{"id":678268,"date":"2021-11-11T23:54:02","date_gmt":"2021-11-11T22:54:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=678268"},"modified":"2021-11-14T21:35:08","modified_gmt":"2021-11-14T20:35:08","slug":"zehn-punkte-plan-fuer-frauen-die-karriere-machen-wollen-wie-es-karrierefrauen-im-ausland-schneller-nach-oben-geschafft-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/11\/11\/zehn-punkte-plan-fuer-frauen-die-karriere-machen-wollen-wie-es-karrierefrauen-im-ausland-schneller-nach-oben-geschafft-haben\/","title":{"rendered":"Zehn-Punkte-Plan f\u00fcr Frauen, die Karriere machen wollen. Wie es Karrierefrauen im Ausland schneller nach oben geschafft haben"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Zehn-Punkte-Plan f\u00fcr Frauen, die Karriere machen wollen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div aria-hidden=\"true\"><\/div>\n<div><\/div>\n<div aria-hidden=\"true\">\n<div id=\"attachment_678267\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-678267\" class=\"wp-image-678267 size-full\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/11\/al-sadik.eiffelturm-e1636416711745.jpg\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"650\" \/><p id=\"caption-attachment-678267\" class=\"wp-caption-text\">Bettina Al-Sadik-Lowinski (Foto: Als-Sadik-Lowinski\/Melitta Kastner)<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><strong>Bettina Al-Sadik-Lowinski, F\u00fchrungskr\u00e4fte Coach und Wissenschaftlerin in Paris, hat 110 Topmanagerinnen aus f\u00fcnf L\u00e4ndern in insgesamt 500 Unternehmen weltweit in Tiefeninterviews zu ihren Karrierebeschleunigern befragt, Typologien identifiziert und analysiert. Nur 25 von ihnen sind aus Deutschland. An diesen zehn Erkenntnisse daraus sollten sich Frauen orientieren, wenn sie sich im Business durchsetzen wollen:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>1. Unbeirrt sein, frei von gesellschaftlichen Zw\u00e4ngen und unabh\u00e4ngig von den Werturteilen anderer<\/strong><\/p>\n<p>Eine Top Management Karriere ist auch da m\u00f6glich, wo der Aufstieg f\u00fcr Frauen sonst schwierig ist. Vorausgesetzt, sie sind innerlich unabh\u00e4ngig von Stereotypen und typischen Anforderungen der Gesellschaft an das g\u00e4ngige Frauenbild.\u00a0Dazu geh\u00f6rt die Befreiung von negativen Werturteilen in Verbindung mit starken Frauen, Rollenerwartungen an M\u00fctter und Stereotype zur Bef\u00e4higung von Frauen im Management.<\/p>\n<p>Sie sind sich der herrschenden Meinungen \u00fcber erfolgreiche Frauen bewusst. Jedoch: \u201eNegative Werturteile habe ich immer mit viel Humor zur Kenntnis genommen, mich aber nie von ihnen beirren lassen\u201c, berichtet Vorst\u00e4ndin Britta Bomhard. Sie begann ihre Karriere in Deutschland, absolvierte Auslandsstationen in Gro\u00dfbritannien, Spanien und Frankreich und gestaltet heute die Geschicke des Konsumg\u00fcterherstellers Church &amp; Dwight in den USA mit.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Rolle spielt die Sozialisierung: Erziehung durch starke M\u00fctter, Orientierung an berufst\u00e4tigen Gro\u00dfm\u00fcttern oder aber &#8211; wie in Deutschland &#8211; an starken V\u00e4tern, hat bei vielen Topmanagerinnen bewirkt, dass sie f\u00fcr sich keine Grenzen sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2. Am Anfang steht der eiserne Wille: Hohe Karriereorientierung gepaart mit starken Willen zu Karriere und Aufstieg.