{"id":682691,"date":"2023-08-24T06:00:19","date_gmt":"2023-08-24T04:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=682691"},"modified":"2023-09-24T00:46:40","modified_gmt":"2023-09-23T22:46:40","slug":"was-ist-mit-morgen-wenn-heute-die-jungen-aerzte-verschlissen-und-vertrieben-werden-ein-gastbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/08\/24\/was-ist-mit-morgen-wenn-heute-die-jungen-aerzte-verschlissen-und-vertrieben-werden-ein-gastbeitrag\/","title":{"rendered":"Was ist mit morgen? Wenn heute die jungen \u00c4rzte verschlissen und vertrieben werden? Ein Gastbeitrag"},"content":{"rendered":"<h1>Zwei ehemalige Chef\u00e4rzte trauen sich, Tacheles zu reden<\/h1>\n<h1><\/h1>\n<p><strong>Drastisch schlechtere Arbeitsbedingungen der \u00c4rzte in Kliniken plus mieser Zukunftsperspektiven machen zwei Insidern gro\u00dfe Sorgen: Wenn die jungen \u00c4rzte ihrem Job\u00a0 aus Frust, Ersch\u00f6pfung und Perspektivlosigkeit frustriert den R\u00fccken kehren und in eine Unternehmensberatung, Pharmaindustrie oder ins Ausland fl\u00fcchten, m\u00fcssen es am Ende die Patienten hierzulande ausbaden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die beiden Ex-Chef\u00e4rzte &#8211; der Psychiater Hermann Pelzer und Unfallchirurg Peter-Michael Hax aus Duisburg &#8211; trauen sich, es anzuprangern: Wie soll es blo\u00df weiter\u00a0 gehen mit dem \u00e4rztlichen Nachwuchs? Was passiert mit den Patienten, wenn die \u00c4rzte stiften gehen, weil sie selbst nicht mehr k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Als fr\u00fchere Chef\u00e4rzte sind die beiden Rheinl\u00e4nder im Ruhestand, aber immer noch\u00a0 im Einsatz als \u00c4rzte mit Teilzeitjobs &#8211; aus Leidenschaft und Berufung. Sie k\u00f6nnen jetzt den Finger in die Wunde legen, m\u00fcssen selbst keine Hierarchie mehr f\u00fcrchten. Beide sind gut vernetzt, sie wissen, wovon sie reden. Sie haben Kinder, Nichten und Neffen, die Mediziner und gerade in der Facharztausbildung in Kliniken sind &#8211; noch. Ein Gastbeitrag.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_682711\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-682711\" class=\"size-full wp-image-682711\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/08\/Hax.thumbnail_Pelzer-und-Hax-e1692141611244.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/08\/Hax.thumbnail_Pelzer-und-Hax-e1692141611244.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/08\/Hax.thumbnail_Pelzer-und-Hax-e1692141611244-300x141.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/08\/Hax.thumbnail_Pelzer-und-Hax-e1692141611244-500x235.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-682711\" class=\"wp-caption-text\">Herrmann Pelzer (l.) und Peter-Michael Hax (Foto: Privat)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stunden schrubben ohne Ende&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>In unseren ersten Berufsjahren wurde uns nichts geschenkt. Wir absolvierten eine harte, anstrengende Facharztausbildung im Krankenhaus. Es gab kein Arbeitszeitgesetz wie heute. Zehn Bereitschaftsdienste im Monat ohne Freizeitausgleich am n\u00e4chsten Arbeitstag waren die Regel. Obendrein mindestens ein kompletter Wochenenddienst im Monat von Samstagmorgen bis Montagnachmittag &#8211; in einem durch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8230; aber damals wenigstens nicht ohne Lohn<\/strong><\/p>\n<p>Das hat sich ge\u00e4ndert heute, immerhin etwas. Gesetze und Tarifvertr\u00e4ge lie\u00dfen diese Dauereins\u00e4tze damals zu, aber diese zus\u00e4tzliche Arbeit wurde wenigstens entlohnt. Unbezahlte \u00dcberstunden fielen zwar auch noch reichlich an, aber es gab daf\u00fcr andere finanzielle Anreize: denn wir wurden damals beteiligt an der Privatliquidation der Chef\u00e4rzte und verdienten Geld mit dem Schreiben von Gutachten. Es war zeitweise sehr hart, aber am Ende hat es die Leidenschaft