{"id":680736,"date":"2022-09-25T14:30:14","date_gmt":"2022-09-25T12:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=680736"},"modified":"2022-09-25T14:30:14","modified_gmt":"2022-09-25T12:30:14","slug":"buchauszug-oliver-pott-sichtbar-kunden-gewinnen-in-einer-immer-lauteren-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/25\/buchauszug-oliver-pott-sichtbar-kunden-gewinnen-in-einer-immer-lauteren-welt\/","title":{"rendered":"Buchauszug Oliver Pott: &#8222;Sichtbar! Kunden gewinnen in einer immer lauteren Welt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Buchauszug Oliver Pott: &#8222;Sichtbar! Kunden gewinnen in einer immer lauteren Welt&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Onlinemarketing-Experte Oliver Pott zeigt, wie man Sichtbarkeit f\u00fcr sein Unternehmen erreicht, relevante Zielgruppen anspricht und den Umsatz steigert, verspricht der Campus-Verlag.<\/p>\n<p>Aktueller Hinweis: Die Empfehlungen sind Sache des Autors und seine pers\u00f6nliche Meinung, sie stehen hier im Rahmen seines Buchauszugs beim Campus-Verlag und sind keine Empfehlung des Blogs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680740\" style=\"width: 486px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680740\" class=\"size-full wp-image-680740\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/pott.campus.webautor_Pott_Oliver.jpg\" alt=\"\" width=\"476\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/pott.campus.webautor_Pott_Oliver.jpg 476w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/pott.campus.webautor_Pott_Oliver-300x202.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/pott.campus.webautor_Pott_Oliver-446x300.jpg 446w\" sizes=\"auto, (max-width: 476px) 100vw, 476px\" \/><p id=\"caption-attachment-680740\" class=\"wp-caption-text\">Oliver Pott (Foto: PR\/Campus)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kan\u00e4le smarter Sichtbarkeit<\/strong><\/p>\n<p>Nicht alle Kan\u00e4le k\u00f6nnen gleichzeitig bespielt werden. Es macht Sinn, die Kan\u00e4le mit den besten Relevanzmessgr\u00f6\u00dfen (CPC, CPL und CPS) bevorzugt zu bedienen.<br \/>\nGerade weil Unternehmen in der Regel nicht alle Kan\u00e4le der Sichtbarkeit<br \/>\nbespielen k\u00f6nnen, ist es unternehmerisch sinnvoll, zu bestimmen, welche Kan\u00e4le f\u00fcr die eigenen Absichten am besten geeignet sind.<\/p>\n<p>Hunderte Kan\u00e4le gibt es \u2013 aber welche machen Sinn? Instagram, Facebook, Google, Twitter, YouTube, Pinterest oder TikTok: Es gibt Hunderte unterschiedlicher Plattformen, die Sie als Kan\u00e4le f\u00fcr Ihre Sichtbarkeit nutzen k\u00f6nnen. F\u00fcr viele Unternehmen ist es eine herausfordernde Aufgabe, die besten Kan\u00e4le daf\u00fcr zu ermitteln. Was aber besonders un\u00fcbersichtlich wirkt, ist bei n\u00e4herer Betrachtung durchaus \u00fcberschaubar, denn grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen Unternehmen davon ausgehen, dass die Grundprinzipien der werthaltigen Sichtbarkeit auf allen Kan\u00e4len \u00e4hnlich funktionieren.<\/p>\n<p>Denn auch wenn die eine Seite der Gleichung (die aus einer kaum zu<br \/>\n\u00fcberblickenden Zahl verf\u00fcgbarer Kan\u00e4le von Sichtbarkeit besteht) variabel<br \/>\nist, so ist die andere Seite der Gleichung doch sehr konstant: Das sind die m\u00f6glichen Kunden. Gute Geschichten etwa funktionieren immer. Da ist es unerheblich,<br \/>\nin welchem Medium und in welchem Format diese den Kunden<br \/>\npr\u00e4sentiert werden. Wenn eine Geschichte inhaltliche Ankn\u00fcpfungspunkte und empathische Anschlussf\u00e4higkeit f\u00fcr die Kunden offeriert,<br \/>\ndann kann man diese in einem Podcast, einem Video oder einer Reihe<br \/>\nvon Instagram-Postings erz\u00e4hlen. Und sie wird vermutlich immer<br \/>\nziemlich gut funktionieren.<\/p>\n<p>Wenn es Unternehmen gelingt, Relevanz gegen\u00fcber m\u00f6glichen Interessenten herzustellen, also die Produkteigenschaften und die Kundenbed\u00fcrfnisse m\u00f6glichst gut \u00fcbereinstimmen zu lassen, dann hat das immer Kraft \u2013 unabh\u00e4ngig vom Kanal.<br \/>\nDie Wahl der Kan\u00e4le smarter Sichtbarkeit ist damit verglichen \u00bbnur\u00ab<br \/>\nein Feinjustieren der gesamten Prozesse.<\/p>\n<p>Beginnen Sie mit den werthaltigsten Kan\u00e4len. Die folgende Grafik (Anm: Aus technische Gr\u00fcnden hier nicht zu zeigen) zeigt zwei Orientierungsgr\u00f6\u00dfen smarter Sichtbarkeit: den Aufwand, den es kostet, um Marketinginhalte oder Content-Marketing als Grundlage der eigenen Sichtbarkeit zu er stellen, sowie den potenziellen Nutzen im Hinblick auf die eigene werthaltige<br \/>\nSichtbarkeit.<\/p>\n<p>Zudem sind in der Grafik verschiedene Korridore eingezeichnet.<br \/>\nIm Feld geringen Aufwands bei hohem Wert finden sich Kan\u00e4le, die<br \/>\nein Unternehmen unbedingt in Betracht ziehen sollte. Dem gegen\u00fcber<br \/>\nsteht ein Korridor mit hohem Aufwand bei geringem Wert \u2013 ein Feld,<br \/>\ndas Unternehmen gar nicht oder erst sp\u00e4t in den Fokus nehmen sollten.<br \/>\nEs verbleiben zwei Felder mit komplexerem Verh\u00e4ltnis zwischen Aufwand<br \/>\nund Ertrag der Sichtbarkeit.<\/p>\n<p>So wie Unternehmen in dies en nicht ganz klar einzuordnenden<br \/>\nFeldern tats\u00e4chlich individuell schauen m\u00fcssen, ob sich ein Aufwand<br \/>\nmessbar lohnt (\u00fcber die KPIs CPC, CPL und CPS), so gilt grunds\u00e4tzlich:<br \/>\nDie Einsch\u00e4tzung, mit welchem Erfolg und mit welchem Aufwand<br \/>\nUnternehmen Sichtbarkeit erzeugen k\u00f6nnen, ist individuell und h\u00e4ngt<br \/>\nab von der Markt- und Wettbewerbssituation, von den Produkten und<br \/>\nDienstleistungen und davon, wie sehr Autorit\u00e4t und Storytelling f\u00fcr das<br \/>\nProdukt entwickelt werden k\u00f6nnen, und von vielen weiteren Faktoren.<br \/>\nWichtig und hilfreich ist es, Aufwand und Ertrag ins Verh\u00e4ltnis zu<br \/>\nsetzen und zu erkennen, dass man nicht alle B\u00e4lle gleichzeitig in der<br \/>\nLuft alten kann.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr einen Kanal mit geringem Aufwand, in der Regel<br \/>\naber mit einem geringen Ertrag, ist ein einzelnes Instagram-Posting. Es<br \/>\nbietet den Kunden wenig Ankn\u00fcpfungspunkte und ist auch sonst eher<br \/>\nknapp eingebunden in weiteren Content. Ein klassisches Beispiel w\u00e4re<br \/>\nein Gru\u00df an die eigenen Follower auf Instagram mit dem Inhalt: \u00bbWir<br \/>\nw\u00fcnschen allen Kunden frohe Weihnachten!\u00ab<\/p>\n<p>Aufwand und Wert der Sichtbarkeitskan\u00e4le stehen in unterschiedlicher Beziehung<br \/>\nzueinander. Der Quadrant links oben sollte zuletzt bearbeitet werden;<br \/>\nhier stehen Aufwand und Wert in keinem guten Verh\u00e4ltnis. Der Quadrant rechts<br \/>\nunten ist besonders attraktiv. Die eingezeichneten Pfeile zeigen, dass mit<br \/>\nkleineren \u00c4nderungen der Wert eines Kanals ver\u00e4ndert werden kann. Hierauf<br \/>\nmuss bei der Umsetzung besonders geachtet werden.