{"id":676631,"date":"2021-06-15T06:00:37","date_gmt":"2021-06-15T04:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=676631"},"modified":"2021-06-15T02:06:07","modified_gmt":"2021-06-15T00:06:07","slug":"profifussballerinnen-koennen-von-ihrem-sport-nicht-leben-profifussballer-verdienen-klotzig-gleichstellung-fehlanzeige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/06\/15\/profifussballerinnen-koennen-von-ihrem-sport-nicht-leben-profifussballer-verdienen-klotzig-gleichstellung-fehlanzeige\/","title":{"rendered":"Profifu\u00dfballerinnen k\u00f6nnen nicht von ihrem Sport leben, Profifu\u00dfballer verdienen dagegen klotzig &#8211; Gleichstellung Fehlanzeige (Gastbeitrag)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gender Pay Gap im Fu\u00dfball: Rote Karte f\u00fcr die Geh\u00e4lterl\u00fccke &#8211; ein Gastbeitrag.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcber fast alle Branchen und Industrien hinweg verdienen M\u00e4nner nach wie vor deutlich mehr als gleich qualifizierte Frauen. Doch ist die geschlechtsspezifische Kluft zwischen den Geh\u00e4ltern nirgends deutlicher sichtbar als im Profifu\u00dfball, sie klafft exorbitant auseinander. W\u00e4hrend die Profi-Fu\u00dfballer sich auf ihren Sport konzentrieren k\u00f6nnen, sind die Profi-Fu\u00dfballerinnen meist noch in Brotjobs verhaftet, weil der Fu\u00dfballsport f\u00fcr sie kaum zum Leben reichen w\u00fcrde.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668180\" style=\"width: 607px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668180\" class=\"size-full wp-image-668180\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/06\/WM.fans_.2.WCSpain.png\" alt=\"\" width=\"597\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/06\/WM.fans_.2.WCSpain.png 597w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/06\/WM.fans_.2.WCSpain-300x214.png 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/06\/WM.fans_.2.WCSpain-420x300.png 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><p id=\"caption-attachment-668180\" class=\"wp-caption-text\">Fans bei der Fu\u00dfball-WM 2018 (Foto: BBC)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum das so ist und welche L\u00f6sungen es gibt, um die Gehaltschere zu verringern, erkl\u00e4ren die Gehaltsexpertin Martina Ernst, Gr\u00fcnderin des Coachingunternehmens SalaryNegotiations und Pr\u00e4sidentin des Female Leaders Network an der WU Executive Academy und der WU-Forscher und Fu\u00dfball-Insider Jonas Puck, Leiter des MBA Energy Management der WU Er ist als Vizepr\u00e4sident des Wiener Fu\u00dfballklubs First Vienna FC f\u00fcr den Frauenfu\u00dfball in der zweiten Bundesliga zust\u00e4ndig.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_670702\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-670702\" class=\"size-full wp-image-670702\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/05\/commerzbank_haltungsfilm_1086x611.png\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/05\/commerzbank_haltungsfilm_1086x611.png 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/05\/commerzbank_haltungsfilm_1086x611-300x169.png 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/05\/commerzbank_haltungsfilm_1086x611-500x282.png 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-670702\" class=\"wp-caption-text\">DFB-Teambank (Foto: Commerzbank)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In einem interdisziplin\u00e4ren Forschungsprojekt haben wir weltweit Fu\u00dfballvereine beider Geschlechter und deren Geh\u00e4lter unter die Lupe genommen. Das bisherige Fazit der noch laufenden Studie: M\u00e4nnliche Fu\u00dfballspieler verdienen 50 bis 200 Mal mehr als die Fu\u00dfballspielerinnen derselben Liga. Die Faustregel: Je h\u00f6her die Liga, desto gr\u00f6\u00dfer wird der Gender Pay Gap.<\/p>\n<div id=\"attachment_676707\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-676707\" class=\"size-medium wp-image-676707\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/WU.Jonas-Puck_klein-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/WU.Jonas-Puck_klein-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/WU.Jonas-Puck_klein.jpg 433w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-676707\" class=\"wp-caption-text\">Jonas Puck (Foto: WU\/PR)<\/p><\/div>\n<p>An der absoluten Spitze finden sich einige wenige Frauen, die gut vom Profifu\u00dfball leben k\u00f6nnen \u2013 sie verdienen wohl maximal 400.000 Euro im Jahr. Gesch\u00e4tzt gibt es weltweit nicht mehr als 50 Profifu\u00dfballerinnen, die \u00fcber 300.