{"id":681659,"date":"2023-02-02T06:00:47","date_gmt":"2023-02-02T05:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=681659"},"modified":"2023-02-02T01:25:57","modified_gmt":"2023-02-02T00:25:57","slug":"fuenf-fragen-an-arbeitsrechtler-philipp-byers-wenn-geschaeftsgeheimnisse-am-kuechentisch-ausgepackt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/02\/02\/fuenf-fragen-an-arbeitsrechtler-philipp-byers-wenn-geschaeftsgeheimnisse-am-kuechentisch-ausgepackt-werden\/","title":{"rendered":"F\u00fcnf Fragen an Arbeitsrechtler Philipp Byers: Wenn Gesch\u00e4ftsgeheimnisse am K\u00fcchentisch ausgepackt werden"},"content":{"rendered":"<h1>Die Journalistin Franca Lehfeldt ger\u00e4t immer mal wieder in die Schusslinie, ob sie in ihrem Job unvoreingenommen sein k\u00f6nne, obwohl sie mit dem Politiker Christian Lindner verheiratet ist. Der TV-Moderator Louis Klamroth verriet erst nachdem sein neuer Moderationsjob f\u00fcr &#8222;Hart aber fair&#8220; bekannt wurde, dass er mit Klimaaktivistin Luisa Neubauer liiert ist. Arbeitsrechtler Philipp Byers von Watson Farley beobachtet, dass Unternehmen \u00e4hnliche Sorgen plagen: Etwa wenn Angestellte mit viel Wissen um Firmeninterna eine Liaison zu einem Mitarbeiter der Konkurrenz haben und r\u00e4t zu beispielsweise zu\u00a0 Meldepflichten, damit ein Gegensteuern m\u00f6glich ist.<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_681660\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-681660\" class=\"size-full wp-image-681660\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/02\/Byers.2022a.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/02\/Byers.2022a.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/02\/Byers.2022a-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2023\/02\/Byers.2022a-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-681660\" class=\"wp-caption-text\">Philipp Byers (Foto: C. T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herr Byers, der TV-Moderator Louis Klamroth soll m\u00f6glicherweise seinen Vertrag nicht mehr verl\u00e4ngert bekommen, weil er mit der Klimaaktivistin Luisa Neubauer liiert ist. Und weil er diese Tatsache dem Sender verschwiegen hat, als er die Moderation f\u00fcr \u201eHart aber fair\u201c bekam. Rechtfertigt die blo\u00dfe Sorge vor Interessenkonflikten derlei Konsequenzen, auch ohne konkrete Anhaltspunkte? Oder wiegt sein Verschweigen bereits so schwer,\u00a0 dass derlei Konsequenzen rechtens w\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n<p>Das Verschweigen der Beziehung k\u00f6nnte als Versto\u00df gegen Compliance-Regeln des Senders einzuordnen sein. Danach sollen redaktionelle Mitarbeiter Dienstliches und Privates klar voneinander trennen, eben um jegliche Interessenkonflikte zu vermeiden. Dazu geh\u00f6rt, dass die Journalisten es ihrem Arbeitgeber melden m\u00fcssen, wenn sie mit politischen Repr\u00e4sentanten liiert sind. Dann kann der pr\u00fcfen, ob diese Beziehung im Einzelfall die journalistischen Standards \u00fcber Unabh\u00e4ngigkeit, Objektivit\u00e4t und \u00dcberparteilichkeit beeintr\u00e4chtigen kann. Private Beziehungen zwischen Journalisten und Politikern begr\u00fcnden aber nicht automatisch Interessenkonflikte, die neutrale Berichterstattung verhindert.