<br \/>\nQuelle: Eigene Darstellung<\/p>\n<p>Dieses Posting ist schnell gemacht. Ein lizenzfreies Bild eines Adventskranzes<br \/>\nvon einer der g\u00e4ngigen Fotoplattform und ein kleiner Spruch, zusammengestellt mit einem einfachen Grafikprogramm oder direkt in der Instagram-App.<br \/>\nDieser Content hat aber gar keinen Bezug zum Unternehmen und<br \/>\nvermutlich auch einen schw\u00e4cheren Effekt auf die Kundenbindung, als<br \/>\ndas Unternehmen denkt. Instagram-Postings sind st\u00e4rker, wenn sie<br \/>\ngute Inhalte und die damit verbundene \u00dcberzeugungskraft nach und<br \/>\nnach aufbauen, sich beim Kunden durch verschiedene Argumente und<br \/>\nInhalte zu einem \u00fcberzeugenden Bild verdichten. Wird das von Unternehmen<br \/>\ngesehen und eingehalten, verschiebt sich die Bewertung von<br \/>\nInstagram als Kanal in der Grafik bereits zu mehr Aufwand, aber auch<br \/>\nzu mehr werthaltiger Sichtbarkeit.<\/p>\n<p>Etwas mehr Aufwand als ein singul\u00e4res Instagram-Posting kostet<br \/>\nes, beispielsweise ein Facebook-Posting aufzusetzen. Das ist unerwartet,<br \/>\nschlie\u00dflich sind die Mechanismen sehr \u00e4hnlich. Facebook ist aber<br \/>\nbeispielsweise textlastiger als Instagram, bedeutet daher gr\u00f6\u00dferen Aufwand.<br \/>\nDie Follower treten \u00fcber mehrere Kontaktpunkte in die Inhalte des<br \/>\nUnternehmens ein. Ein er dieser Punkte ist das Unternehmensprofil<br \/>\nund das kann man bei Facebook sehr umf\u00e4nglich mit Inhalten (Unternehmensbeschreibung und Produkte, Profilbilder und dazu weitere Inhalte)<br \/>\nund Verweisen (Links auf die Webseite, Shop, WhatsApp-Kontakt<br \/>\nund Link zu Instagram, LinkedIn etc.) f\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Instagram besser als Facebook<\/strong><\/p>\n<p>Ein Instagram-Account mit den wenigen notwendigen Informationen<br \/>\nund die ersten Postings sind vergleichsweise schneller erstellt, weil<br \/>\nInstagram viel weniger Kontaktpunkte erm\u00f6glicht.<br \/>\nHinzu kommt, dass Facebook gegen\u00fcber Instagram die schlechtere<br \/>\nReichweite hat: Eine geringere Zahl der Follower sehen einen Beitrag<br \/>\neines Unternehmens. Der Return on Investment des Aufwandes ist also<br \/>\ngleichzeitig geringer. Das macht die Betrachtung aus unternehmerischer<br \/>\nSicht f\u00fcr Facebook deutlich schlechter als bei Instagram.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8230; es sei denn: Facebook-Gruppen<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings l\u00e4sst sich das mit einer kleinen \u00c4nderung verschieben.<br \/>\nFacebook-Gruppen beispielsweise sind ein sehr hochwertiger Kontaktpunkt<br \/>\nder Sichtbarkeit f\u00fcr viele Unternehmen. Dort kann ein Anbieter<br \/>\nKunden oder Interessenten f\u00fcr eine Thematik einladen, sich an Diskussionen zu beteiligen, eigene Erfahrungen zu ver\u00f6ffentlichen und auf die<br \/>\nIntelligenz der Gruppe zur\u00fcckzugreifen. Eine solche Gruppe ist schnell<br \/>\nerstellt, der Inhalt selbst wird bei guter Steuerung dann fast ausschlie\u00dflich<br \/>\ndurch die Kunden und Interessenten produziert; ein geringer Aufwand<br \/>\nf\u00fcr das Unternehmen selbst also.<\/p>\n<p>Insbesondere bei Themen, die einen hohen Wissensanteil haben (so<br \/>\nwie Coaching, Beratung, Headhunting, ingenieurs- und wissenschaftsnahe Themen), aber auch bei Themen, die eine hohe emotionale Beteiligung<br \/>\nder Fans erfordern, sind solche Gruppen besonders gut zur<br \/>\nKundenbindung geeignet. Und das ohne Zutun des Unternehmens, das<br \/>\ndar\u00fcber hinaus sogar auf diesen Content zugreifen kann: Welches sind<br \/>\ndie Themen der eigenen Kunden, die sich schlie\u00dflich in den Diskussionen<br \/>\nzeigen und die damit ein klarer Verweis auf die so wichtige Relevanz<br \/>\nbez\u00fcglich der Kundenbed\u00fcrfnisse sind? Diese Frage kann eine<br \/>\ngute Facebook-Gruppe regelm\u00e4\u00dfig beantworten.<\/p>\n<p>Damit verbessert sich zum einen die Reichweite der Inhalte, weil die<br \/>\nGruppenmitglieder mehr mit den Inhalten interagieren und deswegen<br \/>\ndurch den Facebook-Algorithmus bevorzugt gezeigt werden. Die Inhalte<br \/>\nwerden relevanter und reichhaltiger, der Aufwand geringer.<br \/>\nEin \u00e4hnlicher Zusammenhang der Verschiebung im Diagramm<br \/>\nmit wenigen \u00c4nderungen l\u00e4sst sich auch an anderen Stellen erkennen.<br \/>\nEin Buch, das bei einem renommierten Verlag ver\u00f6ffentlicht<br \/>\nwird, bedeutet einen hohen Aufwand. Es m\u00fcssen immerhin 200 oder<br \/>\n300 Seiten fundierter Inhalt erstellt werden. Der Verlag \u00fcbernimmt<br \/>\ndaf\u00fcr Aufgaben der Redaktion und Pr\u00fcfung, inhaltlich wie stilistisch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Defizite des Self-Publishing oder Print-on-demand<\/strong><\/p>\n<p>Weil das auch eine hohe H\u00fcrde ist, gehen viele Autoren den<br \/>\neinfacheren Weg und ver\u00f6ffentlichen ihr Buch im Self-Publishing<br \/>\noder als sogenanntes \u00bbPrint-on-demand\u00ab. Dann sind die Autoren<br \/>\nselbst die pr\u00fcfende Instanz und k\u00f6nnen das Buch schnell selbst ver\u00f6ffentlichen.<br \/>\nDabei fehlt aber nicht nur die Marketingkraft des Verlages,<br \/>\nder das Buch in viele Buchhandlungen und Online-Plattformen<br \/>\nbringen kann; speziell Letzteres ist im Selbstverlag kaum m\u00f6glich. Es<br \/>\nfehlt auch die Abstrahlung der Autorit\u00e4t des renommierten Verlages.<br \/>\nDie Leser erkennen, dass der Verlag das Buch und seinen Inhalt gepr\u00fcft<br \/>\nhat und dass ein Autor, der mit einem solchen Verlag zusammenarbeitet,<br \/>\nhohe Qualit\u00e4t liefern kann. Das steigert die wahrgenommene Autorit\u00e4t des Buches, die sich f\u00fcr die eigene werthaltige Sichtbarkeit besser nutzen l\u00e4sst, wenn es bei einem Verlag ver\u00f6ffentlich wurde.<\/p>\n<p>Dennoch untersch\u00e4tzen viele Autoren, dass sich damit eine zweifache<br \/>\nVerschiebung innerhalb der modellhaft vorgestellten Felder abspielt.<br \/>\nAus einem Sichtbarkeitsinstrument mit hohem Aufwand und<br \/>\nmeist hoher Rendite wird eine, bezogen auf beide Werte, schw\u00e4chere<br \/>\nVariante. Es wird zwar einfacher, das Buch im Eigenverlag zu ver\u00f6ffentlichen,<br \/>\naber es verliert an Autorit\u00e4t und Orientierungskraft.