{"id":674847,"date":"2020-10-14T01:17:13","date_gmt":"2020-10-13T23:17:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=674847"},"modified":"2020-10-15T23:32:30","modified_gmt":"2020-10-15T21:32:30","slug":"hoe-officewenn-finanzchefs-irren-und-wahre-abmietungsorgien-planen-arbeitsrechtler-jan-tibor-lelley-ueber-den-lockdown-in-dem-unternehmen-nur-durchsetzten-und-nicht-viel-fragten-und-betriebsraete-kei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/10\/14\/hoe-officewenn-finanzchefs-irren-und-wahre-abmietungsorgien-planen-arbeitsrechtler-jan-tibor-lelley-ueber-den-lockdown-in-dem-unternehmen-nur-durchsetzten-und-nicht-viel-fragten-und-betriebsraete-kei\/","title":{"rendered":"Home office: Wenn Finanzchefs irren und wahre Abmietungsorgien planen. Arbeitsrechtler Jan Tibor Lelley \u00fcber den Lockdown, in dem Unternehmen nur durchsetzten und nicht viel fragten &#8211; und Betriebsr\u00e4te keinen Widerstand leisteten. Aus Angst vor Corona."},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\"><strong>Den Managern ist immer noch nicht klar, wie nett ihre Mitarbeiter zu ihnen seit Anfang M\u00e4rz waren. Die Angestellten waren n\u00e4mlich h\u00f6chst loyal und gro\u00dfz\u00fcgig mit ihren Arbeitgebern. Was sie nicht gemusst h\u00e4tten. Doch keiner hat sich gewehrt. Alle haben den Schulterschluss mit ihren Unternehmen gemacht. Zum Dank daf\u00fcr haben viele Finanzchefs schon jetzt die n\u00e4chsten Spar-Attacken &#8211; auf Kosten ihrer Mitarbeiter und zur Freude ihrer Unternehmenseigner &#8211; in der Schublade. Warum Manager schon jetzt den Begriff Home Office zu meiden und lieber von mobilem Arbeiten reden, verr\u00e4t Arbeitsrechtler Jan Tibor Lelley von Buse Heberer Fromm hier im Interview.\u00a0 Denn ihnen geht es nur ums schnelle Geld, um Boni auf ihrem Konto &#8211; ob Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterloyalit\u00e4t auf lange Sicht einem Unternehmen mehr bringen, ist nicht das Kriterium f\u00fcr Top-Manager, die selbst nur wenige Jahre im Amt sind.<\/strong>\u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_665602\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/07\/LelleyJanTibor4-June-2017-2-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-665602\" class=\"size-full wp-image-665602\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/07\/LelleyJanTibor4-June-2017-2-2.jpg\" alt=\"Jan Tibor Lelley (Foto: Buse Heberer)\" width=\"650\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/07\/LelleyJanTibor4-June-2017-2-2.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/07\/LelleyJanTibor4-June-2017-2-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/07\/LelleyJanTibor4-June-2017-2-2-449x300.jpg 449w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-665602\" class=\"wp-caption-text\">Jan Tibor Lelley, Arbeitsrechtler bei Buse Heberer Fromm (Foto: PR)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">So manche Finanzchefs von Unternehmen sind durch den Lockdown und das reibungslose Weiterarbeiten der Mitarbeiter in den Fluchtburgen zuhause auf die Idee gekommen, dass sie eigene Kosten f\u00fcr Gewerbemietfl\u00e4che k\u00fcnftig sparen k\u00f6nnen: Die Arbeitnehmer sollen einfach in ihren Privatwohnungen\u00a0 weiterarbeiten. Auch nach Corona. Konzernmanager, die vor einem Jahr noch stolz erz\u00e4hlten, dass ihre Angestellten mit komplexen Aufgaben, die Konzentration erfordern, in Einzelzimmern sitzen, haben pl\u00f6tzlich ganz andere Pl\u00e4ne. Ohne R\u00fccksicht auf die Mitarbeiterbindung ans Unternehmen und dem Stolz ihrer Leute auf ein eigenes Namensschild an einer B\u00fcrot\u00fcr. <\/span><\/b><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">D\u00fcrfen Unternehmen so eine Verbannung einfach so umsetzen?<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\"><b>Lelley<\/b>: Nein. Alle die Mitarbeiter, die jetzt im zuhause arbeiten, haben ja einen Arbeitsvertag, der sehr selten Arbeit im Home Office vorsieht. Und dann kann das Unternehmen arbeitsrechtlich ein dauerhaftes Home Office nur durch \u00c4nderungsk\u00fcndigung erzwingen \u2013 also gegen den Willen der Betroffenen. Wenn es aber zu Klagen vor Gericht kommt: dass Gerichte sowas akzeptieren, ist praktisch ausgeschlossen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\"><strong>Weil der sogenannte Erf\u00fcllungsort zur Erbringung der Arbeitsleistung die Fima\u00a0 ist?