{"id":680703,"date":"2022-10-04T00:38:06","date_gmt":"2022-10-03T22:38:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=680703"},"modified":"2022-10-04T00:38:06","modified_gmt":"2022-10-03T22:38:06","slug":"buchauszug-eva-engelken-transinnen-nein-danke-warum-wir-frauen-einzigartig-sind-und-bleiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/10\/04\/buchauszug-eva-engelken-transinnen-nein-danke-warum-wir-frauen-einzigartig-sind-und-bleiben\/","title":{"rendered":"Buchauszug Eva Engelken: &#8222;Trans*innen? Nein, danke!: Warum wir Frauen einzigartig sind und bleiben&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Buchauszug\u00a0<span id=\"productTitle\" class=\"a-size-extra-large\"><a href=\"https:\/\/www.evaengelken.de\/autorin\/\">Eva Engelken<\/a>: &#8222;Trans*innen? Nein, danke!: Warum wir Frauen einzigartig sind und bleiben&#8220;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Hinweis: <a href=\"https:\/\/www.bmfsfj.de\/bmfsfj\/aktuelles\/alle-meldungen\/eckpunkte-fuer-das-selbstbestimmungsgesetz-vorgestellt-199378\">Hier stehen Infos zum geplanten Selbstbestimmungsgesetz, um dessen Folgen es in Engelkens Buch geht.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680800\" style=\"width: 460px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680800\" class=\"size-full wp-image-680800\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/engelkeneva.2022.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/engelkeneva.2022.jpg 450w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/engelkeneva.2022-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/engelkeneva.2022-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><p id=\"caption-attachment-680800\" class=\"wp-caption-text\">Eva Engelken (Foto: Privat)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Transformant<\/strong><\/p>\n<p>Svenja und Nina haben die Schnauze voll. Seit einigen Wochen hat die Grundschule genderinklusive Waschr\u00e4ume, was bedeutet, dass auf den M\u00e4dchentoiletten die nicht n\u00e4her erl\u00e4uterte Abk\u00fcrzung FLINTA steht und auf den Jungstoiletten weiterhin eine M\u00e4nnerfigur. Seitdem kommen immer wieder Sch\u00fcler aus der nebenan liegenden Schule r\u00fcber und glotzen \u00fcber die Trennw\u00e4nde zu den M\u00e4dchen rein. Als sich Svenja beschwert, bekommt sie einen Brief von der Betreuungslehrerin, in dem steht: \u201eUnsere FLINTA-Toiletten sind offen f\u00fcr alle Menschen, die in unserer bin\u00e4ren Gesellschaft bisher ausgegrenzt waren. Sch\u00fcler, die sich als nonbin\u00e4r oder trans darunter subsumieren, haben selbstverst\u00e4ndlich das Recht, sie zu betreten.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als sich Svenjas Mutter an die \u00e4ltere Vertrauenslehrerin wendet, was man gegen die penetranten Jungen machen k\u00f6nne, sagt diese leise: \u201eIch gebe Svenja den Schl\u00fcssel zur Lehrerinnentoilette, aber sagen Sie es nicht weiter, das widerspricht der Schulordnung.\u201c Am 30. Juni 2022 stellt die Regierung die \u201eEckpunkte\u201c eines sogenannten \u201eSelbstbestimmungsgesetzes\u201c vor, am 1. Juli titelt die BILD-Zeitung \u201eJeder kann sich sein Geschlecht aussuchen\u201c. Schon 14-J\u00e4hrige sollen es d\u00fcrfen \u2013 mit Zustimmung der Eltern. Wenn die Eltern Nein sagen, kann das Familiengericht dem Jugendlichen die Erlaubnis geben. Bei der Bundespressekonferenz hat der Bundesjustizminister betont, dass jeder die Freiheit haben m\u00fcsse, so zu leben, wie er wolle. Im Bundestag sitzt seit der Bundestagswahl 2021 ein Mann in Minirock und blonder Per\u00fccke und erkl\u00e4rt bei jeder Gelegenheit, wie sehr es ihn diskriminiere, dass er nicht so leben k\u00f6nne, wie er wolle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wessen Selbstbestimmung wird hier gesch\u00fctzt? Und ist das wirklich so gut, wie alle behaupten? Die Gr\u00fcne Partei hat sich seit Langem den Minderheitenschutz und die Akzeptanz von Vielfalt auf die Fahnen geschrieben. F\u00fcr dieses Anliegen haben viele Menschen Verst\u00e4ndnis. Der Personalchef eines Konzerns sagte mir, \u201ees ist die gro\u00dfe Herausforderung unserer Zeit, zu erm\u00f6glichen, dass sich jeder in seiner Eigenart und Einzigartigkeit gesehen f\u00fchlt\u201c.