<\/p>\n<p>Es gibt aber Elemente, die ein besonders g\u00fcnstiges Verh\u00e4ltnis zeigen,<br \/>\nzum Beispiel Podcasts. Sie haben einen niedrigen Aufwand in<br \/>\nder Erstellung, zumal die Tonspur aus einem YouTube-Video ausgekoppelt<br \/>\nwerden kann. Gleichzeitig haben Sie bei der Verbreitung auf<br \/>\ng\u00e4ngigen Podcast-Plattformen einen hohen Einfluss auf Ihre H\u00f6rer:<br \/>\nPodcasts werden lange geh\u00f6rt, Sie k\u00f6nnen stringent komplexe Inhalte<br \/>\ndarstellen und einen Sachverhalt aus mehreren Perspektiven beleuchten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Flut der Podcasts<\/strong><\/p>\n<p>Das Problem des Podcast ist lediglich, dass er sich auf einer Plattform<br \/>\nwie der Podcast-App von Apple gegen die zahlreiche Konkurrenz<br \/>\ndurchsetzen muss. M\u00f6glicherweise k\u00f6nnen andere Formen von<br \/>\nSichtbarkeit, die schnell und leicht umzusetzen sind, wie beispielsweise<br \/>\nein Instagram-Posting, diese Sichtbarkeit des wertvollen Podcast<br \/>\nschnell und leicht st\u00fctzen. Schlie\u00dflich b\u00fcgelt der als hochwertiges Format<br \/>\nwahrgenommene Podcast, auf den ein m\u00f6gliches Instagram-Postingverweist, dessen angenommene inhaltliche Schw\u00e4che aus. Auch eine Kombination verschiedener Elemente der Sichtbarkeit kann also sehr sinnvoll sein, zumal die Vor- und Nachteile der einzelnen Elemente sich gegenseitig dann eventuell aufheben.<\/p>\n<p>Letztlich k\u00f6nnen bei der Wahl der eigenen Sichtbarkeitskan\u00e4le auch<br \/>\npers\u00f6nliche Vorlieben eine Rolle spielen. Dem einen mag es leichtfallen,<br \/>\nVideos f\u00fcr YouTube zu produzieren und sich vor einer Kamera<br \/>\nzu bewegen; f\u00fcr andere ist das eine gro\u00dfe Herausforderung. Das verschiebt<br \/>\nden Aufwand, obwohl die technischen und inhaltlichen Anforderungen<br \/>\ngleich bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-680741\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/cover.pott_.jpg\" alt=\"\" width=\"529\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/cover.pott_.jpg 529w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/cover.pott_-244x300.jpg 244w\" sizes=\"auto, (max-width: 529px) 100vw, 529px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.campus.de\/buecher-campus-verlag\/business\/management-unternehmensfuehrung\/sichtbar-17330.html\"><strong>Oliver Pott: &#8222;Sichtbar! Kunden gewinnen in einer immer lauteren Welt&#8220;, 26 Euro, 289 Seiten, Campus Verlag<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Instagram als Beispiel: Sichtbarkeit l\u00e4sst sich bequem beschaffen<\/strong><\/p>\n<p>Die gute Nachricht vorab: Die Systeme der gro\u00dfen Anbieter Meta (umfasst<br \/>\nFacebook, Instagram und WhatsApp) und Alphabet (mit den Marken<br \/>\nGoogle und YouTube) sind \u00fcberaus leicht bedienbar. Damit l\u00e4sst sich<br \/>\nSichtbarkeit recht bequem herstellen; au\u00dferdem k\u00f6nnen Sie diese Kan\u00e4le<br \/>\ngut ausprobieren und \u00fcber Kennzahlen miteinander vergleichen.<br \/>\nDie Unternehmen stehen in direktem Wettbewerb zueinander und<br \/>\nmachen es Werbekunden einfach, Sichtbarkeit einzukaufen. Selbstverst\u00e4ndlich<br \/>\nk\u00f6nnen Sie auch Social-Media-Agenturen beauftragen, aber es<br \/>\nspricht nichts dagegen, die ersten Schritte zur Sichtbarkeit selbst zu gehen.<br \/>\nDas folgende Beispiel zeigt, wie schnell und bequem Sichtbarkeit<br \/>\neingekauft werden kann. Ein deutscher Gartenversand hat eine neue<br \/>\nProduktlinie mit Angeboten f\u00fcr japanische Zierg\u00e4rten auf den Markt<br \/>\ngebracht \u2013 einem zeitgeistigen Trend mit attraktivem Umsatzpotenzial.<\/p>\n<p>Schritt 1: Die Zielgruppe wird direkt in der App eingegeben und mit den Interessen<br \/>\n\u00bbJapanischer Garten\u00ab eingegrenzt. Damit ist das Relevanzkriterium erf\u00fcllt und<br \/>\nStreuverluste entstehen gar nicht erst.<br \/>\nQuelle: Instagram-App<\/p>\n<p>Schritt 2: Als N\u00e4chstes wird die Website eingegeben und die Handlungsstrategie<br \/>\nfestgelegt. Im Beispiel soll der Kunde ein Produkt kaufen.<br \/>\nQuelle: Instagram-App<\/p>\n<p>Schritt 3: Das Budget wird festgelegt \u2013 schon steht die erste Kampagne.<br \/>\nQuelle: Instagram-App<\/p>\n<p>Nach sehr \u00e4hnlichen und einfach bedienbaren Methoden arbeiten<br \/>\nFacebook, Instagram, WhatsApp, Google und YouTube. Die Anbieter<br \/>\nhaben l\u00e4ngst erkannt, dass sie den Unternehmen niedrigschwellige Angebote<br \/>\nf\u00fcr ihr Marketingbudget machen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dieses Beispiel zeigt, dass insbesondere in Nischen mit \u00fcberaus<br \/>\nkleinen Budgets gro\u00dfe Wirkung erzielt wird: Es werden nur 10 Euro<br \/>\npro Tag ausgegeben; damit werden in sechs Tagen zwischen 5 000 und<br \/>\n13 000 Interessenten erreicht, die sich f\u00fcr japanische Zierg\u00e4rten interessieren.<br \/>\nDie Kampagnensteuerung f\u00fcr gro\u00dfe Budgets sollte jedoch von Social-<br \/>\nMedia-Agenturen und damit Profis \u00fcbernommen werden \u2013 oder<br \/>\nvon Mitarbeitern innerhalb Ihrer Firma. Das Beispiel oben zeigt dennoch,<br \/>\ndass eine eigene Sichtbarkeitskampagne recht schnell aufgebaut<br \/>\nist.<\/p>\n<p>Das soeben beschriebene Prinzip funktioniert \u00fcbrigens bei nahezu<br \/>\nallen Social-Media-Kan\u00e4len ebenso: Hochwertige, gute Sichtbarkeit einer<br \/>\ngenau passenden Zielgruppe gegen\u00fcber l\u00e4sst sich einkaufen.<br \/>\nCeline Nadolnys Instagram-Kanal nutzt smarte Sichtbarkeit<br \/>\nDer aufwendigere, aber kostenlose Weg zur hochwertigen Sichtbarkeit<br \/>\nbesteht darin, eigene Inhalte zu erstellen und diese mit den drei Dimensionen<br \/>\nsmarter Sichtbarkeit Relevanz, Autorit\u00e4t und Storytelling<br \/>\nzu verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Unternehmen und Personenmarken, die diesen Weg gehen, binden<br \/>\nihre Follower besonders intensiv an sich und die eigene Sichtbarkeit.<br \/>\nDas l\u00e4sst sich insbesondere an einer hohen Interaktionsrate des Kanals<br \/>\nerkennen: Die eigenen Follower liken und kommentieren besonders intensiv<br \/>\nund viel. Dieses hohe Interaktionsma\u00df erkennen Social-Media-<br \/>\nDienste als besondere Qualit\u00e4tskennzahl f\u00fcr die Relevanz eigener Inhalte<br \/>\nan und spielen daher interaktionsstarke Inhalte besonders gern<br \/>\nund hochfrequent aus.<\/p>\n<p>Celine Nadolny ist vermutlich die einflussreichste deutschsprachige<br \/>\nInfluencerin f\u00fcr Wirtschafts-, Finanz-, Karriere- und Personal-Development-B\u00fccher. Die 25-j\u00e4hrige Betriebswirtin vereint rund 80 000 Follower in ihren Social-Media-Kan\u00e4len. Sie richtet sich vor allem an ein eher junges Publikum. Sie stellt in ihrem Instagram-Kanal \u00bbBook Of Finance\u00ab regelm\u00e4\u00dfig Finanzb\u00fccher vor; etwa 600 B\u00fccher hat sie schon gelesen. Die Kurzform der Rezension ver\u00f6ffentlicht sie bei Instagram; eine jeweils umfassendere Version der Buchvorstellung l\u00e4sst sich dann auf der \u00bbBook of<br \/>\nFinance\u00ab-Website nachlesen. Zudem unterh\u00e4lt sie weitere Social-Media-<br \/>\nKan\u00e4le auf Plattformen wie LinkedIn, Facebook, Twitter und Pinterest.<\/p>\n<p>Celine Nadolny leistet damit eine Lenkungsfunktion, denn auf dem<br \/>\nun\u00fcberschaubaren Markt der Finanzb\u00fccher f\u00e4llt es schwer, gute von<br \/>\nschlechten B\u00fccher zu unterscheiden. Sie f\u00e4llt nach dem Lesen der B\u00fccher<br \/>\nUrteile, gibt Leseempfehlungen ab und hebt besondere Inhalte der<br \/>\nempfohlenen B\u00fccher hervor.