{"id":680182,"date":"2022-07-03T14:47:01","date_gmt":"2022-07-03T12:47:01","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=680182"},"modified":"2022-07-03T14:47:01","modified_gmt":"2022-07-03T12:47:01","slug":"wie-unternehmen-jetzt-konkret-die-neuen-regeln-vom-nachweisgesetz-umsetzen-sollten-gastbeitrag-von-mattis-aszmons","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/07\/03\/wie-unternehmen-jetzt-konkret-die-neuen-regeln-vom-nachweisgesetz-umsetzen-sollten-gastbeitrag-von-mattis-aszmons\/","title":{"rendered":"Wie Unternehmen jetzt konkret die neuen Regeln vom Nachweisgesetz umsetzen sollten &#8211; Gastbeitrag von Mattis Aszmons"},"content":{"rendered":"<p><strong>Arbeitsrechts-Experte <a href=\"https:\/\/www.osborneclarke.com\/de\/lawyers\/mattis-aszmons-2\">Mattis Aszmons<\/a> von Osborne Clarke hat\u00a0 Handlungsempfehlungen f\u00fcr Unternehmen zusammen getragen (Gastbeitrag).<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680162\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680162\" class=\"size-full wp-image-680162\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/Osborne.IMG_20220630_184355.jpg\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/Osborne.IMG_20220630_184355.jpg 530w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/Osborne.IMG_20220630_184355-245x300.jpg 245w\" sizes=\"auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><p id=\"caption-attachment-680162\" class=\"wp-caption-text\">Mattis Aszmons (Foto: Osborne Clarke)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Mindestinhalte f\u00fcr neue Arbeitsvertr\u00e4ge:<\/strong> Der bisher im Nachweisgesetz enthaltene Katalog der Mindestinhalte von Arbeitsvertr\u00e4gen wurde erweitert. Neu ist vor allem die Pflicht zur ausdr\u00fccklichen Angabe von Details zu Gehaltsbestandteilen wie getrennte Nennung von Zuschl\u00e4gen, Sachbez\u00fcgen und so weiter, des Enddatums bei Befristungen und Details zur Arbeitszeit wie Ruhepausen und -zeiten. 99,9 Prozent aller Unternehmen in Deutschland m\u00fcssen neue Arbeitsvertragsmuster erarbeiten.<br \/>\n.<br \/>\n.<\/li>\n<li><strong>Nachweispflichten bei Alt-Vertr\u00e4gen:<\/strong> Bereits laufende Vertr\u00e4ge m\u00fcssen nicht angepasst werden. Mitarbeitende mit laufenden Vertr\u00e4gen k\u00f6nnen aber verlangen, innerhalb von sieben Tagen eine Niederschrift mit den wesentlichen Angaben zu bekommen. In Verbindung mit der Weigerung des Gesetzgebers, eine andere Form als die Schriftform zuzulassen, k\u00f6nnte dies Personalverantwortliche zumindest in gro\u00dfen Unternehmen an die Grenzen des Machbaren f\u00fchren.<br \/>\n.<br \/>\n.<\/li>\n<li><strong>Besonderheit &#8211; \u00dcbersicht \u00fcber K\u00fcndigungsschutzprozess:<\/strong> Arbeitsvertr\u00e4ge m\u00fcssen k\u00fcnftig eine \u00dcbersicht \u00fcber das Verfahren bei K\u00fcndigungen sowie die Frist zur Erhebung einer K\u00fcndigungsschutzklage enthalten. Eine Missachtung f\u00fchrt zwar nicht zur Unwirksamkeit etwaiger K\u00fcndigungen, ist aber eine bu\u00dfgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit. Unternehmen haben die Wahl, sich kurz und \u00fcbersichtlich zu fassen und gegebenenfalls die Vorgaben des Gesetzes nicht einzuhalten &#8211; oder ausf\u00fchrlich zu werden und seitenweise Eventualit\u00e4ten in ihre \u00dcbersicht aufzunehmen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten To Dos:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Erster Schritt wird eine Bestandsaufnahme sein: Vertragsmuster und (zumindest exemplarisch) Alt-Vertr\u00e4ge sollten auf L\u00fccken analysiert und damit Handlungsbedarfe identifiziert werden. Zudem m\u00fcssen auch bestehende Onboarding-Prozesse angepasst werden.