{"id":675706,"date":"2021-02-28T11:00:12","date_gmt":"2021-02-28T10:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=675706"},"modified":"2021-02-28T11:06:28","modified_gmt":"2021-02-28T10:06:28","slug":"ja-es-ist-wahr-sagt-marco-nink-von-gallup-im-interview-zufriedene-mitarbeiter-bescheren-unternehmen-mehr-umsatz-und-gewinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2021\/02\/28\/ja-es-ist-wahr-sagt-marco-nink-von-gallup-im-interview-zufriedene-mitarbeiter-bescheren-unternehmen-mehr-umsatz-und-gewinn\/","title":{"rendered":"Ja es ist wahr, sagt Marco Nink von Gallup im Interview: Zufriedene Mitarbeiter bescheren Unternehmen mehr Umsatz und Gewinn"},"content":{"rendered":"<div><strong>Geben gl\u00fcckliche K\u00fche mehr Milch? Und machen Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern h\u00f6here Gewinne? Diese Frage hat die Managementgurus lange bewegt, eine eindeutige &#8211; belegbare &#8211; Antwort, gab es nicht. Das<\/strong> <strong>Beratungsunternehmen Gallup hat nun ein Meta-Analyse mit einer Langzeitbetrachtung aus vielen Unternehmen und weltweit vorgelegt und siehe da: Ja, es l\u00e4sst sich an den Zahlen &#8211; mehr Gewinn und Umsatz &#8211; ablesen, wenn Mitarbeiter zufrieden sind, beantwortet Marco Nink von Gallup im Interview.\u00a0<\/strong><\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_675905\" style=\"width: 498px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/02\/Gallup.Marco_Nink_Feb_2021.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-675905\" class=\"size-full wp-image-675905\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/02\/Gallup.Marco_Nink_Feb_2021.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"650\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-675905\" class=\"wp-caption-text\">Marco Nink (Foto: Privat)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herr Nink, aus Ihrem Haus kommt eine neue Langzeitstudie, die eine Antwort auf eine alte Streitfrage gibt, \u00fcber die sich schon in den 90-er Jahren zumindest die Manager uneins waren: Geben gl\u00fcckliche K\u00fche mehr Milch? Hat es positive Auswirkung auf Umsatz und Gewinn eines Unternehmens, wenn sich die Mitarbeiter dort gewertsch\u00e4tzt f\u00fchlen?<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_xmsonormal\"><strong>Nink:<\/strong>\u00a0Alle vier Jahre analysieren wir alle unsere Kundenprojekte weltweit, wenn wir von denen auch Gesch\u00e4ftszahlen haben. Das sind\u00a0in der j\u00fcngsten Untersuchung\u00a0276 Unternehmen aus 54 Branchen mit 2,7 Millionen Mitarbeitern in 96 L\u00e4ndern.\u00a0Alles\u00a0Unternehmen, die wissen wollen, was ihnen Qualit\u00e4t in der F\u00fchrung bringt.\u00a0Was\u00a0sie davon haben,\u00a0wenn Mitarbeiter ihr\u00a0Arbeitsumfeld\u00a0positiv wahrnehmen.\u00a0Ob\u00a0sich ihr Fokus\u00a0auf\u00a0diese Themen,\u00a0auf\u00a0Coaching und Weiterentwicklung von F\u00fchrungskr\u00e4ften, f\u00fcr sie auszahlt. Ob sie ihre\u00a0Ma\u00dfnahmen\u00a0auf der Kostenseite sehen k\u00f6nnen durch weniger Fehlzeiten, Fluktuation, Diebst\u00e4hle, Arbeitsunf\u00e4lle oder Qualit\u00e4tsm\u00e4ngel und auf der Wachstumsseite mehr Produktivit\u00e4t, Rentabilit\u00e4t und Kundenloyalit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie sehen die konkreten Ergebnisse aus?<\/strong><\/p>\n<p>Hier ein Beispiel: Die Fluktuationskosten einer Firma mit 2.000 Mitarbeitern betrugen 2019 j\u00e4hrlich rund 2,5 Millionen Euro. Sinkt bei einem Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitern den Anteil seiner emotional ungebundenen Mitarbeiter um f\u00fcnf Prozentpunkte \u2013 also von 16 auf elf Prozent \u2013 und gleichzeitig steigt der Anteil der emotional hoch gebunden Mitarbeiter von 15 Prozent auf 20 Prozent, dann sinken die Fluktuationskosten um mehr als 365.000 Euro.<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel: Die Vertriebskennzahlen sind besser, wenn die Mitarbeiter in Teams arbeiten, in denen der Chef daf\u00fcr sorgt, dass das Betriebsklima stimmt: Dann liegt der Absatzerfolg 18 Prozent h\u00f6her. Zudem: Teams mit hoher emotionaler Bindung schneiden in Bewertungen von Kunden um zehn Prozent besser ab als Teams mit niedriger emotionaler Bindung. Sie sind um 14 bis 18 Prozent produktiver und weisen 41 Prozent weniger Qualit\u00e4tsm\u00e4ngel auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p class=\"x_xmsonormal\"><strong>In den Medien tauchen namhafte Konzerne wie Mars oder L`Oreal als ihre Kunden auf, gute Adressen f\u00fcr Bewerber. Was ist das konkrete Ergebnis Ihrer Untersuchung, dr\u00fcckt sich die emotionale Bindung der Mitarbeiter am Ende in harten Unternehmenszahlen aus?