<\/p>\n<p>Ihre Follower lieben ihre Inhalte und f\u00fchlen sich der Influencerin<br \/>\neng verbunden: Jede ihrer Buchrezensionen versammelt eine gro\u00dfe<br \/>\nZahl an Interaktionen, Likes und Kommentaren. Die Inhalte werden<br \/>\nin der Folge von Instagram als besonders relevant erkannt und weit gestreut<br \/>\nausgespielt. So w\u00e4chst der Buchkanal stetig.<\/p>\n<p>Celine Nadolny ist ein gutes Beispiel f\u00fcr die drei Dimensionen smarter<br \/>\nSichtbarkeit, denn sie vereint sie zu einem besonders leistungsf\u00e4higen,<br \/>\nkonzentrierten Kanal:<\/p>\n<p>\u2013 Relevanz: Der Kanal konzentriert sich auf eine klar erkennbare<br \/>\nKerngruppe: ein junges Publikum zwischen 25 und 35 mit Interesse<br \/>\nan Wirtschaftsthemen. Ihr Publikum ist wissbegierig, interessiert<br \/>\nund offen f\u00fcr Neues. Es sucht Inspiration, Orientierung und Rat und<br \/>\nm\u00f6chte an sich selbst arbeiten. Themenfremde B\u00fccher stellt Celine<br \/>\nNadolny nicht vor \u2013 so verw\u00e4ssert sie die Inhalte des eigenen Kanals<br \/>\nnicht und bleibt fokussiert. Instagram kann solche klaren Zielgruppen<br \/>\nbesonders gut identifizieren und stellt damit Relevanz sicher.<\/p>\n<p>\u2013 <strong>Autorit\u00e4t<\/strong>: Celine Nadolny hat ihr Betriebswirtschaftsstudium (Schwerpunkt<br \/>\n\u00bbBusiness Administration\u00ab) mit einem Bachelorgrad abgeschlossen,<br \/>\nsodass sie \u00fcber ausreichend Fachkompetenz verf\u00fcgt, die<br \/>\nvon ihr besprochenen B\u00fccher beurteilen zu k\u00f6nnen. Sie hat au\u00dferdem weit vor ihrer Influencer-Karriere \u00fcber 350 B\u00fccher gelesen und wei\u00df<br \/>\ndaher aus eigener Erfahrung, welcher Autor seine Inhalte gut und fundiert<br \/>\nbelegen kann. Sie hat in den Jahren 2020 und 2021 daf\u00fcr sieben<br \/>\nAuszeichnungen erhalten, darunter so renommierte Preise wie den<br \/>\n\u00bbComdirect Finanzblog Award\u00ab oder den \u00bbMedienpreis der Stiftung<br \/>\nFinanzbildung\u00ab. Ihre Fachkompetenz ist auch au\u00dferhalb ihrer eigenen<br \/>\nKan\u00e4le anerkannt; so stellt sie f\u00fcr den Nachrichtensender n-tv regelm\u00e4\u00dfig<br \/>\ndas \u00bbBuch des Monats\u00ab vor. Auch au\u00dferhalb ihrer Branche genie\u00dft<br \/>\nsie gro\u00dfes Ansehen und war im Jahr 2022 Miss-Germany-Finalteilnehmerin.<br \/>\nDas alles zahlt in ihre Autorit\u00e4t ein.<\/p>\n<p>\u2013 <strong>Storytelling<\/strong>: Celine Nadolny bindet ihre Follower in ihre eigene Geschichte<br \/>\nein und berichtet, dass sie sich schon mit 16 Jahren f\u00fcr Finanzb\u00fccher<br \/>\ninteressiert hat. Regelm\u00e4\u00dfig l\u00e4sst sie ihre Fans an ihrem<br \/>\nLeben teilhaben und erz\u00e4hlt von ihrer Motivation und auch von Herausforderungen in ihrem Alltag als Selbstst\u00e4ndige. Ihre treuen Fans wissen beispielsweise, dass ihr Weg kein einfacher war: Celine Nadolny ist nach der Realschule f\u00fcr ein Jahr in den USA gewesen und hat danach das Gymnasium besucht. Sie hat sich ihr Geld stets selbst<br \/>\nverdient \u2013 zum Beispiel mit einem Nebenjob bei McDonald\u2019s, als<br \/>\nAushilfe beim Zahnarzt oder mit B\u00e4nkes\u00e4ubern im Sonnenstudio.<br \/>\nSie berichtet au\u00dferdem von ihrem eigenen Durchbruch zur Vollzeit-<br \/>\nInfluencerin, seit sie ihre Festanstellung im M\u00e4rz 2021 aufgab. Dieses<br \/>\nStorytelling motiviert und inspiriert dazu ihre Follower.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der eigene YouTube-Channel<\/strong><\/p>\n<p>YouTube ist eine Tochter von Google und so wie Google die gr\u00f6\u00dfte<br \/>\nSuchmaschine f\u00fcr allgemeine Webinhalte ist, so ist YouTube die gr\u00f6\u00dfte<br \/>\nSuchmaschine weltweit speziell f\u00fcr Videos.<br \/>\nYouTube hat rund zwei Milliarden Nutzer weltweit, die mindestens<br \/>\neinmal monatlich Inhalte der Plattform nutzen, eine Milliarde davon<br \/>\nschaut t\u00e4glich Video. Dabei haben 90 Prozent aller Menschen zwischen<br \/>\n18 und 44 Jahren, die Zugriff auf das Internet haben, auch auf YouTube<br \/>\nzugegriffen \u2013 das ist ein sehr relevanter Anteil der sogenannten \u00bbwerberelevanten<br \/>\nZielgruppe\u00ab (die Altersgruppe 14 bis 49 gilt als besonders kauffreudig und daher interessant).<\/p>\n<p>Damit haben YouTubes Inhalte einen guten Zugang zur Aufmerksamkeit<br \/>\nvon Internetnutzern. Es empfiehlt sich daher besonders als bespielbarer<br \/>\nSichtbarkeitskanal. Das liegt auch daran, dass YouTube sich<br \/>\nauf hoch relevante Inhalte spezialisiert hat. So gilt Videoinhalt vielen<br \/>\nNutzern als besonders gern gew\u00e4hlte Quelle f\u00fcr Informationen. Man<br \/>\nkann sich mit den Videos zwar auch berieseln lassen oder diese als Nebenbei-<br \/>\nMedium nutzen, aber eben auch in kurzer Zeit viele Informationen<br \/>\naggregieren.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeiten der audiovisuellen Darstellung haben dabei viele<br \/>\nVorteile. Grafiken k\u00f6nnen ebenso genutzt werden wie aufwendige Videoanimationen;<br \/>\nes k\u00f6nnen Realbilder und Tabellen kombiniert werden,<br \/>\nWerbung in Kinoqualit\u00e4t produziert oder auch sehr authentische<br \/>\nHomevideos gedreht werden \u2013 die M\u00f6glichkeiten der visuellen Darstellung sind sehr vielf\u00e4ltig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Authentische Videos<\/strong><\/p>\n<p>Daneben kann durch auditive Inhalte, wie beispielsweise<br \/>\neinen Erz\u00e4hler oder O-T\u00f6ne bis hin zu abermals sehr professioneller<br \/>\nFilmmusik, eine zweite Ebene der Informationsvermittlung<br \/>\nund emotionaler Verst\u00e4rkung hinzugef\u00fcgt werden.<br \/>\nVideos haben aber auch noch einen weiteren Vorteil, insbesondere<br \/>\nmit Blick auf die Kundenansprache f\u00fcr Unternehmen. Es ist eine psychologische<br \/>\nGrundfunktion, dass Menschen eher Vertrauen sch\u00f6pfen,<br \/>\nwenn sie dabei anderen Menschen in die Augen schauen. Menschen<br \/>\nsind \u00fcberzeugt, dass m\u00f6glichst viele Quellen der Kommunikation wie<br \/>\nGestik, Mimik und weiteres Verhalten eines Gegen\u00fcbers gut dazu taugen,<br \/>\ndas Gesehene auf Authentizit\u00e4t und Ehrlichkeit zu pr\u00fcfen. Da beides<br \/>\nwichtige S\u00e4ulen authentischen Marketings sind, kann Video als Medium<br \/>\nauch hier interessante Funktionen \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Neue Medien beziehungsweise neue Formate und Sendeformen<br \/>\nk\u00f6nnen h\u00e4ufig einen Einfluss auf Inhalte in einem ganzen Bereich nehmen.<br \/>\nSo haben Musikvideos der 80er- und 90er-Jahre mit ihrem besonderen<br \/>\nStil, schnellen Schnitten, bunten Farben und fantasievollen<br \/>\nPr\u00e4sentationen auf den bekannten Musiksendern (ein Leitmedium der<br \/>\nJugendkultur) gro\u00dfen Einfluss darauf gehabt, wie danach Fernsehformate<br \/>\nund Kinofilme geschnitten wurden.