<br \/>\n.<\/li>\n<li><strong>Mustervertr\u00e4ge \u00fcberarbeiten:<\/strong> Mustervertr\u00e4ge m\u00fcssen die Mindestangaben enthalten und sollten entsprechend angepasst werden. Vor allem die Angaben zum Verfahren rund um die K\u00fcndigung d\u00fcrften komplex werden. Hier wird eine \u00fcberlegte Vertragsgestaltung gefragt sein, um nicht die \u00dcbersichtlichkeit zu verlieren.<br \/>\n.<\/li>\n<li><strong>Info-Schreiben f\u00fcr Alt-Vertr\u00e4ge vorbereiten (sog. \u201eNiederschrift\u201c):<\/strong> Um die zu erwartenden Anfragen von schon aktiven Mitarbeitenden rechtzeitig beantworten zu k\u00f6nnen, empfiehlt es sich, bereits Muster f\u00fcr die Info-Schreiben in der Schublade zu haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das neue Nachweisgesetz<\/strong><\/p>\n<p>Die neuen Vorschriften werden Unternehmen an ihre Grenzen bringen. K\u00fcnftig m\u00fcssen sich nicht nur Mitarbeiter und Personaler durch ein noch dichteres Dickicht von Arbeitsvertragsklauseln w\u00fchlen. Die Weigerung des Gesetzgebers, einen digitalen\u00a0 Umgang mit Personal-Dokumenten zuzulassen, bedeutet auch einen kaum zu prognostizierenden Mehraufwand mit Ausdrucken und Unterzeichnen von Arbeitsvertr\u00e4gen und Niederschriften nach dem Nachweisgesetz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die gro\u00dfe Frage: Was k\u00f6nnen Unternehmen tun? <\/strong><\/p>\n<p>Sich vorbereiten und zwar m\u00f6glichst zeitnah und \u00fcberlegt in diesen Schritten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Bestandsaufnahme: <\/strong>Vertragsmuster und (zumindest exemplarisch) Alt-Vertr\u00e4ge sollten auf L\u00fccken analysiert und Handlungsbedarf identifiziert werden. Zudem m\u00fcssen auch bestehende Onboarding-Prozesse angepasst werden: \u201eKeine Aufnahme der T\u00e4tigkeit ohne Aush\u00e4ndigung der wesentlichen Bedingungen!\u201c Allerdings ist damit nicht automatisch das Ende von DocuSign und anderen\u00a0 elektronischen Signaturen eingeleitet. Unternehmen k\u00f6nnen auch weiterhin Arbeitsvertr\u00e4ge schnell digital abschlie\u00dfen beispielsweise um Kandidaten nicht zu verlieren. Sie m\u00fcssen dann lediglich daf\u00fcr sorgen, dass bis zum Beginn der T\u00e4tigkeit eine schriftliche Zusammenfassung mit Originalunterschrift nachgeschoben wird.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Mustervertr\u00e4ge \u00fcberarbeiten: <\/strong>Mustervertr\u00e4ge m\u00fcssen die Mindestangaben enthalten und angepasst werden. Vor allem die Angaben zum Verfahren rund um die K\u00fcndigung.<br \/>\n.<br \/>\n.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Info-Schreiben f\u00fcr Alt-Vertr\u00e4ge vorbereiten, sogenannte \u201eNiederschrift\u201c:<\/strong> Um die zu erwartenden Anfragen von schon aktiven Mitarbeitern rechtzeitig beantworten zu k\u00f6nnen, sollten Personalabteilungen bereits Muster f\u00fcr die Info-Schreiben in der Schublade zu haben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Rechtliche Unklarheiten kl\u00e4ren: <\/strong>Selbst wenn Unternehmen alles umsetzen, was gefordert wird, bleiben f\u00fcr sie rechtliche Risiken. Der Grund: Zum einen ist das Gesetz und dessen Begr\u00fcndung stellenweise zu vage. Zum Beispiel: Was ist denn nun alles anzuf\u00fchren, um Mitarbeiter \u00fcber \u201edas bei der K\u00fcndigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses [\u2026] einzuhaltende Verfahren\u201c zu informieren? Wahrscheinlich werden das erst die Arbeitsgerichte beantworten &#8211; irgendwann. Die Alternative: Ausufernde Ausf\u00fchrungen nach dem Motto \u201eViel hilft viel\u201c. Dumm nur, dass das nicht mehr Transparenz im Sinne von mehr Verst\u00e4ndlichkeit f\u00fcr die\u00a0 Mitarbeiter bringt.