{"id":673858,"date":"2020-05-28T01:32:00","date_gmt":"2020-05-27T23:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=673858"},"modified":"2020-05-29T01:10:48","modified_gmt":"2020-05-28T23:10:48","slug":"home-office-die-fluchtburg-kuechentisch-und-die-unbaendige-sehnsucht-nach-dem-buero","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/05\/28\/home-office-die-fluchtburg-kuechentisch-und-die-unbaendige-sehnsucht-nach-dem-buero\/","title":{"rendered":"Home Office: Die Fluchtburg K\u00fcchentisch und die unb\u00e4ndige Sehnsucht nach dem B\u00fcro"},"content":{"rendered":"<p>Das, was seit Mitte M\u00e4rz mit Beginn der Coronakrise hierzulande als Home Office l\u00e4uft, ist ja tats\u00e4chlich nur eine Notl\u00f6sung. Oder wie es der Journalist Hajo Schumacher nennt: eine Fluchtburg. Jedenfalls gibt es in allzu vielen F\u00e4llen gar kein Office im Eigenheim oder der Etagenwohnung. Da gibt den Familienvater, der zugibt &#8222;Ich arbeite gerade auf dem Bett&#8220;, weil er kein eigenes Arbeitszimmer hat. Wozu auch, wenn er als Pendler sonst gegen acht Uhr fr\u00fch das Haus verl\u00e4sst und erst gegen 20.30 Uhr wieder bei der Familie eintrudelt.<\/p>\n<p>Oder die Mitarbeiterin, die viermal am Tag mit ihrer Arbeitsecke innerhalb der Wohnung umziehen muss, weil sie die Familienwohnung eben mit Mann und Baby und Kleinkind teilt. Und alle sind auch daheim.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Konferieren im Bratendunst<\/strong><\/p>\n<p>Viel besser ist auch nicht die Marketingexpertin dran, die in der WG-K\u00fcche arbeiten und st\u00e4ndig \u00fcber Zoom undsoweiter konferieren muss &#8211; wenn sich der Mitbewohner daneben sein Mittagessen br\u00e4t und sie im K\u00fcchendunst sitzt.<\/p>\n<p>Gesund ist das ganze Treiben sowieso nicht. Eine Physiotherapeutin in D\u00fcsseldorf berichtet, dass immer mehr Patienten mit R\u00fcckenschmerzen zu ihr kommen &#8211; wegen der Home-Office-Arbeit am K\u00fcchentisch auf ungeeigneten St\u00fchlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die ewigen St\u00f6rungen und der Sprint f\u00fcr den Paketboten<\/strong><\/p>\n<p>Mal ganz zu schweigen von vielerlei St\u00f6rungen und Ablenkungen vorn der Arbeit. Man ahnt es nicht, wie viele Paketboten so alles anklingeln &#8211; am liebsten, wenn man in einem wichtigen Telefongespr\u00e4ch ist, klar. Doch das ist echt gest\u00f6rt, wenn der Hund daraufhin laut bellend losschie\u00dft und man sich schier gemeinsam mit ihm \u00fcberschl\u00e4gt, um schnell zur Wohnungst\u00fcr zu kommen. Da geht es um Sekunden, ehe der eilige Bote schon wieder weg ist und man riskiert, f\u00fcrs Abholen der Sendung bei der Post am darauffolgenden Samstag eineinhalb Stunden zu verlieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00fchselige Arbeit und unb\u00e4ndige Sehnsucht nach dem B\u00fcro<\/strong><\/p>\n<p>Alles nicht so drollig, es wirkt unprofessionell und ist vor allem eins: unendlich m\u00fchsam. Vor allem, wenn man dann noch diese erschwerenden Umst\u00e4nde hinzu rechnet: Fehlendes Equipment wie funktionierende Drucker oder ein ordentliches Headset, ein gro\u00dfer PC\/Bildschirm und vern\u00fcnftige Tasten statt einem Mini<span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\">&#8211;<\/span>Laptop-Bildschirm. Und ein funktionierendes, stabiles Internet. Da wird die Sehnsucht nach dem B\u00fcro &#8211; wenn es nicht gerade ein Gro\u00dfraumb\u00fcro mit geringem Abstand und garantierter Ansteckungsgefahr ist &#8211; unb\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Und: Nicht zu vergessen das Sozialleben im B\u00fcro. Das ist online nicht zu ersetzen und vor allem nicht die zuf\u00e4lligen Begegnungen mit Kollegen anderer Abteilungen und Gespr\u00e4che, die in N\u00fctzlichem f\u00fcr die Company enden. Oder einfach einem Kontakt, der irgendwann mal wichtig wird.