativ: was sich von Designern abgucken l\u00e4sst<\/strong><\/p>\n<p>Wir identifizieren im Folgenden <strong>die f\u00fcnf wichtigsten Erkenntnisse<\/strong> f\u00fcr Manager und F\u00fchrungskr\u00e4fte.\u00a0Und genau hier k\u00f6nnen sie sich von Designern einiges abschauen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Verstehe deinen Kunden besser als sie sich selbst<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Zu Beginn des Designprozesses ist oft noch nicht klar, was am Ende rauskommt. Wir agieren ergebnisoffen und finden so die besten L\u00f6sungen f\u00fcr die Probleme unserer Kunden. H\u00e4ufig kommen Kunden mit W\u00fcnschen, die ein Problem nur symptomatisch behandeln, aber nicht an der Ursache ansetzen. Indem wir herausfinden, was das eigentliche hinter dem vermeintlichen Problem ist, starten wir einen gemeinsamen Prozess, der uns tief hinter die Kulissen blicken l\u00e4sst. Denn nur so ist es m\u00f6glich, einen nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Das tut Design n\u00e4mlich nicht, indem es unreflektiert erf\u00fcllt, was ein Auftraggeber verlangt, sondern indem es empathisch analysiert, nachfragt und L\u00f6sungen bietet, von denen der Kunde nicht einmal wusste, dass man sie braucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sollte es interne Spannungen geben, werden diese sp\u00e4testens dann an die Oberfl\u00e4che kommen. Unerfahrene Kunden k\u00f6nnen die Dynamik in so einen Prozess durchaus \u00fcberraschen. Designer haben hier im Vorfeld vor allem eine beratende und vermittelnde Rolle. Nur, wenn alle Konflikte gekl\u00e4rt oder divergierende Zukunftsvisionen wieder vereint sind, kann die strategisch-konzeptionelle Arbeit beginnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Management-Tipp<\/strong>: Es empfiehlt sich, unbedingt in die tiefere Auseinandersetzung mit Kunden aber auch Mitarbeiter in einem partnerschaftlichen Prozess auf Augenh\u00f6he zu gehen. Es ist genau dieser empathische Akt, in die Schuhe des Gegen\u00fcbers zu schl\u00fcpfen, der den Unterschied macht. Indem man versucht, ein Problem sowohl von der Innen- als auch der Au\u00dfenansicht zu betrachten, kann man neue Zusammenh\u00e4nge erkennen und Perspektiven aufmachen. Im unternehmerischen Kontext l\u00e4sst sich diese Vorgehensweise auf Herausforderungen unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung anwenden. Sei es der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern oder eine Neupositionierung am Markt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Die bessere L\u00f6sung liegt oft au\u00dferhalb des vereinbarten Spielfelds<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Design l\u00f6st man Kundenprobleme auf kreative Weise. Wenn wir immer nur Ideen innerhalb eines abgesteckten Rahmens suchen, wird das Ergebnis wenig innovativ sein. Im Design ist es daher \u00fcblich, die Einschr\u00e4nkungen der Kunden erst einmal bewusst zu ignorieren \u2013 und darauf zu fokussieren, was f\u00fcr das Ergebnis das Beste w\u00e4re.<\/p>\n<p>In Kunden-Workshops nennen wir diese Phase \u201eW\u00fcnsch dir was\u201c: Wir gehen in das sogenannte Re-Briefing und sammeln die k\u00fchnsten Ideen und Visionen der Kunden, auch wenn sie noch so unrealistisch sind. Erst danach passen wir die konkret umzusetzenden Punkte den \u2013 zumeist limitierenden \u2013 Rahmenbedingungen wie Budget, Machbarkeit oder Zeitvorgaben an. Das allein bringt schon viele neue Ans\u00e4tze, auf die der Kunde sonst nie gekommen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Unterschied jedoch ist, dass von einem Ideal weggearbeitet wird, das m\u00f6glichst schonend adaptiert wird, und nicht versucht wird, eine ohnehin nur mittelm\u00e4\u00dfige L\u00f6sung weiter zu adaptieren. Wenn im Prozess herauskommt, dass man mit anderen Ma\u00dfnahmen, als im urspr\u00fcnglichen Briefing definiert, die Zielgruppe bester erreicht, sind die Kunden auch bereit, ihre Vorstellungen beziehungsweise das Briefing anzupassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Management-Tipp<\/strong>: Wenn Sie in hierarchischen Strukturen innovativ denken wollen, brauchen Sie Mut, Durchsetzungs- und Durchhalteverm\u00f6gen. Denn vorauseilender Gehorsam, die eigenen Bef\u00fcrchtungen, oder Einw\u00e4nde Ihrer Kunden und Kollegen werden versuchen Sie immer wieder auszubremsen. Und genau hier sind vor allem zwei Voraussetzungen entscheidend: Ein starkes Vertrauen in die eigene Intuition \u2013 und nat\u00fcrlich ein Umfeld und Vorgesetzte, die das zulassen. Wichtig sei, sich dabei immer selbst zu fragen: \u201eTreffe ich diese Entscheidung, weil ich davon \u00fcberzeugt bin \u2013 oder weil meine F\u00fchrungskraft, Kunde oder ein Shareholder das von mir erwartet?