<br \/>\n<strong>.<br \/>\n.<br \/>\nWas die Folgen unwirksamer Klauseln sind<\/strong>Weitere Fragen, die das neue Gesetz aufwirft &#8211; aber nicht beantwortet: M\u00fcssen Unternehmen auf eine m\u00f6gliche Unwirksamkeit bestimmter Klauseln im Kontext der wesentlichen Bedingungen hinweisen und damit eine Art Rechtsberatung light in die Dokumente einflie\u00dfen lassen? Denn in Arbeitsvertr\u00e4gen stehen oft unwirksamen Ausschlussfristen in Arbeitsvertr\u00e4gen, wie lange Arbeitnehmer angeblich Anspr\u00fcche aus dem Arbeitsverh\u00e4ltnis geltend machen d\u00fcrfen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong>Arbeitsabl\u00e4ufe in der Personalabteilung: <\/strong>Schlie\u00dflich m\u00fcssen sie die Prozesse zu Ver\u00e4nderungen der wesentlichen Bedingungen im laufenden Arbeitsverh\u00e4ltnis \u00e4ndern. Denn: \u00c4nderungen der Bedingungen m\u00fcssen an dem Tag, an dem sie wirksam sind, schriftlich ausgeh\u00e4ndigt werden. Jedes Bonusschreiben, jede Anpassung von Bedingungen, die nicht aus dem Gesetz, Tarifvertr\u00e4gen oder aus Betriebsvereinbarungen kommt, muss der Arbeitgeber mit Originalunterschrift unterzeichnen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mein Rat: Unternehmen sollten m\u00f6glichst viele Handlungsvollmachten f\u00fcr Prozesse in der Personalabteilung ausstellen, um die Zahl der Unterschriften k\u00fcnftig leisten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/06\/08\/management-blog-jetzt-unter-den-top-ten-im-blogger-relevanzindex-2022-es-gibt-was-zu-feiern-wer-die-top-100-blogs-sind-hier-die-ganze-liste\/\">Management-Blog jetzt unter den Top-Ten im Blogger-Relevanzindex 2022 \u2013 es gibt was zu feiern! Wer die Top-100 Blogs sind \u2013 hier die ganze Liste | Management-Blog (wiwo.de)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680145\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Superfrauen_Top5.2022.Bloggerrelavnzindex-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Superfrauen_Top5.2022.Bloggerrelavnzindex-300x300.png 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Superfrauen_Top5.2022.Bloggerrelavnzindex-150x150.png 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Superfrauen_Top5.2022.Bloggerrelavnzindex.png 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"at-below-post addthis_tool\" data-url=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/06\/30\/luenendonk-liste-top-managementberatungen-2022-roland-berger-simon-kucher-partners-und-q_perior-sind-die-umsatzstaerksten\/\" data-title=\"Top-Managementberatungen in 2022: Roland Berger, Simon-Kucher &amp; Partners und Q_Perior sind die Umsatzst\u00e4rksten, zeigt die L\u00fcnendonk-Liste\" data-description=\"Die Top-20-Managementberatungen 2022: Die R\u00fcckg\u00e4nge des ersten Coronajahrs sind \u00fcberwunden Die Top-20 der deutschen Management-Consultants haben im vergangenen Jahr rund 17 Prozent zugelegt, die Internationalen um 13 Prozent, zeigt die Analyse von Marktforschungsunternehmen L\u00fcnendonk &amp; Hossenfelder. 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