{"id":673461,"date":"2020-04-04T18:35:54","date_gmt":"2020-04-04T16:35:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=673461"},"modified":"2020-04-04T18:35:54","modified_gmt":"2020-04-04T16:35:54","slug":"corona-virus-cnn-interview-mit-bill-gates-der-schon-2015-vor-der-pandemie-warnte-aber-nichts-geschah-auszuege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/04\/04\/corona-virus-cnn-interview-mit-bill-gates-der-schon-2015-vor-der-pandemie-warnte-aber-nichts-geschah-auszuege\/","title":{"rendered":"Corona-Virus: CNN-Interview mit Bill Gates, der schon 2015 vor der Pandemie warnte &#8211; aber nichts geschah (Ausz\u00fcge)"},"content":{"rendered":"<p><strong>In einem bemerkenswerten Interview mit CNN erkl\u00e4rt Microsoft-Gr\u00fcnder Bill Gates, der gemeinsam mit seiner Ehefrau die Bill &amp; Melinda Gates Foundation gegr\u00fcndet hat, warum er schon 2015 vor einer Pandemie warnte, welche Lehren die USA aus den Reaktionen anderer L\u00e4nder ziehen k\u00f6nnen und warum er glaubt, dass ein Shutdown f\u00fcr die gesamte USA notwendig ist.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_673469\" style=\"width: 589px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/gates.cnn_.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-673469\" class=\"size-full wp-image-673469\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/gates.cnn_.png\" alt=\"\" width=\"579\" height=\"325\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/gates.cnn_.png 579w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/gates.cnn_-300x168.png 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/04\/gates.cnn_-500x281.png 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-673469\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: CNN International)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hier ein Interview-Ausschnitt aus der CNN Coronavirus Townhall am 26. M\u00e4rz 2020:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Coronavirus Townhall von CNN: Bill Gates im Interview mit Anderson Cooper und Sanjay Gupta<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bill Gates \u00fcber die derzeitige Lage in den USA:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir haben es mit einer Art Alptraumszenario zu tun, \u00fcber das ich schon im Jahr 2015 einen Vortrag hielt und im New England Journal of Medicine geschrieben habe. Damals habe ich mich daf\u00fcr ausgesprochen, dass wir in neue Plattformen investieren m\u00fcssen, damit wir schnelle Diagnosen, Medikamente und Impfstoffe herstellen k\u00f6nnen, um eine Epidemie zu stoppen, bevor sie zu gro\u00df wird.\u201c<\/p>\n<p>Gates erz\u00e4hlt, was sich seit seiner Warnung und den damit verbundenen Empfehlungen getan hat:<\/p>\n<p>\u201eIm Grunde genommen fast nichts. Einige wenige L\u00e4nder, unsere Stiftung und der Wellcome Trust haben zwar eine Impfstoffinitiative namens Coalition for Epidemic Preparedness and Innovation finanziert. Und ein Teil dieser Arbeit wird f\u00fcr die Herstellung des Impfstoffs verwendet, so dass dieser als erster f\u00fcr das Coronavirus fertiggestellt wird. Aber in Bezug auf die Tests dieser antiviralen Medikamente ist nicht viel passiert. Wenn man nicht wei\u00df, ob ein Problem auftauchen wird, bereiten sich die Menschen manchmal \u2013 wie bei einem Krieg \u2013 mit Kriegssimulationen und hohen Investitionen darauf vor. Leider haben wir hier in den Vereinigten Staaten lange genug ohne solch eine Krankheit gelebt, so dass hier \u2013 obwohl wir es mit Ebola-, Zika- und SARS-Viren zu hatten \u2013 nicht viel passiert ist.<\/p>\n<p>Die L\u00e4nder, die im hohen Ma\u00dfe von SARS betroffen waren, haben bei dieser Epidemie am besten reagiert. Sie haben gehandelt, als die Zahl der F\u00e4lle noch sehr, sehr gering war.