{"id":679862,"date":"2022-06-06T06:00:07","date_gmt":"2022-06-06T04:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=679862"},"modified":"2022-06-08T01:30:02","modified_gmt":"2022-06-07T23:30:02","slug":"wissen-sie-was-ihre-mitarbeiter-antreibt-was-ihre-geschichte-ist-sie-sollten-es-besser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2022\/06\/06\/wissen-sie-was-ihre-mitarbeiter-antreibt-was-ihre-geschichte-ist-sie-sollten-es-besser\/","title":{"rendered":"Wissen Sie, was Ihre Mitarbeiter antreibt? Was ihre Geschichte ist? Sie sollten es besser"},"content":{"rendered":"<h1><\/h1>\n<p>Laut Uni St. Gallen gibt es vier verschiedene Antriebsfedern f\u00fcr Mitarbeiter &#8211; Arbeitsorientierungen genannt. Sicher ist es eine Frage der Empathie, als Vorgesetzte so viel \u00fcber seine Leute zu wissen. Wenn sich Kollegen und Teams untereinander nur die kalte Schulter zeigen, tut das dem ganzen Unternehmen nicht gut, schreibt\u00a0 Marketingexpertin Sabine H\u00fcbner unten. Und wenn die Angestellten von Angst beherrscht werden, sowieso nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"post-title-wrapper\">\n<h1>So manche Chefs denken insgeheim, Mitarbeiter bekommen doch ihren Lohn, das muss doch reichen? Und: Wozu sollten Sie sich die M\u00fche machen, jeden Einzelnen zu ergr\u00fcnden und sich \u00fcber dessen Arbeitshaltung, seine Motivation Gedanken machen? Der Haltung ist: Der Mitarbeiter soll funktionieren und die Klappe halten.<\/h1>\n<p>Das gibt\u00b4s doch heute gar nicht mehr, denken Sie? Die Haltung sei altmodisch und die habe doch heute keiner mehr? Weil doch New Work nicht nur f\u00fcr allgemeines Duzen sorgt, sondern aus der Company eine Familie macht. By the way: Also <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/10\/24\/wenn-aldi-plumpvertraulich-duzt-und-wirecard-seine-mitarbeiter-per-du-feuert-ist-das-eine-tolerabel-das-andere-nicht\/\">sp\u00e4testens wenn Entlassungen f\u00e4llig sind (per Du, versteht sich)<\/a>, wissen alle &#8211; und eben nicht nur die Betroffenen &#8211; was die Parolen tats\u00e4chlich wert sind.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freiwilligkeit zweiten Grades: verschenkte \u00dcberstunden<\/strong><\/p>\n<div class=\"post-title-wrapper\">\n<p>Die Angst um Job und Existenz ist keine Ausnahme. Es gibt ein handfestes Indiz, das belegt, wie viele Menschen gro\u00dfe Angst vor Entlassung und dem sozialen Abstieg haben. Sie verschenken deshalb sogar Jahr um Jahr &#8211; \u00fcberplanm\u00e4\u00dfig &#8211; Einsatz und Leistung an ihre Arbeitgeber: Jedes Jahr leisten Angestellte in Deutschland eine riesige Zahl unbezahlter \u00dcberstunden ab, analysiert das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB): Jede zweite von 1,67 Milliarden \u00dcberstunden in 2020. Ein Geschenk an die Unternehmen in H\u00f6he eines zweistelligen Milliardenbetrags errechnete der Deutsche Gewerkschaftsbund. Ganz ohne Schenkungsteuer oder Sozialabgaben.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_677397\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-677397\" class=\"size-full wp-image-677397\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/08\/uhr.bouchet.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/08\/uhr.bouchet.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/08\/uhr.bouchet-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/08\/uhr.bouchet-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-677397\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Mitarbeiter verschenken also das, wof\u00fcr sie sonst \u00fcblicherweise Geld bekommen. Tut man das begeistert und freiwillig? Kaum. Sie w\u00fcrden vermutlich die \u00dcberstunden machen, weil Deutsche auch besonders pflichtbewusst sind &#8211; aber auf die Gegenleistung gro\u00dfz\u00fcgig zu verzichten, das ist dann doch unplausibel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Angst der werdenden M\u00fctter vor ihrem Arbeitgeber<\/strong><\/p>\n<p>Es kommt \u00fcbrigens noch dicker: Die &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220; berichtet heute, dass jede zweite werdenden Mutter unfreiwillig l\u00e4nger als die erlaubten 8,5 Stunden am Tag arbeitet &#8211; weil ihr Arbeitgeber das einfach von ihnen erwarte. Mehrarbeit sei die Regel &#8211; und diese Verst\u00f6\u00dfe k\u00f6nnten Unternehmen bis zu 30.000 Euro Strafe kosten, so der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB). Doch wo kein Kl\u00e4ger da kein Richter, Angst vor den Aufsichtsbeh\u00f6rden braucht kein Unternehmen zu haben laut DGB. Und weil sowieso die Karriere von jeder zweiten werdenden Mutter allein deshalb ausgesetzt wurde und bei zwei Drittel blockiert oder verz\u00f6gert wurde.