<\/strong><\/p>\n<p>Etwas anderes, als berufst\u00e4tig zu sein, kam f\u00fcr die 110 Erfolgs-Frauen nicht infrage. Im Job wollen sie die Beste sein. Spitzenfrauen sind bereit, das Notwendige zu tun, um ins Top-Management aufzusteigen. Sie konzentrieren sich darauf, im Rahmen ihrer Unternehmenswelten mit ihren Regeln und Machtsystemen, ihren Karriereweg strategisch aufzubauen. Mari Nogami, Pr\u00e4sidentin der Consumer-Healthcare-Sparte von Takeda in Japan, sagt: Mein starker Wille, Karriere im Management machen zu wollen, war f\u00fcr mich der wichtigste Baustein der Karriereformel. Und weiter: \u201eAls ich mein Kind bekam, beschloss ich meine Laufbahn mit aller Konsequenz weiter zu verfolgen.&#8220; Alle anderen Entscheidungen waren f\u00fcr sie r\u00fcckblickend zwar auch wichtig, aber zweitrangig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. Karrierefaktor richtiger Lebenspartner: Nur mit der Unterst\u00fctzung von Lebenspartnern ohne eigene Karriereambitionen klappt der Aufstieg, wenn man Kinder hat.<\/strong><\/p>\n<p>Top-Managerinnen suchen &#8211; mal bewusst, mal unbewusst &#8211; den richtigen Partner f\u00fcr ihre Karrierepl\u00e4ne. Fast alle 110 Frauen beschreiben ihre Ehepartner als sehr unterst\u00fctzend. Sie sch\u00e4tzen diese Unterst\u00fctzung und dr\u00fccken ihre Wertsch\u00e4tzung auch aus. Christine Rittner, Top-Managerin und Vorst\u00e4ndin urteilt: \u201eFrauen m\u00fcssen f\u00fcr sich selber neu definieren, wie sie ihre Mutterrolle leben wollen und sich von Anfang an viel Unterst\u00fctzung sichern.\u201c Die Managerinnen setzen auf Entlastung bei der Kinderbetreuung und bei Haushaltspflichten, gerne bis hin zur kompletten Befreiung. Konflikte entstehen, wenn Frauen versuchen, beiden Rollen gleicherma\u00dfen gerecht zu werden. Wer versucht, eine Top-F\u00fchrungsposition und Kinderbetreuung \u00fcberwiegend alleine zu jonglieren, ger\u00e4t schnell an Grenzen von Gesundheit und Machbarkeit.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_677809\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-677809\" class=\"size-full wp-image-677809\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/go.academy.banner.2021.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/go.academy.banner.2021.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/go.academy.banner.2021-300x101.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/go.academy.banner.2021-500x168.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-677809\" class=\"wp-caption-text\">Hier geht\u00b4s zur Beratung www.goacademy.de\u00a0 \u00a0 \u00a0&#8211; Anzeige &#8211;<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p><strong><br \/>\n4. Hoch motiviert, mit dem Willen zum Rollenvorbild und solidarisch\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Allen 110 Managerinnen ist gemein: Ihre Leistungs-, F\u00fchrungs- und Gestaltungsmotivation ist hoch. Spitzenmanagerinnen ziehen tiefe Befriedigung aus ihrer Verantwortung, setzen sich f\u00fcr ihre Teams ein und f\u00f6rdern ihre Mitarbeiter. Idealtypische Managerinnen sind sehr solidarisch mit anderen Frauen und haben selbst von der Solidarit\u00e4t anderer Frauen profitiert. Dort, wo bereits viele Frauen im gehobenen Management t\u00e4tig sind, sind die Beschreibungen weiblicher Vorgesetzten, F\u00f6rderinnen und Mentorinnen vielf\u00e4ltig. Auf den Karrierewegen von vielen der Managerinnen spielen andere Frauen, die sie f\u00f6rderten, eine besondere Rolle. Ex-Personalvorst\u00e4ndin von