{"id":676260,"date":"2021-04-10T15:42:27","date_gmt":"2021-04-10T13:42:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=676260"},"modified":"2021-04-30T18:08:32","modified_gmt":"2021-04-30T16:08:32","slug":"weckruf-fuer-manager-wer-in-der-firma-lieber-wegsieht-riskiert-sein-eigenes-vermoegen-der-dieselskandal-und-die-schadensersatzforderung-von-vw-an-seine-ex-topmanager-winterkorn-und-stadler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/04\/10\/weckruf-fuer-manager-wer-in-der-firma-lieber-wegsieht-riskiert-sein-eigenes-vermoegen-der-dieselskandal-und-die-schadensersatzforderung-von-vw-an-seine-ex-topmanager-winterkorn-und-stadler\/","title":{"rendered":"Weckruf f\u00fcr Manager: Wer in der Firma lieber wegsieht, riskiert sein eigenes Verm\u00f6gen \u2013 Der Dieselskandal und die Schadensersatzforderung von VW an seine Ex-Topmanager Winterkorn und Stadler ist eine Blaupause. Interview mit Managerhaftungsprofi Michael Hendricks"},"content":{"rendered":"<p><strong>VW verlangt von den Ex-Top-Managern Martin Winterkorn und Rupert Stadler wegen des Dieselskandals Schadenersatz aus ihrem Privatverm\u00f6gen. Vorgeworfen wird den beiden, dass sie in dem Moment unt\u00e4tig blieben, als sie definitiv von den rechtswidrigen Machenschaften im Unternehmen erfuhren. Managerhaftungsexperte und Anwalt Michael Hendricks zeigt im Interview auf, warum dies ein Weckruf f\u00fcr alle Top-Manager, Vorst\u00e4nde und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in Deutschland ist.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_646577\" style=\"width: 619px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-646577\" class=\"size-full wp-image-646577\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/11\/hendricks.michael.offizi\u00f6s.jpg\" alt=\"\" width=\"609\" height=\"433\" \/><p id=\"caption-attachment-646577\" class=\"wp-caption-text\">Michael Hendricks (Foto: PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum kommt die Ank\u00fcndigung der Forderung von VW erst jetzt? Haben die Anw\u00e4lte der <a href=\"https:\/\/www.juve.de\/nachrichten\/namenundnachrichten\/2021\/03\/diesel-gleiss-bericht-zum-vw-skandal-sprengt-alle-dimensionen\">Kanzlei Gleiss so<\/a> lange Zeit gebraucht, weil sie so viel Material sichten mussten? Die Rede ist von irrwitzig viel Material und mehr als 1550 Interviews und Vernehmungen. Oder hat VW andere Gr\u00fcnde, erst jetzt Forderungen gegen die verantwortlichen Manager anzuk\u00fcndigen?<\/strong><\/p>\n<p>VW taktiert. Der Aufsichtsrat hat sich vermutlich deshalb sechs Jahre Zeit gelassen mit der Ank\u00fcndigung der Inanspruchnahme der verantwortlichen Vorst\u00e4nde, weil der Konzern ansonsten selbst die vielen Verbraucherklagen befeuert h\u00e4tte durch dieses Schuldeingest\u00e4ndnis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was passiert als n\u00e4chstes?<\/strong><\/p>\n<p>Erfahrungsgem\u00e4\u00df strebt der Aufsichtsrat einen Vergleich mit den D&amp;O- Versicherern an und versucht, eine Klage zu umgehen: Um an schnelles Geld zu kommen und den Reputationsschaden nicht noch weiter zu vergr\u00f6\u00dfern. Der VW-Aufsichtsrat, Martin Winterkorn und Rupert Stadler und die D&amp;O-Versicherer werden sich an einen Tisch setzen und einen Vergleich aushandeln. So lief es schon bei Siemens, bei der Deutschen Bank und auch dem Flughafen BER. Von Winterkorn und Stadler wird dann eine Eigenbeteiligung gefordert werden, die sie aus ihrem Privatverm\u00f6gen an VW zahlen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wieviel wird VW von Martin Winterkorn und Rupert Stadler verlangen, wieviel werden die D&amp;O-Versicherer zahlen m\u00fcssen?