\u201c<\/p>\n<p>Ob Gates \u00fcber das Ausma\u00df der Pandemie und die Art der Reaktionen \u00fcberrascht ist:<\/p>\n<p>\u201eEine meiner Aufforderungen damals lautete, es \u00e4hnlich wie mit Kriegssimulationen zu handhaben und den Entschluss zu fassen, dass wir keine \u00dcberraschungen wollen. Daher hatte ich gefordert, Virussimulationen durchzuf\u00fchren. Dann h\u00e4tten wir uns anschauen k\u00f6nnen, wer mit dem privaten Sektor sprechen w\u00fcrde; wer daf\u00fcr sorgen w\u00fcrde, dass die Testkapazit\u00e4t erh\u00f6ht wird; wer sicherstellen w\u00fcrde, dass die richtigen Leute getestet werden \u2013 und nicht jemand ohne Symptome t\u00e4glich getestet wird, sondern medizinisches Personal mit Symptomen, die das auch wirklich wissen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte zwar damals nicht vorhergesagt, wie langsam und chaotisch die Reaktion werden w\u00fcrde. Aber wenn wir diese Simulationen durchgef\u00fchrt h\u00e4tten, h\u00e4tten wir einige dieser M\u00e4ngel im System gesehen und uns ein wenig wie die L\u00e4nder verhalten, die in diesem Fall am besten gehandelt haben.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gates \u00fcber das Stadium der Pandemie in den USA und weltweit:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie gute Nachricht ist, dass China seinen Shutdown durchgef\u00fchrt hat \u2013 und zwar auf eine sehr ernste Art. Und nach einer sechsw\u00f6chigen Periode des Shutdowns &#8211; die \u00fcbrigens extremer ist, als es selbst die besten US-Bundesstaaten wahrscheinlich tun w\u00fcrden &#8211; konnten sie mit einer Lockerung beginnen. Und die Gesamtzahl der F\u00e4lle dort ist sehr, sehr gering. Das sind sehr gute Nachrichten.<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend Experten gerade Modelle entwickeln, schauen sie sich diese Daten aus China an. Sie schauen sich an, wie man die s\u00fcdkoreanischen F\u00e4lle wieder in den Griff bekommen hat. Wir begegnen also einer schwierigen Phase, in der wir \u2013 wenn wir es richtig machen \u2013 es nur einmal f\u00fcr sechs bis zehn Wochen tun m\u00fcssen. Aber wir m\u00fcssen es tun \u2013 das ganze Land muss es tun. Wir m\u00fcssen das Testniveau und die Priorit\u00e4t dieser Tests drastisch erh\u00f6hen, um sicherzustellen, dass wir nur einen einzigen Shutdown vornehmen m\u00fcssen. Damit wir das medizinische Problem angehen und stoppen, bevor es zu einer gro\u00dfen Zahl von Todesf\u00e4llen kommt.<\/p>\n<p>Wir haben es dann mit einem wirtschaftlichen Problem zu tun, weshalb man die Zeitspanne minimieren m\u00f6chte. Und wenn man die einzelnen Staaten einfach machen l\u00e4sst oder davon ausgeht, man kann das Problem Bezirk f\u00fcr Bezirk l\u00f6sen, wird es nicht funktionieren. Die Zahl der F\u00e4lle wird \u00fcberall dort exponentiell zunehmen, wo es keinen ernsthaften Shutdown gibt.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gates zeigt auf, warum in den USA ein landesweiter Shutdown sinnvoll w\u00e4re:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNehmen wir an, Sie haben 100 F\u00e4lle und f\u00fchren keinen Shutdown durch. Dann wachsen die F\u00e4lle um 33 Prozent pro Tag. Man startet also bei 100, bekommt dann 1.000, und dann 10.000. Es handelt sich um ein exponentielles Wachstum, wenn es nicht aufgehalten wird. Je fr\u00fcher der Shutdown eingeleitet wird, desto leichter f\u00e4llt es, die Spitze zu erreichen. Wir haben diesen Gipfel noch nicht erreicht.<\/p>\n<p>Jene Teile des Landes, die einen Shutdown erfahren haben, sollten bis Ende April den H\u00f6hepunkt der Zahlen erreichen. Sie werden immer noch zu hoch sein, um wieder zu \u00f6ffnen. Also m\u00fcssen Sie wahrscheinlich noch einen weiteren Monat abwarten, um diese Zahlen wirklich zu senken. [\u2026] Aber in jeder betroffenen Region des Landes, in denen es F\u00e4lle gibt \u2013 und ehrlich gesagt liegen aufgrund der falschen Priorisierung beim Testverfahren auch in [nicht ber\u00fccksichtigten] Teilen des Landes F\u00e4lle vor \u2013 aber selbst wenn dort Hundert F\u00e4lle sind, wird diese Zahl wachsen. Die Menschen bewegen sich \u00fcber die Bezirksgrenzen hinweg. Und so muss im Grunde genommen das ganze Land das tun, was in den Teilen Chinas getan wurde, wo diese Infektionen auftraten.