<\/strong> <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">Der Arbeitsort ergibt sich fast immer aus dem einzelnen Arbeitsvertrag. Dabei wird vorausgesetzt, dass das der Betrieb der Arbeitgeberin ist, also das B\u00fcro oder ein bestimmtes Geb\u00e4ude. Vor der Coronavirus-Pandemie mussten Arbeitnehmer nicht ernsthaft damit rechnen, ins Home Office geschickt zu werden. Ganz im Gegenteil: in vielen Unternehmen galt ja der inoffizielle Grundsatz: \u201eHome Office \u2013 das gibt es bei uns nicht!\u201c.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">Genau genommen h\u00e4tten dann die vielen Angestellten, die beim Lockdown in ihren Wohnungen gefl\u00fcchtet sind und vom K\u00fcchentisch oder einer Ecke im Schlafzimmer aus weiter gearbeitet haben, das nicht tun m\u00fcssen? Ist den Managern das nicht klar? <\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">Ja, das ist so. Zumindest in der ganz, ganz \u00fcberwiegenden Mehrzahl der F\u00e4lle. Die Erfahrung aus meiner Beratungspraxis ist: Es wurde beim Lockdown gar nicht gro\u00df dar\u00fcber nachgedacht, ob die Mitarbeiter das m\u00fcssen oder nicht \u2013 es wurde einfach durchgesetzt. Und es gab keinen Widerstand, auch nicht von Betriebsr\u00e4ten oder Gewerkschaften. Die Angst vor dem Virus war einfach zu gro\u00df.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">Ein Irrtum zu Lasten der Mitarbeiter. Und f<\/span><\/strong><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\"><strong>\u00fcr ihre Gutm\u00fctigkeit sollen die Angestellten jetzt<\/strong> auch noch b\u00fc\u00dfen? Jetzt sollen sie, zum Dank, den Unternehmen ihre Gewerbemieten sparen helfen \u2013 auf eigene Kosten. Und von manchem Unternehmen im Handstreich vor vollendete Tatsachen gesetzt werden? So mancher\u00a0 Konzernmanager spricht hinter vorgehaltener Hand schon von der \u00dcberraschung, die Mitarbeitern nach Corona bl\u00fcht.<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">In vielen Unternehmen wird zur Zeit sehr schematisch durchgerechnet, was man mit der Verringerung der B\u00fcrofl\u00e4che sparen kann. Da ist zu lesen, dass Firmen wie Siemens, Allianz oder SAP zuk\u00fcnftig 40 Prozent der Belegschaft von Daheim aus arbeiten lassen wollen. Von Betriebsr\u00e4ten h\u00f6re ich, es seien ganze Abmietungsorgien geplant. <\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">Zum Nulltarif am liebsten, denn sie nennen es jetzt deshalb lieber auch Mobiles Arbeiten&#8230;<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">Wovor ich warne: Rein kostengetriebenen L\u00f6sungen sind erfahrungsgem\u00e4\u00df problematisch, wenn sie die Unternehmenskultur nicht ber\u00fccksichtigen und dann zu Verteilungsk\u00e4mpfen f\u00fchren. Nicht zu jedem Unternehmen passt eine Home Office Policy, auch wenn sich das die Controlling-Abteilung wegen der Einspareffekte jetzt noch so sehr w\u00fcnschen mag. Gut beratene Arbeitgeber sehen: das ist eine Frage der Motivation und auch Kosten\u00fcbernahme spielt eine Rolle zum Beispiel f\u00fcr Hardware und B\u00fcroausstattung.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_673536\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/schreibtisch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-673536\" class=\"size-medium wp-image-673536\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/schreibtisch-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/schreibtisch-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/schreibtisch-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/schreibtisch.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-673536\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: C.T\u00f6dtmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">Darf der Betriebsrat das gegen den Willen der Arbeitnehmer \u2013 oder jedenfalls eins Teils \u2013 so etwas vereinbaren mit dem Arbeitgeber?<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">Rein betriebsverfassungsrechtlich: Ja. Der Betriebsrat darf Vereinbarungen mit dem Unternehmen Betriebsvereinbarungen oder Regelungsabreden auch gegen den Willen der Belegschaft treffen. Aber Home Office sowie Mobiles Arbeiten kann sogar nur funktionieren, wenn man motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat. Und Motivation ist dauerhaft kaum zu schaffen durch Vereinbarungen zu Lasten der Belegschaft. <\/span><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">Haben Unternehmen ihren Mitarbeiter denn Kosten erstattet?