{"id":677452,"date":"2021-11-29T23:01:45","date_gmt":"2021-11-29T22:01:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=677452"},"modified":"2025-06-01T20:32:53","modified_gmt":"2025-06-01T18:32:53","slug":"ein-teller-bolognese-mit-bundesliga-schiedsrichter-und-top-anwalt-guido-kleve-der-beim-lockdown-loriots-pappa-ante-portas-gab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/11\/29\/ein-teller-bolognese-mit-bundesliga-schiedsrichter-und-top-anwalt-guido-kleve-der-beim-lockdown-loriots-pappa-ante-portas-gab\/","title":{"rendered":"Ein Teller Bolognese mit Bundesliga-Schiedsrichter und Top-Anwalt Guido Kleve, der beim Lockdown Loriots &#8222;Pappa ante Portas&#8220; gab"},"content":{"rendered":"<p>Auch R\u00f6srath war bei der Hochwasser-Katastrophe im Juli abgesoffen, erz\u00e4hlt Guido Kleve \u00fcber seine Wahlheimat in der N\u00e4he von K\u00f6ln. Die S\u00fclz, die sonst nur 75 Zentimeter tief sei, war auf \u00fcber vier Meter angestiegen. Die Situation war grauenvoll: Die M\u00fcllberge t\u00fcrmten sich 2,50 Meter hoch, Menschen standen weinend davor und wenn die Rettungsfahrzeuge kamen, verursachten die wieder hohe Wellen. Als fr\u00fcherer Rettungssanit\u00e4ter im Zivildienst hatte er schon eine Menge gesehen, aber das ging ihm unter die Haut, erinnert sich Bundesliga-Schiedsrichter Kleve, im Hauptberuf Anwalt f\u00fcr Umwelt- und Bauplanungsrecht bei DLAP Piper aus Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kleve und seine Familie waren gerade aus dem Urlaub zur\u00fcck gekommen, als die Hochwasserkatastrophe passiert war. Ihr eigenes Haus auf dem H\u00fcgel hatte nichts abbekommen. Doch sein Freund, ein Unternehmer, brauchte dringend Hilfe. Dessen ganzes Lager stand unter Wasser und seine Waren wie Papier, Werkzeuge oder Etikettiermaschinen mussten schnell vor den Wassermassen gerettet werden. Also stellte Familie Kleve nur ihre Koffer ab und packte gleich mit an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_678053\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-678053\" class=\"size-full wp-image-678053\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/10\/kleve.laechelnd.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/10\/kleve.laechelnd.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/10\/kleve.laechelnd-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/10\/kleve.laechelnd-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-678053\" class=\"wp-caption-text\">Guido Kleve (Foto: C. T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hilfe-Leisten ist f\u00fcr Kleve selbstverst\u00e4ndlich, schon in seinen Zivildienst war er Rettungssanit\u00e4ter. Sp\u00e4ter verdiente er sich damit sein Jura-Studium. Da habe er Belastbarkeit gelernt und die brauche er auch heute als Bundesliga-Schiedsrichter, wenn er im Stadion 80.000 Zuschauer im Nacken hat, erz\u00e4hlt er mir beim Lunch vor der D\u00fcsseldorfer Kneipe &#8222;Beethoven&#8220;. Bestellt hat er sich Bolognese Rigatoni.\u00a0 W\u00e4hrenddessen schw\u00e4rmt er von den Bratkartoffeln, die sein Vater ihm und seinen zwei Br\u00fcder fr\u00fcher immer brutzelte. Nahrhaft musste es sein, denn alle drei Jungs waren Fu\u00dfballer. F\u00fcr Kleve waren damals drei Spiele an einem Wochenende in seiner Heimat Nordhorn normal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Profitabler Sch\u00fclerjob<\/strong><\/p>\n<p>Wieso Guido Kleve Schiedsrichter wurde? Weil er sich immer schon \u00fcber Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern aufgeregt hat. Er wollte es besser machen, sagt er. Aber auch, weil er nicht gut genug war, um selbst als Fu\u00dfballer Karriere zu machen. Als er mit 15 Jahren einen Job suchte, weil er Geld brauchte, um sein Mofa gegen ein Moped einzutauschen, nahm er den angebotenen Schieri-Job an. Das war 1991. Zehn Mark bekam er f\u00fcr einen Nachmittag, als Sch\u00fcler war das nicht schlecht, erinnert sich Kleve. Und dabei blieb er dann. Auch, als er Jura in Osnabr\u00fcck studierte und sich sein Studium mit den Fu\u00dfball-Eins\u00e4tzen finanzierte. 