<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_xmsonormal\">Das tut es, ganz klar. Nehmen Mitarbeiter das\u00a0Arbeitsumfeld und die erlebte F\u00fchrung\u00a0positiv wahr, sind die Fehlzeiten dort um 81 Prozent niedriger. Die Fluktuation sinkt um 18 bis 43 Prozent, was in Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels ein unsch\u00e4tzbarer Wert sein kann. Weiter geht es mit dem Vertriebserfolg. Um 18 Prozent steigt er, wenn die Mitarbeiter in Teams arbeiten, wo der Chef daf\u00fcr sorgt, dass\u00a0es am Arbeitsplatz\u00a0stimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_xmsonormal\"><strong>Also auf den Punkt gebracht: Die F\u00fchrungskraft macht den Unterschied?<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_xmsonormal\">Wir von Gallup raten, die F\u00fchrungskr\u00e4fte mit der Wahrnehmung ihres Teams zu konfrontieren und sie in Coachings zu begleiten. Die gro\u00dfe Mehrheit ist nicht beratungsresistent. Viele F\u00fchrungskr\u00e4fte merken dann, &#8222;Ich habe es mir anders vorgestellt, als es mein Team sieht.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/02\/kuh-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-675908\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/02\/kuh-1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/02\/kuh-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/02\/kuh-1-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2021\/02\/kuh-1.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p><strong>Coaching ist ein gutes Stichwort: In Deutschland haben sie einen negativen Beigeschmack, sie klingen wie Nachhilfe n\u00f6tig zu haben. Anders als in den USA, wo F\u00fchrungskr\u00e4fte es als Bonus empfinden und stolz drauf sind. Weil sie es der Firma wert sind, dass sie in sie investiert.\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Das Image der Coachings hat sich auch in Deutschland deutlich ins Positive gedreht, aber es hat lange gedauert. Fr\u00fcher wurde ich angeguckt wie ein Verbrecher, wenn ich Coachings anriet. Viele F\u00fchrungskr\u00e4fte haben nie gelernt, zu f\u00fchren. Dann schlie\u00dfen sie nur von sich auf andere, dass alle es so haben wollen wie sie selbst. Durch die Langzeitanalyse ist klarer geworden, dass Unternehmen ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte in Coachings begleiten m\u00fcssen. Denn beispielsweise das Bed\u00fcrfnis der Mitarbeiter nach Lob und Anerkennung finden wir weltweit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aber eben nicht antrainiertes Loben, das die Mitarbeiter ihren Chefs nicht wirklich abnehmen?<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_xmsonormal\">Jeder Mensch hat individuelle Pr\u00e4ferenzen, einer will ein Vier-Augen-Gespr\u00e4ch, ein anderer m\u00f6chte eine wertsch\u00e4tzende Email, ein weiterer will, dass der Bereichsleiter seine Belobigung h\u00f6rt, der n\u00e4chste freut sich \u00fcber eine Erw\u00e4hnung im Teammeeting,\u00a0 und der \u00fcbern\u00e4chste ist stolz auf einen Jahres-Award auf der B\u00fchne vor der gesamten Belegschaft. Oder: einer braucht es einmal die Woche, ein anderer zehrt das ganze Jahr von einem Lob. Grunds\u00e4tzlich geht es um wertsch\u00e4tzende Kultur und f\u00fcr alle gilt, dass Lob an ein bestimmtes Ereignis gebunden, zeitnah erfolgen, ernst gemeint, gut begr\u00fcndet und konkret formuliert sein sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dumm nur, dass F\u00fchrungskr\u00e4ften kaum Zeit f\u00fcr ihre F\u00fchrungsaufgabe zugebilligt wird.<\/strong><\/p>\n<p>Richtig, F\u00fchrung erledigt sich nicht nebenbei, sondern ist mit Zeit und M\u00fche verbunden. Als Faustregel gilt: ein Drittel bis die H\u00e4lfte ihrer Arbeitszeit sollten F\u00fchrungskr\u00e4fte ausschlie\u00dflich mit F\u00fchrung verbringen. Oft verhindert das aber schon die Teamgr\u00f6\u00dfe. Die optimale Teamgr\u00f6\u00dfe liegt bei f\u00fcnf bis zehn, dar\u00fcber k\u00f6nnen F\u00fchrungskr\u00e4fte ihre Aufgabe kaum h\u00e4ndeln. Oder: Nehmen sie die Bewertungsplattformen zum Beispiel: da beklagen die Mitarbeiter das F\u00fchrungsverhalten, dass ihr Chef sie ignoriert, dass sie nur ein Rad im Getriebe seien und nicht wahrgenommen w\u00fcrden. Das deckt sich mit unseren Umfragen. Das sind alles Themen, die die Unternehmen beseitigen k\u00f6nnten. Mitarbeiterbefragungen bringen Probleme ans Licht, aber man muss sie dann auch angehen. Auf den Bewertungsplattformen wird es \u00f6ffentlich und kratzt am Arbeitgeberimage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_xmsonormal\"><b>Ist es denn keine Frage der Unternehmenskultur, was mit schlechten Ergebnissen passiert? Oder dass eben nichts damit passiert?