<\/p>\n<p>Diesem Anliegen widmet sich auch eine neue Bewegung, die im linksliberalen Gesellschafts- und Parteienspektrum offene T\u00fcren eingerannt hat: die Identit\u00e4tspolitik und im engeren Sinne die Queerbewegung. Sie m\u00f6chte jedem, der sich in seiner Andersartigkeit nicht gesehen f\u00fchlt oder diskriminiert wird, zu Anerkennung durch die Gemeinschaft, kurz Inklusion, verhelfen. Der Oberbegriff f\u00fcr ein breites Spektrum von Menschen, die in irgendeiner Weise vom Durchschnitt abweichen, lautet Queer. Dass sich in unserer zersplitterten Gesellschaft so viele Menschen ausgegrenzt f\u00fchlen, macht die Queerbewegung unwiderstehlich sexy. Die Gr\u00fcne Partei mit ihrer Jugendorganisation Gr\u00fcne Jugend hat sich ihr bereitwillig in die Arme geworfen und die schwulen- und lesbenpolitischen Sprecher durch queerpolitische Sprecher ersetzt. Das Bundesfamilienministerium und der neue Queerbeauftragte machen Queerpolitik, und selbst der vermeintlich \u00fcberholte Feminismus ist zu einem alle Ausgegrenzten umfassenden Queerfeminismus geworden.<\/p>\n<p>Das immer l\u00e4nger werdende K\u00fcrzel LGBTIQAA+ schlie\u00dft alle Queeros ein. Darunter Menschen mit Behinderungen oder uneindeutig ausgepr\u00e4gten Genitalien (\u201einter\u201c), Menschen mit einer sexuellen Orientierung, die sich auf das eigene Geschlecht richtet (\u201elesbian, gay, bisexual\u201c), M\u00e4nner, die von der Vorstellung erregt werden, selbst eine Frau oder gar ein kleines M\u00e4dchen zu sein (\u201etrans\u201c), lesbische Frauen, die ihr Lesbischsein als Mann (\u201eTransmann\u201c) ausleben, Jugendliche, die sich noch nicht in ihrem K\u00f6rper und ihrer Sexualit\u00e4t gefunden haben (\u201eagender\u201c, \u201egenderfluid\u201c oder \u201equestioning\u201c).<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick wirkt das Ganze brillant. Der gro\u00dfe Rundumschlag f\u00fcr alle, die bisher ausgegrenzt waren, und die jetzt endlich dazugeh\u00f6ren. <strong>Es gibt nur ein Problem. Eine Bewegung, die allen den gleichen Schutz verschaffen will, wirkt wie ein Fischz\u00fcchter, der Haie, Piranhas, Thunfische und Enten ins gleiche Becken setzt.<\/strong> Er verschafft den Haien und Piranhas eine leckere Mahlzeit auf Kosten der Thunfische und Enten. Genau denselben Effekt hat es, wenn man allen Menschen gestattet, nach ihrem Gusto den Geschlechtseintrag zu w\u00e4hlen. Es gibt jede Menge Kollateralsch\u00e4den.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kollateralschaden 1: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Das biologische Geschlecht gilt als transfeindlich <\/strong><\/p>\n<p>Seit 700 Millionen Jahren ist die sexuelle Fortpflanzung durch das weibliche und m\u00e4nnliche Geschlecht ein Erfolgsmodell. Die Arten, die sich per Neukombination ihrer Chromosomens\u00e4tze reproduzieren, sind den Arten \u00fcberlegen, die sich einfach nur klonen. Das gilt f\u00fcr Seeanemonen oder Clownfische ebenso wie f\u00fcr Singv\u00f6gel und Menschen. Essenziell ist es, dass sich M\u00e4nnchen und Weibchen als solche erkennen, schlie\u00dflich m\u00fcssen sie wissen, mit wem sie sich paaren k\u00f6nnen. Das macht die Behauptung der Transaktivisten, man k\u00f6nne das Geschlecht seines Gegen\u00fcbers nur erkennen, wenn man ihm in die Hose guckt, ein wenig lachhaft.<\/p>\n<p>Diese naturwissenschaftlich anerkannten Tatsachen bei einem Vortrag zu erl\u00e4utern, ist weder revolution\u00e4r noch ein menschenfeindlicher Akt. Trotzdem bezichtigten Aktivisten die Diplombiologin Marie-Luise Vollbrecht der \u201eMenschen- und Transfeindlichkeit\u201c, als sie am 30. Juni bei der Langen Nacht der Wissenschaften der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin \u00fcber das Geschlecht einen Vortrag halten wollte, der Titel lautete \u201eGeschlecht ist nicht gleich (Ge)schlecht. Sex, Gender und warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt\u201c.