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gates erl\u00e4utert, was aus Datenerkenntnisse aus 150 L\u00e4ndern in dreieinhalb Monaten mit Blick auf weitere Entwicklung des Coronavirus abgeleitet werden kann:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEs ist sehr wahrscheinlich, dass reiche L\u00e4nder, die einheitlich im ganzen Land einen ernsthaften Shutdown vornehmen, verhindern k\u00f6nnen, dass ein hoher Prozentsatz ihrer Bev\u00f6lkerung infiziert wird. Das zeigen uns Erfahrungen in Teilen der Arbeit aus China und S\u00fcdkorea. Wenn Sie nun in \u00e4rmere L\u00e4nder gehen, wird die Schwierigkeit darin liegen, eine Isolation \u00fcberhaupt zu bewirken. Wenn Sie in der N\u00e4he von Slums leben, wo Sie jeden Tag hinausgehen m\u00fcssen, um Ihre Nahrung zu bekommen, wird sich eine Isolation viel schwieriger gestalten.<\/p>\n<p>Daher glaube ich, dass zum Sommer hin die reichen L\u00e4nder, die in dieser Hinsicht kompetent gef\u00fchrt wurden, keinen Shutdown mehr verk\u00fcnden. Und aus medizinischer Sicht werden sie eine sehr gro\u00dfe Zahl von Todesf\u00e4llen vermeiden. In dieser Phase haben wir es also noch mit einer Herausforderung in den Entwicklungsl\u00e4ndern zu tun.\u201c<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p><strong>Gates erkl\u00e4rt, ob es einen Mittelweg gibt und die Wirtschaft wieder teilweise hochgefahren und gleichzeitig das Virus bek\u00e4mpft werden kann:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eBis wir die Zahl der F\u00e4lle im Land mit Test und Isolierung auf eine geringe Zahl reduzieren k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir dies zu unserer obersten Priorit\u00e4t machen. Und es ist sehr hart, diesen sehr hohen Grad an sozialer Isolation, den ich als Shutdown bezeichne, voranzutreiben.<\/p>\n<p>Es gibt keinen wirklichen Mittelweg, denn es ist schwer zu sagen: \u201eAch, gehen Sie eine Woche lang zur\u00fcck ins Theater und vielleicht oder vielleicht auch nicht werden Sie infiziert oder andere Menschen anstecken. Solange wir nicht die Gewissheit haben, dass wir diese niedrigen Zahlen erreicht haben, bezweifle ich, dass auch wenn man Leuten sagen w\u00fcrde, dass sie neue H\u00e4user und Autos kaufen oder in Restaurants gehen k\u00f6nnten, das auch wirklich tun w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Leute wollen \u00e4ltere Menschen sch\u00fctzen. Sie wollen ihre Eltern sch\u00fctzen. Und je fr\u00fcher wir also diese harte Medizin schlucken, desto schneller sind wir wieder aus dem Ganzen raus und m\u00fcssen das nicht nochmal durchmachen.\u201c<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p><strong>Gates dar\u00fcber, ob er sich vorstellen k\u00f6nne, dass sich Menschen bereits Anfang oder Mitte April in den Kirchen zu Osterfeierlichkeiten versammeln oder wieder regelm\u00e4\u00dfig zur Arbeit gehen k\u00f6nnen:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNein, das ist nicht realistisch. Die Zahlen steigen immer noch. Das wird erst passieren, nachdem die Zahlen ihren H\u00f6hepunkt erreicht haben, stark zur\u00fcckgehen und somit auf ein absolutes niedriges Niveau sinken. Es geschehen aber auch einige gute Dinge. Die Arbeit an einem Impfstoff l\u00e4uft auf Hochtouren \u2013 auch wenn das wahrscheinlich 18 Monate dauern wird. Unsere Stiftung finanziert das. Wir versuchen, Impfstoffe f\u00fcr Menschen auf der ganzen Welt zu bekommen. Auf lange Sicht ist das also der entscheidende Faktor.<\/p>\n<p>Wir hatten ein wirklich positives Ergebnis mit Blick auf die Leute, die sich gefragt haben, ob der Abstrich (tief in der Nase) \u2013 der bislang nur von medizinischem Personal durchgef\u00fchrt wurde \u2013 nur auf diese Weise gemacht werden konnte. Wir konnten beweisen &#8211; und am Montag hat das auch die FDA offiziell erkl\u00e4rt &#8211; dass, wenn Sie einen Selbsttest durchf\u00fchren, dieser Selbsttest genauso akkurat ist als wenn man dies von einem medizinischen Mitarbeiter vornehmen lassen w\u00fcrde. Das bedeutet also, dass wir durch diese Selbstabstriche viel mehr Tests durchf\u00fchren k\u00f6nnen [\u2026].