<\/b><\/p>\n<p class=\"x_xmsonormal\">Ja, eigentlich. 97 Prozent der F\u00fchrungskr\u00e4fte halten sich f\u00fcr eine gute F\u00fchrungskraft. Wir haben K\u00fcndigende gefragt, ob sie zu dem Unternehmen zur\u00fcck gingen, wenn sie dann einen anderen Chef bek\u00e4men: Jeder Zweite hat &#8222;ja&#8220; gesagt. Und dass ihr Chef etwas gegen ihre K\u00fcndigung h\u00e4tte tun k\u00f6nnen. Im Klartext hei\u00dft das: In 75 Prozent der F\u00e4lle ist der Chef der Grund f\u00fcr die K\u00fcndigung. Wobei die F\u00fchrungskraft ja tats\u00e4chlich dieselben Bed\u00fcrfnisse hat. Es ist immer so: wo etwas oben gut funktioniert, kaskadiert es herunter durch die Organisation. Und das gilt auch f\u00fcr das Arbeiten mit den Ergebnissen aus Mitarbeiterbefragungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was raten Sie den Unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Kurzfristige Sch\u00f6nwetter-Projekte\u00a0zur Verbesserung der emotionalen Mitarbeiterbindung sollten sie lassen,\u00a0sie sind zum Scheitern verurteilt. Ver\u00e4nderung beginnt im Kopf und muss vorgelebt werden. Die Unternehmenslenker m\u00fcssen geschlossen hinter der Initiative und dem Wandel im Unternehmen stehen. Sie m\u00fcssen als Vorbilder fungieren und Vorbilder installieren.<\/p>\n<p>Der Fehler ist: Meist formuliert die oberste Ebene zwar Ziele, doch kaum sind sie kommuniziert, wendet sich die Unternehmensspitze wieder anderen Themen zu. Dieses Vorgehen vermittelt den F\u00fchrungskr\u00e4ften und Mitarbeitern die Botschaft: \u201eAllzu wichtig ist uns das Ganze doch nicht, sonst w\u00fcrde sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung mehr darum k\u00fcmmern.\u201c Daher muss die Gesch\u00e4ftsleitung das Thema Gute F\u00fchrung nicht nur auf die Agenda setzen, sondern es auch aktiv unterst\u00fctzen und begleiten. Also \u00fcber die Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragungen reflektieren \u2013 auch in Bezug auf ihr eigenes F\u00fchrungsverhalten \u2013 und in Ma\u00dfnahmen und Aktionen umwandeln.<\/p>\n<p>In der Regel strahlen Einstellungen, \u00dcberzeugungen und Verhaltensweisen der Gesch\u00e4ftsleitungsmitglieder auf das Unternehmen aus. Unsere Forschung zeigt, dass die Mitglieder der obersten F\u00fchrungsriege, die die zentralen emotionalen Bed\u00fcrfnisse ihrer Teammitglieder erf\u00fcllen, sie dazu inspirieren, das erlebte F\u00fchrungsverhalten weiterzutragen. Anders ausgedr\u00fcckt: K\u00f6nnen F\u00fchrungskr\u00e4fte erkennen, dass sich in ihrem direkten Umfeld etwas in die gew\u00fcnschte Richtung bewegt, dann passen auch sie ihr F\u00fchrungsverhalten entsprechend an.<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/div>\n<div><\/div>\n<p>Zur Methode: Die Metaanalyse zum Thema emotionale Mitarbeiterbindung (Engagement) und Performance basiert auf der Befragung von 2.708.538 Mitarbeitern in 276 Unternehmen aus 54 Branchen und 96 L\u00e4ndern im Laufe der vergangenen vier Jahre. Durch die Verkn\u00fcpfung der Befragungsdaten mit \u201eharten\u201c Unternehmenskennzahlen belegt die Metaanalyse wiederholt den Einfluss von emotionaler Mitarbeiterbindung auf Kosten und Wachstum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-672912\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Top20-Blogneu-002-1-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_672760\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672760\" class=\"size-thumbnail wp-image-672760\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-672760\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_671683\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-671683\" class=\"size-thumbnail wp-image-671683\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/09\/IMG-20190906-WA0016-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-671683\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019: Blogs von Frauen<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geben gl\u00fcckliche K\u00fche mehr Milch? 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