{"id":675925,"date":"2021-03-10T06:00:57","date_gmt":"2021-03-10T05:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=675925"},"modified":"2021-03-09T13:53:32","modified_gmt":"2021-03-09T12:53:32","slug":"buchauszug-ulrike-winzer-stark-durch-veraenderung-warum-manche-zoegern-und-andere-einfach-handeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/03\/10\/buchauszug-ulrike-winzer-stark-durch-veraenderung-warum-manche-zoegern-und-andere-einfach-handeln\/","title":{"rendered":"Buchauszug Ulrike Winzer: &#8222;Stark durch Ver\u00e4nderung &#8211; Warum manche z\u00f6gern und andere einfach handeln&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Buchauszug Ulrike Winzer: &#8222;Stark durch Ver\u00e4nderung &#8211; Warum manche z\u00f6gern und andere einfach handeln&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_676012\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-676012\" class=\"size-full wp-image-676012\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/03\/winzer.ulrike.jpeg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/03\/winzer.ulrike.jpeg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/03\/winzer.ulrike-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/03\/winzer.ulrike-450x300.jpeg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-676012\" class=\"wp-caption-text\">Ulrike Winzer (Foto: PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Wahrheit macht Klarheit \u2013 Ver\u00e4nderung will Durchblick<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\u00bbSie sind hinterfotzig!\u00ab Grabesstille im Raum. Die Miene meines Oberbosses erstarrte. Ein bekannter Wirtschaftsprofessor und Changemanagement-Experte war eingeladen worden, dem F\u00fchrungskreis unseres Konzerns in einem Ver\u00e4nderungsprojekt ab und zu Feedback zu geben. Das heutige Meeting mit ihm hatte harmlos begonnen. Wir sa\u00dfen im Stuhlkreis, jeder konnte jeden sehen. Da pl\u00f6tzlich sagte der Professor dem Vorstand ins Gesicht: \u00bbSie sind hinterfotzig!\u00ab<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Ich versuchte nicht zu atmen, um blo\u00df kein Ger\u00e4usch zu machen. Bl\u00f6de Idee. Ich besann mich eines Besseren und atmete ganz leise. Vorsichtig beobachtete ich aus meinen Augenwinkeln die \u00fcbrigen Anwesenden. Auch sie schienen starr vor Schreck auf ihren Sitzen zu kleben.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Niemand wusste, was als N\u00e4chstes passieren w\u00fcrde. Unser Vorstand hatte dem Professor vor einiger Zeit gesagt: \u00bbReden Sie Klartext!\u00ab Bestellt und geliefert. Nur eine Koryph\u00e4e wie dieser Professor konnte es sich in unserer Konzernkultur erlauben, einem Vorstand solche Worte an den Kopf zu werfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Alle im Raum wussten, dass der Professor im Prinzip recht hatte. Blo\u00df hatte bisher niemand den Mut gehabt, dieses spezielle Verhalten des Big Bosses anzusprechen. Mein Chef forderte n\u00e4mlich alle immer auf, kreativ zu sein, eigene Ideen zu entwickeln, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und ihm \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 jederzeit zu widersprechen. Sobald jedoch jemand der Aufforderung nachkam, wurde er rundgemacht. Vordergr\u00fcndig gab unser Boss sich gerne offen, doch am Ende setzte er immer seine Vorstellungen durch. Das war, nun ja, hinterfotzig. Der Ausdruck traf es ziemlich gut.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Der Professor war ein Kommunikationsprofi. Nachdem er den Schuss vor den Bug abgesetzt hatte (und gef\u00fchlt endlose Sekunden lang hatte wirken lassen), begr\u00fcndete er sachlich, detailliert und Punkt f\u00fcr Punkt nachvollziehbar, was ihn zu seiner Aussage bewogen hatte. Ich w\u00e4re am liebsten aufgestanden und aus dem Raum gegangen, damit die beiden Alphatiere dieses heikle Gespr\u00e4ch unter vier Augen f\u00fchren konnten. Aber es schien Teil des Plans zu sein, den der Professor gehabt hatte, dass wir diesem Schauspiel beiwohnten.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Mein Chef nahm das Feedback schlie\u00dflich ruhig und \u00e4u\u00dferlich unger\u00fchrt an. Zum Gl\u00fcck ging es dann erst einmal in die Kaffeepause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Lieber einen kurzen Schrecken als ein langes Elend<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Nach der Pause war mein Chef irgendwie ver\u00e4ndert. Erst waren es nur Nuancen, die ich wahrnahm. Ich fragte mich, ob ich mir das vielleicht einbildete. Doch nach einer halben Stunde hatte ich keinen Zweifel mehr, dass er sich anders verhielt. Er h\u00f6rte den anderen im Raum aufmerksamer zu. Hielt l\u00e4nger Augenkontakt. Machte sich \u00f6fter Notizen. Als ein Bereichsleiter einen Vorschlag machte, sagte mein Chef sogar: \u00bbDas ist eine gute Idee.