<\/p>\n<p>Dass die jungen, ungebundenen Mitarbeiter ohne Unterhaltspflichten derlei Sorgen nicht plagen ist klar &#8211; sie sind ja die Begehrten und Gesuchten, die den Joker der K\u00fcndigung jederzeit spielen k\u00f6nnen. Bis sie sich das eines Tages eben doch nicht mehr leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kennen sie Ihre Mitarbeiter? Deren Trigger? Sie sollten es &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zu den Motiven, die Mitarbeiter ansonsten antreiben &#8211; denn die sollten Vorgesetzte kennen und damit umgehen. Denn bei dem Fachkr\u00e4ftemangel und der Great Resignation &#8211; der neuen K\u00fcndigungslust in Deutschland &#8211;\u00a0 nach den Lockdowns spielen sie mit dem Feuer: Wenn Mitarbeiter denken, schlecht behandeln lassen kann ich mich woanders auch &#8211; wenn ich da wenigstens mehr Geld bekomme. Dann wird\u00b4s jedenfalls teurer f\u00fcr Unternehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Also sollten sich Unternehmen besser rechtzeitig f\u00fcr ihre Mitarbeiter interessieren und ausloten, findet Sabine H\u00fcbner, Marketingexpertin und Buchautorin: Denn an der Universit\u00e4t St. Gallen hat ein interdisziplin\u00e4res Forschungsteam vier unterschiedliche Arbeitsorientierungen definiert, schreibt sie im folgenden Gastbeitrag:<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"post-title-wrapper\"><\/div>\n<p><strong>Ein Unternehmen, das nur um seine eigenen Geschichten kreist, kann seine Kunden nicht begeistern \u2013 und seine Teams auch nicht. Was braucht es?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_670848\" style=\"width: 362px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-670848\" class=\"size-full wp-image-670848\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/05\/h\u00fcbner.jpg\" alt=\"\" width=\"352\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/05\/h\u00fcbner.jpg 352w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/05\/h\u00fcbner-285x300.jpg 285w\" sizes=\"auto, (max-width: 352px) 100vw, 352px\" \/><p id=\"caption-attachment-670848\" class=\"wp-caption-text\">Marketingexpertin Sabine H\u00fcbner (Foto: PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Service-<a title=\"Haltung\" href=\"https:\/\/sabinehuebner.de\/service-blog\/haltung-heisst-handeln\/\">Haltung<\/a> der Unternehmen, die sich mehr f\u00fcr den eigenen Gr\u00fcndungsmythos, f\u00fcr die eigenen Awards, die eigenen Befindlichkeiten interessieren als f\u00fcr ihre Kunden, finde ich anstrengend und ignorant.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Empathie gegen\u00fcber Kunden ist das eine&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Denn auch hinter jedem Kunden steckt eine Geschichte. <a title=\"Empathie\" href=\"https:\/\/sabinehuebner.de\/service-blog\/empathie-ist-keine-halbe-sache\/\">Empathie<\/a>\u00a0im Kundenkontakt hei\u00dft, dass Mitarbeitende die besondere Geschichte ihres Gegen\u00fcbers kennenlernen und verstehen wollen \u2013 und dass sie sie nachf\u00fchlen k\u00f6nnen. Die Hilflosigkeit des \u00e4lteren Herrn, wenn er ohne Onlineticket am Einlass steht. Die Trauer der Kundin an der Versicherungshotline, die nicht nur eine Schadenssumme meldet, sondern auch einen lieben Menschen verloren hat. Die Freude des jungen Kunden, wenn das lang herbeigesehnte, ganz besondere T-Shirt endlich ankommt \u2013 mit einem \u00dcberraschungsgeschenk als Entschuldigung f\u00fcrs lange Warten. So weit, so klar.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>&#8230; aber die Geschichte jedes einzelnen Mitarbeiters ist ebenso relevant<\/h4>\n<p>Was vielen Unternehmen weniger klar ist: Auch hinter jedem Mitarbeitenden steht eine Geschichte. Und diese Geschichte wirkt sich entscheidend auf das aus, was wir jetzt \u00fcberall erleben:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.forwardservice.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/BOOST_Back-in-the-Office_Broschuere.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Back in the Office!