<\/strong><\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt von der Summe ab, die die D&amp;O-Versicherer zahlen werden. Ich sch\u00e4tze, VW wird von den D&amp;O-Versicherern 100 bis 200 Millionen Euro verlangen, auch wenn die Sch\u00e4den eigentlich in die Milliarden gehen. Die Deckungssumme &#8211; die H\u00f6chstgrenze &#8211; im D&amp;O-Vertrag betr\u00e4gt laut Presseberichten nur 500 Millionen Euro. VW verlangt weniger, weil die Strafverfahren gegen Winterkorn und Stadler noch jahrelang laufen werden und &#8211; wenn das Gericht vors\u00e4tzliches Handeln der Topmanager annimmt &#8211; der Konzern dann am Ende ganz leer ausgehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Beide Parteien, VW wie die D&amp;O-Versicherer, zocken. Die Versicherer werden VW sozusagen ein H\u00e4ppchen geben. Wenn das Gericht in einigen Jahren gewerbsm\u00e4\u00dfigen Bandenbetrug von Winterkorn und vors\u00e4tzliche Pflichtverletzungen von Stadler bejaht, dann sind die D&amp;O-Versicherer fein raus: denn sie m\u00fcssen nicht mehr die H\u00f6chstsumme zahlen.<\/p>\n<p>Aber wenn das Gericht die Ex-Manager in einigen Jahren freisprechen w\u00fcrde, kann sich VW \u00e4rgern, weil der Konzern dann nicht die ganze Deckungssumme erhalten hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8230; und dann?<\/strong><\/p>\n<p>Werden sich diese drei Parteien einig, wird dieser Vergleich der Hauptversammlung von VW zur Abstimmung vorgelegt werden. Ich gehe davon aus, dass die Hauptversammlung diesen Vergleich genehmigt. Wiederum, um den Reputationsschaden von VW zu verringern und nicht noch weitere Prozesse loszutreten, die weitere zehn bis 15 Jahre dauern w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Also wieviel werden Martin Winterkorn und Rupert Stadler aus ihrem Privatverm\u00f6gen an VW zahlen m\u00fcssen, was sch\u00e4tzen Sie?<\/strong><\/p>\n<p>Bei dem Vergleich m\u00fcssen auch die Topmanager Federn lassen und eine Eigenbeteiligung aus ihrem Privatverm\u00f6gen zahlen &#8211; beziehungsweise auf Altersversorgungszusagen von VW verzichten.<br \/>\nIn einem anderen Fall musste ein Finanzvorstand auf seine Altersbez\u00fcge von drei Millionen Euro gegen\u00fcber seinem Unternehmen verzichten &#8211; der gesamte Schaden betrug acht Millionen Euro.<br \/>\nAuch Winterkorn und Stadler werden wohl mehrere Millionen verlieren, indem sie ihre Versorgungsbez\u00fcge zur\u00fcckgeben m\u00fcssen und wom\u00f6glich obendrein noch weitere Schadenersatzzahlungen an VW leisten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00fcssen Martin Winterkorn und Rupert Stadler jetzt ihre Anwaltskosten &#8211; und wenn ja, wieviel &#8211; zur\u00fcckzahlen an den D&amp;O-Versicherer?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wenn VW, die beiden Ex-Manager Winterkorn und Stadler sich mit dem D&amp;O-Versicherer schnell \u00fcber eine Vergleichssumme einig werden, brauchen die Manager keine Kosten von Anw\u00e4lten, die f\u00fcr die zivilrechtlichen Schadenersatzanspr\u00fcche beauftragt wurden, erstatten.<br \/>\nAnderes gilt, wenn die beiden eines Tages vom Gericht wegen einer vors\u00e4tzlichen Straftat &#8211; dem Nichtaufkl\u00e4ren und Stoppen der Schummelsoftware &#8211; verurteilt w\u00fcrden und kein Vergleich zuvor geschlossen wurde: Dann m\u00fcssten die D&amp;O-Versicherer wegen dieses vors\u00e4tzlichen Verhaltens nichts zahlen und k\u00f6nnten die bereits geleisteten Honorare f\u00fcr Anw\u00e4lte der beiden von ihnen zur\u00fcckfordern. Erfahrungsgem\u00e4\u00df k\u00f6nnen diese Anwaltsrechnungen schnell ein, zwei, drei Millionen Euro und mehr ausmachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Signalwirkung wird die Forderung von VW f\u00fcr andere Manager in anderen Branchen landauf landab haben? Der Pflichtversto\u00df, der den Topmanagern jetzt konkret vorgeworfen wird, ist ja dieses Mal ein Unterlassen &#8211; und zwar das schonungslose Nichtaufkl\u00e4ren, als sie definitiv von dem Einsatz der betr\u00fcgerischen Software erfuhren? Dieses Mal lautete der Vorwurf ja &#8211; anders als bei Siemens &#8211; gerade nicht Kontroll- oder Organisationsversagen.