<\/p>\n<p>In \u00e4hnlicher Form hat die M\u00f6glichkeit, dass nahezu jeder Videos<br \/>\nver\u00f6ffentlichen kann, die Rezeption des ganzen Mediums beeinflusst.<br \/>\nDamit ist eine gewisse Imperfektion nicht nur akzeptiert; sie wird sogar<br \/>\nals besonderer Indikator f\u00fcr Authentizit\u00e4t wahrgenommen. Videos von<br \/>\nNutzern, die unverd\u00e4chtig sind, von gro\u00dfen Konzernen bezahlt zu werden,<br \/>\nsondern ganz unvoreingenommen ihre Meinung kundtun, tragen<br \/>\ndiesen Anspruch der Unabh\u00e4ngigkeit und Authentizit\u00e4t. Das hat nicht<br \/>\nnur Einfluss darauf, dass die Nutzer von solchen Videos vor allem bei<br \/>\nYouTube gerne diese Quellen in Anspruch nehmen, es hat auch einen<br \/>\nEinfluss auf die kazeptierte Qualit\u00e4t der Videos. Wo fr\u00fcher mindestens<br \/>\ndie Qualit\u00e4t von Fernsehproduktionen erreicht werden musste, sind<br \/>\nheute eine wackelige Kamera, durchschnittlicher Ton und ein paar Versprecher<br \/>\nfast schon ein auszeichnendes Element glaubw\u00fcrdiger Inhalte.<\/p>\n<p><strong>Der Golfchannel von Florian Raggl<\/strong><\/p>\n<p>Der PGA-Profi Florian Raggl (PGA i st die Abk\u00fcrzung f\u00fcr Professional<br \/>\nGolfers Association) betreibt einen deutschsprachigen aktiven You-<br \/>\nTube-Channel. Dort vermittelt er fundiertes Wissen zum Golfspiel.<br \/>\nEs sind jedoch nur einige Zehntausend Follower, die diesem Kanal<br \/>\nfolgen. Das ist kein Nachteil; vielmehr ist es so, dass h\u00e4ufig die kleineren<br \/>\nKan\u00e4le deutlich h\u00f6here Interaktionsraten ihrer Nutzer haben. Wer<br \/>\nsich f\u00fcr einen solchen Kanal entscheidet, der ist in der Regel auch besonders<br \/>\ninteressiert an den Inhalten.<\/p>\n<p>Die Videos selbst zeichnen sich durch eine einfache technische<br \/>\nMachart aus. Manchmal wird eine simple Kamera auf einem Tisch positioniert<br \/>\nund Florian Raggl vermittelt ohne besondere Vorbereitung<br \/>\nsein Golfwissen. Dabei geschehen Dinge, die einem professionellen<br \/>\nFilmemacher ein leichtes Schaudern \u00fcber den R\u00fccken schicken: Der<br \/>\nProtagonist gestikuliert und tippt dabei auf den Tisch, die Kamera wackelt<br \/>\nund ein Scheinwerfer ragt leicht ins Bild. Auch Au\u00dfenaufnahmen<br \/>\nwerden in der Regel mit einer einzigen Kamera gefilmt. Aufwendiger<br \/>\nSchnitt oder eine Ausleuchtung der Szenerie fehlen allerdings: Die You-<br \/>\nTube-Videos lassen sich mit einem Handy und weiterem Equipment<br \/>\nf\u00fcr wenige Hundert Euro realisieren.<\/p>\n<p>Dennoch, die Videos sind hoch wirksam, denn sie er f\u00fcllen die drei<br \/>\nKriterien smarter Sichtbarkeit: Sie sind relevant, da sie sich mit Golfthemen<br \/>\nf\u00fcr Golfamateure auseinandersetzen; Raggl ist als Golfprofi au\u00dferdem<br \/>\nmit gro\u00dfer Autorit\u00e4t ausgestattet; und durch die Einbettung in<br \/>\nSonderthemen wie Wettbewerbe zwischen Raggl und Amateuren auf<br \/>\nwundervollen Golfpl\u00e4tzen werden Geschichten erz\u00e4hlt.<br \/>\nWer den k ostenlosen Inhalten von Florian Raggl folgt, kann sich<br \/>\nf\u00fcr eine Premium-Mitgliedschaft registrieren und dort mit vertiefenden<br \/>\nInhalten noch weiter fortbilden oder gar ein pers\u00f6nliches Training<br \/>\nbeim Golfprofi in Anspruch nehmen. So wird ein einfacher Funnel erkennbar.<br \/>\nDie YouTube-Kommentare der Follower sind besonders wertvoll<br \/>\nund veredeln die Videoinhalte weiter, nicht nur beim Video-Anbieter<br \/>\nYouTube wichtiger Bestandteil der Interaktion mit den Kunden, sondern<br \/>\nauch bei Instagram, Facebook und TikTok.<\/p>\n<p>Zum einen k\u00f6nnen die Zuschauer Kontakt zum Anbieter aufnehmen,<br \/>\nwas sonst bei vielen Unternehmen wie bei den meisten Medien,<br \/>\ndie eher eine Senderlogik haben, recht m\u00fchsam ist. Die wenigsten<br \/>\nschreiben einem Kinoregisseur zum Beispiel eine E-Mail, dass ihnen<br \/>\nder letzte Film nicht gefallen hat. Bei YouTube und vielen anderen Social-<br \/>\nMedia-Plattformen sind die Kunden viel aktiver und geben bereitwillig<br \/>\nR\u00fcckmeldung. Unternehmen sind gut beraten, auf beides zu reagieren.<br \/>\nGute Kritik nehmen sie dankend an und formulieren diesen<br \/>\nDank auch. Negative Kritik sollten Unternehmen zur Verbesserung ihrer<br \/>\nProdukte nutzen, schlie\u00dflich spielt eine solche Kritik f\u00fcr die Relevanz<br \/>\neine Rolle.<\/p>\n<p><strong>E3DC nutzt den eigenen Channel zur Positionierung<\/strong><\/p>\n<p>Die Firma E3DC betreibt neben der Produktion und Installation von<br \/>\nL\u00f6sungen f\u00fcr Solarstromgewinnung an H\u00e4usern und der Energiespeicherung<br \/>\nzur autarken Energieversorgung einen gut aufgebauten You-<br \/>\nTube-Channel. Dort werden zahlreiche hoch relevante Inhalte f\u00fcr die<br \/>\nNutzer dargestellt.<br \/>\nHandlungsleitend ist eine breite, aber sehr klug auf die Bed\u00fcrfnisse<br \/>\nder Kunden ausgerichtete Vielfalt an Inhalten: So werden dort Testimonial-<br \/>\nVideos von zufriedenen Kunden ebenso pr\u00e4sentiert wie verschiedene<br \/>\nEinbaul\u00f6sungen der Produkte der Firma.<br \/>\nZudem wird auch mit dem sogenannten vorweggenommenen Einwand<br \/>\ngearbeitet. Fragen, welche die Kunden sich h\u00e4ufig stellen und mit<br \/>\ndenen sie die Entscheidung f\u00fcr ein Produkt hinterfragen, werden aufgegriffen<br \/>\nund in eigenen kleinen Videos pr\u00e4sentiert. Die Inhalte werden<br \/>\nstets in einer wiedererkennbaren und redaktionellen Aufbereitung<br \/>\ndargestellt. Neben einem Trailer und einem klaren Design bei der Vorschau<br \/>\nwirken zwischendurch eingespielte kleine Filme h\u00e4ufig wie eine<br \/>\nReportage.<\/p>\n<p>Ein Experte oder Kunden f\u00fchren vor, wie sie die Anlagen der Firma<br \/>\nnutzen oder wie sie den Aufbau (mit konkreten Umsetzungsbeispielen)<br \/>\nbegleiten. Das ist eine authentisch wirkende Form der Nutzung von<br \/>\nTestimonials und Geschichten zufriedener Kunden.<br \/>\nDabei sind aber auch durchaus kritische T\u00f6ne erlaubt, was den Authentizit\u00e4tscharakter<br \/>\nnoch unterstreicht.<br \/>\nWie bei den Kommentaren der YouTube-Videos erlaubt auch dies<br \/>\neine Ebene der transparenten Kritik und l\u00f6st sich damit weit von klassischer<br \/>\nWerbung, die von den Kunden als reine Zurschaustellung von<br \/>\nVerkaufsargumenten ohnehin an Bedeutung verliert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der eigene Podcast<\/strong><\/p>\n<p>Der eigene Podcast hat auch im Vergleich zu anderen medialen Kan\u00e4len<br \/>\neine hohe inhaltliche Tiefe. H\u00f6rer besch\u00e4ftigen sich mit einem<br \/>\nPodcast oft \u00fcber eine halbe oder ganze Stunde lang. F\u00fcr Anbieter hat<br \/>\ndas den Vorteil, dass sie dort Inhalte sehr detailliert und fundiert darstellen<br \/>\nk\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen damit viele Herausforderungen, die einem<br \/>\nWerbespot bez\u00fcglich der Aufmerksamkeit der Zuschauer begegnen,<br \/>\numgehen.