<\/p>\n<p>Sie k\u00fcndigten eine Gegendemo an und bauten solch einen Druck auf, dass die Uni den Vortrag wegen \u201eSicherheitsbedenken\u201c absagte. Warum halten Aktivisten es f\u00fcr transfeindlich, zu erl\u00e4utern, warum es nur zwei feststehende und klar erkennbare Geschlechter gibt? Weil der Kern der Genderideologie darin besteht, Frauen und die geschlechtliche Fortpflanzung f\u00fcr \u00fcberholt zu erkl\u00e4ren, weshalb sie die Begriffe Geschlecht und Frau neu definieren. Geschlecht ist nicht mehr das an unver\u00e4nderbare biologische anatomische Tatsachen gekn\u00fcpfte Merkmal, sondern eine Kopfgeburt. Jeder hat das Geschlecht, das er individuell empfindet. Wer denkt sich so etwas aus?<\/p>\n<p>Schauen wir uns noch mal die autogynophilen und homosexuellen Crossdresser an. Sie gibt es, wie gesagt, schon lange. Doch im ausgehenden zwanzigsten Jahrhundert entstand das Internet und die Nachfrage nach allen m\u00f6glichen sexuellen Spielarten, auch nach Prostitution und Pornografie, stieg. Das \u00e4nderte auch das Selbstverst\u00e4ndnis der Crossdresser, so die australische Frauenrechtlerin und Professorin Sheila Jeffreys. Es reicht ihnen nicht mehr, als Frau aufzutreten, seit den 90er-Jahren wollen sie von der Au\u00dfenwelt als Frauen anerkannt werden und beginnen, den Begriff \u201eTransgender\u201c zu verwenden.<\/p>\n<p>Hinzu kam: die Medizin hatte Fortschritte gemacht, mit Silikonbusen und Nasen-OPs konnten sich M\u00e4nner ihrer Fantasievorstellung immer mehr ann\u00e4hern, w\u00e4hrend ihre m\u00e4nnlichen Genitalien intakt blieben. Bis zu diesem Zeitpunkt gibt es in Europa nur in Schweden und Deutschland Ausnahmebestimmungen f\u00fcr Menschen, die juristisch ihren Geschlechtseintrag gem\u00e4\u00df ihrer Vorstellung \u00e4ndern m\u00f6chten. In Deutschland stehen sie in dem seit 1981 g\u00fcltigen Transsexuellengesetz. F\u00fcr keine andere Wunschvorstellung gibt es eine solche Regelung, niemand kann zum Beispiel in ein anderes Lebensalter wechseln, egal wie sehr man am Ist-Zustand leidet. Weder kann man sich vorzeitig ins Rentenalter katapultieren noch wieder ein Kindergartenkind werden.<\/p>\n<p>Dem Gesetzgeber war klar, dass ein Verwischen der Geschlechter Probleme bereiten w\u00fcrde, und errichtete hohe H\u00fcrden f\u00fcr die, die aus einer Wunschvorstellung eine Legalfiktion machen und sie in die amtlichen Dokumente eintragen lassen wollten. Die Antragsteller mussten \u201eTranssexualit\u00e4t\u201c nachweisen \u2013 dazu geh\u00f6rte, dass sie sich dauerhaft dem anderen Geschlecht zugeh\u00f6rig f\u00fchlten und an ihrem Geschlecht litten (\u201eGender Dysphoria\u201c). Au\u00dferdem mussten sie sich k\u00f6rperangleichenden Ma\u00dfnahmen und Operationen unterziehen und unfruchtbar sein. Anfang des neuen Jahrtausends tauchte eine neue Generation auf und verlangte, das blo\u00dfe Empfinden eines Fantasiegeschlechts zur Grundlage eines Geschlechtseintrags zu machen.<\/p>\n<p>Vor allem verlangten sie, ihr Auftreten und Verhalten gesetzlich zu sch\u00fctzen, ohne daf\u00fcr irgendetwas nachweisen zu m\u00fcssen. Die Mehrheit von ihnen war m\u00e4nnlich. Gro\u00dfbritannien war 2004 das erste Land der Welt, das mit dem Gesetz zur Anerkennung des Geschlechts (Gender Recognition Act \u2013 GRA) sogenannte transsexuelle Menschen auch ohne medizinische Behandlung gesetzlich als Personen des anderen Geschlechts anerkennt. Sie m\u00fcssen sich lediglich eine Bescheinigung \u00fcber die Anerkennung des Geschlechts ausstellen lassen \u2013 von einem aus Juristen und \u00c4rzten zusammengesetzten Gremium. Woran macht das Gremium seine Entscheidung fest? Daran, dass die Person mehr als zwei Jahre in ihrem Wunschgeschlecht gelebt hat \u2013 in dem Sinne, dass sie sich \u00e4u\u00dferlich dem Wunschgeschlecht angen\u00e4hert hat \u2013, einem Brief ihres Hausarztes und einer Geb\u00fchr von 140 Britischen Pfund.