<\/strong><\/p>\n<p>Winterkorn und Stadler h\u00e4tten sofort den Verkauf der Autos mit Schummelsoftware darin stoppen und alles aufkl\u00e4ren m\u00fcssen. Das haben sie nicht getan. Das genau w\u00e4re aber ihre Pflicht gewesen. Das bedeutet \u00fcber diesen Fall hinaus: Manager m\u00fcssen sich abgew\u00f6hnen, \u00fcber Missst\u00e4nde im eigenen Haus nur wegzugucken.\u00a0Das passiert \u00fcberall und t\u00e4glich, und genau das, wor\u00fcber sie hinwegsehen, sind ihre eigenen Tretminen von morgen. Manager sollten im ureigensten Interesse tats\u00e4chlich auf Einhaltung der Gesetze in ihrer Firma achten. Denn wenn sie beim Wegschauen vom Gericht erwischt werden, m\u00fcssen sie am Ende genau deshalb der Firma Schadensersatz aus eigener Tasche zahlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Im Klartext: Gerade ihr Weggucken macht sie pers\u00f6nlich schadensersatzpflichtig.<\/strong><\/p>\n<p>Genau. Ich frage: welcher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, welcher Vorstand will schon seine Villa und seine Altersversorgung daf\u00fcr opfern, dass das Unternehmen einen gesetzwidrigen Vorteil erlangt? Er selbst verliert daf\u00fcr obendrein auch noch seinen Job. Ich f\u00fcrchte, diese Folge, dieses Risiko macht sich derzeit kaum ein Manager klar, der heute noch wegsieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das d\u00fcrfte anstrengend werden. Vor allem: Wie ist diese Anforderung an die Topmanager vor dem Hintergrund des geplanten Gesetzes zu Whistleblowern zu sehen? Bislang reagieren &#8211; wie Arbeitsrechtler berichten &#8211; Unternehmen auf Whistleblower immer gleich: sie feuern sie. Diese Strategie k\u00f6nnte f\u00fcr Topmanager jetzt blitzgef\u00e4hrlich werden, richtig?<\/strong><\/p>\n<p>Tritt zum Jahresende das Whistleblower-Gesetz in Kraft, ist es aus Sicht der Topmanager selbstm\u00f6rderisch, die Hinweisgeber zu feuern, statt ihnen zu danken und sofort Verst\u00f6\u00dfe r\u00fcckhaltlos aufzukl\u00e4ren. Im Grunde wird ein Manager, der durch Whistleblower Gesetzesverst\u00f6\u00dfe in seinem Unternehmen erf\u00e4hrt, k\u00fcnftig ein besonderes, hohes Eigeninteresse an Aufkl\u00e4rung und Beseitigung haben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das d\u00fcrfte die bisherige ablehnende, geringsch\u00e4tzende Haltung der Topmanager gegen\u00fcber Whistleblowern \u00e4ndern.<\/strong><\/p>\n<p>Der Pr\u00e4zedenzfall, der zumindest die Compliance-Experten aufschreckte, war ein Urteil vom Bundesgerichtshof im Jahre 2009. Damals wurde ein Compliance-Beauftragter &#8211; also nicht mal ein gutverdienender Topmanager &#8211; vom Strafgericht verurteilt wegen Beihilfe durch Unterlassen. Der BGH sagte im Klartext: Wenn ein Compliance-Beauftragter wegschaut und eine Straftat von Unternehmensangeh\u00f6rigen nicht zur Anzeige bringt, dann erf\u00fcllt er selbst diesen Straftatbestand &#8211; und zwar als Beihilfe durch Unterlassen. Egal ob es um Untreue, Betrug,\u00a0Korruption\u00a0oder Verst\u00f6\u00dfe gegen Arbeitsschutz geht.\u00a0Das gilt selbstverst\u00e4ndlich auch f\u00fcr Vorst\u00e4nde, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Aufsichtsr\u00e4te. Dieser Verurteilung der Strafrichter folgte dann im n\u00e4chsten Schritt die Pflicht, Schadenersatz zu leisten &#8211; aus seinem Privatverm\u00f6gen, das lange nicht so hoch ist wie bei einem Dax-Vorstand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hat diese Schadenersatzforderung von VW an Martin Winterkorn und Rupert Stadler Einfluss auf die vielen anderen Prozesse rund um den Dieselskandal?