<\/p>\n<p>Podcasts k\u00f6nnen eine hohe Dichte guter Argumente intelligent verpacken,<br \/>\nGegenargumente pr\u00fcfen und ein ehrliches Bild eines Sachverhalts<br \/>\nabgeben.<br \/>\n22 Prozent der Deutschen h\u00f6ren regelm\u00e4\u00dfig Podcasts, der \u00fcberwiegende<br \/>\nAnteil davon wiederum mindestens einmal monatlich. Apple<br \/>\nbeispielsweise bietet seinen Nutzern daf\u00fcr eine eigene App als eine besondere<br \/>\nAnpassung an die zunehmend mobile Nutzung von Podcasts.<br \/>\n74 Prozent h\u00f6ren Podcasts auf einem Mobiltelefon. Podcasts sind h\u00e4ufig<br \/>\neine Art Begleitmedium, dem die Zuh\u00f6rer sehr gut folgen k\u00f6nnen,<br \/>\nw\u00e4hrend sie eine andere Aufgabe wie Autofahren oder Hausarbeit erledigen.<br \/>\nDaher sind sie gerne bereit, auch l\u00e4ngere Inhalte zu einem<br \/>\nThema zu konsumieren. Gleichzeitig gelten insbesondere Nutzer von<br \/>\nApple als besonders kauffreudig, was sich positiv auf die werblichen Erfolgsaussichten<br \/>\nauswirkt.<\/p>\n<p>Podcasts haben aber auch praktische Vorteile. So k\u00f6nnen sie parallel<br \/>\nzu einem YouTube-Video entwickelt werden. Mit kostenloser Videoschnitt-<br \/>\nSoftware ist es ein Leichtes, die Audiospur aus einem selbst<br \/>\nproduzierten Video herauszul\u00f6sen und dann als Podcast hochzuladen.<br \/>\nMit ein wenig Planung k\u00f6nnen so hochwertige Inhalte f\u00fcr potenzielle Kunden auf mehreren Kan\u00e4len mit geringem Aufwand pr\u00e4sentiert werden.<br \/>\nZudem ist ein Podcast ein sehr gut geeignetes Medium, um beispielsweise<br \/>\nGespr\u00e4che zwischen zwei Personen darzustellen. Dabei<br \/>\nk\u00f6nnen gepr\u00fcftes Wissen und verschiedene Meinungen aufeinandertreffen.<br \/>\nUnternehmen k\u00f6nnen beispielsweise w\u00e4hlen, ob sie selbst einen<br \/>\nExperten entsenden oder einen solchen einladen.<\/p>\n<p><strong>E-Mail-Marketing hat h\u00f6chste Wertsch\u00f6pfung<\/strong><\/p>\n<p>Die E-Mail-Adressen Ihrer Kunden und Interessenten k\u00f6nnen Ihr<br \/>\nwertvollster Besitz sein. Vor dem Hintergrund vieler anderer aktueller<br \/>\nSocial-Media-Kan\u00e4le wirkt E-Mail beinahe antiquiert. Aber auch heute<br \/>\nnoch gilt, dass der ROI einer E-Mail-Kampagne au\u00dfergew\u00f6hnlich<br \/>\ngro\u00df ist: F\u00fcr je 1 Euro Investment in das E-Mail-Marketing k\u00f6nnen Unternehmen<br \/>\nbis zu 42 Euro erl\u00f6sen. Dieser Wert steigt dazu regelm\u00e4\u00dfig<br \/>\ndurch zunehmende Professionalisierung dieses Kanals auch heute<br \/>\nnoch. Seit der letzten Studie des gleichen Autors hat sich der Erl\u00f6s beispielsweise<br \/>\num 10 Euro pro 1 Euro Investment erh\u00f6ht.1<br \/>\nE-Mails haben bei der sp\u00e4teren Automatisierung und effizienten Ansprache<br \/>\nvieler Kunden Vorteile. Telefonnummern beispielsweise k\u00f6nnen<br \/>\nebenfalls f\u00fcr Akquisezwecke verwendet werden; die m\u00f6glichen Interessenten<br \/>\nm\u00fcssten dann jedoch einzeln angesprochen werden. Das ist<br \/>\nviel sehr aufwendiger.<\/p>\n<p>Dabei sollte ber\u00fccksichtigt werden, dass ein Unternehmen, das einige<br \/>\nTausend potenzielle Interessenten ansprechen m\u00f6chte, nur eine<br \/>\nerste Begr\u00fc\u00dfungs-E-Mail und zwei, drei Folgemails erstellen muss. Ein<br \/>\nTag Aufb u eines getesteten und optimierten Prozesses f\u00fcr vielleicht<br \/>\n1 000 E-Mail-Empf\u00e4nger ist gut investierte Zeit.<\/p>\n<p>E-Mail-Marketing hat jedoch noch mehr strategische Vorteile, die es<br \/>\nzu einem der besten Systeme f\u00fcr die werthaltige Sichtbarkeit vieler Unternehmen<br \/>\nmachen k\u00f6nnen.<br \/>\nZum einen hat E-Mail-Marketing gegen\u00fcber Facebook, LinkedIn<br \/>\noder YouTube den gro\u00dfen Vorteil, dass die Kontakte zu den eigenen<br \/>\nInteressenten oder Kunden nicht auf \u00bbgemietetem Grund\u00ab hergestellt<br \/>\nKan\u00e4le und gesichert werden. Instagram stellt lediglich die M\u00f6glichkeit zur<br \/>\nVerf\u00fcgung, organische Postings an die Follower einer Unternehmensseite<br \/>\noder eines Personenprofils auszuspielen \u2013 die Plattform bleibt aber<br \/>\nimmer zwischengeschaltet. Die Nutzer interagieren zwar mit Inhalten<br \/>\nund Werbung der Unternehmen, bleiben aber einzig und allein Kunden<br \/>\nbeziehungsweise Mitglieder von Instagram \u2013 Gleiches gilt selbstverst\u00e4ndlich<br \/>\nauch f\u00fcr alle anderen Social-Media-Plattformen.<\/p>\n<p>Dabei ist die Quote der organisch durchgestellten Inhalte dann auch<br \/>\nnoch sehr gering, wie wir bereits beschrieben haben. Eine gut gepflegte<br \/>\nE-Mail Liste bei einem renommierten Anbieter f\u00fcr E-Mail-Marketing-<br \/>\nAutomatisierung, der darauf achtet, Zustellraten und niedrige Spam-<br \/>\nRaten f\u00fcr seine Kunden zu garantieren, funktioniert an dieser Stelle bereits<br \/>\ndeutlich besser.<\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnen die schlechten Zustellraten von Facebook-Inhalten<br \/>\ndurchaus in der Plattform kompensiert werden. Dazu wird Werbung<br \/>\ngeschaltet, die dann an die eigenen Follower ausgespielt wird und so<br \/>\nann\u00e4hernd 100 Prozent Zustellrate erreicht. Das ist bei einem E-Mail-<br \/>\nMarketing-System nicht mit Kosten verbunden, bei Facebook durch<br \/>\ndas entstehende Werbebudget aber sehr wohl.<\/p>\n<p>E-Mail-Marketing verursacht deshalb nur einmal Kosten: Es muss<br \/>\neine E-Mail-Liste \u2013 analog zu den Followern bei Social-Media-Kan\u00e4len<br \/>\n\u2013 aufgebaut werden. Die initialen Kosten und der Aufwand zum<br \/>\nAufb u einer Empf\u00e4ngerliste entstehen also in beiden F\u00e4llen. Das weitere<br \/>\nVersenden von Inhalten an diese kostet dann aber nicht mehr zus\u00e4tzlich.<br \/>\nE-Mails haben au\u00dferdem, wenn sie den Kunden erreichen, h\u00f6here<br \/>\nErfolgsaussichten. Das liegt zum einen daran, dass beispielsweise der<br \/>\nContent bei Facebook oder Instagram stets in starker Konkurrenz zu<br \/>\nanderer Werbung und anderen Inhalten steht. Das ist sogar beim Blick<br \/>\nauf das eigene Handy ersichtlich, wenn solche Inhalte im Feed von anderen<br \/>\nbunten, inhaltsstarken und damit im Zweifel interessanten Inhalten<br \/>\nbegleitet werden, leider zum gegenseitigen Schaden der Inhalte, die<br \/>\nsich die Aufmerksamkeit teilen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>E-Mails hingegen haben in der Regel quantitativ weniger Konkurrenz;<br \/>\nkaum jemand bekommt so viele E-Mails am Tage, wie ihm Inhalte<br \/>\nin seinem Instagram-Feed pr\u00e4sentiert werden. Vor allem aber haben<br \/>\ndiese Inhalte auch eine andere Qualit\u00e4t. Insbesondere wenn es gelingt,<br \/>\nKunden-Mailadressen zu bekommen, die einen beruflichen Bezug haben.