<\/p>\n<p>Doch selbst solch eine Bescheinigung ist den Transgenderaktivisten noch zu viel Aufwand. Zwei Jahre nach der Verabschiedung des englischen GRA verfassen Aktivisten und Juristen im indonesischen Yogyakarta 29 Leitregeln f\u00fcr die \u201eAnerkennung\u201c von LGBT-Personen, also von Schwulen, Lesben und \u201eTransgender\u201c-Menschen, die sich als einem Wunschgeschlecht oder keinem Geschlecht zugeh\u00f6rig identifizieren Die Yogyakarta-Prinzipien fordern, dass die selbst definierte Geschlechtsidentit\u00e4t einer Person rechtlich anerkannt wird, ohne dass k\u00f6rperliche oder sonstige Voraussetzungen erf\u00fcllt sein m\u00fcssen. Das ist die sogenannte geschlechtliche Selbstidentifikation, kurz Self-ID genannt, die die Ampelregierung auf Betreiben der Queerbewegung mit einem \u201eSelbstbestimmungsgesetz\u201c auch in deutsches Recht umsetzen will.<\/p>\n<p>W\u00fcrde das \u201eSelbstbestimmungsgesetz\u201c in Deutschland Gesetz, k\u00f6nnte sich Daniel aus Kapitel 2 mit einem simplen Gang zum Standesamt zur Frau erkl\u00e4ren. Seine Frau Livia w\u00fcrde dadurch zu einer Lesbe, die eine gleichgeschlechtliche Ehe f\u00fchrt, und die drei Kinder h\u00e4tten von jetzt auf gleich zwei M\u00fctter. Linda aus Kapitel 3 k\u00f6nnte gegen den Willen ihrer Mutter beim Familiengericht den Namen zu Liam und den Personenstand zu m\u00e4nnlich \u00e4ndern lassen. Anschlie\u00dfend k\u00f6nnte sie als transgeschlechtliche Person einen Anspruch auf Erstattung der Kosten f\u00fcr k\u00f6rperver\u00e4ndernde Ma\u00dfnahmen bei den Krankenkassen geltend machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kollateralschaden 2: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Frauenf\u00f6rderung wird obsolet <\/strong><\/p>\n<p>Das deutsche Grundgesetz schreibt in Artikel 3 explizit vor, dass der Gesetzgeber auf die Beseitigung bestehender Ungleichheiten zwischen Mann und Frau hinwirken m\u00fcsse. Die Frauenrechtskonvention CEDAW fordert dasselbe auf v\u00f6lkerrechtlicher Ebene. Wenn sich jeder Mann beim Standesamt zur Frau erkl\u00e4ren kann \u2013 oder gar, wie von den Transorganisationen gefordert, der Geschlechtseintrag ganz abgeschafft wird \u2013, werden Frauenf\u00f6rderung und Frauenbeauftragte \u00fcberfl\u00fcssig. Wenn der Geschlechtseintrag ganz abgeschafft w\u00fcrde, g\u00e4be es rechtlich keine M\u00e4nner und keine Frauen mehr und also keine M\u00f6glichkeit mehr, Frauen als Frauen zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><strong>Mit der Self-ID kann jeder Mann mit der Erkl\u00e4rung, er sei ab jetzt eine Frau, die Frauenf\u00f6rderung in Anspruch nehmen<\/strong>. Das Gleiche gilt f\u00fcr Frauen vorbehaltene Stellen in Beh\u00f6rden, Ministerien oder Organisationen. Unternehmen k\u00f6nnen gesetzlich vorgegebene Frauenquoten erf\u00fcllen, indem sie sich als Frauen identifizierende M\u00e4nner dort hinsetzen. So geschehen in einem Kommunalparlament in Mexiko.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kollateralschaden 3: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Lesben werden bedroht <\/strong><\/p>\n<p>Lesben sind Lesben, weil sie auf Frauen stehen, doch seit die Queerbewegung das L eingesaugt hat, tummeln sich M\u00e4nner, die sich Vanessa, Jenny und Anastasia nennen \u2013 die Namen klingen oft nach Vorabendserie \u2013, in Lesben-Dating-Apps und Outing-Gruppen. Mit der Allgegenwart von Trans und Queer schaffen sie es, junge Lesben glauben zu lassen, das Problem l\u00e4ge bei ihnen, wenn sie mit bartstoppeligen \u201eTranslesben\u201c nichts anfangen k\u00f6nnen. Einige Lesben fl\u00fcchten sich regelrecht in eine Transidentit\u00e4t als \u201eagender\u201c oder \u201eTransmann\u201c, einige nennen sich folgsam \u201equeer\u201c und unterdr\u00fccken ihr Unwohlsein.