{"id":681990,"date":"2023-05-03T06:00:44","date_gmt":"2023-05-03T04:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=681990"},"modified":"2023-05-03T01:15:25","modified_gmt":"2023-05-02T23:15:25","slug":"trendthema-nachhaltigkeit-apples-fortschrittsbericht-und-lieferkettenmonitoring-bei-audi-als-vorbilder-gastbeitrag-von-kommunikationspofi-joerg-forthmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/05\/03\/trendthema-nachhaltigkeit-apples-fortschrittsbericht-und-lieferkettenmonitoring-bei-audi-als-vorbilder-gastbeitrag-von-kommunikationspofi-joerg-forthmann\/","title":{"rendered":"Trendthema Nachhaltigkeit: Apples Fortschrittsbericht und Audis Lieferkettenmonitoring als Vorbilder. Gastbeitrag von Kommunikationspofi J\u00f6rg Forthmann"},"content":{"rendered":"<p><b>Menschenunw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen: Leiden f\u00fcr die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ist ein Auslaufmodell, meint PR-Experte J\u00f6rg Forthmann und Mitinhaber der Agentur Faktenkontor<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_681874\" style=\"width: 293px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-681874\" class=\"size-full wp-image-681874\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/03\/forthmann.heintze-e1683069217646.png\" alt=\"\" width=\"283\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/03\/forthmann.heintze-e1683069217646.png 283w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/03\/forthmann.heintze-e1683069217646-241x300.png 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><p id=\"caption-attachment-681874\" class=\"wp-caption-text\">J\u00f6rg Fortmann (Foto: Privat)\/Faktenkontor)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_xmsonormal\"><strong>Wenn Menschen kollabieren, weil sie f\u00fcr Ikea arbeiten<\/strong><\/p>\n<p>Bei den T\u00f6nnies Fleischfabriken wurden Werkarbeiter \u201ewie Sklaven gehalten\u201c. So steht es im Buch \u201eDas Schweinesystem. Aufhebung der Werkvertr\u00e4ge und des Subunternehmertums\u201c. Der Skandal traf T\u00f6nnies hart. In der chinesischen iPhone-Fabrik von Foxconn leiden die Arbeiter unter schlechten Bedingungen, und Apple ger\u00e4t damit regelm\u00e4\u00dfig in der \u00d6ffentlichkeit wieder unter Druck. In der bulgarischen Ikea-Textilfabrik soll es so gar nicht hygge gewesen sein: die Zust\u00e4nde f\u00fcr die Belegschaft seien katastrophal, Menschen kollabieren. Sobald namhafte Unternehmen mit dem Vorwurf menschenunw\u00fcrdiger Arbeitsbedingungen konfrontiert werden, setzt eine breite Solidarisierung der &#8211; arbeitenden &#8211; Bev\u00f6lkerung ein, und eine schwere Imagekrise rollt \u00fcber die Firmen hinweg. Tatsache ist aber auch: Das sind seltene Ausnahmen. Doch die Gefahr w\u00e4chst. Das best\u00e4tigt eine aktuelle Sonderauswertung aus dem SDG Echo der Companion Strategieberatung in Berlin.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>Menschenw\u00fcrdige Arbeit als Nachhaltigkeitsziel<\/h1>\n<p>Gewerkschaften betonen die Bedeutung der menschenw\u00fcrdigen Arbeit gerne mit Hinweis auf die Vereinten Nationen (UN), wo es eines von 17 Nachhaltigkeitszielen sei. Hier beginnt allerdings schon das Dilemma: Die UN hat nicht nur die reichen L\u00e4nder im Blick und wei\u00df, dass Wirtschaftswachstum n\u00f6tig ist, um weltweit den Lebensstandard f\u00fcr die Menschen zu erh\u00f6hen. Deshalb lautet das 8. UN-Ziel \u201eMenschenw\u00fcrdige Arbeit und Wachstum\u201c. Auf allen f\u00fcnf Kontinenten wird in der \u00d6ffentlichkeit im Zusammenhang mit gro\u00dfen Unternehmen mehr \u00fcber Wachstum gesprochen als \u00fcber &#8211; schlechte &#8211; Arbeitsbedingungen. Das ist im reichen Westen &#8211; Amerika und Europa &#8211; so, aber erstaunlicherweise noch ausgepr\u00e4gter in Asien und im mittleren Osten. Also genau dort, wo die Arbeitsbedingungen f\u00fcr westliche Verh\u00e4ltnisse eher beklagenswert sind. Die Menschen in diesen Regionen scheinen bei der Arbeit sehr gen\u00fcgsam zu sein, wenn sie denn blo\u00df ihren Lebensstandard halten oder verbessern k\u00f6nnen. Das ist Leiden f\u00fcr die Hoffnung auf eine bessere Zukunft \u2013 und damit kein langfristiges Erfolgsmodell f\u00fcr Firmen, die Menschen in armen L\u00e4ndern besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich nehmen die Diskussionen \u00fcber menschenunw\u00fcrdige Arbeit best\u00e4ndig zu. So ist die Zahl der Ver\u00f6ffentlichungen zu Arbeitsbedingungen in 1.200 global t\u00e4tigen Firmen in den vergangenen zwei Jahren um rund 50 Prozent gestiegen. Tendenz: weiter wachsend. Von den 17 UN-Zielen liegt \u201eMenschenw\u00fcrdige Arbeit und Wachstum\u201c auf Platz sieben, verk\u00fcrzt aber best\u00e4ndig den Abstand zur Spitzengruppe der UN-Ziele. Im Sport w\u00fcrden Trainer sagen, dass man diesen Athleten im Auge behalten sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Gestiegene Sensibilit\u00e4t bei den Arbeitsbedingungen<\/h1>\n<p>Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung sind die Vereinten Nationen, ermittelte Companion. Sie sorgen f\u00fcr zunehmende Aufmerksamkeit f\u00fcr dieses Thema in der weltweiten \u00d6ffentlichkeit und sind wichtigster Treiber f\u00fcr die gestiegene Sensibilit\u00e4t bei den Arbeitsbedingungen, die Unternehmen ihren Mitarbeitern abverlangen. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre hat sich die Zahl der Berichte \u00fcber menschenw\u00fcrdige Arbeit mit direktem Bezug zur UN mehr als verdoppelt. Immer \u00f6fter werden menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen im Trendthema Nachhaltigkeit mit behandelt, also im Zusammenhang mit \u00f6kologischer, \u00f6konomischer und sozialer Verantwortung der Wirtschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Trend erh\u00f6ht das Risiko f\u00fcr Unternehmen in eine Imagekrise bei schlechten Arbeitsbedingungen in eigenen Fabriken oder entlang der Lieferkette zu geraten. Vorbilder sind bei diesem Thema \u00fcbrigens selten: Es sind Ferrari in Europa und Philip Morris in den USA. SAP und Audi sind die besten deutschen Unternehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Lieferkettenmonitoring bei Audi<\/h1>\n<p class=\"x_xxmsonormal\">Vorbilder sind in diesem Thema \u00fcbrigens selten: Es sind Ferrari in Europa und Philip Morris in den USA. SAP und Audi sind die besten deutschen Unternehmen. Die Ingolst\u00e4dter kokettieren mit einem Lieferkettenmonitoring, bei dem auch die Arbeitsbedingungen bei weit vorgelagerten Lieferanten kontrolliert werden. SAP hingegen macht sich zur L\u00f6sung, indem die Software Unternehmen darin unterst\u00fctzt, die sozialen Auswirkungen in der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette zu erfassen und zu steuern; so gesehen ist SAP der Gl\u00e4ubige, der f\u00fcr andere die Kirche baut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Apples detailreiche Dokumentation<\/h1>\n<p class=\"x_xxmsonormal\">T\u00f6nnies versucht unterdessen, den Stier bei den H\u00f6rnern zu packen. Auf der Webseite gibt es einen eigenen Bereich \u201eVerantwortung\u201c. Dort werden die UN-Ziele flei\u00dfig abgebildet und zur menschenw\u00fcrdigen Arbeit hei\u00dft es dort: \u201eBei T\u00f6nnies arbeiten Menschen aus vielen Nationen und aus nahezu allen Bildungsstufen. Wir setzen uns f\u00fcr angemessene Arbeitsbedingungen mit gezielten Ma\u00dfnahmen ein, um unsere Mitarbeiter zu f\u00f6rdern.\u201c Das ist immerhin schon etwas. Aber immer noch reichlich sp\u00e4rlich. Konkret sind die \u201egezielten Ma\u00dfnahmen\u201c f\u00fcr \u201eangemessene\u201c Arbeitsbedingungen nicht. Angesichts dieses sp\u00e4rlichen Bekenntnisses zur menschenw\u00fcrdigen Arbeit wird niemand glauben, dass T\u00f6nnies vom Saulus zum Paulus geworden ist. T\u00f6nnies steht noch am Anfang der Lernkurve, wie wichtig menschenw\u00fcrdige Arbeit f\u00fcr die gesellschaftliche Akzeptanz von Unternehmen ist. Apple ist hier schon weiter. Im \u201eFortschrittsbericht\u201c wird detailliert dargelegt, wie sich der US-Konzern um Arbeitsbedingungen weltweit k\u00fcmmert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zur Studie<\/strong>: Die Companion Strategieberatung wertet laufend in ihrem SDG Echo (https:\/\/companion.de\/en\/sdg-echo\/ ) Aussagen im Internet zur Nachhaltigkeit f\u00fcr mehr als 1.200 global t\u00e4tigen Unternehmen aus. F\u00fcr die Sonderanalyse, wie \u00fcber das 8. UN-Ziel \u201eMenschenw\u00fcrdige Arbeit\u201c und Wachstum\u201c gesprochen wird, wurden f\u00fcr den Zeitraum von Januar 201 bis November 2022 rund 500.000 Aussagen analysiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-680760\" class=\"post-680760 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-auslander tag-bezuege tag-dax tag-dax-vorstande tag-deutsche-bank tag-deutsche-schutzvereinigung-fur-wertpapierbesitz-dsw tag-frauen tag-linde tag-quiagen tag-technische-universitaet-muenchen-tum tag-vorstandinnen\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00f6chten Sie einen Blog-Beitrag nutzen, um nicht von Links abh\u00e4ngig zu sein? Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte, um Inhalte dauerhaft zu sichern: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Menschenunw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen: Leiden f\u00fcr die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ist ein Auslaufmodell, meint PR-Experte J\u00f6rg Forthmann und Mitinhaber der Agentur Faktenkontor &nbsp; &nbsp; Wenn Menschen kollabieren, weil sie f\u00fcr Ikea arbeiten Bei den T\u00f6nnies Fleischfabriken wurden Werkarbeiter \u201ewie Sklaven &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/05\/03\/trendthema-nachhaltigkeit-apples-fortschrittsbericht-und-lieferkettenmonitoring-bei-audi-als-vorbilder-gastbeitrag-von-kommunikationspofi-joerg-forthmann\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[75,362,428,11369,2149,11370],"class_list":["post-681990","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-arbeitsbedingungen","tag-faktenkontor","tag-gastbeitrag","tag-imagekrise","tag-jorg-forthmann","tag-lieferkette"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/681990","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=681990"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/681990\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":682151,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/681990\/revisions\/682151"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=681990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=681990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=681990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}