\u00ab Das waren ganz neue T\u00f6ne von ihm.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">In den kommenden Wochen verfestigte sich mein Eindruck. Vorschl\u00e4ge waren meinem Chef jetzt wirklich willkommen und wurden offen diskutiert. Dadurch trauten sich endlich mehr Mitarbeiter, ihre Ideen einzubringen. Unser festgefahrenes Ver\u00e4nderungsprojekt nahm wieder Fahrt und Energie auf. Denn so, wie mein Chef sich bisher verhalten hatte, kamen wir einfach nicht voran.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Der Professor hatte eine Wahrheit ungesch\u00f6nt ausgesprochen. Dadurch hatte er Klarheit geschaffen. Die offenen Worte bewirkten die entscheidende Ver\u00e4nderung im Verhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Rheinisches Grundgesetz, Artikel 1: Et es wie et es<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\u00bbFrau Winzer, ich will ja!\u00ab Mein Coaching-Klient sah mich geradezu flehend an. \u00bbIch will mich ja auf die Ver\u00e4nderung einlassen. Ich will anders und besser mit der Situation umgehen und an Kraft und St\u00e4rke gewinnen. Aber ich f\u00fchle mich ausgelaugt. Und ich mache mir Sorgen \u00fcber meine Zukunft. Wo fange ich blo\u00df an?\u00ab Solche Gespr\u00e4chssituationen erlebe ich in meinem Alltag immer wieder. Wenn Sie mich fragen, womit Sie bei anstehenden Ver\u00e4nderungen am besten anfangen, dann sage ich: Ein wirklich guter Anfang ist die ehrliche Bestandsaufnahme. Sich klarmachen, wo man jetzt im Augenblick steht. Bereit sein, sich ungeschminkt damit zu konfrontieren. Das gilt f\u00fcr den einzelnen Menschen genauso wie f\u00fcr Unternehmen. Und daran hapert es fast immer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Manche haben mehr Angst vor der Wahrheit als vor dem Tod<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Eine n\u00fcchterne Konfrontation mit dem, was Sache ist, setzt unmittelbar neue Energie frei. Energie, die einem den n\u00f6tigen Schub verleiht, um sich auf einen Ver\u00e4nderungsprozess einzulassen. Das ist das Sch\u00f6ne an der Wahrheit. In dem Moment, in dem ich mir selbst und anderen nichts mehr vormache, f\u00e4llt eine gro\u00dfe Last von mir ab. Sobald ich bereit bin anzuerkennen, was los ist, kann ich durchatmen. Ich f\u00fchle mich frei und sch\u00f6pfe daraus eine neue St\u00e4rke. Warum machen das dann nicht alle? Weil die Wahrheit unangenehm sein kann. Eigentlich tut die Wahrheit immer nur einen kurzen Moment lang weh. Aber vor diesem Augenblick haben wir Angst. Nicht umsonst hat der Ausdruck \u00bbdie Stunde der Wahrheit\u00ab so etwas Dramatisches an sich. Denn jeder erinnert sich an solche Momente.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Als mein damaliger Chef von einem externen Experten h\u00f6rte, er sei \u00bbhinterfotzig\u00ab, hie\u00df das ja nicht \u00bbhinterh\u00e4ltig\u00ab. Niemand stellte seine guten Absichten infrage. Aber im Ergebnis sagte der Professor, dass dieser Vorstand in puncto Leadership total versagt hatte. Setzen, Sechs. Wer will so etwas schon gerne h\u00f6ren? Doch war gerade diese unangenehme Wahrheit der Startschuss f\u00fcr einen Neubeginn. Nachdem der Vorstand bereit war, der Wahrheit ins Auge zu sehen und diese zu akzeptieren, begann er, sich anders zu verhalten. Dadurch bekam unser Projekt eine neue Dynamik. Die anderen hatten ja auch nicht alles richtig gemacht. Es hatte ihnen der Mut gefehlt, Probleme offen anzusprechen. Jetzt l\u00f6ste sich alles. Alle atmeten auf und sch\u00f6pften neue Kraft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-676013\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/03\/cover.winzer.jpg\" alt=\"\" width=\"458\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/03\/cover.winzer.jpg 458w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/03\/cover.winzer-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 458px) 100vw, 458px\" \/><\/p>\n<p><strong>Ulrike Winzer: &#8222;Stark durch Ver\u00e4nderung &#8211; Warum manche z\u00f6gern und andere einfach handeln&#8220;Business Village Verlag, 272 Seiten, 24,95 Euro <a href=\"https:\/\/www.businessvillage.de\/Stark-durch-Veraenderung\/eb-1080.html\">https:\/\/www.businessvillage.de\/Stark-durch-Veraenderung\/eb-1080.html<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Was die Stimme im Kopf sagt, ist leider h\u00e4ufig Bullshit<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Bestimmt kennen Sie S\u00e4tze wie: \u00bbEs gibt keine (objektive) Wahrheit.