{"id":680012,"date":"2022-07-19T06:00:53","date_gmt":"2022-07-19T04:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=680012"},"modified":"2022-07-20T19:57:59","modified_gmt":"2022-07-20T17:57:59","slug":"us-dienstreisen-wer-sehr-jung-ist-oder-die-familie-dabei-hat-macht-sich-verdaechtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/07\/19\/us-dienstreisen-wer-sehr-jung-ist-oder-die-familie-dabei-hat-macht-sich-verdaechtig\/","title":{"rendered":"US-Dienstreisen: Wer sehr jung ist oder die Familie dabei hat, macht sich verd\u00e4chtig"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dienstreisen in die USA: Auf welche Details es ankommt<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dienstreisen in die USA nehmen wieder zu, die Einreiseformalit\u00e4ten werden weniger. Trotzdem gelten weiterhin strenge inhaltliche Einreisekontrollen. Insbesondere Viel-Reisende sollten gut abw\u00e4gen, welche rechtliche Grundlage f\u00fcr ihren speziellen Reisezweck am ehesten Erfolg verspricht und mit welchen Argumenten sie die Beh\u00f6rden \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. Wer Fehler macht, kommt wom\u00f6glich gar nicht erst an seinem Ziel an, <a href=\"https:\/\/kpmg-law.de\/unser-team\/sabine-paul\/\">warnt Sabine Paul, Arbeitsrechtexpertin von KPMG Law<\/a>.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680013\" style=\"width: 364px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680013\" class=\"size-full wp-image-680013\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/kpmg.law_.sabinepaul.thumbnail_Paul_Sabine_3x4_K.jpg\" alt=\"\" width=\"354\" height=\"472\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/kpmg.law_.sabinepaul.thumbnail_Paul_Sabine_3x4_K.jpg 354w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/kpmg.law_.sabinepaul.thumbnail_Paul_Sabine_3x4_K-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 354px) 100vw, 354px\" \/><p id=\"caption-attachment-680013\" class=\"wp-caption-text\">Sabine Paul (KPMG Law\/ PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lebenslang nie mehr ohne Visum<\/strong><\/p>\n<p>Weil es oft schnell gehen muss und Reisen nach dem gesch\u00e4ftlichen Bedarf kurzfristig geplant werden, liegt oft eine Dienstreise mit dem US- Reisegenehmigungssystem ESTA (Electronic System for Travel Authorization) nahe. Doch in der Praxis gibt es dabei eine Reihe von schwierigen Details und Risikofaktoren. Dazu geh\u00f6ren insbesondere Ablehnungen eines ESTA-Antrags, Visums- und vergangene Einreiseverweigerungen. Wird der ESTA-Antrag abgelehnt, so ist der Reisende grunds\u00e4tzlich lebenslang von einer visumsfreien Einreise im Rahmen des sogenannten Visa Waiver Program ausgeschlossen. Stattdessen ist f\u00fcr jede USA-Reise ein eigenes Visum \u2013 etwa ein B-1-Gesch\u00e4ftsreisevisum \u2013 erforderlich. Je nach Vorgeschichte ist zus\u00e4tzlich noch ein Waiver-Verfahren zu durchlaufen, das den US-Beh\u00f6rden noch einmal mehr\u00a0 Ermessensspiegelraum einr\u00e4umt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warnzeichen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Begleitende Familie macht mi\u00dftrauisch<\/strong><\/p>\n<p>Viele fr\u00fchere Aufenthalte in den USA kann die Skepsis der Einreisebeamten wecken. Insbesondere, wenn keine l\u00e4ngeren Pausen dazwischenlagen, ebenso wie wiederholte l\u00e4ngere Einreisen \u00fcber jeweils mehrere Wochen. Umso mehr, wenn die Reisen zusammen mit der Familie unternommen wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sehr junge Experten sorgen f\u00fcr Zweifel<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Grund f\u00fcr Nachfragen kann auch das geringe Alter von angeblichen Spezialisten f\u00fcr bestimmte gesch\u00e4ftliche Meetings sein. Hier wird zuweilen angezweifelt, ob j\u00fcngere Mitarbeiter f\u00fcr Fachmessen oder Vertrieb die n\u00f6tige Expertise und Erfahrung mitbringen oder ob sie schon lange genug im Unternehmen sind.<\/p>\n<p>Alle diese Umst\u00e4nde k\u00f6nnen die Beamten der Einwanderungsbeh\u00f6rde als Indiz daf\u00fcr werten, dass der Antragsteller einen l\u00e4ngerfristigen Aufenthalt in den USA planen k\u00f6nnte. F\u00fcr den Reisenden bedeutet das eine sogenannte Secondary inspection, eine vertiefte und einem Verh\u00f6r \u00e4hnliche intensive Befragung in separaten R\u00e4umen. Das Wichtigste in dieser Situation: Ruhe bewahren, selbstbewusst und ohne Unsicherheit den nur vor\u00fcbergehenden Einreisezweck erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680339\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680339\" class=\"size-full wp-image-680339\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/NY.2-2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/NY.2-2.