{"id":680614,"date":"2022-09-06T17:00:13","date_gmt":"2022-09-06T15:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=680614"},"modified":"2022-09-06T13:24:23","modified_gmt":"2022-09-06T11:24:23","slug":"vier-schritte-wie-man-die-sdg-ziele-fuer-nachhaltige-entwicklung-in-sein-business-integrieren-kann-gastbeitrag-der-wu-experten-milda-zilinskaite-und-christof-miska","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/06\/vier-schritte-wie-man-die-sdg-ziele-fuer-nachhaltige-entwicklung-in-sein-business-integrieren-kann-gastbeitrag-der-wu-experten-milda-zilinskaite-und-christof-miska\/","title":{"rendered":"Vier Schritte, wie man die SDG-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in sein Business integrieren kann. Gastbeitrag der WU-Experten Milda Zilinskaite und Christof Miska"},"content":{"rendered":"<p><strong>SDG-Gebrauchsanweisung: Vier Schritte, wie man die Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung ins eigene <\/strong><strong>Business integrieren kann. Gastbeitrag von Milda Zilinskaite und Christof Miska, Nachhaltigkeitsexperten der WU Executive Academy in Wien: Warum das so ist und welche vier Schritte Unternehmen tun k\u00f6nnen, um SDGs in ihr Business-Modell zu integrieren.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen wurden 2015 als gemeinsamer Aktionsplan zur F\u00f6rderung nachhaltigen Friedens und Wohlstands und zum Schutz unseres Planeten ins Leben gerufen. Diese Ziele richten sich aber nicht nur an ihre 193 Mitgliedsstaaten und deren politischen Entscheidungstr\u00e4ger, sondern auch an Unternehmen. Zwar zeigen die SGDs\u00a0 auf, wie Unternehmen ihre Ziele und T\u00e4tigkeiten auf eine nachhaltige Entwicklung ausrichten k\u00f6nnen. Doch das ist in der Praxis gar nicht so einfach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680617\" style=\"width: 643px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680617\" class=\"size-full wp-image-680617\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.Milda_original_beige-e1662459083363.jpg\" alt=\"\" width=\"633\" height=\"555\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.Milda_original_beige-e1662459083363.jpg 633w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.Milda_original_beige-e1662459083363-300x263.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.Milda_original_beige-e1662459083363-342x300.jpg 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 633px) 100vw, 633px\" \/><p id=\"caption-attachment-680617\" class=\"wp-caption-text\">Milda Zilinskaite (Foto: WU\/PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Je nach Branche, Gesch\u00e4ftsmodell und Region sind Unternehmen unterschiedlichen Risiken ausgesetzt und k\u00f6nnen unterschiedliche wirtschaftliche Chancen wahrnehmen. Aufgrund ihrer Vielfalt zeigen daher die Globalen Ziele privatwirtschaftlichen Unternehmen und Investoren M\u00f6glichkeiten auf, die ihnen zugeschriebene Mitverantwortung entlang der eigenen Wertsch\u00f6pfungs- und Lieferketten sowie dar\u00fcber hinaus in der Praxis aktiv zu gestalten.<\/p>\n<p>Da es zunehmend rechtliche Vorgaben gibt und immer mehr Stakeholder von Unternehmen einfordern, dass sie konkrete Schritte in dieser Hinsicht unternehmen, lohnt sich ein genauer Blick auf die 17 Globalen Ziele und die 169 Unterziele der Vereinten Nationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>So funktioniert\u2019s in der Praxis<\/strong><\/p>\n<p>Wie aber k\u00f6nnen die SDGs nun konkret im Unternehmen implementiert werden, welche sind \u00fcberhaupt f\u00fcr das eigene Business geeignet und wie setzen F\u00fchrungskr\u00e4fte die ersten Schritte?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680618\" style=\"width: 437px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680618\" class=\"size-full wp-image-680618\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.Miska_Christof-1-e1662459197622.jpg\" alt=\"\" width=\"427\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.Miska_Christof-1-e1662459197622.jpg 427w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/09\/WU.Miska_Christof-1-e1662459197622-297x300.jpg 297w\" sizes=\"auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px\" \/><p id=\"caption-attachment-680618\" class=\"wp-caption-text\">Christof Miska (Foto: WU\/PR)<\/p><\/div>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2>1.