{"id":677618,"date":"2021-12-02T20:02:09","date_gmt":"2021-12-02T19:02:09","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=677618"},"modified":"2021-12-14T12:34:31","modified_gmt":"2021-12-14T11:34:31","slug":"ein-teller-nudeln-mit-tintenfisch-mit-us-anwalt-juergen-ostertag-einem-schwaben-in-new-york","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/12\/02\/ein-teller-nudeln-mit-tintenfisch-mit-us-anwalt-juergen-ostertag-einem-schwaben-in-new-york\/","title":{"rendered":"Ein Teller Nudeln mit Tintenfisch mit US-Anwalt J\u00fcrgen Ostertag, einem Schwaben in New York, der von den Kl\u00e4gerindustrien in USA erz\u00e4hlt und warum in den Citys immer mehr Spielpl\u00e4tze verschwinden"},"content":{"rendered":"<p>Ob ich einen Caff\u00e8 Americano wolle, fragt mich der Kellner bei &#8222;Casa Luigi&#8220; zur\u00fcck, als ich &#8222;eine Tasse Kaffee&#8220; bestelle. Und er verbl\u00fcfft mich gleich nochmal, als er mir erkl\u00e4rt, dass es ja auch Espresso Ristretto gebe &#8230; Cafe\u00b4Americain kenne ich sonst aus Frankreich, oder einen Grand Cafe\u00b4- und der ist dann immer noch maximal so gro\u00df wie hierzulande eine normale Tasse. Hin wie her, bestellt man eine Tasse Kaffee, ist man eine Ausnahme und wird irgendwie angezweifelt. Die Kellner k\u00f6nnen es manchmal kaum glauben.<\/p>\n<p>Hier in der D\u00fcsseldorfer Altstadt &#8211; m\u00f6glichst nah zum Bahnhof &#8211; lerne ich J\u00fcrgen Ostertag kennen, kurz bevor er zur\u00fcck fliegt nach New York, in seine Wahlheimat. Bestellt hat er sich Nudeln mit Tintenfisch. Die schmecken ihm auch, der Teller wird ratzeputz leer gegessen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_677619\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-677619\" class=\"size-full wp-image-677619\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/ostertag.juergen.1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/ostertag.juergen.1.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/ostertag.juergen.1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/ostertag.juergen.1-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-677619\" class=\"wp-caption-text\">J\u00fcrgen Ostertag (Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Big Apple ber\u00e4t Ostertag deutsche Mittelst\u00e4ndler, die Hidden Champions, die ihr US-Gesch\u00e4ft aus- oder aufbauen wollen in Gesellschafts- und Vertriebsrecht. Mal gr\u00fcndet er f\u00fcr sie neue Gesellschaften, mal verfasst er die Arbeitsvertr\u00e4ge f\u00fcr ihre neuen Mitarbeiter. Die Familienunternehmer &#8211; darunter durchaus bekannte Namen, die er hier nicht lesen will &#8211; seien pragmatisch, sie wollen Ergebnisse im Verh\u00e4ltnis zu ihrer Investition, beschreibt er die Mandanten aus seinem Heimatland.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Family-Homeoffice in der Vorstadt und mit Lieferdiensten<\/strong><\/p>\n<p>Wie er die Pandemiezeit in den USA erlebt? 16 Monate lang war er wegen Corona nicht mehr in seiner Kanzlei, sondern blieb in seinem Haus au\u00dferhalb von New York City. Seine T\u00f6chter kamen aus ihren Studentenwohnheimen zur\u00fcck nach Hause, studierten online weiter, er selbst arbeitete von zuhause aus weiter &#8211; problemlos, sagt er. Essen lie\u00dfen sie sich einfach liefern. Das Homeoffice wurde zur Generationensache. Ostertag erz\u00e4hlt von einer Umfrage, die zeigte, dass die Einpendler nach New York City mit einem Haus in einem der Vororte, viel Fahrzeit sparten und das Homeoffice sch\u00e4tzen lernten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu denjenigen, die in der City wohnen, in Wohnungen ohne Garten und Terrasse und das wom\u00f6glich mit Kindern. Die wollen zur\u00fcck ins B\u00fcro, erz\u00e4hlt der geb\u00fcrtige Schwabe. So \u00e4hnlich wie in Deutschland. Pendler vermissen das B\u00fcro so gar nicht und haben nichts dagegen, die eingesparte Zeit auf der Autobahn oder im Zug als &#8211; nicht aufgeschriebene &#8211; \u00dcberstunden zu verbuchen. Wer dagegen beengt in der City mit vier Personen samt Homeoffice und nur mit Arbeitsplatz auf einer K\u00fcchentischecke klar kommen muss, aus dessen Wohnung h\u00f6ren die Nachbarn von den Geplagten \u00f6fter Gebr\u00fcll.