{"id":680692,"date":"2022-09-19T06:00:26","date_gmt":"2022-09-19T04:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=680692"},"modified":"2022-09-19T11:08:05","modified_gmt":"2022-09-19T09:08:05","slug":"buchauszug-vince-ebert-lichtblick-statt-blackout-warum-wir-beim-weltverbessern-neu-denken-muessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/19\/buchauszug-vince-ebert-lichtblick-statt-blackout-warum-wir-beim-weltverbessern-neu-denken-muessen\/","title":{"rendered":"Buchauszug Vince Ebert: &#8222;Lichtblick statt Blackout. Warum wir beim Weltverbessern neu denken m\u00fcssen&#8220;"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Buchauszug Vince Ebert: &#8222;<\/strong>Lichtblick statt Blackout.\u00a0Warum wir beim Weltverbessern neu denken m\u00fcssen&#8220;<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680693\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680693\" class=\"size-full wp-image-680693\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/Vince-Ebert.2022._3488_CFrank-Eidel.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/Vince-Ebert.2022._3488_CFrank-Eidel.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/Vince-Ebert.2022._3488_CFrank-Eidel-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/Vince-Ebert.2022._3488_CFrank-Eidel-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-680693\" class=\"wp-caption-text\">Vince Ebert (Foto: PR dtv\/Frank Eidel)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mehr Technikoffenheit!<\/strong><\/p>\n<p>1972 sagte der \u201eClub of Rome\u201c das Ende der weltweiten Ressourcen voraus. \u201eDie Zivilisation wird innerhalb von 15 oder 30 Jahren enden, wenn nicht sofort Ma\u00dfnahmen gegen die Probleme der Menschheit ergriffen werden\u201c. Anhand detaillierter Computermodelle prognostizierten die beteiligten Wissenschaftler, dass bis zum Jahr 2000 alle g\u00e4ngigen Rohstoffe ersch\u00f6pft sein werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Club of Rome lag komplett falsch<\/strong><\/p>\n<p>Achtung, Spoiler Alarm: Die Vorhersagen des Club of Rome haben sich nicht bewahrheitet. Und zwar nicht nur ein bisschen nicht, sondern komplett nicht. Es gibt bis zum heutigen Tag keine Knappheit der oben erw\u00e4hnten Rohstoffe. In vielen Bereichen ist sogar das Gegenteil von dem eingetroffen, was die Autoren prognostiziert hatten. Die bekannten Vorkommen vieler Bodensch\u00e4tze sind in den letzten 50 Jahren sogar noch gewachsen.<\/p>\n<p>Warum lag man r\u00fcckblickend so falsch? Und das, obwohl die renommiertesten Experten mit den damals besten Rechenmodellen die Grenzen des Wachstums kalkulierten?<\/p>\n<p>Der grundlegende Irrtum der Fachleute lag im sogenannten R\u00fcckschaufehler: Man schaute sich die Daten der Vergangenheit an, rechnete aus, wie schnell sie sich nach oben oder unten ver\u00e4ndert hatten und schrieb diese \u00c4nderungsrate dann einfach in die Zukunft fort. Man ging also davon aus, dass sich das Morgen aus dem Gestern und Vorgestern ableiten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Das ist so \u00e4hnlich, als wenn man eine gr\u00fcndliche Analyse vom Leben des Dalai Lama durchf\u00fchrt und erkennt, dass er an 20000 Beobachtungszeitpunkten kein einziges Mal gestorben ist. Und daraus folgert man dann: Der Mann wird ewig leben! \u201eDie Grenzen des Wachstums\u201c ist ein gutes Beispiel f\u00fcr ein schlechtes Prognosemodell. Denn es ignoriert weitgehend, dass menschliche Kreativit\u00e4t, dass unvorhersehbare Innovationen und wissenschaftliche Durchbr\u00fcche die Zukunft weit mehr pr\u00e4gen als die Daten der Vergangenheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Prognosedebakel schadete dem Image des Club of Rome nicht<\/strong><\/p>\n<p>Erstaunlicherweise hat das Prognosedebakel von vor 50 Jahren dem Image des Club of Rome nicht geschadet. Bis zum heutigen Tag wird er gerne zitiert, meist mit dem Satz: \u201eUnbegrenztes Wachstum ist nun mal nicht m\u00f6glich!