f\u00fcr den Beruf eher noch gef\u00f6rdert. Doch vor allem; uns winkten bessere Zeiten. Eine gut dotierte Oberarztstelle mit familienfreundlicheren Rufbereitschaften statt den Anwesenheitsdiensten und die Perspektive einer Chefarztposition oder eine Niederlassung in eigener Facharztpraxis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unbezahlte \u00dcberstunden und nicht erfasste Arbeitszeit<\/strong><\/p>\n<p>Heute haben junge Krankenhaus\u00e4rzte zwar weniger Bereitschaftsdienste. Sie gehen &#8211; zumindest auf dem Papier &#8211; direkt nach einem Nachtdienst erst mal nach Hause. Doch Mehrarbeit wird ihnen tats\u00e4chlich weder bezahlt noch in Freizeit abgegolten &#8211; nur auf dem Papier. Will hei\u00dfen: Die Realit\u00e4t geht anders. Nach einem Nachtdienst wird oft noch mehrere Stunden lang weiter gearbeitet. Nach einem normalen Arbeitstag sind\u00a0 nicht aufgeschriebene, unbezahlte \u00dcberstunden die Regel. Die vorgeschriebene elektronische Arbeitszeiterfassung setzen viele Krankenh\u00e4usern noch immer nicht um.<\/p>\n<p>Und wo es sie gibt, da wird sie oft ausgetrickst und t\u00e4uscht eine regelgerechte Dokumentation nur vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Arbeitsverdichtung und Fluchtgedanken<\/strong><\/p>\n<p>Hinzu kommt die Arbeitsverdichtung, die Schlagzahl ist deutlich gestiegen: Die Betten sind heute durchg\u00e4ngig belegt, nur viel k\u00fcrzer. Drei bis vier Tage bleibt ein Patient heute, fr\u00fcher waren es acht bis zehn Tage. Umso mehr Dokumentation ist f\u00e4llig, viel mehr Aufnahmen und Entlassungen.<\/p>\n<p>Obendrein machen sie immer mehr ambulante Behandlungen, die hohen Arbeitsaufwand in kurzer Zeit bedeuten. Dazu kommen in die Notfallambulanzen den Kliniken heute immer mehr Patienten, die gar keine echten Notf\u00e4lle sind, vor allem Kinder. Die gingen fr\u00fcher zu niedergelassenen Arztpraxen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die \u00c4rzte bedeutet es Arbeiten wie im Hamsterrad, ohne Verschnaufpausen &#8211; wie eine Maschine. Ewig macht auch deren Gesundheit solchen \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Stress nicht mit. Kein Wunder, wenn viele von ihnen allein deshalb ans Aufgeben denken und \u00fcber Job-Alternativen nachdenken<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Profit statt Patientenwohl hei\u00dft die Dienstanweisung<\/strong><\/p>\n<p>Versch\u00e4rft wird die Situation dadurch, dass das Diktat der Wirtschaftlichkeit regiert. In den Augen der Klinikbetreiber z\u00e4hlt nur noch, dass in m\u00f6glichst kurzer Zeit m\u00f6glichst viel Erl\u00f6se erwirtschaftet werden.\u00a0Die \u00c4rzte sollen den Profit an erster Stelle setzen &#8211; oft statt dem Wohl des Patienten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680955\" style=\"width: 498px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680955\" class=\"size-full wp-image-680955\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/10\/krankenhausflur.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/10\/krankenhausflur.jpg 488w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/10\/krankenhausflur-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><p id=\"caption-attachment-680955\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: C.T\u00f6dtman)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und kein Licht am Ende des Tunnels: Oberarzt- oder Chefarztposten sind unattraktiver geworden, die Bezahlung gedeckelt, Extra-Honorare f\u00fcr Privatpatienten sind abgeschafft. Unbef\u00f6rderter Assistenzarzt bis zur Rente &#8211; fr\u00fcher extrem selten &#8211; ist heute nichts ungew\u00f6hnliches.