<\/p>\n<p>Und einige ziehen sich wie fr\u00fcher in den Untergrund zur\u00fcck. Doch zunehmend zeigen Lesben \u00f6ffentlich Flagge, auch wenn sie daf\u00fcr, wie beim Dyke March in K\u00f6ln 2022 von M\u00e4nnern in den Schwitzkasten genommen werden. Darunter sind blutjunge Frauen, aber auch ganz alte, wie die fast 80-j\u00e4hrige Franziska aus Bremen, die von sich sagt, sie h\u00e4tte nicht geglaubt, noch einmal um lesbische Sichtbarkeit k\u00e4mpfen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-680801\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/10\/cover.engelken2022.thumbnail_image002.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/10\/cover.engelken2022.thumbnail_image002.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/10\/cover.engelken2022.thumbnail_image002-223x300.jpg 223w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/p>\n<h1 id=\"title\" class=\"a-spacing-none a-text-normal\"><a href=\"https:\/\/www.evaengelken.de\/transinnen\/\"><span id=\"productTitle\" class=\"a-size-extra-large\">Eva Engelken: &#8222;Trans*innen? Nein, danke!: Warum wir Frauen einzigartig sind und bleiben&#8220; 168 Seiten, 19,90 Euro, Orgshop\u00a0<\/span><\/a><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kollateralschaden 4: <\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00e4nner stehlen Frauen die Medaillen <\/strong><\/p>\n<p>Ein Beispiel aus Pennsylvania, USA. Eine Mutter traut ihren Augen nicht. Was ist das f\u00fcr eine Schwimmerin, gegen die ihre Tochter in der n\u00e4chsten Saison antreten wird? Ihre Schwimmzeiten sind rekordverd\u00e4chtig. Den Namen hat sie nie zuvor bei den Ivy-League-Schwimmerinnen geh\u00f6rt, obgleich sie ihre Tochter schon lange beim Training der NCAA begleitet, dem Verband der College-Meisterschaften. Die Mutter braucht nicht lange, um herauszufinden, dass \u201eLia Thomas\u201c \u00fcber 1,90 gro\u00df ist und als Will Thomas die NCAA-Qualifikation nicht schaffte. Als Lia hingegen sahnt er im M\u00e4rz 2022 s\u00e4mtliche Medaillen ab, die Studentinnen m\u00fcssen damit klarkommen sowie damit, dass sich ein Mann in ihrer Umkleide umzieht.<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel aus den USA. Fallon Fox arbeitete vier Jahre f\u00fcr die Navy, ehe er als \u201eTransgender Wrestlerin\u201c Frauen in die Knie zwang. Auf YouTube kann man ihm zusehen, wie er die hoffnungslos unterlegene Allanna Jones drei Runden lang misshandelt und ihr am Ende mit dem Knie den Hals zudr\u00fcckt. W\u00e4ren die Ringrichter nicht dazwischengegangen, w\u00e4re Allana Jones vielleicht genauso erstickt wie der Schwarze George Floyd, dessen Ermordung durch ein Polizistenknie auf seinem Hals die Black-Lives-Matter-Bewegung ausl\u00f6ste. Das zuzulassen, ist keine Diversit\u00e4t, das ist Krieg gegen Frauen.<\/p>\n<p>Drittes Beispiel. Auch der 29-j\u00e4hrige Skateboarder Rici Tres, Vater von drei Kindern, der als Richard Batres bei der Navy arbeitete, erf\u00fcllt sich im Juni 2022 seinen Siegtraum auf Kosten der erst 13-j\u00e4hrigen Skateboarderin Shiloh Catori. Ray Blanchard sagt \u00fcber M\u00e4nner, die im Frauensport antreten, er und andere Mediziner h\u00e4tten bei autogynophilen M\u00e4nnern einen Hang zum Exhibitionismus festgestellt. Das mag ein Grund sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein weiterer Grund d\u00fcrfte sein, dass die Sportf\u00f6rderung, die Preisgelder und Marketingvertr\u00e4ge an Siege gekn\u00fcpft sind, die die M\u00e4nner den Frauen jetzt legal wegnehmen d\u00fcrfen. Eine R\u00fcckkehr zur Fairness erkl\u00e4rte mittlerweile der Weltschwimmverband FINA, indem er Transgendersportler, die die m\u00e4nnliche Pubert\u00e4t durchlaufen h\u00e4tten, vom Frauensport ausschloss. Man w\u00fcrde das Einrichten einer Wettkampfsparte f\u00fcr Transgendersportler pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>In Deutschland nimmt der Trans-Train indessen gerade erst Fahrt auf. Im Juni verf\u00fcgte der Deutsche Fu\u00dfballbund f\u00fcr den Frauenamateurfu\u00dfball, dass Menschen, die sich als trans oder nonbin\u00e4r identifizieren oder sich im Prozess der Geschlechtsangleichung bef\u00e4nden, ausw\u00e4hlen d\u00fcrften, ob sie im M\u00e4nnerteam oder Frauenteam antreten m\u00f6chten. Zur Erinnerung: Erst 1970 strich der DFB das Vereinsverbot f\u00fcr den Frauenfu\u00dfball. 