<br \/>\nDann erscheinen E-Mails eines Versenders eben in bester Gesellschaft<br \/>\nzu anderen wichtigen, beruflich und pers\u00f6nlich relevanten Inhalten.<br \/>\nSobald Ihr Kunde eine E-Mail \u00f6ffnet, haben Sie dessen ungeteilte<br \/>\nAufmerksamkeit. Dazu muss es Ihnen gelingen, aus der Spam-Flut des<br \/>\nMaileingangs Ihres Kunden herauszustechen.<\/p>\n<p>Notwendig ist es daher, Relevanz f\u00fcr diese Kunden schon in der Betreffzeile herzustellen. Diese Relevanz gew\u00e4hrleistet eine gute E-Mail-Adressliste durch<br \/>\ndie Vorqualifizie ung der Kunden. Die E-Mails werden beispielsweise<br \/>\nauf einer hochwertigen Squeeze-Page eingesammelt. Damit bezeichnet<br \/>\nman Internetseiten, auf denen die E-Mail-Adresse des Kunden im<br \/>\nTausch gegen wertvolle Information erfasst wird. Unternehmen bieten<br \/>\nden Kunden wertvolles Wissen, das gewisserma\u00dfen eine \u00bbArbeitsprobe<br \/>\n\u00ab des durch das Unternehmen f\u00fcr die konkreten Bed\u00fcrfnisse<br \/>\nm\u00f6glichen Relevanzversprechens abgibt.<\/p>\n<p>Die Unternehmen zeigen den Kunden, dass sie deren Herausforderungen<br \/>\nund Bed\u00fcrfnisse gut formulieren und l\u00f6sen k\u00f6nnen: Das ist Relevanz.<br \/>\nIm Idealfall kann das versandte Informationsmaterial dann die<br \/>\nweiteren wichtigen S\u00e4ulen der werthaltigen Sichtbarkeit, vor allem Autorit\u00e4t<br \/>\nund Storytelling, errichten und damit den Kunden f\u00fcr weitere<br \/>\ninteressante Angebote vorqualifizieren.<br \/>\nOft kann eine selbst kleine, aber gut gepflegte Liste von E-Mail-Empf\u00e4ngern<br \/>\neinen gro\u00dfen Unterschied machen, auch auf harte Umsatzziele<br \/>\ngerechnet. Die Technik f\u00fcr E-Mail-Marketing ist heute dank leistungsf\u00e4higer<br \/>\nSysteme leicht zu beherrschen.<\/p>\n<p><strong>Unsere Empfehlung: KlickTipp<\/strong><\/p>\n<p>KlickTipp geh\u00f6rt zu den weltweit gr\u00f6\u00dften und bekanntesten Anbietern<br \/>\nim Bereich E-Mail-Marketing. Das Unternehmen des Firmengr\u00fcnders<br \/>\nMario Wolosz hat eine ausgewiesene Expertise darin,<br \/>\nKundenbindung, Kundeninformation und Verkauf mit automatisierten<br \/>\nProzessen auf Basis von E-Mails abzubilden.<br \/>\nMit KlickTipp k\u00f6nnen Sie automatisiert neue Leads gewinnen<br \/>\nund qualifizieren. Dazu stellt KlickTipp alle notwendigen Funktionen<br \/>\neines modernen CRM-Systems wie beispielsweise Tagging zur<br \/>\nVerf\u00fcgung. Dadurch k\u00f6nnen Interessenten von zufriedenen Erstk\u00e4ufern<br \/>\nunterschieden werden, ebenso wie Warenkorb-Abbrecher<br \/>\nund VIP-Kunden.<\/p>\n<p>KlickTipp beherrscht au\u00dferdem die datenschutzrechtlichen Erfordernisse.<br \/>\nDadurch ist Ihr E-Mail-Marketing rechtssicher und st\u00f6rungsfrei<br \/>\nnach DSGVO m\u00f6glich. KlickTipp erkennt au\u00dferdem mehrere<br \/>\nE-Mail-Adressen von ein und derselben Person.<br \/>\nWebinare qualifizieren den Lead und f\u00fchren zum Verkauf<\/p>\n<p>Webinare sind digital durchgef\u00fchrte Seminare. Sie k\u00f6nnen live durch<br \/>\neinen Moderator durchgef\u00fchrt werden. Das jedoch hat einen Nachteil:<br \/>\nZum Zeitpunkt des Webinars muss der Moderator anwesend sein.<br \/>\nSt\u00e4ndig nachr\u00fcckende Interessenten bedeuten daher, dass ein Live-Webinar<br \/>\nmehrmals pro Woche veranstaltet werden m\u00fcsste; das verbraucht<br \/>\nRessourcen und Arbeitszeit.<br \/>\nDas kann smart umgegangen werden, indem ein Webinar ein einziges<br \/>\nMal aufgezeichnet wird und dann zur vorgegebenen Zeit den Interessenten<br \/>\nausgespielt wird. Ein verkaufsstarkes Webinar macht den<br \/>\nInteressenten mit dem Produkt vertraut; die Inhalte sollten auch an<br \/>\nden S\u00e4ulen guter Sichtbarkeit weiterarbeiten und daher dem Kunden<br \/>\nRelevanz n\u00e4herbringen. Ein hochwertiges Webinar kann zugleich an<br \/>\nder Autorit\u00e4t des Herstellers arbeiten und eine gute, aufmerksamkeitsstarke<br \/>\nGeschichte erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Am Ende des Webinars sollte ein klarer Call-to-Action mit einem<br \/>\nKaufangebot folgen.<\/p>\n<p>Unsere Empfehlung: Webinaris<\/p>\n<p>Die im deutschen Gr\u00e4felfing angesiedelte Webinaris GmbH des<br \/>\nGr\u00fcnders Rainer von Massenbach ist einer der gro\u00dfen Player im Bereich<br \/>\nautomatisierter Webinare. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert,<br \/>\nverkaufsstarke Webinare aufzuzeichnen. Damit wird der<br \/>\nVerkauf weitgehend automatisiert. Als deutscher Anbieter arbeitet<br \/>\nWebinaris vollst\u00e4ndig nach deutschen Datenschutzrichtlinien und<br \/>\nbietet au\u00dferdem deutschsprachigen Support.<br \/>\nGro\u00dfer Technikvorteil aus Endkundensicht: Webinaris ist auf der<br \/>\nBasis HTML5 entwickelt, sodass der Kunde keine Software wie<br \/>\nJava oder Flash installieren muss. Webinaris ist einer der wenigen<br \/>\nAnbieter, die den Endkunden derart in ein Seminar-Feeling einbetten,<br \/>\ndass er der Pr\u00e4sentation bis zum Ende folgt \u2013 das ist schlie\u00dflich<br \/>\ndie Voraussetzung f\u00fcr einen Kauf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die eigene Website automatisiert den Verkauf<\/strong><\/p>\n<p>Die eigene Webseite ist das \u00bbMutterschiff des Marketings\u00ab. H\u00e4ufig denken<br \/>\nUnternehmen in Bezug auf digitale Sichtbarkeit als Erstes an dieses<br \/>\nSichtbarkeitsinstrument, sicher zu Recht. Die Webseite ist der zentrale<br \/>\nOnline-Kontaktpunkt f\u00fcr Kunden und Interessenten. Das beginnt bei<br \/>\neinem einfachen Blick auf die \u00d6ffnungszeiten \u2013 eine der h\u00e4ufigsten gesuchten<br \/>\nInformationen \u2013 und geht bis hin zur vertieften Suche nach<br \/>\ndem Portfolio des Unternehmens, nach Referenzen und Testimonials.<br \/>\nKunden suchen manchmal genau auf der Webseite sehr differenziert<br \/>\nnach Gr\u00fcnden, um die erste Sichtbarkeit eines Unternehmens oder<br \/>\neine erste Idee eines Produktversprechens mit ihren sehr individuellen<br \/>\nKundenbed\u00fcrfnissen abzugleichen.<\/p>\n<p>Gerade die Website kann Sichtbarkeit in Umsatz verwandeln. Dabei<br \/>\nkann sie genau diesen Prozess h\u00e4ufig viel besser leisten als viele andere<br \/>\nElemente der Sichtbarkeit. Auf Facebook oder Instagram ist der<br \/>\nSchritt zum Kauf durch den Kunden h\u00e4ufig argumentativ beziehungsweise durch Kundenbindung noch nicht hinreichend vorbereitet \u2013 oder<br \/>\ner ist dort schlicht technisch nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Eine Webseite muss auch in Bezug auf viele Prozesse keinen Medienbruch<br \/>\nvoraussetzen. Liest ein Interessent ein Buch oder h\u00f6rt einen<br \/>\nPodcast, so kann er von dort aus kein Produkt des Unternehmens<br \/>\nkaufen. Er muss sich diese Wege suchen und das ben\u00f6tigt Eigeninitiative.