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Probieren geht \u00fcber studieren<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>In Designprozessen wird viel ausprobiert und in iterativen Schleifen eine L\u00f6sung erarbeitet. F\u00fcr Designer ist immer alles im Flu\u00df. Es wird st\u00e4ndig iteriert, angepasst, optimiert. Einen finalen bzw. statischen Zustand gibt es nicht. Fehler sind wichtige Quellen des Lernens und wertvolle Erkenntnisse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Management-Tipp<\/strong>: Dieses Mindset kann f\u00fcr Manager vor allen in turbulenten Zeiten von Nutzen sein. In einem dynamischen Umfeld kann eine Entscheidung, die gestern noch gut und richtig war, morgen falsch sein. Die eigenen Entscheidungen in einem ver\u00e4nderten Kontext in Frage zu stellen, ist keine Zeichen von Schw\u00e4che, sondern vielmehr von Wachsamkeit und Flexibilit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>In l\u00e4ngeren Zyklen denken<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Positionierung eines Unternehmens am Markt, sei es mittels strategischer Kommunikation oder visuellem Branding, ist keine einmalige Sache: Es ist vielmehr ein Prozess, denn \u00fcber die Jahre ver\u00e4ndern sich Unternehmen, Branchen, Zielgruppen oder der gesellschaftliche Kontext. Daher m\u00fcssen sich auch die Art, wie kommuniziert wird, und die Au\u00dfendarstellung eines Unternehmens nat\u00fcrlich auch weiterentwickeln. Designer denken in der Regel in kurz-, mittel- und langfristigen Zyklen. Infolgedessen entfaltet sich auch der unternehmerische Wert von Design je nach Projekt einmal kurzfristig, ein anders mal langfristig.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: line-through\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Management-Tipp<\/strong>: Unser schnelllebiges und performancegetriebenes Umfeld verlangt immer nach schnellen Ergebnissen. Die (Design-)Investition von diesem Quartal, muss im Folgequartal eine positive Wirkung zeigen, um weiter verfolgt zu werden. Hier w\u00e4re es ratsam, in l\u00e4ngeren Zyklen denken zu k\u00f6nnen, weil es manchmal eben in der Natur der Sache liegt, ihre Wirkung \u00fcber die Zeit zu entfalten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong>Der Schl\u00fcssel zum Erfolg: Design-Mentalit\u00e4t im Top-Management<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Sowohl der Design Value Index des Design Management Institute als auch darauf aufbauende Erhebungen von McKinsey beweisen, dass Unternehmen mit einem besonderen Fokus auf Design den S&amp;P 500 um rund 200 Prozent \u00fcbertreffen.<\/p>\n<p>Manche dieser Unternehmen haben im Top-Management einen Design Direktor (CDO) sitzen. Und das hat einen guten Grund: Bei Apple dreht sich beispielsweise deshalb alles um Design, weil es in der Unternehmenskultur verankert ist. Es ist kein zus\u00e4tzlicher Mehrert, der sp\u00e4t im Produktentwicklungsprozess hinzukommt, sondern steht von je her im Zentrum aller \u00dcberlegungen. Nur, wenn in einem Unternehmen ein Designbewusstsein vorhanden ist und gef\u00f6rdert wird, kann der potenzielle Mehrwert von Design auch voll ausgesch\u00f6pft werden. Der Stellenwert, den Design in einem Unternehmen einnimmt, bestimmt zwei wichtige Faktoren:<\/p>\n<p>Erstens die <u>Erwartungshaltung an Design<\/u>. Ist diese hoch wird Design oft eingesetzt, ist sie niedrig bekommt Design vielleicht nie eine faire Chance seine volle Wirkung zu entfalten.<\/p>\n<p>Und zweitens, ob <u>Design als Ausgabe oder Investition wahrgenommen<\/u> Das ist vor allem eine Frage des Mindset: Verbuche ich Design und alles, was damit verbunden ist, so wie viele andere \u201eAusgaben\u201c als reine Kosten, oder sehe ich Design als langfristige Investition mit der Chance auf eine langfristige Rendite?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Management-Tipp<\/strong>: In einem Unternehmen mit wenig Design Bewusstsein ist es vor allem im mittleren Management schwer Designentscheidungen durchzubringen, weil man sowohl nach oben als auch nach unten auf Unverst\u00e4ndnis st\u00f6\u00dft. Was helfen kann ist, Allianzen zu bilden. Am besten abteilungs\u00fcbergreifend Mitstreiter f\u00fcr eine neue Idee finden, bevor man sie an einen wichtigen Entscheidungstr\u00e4ger herantr\u00e4gt. Hier kann man auch Inspiration aus dem kollaborativen Arbeiten im Design ziehen. An Designprojekten arbeiten oft cross-funktionalen Teams und unterschiedliche Experten mit verschiedenen F\u00e4higkeiten. Es ist die diverse und breite Mischung im Team, die den Erfolg mit ausmacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>*Die MBA-Alumna der WU Executive Academy Jasmin Roth, leitet mit ihrem Gesch\u00e4ftspartner Stephan G\u00f6schl die Cin Cin Creative Studios in Wien, eine Kreativagentur f\u00fcr Design und Creative Consultancy.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcnf Dinge, die Manager von Designern lernen k\u00f6nnen Damit Designer zu einer optimalen L\u00f6sung f\u00fcr ihre Kunden kommen, ist vor allem Denken abseits vorgegebener Pfade gefragt. 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