<\/p>\n<p>Kein Wunder, dass inzwischen viele die Fluchtburg Home Office mit seinem Arbeitseckchen auf dem Wohnzimmertisch statt einem gro\u00dfen eigenen Schreibtisch im Einzelb\u00fcro und Namensschild an der T\u00fcr nur zu gerne wieder verlassen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/B\u00fcrohaus.Verlag.Wiwo_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-673868\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/B\u00fcrohaus.Verlag.Wiwo_.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/B\u00fcrohaus.Verlag.Wiwo_.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/B\u00fcrohaus.Verlag.Wiwo_-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/B\u00fcrohaus.Verlag.Wiwo_-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Effizienzsteigerungen @home und Kostensenkungs-Dollar in den Augen<\/strong><\/p>\n<p>Und dann ist da noch das Lager der Arbeitgeber: Die einen haben gemerkt, dass ihre fr\u00fchere Angst vor Macht- und Kontrollverlust der Freunde um gestiegen Arbeitseffizienz gewichen ist. Mehr noch: sie haben schon wieder Kostensenkungs-Dollar in den Augen und hoffen, aus der Fluchtburg einen Dauerzustand machen zu k\u00f6nnen, um Gewerberaummiete zu sparen.<\/p>\n<p>Das kann ich mir nur mit Unwissen erkl\u00e4ren, wo doch unter Experten immer schon ausgemachte Sache war: Richtige Home Offices sind meist teurer als normale B\u00fcros. Wenn Arbeitgeber die Miete eines Arbeitszimmers monatlich \u00fcberweisen, ein komplettes Equipment hinstellen und f\u00fcr IT-Wartung undsoweiter sorgen m\u00fcssen. Und vor allem bezahlen. Jede Fahrt ins B\u00fcro muss dann n\u00e4mlich als Reise abgerechnet und dem Mitarbeiter einzeln erstattet werden.<\/p>\n<p>Und &#8211; ganz wichtig &#8211; der Heimarbeiter muss im Gegenzug seiner Firma vertraglich ein jederzeitiges Betretungsrecht seines Home Offices einr\u00e4umen. Damit er und der Arbeitsschutz nach dem Rechten schauen kommen kann, ob die Arbeitssituation stimmt. Ganz so ergonomisch korrekt wie im B\u00fcro. Und dass der Mitarbeiter eben nicht auf dem Bett oder einer Ecke vom Wohnzimmertisch fristen muss. So wie in einer Fluchtburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Coronakrise d\u00fcrfte aber so manchen Mitarbeiter &#8211; der vielleicht nicht unter Zoom-Kontrolle und \u00e4hnlichem steht -, dazu verleiten, Arbeitszeitbetrug zu begehen, erwartet Arbeitsrechtler Michael Fuhlrott aus der Kanzlei <span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\">FHM. D<\/span>iejenigen, die justament in den acht Stunden, die sie als Arbeitszeit auf dem Stundenzettel eingetragen haben, bei einem zweist\u00fcndigen Baumarktbesuch gesehen werden. Oder ganz Dreiste, die\u00a0 heimlich einem weiteren Broterwerb nach. Um ihr Kurzarbeitergeld aufzustocken. Ob diese Zahl denn signifikante gestiegen seit Mitte M\u00e4rz? Noch nicht, sagt Fuhlrott. Aber das sei eher eine Frage der Zeit, denn bei seiner Mandantschaft ginge es um den Verdacht auf Arbeitszeitbetrug in jedem zehnten Fall &#8211; auch schon vor der Coronapandemie. Insoweit d\u00fcrfe die Zahl zwangsl\u00e4ufig ansteigen, da ja auch die Zahl der Home-Office-Arbeiter pl\u00f6tzlich und sprunghaft hoch geschnellt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gruppendruck online<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_673862\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/Fuhlrott-Portrait.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-673862\" class=\"size-medium wp-image-673862\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/Fuhlrott-Portrait-300x232.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/Fuhlrott-Portrait-300x232.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/Fuhlrott-Portrait-388x300.jpg 388w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/05\/Fuhlrott-Portrait.