Esprit, Marion Welp, mit der Zulassung als Anw\u00e4ltin in den USA, sagt: \u201e Frauen machen dann Karriere, wenn sie sich \u00fcberdurchschnittlich in einer M\u00e4nnerwelt behaupten. Neben Durchsetzungskraft braucht es Sichtbarkeit, den Willen, im Wettbewerb zu gewinnen und die Bereitschaft, sich Konflikten zu stellen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>5. Selbstbewusste Karriereplanung, Ver\u00e4nderungsfreude und Chancen suchend\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Zur Karriereplanung geh\u00f6rt das Bewusstwerden \u00fcber das eigene Karriereziel. Das Ziel der meisten Befragten ist &#8222;Chefin werden\u201c. So weit oben in der Unternehmenshierarchie wie m\u00f6glich, um Gestaltungsspielr\u00e4ume zu bekommen und f\u00fcr Mitarbeiter Dinge positiv zu bewegen. Sie beobachten Vorgesetzte, messen sich an ihnen und sind \u00fcberzeugt, dass sie dasselbe Ma\u00df an Verantwortung \u00fcbernehmen k\u00f6nnen \u2013 wenn nicht mehr. Die meisten Managerinnen haben ein gutes Selbstbewusstsein und wo auf ihrem Weg Unsicherheiten auftauchten, suchen sie gezielt Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>Sie sind flexibel bei der Wahl von Unternehmen, Arbeitsinhalten und Orten. Dahin zu gehen, wo Chancen sind, ist eine der Erfolgsstrategien. Dazu geh\u00f6rt auch der Wechsel, wenn die Glasdecke, die in den meisten L\u00e4ndern existiert, nicht zu durchbrechen ist. Die Frauen haben die F\u00e4higkeit, ein Risiko, das mit einem Unternehmenswechsel oder einer Auslandsstation verbunden ist, einzugehen. Die Topmanagerinnen finden es riskanter, in Unternehmen zu bleiben, in denen f\u00fcr sie nichts mehr geht, als weg zu wechseln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><br \/>\n6. Strategisch geplante Karrierewege in verschiedenen Unternehmen und \u00fcber Auslandsstationen. Diskriminierende Unternehmen meiden oder z\u00fcgig verlassen<\/strong><\/p>\n<p>Die interviewten Frauen haben die F\u00e4higkeit, sich mit Machtstrukturen im Unternehmen auseinanderzusetzen, entscheiden aber letztlich sehr realistisch, ob weitere Aufstiegsm\u00f6glichkeiten gegeben sind oder ob sie eine Ver\u00e4nderung weiterbringt. Die meisten Topmanagerinnen wechseln Unternehmen mehrfach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><br \/>\n7. Strategien, um in Machtzirkel vorzudringen und mit m\u00e4nnlichen Entscheidern Selbst\u00e4hnlichkeit aufzubauen<\/strong><\/p>\n<p>Vorst\u00e4ndin Bomhard hat sich eigene Strategien erarbeitet, um in Machtzirkel vorzudringen und mit m\u00e4nnlichen Entscheidern Selbst\u00e4hnlichkeit aufzubauen. Die Spitzenmanagerinnen \u00fcberlegen sich dazu Themen, mit denen sie sich als Frau mit m\u00e4nnlichen Entscheidern vernetzen. Bomhard, \u201eDie F\u00e4higkeit, sich bei den Entscheidern geschickt zu positionieren, ist einer der Schl\u00fcssel f\u00fcr den Aufstieg. Da Frauen nicht in Boys Clubs unter Gleichen spielen k\u00f6nnen, m\u00fcssen andere Strategien her. Da hilft kein Jammern, sondern ein Perspektivwechsel.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><br \/>\n8. Top-Ausbildung und Management-Kompetenzen, lebenslanges Lernen als Grundeinstellung. Gezieltes Nutzen von Mentoren, Netzwerken und Exekutive Coachings und fr\u00fche \u00dcbernahme von F\u00fchrungsverantwortung.