<\/p>\n<p>Also, Innovation \u2013 die auch teilweise vorher h\u00e4tte vorangetrieben werden k\u00f6nnen &#8211; geschieht wirklich. Aber wenn man sich diese Zahlen ansieht \u2013 in den USA, die mittlerweile die meisten F\u00e4lle haben, gibt es keinen Staat, der einen Punkt erreicht hat, an dem die Zahlen wieder abflachen oder sinken. Und die [limitierten] Testkapazit\u00e4ten bedeuten, dass wir im Moment bei vielen dieser F\u00e4lle auch relativ blind sind. Es ist also machbar, aber es gibt im Moment kein Licht am Ende des Tunnels im Sinne einer Wiederer\u00f6ffnung Mitte Aprils.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gates dar\u00fcber, wie sich sein Leben ver\u00e4ndert hat und wie lange er glaubt, dass es andauert:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEs gibt noch Unsicherheiten in dieser Hinsicht. Ich glaube, dass die Schulen hier leider wahrscheinlich bis Ende des Schuljahres im Mai geschlossen bleiben werden. Und ich glaube, das wird die Zeitspanne sein \u2013 Ende Mai\/Anfang Juni \u2013 in der wir so leben m\u00fcssen. Ich lerne, wie man digitale Meetings durchf\u00fchrt. Ich benutze diese Software namens Teams von Microsoft. Aber es ist ein ganz anderer Lebensstil. Und es ist sehr holprig. Wir befinden uns in einer be\u00e4ngstigenden Zeit. Jeden Morgen nach dem Aufstehen sieht man, dass sich die Zahl erh\u00f6ht hat. Wir m\u00fcssen lernen, damit umzugehen. Wir bewegen uns auf v\u00f6llig unbekanntem Terrain.<\/p>\n<p>Aber die Wissenschaftler, die von unserer Stiftung finanziert werden und mit denen sie zusammenarbeitet, leisten gro\u00dfartige Arbeit. Und die Mitarbeiter im Gesundheitswesen leisten heldenhafte Arbeit. Also, ich sehe ein Ende. Und wenn wir es richtig machen, werden wir in den USA nur f\u00fcr diese eine Zeitspanne stillgelegt.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das komplette Interview aus der Coronavirus Townhall von CNN vom 26. M\u00e4rz unter: h<a href=\"\/\/www.cnn.com\/videos\/health\/2020\/03\/27\/entire-march-26-coronavirus-town-hall-part-4-sot-vpx.cnn\/video\/playlists\/entire-cnn-facebook-march-26-coronavirus-town-hall\/\">ttps:\/\/www.cnn.com\/videos\/health\/2020\/03\/27\/entire-march-26-coronavirus-town-hall-part-4-sot-vpx.cnn\/video\/playlists\/entire-cnn-facebook-march-26-coronavirus-town-hall\/<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem bemerkenswerten Interview mit CNN erkl\u00e4rt Microsoft-Gr\u00fcnder Bill Gates, der gemeinsam mit seiner Ehefrau die Bill &amp; Melinda Gates Foundation gegr\u00fcndet hat, warum er schon 2015 vor einer Pandemie warnte, welche Lehren die USA aus den Reaktionen anderer L\u00e4nder &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/04\/04\/corona-virus-cnn-interview-mit-bill-gates-der-schon-2015-vor-der-pandemie-warnte-aber-nichts-geschah-auszuege\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[9121,9120,171,234,7982,9118,9117,9119,5118,9123,9122],"class_list":["post-673461","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-anderson-cooper","tag-bill-melinda-gates-foundation","tag-bill-gates","tag-cnn","tag-cnn-interview","tag-corona-pandemie","tag-corona-virus","tag-impfstoff","tag-sanjay-gupta","tag-shutdown","tag-warnung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/673461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=673461"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/673461\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":673471,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/673461\/revisions\/673471"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=673461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=673461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=673461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}