2022 strich er die Fairness.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kollateralschaden 5: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Spanner und Straft\u00e4ter in Frauenr\u00e4umen <\/strong><\/p>\n<p>Ich hoffe, Sie waren noch nie in der Lage, in einem Frauenhaus Zuflucht vor einem gewaltt\u00e4gigen Partner suchen zu m\u00fcssen. Was w\u00fcrden Sie sagen, wenn die Person, die Sie aufnimmt, behauptet, eine Frau zu sein und von Ihnen verlangt, sie entgegen Ihrer Wahrnehmung als Frau zu bezeichnen?<\/p>\n<p>Was w\u00fcrden Sie als Mutter einer zehnj\u00e4hrigen Tochter tun, wenn Sie mitbek\u00e4men, dass sich m\u00e4nnliche Betreuer im Schullandheim als nonbin\u00e4r identifiziert h\u00e4tten, um im selben Schlafzimmer wie Ihre Tochter und deren Freundinnen zu schlafen? So passiert in Kalifornien.<\/p>\n<p>Was w\u00fcrden Sie als Tochter tun, wenn Ihnen Ihre wegen einer OP im Krankenhaus liegende Mutter zitternd berichtet, sie sei vergewaltigt worden? So geschehen in London. Das Krankenhaus behauptete, es sei keine Vergewaltigung geschehen, schlie\u00dflich h\u00e4tte \u00fcberhaupt kein Mann in der Abteilung gelegen.<\/p>\n<p>Anhand von \u00dcberwachungskameras kam heraus, dass ein sich als Frau definierender Mann die Frau vergewaltigt hatte. Das war m\u00f6glich, weil der britische NHS (National Health Service) Patienten entsprechend ihrer geschlechtlichen Selbstidentifikation zuordnet. Transaktivisten sagen gerne: \u201eWenn M\u00e4nner vergewaltigen wollen, machen sie das auch ohne vorher zum Standesamt zu gehen und ihren Geschlechtseintrag \u00e4ndern zu lassen.\u201c Die Antwort darauf lautet: \u201eEs l\u00e4dt zum Missbrauch ein, wenn sie hereinspazieren k\u00f6nnen, ohne dass es ihnen jemand verbieten darf, da sie ja nach der Self-ID eine Frau sein k\u00f6nnten.\u201c<\/p>\n<p>Hier sind wir bei der Pseudovielfalt der Queeraktivisten. <strong>Wenn man Ungleiches, n\u00e4mlich M\u00e4nner und Frauen, um jeden Preis gleich behandelt und die kr\u00e4ftem\u00e4\u00dfigen Unterschiede leugnet, verletzt man die Schw\u00e4cheren, also im Zweifelsfall die Frau.<\/strong> Identifiziert sich eine Frau als Mann in die M\u00e4nnerdusche, kann das auch sehr unangenehm f\u00fcr die M\u00e4nner sein, was schlimm genug ist. Wenn sich M\u00e4nner als Frau in den Frauenknast hineinidentifizieren, gef\u00e4hrdet das die k\u00f6rperliche Unversehrtheit der Frau. Transaktivisten sagen oft: \u201eDas ist doch hypothetisch\u201c oder: \u201eDas sind doch Einzelf\u00e4lle\u201c oder: \u201eTransfrauen sind Frauen\u201c. Stellen Sie sich vor, man w\u00fcrde Ihnen sagen: \u201eDu musst ab sofort deine Haust\u00fcr offen stehen lassen\u201c, und wenn Sie protestieren, w\u00fcrde man sagen: \u201eDa passiert doch nichts, und wenn, ist das h\u00f6chstens ein einzelner Einbrecher.\u201c<\/p>\n<p>Tatsache ist: Die Frauenbewegung hat m\u00fchsam Frauenschutzr\u00e4ume erk\u00e4mpft. Frauenh\u00e4user. Separate Vollzugsanstalten f\u00fcr Frauen. Frauentoiletten. Frauen- und Lesbenzentren, in denen sich Frauen ohne M\u00e4nner versammeln k\u00f6nnen. Das wollen Sie alles f\u00fcr M\u00e4nner \u00f6ffnen? Sind Sicherheit und W\u00fcrde von Frauen so viel weniger wert als die Gef\u00fchle der betroffenen M\u00e4nner? Bemerkenswerterweise distanzierte sich einer der Verfasser der Yogyakarta-Prinzipien, ein schwuler Menschenrechtsaktivist namens Professor Robert Wintemute, sp\u00e4ter von den Prinzipien.<\/p>\n<p>Er sagte: \u201eDamals herrschte das Gef\u00fchl vor, dass Transgender-Personen gelitten h\u00e4tten und nun endlich Anerkennung bek\u00e4men, die Auswirkungen von nicht-operativen Eingriffen und Selbstidentifizierung waren uns 2006 noch nicht bewusst. Soweit ich mich erinnere, hat niemand dar\u00fcber nachgedacht, dass M\u00e4nner mit intakten Genitalien Zugang zu Frauenr\u00e4umen erhalten k\u00f6nnten.