<\/p>\n<p>Eine eigen Praxis zu er\u00f6ffnen, ist keine Alternative mehr: Immer h\u00f6here b\u00fcrokratische H\u00fcrden, unkalkulierbare wirtschaftliche Risiken, ausufernde kaufm\u00e4nnische Aufgaben statt Arbeit f\u00fcr und am Patienten und &#8211; vor allem gemessen an der langen Ausbildungszeit &#8211; geringer Lohn schrecken ab. Jedenfalls den, der eine ehrliche Haut ist und seine Patienten nicht f\u00fcr Unn\u00fctzes ausnehmen will<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was tun die Arbeitsschutzbeh\u00f6rden? Tatenlos zusehen &#8211; und nur so tun als ob<\/strong><\/p>\n<p>Karl Josef Laumann, der Gesundheitsminister aus NRW, der so bodenst\u00e4ndig daherkommt, nimmt f\u00fcr sich in Anspruch, dass er sich stark macht f\u00fcr den Schutz der\u00a0 Angestellten der Krankenh\u00e4user: Dass die Arbeitszeitvorschriften eingehalten werden.\u00a0 Danach m\u00fcssen die verantwortlichen Landesbeh\u00f6rden beim \u00dcberwachen des Arbeitsschutzes sicherstellen, dass im Laufe jedes Jahr eine Mindestzahl von Kliniken besichtigt wird.<\/p>\n<p>Doch wer bei Laumann nachfragt und es genau wissen will, wie und ob denn nun die Arbeitsschutzbeh\u00f6rden die Kliniken \u00fcberpr\u00fcfen und Missst\u00e4nde beheben, erlebt sein blaues Wunder. Immerhin gilt es rasch zu handeln, ehe die teuer ausgebildeten und bitter gebrauchten \u00c4rzte aufgeben, ihren Job quittieren &#8211; und Patienten in die R\u00f6hre gucken m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kontrollen? Erst in drei Jahren und dann nur ein kleines bisschen<\/strong><\/p>\n<p>Nicht so Laumanns Beh\u00f6rde, die hat viel Zeit und braucht ihren Job sowieso nicht ernst nehmen: Ihre Vorgabe ist, nur f\u00fcnf Prozent aller Krankenh\u00e4user &#8211; das sind 20 von 340 Klinken in NRW &#8211; \u00fcberhaupt zu \u00fcberpr\u00fcfen. Damit nicht genug: Die Pflicht haben sie erst in knapp drei Jahren, n\u00e4mlich ab 2026.<\/p>\n<p>Wer das jetzt f\u00fcr einen schlechten Witz h\u00e4lt, bekommt noch mehr zu lachen: Weder ist transparent<\/p>\n<ul>\n<li>nach welchen Kriterien die zu pr\u00fcfenden Kliniken ausgew\u00e4hlt werden noch<\/li>\n<li>ob die Kontrollen ohne Voranmeldung und \u00fcberraschend stattfinden m\u00fcssen (oder ob genug Zeit bleibt, fehlende Dokumentation aufzuholen oder Unterlagen passend zu machen. Frei nach dem Motto: Nachtigall, ick h\u00f6r Dir trapsen? Scheint so.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf Anfrage antwortete die Bezirksregierung D\u00fcsseldorf vor wenigen Wochen mit: In ihrem Aufsichtsbezirk seien Dezember 2022 bis Mai 2023 zehn Kontrollen der \u00e4rztlichen Arbeitszeiten durchgef\u00fchrt worden.<\/p>\n<p>Ob angemeldet oder nicht? Unklar.<\/p>\n<p>Gab es bei Verst\u00f6\u00dfen Sanktionen? Unklar.<\/p>\n<p>Wir meinen, h\u00e4ufigere und unangemeldete Kontrollen der \u00e4rztlichen Arbeitszeiten in Krankenh\u00e4usern sind sofort dringend n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Neue Gesetze braucht es nicht, die schon lange bestehenden endlich umzusetzen, reicht v\u00f6llig.<\/p>\n<p>Krankenhaustr\u00e4gern m\u00fcssten bei Verst\u00f6\u00dfen empfindliche Geldbu\u00dfen drohen, damit sie in ihren H\u00e4usern auf strikte Einhaltung der gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen achten.<\/p>\n<p>\u00c4rzten w\u00e4re mit mehr beruflicher Zufriedenheit und Lebensqualit\u00e4t mehr gedient als mit h\u00f6heren Verg\u00fctungen, die ihre Situation nur scheinbar verbessern. Mehr Lohn kompensiert nicht die immer h\u00f6here Arbeitsverdichtung und den immer st\u00e4rkeren Zwang von Klinikleitungen und Investoren, mehr Geld reinzuholen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Einfachl\u00f6sung so mancher Politiker, \u00c4rzte aus dem Ausland abzuwerben, ist unmoralisch. Denn die werden in ihrer Heimat genauso gebraucht. Abgesehen davon, dass Patienten darunter leiden, wenn sie &#8211; wie oft &#8211; Verst\u00e4ndigungsprobleme mit ihren \u00c4rzten haben &#8211; so oder so.