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-673862\" class=\"wp-caption-text\">Michael Fuhlrott (Foto: PR)<\/p><\/div>\n<p>Das kann denen nicht passieren, deren Home-Office-Tag mit Morgen-Appell f\u00fcrs ganze Team beginnt oder die teamweise online gehen und auch den ganzen Tag verbunden sind und im Daueraustausch bleiben. Bei der zweiten Gruppe entsteht \u00fcbrigens sofort Rechtfertigungsdruck, wenn die Mittagspause statt 30 Minuten\u00a0 mal doppelt so lang ist, weil man etwas erledigen muss. Oder wenn man nicht permanent telefonisch erreichbar war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die freie Stunden-Wahl<\/strong><\/p>\n<p>Das sind aber nicht die klassischen Home Offices, denn bei denen darf sich der Arbeitnehmer seine Arbeitszeiten eben selbst einteilen, so Fuhlrott. Im Klartext: Wenn er nicht gerade f\u00fcr Kunden erreichbar sein muss, braucht er auch nicht auf Abruf stets bereit sein &#8211; sondern darf selbst entscheiden, wann er arbeitet. Und wenn es nachts um drei Uhr ist. Solange es die Organisation nicht st\u00f6rt. Hauptsache er tr\u00e4gt\u00b4s wahrheitsgem\u00e4\u00df auf seinem Stundenzettel ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcberwachung nur im Ausnahmefall<\/strong><\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zu Fuhlrotts Beobachtungen: Wer seinen Arbeitgeber derartig prellt, riskiert die fristlose K\u00fcndigung. Vorher schalten anscheinend etliche Unternehmen Detektive ein, um ihre mutmasslich untreuen Angestellten zu \u00fcberwachen &#8211; was aber nur im Ausnahmefall zul\u00e4ssig sei. Nach dem <span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\">Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist ein \u00dcberwachungseinsatz nur dann erlaubt, wenn konkrete Verdachtsmomente f\u00fcr Arbeitszeitbetrug vorl\u00e4gen. \u201eEtwa wenn der Arbeitnehmer dauerhaft im Home Office kaum erreichbar ist, daf\u00fcr keine Erkl\u00e4rung hat und insbesondere weitere Umst\u00e4nde wie eine stark verminderte Produktivit\u00e4t hinzu kommen\u201c, so Fuhlrott. Dann sei der <\/span><span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\">Detektiveinsatz samt heimlicher \u00dcberwachung des Arbeitnehmers zul\u00e4ssig &#8211; aber nur ausnahmsweise.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Heimliche \u00dcberwachungen als Schuss ins eigene Knie<\/strong><\/p>\n<p>Ohne solche konkreten Verdachtsmomente seien heimliche \u00dcberwachungen <span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\"> erhebliche Pers\u00f6nlichkeitsrechtsverletzungen gegen\u00fcber dem Mitarbeiter. Die Folge: Selbst wenn der Detektiv in einem solchen Fall eine Pflichtverletzung bei einer anlasslos durchgef\u00fchrten \u00dcberwachung dokumentiert, darf das Unternehmen dies nicht als Beweismittel sp\u00e4ter bei einem Arbeitsgerichtsprozess verwerten laut Bundesarbeitsgerichtsurteil (Aktenzeichen 2 AZR 597\/16). Das bedeutet schlechte Karten in puncto Beweise. Und vor allem: Sie riskieren <\/span><span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\">hohe<\/span><span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\"> Bu\u00dfgelder der datenschutzrechtlichen Aufsichtsbeh\u00f6rden f\u00fcr solche Detektiv-Eins\u00e4tze.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Top20-Blogneu-002-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-672912\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Top20-Blogneu-002-1-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_672760\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672760\" class=\"size-thumbnail wp-image-672760\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-672760\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/Bloggerinnen2020_DRAFT_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-673624\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/Bloggerinnen2020_DRAFT_01-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das, was seit Mitte M\u00e4rz mit Beginn der Coronakrise hierzulande als Home Office l\u00e4uft, ist ja tats\u00e4chlich nur eine Notl\u00f6sung. 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