\u201c<\/p>\n<p>Wer so argumentiert, glaubt f\u00e4lschlicherweise, dass beim Wirtschaftswachstum automatisch physikalische Gr\u00f6\u00dfen wachsen m\u00fcssen. Doch das ist nicht richtig. Dienstleistung ist ebenso eine Handelsware, aber nicht an physische Produkte gebunden. Ganz zu schweigen von der Finanzwirtschaft, die mit Geldmengen handelt, die den Wert s\u00e4mtlicher realen G\u00fcter der Welt um ein Vielfaches \u00fcberschreiten. Und auch die Realwirtschaft w\u00e4chst immer weiter, indem Ressourcen effizienter verwendet oder recycelt werden. Durch bessere Vernetzung, energiesparendere Produktionstechniken oder der Verlagerung auf den Dienstleistungssektor\u00a0kann das Bruttosozialprodukt einer Volkswirtschaft nahezu grenzenlos wachsen obwohl parallel dazu immer weniger Rohstoffe ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-680695\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/cover.vinceebert.dtv_.2022.jpg\" alt=\"\" width=\"396\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/cover.vinceebert.dtv_.2022.jpg 396w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/cover.vinceebert.dtv_.2022-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px\" \/><\/p>\n<h1><strong>Vince Ebert: &#8222;<\/strong>Lichtblick statt Blackout. Warum wir beim Weltverbessern neu denken m\u00fcssen&#8220;. dtv Verlag, 224 Seitem 15,00 Euro<\/h1>\n<h1><a href=\"https:\/\/www.dtv.de\/buch\/lichtblick-statt-blackout-26342\">https:\/\/www.dtv.de\/buch\/lichtblick-statt-blackout-26342<\/a><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nehmen Sie nur das iPhone (oder ein vergleichbares anderes Smartphone, falls Sie kein Fan von Steve Jobs sind). So ein Teil wiegt etwa 130 Gramm. Aber in diesen 130 Gramm stecken Funktionen, f\u00fcr die man noch vor wenigen Jahrzehnten 20 bis 30 gro\u00dfe elektrische Ger\u00e4te gebraucht hat: Plattenspieler, Faxger\u00e4t, Wecker, Taschenrechner, Navigationssystem, Telefonzelle, Diktaphon, Taschenlampe, Kassettenrekorder, Transistorradio, Fernseher, Fotoapparat, Videokamera, etc., etc.<\/p>\n<p>Zusammengenommen wiegen all diese Ger\u00e4te nicht 130 Gramm, sondern locker das Tausendfache. Vom Stromverbrauch gar nicht zu reden.<\/p>\n<p>Wirtschaftliches Wachstum entsteht, indem Innovationen nicht ausladender, ineffizienter und verschwenderischer werden, sondern kompakter, effizienter und ressourcenschonender. Und nicht selten f\u00fchren Innovationen sogar dazu, dass man sogar auf einen bestimmten Rohstoff komplett verzichten kann.<\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert zum Beispiel war Waltran eine der wichtigsten Ressource der aufstrebenden Industriegesellschaft. Zu dieser Zeit wurden Pottwale gnadenlos gejagt. Das Fett von Walen war Grundstoff f\u00fcr Kerzen und wurde f\u00fcr die Produktion von Seifen, Salben, Schmiermitteln, Farben, Speisefetten und Lederpflegemitteln ben\u00f6tigt. Mehr und mehr Walfangboote schw\u00e4rmten aus, die Tierbest\u00e4nde wurden weniger und weniger, der Preis f\u00fcr Wal\u00f6l schoss nach oben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die \u00d6lindistrie rettete mehr Wale als Greenpeace-Leute<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem H\u00f6hepunkt des Pottwalfangs suchte der Geologe Abraham Pineo Gesner nach einer kosteng\u00fcnstigen Alternative. Er experimentierte mit Kohle und \u00d6lschiefer und entwickelte rasch ein Verfahren, mit dessen Hilfe man billig und unaufw\u00e4ndig \u201eStein\u00f6l\u201c herstellen konnte. 1850 gr\u00fcndete er die \u201eKerosene Gaslight Company\u201c, nannte das gewonnene \u00d6l \u201ePetroleum\u201c und lie\u00df sich die Herstellung patentieren. Der Rohstoff \u201eWaltran\u201c war praktisch \u00fcber Nacht uninteressant.<\/p>\n<p>Und auch, wenn in der Folgezeit Wale weiterhin aus anderen Gr\u00fcnden gejagt wurden, hat die aufstrebende \u00d6lindustrie dazu beigetragen, dass sich die Best\u00e4nde erholten. Paradox, oder? Vermutlich haben kapitalistische Gro\u00dfkonzerne unbewusst mehr Wale gerettet als die Leute von Greenpeace. Kein Wunder, dass die \u00d6kobewegung so sauer auf sie ist.