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Fazit: Es geht um eine ganze \u00c4rztegeneration und die qualifizierte medizinische Versorgung der Bev\u00f6lkerung in den n\u00e4chsten Jahrzehnten. \u00c4rztemangel macht sich l\u00e4ngst bemerkbar, und er wird weiter zunehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-682307\" class=\"post-682307 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-bindung tag-gallup tag-marco-nink tag-pa-sinyan tag-stress tag-wechselbereitschaft\">\n<div class=\"entry-content\">\n<div><strong>Lesehinweise:\u00a0<\/strong><\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/linktr.ee\/stefanieminkley\">stefaniemin kley\u00a0 | T witter, Instagram, Facebook, TikTok | Linktree<\/a><\/div>\n<div>Eine junge \u00c4rztin, die\u00a0 aussteigt und k\u00e4mpft<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2023\/38\/aertzemangel-ruhestand-praxen-fachkraeftemangel?utm_campaign=ref&amp;wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost_zei.link.sf&amp;utm_content=zeitde_redpost_zei+_link_sf&amp;utm_source=twitter_zonaudev_int&amp;utm_medium=sm&amp;utm_referrer=twitter\">\u00c4rztemangel: Hier dr\u00fcckt es | ZEIT ONLINE<\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/landespolitik\/fdp-fordert-besser-bedingungen-fuer-nachwuchsaerzte_aid-96091099#:~:text=Medizinermangel%20FDP%20fordert%20besser%20Bedingungen,eine%20%C3%84nderung%20der%20Approbationsordnung%20durchsetzen.\">FDP fordert besser Bedingungen f\u00fcr Nachwuchs\u00e4rzte (rp-online.de)<\/a><\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/landespolitik\/fdp-fordert-besser-bedingungen-fuer-nachwuchsaerzte_aid-96091099#:~:text=Medizinermangel%20FDP%20fordert%20besser%20Bedingungen,eine%20%C3%84nderung%20der%20Approbationsordnung%20durchsetzen.\">https:\/\/rp-online.de\/nrw\/landespolitik\/fdp-fordert-besser-bedingungen-fuer-nachwuchsaerzte_aid-96091099#:~:text=Medizinermangel%20FDP%20fordert%20besser%20Bedingungen,eine%20%C3%84nderung%20der%20Approbationsordnung%20durchsetzen.<\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1KloVeJTghc\">Hunderte Augenarztpraxen in Deutschland aufgekauft &#8211; YouTube<\/a><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-682307\" class=\"post-682307 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-bindung tag-gallup tag-marco-nink tag-pa-sinyan tag-stress tag-wechselbereitschaft\">&nbsp;<\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei ehemalige Chef\u00e4rzte trauen sich, Tacheles zu reden Drastisch schlechtere Arbeitsbedingungen der \u00c4rzte in Kliniken plus mieser Zukunftsperspektiven machen zwei Insidern gro\u00dfe Sorgen: Wenn die jungen \u00c4rzte ihrem Job\u00a0 aus Frust, Ersch\u00f6pfung und Perspektivlosigkeit frustriert den R\u00fccken kehren und in &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/08\/24\/was-ist-mit-morgen-wenn-heute-die-jungen-aerzte-verschlissen-und-vertrieben-werden-ein-gastbeitrag\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[9174,91,92,99,100,11534,11530,11531,11533,627,11535,650,11532,4876,5224,1073,1074],"class_list":["post-682691","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-arbeitsschutz","tag-arbeitsschutzbehorde","tag-arbeitsverdichtung","tag-arzte","tag-arztemangel","tag-gesundheitsminister-nrw","tag-herrmann-pelzer","tag-junge-aerzte","tag-karl-josef-laumann","tag-kliniken","tag-kontrollen","tag-krankenhauser","tag-medizinische-versorgung","tag-patienten","tag-peter-michael-hax","tag-uberlastung","tag-uberstunden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/682691","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=682691"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/682691\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":683013,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/682691\/revisions\/683013"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=682691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=682691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=682691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}