\u00a0\u00a0\u00a0 Schritt: Verstehen, worum es geht, und mit wem<\/h2>\n<p>Die Ziele sind prim\u00e4r als Rahmenwerk f\u00fcr L\u00e4nder definiert, nicht unbedingt f\u00fcr Unternehmen, auch wenn es mittlerweile ganz gute Richtlinien und Empfehlungen dazu gibt. Es mangelt dann allerdings oft an den konkreten Ideen und dem notwendigen Know-how, wie man die Ziele in den Gesch\u00e4ftsalltag \u00fcbersetzt. Zudem ist nachhaltige Entwicklung ein komplexes Themenfeld, es ist daher entsprechende Kompetenz n\u00f6tig. Das Engagement zahlt sich aber aus. Wenn man eine sinnvolle Integration in Gesch\u00e4ftsmodell schafft, sind Unternehmen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit f\u00fcr unerwartete Herausforderungen und Krisen besser vorbereitet.<\/p>\n<p>Der Vorteil: Unternehmen sind nicht auf sich alleine gestellt, denn Vernetzung und Kooperation sollen Grundlage einer Umsetzung der SDGs in konkrete Ma\u00dfnahmen sein. So kann beispielsweise eine Public-Private-Partnership oder die Zusammenarbeit mit NGOs sinnvoll sein. F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen die Aufgabe nicht alleine stemmen. Zumal manche Expertise in Unternehmen oft schon vorhanden ist, etwa bei Digitalisierungsprojekten. Die kann man dann als Grundlage f\u00fcr verschiedenste Bereiche der nachhaltigen Entwicklung nutzen. Auch Partnerschaften mit Unternehmen aus anderen Branchen sind kein Tabu, ebenso Allianzen innerhalb der eigenen Branche. Dabei geht es nicht um Lobbying, sondern um den Austausch von bew\u00e4hrten Praktiken, Informationen und etwa die Auswahl von Lieferanten \u2013 das wird wichtiger, weil k\u00fcnftig alle Ebenen der Wertsch\u00f6pfungskette genau angesehen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>2.\u00a0\u00a0\u00a0 Schritt: Analysieren und vergleichen<\/h2>\n<p>N\u00f6tig ist eine Bestandsaufnahme zur ersten Orientierung: Wo stehen Sie bez\u00fcglich der Nachhaltigkeitsziele, in welchen Bereichen sind Sie bereits aktiv, aber auch: welche werden vernachl\u00e4ssigt? Nun folgt eine Analyse der eigenen M\u00f6glichkeiten: Welche Ressourcen stehen dem Unternehmen zur Verf\u00fcgung? Wo m\u00fcssen Sie sich nach Partnern umsehen, wie kann man Wissen aufbauen? Das h\u00e4ngt nicht nur von der Unternehmensgr\u00f6\u00dfe ab,\u00a0 sondern auch der Branche: Im Finanzsektor beispielsweise gibt es bereits mehr Vorgaben. N\u00fctzlich ist es, die Unterziele der SDGs genauer anzusehen, diese zeigen deutlich die gesamte Bandbreite der 17 gro\u00dfen Ziele und helfen bei der Analyse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>3.\u00a0\u00a0\u00a0 Schritt: Ausw\u00e4hlen, aber nicht eingrenzen<\/h2>\n<p>Jetzt folgt die Umsetzung: Welche SDGs gehen Sie an? Dabei soll es aber vor allem um die ersten konkreten Umsetzungsprojekte gehen, nicht um den Ausschluss anderer Ziele. Weil es in der Regel an Zeit und Ressourcen, aber auch an Expertise mangelt, tendieren viele Betriebe dazu, in Bereiche zu gehen, in denen sie bereits aktiv sind. Doch das ist der falsche Weg. Nachhaltige Entwicklung muss immer ganzheitlich und holistisch betrachtet werden &#8211; und nicht nur jene SDGs, die gerade passen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor allem traditionell aufgestellte, gewinnorientierte Firmen setzen nicht gerne den n\u00e4chsten, logischen Schritt, oder tun sich einfach schwer \u2013 n\u00e4mlich nach und nach jene Nachhaltigkeits-Bereiche anzugehen, in denen sie nicht gut aufgestellt sind, ebenso jene, die nicht relevant erscheinen. Sich nur die Rosinen herauszupicken, kann auf Dauer nicht gutgehen. Neben Umwelt- und Klimaschutz werden unter anderem Themen wie Armutsbek\u00e4mpfung, Zugang zu Bildung oder mehr Geschlechtergerechtigkeit in den n\u00e4chsten Jahren