\u201c Robert Wintemute hat vielleicht nicht dar\u00fcber nachgedacht. Ich glaube, die Transgenderaktivisten schon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kollateralschaden 6: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Straft\u00e4ter kommen davon <\/strong><\/p>\n<p><strong>Self-ID \u00f6ffnet zahlreiche Schlupfl\u00f6cher f\u00fcr Straft\u00e4ter und Betr\u00fcger.<\/strong> Menschenh\u00e4ndler, die ihre Opfer unauff\u00e4llig verschieben wollen, k\u00f6nnen mit dem Personenstands- und Namenswechsel ihre Spuren verwischen. Auch P\u00e4dokriminelle mit einem ellenlangen Vorstrafenregister k\u00f6nnen sich mit dem Geschlechtswechsel eine neue Vita verschaffen und sich erneut an Kinder heranmachen.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens sind P\u00e4dophile, die sich auch \u201eMinor Attracted Person\u201c, kurz MAP, nennen, bereits dabei, unter den Schirm der Queerbewegung zu schl\u00fcpfen, mit ihrer MAP-Flagge nahmen sie am Christopher-Street-Day (CSD) 2022 teil. Ihre Forderung: Das P f\u00fcr p\u00e4dophil soll in das Buchstabenk\u00fcrzel LGBTIQA aufgenommen und sie wegen ihrer sexuellen Identit\u00e4t durch Artikel 3 Grundgesetz gesch\u00fctzt werden. W\u00fcrden sie damit erfolgreich, w\u00e4re es verfassungswidrig, sie mitsamt ihrer missbr\u00e4uchlichen Neigung von Kindern fernzuhalten.<\/p>\n<p><strong>Last but not least k\u00f6nnen Betr\u00fcger und Unterhaltsschuldner untertauchen. Dass die Beh\u00f6rden wegen des Offenbarungsverbots den vorigen Namen und Personenstand nicht offenbaren d\u00fcrfen, erschwert die Ermittlungen zus\u00e4tzlich.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterer Kollateralschaden: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Statistik, ob Medizin-, Einkommens- oder Kriminalstatistik, wird verf\u00e4lscht. <\/strong><\/p>\n<p>Die Rentenstatistik von Frauen wird manipuliert, wenn gut verdienende M\u00e4nner als Frauen erfasst werden, das Gleiche gilt f\u00fcr betriebliche Statistiken oder Unfallversicherungen. Und wie sieht es mit der in Deutschland nur ausgesetzten Wehrpflicht aus? Kann ein Mann sich ihr entziehen, indem er sich zur Frau erkl\u00e4rt?<\/p>\n<p>10 Fragen zu den Risiken und Nebenwirkungen von Self-ID Wir m\u00fcssen Fragen stellen. Die Organisation Fairplay f\u00fcr Frauen hat 10 Fragen aufgelistet, mit denen Sie die Verantwortlichen konfrontieren k\u00f6nnen, so lange, bis Sie eine Antwort erhalten:<\/p>\n<ol>\n<li>Wie soll verhindert werden, dass Self-ID missbraucht wird?<\/li>\n<li>Wieso wird angenommen, dass sich das m\u00e4nnliche Gewaltverhalten \u00e4ndern w\u00fcrde, sobald eine m\u00e4nnliche Person das weibliche Geschlecht proklamiert?<\/li>\n<li>Wieso k\u00f6nnen keine Studien vorgelegt werden, die die Behauptungen, etwa dass M\u00e4nner mit einer Transidentit\u00e4t keine Gefahr f\u00fcr Frauen darstellen w\u00fcrden, belegen k\u00f6nnten?<\/li>\n<li>Wieso wird nicht offengelegt, welche und wessen Interessen vertreten werden?<\/li>\n<li>Wie soll verhindert werden, dass Statistiken verf\u00e4lscht werden?<\/li>\n<li>Mit welcher Begr\u00fcndung soll die Ab\u00e4nderung des juristischen Geschlechtseintrages zu einem de facto nicht vorliegenden Geschlecht irgendwem helfen? Der juristische Geschlechtseintrag ist auf dem Personalausweis nicht vermerkt und daher bei einer Personenkontrolle nicht ersichtlich. Welche Studien liegen dazu vor?<\/li>\n<li>Wie soll Inklusion, vor allem von religi\u00f6sen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, im Sportunterricht gew\u00e4hrleistet werden, wenn Jungs in die M\u00e4dchenumkleide\/-dusche und M\u00e4dchen in die Jungsumkleide\/-dusche d\u00fcrfen? Wieso wird das Schamgef\u00fchl vieler Menschen bei unfreiwilliger Entbl\u00f6\u00dfung vor Menschen des je anderen Geschlechts nicht ernst genommen?<\/li>\n<li>Ist m\u00e4nnlicher Exhibitionismus nach Gesetzeseinf\u00fchrung noch strafbar? \u00a7 183 Absatz 1 Strafgesetzbuch zufolge kann diese Straftat nur von einem \u201eMann\u201c ver\u00fcbt werden. Was ist, wenn dieser Mann nun einen \u201eweiblichen\u201c Geschlechtseintrag hat?