\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">Ich kenne viele Unternehmen, die hatten vor der Pandemie schon gute Regelungen zum Home Office. Und die sehen dann auch die Kosten\u00fcbernahme f\u00fcr die Mitarbeiter vor. <\/span><\/span><span style=\"margin: 0px;font-family: 'Calibri',sans-serif;font-size: 12pt\">Ich kenne gro\u00dfe Unternehmensberatungen und IT-Unternehmen, die ihren Mitarbeitern sehr schnell nach Beginn des Lock Downs eine Kostenpauschale f\u00fcr das eilig eingerichtete B\u00fcro zuhause\u00a0 gezahlt haben. Die Pauschale liegt zwischen 250 Euro brutto und 350 Euro brutto im Monat. Diese beiden legen aber ohnehin traditionell viel Wert auf Mobilit\u00e4t ihrer Mitarbeiter und haben auch eine Tradition von Incentives, wo beispielsweise Reisekosten weit \u00fcberdurchschnittlich bezahlt werden. F\u00fcr die kommt der pl\u00f6tzliche Home-Office-Trend wie gerufen. In anderen Branchen ist es umgekehrt, da tut man oft viel dazu, Home Office unattraktiv zu machen. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">Mal zum Vergleich: Was m\u00fcssen Firmen den Mitarbeitern bezahlen oder erstatten, mit denen sie Home Office im Arbeitsvertrag vereinbart haben, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer? Manchmal bekommt ein Unternehmen ja auch keine qualifizierten Leute an den Firmensitz &#8211; etwa auf die schw\u00e4bische Alp &#8211; und ist froh, dank Home Office eine L\u00f6sung hinzubekommen. Was sind die einzelnen Posten, die Unternehmen dann erstatten m\u00fcssen?\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">Das Equipment wie PC, Drucker, Papier, die Wartung der Technik, die M\u00f6blierung wie Schreibtisch und Stuhl,\u00a0 anteiligen Strom, anteilige Miete und nicht zu vergessen jede einzelne Fahrt in die Firma, denn die ist eine Dienstreise. \u00a0Was entscheidend ist: Die Firma muss sich und dem Arbeitsschutz beziehungsweise den Aufsichtsbeh\u00f6rden ein jederzeitiges Betretungsrecht der Wohnung des Mitarbeiters vertraglich zusichern lassen \u2013 denn die Arbeitsschutzvorschriften gelten auch zuhause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">Und das ist der entscheidende Unterschied, den der Journalist Hajo Schumacher mit Fluchtburg bezeichnete? \u00c4rzte stellen schon jetzt vermehrt R\u00fcckensch\u00e4den bei den Home-Office-Fl\u00fcchtlingen fest. Haben die F\u00fchrungskr\u00e4fte beziehungsweise das Topmanagement vergessen nachzufragen, ob ihre Mitarbeiter am K\u00fcchentisch sitzen? Dann sollten doch die Alarmglocken schrillen? Geh\u00f6rt das nicht zur F\u00fcrsorgepflicht?<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">In der Hektik des Lockdowns ist da sicher relativ h\u00e4ufig \u00fcber Dinge hinweggesehen worden, die an sich zum Arbeitsschutzstandard geh\u00f6ren. Es musste ja alles sehr schnell gehen. Unternehmen sollten es aber dabei nicht belassen, sondern ihre Leute nach den individuellen Umst\u00e4nden und Belastungen fragen. Vor allem dann, wenn das Home Office zum f\u00fcr gro\u00dfe Teile der Belegschaft Normalit\u00e4t werden soll. Daher sollten Unternehmen sp\u00e4testens\u00a0 jetzt die arbeits-, datenschutzrechtlichen Standards anzulegen. Und schnell da nachzubessern, wo es n\u00f6tig ist. <\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Top20-Blogneu-002-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-672912\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Top20-Blogneu-002-1-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_672760\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672760\" class=\"size-thumbnail wp-image-672760\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-672760\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/Bloggerinnen2020_DRAFT_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-673624\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/Bloggerinnen2020_DRAFT_01-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Managern ist immer noch nicht klar, wie nett ihre Mitarbeiter zu ihnen seit Anfang M\u00e4rz waren. 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