st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken \u2013 auch die Verkn\u00fcpfungen der verschiedenen Bereiche, die die SDGs abbilden. Der Vereinten Nationen haben zudem das \u201e<a href=\"https:\/\/www.un.org\/sustainabledevelopment\/decade-of-action\/\">Decade of Action<\/a>\u201c proklamiert \u2013 ein Aufruf auch an Unternehmen, intensiver und schneller an nachhaltigen L\u00f6sungen mit konkretem positivem Impact zu arbeiten. Eine breite Aufstellung ist von Anfang an wichtig, zumal Gesetzgeber und Institutionen schon bald immer wieder nachjustieren werden. Und deshalb ist es immer besser voranzugehen als nachzulaufen \u2013 lieber selber neue Standards setzen als zu versuchen, Standards zu erf\u00fcllen. Im Klartext: Echte F\u00fchrungsqualit\u00e4ten zeigen, also.<\/p>\n<p>Besonders kontroverse Branchen haben in der Vergangenheit gut gelernt, sich auf diese Art der Ver\u00e4nderungen einzustellen, auch wenn nachhaltige Entwicklung dabei nicht immer das Hauptaugenmerk war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>4.\u00a0\u00a0\u00a0 Schritt: Einbinden und umsetzen<\/h2>\n<p>Der Idealfall: Die SDGs werden gezielt und breit gedacht in das Gesch\u00e4ftsmodell des Unternehmens integriert \u2013 oder auch das Gesch\u00e4ftsmodell wird neu entworfen. \u201eDer CEO kann zum Beispiel auch der CSO sein, also der Chief Sustainable Officer.\u00a0 Generell sollte die Ausrichtung auf die SDGs f\u00fcr das ganze Unternehmen, also quer durch alle Abteilungen erfolgen. Daher ist es auch f\u00fcr Mitarbeiter wichtig, aktiv am Prozess teilzunehmen. Arbeitnehmer fragen heute immer \u00f6fter nach Sinn \u2013 fordern das sogar ein. Die SDGs k\u00f6nnen als gemeinsame Ziele und als Vision in dieser Hinsicht sehr wertvoll sein. Es darf auf keinen Fall passieren, dass das Top-Management etwas konkret tut, aber die Mitarbeiter nicht eingebunden werden. Das Gef\u00fchl, als einzelner etwas beitragen und ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen, schafft Motivation und Engagement. Zudem kann das f\u00fcr Unternehmen &#8211; sofern ehrlich und authentisch umgesetzt \u2013 ein starker Employer-Branding-Vorteil im Wettstreit um die besten Talente sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/pressemeldungen\/blogger-relevanzindex-das-sind-deutschlands-top-100-blogs\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52884\/5255623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"at-below-post addthis_tool\" data-url=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/01\/680577\/\" data-title=\"Quiet Quitting: Warum Arbeitgeber schlaflose N\u00e4chte haben und nichts gegen das l\u00e4stige Ph\u00e4nomen tun k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt Willms Buhse\" data-description=\"Quiet Quitting - Gastkommentar von Internet-Ikone Willms Buhse: Grade soviel arbeiten, dass man nicht gek\u00fcndigt werden kann Aus den USA kommt das Modewort, das Arbeitgeber pl\u00f6tzlich aufschreckt: Quiet Quitting, ruhiges Au. Offenbar glaubten bis dato Arbeitgeber, dass sie zwar f\u00fcr einen bestimmten Betrag eine bestimmte Zahl an Arbeitsstunden einkaufen - aber trotzdem immer eine Schippe...\">\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers addthis-animated at4-show\">\n<div class=\"fb-like fb_iframe_widget\" data-layout=\"button_count\" data-show_faces=\"false\" data-share=\"false\" data-action=\"like\" data-width=\"90\" data-height=\"25\" data-font=\"arial\" data-href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/09\/01\/680577\/\" data-send=\"false\"><\/div>\n<div class=\"atclear\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers at4-visually-hidden\"><\/div>\n<div id=\"atstbx\" class=\"at-share-tbx-element at-share-tbx-native addthis_default_style addthis_20x20_style addthis-smartlayers at4-visually-hidden\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SDG-Gebrauchsanweisung: Vier Schritte, wie man die Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung ins eigene Business integrieren kann. 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