\u00ab Oder: \u00bbDie Tatsachen sind stets relativ.\u00ab Oder: \u00bbWas wahr ist, kommt auf den Blickwinkel an.\u00ab Das ist einerseits v\u00f6llig richtig \u2013 und spielt hier andererseits \u00fcberhaupt keine Rolle. Wenn ich von Wahrheit spreche, dann meine ich nicht in erster Linie irgendeine objektive Wahrheit. Es geht mir auch nicht so sehr um messbare Zahlen, Daten und Fakten. Sondern es geht mir in allererster Linie um Ihre pers\u00f6nliche Wahrheit und Klarheit! Was kommt ans Licht, sobald Sie beginnen, sich zu hinterfragen? Was verstecken Sie vor sich selbst und anderen? Wo machen Sie sich selbst \u2013 wenn Sie mal ehrlich sind \u2013 schon lange etwas vor?<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Bei vielen Menschen dominiert die meiste Zeit der innere Schw\u00e4tzer. Begierig greift diese Quasselstrippe alles auf, was sie dazu gebrauchen kann, einen nach allen Regeln der Kunst einzulullen und abzulenken: Ger\u00fcchte, Flurfunk, Fake News, Halbwahrheiten und Verschw\u00f6rungstheorien. \u00dcberwinden Sie die Bullshit-Schranke! Bedanken Sie sich bei Ihrem inneren Schw\u00e4tzer f\u00fcr seine zahlreichen Anregungen und sagen Sie ihm dann, dass er nun lange genug das Wort hatte und f\u00fcr die n\u00e4chsten Monate in den Winterschlaf gehen darf. Selbst wenn es gerade Hochsommer ist. Weil Sie n\u00e4mlich jetzt eine Bestandsaufnahme machen und dabei von Ihrem inneren Untergrundaktivisten nicht sabotiert werden m\u00f6chten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Die wichtigsten Antworten finden wir nur in uns selbst<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">So, jetzt sind Sie endlich mal mit sich selbst allein. Zeit, sich an einen Ort zur\u00fcckzuziehen, an dem Sie ungest\u00f6rt sind, und sich ein paar zentrale Fragen zu stellen: Wo stehe ich? Wie sieht meine Situation n\u00fcchtern betrachtet aus? Was ist richtig f\u00fcr mich und nicht blo\u00df f\u00fcr andere? Was und wer tut mir wirklich gut? Wer geht wie mit mir um und will ich das so? Was ist mein Weg? Wie bin ich mit mir, meiner Aufgabe, meiner Erfahrung und meinem Wissen beruflich aufgestellt? Wie wichtig bin ich f\u00fcr meinen Arbeitgeber (oder meine Kunden) und wie gut geht es mir damit? Wie geht es mir privat? Lebe ich so, wie ich das will? Wie gut funktioniert \u2013 falls vorhanden \u2013 meine Beziehung, wenn ich ehrlich bin? Wie bin ich finanziell aufgestellt? Wie steht es um meine Gesundheit?<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Seien Sie schonungslos ehrlich zu sich selbst! Alles andere ist Selbstbetrug. Betrachten Sie dann im zweiten Step die anstehenden Ver\u00e4nderungen: Was k\u00f6nnte am Ende eines Ver\u00e4nderungswegs m\u00f6glicherweise alles besser sein? (Einmal unabh\u00e4ngig von der Frage, wie lang und steinig Ihnen dieser Weg jetzt noch erscheint, was Sie z\u00f6gern l\u00e4sst, wovor Sie Angst haben, welche H\u00fcrden Sie sehen.) \u00c4ndern Sie auch mal die Perspektive und sehen Sie Ihren Job nicht als Summe einzelner T\u00e4tigkeiten, sondern fragen Sie sich, welchen Sinn Ihre Arbeit f\u00fcr Sie hat. Wem n\u00fctzen Sie? Wem helfen Sie? Wen machen Sie gl\u00fccklicher?<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Bei einer n\u00fcchternen Bestandsaufnahme werden Sie vielleicht feststellen, dass Sie viel besser aufgestellt sind, als der innere Schw\u00e4tzer Ihnen das die ganze Zeit verkaufen wollte. Erfolge zu sehen, Gl\u00fcck wertzusch\u00e4tzen, Freude zu registrieren, Erfahrungen anzuerkennen, geh\u00f6rt genauso zu einer Bestandsaufnahme wie der Blick auf die unsch\u00f6nen Knackpunkte, die nach Ver\u00e4nderung schreien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-672912\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Top20-Blogneu-002-1-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_672760\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672760\" class=\"size-thumbnail wp-image-672760\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-672760\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-673624\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/Bloggerinnen2020_DRAFT_01-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug Ulrike Winzer: &#8222;Stark durch Ver\u00e4nderung &#8211; Warum manche z\u00f6gern und andere einfach handeln&#8220; &nbsp; &nbsp; Wahrheit macht Klarheit \u2013 Ver\u00e4nderung will Durchblick \u00bbSie sind hinterfotzig!\u00ab Grabesstille im Raum. 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