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Passiert Vergleichbares in Unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Beides funktioniert nach deutschem Arbeitsrecht nicht: Ein Verbot von Liebesbeziehungen innerhalb der Firma w\u00e4re unzul\u00e4ssig, denn das w\u00fcrde unrechtm\u00e4\u00dfig in die Privatsph\u00e4re der Arbeitnehmer eingreifen. Auch nicht, wenn beide Mitarbeiter desselben Arbeitgebers sind. Auch Liebesbeziehungen zwischen Vorgesetzten und nachgeordneten Mitarbeitern d\u00fcrfen Unternehmen nicht verbieten. In den USA muss in solch einem Fall einer der Beiden die Company verlassen, selbst wenn sie heiraten &#8211; in Deutschland nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was gilt f\u00fcr Liebesbeziehungen von eigenen Mitarbeitern zu jemand, der bei einem Konkurrenzunternehmen eine sensible Position innehat? Wenn beispielsweise jemand aus dem Einkauf von VW eine Liebesbeziehung zu jemand\u00a0 aus dem Einkauf von BMW hat und die jeweiligen Arbeitgeber bef\u00fcrchten, dass Firmeninterna am K\u00fcchentisch ausgetauscht werden.<\/strong><strong> Ab wann muss wer so eine Beziehung dem Arbeitgeber melden? Oder ist das immer Privatsache und basta?<\/strong><\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt von seinem jeweiligen Aufgabengebiet und der hierarchischen Stellung ab. Ein einfacher Autoverk\u00e4ufer in einem BMW-Autohaus und ohne Zugriff auf sensible Unternehmensinformationen wie Preispolitik, Planungen der Unternehmensstrategie undsoweiter, unterliegt er keiner solchen Anzeigepflicht. Ist er aber BMW-Vertriebschef und ist mit der Vertriebsleiterin von Daimler liiert, kann ihn das Unternehmen zu einer Meldung verpflichten. Dasselbe gilt, wenn jemand in der Forschungsabteilung arbeitet. Dann kann es einen erheblichen Interessenkonflikt geben, weil nicht auszuschlie\u00dfen ist, dass man sich zuhause privat \u00fcber solche sensiblen Informationen &#8211; vielleicht auch unbeabsichtigt &#8211; austauscht.<\/p>\n<p>Gerade bei Themen wie Preisstrategien besteht sogar das Risiko von Kartellabsprachen, selbst wenn sie nicht beabsichtigt sind. In solchen F\u00e4llen hat der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse daran, von dieser Beziehungen zu erfahren. Letztlich kann der Arbeitgeber solche Liebesbeziehungen nicht verbieten, die sind Privatsache. Aber das Unternehmen bekommt die Gelegenheit, das Problem zu l\u00f6sen: Es kann zum Beispiel seinen Mitarbeiter in eine andere Abteilung versetzen oder ihm ein anderes Aufgabengebiet geben.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was haben Sie da schon erlebt?<\/strong><\/p>\n<p>Es kommt durchaus vor, dass der Mitarbeiter aus der Forschungsabteilung seiner Freundin bei der Konkurrenz \u00b4top vertrauliches\u00b4 \u00fcber den Entwicklungsfortschritt eines Produkts erz\u00e4hlt. Ein Gespr\u00e4chsthema von vielen halt, das man nach Feierabend seiner Partnerin zuhause \u2013 obwohl man es nicht darf &#8211; arglos erz\u00e4hlt. Ein paar Wochen sp\u00e4ter geht die Beziehung in die Br\u00fcche und die Ex-Freundin nutzt ihr Wissen im Konkurrenzunternehmen gnadenlos aus. Vielleicht sogar aus Rache.<\/p>\n<p>Das ist ein arbeitsrechtlicher Supergau. Dem Mitarbeiter drohen nicht nur die fristlose K\u00fcndigung, sondern auch empfindliche Schadensersatzanspr\u00fcche seiner Firma nach dem Gesch\u00e4ftsgeheimnisgesetz. Jeder sollte wissen, dass Gesch\u00e4ftsgeheimnisse seines Unternehmens auch Ehepartner und Familie nichts angehen. Doch wenn man sich seit geraumer Zeit Tisch und Bett teilt, sieht der vertrauliche Umgang von Unternehmensgeheimnissen innerhalb einer Beziehung in der Realit\u00e4t ganz anders aus. Schon deshalb haben Arbeitgeber ein Interesse daran, dass Mitarbeiter private Beziehungen zu Angeh\u00f6rigen von Konkurrenzunternehmen melden m\u00fcssen, sobald sie Zugang zu sensiblen Gesch\u00e4ftsgeheimnissen haben.