<\/li>\n<li>Wie wird Schutz vor sexueller Gewalt gew\u00e4hrleistet? Wie soll verhindert werden, dass gewaltt\u00e4tige Straft\u00e4ter sich in Frauengef\u00e4ngnisse verlegen lassen k\u00f6nnen und dort weitere Straftaten an Frauen ver\u00fcben?<\/li>\n<li>Wie sollen faire Sportwettbewerbe f\u00fcr Frauen gew\u00e4hrleistet werden, wenn jeder Mann sich rechtlich zur \u201eFrau\u201c umdefinieren kann und in Frauenkategorien antritt? Es reichen drei m\u00e4nnliche Teilnehmer pro Wettkampf, um Frauen von ihren eigenen Siegertreppchen zu verdr\u00e4ngen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Anstelle der zehn Fragen k\u00f6nnen Sie auch eine einzige Frage stellen: \u201eWieso haben die W\u00fcnsche von M\u00e4nnern Priorit\u00e4t gegen\u00fcber den realen Schutzbed\u00fcrfnissen von Frauen und Kindern, insbesondere M\u00e4dchen?\u201c Viel Erfolg dabei!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-680765\" class=\"post-680765 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-geschaeftsmodell-redesign-dimensionen-bewerten-werthebel-identifizieren-transformation-gestalten-ein-praxisbuch tag-campus-verlag tag-georgiy-michailov tag-jan-stange tag-struktur-management-partner-smp\">\n<div class=\"entry-content\">\n<div id=\"ReadingPaneContainer\" class=\"SI5jj\">\n<div class=\"DLFwp\">\n<div class=\"TpA3Z\">\n<div class=\"YE9Rk EXpru customScrollBar\" data-app-section=\"ItemContainer\" data-is-scrollable=\"true\">\n<div class=\"wide-content-host\">\n<div class=\"VToAP ufHEA\">\n<div class=\"njsxS qhSqO TiApU J8uu2 allowTextSelection\" role=\"region\" aria-label=\"Nachrichtentext\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"at-below-post addthis_tool\" data-url=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/01\/680577\/\" data-title=\"Quiet Quitting: Warum Arbeitgeber schlaflose N\u00e4chte haben und nichts gegen das l\u00e4stige Ph\u00e4nomen tun k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt Willms Buhse\" data-description=\"Quiet Quitting - Gastkommentar von Internet-Ikone Willms Buhse: Grade soviel arbeiten, dass man nicht gek\u00fcndigt werden kann Aus den USA kommt das Modewort, das Arbeitgeber pl\u00f6tzlich aufschreckt: Quiet Quitting, ruhiges Au. Offenbar glaubten bis dato Arbeitgeber, dass sie zwar f\u00fcr einen bestimmten Betrag eine bestimmte Zahl an Arbeitsstunden einkaufen - aber trotzdem immer eine Schippe...\">\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers addthis-animated at4-show\">\n<div class=\"atclear\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug\u00a0Eva Engelken: &#8222;Trans*innen? Nein, danke!: Warum wir Frauen einzigartig sind und bleiben&#8220; Hinweis: Hier stehen Infos zum geplanten Selbstbestimmungsgesetz, um dessen Folgen es in Engelkens Buch geht. &nbsp; &nbsp; &nbsp; Transformant Svenja und Nina haben die Schnauze voll. Seit einigen &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/10\/04\/buchauszug-eva-engelken-transinnen-nein-danke-warum-wir-frauen-einzigartig-sind-und-bleiben\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1890,349,408,466,11051,11052,11049,11050,7375],"class_list":["post-680703","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-buchauszug","tag-eva-engelken","tag-frauenforderung","tag-gleichstellung","tag-minderheitenschutz","tag-queer","tag-selbstbestimmungsgesetz","tag-self-id","tag-vielfalt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680703","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=680703"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680703\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":680802,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680703\/revisions\/680802"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=680703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=680703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=680703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}