<\/p>\n<p>Menschen lassen sich st\u00e4ndig etwas Neues einfallen. Konzerne erfanden modernen Pflanzenschutz und Kunstd\u00fcnger. Der Agrarwissenschaftler Norman Borlaug forschte und entwickelte Hochertragssorten, wodurch die Getreideernten weltweit explodierten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der \u201eClub of Rome\u201c 1972 statt Wachstum \u201eGleichgewichtszust\u00e4nde\u201c forderte, bewies Borlaug das Gegenteil, wof\u00fcr ihm schlie\u00dflich sogar der Friedensnobelpreis verliehen wurde: Denn er rettete nicht nur Hunderte Millionen Menschen vor dem Hungertod, sondern auch Milliarden Quadratkilometer Natur und Wald, die mit reinem Biolandbau h\u00e4tten zerst\u00f6rt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das st\u00e4ndige Mantra, Wachstum und Verschwendung sei das Grund\u00fcbel unseres Planeten, ist absurd. Schauen Sie sich einen Kirschbaum im Fr\u00fchling an. Der bl\u00fcht. Kein Sparen, kein Vermeiden, kein Verzicht. Im Gegenteil. F\u00fcr sich allein betrachtet, ist er total verschwenderisch. Aber in seiner vermeintlichen Verschwendung schafft er Lebensraum und Nahrung f\u00fcr 200 andere Arten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erfindungsreichtum und Kreativit\u00e4t statt Reduzierung und Verzicht<\/strong><\/p>\n<p>Und genau so sollte eine kluge Zukunftsstrategie aussehen. Es muss weniger um Reduzierung und Verzicht gehen, sondern um Erfindungsreichtum und Kreativit\u00e4t. Denn damit haben schon in der Vergangenheit unsere Zukunft gestaltet.<\/p>\n<p>Vor 150 Jahren war man sich in der Fachwelt einig, das gr\u00f6\u00dfte Umweltproblem in Gro\u00dfst\u00e4dten werde der Pferdemist sein. Halten Sie mich f\u00fcr verr\u00fcckt, aber Pferdemist ist derzeit nicht unser gr\u00f6\u00dftes Problem. M\u00f6glicherweise werden unsere Urenkel \u00e4hnlich belustigt reagieren, wenn sie erfahren, dass wir uns Anfang des 21. Jahrhunderts Sorgen \u00fcber unsere Erd\u00f6lvorr\u00e4te gemacht haben. Der Mensch ist innovativ und erfindungsreich. Die Steinzeit ist schlie\u00dflich auch nicht zu Ende gegangen, weil es pl\u00f6tzlich keine Steine mehr gab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"at-below-post addthis_tool\" data-url=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/01\/680577\/\" data-title=\"Quiet Quitting: Warum Arbeitgeber schlaflose N\u00e4chte haben und nichts gegen das l\u00e4stige Ph\u00e4nomen tun k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt Willms Buhse\" data-description=\"Quiet Quitting - Gastkommentar von Internet-Ikone Willms Buhse: Grade soviel arbeiten, dass man nicht gek\u00fcndigt werden kann Aus den USA kommt das Modewort, das Arbeitgeber pl\u00f6tzlich aufschreckt: Quiet Quitting, ruhiges Au. Offenbar glaubten bis dato Arbeitgeber, dass sie zwar f\u00fcr einen bestimmten Betrag eine bestimmte Zahl an Arbeitsstunden einkaufen - aber trotzdem immer eine Schippe...\">\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers addthis-animated at4-show\">\n<div class=\"fb-like fb_iframe_widget\" data-layout=\"button_count\" data-show_faces=\"false\" data-share=\"false\" data-action=\"like\" data-width=\"90\" data-height=\"25\" data-font=\"arial\" data-href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/01\/680577\/\" data-send=\"false\"><\/div>\n<div class=\"atclear\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Vince Ebert: &#8222;Lichtblick statt Blackout.\u00a0Warum wir beim Weltverbessern neu denken m\u00fcssen&#8220; &nbsp; &nbsp; Mehr Technikoffenheit! 1972 sagte der \u201eClub of Rome\u201c das Ende der weltweiten Ressourcen voraus. \u201eDie Zivilisation wird innerhalb von 15 oder 30 Jahren enden, wenn nicht &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/19\/buchauszug-vince-ebert-lichtblick-statt-blackout-warum-wir-beim-weltverbessern-neu-denken-muessen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[11022,1890,302,4076],"class_list":["post-680692","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-lichtblick-statt-blackout-warum-wir-beim-weltverbessern-neu-denken-muessen","tag-buchauszug","tag-dtv","tag-vince-ebert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=680692"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":680698,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680692\/revisions\/680698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=680692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=680692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=680692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}