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Bei den M\u00e4nnern sind unter den Fu\u00dfballstars allerdings exorbitante Summen m\u00f6glich \u2013 die auch innerhalb der M\u00e4nnerkohorte beachtlich herausstechen. Christiano Ronaldo macht laut Wirtschaftsmagazin &#8222;Forbes&#8220; bei Juventus Turin in der Saison 2020\/21 98,61 Millionen Euro (59 Millionen Euro Gehalt, 39,61 Millionen Euro Werbeeinnahmen), Lionel Messi beim FC Barcelona sogar 106,19 Millionen Euro (77,54 Millionen Euro Gehalt, 28,66 Millionen Euro Werbeeinnahmen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Profifu\u00dfball: Frauen m\u00fcssen arbeiten gehen, M\u00e4nner verdienen exorbitant<\/strong><\/p>\n<p>Tatsache ist: Frauen k\u00f6nnen auch in der ersten Bundesliga nicht vom Fu\u00dfball leben. In \u00d6sterreich erh\u00e4lt die gro\u00dfe Mehrheit der Fu\u00dfballerinnen in der Ersten Liga nicht mehr als unglaubliche 500-600 Euro brutto im Monat, die M\u00e4nner dagegen liegen im Schnitt inklusive Pr\u00e4mien erheblich \u00fcber 10.000 Euro. In Deutschland verdienten die Frauen in der Ersten Bundesliga in 2018 zwar 43.000 Euro im Jahresgehaltsschnitt (Anm.: Zahl aus 2018), die M\u00e4nner dagegen ein Vielfaches: beim FC Paderborn etwa ist es mit 420.000 Euro im Schnitt das Zehnfache \u00fcber alle Kaderspieler hinweg, beim FC Bayern M\u00fcnchen dagegen sind es 8,12 Millionen Euro Jahresgehalt \u2013 FC Bayern Star Robert Lewandowski verdient in der aktuellen Saison 19,5 Millionen Euro (siehe https:\/\/www.vermoegenmagazin.de\/bayern-muenchen-gehaelter\/, 6.5.2021)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gender Pay Gap in der Wirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>268 Jahre wird es laut statista.com (https:\/\/www.statista.com\/chart\/11667\/the-long-road-to-gender-equality\/) dauern, bis Frauen und M\u00e4nner weltweit gleich viel verdienen. In \u00d6sterreich darf man in hundert Jahren damit rechnen. Wirft man alle Branchen und Teilzeit- wie Vollzeitjobs in einem Topf, verdienen Frauen unbereinigt gar um 36,4 Prozent weniger (Statistik Austria 2019). Nat\u00fcrlich sollte man nicht \u00c4pfel mit Birnen vergleichen, aber dass Frauen in Teilzeitjobs und in Geringverdiener-Branchen arbeiten, ist vor allem auch ein strukturelles Problem. Nur mit mehr Kinderbetreuungsm\u00f6glichkeiten haben Frauen echte Wahlm\u00f6glichkeiten, wie sie leben und arbeiten wollen. Genauso wichtig ist es, ein gesetzlich verankertes Pensionssplitting einzuf\u00fchren, das der Frau langfristig mehr finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit erlaubt &#8211; und vielleicht auch mehr M\u00e4nner in Teilzeitarbeit und Elternkarenz bringt.<\/p>\n<div id=\"attachment_676708\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-676708\" class=\"size-full wp-image-676708\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/fussballfans.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/fussballfans.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/fussballfans-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/fussballfans-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-676708\" class=\"wp-caption-text\">Fussballfans (Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch wenn man die Gehaltsunterschiede bereinigt und nur ganzj\u00e4hrig Vollzeitbesch\u00e4ftigte betrachtet, bleibt eine L\u00fccke zwischen den Geschlechtern von 14,3 Prozent laut aktuellen Statistik Austria Daten. Sieht man sich aber den EU-weiten Gender Pay Gap der Eurostat Datenbank an, der nicht Vollzeit-Jahreseinkommen sondern durchschnittliche Bruttostundenverdienste vergleicht, dann liegt \u00d6sterreich als eines der reichsten L\u00e4nder der EU besch\u00e4menderweise mit 19,9 Prozent (2019) weit \u00fcber dem EU-27-weiten Durchschnitt von 14,1 Prozent und bildet mit Estland und Lettland das Schlusslicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_676706\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-676706\" class=\"size-medium wp-image-676706\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/05\/WU.martina3-300x266.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/05\/WU.martina3-300x266.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/05\/WU.martina3-339x300.jpg 339w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/05\/WU.martina3.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-676706\" class=\"wp-caption-text\">Martina Ernst (Foto: PR\/WU)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wichtig sind auch die Faktoren des Gender Bias. Denn von diesen 19,9 Prozent Gehaltsunterschied im Bruttostundenlohn zwischen den Geschlechtern in \u00d6sterreich sind nur f\u00fcnf Prozent durch externe Faktoren wie etwa Branche, Berufswahl oder Teilzeitquote erkl\u00e4rbar. Die knapp 15 Prozentpunkte bleiben unerkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bewertungen, Vorurteile und ein oft zu kritisches Selbstbild<\/strong><\/p>\n<p>Der Gender Bias \u2013 also unbewusste Bewertungen und Vorurteile \u2013 spielt eine gro\u00dfe Rolle. Etwa haben die gleichen Lebensl\u00e4ufe weniger Response und Jobchancen, wenn die Bewerberin eine Frau ist. Unbewusst werden M\u00e4nnern h\u00e4ufig mehr Kompetenz und Durchsetzungskraft zugeschrieben als Frauen. Hinzu kommt, dass Frauen selbst einem Gender Bias erliegen und sich und andere Frauen oft als weniger kompetent einstufen als M\u00e4nner, zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Mercer aus dem Jahr 2020.