<br \/>\nDas ist aus Marketingsicht stets eine Stolperfalle f\u00fcr Verkaufsprozesse.<br \/>\nAuf einer Webseite kann ein solcher Verkaufsprozess durch einen<br \/>\nShop oder durch die Anbindung von Online-Verkaufsplattformen wie<br \/>\nDigistore24 wesentlich besser hergestellt werden. Zudem ist dort der<br \/>\nProzess zum Abgleich der Kundenbed\u00fcrfnisse mit dem Produktversprechen<br \/>\nin gr\u00f6\u00dferer Tiefe zu leisten als in vielen Medien, die der Sieben-<br \/>\nKontakte-Regel entsprechend vorgeschaltet werden.<\/p>\n<p>Die Website kann je nach Produkt und bisheriger Kundenakquise<br \/>\neine Schnittstelle zu weiteren Prozessen des Kundenkontakts sein. Beispielsweise<br \/>\nkann sie die Kunden einladen, sich zum Newsletter anzumelden,<br \/>\noder sie kann je nach Produkt und bisheriger Kundenakquiseeine Schnittstelle zu weiteren Verkaufsprozessen sein.<\/p>\n<p>Unsere Empfehlung: Digistore24<\/p>\n<p>Weil die Website die zentrale Kontakt-Sammelstelle Ihres Unternehmens<br \/>\nist, muss der Kunde sp\u00e4testens hier Ihr Produkt oder Ihre<br \/>\nDienstleistung kaufen k\u00f6nnen.<br \/>\nMeist macht es Sinn, den Kaufprozess an einen Zahlungsanbieter<br \/>\nauszulagern: Er \u00fcbernimmt die Zahlung Ihres Kunden \u00fcber die<br \/>\nZahlungsmittel wie PayPal, Bankeinzug oder Kreditkarte. Ein guter<br \/>\nZahlungsanbieter leistet aber viel mehr. Er erstellt vollautomatisch<br \/>\neine Rechnung, ber\u00fccksichtigt dabei auch Details wie unterschiedliche<br \/>\nSteuers\u00e4tze. Er liefert direkt nach der abgeschlossenen<br \/>\nZahlung digitale Produkte aus oder versorgt Ihren Versandanbieter<br \/>\nmit den Kundendaten, wenn Sie mit physischen Produkten<br \/>\narbeiten.<\/p>\n<p>Wir empfehlen mit Digistore24 einen der Weltmarktf\u00fchrer. Der<br \/>\nGr\u00fcnder, Sven Platte, stammt aus Deutschland und hat die Plattform<br \/>\nschon 2012 gegr\u00fcndet. In den \u00fcber zehn Jahren des Bestehens<br \/>\nhat Digistore24 den Internet-Verkauf optimiert. Der gesamte Prozess<br \/>\nist so ausgelegt, dass der Kunde direkt und ohne Umwege zur<br \/>\nZahlung gelangt. Die Plattform legt gro\u00dfen Wert auf hoch verf\u00fcgbare Server und<br \/>\nist T\u00dcV-S\u00fcd-zertifiziert.<br \/>\nBesonders praktisch ist au\u00dferdem, dass Digistore24 als einer<br \/>\nder wenigen Anbieter eine Affiliate-Plattform anbietet: Viele Tausend<br \/>\nUnternehmen sind hier zu finden, die gegen eine Provision ihr<br \/>\nProdukt digital vermarkten. Damit finden sie einen direkten und<br \/>\nhochwertigen, risikolosen Zugang zum Markt und er\u00f6ffnen sich<br \/>\nneue Marktchancen.<br \/>\n\u00dcbrigens ist Digistore24 viel mehr als nur eine Online-Verkaufsplattform:<br \/>\nDer Anbieter liefert ein vollwertiges \u00bb\u00d6kosystem\u00ab und<br \/>\nkann auch Webseiten, Funnels und Kurse in einer zentralen L\u00f6sung<br \/>\nerstellen.<\/p>\n<p><strong>Der eigene Verkaufstrichter aus Systembausteinen<\/strong><\/p>\n<p>Mit den vorgestellten Elementen l\u00e4sst sich ein eigener Verkaufstrichter<br \/>\n(Sales Funnel) aufbauen, ohne eigene Technik- oder Marketingkenntnisse<br \/>\neinzubringen \u2013 denn das \u00fcbernehmen die Systemanbieter.<br \/>\nEin klassischer Funnel beginnt mit den Komponenten gelenkter, hochwertiger<br \/>\nSichtbarkeit, unabh\u00e4ngig von den gew\u00e4hlten Kan\u00e4len. Hier wird<br \/>\ndie Kenngr\u00f6\u00dfe CPC ermittelt und bewertet. Im n\u00e4chsten Schritt wird aus<br \/>\nden Besuchern der Website ein Lead, indem der Kunde seine E-Mail-Adresse<br \/>\neintr\u00e4gt und im Gegenzug beispielsweise ein digitales Info-Produkt<br \/>\nerh\u00e4lt. Der daraus entstehende CPL wird ebenfalls erhoben.<br \/>\n\u00dcber den Newsletter wird der Kunde in ein Webinar eingeladen, das<br \/>\nautomatisiert ausgespielt werden kann.<\/p>\n<p>Am Ende des Prozesses steht der Umsatz aus smarter Sichtbarkeit.<br \/>\nDaf\u00fcr wird das Produkt direkt aus dem Webinar verkauft und der<br \/>\nKunde, falls er nicht direkt aus dem Webinar kauft, per E-Mail nachbearbeitet.<br \/>\nDer CPS wird an dieser Stelle als eigene Kennzahl erhoben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"at-below-post addthis_tool\" data-url=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/01\/680577\/\" data-title=\"Quiet Quitting: Warum Arbeitgeber schlaflose N\u00e4chte haben und nichts gegen das l\u00e4stige Ph\u00e4nomen tun k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt Willms Buhse\" data-description=\"Quiet Quitting - Gastkommentar von Internet-Ikone Willms Buhse: Grade soviel arbeiten, dass man nicht gek\u00fcndigt werden kann Aus den USA kommt das Modewort, das Arbeitgeber pl\u00f6tzlich aufschreckt: Quiet Quitting, ruhiges Au. Offenbar glaubten bis dato Arbeitgeber, dass sie zwar f\u00fcr einen bestimmten Betrag eine bestimmte Zahl an Arbeitsstunden einkaufen - aber trotzdem immer eine Schippe...\">\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers addthis-animated at4-show\">\n<div class=\"fb-like fb_iframe_widget\" data-layout=\"button_count\" data-show_faces=\"false\" data-share=\"false\" data-action=\"like\" data-width=\"90\" data-height=\"25\" data-font=\"arial\" data-href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/01\/680577\/\" data-send=\"false\"><\/div>\n<div class=\"atclear\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers at4-visually-hidden\">\n<div class=\"fb-like fb_iframe_widget\" data-layout=\"button_count\" data-show_faces=\"false\" data-share=\"false\" data-action=\"like\" data-width=\"90\" data-height=\"25\" data-font=\"arial\" data-href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/19\/buchauszug-vince-ebert-lichtblick-statt-blackout-warum-wir-beim-weltverbessern-neu-denken-muessen\/\" data-send=\"false\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Oliver Pott: &#8222;Sichtbar! 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Aktueller Hinweis: Die Empfehlungen sind Sache des Autors &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/25\/buchauszug-oliver-pott-sichtbar-kunden-gewinnen-in-einer-immer-lauteren-welt\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[11034,1890,2441,11033],"class_list":["post-680736","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-sichtbar-kunden-gewinnen-in-einer-immer-lauteren-welt","tag-buchauszug","tag-campus-verlag","tag-oliver-pott"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=680736"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680736\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":680744,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680736\/revisions\/680744"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=680736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=680736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=680736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}