2004 stieg er in den DFB in die zweite Liga auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eigentlich ein R\u00e4tsel, wie er alles unter einen Hut brachte: Seinen Job als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Osnabr\u00fcck am Lehrstuhl f\u00fcr \u00d6ffentliches Recht, sp\u00e4ter als Referendar bei der Gro\u00dfkanzlei Freshfields, ein Forschungsauftrag in London und dann eine Stage bei Bundesverfassungsgericht. Sp\u00e4testens da wurde ihm klar, dass eine Richterkarriere f\u00fcr ihn nicht infrage kam, sondern dass er lieber bei einer Law Firm durchstarten wollte.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6lner Karneval: Erst befremdet, jetzt mittendrin<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Fr\u00fcher, als ich Karneval im Rheinland auf dem TV-Bildschirm gesehen habe, konnte ich mir das Ph\u00e4nomen nicht erkl\u00e4ren&#8220;, erinnert sich Kleve. Doch seine Haltung sollte sich \u00e4ndern: &#8222;Jetzt bin ich mittendrin.&#8220; Schon an einem seiner ersten Arbeitstage in der Referendarzeit trat ihm sein Ausbilder im Kost\u00fcm entgegen &#8211; in der gelb-gr\u00fcnen Uniform der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/EhrenGarde_der_Stadt_K%C3%B6ln_1902\">K\u00f6lner EhrenGarde<\/a>. Mit seiner Frau warf der Niedersachse dann am Rosenmontag eine M\u00fcnze, ob sie lieber einen Wellness-Tag einlegen sollten, oder zum ersten Mal im Leben den Rosenmontagszug ansehen wollten &#8211; und der Stra\u00dfenkarneval gewann. Seitdem feiert Kleve jeden K\u00f6lner Karneval begeistert mit, nur die Zeit f\u00fcr einen Karnevalsverein, die fehle ihm. Jedenfalls noch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lange blieb er nicht bei Freshfields, ein Jahr sp\u00e4ter, schon vor 13 Jahren wechselte er dann zu DLA Piper. Er war der erste m\u00e4nnliche Teilzeit-Partner der britischen Kanzlei, erz\u00e4hlt Kleve stolz. Er sei der beste Beleg, dass es klappen kann. Partnerinnen in Teilzeit habe es schon mehrere vor ihm gegeben. Aber eben keinen Mann. Obendrein gelang Kleve der Aufstieg in die Bundesliga der Anw\u00e4lte: zum Beispiel in den Rankings der &#8222;WirtschaftsWoche&#8220;-Topkanzleien wird er von seiner Peer-Group und einer Jury empfohlen als Top-Anwalt f\u00fcr Umwelt- und Bauplanungsrecht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00e4tte er damals Full-Time gearbeitet, h\u00e4tte er seinen Schiedsrichter-Job nicht international aus\u00fcben k\u00f6nnen. Immer wieder war er mal drei Tage am St\u00fcck f\u00fcr ein Europaspiel weg, f\u00fcr die Junioren-WM in Chile waren es gleich ganze sechs Wochen. Seit drei Jahren ist Kleve Vollzeitpartner, aber immer noch Schiedsrichter.<\/p>\n<p>Jedes Jahr frage er sich aufs Neue, ob er das seiner Familie noch zumuten kann, sagt er. Wenn er so oft Freitagsnachmittags zu Spielen f\u00e4hrt und erst in der Nacht zum Sonntag zur\u00fcck ist. Deshalb f\u00e4hrt er bei Inlandsspielen auch grunds\u00e4tzlich jede Nacht zur\u00fcck nach Hause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_678456\" style=\"width: 498px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-678456\" class=\"size-full wp-image-678456\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/11\/Kleve.KoelnerKeller.thumbnail_IMG-20210822-WA0015.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/11\/Kleve.KoelnerKeller.thumbnail_IMG-20210822-WA0015.jpg 488w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/11\/Kleve.KoelnerKeller.thumbnail_IMG-20210822-WA0015-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><p id=\"caption-attachment-678456\" class=\"wp-caption-text\">Guido Kleve im K\u00f6lner Keller (Foto: Privat)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Beim Lockdown war\u00b4s wie bei Loriot<\/strong><\/p>\n<p>Nur in der Lockdown-Zeit dann, als er f\u00fcnf Monate am St\u00fcck zuhause war und von dort aus arbeitete, f\u00fchlte er sich schon mal wie Herr Lohse in Loriots Film &#8222;Pappa ante Portas&#8220;, erinnert sich Kleve. Wenn er wieder alle nervte und zu Fahrradtouren bewegen wollte, aber der Rest der Family lieber chillte. Bis ihm seine Frau irgendwann sagte, dass die Bundesliga nun gerne wieder losgehen d\u00fcrfe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So ganz ohne ist sein Nebenjob nicht, auch wenn er nicht zu den gef\u00e4hrlichen Hobbys wie Drachenfliegen