<\/p>\n<p>Das allzu kritische Selbstbild wirkt sich auch auf Gehaltsverhandlungen aus. Frauen tendieren dazu, sich selbst unter Wert zu verkaufen und bei Gehaltsverhandlungen zu wenig zu fordern. Zumal:\u00a070 Prozent der Frauen glauben immer noch, f\u00fcr ihre Extraleistung und ihren Flei\u00df von Vorgesetzten honoriert zu werden, ohne\u00a0dass sie dies einfordern m\u00fcssen. Dabei: Das wird nicht passieren, sie m\u00fcssen schon selbst aktiv werden. Die meisten Frauen haben kein Problem, die Extrameile zu gehen: Dieser Mehrwert sollte aber auch seinen Preis haben, sonst fragen die anderen, warum eine Frau sich mit so wenig Gehalt oder Honorar zufriedengibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die L\u00f6sung im Fu\u00dfball: F\u00f6rderung und Sensibilisierung<\/strong><\/p>\n<p>Auch in der Fu\u00dfballwelt ist der Gender Bias offensichtlich vorhanden, wenn es um individuelle Honorarverhandlungen geht. Das zeigt sich, wenn globale Marken und Unternehmen Werbevertr\u00e4ge mit bekannten Profifu\u00dfballerinnen abschlie\u00dfen und diese \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 oft einen nur vierstelligen Jahresbetrag erhalten \u2013 w\u00e4hrend die Stars unter ihren m\u00e4nnlichen Pendants das Hundert- bis Tausendfache kassieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Sozialisierung wirkt noch stark \u2013 mehr als hundert Jahre war Fu\u00dfball m\u00e4nnlich konnotiert. Noch fehlen den M\u00e4dchen die Role Models, aber: Fu\u00dfball wird bei den M\u00e4dchen durchaus interessanter. Je mehr M\u00e4dchen Fu\u00dfballvereinen beitreten, desto mehr Talente wird es geben. Wir untersuchen auch die Motive von M\u00e4dchen und Frauen, Fu\u00dfball zu spielen. W\u00e4hrend Buben einen Cristiano Ronaldo mit Luxusleben als Role Model haben, fehlt die Vorbilder den M\u00e4dchen \u2013 schlicht, weil es solche Bestverdienerinnen unter den Profifu\u00dfballerinnen nicht gibt. Die Untersuchung l\u00e4sst vermuten, dass M\u00e4dchen und Frauen st\u00e4rker intrinsisch \u00fcber den Sport selbst motiviert sind und bei den Buben auch der Traum von viel Geld und sozialer Anerkennung eine Rolle spielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In den USA wird M\u00e4dchenfu\u00dfball st\u00e4rker gef\u00f6rdert<\/strong><\/p>\n<p>In den USA wird M\u00e4dchenfu\u00dfball deutlich st\u00e4rker gef\u00f6rdert als etwa in \u00d6sterreich, \u201ein \u00d6sterreich spielen Leistungszentren eine wichtige Rolle: und hier ist es wichtig auch die Eltern und M\u00e4dchen f\u00fcr den Sport zu sensibilisieren und zu begeistern, damit mehr weibliche Talente nachr\u00fccken. Dennoch gibt es positives Ver\u00e4nderungspotenzial. Die Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber dem Frauenfu\u00dfball steigt. Und es ist eine Chance f\u00fcr Unternehmen, sich als Sponsoren im Bereich Corporate Social Responsibility und Gender Equality zu positionieren. Das ist mit Herrenfu\u00dfball nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Auch Vereine haben durch die zus\u00e4tzliche Frauensparte eine doppelte Chance, Spiele zu gewinnen. Sogar die UEFA und die FIFA werden zunehmend in den Frauenfu\u00dfball investieren: Die weiblichen Role Models werden immer sichtbarer. \u00dcber Sponsoren und mit dem steigenden Interesse der \u00d6ffentlichkeit wird es auch bei den Geh\u00e4ltern zu einer Aufw\u00e4rtsspirale kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-676731\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/06\/bloggerinnen.2021.neu_.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-676352\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs-228x300.jpg 228w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/04\/Bloggerrelanvzlogo.2021-FAK_21-01_Siegel_Blogger-Relevanzindex_Top-20-Blogs.jpg 493w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann. Alle Rechte vorbehalten. Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gender Pay Gap im Fu\u00dfball: Rote Karte f\u00fcr die Geh\u00e4lterl\u00fccke &#8211; ein Gastbeitrag. \u00dcber fast alle Branchen und Industrien hinweg verdienen M\u00e4nner nach wie vor deutlich mehr als gleich qualifizierte Frauen. 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