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/NY.2-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/NY.2-2-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-680339\" class=\"wp-caption-text\">New York (Foto: Kindermann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckkehrwille und Heimatverbundenheit<\/strong><\/p>\n<p>Besonders interessieren die Amerikaner regelm\u00e4\u00dfig auf die R\u00fcckkehrabsicht und die Verbundenheit zu Deutschland. Zweifel k\u00f6nnen aufkommen, wenn Antragsteller, vielleicht auch nur entfernte Familienmitglieder in den USA haben.<\/p>\n<p>Empfehlenswert sind deshalb zwei Schritte: Schon im Vorfeld sollte man genau pr\u00fcfen, ob die geplante Reise unter ESTA gestattet ist und welche Vorkehrungen eventuell auf Grund besonderer Umst\u00e4nde zu treffen sind. Hier kann beispielsweise ein <strong>Arbeitgeberschreiben<\/strong> helfen, das den genauen<strong> Ablauf einer l\u00e4ngeren Dienstreise aufzeigt<\/strong>, die <strong>Ansprechpartner benennt<\/strong> und ihre Verf\u00fcgbarkeit auflistet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum anderen sollten alle belastbaren Tatsachen betont werden, die daf\u00fcr sprechen, dass der oder die Reisende nach dem geplanten US-Aufenthalt tats\u00e4chlich nach Deutschland zur\u00fcckkehren wird. Typische Argumente sind hier etwa die Familie, die in Deutschland lebt, soziale oder finanzielle Verpflichtungen vor Ort oder auch pflegebed\u00fcrftige Angeh\u00f6rige.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausschlie\u00dflich erlaubt: Entwicklung von Gesch\u00e4ftschancen<\/strong><\/p>\n<p>Die wichtigste Frage ist allerdings, ob ESTA dem Grunde nach \u00fcberhaupt geeignet ist, den geplanten USA-Einsatz aufenthaltsrechtlich abzubilden. In diesem Zusammenhang wird oft davon ausgegangen, alle USA-Aufenthalte bis zu 90 Tagen am St\u00fcck seien ESTA-tauglich. Tats\u00e4chlich aber sind die 90 Tage an dieser Stelle irrelevant.<\/p>\n<p>Aufenthaltsrechtlich d\u00fcrfen unter ESTA nur solche gesch\u00e4ftlichen T\u00e4tigkeiten ausge\u00fcbt werden, die der Entwicklung neuer Gesch\u00e4ftschancen dienen. Dazu geh\u00f6ren <strong>Akquise-Besprechungen, Kontaktpflege und Meetings, unabh\u00e4ngig von ihrer Dauer, aber keine produktive Arbeit<\/strong>. Jegliche Erwerbst\u00e4tigkeit, die den Kernbereich der eigentlichen T\u00e4tigkeit des Reisenden im Heimatland betrifft, also die aktive Beteiligung an der Wertsch\u00f6pfung des Unternehmens, aber auch das Halten von Schulungen oder Trainings, geht \u00fcber die unter ESTA erlaubten T\u00e4tigkeiten hinaus. Dabei spielt die Dauer des Aufenthalts keine Rolle.<\/p>\n<p>Die Grenzen sind flie\u00dfend, und eine erhebliche Grauzone macht eine sorgf\u00e4ltige Analyse nicht nur der geplanten Reise, sondern auch des Gesamtzusammenhangs empfehlenswert, einschlie\u00dflich der Vorgeschichte und m\u00f6glicherweise geplanten Aufenthalten in der Zukunft. So lassen sich rechtzeitig m\u00f6gliche Gestaltungsspielr\u00e4ume erkennen und nutzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pandemiebezogene Einreisebestimmungen<\/strong><\/p>\n<p>Vor jeder Einreise muss auch diejeweilige Pandemielage mitber\u00fccksichtigt werden. Aktuell darf in die USA nach wie vor nur einreisen, wer vollst\u00e4ndig gegen Corona geimpft ist. Andernfalls ist eine National Interest Exception (NIE), erforderlich, die aber einem strengen Ermessen der Beh\u00f6rden unterliegt und nur \u00e4u\u00dferst restriktiv vergeben wird. Mit den zu Pandemie-Zeiten ausgegebenen NIEs ist diese Ausnahmegenehmigung kaum vergleichbar, weil die Anforderungen inzwischen deutlich angehoben wurden. In Frage kommen zum Beispiel noch <strong>Ausnahmen aus medizinischen Gr\u00fcnden<\/strong>. US-Eins\u00e4tze nicht geimpfter Mitarbeiter sind vor diesem Hintergrund kaum noch durchf\u00fchrbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_680340\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680340\" class=\"size-full wp-image-680340\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/Newyork1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/Newyork1.