z\u00e4hlt: \u00d6fter schon mussten Spiele im Ausland unter Schutz der Polizei oder gar der Armee stattfinden. Und er berichtet von einem Spiel in Tunesien, wo selbst die Spielertunnel aufs Spielfeld von Soldaten mit Maschinenpistolen abgeriegelt wurden. Aus Vorsichtsgr\u00fcnden, weil es bei den Zuschauern allzu emotional zugehe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Polizeirettung in Ostfriesland\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Selbst in Deutschland musste Kleve und die anderen Schiedsrichter schon vom Platz, vom Mittelfeld, direkt mit einem Bulli abgeholt werden. Damals, als die Kickers Emden den Platz st\u00fcrmen wollten. Als die Stimmung bedrohlich wurde halfen sich die drei so: sie lie\u00dfen eine Nachspielzeit spielen und pfiffen erst dann ab, als die Polizei zur Rettung da war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mehrmals im Jahr gibt Kleve deshalb auch in Seminaren f\u00fcr Manager nicht Rechtsrat, sondern Verhaltenstipps. Wie sie schnell und sicher Entscheidungen treffen. Dass keine Entscheidung auch eine Entscheidung ist. Und wie sie cool bleiben, wenn\u00b4s brennt: Als Sportler ist er Druck und Stress gewohnt &#8211; zumal mit 80.000 Zuschauern im Nacken, die er schon mal allesamt gegen sich hat. Dabei ruhig zu bleiben, ist er gewohnt. Schiedsrichter m\u00fcssen auch psychologisch etwas drauf haben, sagt er. In 90 Minuten Spielzeit verb\u00e4nden sich die verschiedensten Emotionen &#8211; geballt. T\u00e4uschung, Entt\u00e4uschung, Gerechtigkeit, Ehrgeiz, Freude, alles sei dabei. Als Schiedsrichter m\u00fcsse man mutig sein, Mut haben zu unpopul\u00e4ren Entscheidungen und die muss man auch durchsetzen. Ganz wie die Manager, die von ihm lernen wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_677503\" style=\"width: 543px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-677503\" class=\"size-full wp-image-677503\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/kleve2-e1636167342496.jpg\" alt=\"\" width=\"533\" height=\"482\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/kleve2-e1636167342496.jpg 533w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/kleve2-e1636167342496-300x271.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/09\/kleve2-e1636167342496-332x300.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><p id=\"caption-attachment-677503\" class=\"wp-caption-text\">Rigatoni Bolognese im &#8222;Beethoven&#8220; in D\u00fcsseldorf<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676352\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg 228w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs.jpg 493w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia T\u00f6dtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bed\u00fcrfen der ausdr\u00fccklichen Genehmigung.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch R\u00f6srath war bei der Hochwasser-Katastrophe im Juli abgesoffen, erz\u00e4hlt Guido Kleve \u00fcber seine Wahlheimat in der N\u00e4he von K\u00f6ln. Die S\u00fclz, die sonst nur 75 Zentimeter tief sei, war auf \u00fcber vier Meter angestiegen. Die Situation war grauenvoll: Die &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/11\/29\/ein-teller-bolognese-mit-bundesliga-schiedsrichter-und-top-anwalt-guido-kleve-der-beim-lockdown-loriots-pappa-ante-portas-gab\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1666,1934,1550,415,10286,10483,7475],"class_list":["post-677452","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-bundesliga-schiedsrichter","tag-dla-piper","tag-ein-teller-mit","tag-freshfields","tag-guido-kleve","tag-koelner-karneval","tag-schiedsrichter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/677452","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=677452"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/677452\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":686243,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/677452\/revisions\/686243"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=677452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=677452"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=677452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}