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zu J\u00fcrgen Ostertag und \u00fcber den gro\u00dfen Teich: Gegen die Maskenpflicht gab es einen Aufschrei und ausgerechnet die Vermieter von B\u00fcrogeb\u00e4uden auf Corona-Gesetze drangen darauf. Warum gerade sie? Weil sie sich f\u00fcrchten vor Klagen von Infizierten. Wollten die B\u00fcroarbeiter an ihren Arbeitsplatz kehren, gab es lange Schlangen, sie stauten sich an den Eing\u00e4ngen, mussten da vor dem Betreten der Firma Frageb\u00f6gen ausf\u00fcllen und wurden nur an festgelegten Tagen hineingelassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_677809\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-677809\" class=\"size-full wp-image-677809\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/go.academy.banner.2021.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/go.academy.banner.2021.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/go.academy.banner.2021-300x101.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/go.academy.banner.2021-500x168.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-677809\" class=\"wp-caption-text\">Hier geht\u00b4s zur Beratung www.goacademy.de\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 &#8211; Anzeige &#8211;<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Covid als Hochkonjunktur f\u00fcr Kanzleien in New York<\/strong><\/p>\n<p>Anfangs hatten seine Kollegen bei Tarter Krinsky &amp; Drogin und er noch Angst vor einem Gesch\u00e4ftseinbruch, doch tats\u00e4chlich wurde daraus eine Hochkonjunktur f\u00fcr die Kanzleien vor Ort. Die Anw\u00e4lte hatten viel zu tun: mal wollten ihre Klienten Leute entlassen, Mietvertr\u00e4ge \u00fcberpr\u00fcfen, \u00dcberbr\u00fcckungsdarlehen beantragen und so weiter. Selbst das Transaktionsgesch\u00e4ft\u00a0 nahm zu. In den USA wurde zum ersten Mal ein Kurzarbeitergeld eingef\u00fchrt, erz\u00e4hlt Ostertag. F\u00fcr die Unternehmen ein Geschenk, das sie nicht mal zur\u00fcckzahlen mussten, wenn ihre Gewinne stiegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das pers\u00f6nliche Gesch\u00e4ftsmodell eines New Yorker Anwalts mit einer Lady mit einer Behinderung<\/strong><\/p>\n<p>Der geb\u00fcrtige Schwabe erkl\u00e4rt, dass es in USA viel leichter sei, etwas vors Gericht zu bringen: Man braucht nur einen Versto\u00df behaupten und sagen, dass man dadurch gesch\u00e4digt wurde. Die Kausalit\u00e4t wird dann erst vor Gericht gepr\u00fcft, und Gerichtskosten, f\u00fcr die ein Kl\u00e4ger in Vorlage treten m\u00fcsste, gebe es in den USA auch nicht. Da g\u00e4be es beispielsweise einen Anwalt in New York, der l\u00e4sst eine Frau mit Behinderung in Soho unentwegt nach Eing\u00e4ngen von Unternehmen, Restaurants oder Arztpraxen suchen, die sie nicht \u00fcberwinden kann. Manche von denen sitzen in denkmalgesch\u00fctzten Geb\u00e4uden und k\u00f6nnen auch gar nichts daran \u00e4ndern. Dieser Anwalt aber habe daraus sein pers\u00f6nliches Gesch\u00e4ftsmodell entwickelt: Er droht den Betroffenen stets mit einer Klage &#8211; und die zahlen ihr dann lieber irgendeine Summe an seine Mandantin, damit sie von ihnen abl\u00e4sst und sie nicht vors Gericht zerrt. Der Anwalt beh\u00e4lt davon sein Erfolgshonorar ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Klageindustrie gegen Webseitenbetreiber<\/strong><\/p>\n<p>Solchen Attacken erleben auch Webseiteninhaber &#8211; jeder muss damit rechnen, erz\u00e4hlt Ostertag. So wie der deutsche Online-Verk\u00e4ufer von Uhren, den er mal beriet. Webseiten wie seine m\u00fcssen n\u00e4mlich nicht nur sehbehindertengerecht sein, sondern auch f\u00fcr H\u00f6rgesch\u00e4digte passen. Wenn Konsumenten Musik abspielen oder ihnen Texte vorgelesen werden. Wer das als Webseitenbetreiber nicht gew\u00e4hrleistet, verweigere Behinderten die &#8222;Teilnahme am \u00f6ffentlichen Leben&#8220; und bekommt eine Abmahnung. Wer\u00b4s dann immer noch nicht \u00e4ndert, wird verklagt. Da gebe es ganze Kl\u00e4gerindustrien, erz\u00e4hlt der Jurist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_678462\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-678462\" class=\"size-full wp-image-678462\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/12\/ostertag.tintenfisch.casaluigi-e1638437407940.