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wie beugen Unternehmen so einer Situation vor?<\/strong><\/p>\n<p>Viele schreiben in ihre Arbeitsvertr\u00e4ge oder ihre Compliance-Regeln, dass Angestellte eine Meldepflicht haben f\u00fcr private Beziehungen innerhalb der Firma, wenn das Risiko eines Interessenkonflikts besteht. Insbesondere gilt das f\u00fcr Beziehungen zwischen Vorgesetzten und nachgeordneten Mitarbeitern. Ob solche Meldepflichten zul\u00e4ssig sind, hat noch kein Arbeitsgericht entschieden. Klar ist eins: Hat ein Unternehmen einen Betriebsrat, muss der bei solchen Compliance-Regelungen beteiligt werden, eine Betriebsvereinbarung ist abzuschlie\u00dfen. Eine generelle Anzeigepflicht einer jede Liebesbeziehung innerhalb der Firma sollte aber arbeitsrechtlich unzul\u00e4ssig sein. Ein Verbot von Liebesbeziehungen ist in jedem Fall arbeitsrechtlich unwirksam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-680760\" class=\"post-680760 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-auslander tag-bezuege tag-dax tag-dax-vorstande tag-deutsche-bank tag-deutsche-schutzvereinigung-fur-wertpapierbesitz-dsw tag-frauen tag-linde tag-quiagen tag-technische-universitaet-muenchen-tum tag-vorstandinnen\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/149798077.v2.pressablecdn.com\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"at-below-post addthis_tool\" data-url=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/01\/10\/betriebsraete-mit-viel-geld-gewogen-machen-ist-strafbar-es-ist-untreue-der-top-manager-gegenueber-der-firma-sagt-der-bundesgerichtshof\/\" data-title=\"Betriebsr\u00e4te mit viel Geld gewogen machen, ist strafbar: Es ist Untreue der Top-Manager gegen\u00fcber der Firma, sagt der Bundesgerichtshof\" data-description=\"Da braucht es die h\u00f6chste Instanz, um gerade zu r\u00fccken, dass ein Ehrenamt wie ein Betriebsratsposten kein Managementposten ist - und folglich auch nicht so bezahlt geh\u00f6rt. Auch wenn offenbar viele gro\u00dfe Unternehmen sich diese Sichtweise zurecht gelegt hatten und ihren Betriebsr\u00e4ten sofort mit ihrer Wahl deren Gehalt vervierfachten oder \u00e4hnliches. Auch Boni-Zahlungen an Betriebsr\u00e4te...\">\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers addthis-animated at4-show\">\n<div class=\"fb-like fb_iframe_widget\" data-layout=\"button_count\" data-show_faces=\"false\" data-share=\"false\" data-action=\"like\" data-width=\"90\" data-height=\"25\" data-font=\"arial\" data-href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2023\/01\/10\/betriebsraete-mit-viel-geld-gewogen-machen-ist-strafbar-es-ist-untreue-der-top-manager-gegenueber-der-firma-sagt-der-bundesgerichtshof\/\" data-send=\"false\"><\/div>\n<div class=\"atclear\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers at4-visually-hidden\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Journalistin Franca Lehfeldt ger\u00e4t immer mal wieder in die Schusslinie, ob sie in ihrem Job unvoreingenommen sein k\u00f6nne, obwohl sie mit dem Politiker Christian Lindner verheiratet ist. 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