<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten der 110 Top-Managerinnen haben zwei oder mehr Abschl\u00fcsse namhafter Universit\u00e4ten, sprechen mehrere Fremdsprachen sehr gut und machen fr\u00fch Auslandserfahrungen. Eine Finanzvorst\u00e4ndin eines deutschen Konzerns in China hat\u00a0 drei verschiedenen Master-Abschl\u00fcssen, davon einer in Physik, von Unis wie Insead, HEC, Harvard und Stanford. Nur wenige Frauen kommen ohne Prestige-Universit\u00e4t an die Spitze. \u201eMein Weg w\u00e4re heute so nicht mehr m\u00f6glich\u201c, res\u00fcmiert Manuela Rousseau. Sie ist Aufsichtsr\u00e4tin bei Beiersdorf &#8211; ohne Universit\u00e4tsabschluss. Was ihr half: ihre Spezialgebiete Fundraising, Stiftungen und PR sowie eine Professur an der Hamburger Hochschule f\u00fcr Musik und Theater &#8211; und Mut. Die eigene Weiterentwicklung ist f\u00fcr Top-Managerinnen nicht Pflicht, sondern best\u00e4ndige K\u00fcr, die nie endet. Mit Neugierde und Offenheit eigenen sie sich aktuelle Themen, Methoden und Managementwissen an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><br \/>\n9. Sportliche, positive Einstellung zum Wettbewerb und keine Scheu vor Konflikten<\/strong><\/p>\n<p>Fairer Wettbewerb spornt Erfolgsfrauen zu H\u00f6chstleistungen an. Die hohe Leistungsmotivation wird bei vielen von dem Wunsch getragen, gut zu sein und sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Ist jemand anderes besser, dient derjenige als Vorbild, um von ihm zu lernen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><br \/>\n10: Nach Niederlagen: Aufstehen, weitermachen, durchhalten<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAufstehen, Kr\u00f6nchen richten und weiter\u201c, das ist die Devisen nach Schlappen. Denn sie sind Chancen, an sich selbst zu wachsen. Es ist nicht schlimm, mal zu scheitern. Wichtig ist nur, nicht aufzugeben. Aufgeben ist f\u00fcr Spitzenmanagerinnen keine Alternative.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lesetipp:<\/strong><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"72W6dXRpch\"><p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/07\/06\/interview-mit-bettina-al-sadik-lowinski-deutsche-frauen-sollten-sich-an-der-zielstrebigkeit-chinesischer-managerinnen-ein-vorbild-nehmen\/\">Interview mit Bettina Al-Sadik-Lowinski: Deutsche Frauen sollten sich an der Zielstrebigkeit chinesischer Managerinnen ein Vorbild nehmen<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Interview mit Bettina Al-Sadik-Lowinski: Deutsche Frauen sollten sich an der Zielstrebigkeit chinesischer Managerinnen ein Vorbild nehmen&#8220; &#8212; Management-Blog\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/07\/06\/interview-mit-bettina-al-sadik-lowinski-deutsche-frauen-sollten-sich-an-der-zielstrebigkeit-chinesischer-managerinnen-ein-vorbild-nehmen\/embed\/#?secret=p7bcMcvDjY#?secret=72W6dXRpch\" data-secret=\"72W6dXRpch\" width=\"584\" height=\"329\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676352\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg 228w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs.jpg 493w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten. Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Zehn-Punkte-Plan f\u00fcr Frauen, die Karriere machen wollen\u00a0 &nbsp; Bettina Al-Sadik-Lowinski, F\u00fchrungskr\u00e4fte Coach und Wissenschaftlerin in Paris, hat 110 Topmanagerinnen aus f\u00fcnf L\u00e4ndern in insgesamt 500 Unternehmen weltweit in Tiefeninterviews zu ihren Karrierebeschleunigern befragt, Typologien identifiziert und analysiert. 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