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/12\/ostertag.tintenfisch.casaluigi-e1638437407940.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/12\/ostertag.tintenfisch.casaluigi-e1638437407940-300x162.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/12\/ostertag.tintenfisch.casaluigi-e1638437407940-500x270.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-678462\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die gef\u00fcrchteten amerikanische Verh\u00e4ltnisse &#8211; manchmal zu Unrecht<\/strong><\/p>\n<p>Und dann droht US-Unternehmen obendrein der gef\u00fcrchtet Strafschadenersatz, die amerikanischen Verh\u00e4ltnisse, vor denen hierzulande so viele bei jeder Gelegenheit warnen. In Talk-shows beispielsweise nicken die drum herum sitzenden G\u00e4ste dann immer &#8211; ohne nachzufragen. Allein der Begriff reicht, um alle zu erschrecken.<\/p>\n<p>Zu recht? Vielleicht nicht. Denn manchmal sind auch diese Punitive Damages &#8211; Entsch\u00e4digungen mit Strafcharakter &#8211; durchaus berechtigt, erz\u00e4hlt J\u00fcrgen Ostertag. Und zwar auch als warnendes Beispiel, um andere T\u00e4ter gleich abzuschrecken. Ein Beispiel gef\u00e4llig? Der <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/feuilleton\/f\/mc-donalds-klagen-rechtsgeschichte-heisser-kaffee-schadensersatz-liebeck\/2\/\">legend\u00e4re Schadensfall der McDonalds-Kundin aus New Mexiko<\/a>, die sich 1992 vor fast 30 Jahren am hei\u00dfen Kaffee verbr\u00fchte und am Ende daf\u00fcr 640.000 US-Dollar Strafschadenersatz und Schmerzensgeld vom Gericht zugesprochen bekam beispielsweise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum so manche amerikanischen Citys ihre Kinderspielpl\u00e4tze schlie\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p>Doch man muss wissen, sagt Ostertag, dass McDonalds eine Dienstanweisung erteilt hatte, wonach zur Rush hour immer eine dreistellige Zahl von sehr hei\u00dfen Bechern vorbereitet da stehen sollte. Gleichzeitig produzierte das Franchise-Unternehmen immer d\u00fcnnwandigere Pappbecher, um Herstellungskosten zu sparen. Zumal solche F\u00e4lle, bei denen sich die Kunden b\u00f6se vebr\u00fchten, mehrmals passierten &#8211; doch McDonalds sei unt\u00e4tig geblieben. Die Frau aus New Mexiko hatte sich so stark vebr\u00fcht, dass sie fortan nicht mehr arbeiten konnte &#8211; das, wo es in den USA keine gesetzliche Krankenversicherung gibt. Im\u00a0 Klartext: Die amerikanischen Verh\u00e4ltnisse haben oft eine Vorgeschichte &#8211; und die wird selten miterz\u00e4hlt. McDonalds jedenfalls hat danach Pappmanschetten eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Urteile haben tats\u00e4chlich manchmal Wirkungen weit \u00fcber den Fall hinaus, die die Geschworenen in den US-Gerichten nicht vorhersehen, erz\u00e4hlt Ostertag. Sie schauen nur auf den einen Fall, den sie beurteilen m\u00fcssen. Dass so viele amerikanische Citys inzwischen keine Kinderspielpl\u00e4tze mehr haben, sei so eine Folge. Immer mehr Spielpl\u00e4tze wurden daraufhin einfach geschlossen, ersatzlos gestrichen. Weil die Schadenersatzsummen &#8211; oder auch entsprechende Versicherungspr\u00e4mien &#8211; f\u00fcr die Eltern, deren Kindern einen Unfall auf dem Spielplatz hatten, f\u00fcr die Gemeinden unbezahlbar wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676352\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg 228w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs.jpg 493w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob ich einen Caff\u00e8 Americano wolle, fragt mich der Kellner bei &#8222;Casa Luigi&#8220; zur\u00fcck, als ich &#8222;eine Tasse Kaffee&#8220; bestelle. 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