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/Newyork1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/Newyork1-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-680340\" class=\"wp-caption-text\">New York (Foto: Kindermann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wegfall der Testpflicht<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem 12. Juni 2022 ist die Testpflicht bei der Einreise entfallen. Man braucht nicht mehr &#8211; wie fr\u00fcher &#8211; einen negativen Covid-Test innerhalb eines Tages vor Abreise nachzuweisen. Dies ist eine erfreuliche Tendenz bei US-Reisen und d\u00fcrfte auch deutschen und europ\u00e4ischen Dienstreisenden sehr entgegenkommen. Lockerungen im Hinblick auf die Impfpflicht zeichnen sich hingegen nicht ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/feed\/update\/urn:li:activity:6955095983382786048\/?commentUrn=urn%3Ali%3Acomment%3A(activity%3A6955095983382786048%2C6955562369473257472)&amp;dashCommentUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A(6955562369473257472%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A6955095983382786048)\"><strong>PS von Frederick Iwans, CEO des Prozessfinanzierers Foris bei LinkedIn:<\/strong><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_680347\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-680347\" class=\"size-thumbnail wp-image-680347\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/07\/FORIS-Vorstand-Frederick-Iwans_285805ec45-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-680347\" class=\"wp-caption-text\">Frederick Iwans (Foto: Foris\/PR)<\/p><\/div>\n<p>Ein absolut lesenswerter Artikel, den ich als Amerikaner und Grenzg\u00e4nger zwischen den Kontinenten nur best\u00e4tigen kann. Noch ein Hinweis zu einem Aspekt, der eigentlich selbstverst\u00e4ndlich sein sollte: Wenn ein Visaverfahren f\u00fcr einen Umzug in die USA in Deutschland angesto\u00dfen, aber noch nicht abgeschlossen ist, sollte man auf keinen Fall schon einmal in die USA \u00fcbersiedeln im Glauben, man k\u00f6nnte alles von dort aus abschlie\u00dfen. Egal, was irgendein Mitarbeiter im Konsulat sagen sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-680023\" class=\"post-680023 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-disrupt-your-communication-innovativ-digital-kommunikativ-neue-business-intelligence-fuer-ceos tag-buchauszug tag-dfv-mediengruppe tag-eberhard-seitz tag-ulrike-germann\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680063\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Wiwo.top_.10.blog_.2022.Blogger-Relevanzindex_Top-10-Blogs-2022.jpg 492w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\" role=\"main\">\n<article id=\"post-679588\" class=\"post-679588 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-arbeitsbedingung tag-arbeitsklima tag-betriebsklima tag-big-quit tag-ey-ernst-young tag-fachkraftemangel tag-gehalt tag-great-resignation tag-jobwechsel tag-kundigung tag-kuendigungsabsicht tag-loehne tag-umfrage\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/06\/08\/management-blog-jetzt-unter-den-top-ten-im-blogger-relevanzindex-2022-es-gibt-was-zu-feiern-wer-die-top-100-blogs-sind-hier-die-ganze-liste\/\">Management-Blog jetzt unter den Top-Ten im Blogger-Relevanzindex 2022 \u2013 es gibt was zu feiern! Wer die Top-100 Blogs sind \u2013 hier die ganze Liste | Management-Blog (wiwo.de)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-680145\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Superfrauen_Top5.2022.Bloggerrelavnzindex-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Superfrauen_Top5.2022.Bloggerrelavnzindex-300x300.png 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Superfrauen_Top5.2022.Bloggerrelavnzindex-150x150.png 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2022\/06\/Superfrauen_Top5.2022.Bloggerrelavnzindex.png 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Dienstreisen in die USA: Auf welche Details es ankommt &nbsp; Dienstreisen in die USA nehmen wieder zu, die Einreiseformalit\u00e4ten werden weniger. Trotzdem gelten weiterhin strenge inhaltliche Einreisekontrollen. 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