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, VW gibt in seiner Pressemitteilung zu, dass es fahrl\u00e4ssige Pflichtverletzungen von Winterkorn und Stadler gegeben habe. Immerhin hat VW damit deren Pflichtverletzung zugegeben, auf die sich jeder Verbraucherkl\u00e4ger-Anwalt berufen kann. Deren Chancen steigen damit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gemessen an dem riesigen Schaden des Dieselskandals kommen die verantwortlichen Topmanager pers\u00f6nlich also recht glimpflich davon?\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Genau, und Ich m\u00f6chte wetten, dass alles genau so ablaufen wird. Dass so ein Vergleich zustande kommt und die Hauptversammlung das absegnet. Und dass die beiden Topmanager mit einer einstelligen Millionensumme davonkommen werden. So wie beim vielbeachteten Skandalflughafen BER, bei dem die Steuerzahler jetzt den gr\u00f6\u00dften Schaden tragen &#8211; aber da hat von den Medien fast keiner mehr hingeschaut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Und die Beteiligten werden nat\u00fcrlich &#8211; soweit es geht &#8211; Stillschweigen vereinbaren. Bleibt die Frage: H\u00e4tte der VW-Aufsichtsrat auch anders entscheiden k\u00f6nnen und keine Schadenersatzforderung gegen Martin Winterkorn und Rupert Stadler stellen?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nein, denn dann w\u00fcrde sich der Aufsichtsrat selbst schadenersatzpflichtig machen. Ein Aufsichtsrat kann nur dann darauf verzichten, gegen die Vorst\u00e4nde Schadenersatzforderungen zu erheben, wenn der ganze Fall noch nicht an die \u00d6ffentlichkeit gedrungen ist und der Reputationsschaden noch h\u00f6her w\u00e4re als die Forderung. Aber beides trifft auf VW nicht zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-676186\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/03\/naechsterversuch-227x300.png\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Copyright: @Claudia T\u00f6dtmann; Alle Rechte vorbehalten; Kontakt f\u00fcr Nutzungsrechte: claudia.toedtmann@wiwo.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VW verlangt von den Ex-Top-Managern Martin Winterkorn und Rupert Stadler wegen des Dieselskandals Schadenersatz aus ihrem Privatverm\u00f6gen. Vorgeworfen wird den beiden, dass sie in dem Moment unt\u00e4tig blieben, als sie definitiv von den rechtswidrigen Machenschaften im Unternehmen erfuhren. Managerhaftungsexperte und &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/04\/10\/weckruf-fuer-manager-wer-in-der-firma-lieber-wegsieht-riskiert-sein-eigenes-vermoegen-der-dieselskandal-und-die-schadensersatzforderung-von-vw-an-seine-ex-topmanager-winterkorn-und-stadler\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[61,9929,1359,9927,246,9930,7124,2675,1545,736,757,1362,877,7713,2959,9931,3112,2817,9473,9926,1117,1142,1146,1170],"class_list":["post-676260","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-anwalte","tag-anwaltshonorar","tag-aufsichtsrat","tag-beihilfe","tag-do","tag-deckungssumme","tag-dieselskandal","tag-hauptversammlung","tag-interview","tag-managerhaftung","tag-martin-winterkorn","tag-michael-hendricks","tag-pressemitteilung","tag-rupert-stadler","tag-schadenersatzforderung","tag-schuldeingestaendnis","tag-strafbarkeit","tag-strafgericht","tag-topmanager","tag-unterlassen","tag-vergleich","tag-vorstand","tag-vw","tag-whistleblower"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/676260","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=676260"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/676260\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":676445,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/676260\/revisions\/676445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=676260"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=676260"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=676260"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}