<\/a>\u00a0Wer zu Hause niemanden hat, der freut sich jetzt auf sein Team. Wer daheim vor lauter Trotzkindertrubel keinen klaren Gedanken fasst, der braucht das Office als Oase der Ruhe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vier typische Arbeitsorientierungen<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte hinter jedem Mitarbeitenden ist aber noch viel mehr. Oft ist sie der <strong>Schl\u00fcssel f\u00fcr die pers\u00f6nliche Motivation<\/strong>. Am \u201e<a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/harvard\/fuehrung\/purpose-warum-fuehrungskraefte-sich-um-sinnstiftung-kuemmern-sollten-a-00000000-0002-0001-0000-000174319600\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institut f\u00fcr Customer Insight<\/a>\u201c der Universit\u00e4t St. Gallen hat ein interdisziplin\u00e4res Forschungsteam vier unterschiedliche Arbeitsorientierungen definiert, die Sie sicherlich auch in Ihrem Unternehmen finden:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nutzenorientierte\u00a0<\/strong>Teammitglieder arbeiten, um ihr Leben zu finanzieren. Wissen Sie, f\u00fcr wie viele Menschen Ihre Mitarbeiter zu Hause die (finanzielle) Verantwortung tr\u00e4gt?<\/li>\n<li><strong>Statusorientierte\u00a0<\/strong>Teammitglieder streben nach Anerkennung, Titeln, Macht. Haben Sie eine Idee, wie viele Generationen in der Familie Ihres Mitarbeiters genau das nicht hatten?<\/li>\n<li><strong>Beitragsorientierte\u00a0<\/strong>Teammitglieder wollen Mehrwert f\u00fcr andere schaffen. Kennen Sie das Thema, das Ihrer Projektleiter besonders am Herzen liegt? Kennen Sie die Story dahinter?<\/li>\n<li><strong>Gemeinschaftsorientierte\u00a0<\/strong>Mitarbeitende lieben das Miteinander im Team. Wissen Sie, wie viele Ihrer Mitarbeitenden zu Hause keinen Ansprechpartner haben? Oder viel zu viele?<\/li>\n<\/ul>\n<h4><\/h4>\n<h4>H\u00f6chste Zeit f\u00fcr gegenseitiges Verst\u00e4ndnis, Empathie und sich Freuden zu machen unter Kollegen<\/h4>\n<p>Wir leben in einer Krisenzeit, in der sich viele Mitarbeitende umorientieren \u2013 freiwillig oder unfreiwillig. Wir leben in einer Zeit, in der Fachkr\u00e4fte vor allem in den kundennahen Bereichen fehlen. Und wir leben in einer Zeit, in der viele Mitarbeitende seit Anfang 2020 erstmals wieder in die B\u00fcros zur\u00fcckkommen. H\u00f6chste Zeit, vor Ort zusammenzur\u00fccken. Service-Haltung und Empathie im Team zu leben. Sich gegenseitig zuzuh\u00f6ren, Verst\u00e4ndnis f\u00fcreinander zu zeigen, den Kollegen am Nachbartisch eine Freude zu machen. Es geht nicht immer nur um die Kunden. Es geht auch darum, uns selbst in einen guten Zustand zu bringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lese-Tipp:\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/10\/24\/wenn-aldi-plumpvertraulich-duzt-und-wirecard-seine-mitarbeiter-per-du-feuert-ist-das-eine-tolerabel-das-andere-nicht\/\">Wenn Aldi plumpvertraulich duzt und Wirecard seine Mitarbeiter per Du feuert \u2013 ist das eine tolerabel, das andere nicht | Management-Blog (wiwo.de)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faktenkontor.de\/blogger-relevanzindex\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676352\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg 228w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs.jpg 493w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p><strong>Hinweis der WiWo-Redaktion:<\/strong><strong>Sie haben eine Frage rund um Ihre eigene Karriere? Dann schreiben Sie uns an\u00a0<a href=\"mailto:coach@wiwo.de\">coach@wiwo.de<\/a>\u00a0\u00a0<\/strong><strong>Unsere WiWo-Coaches\u00a0<\/strong><strong>geben professionellen Rat. Sie bleiben dabei selbstverst\u00e4ndlich anonym. Wenn Sie uns Hintergrundinfos geben, etwa zu Alter, Lebensumst\u00e4nden oder dem Grund Ihrer Frage, erm\u00f6glicht dies aber eine m\u00f6glichst konkrete Antwort.<\/strong><\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die m\u00e4nnliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleicherma\u00dfen mit gemeint.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut Uni St. Gallen gibt es vier verschiedene Antriebsfedern f\u00fcr Mitarbeiter &#8211; Arbeitsorientierungen genannt. Sicher ist es eine Frage der Empathie, als Vorgesetzte so viel \u00fcber seine Leute zu wissen. 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