{"id":672830,"date":"2020-01-28T11:45:03","date_gmt":"2020-01-28T10:45:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=672830"},"modified":"2020-01-28T01:48:35","modified_gmt":"2020-01-28T00:48:35","slug":"buchauszug-michaela-knabe-gute-fuehrung-braucht-haltung-11-kompetenzen-die-fuehrungskraefte-von-hunden-lernen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/01\/28\/buchauszug-michaela-knabe-gute-fuehrung-braucht-haltung-11-kompetenzen-die-fuehrungskraefte-von-hunden-lernen-koennen\/","title":{"rendered":"Buchauszug Michaela Knabe: &#8222;Gute F\u00fchrung braucht Haltung \u2013 11 Kompetenzen, die F\u00fchrungskr\u00e4fte von Hunden lernen k\u00f6nnen\u201c"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000\"><strong><span style=\"margin: 0px;font-family: 'Arial',sans-serif\">Buchauszug: &#8222;Gute F\u00fchrung braucht Haltung \u2013 11 Kompetenzen, die F\u00fchrungskr\u00e4fte von Hunden lernen k\u00f6nnen\u201c von Michaela Knabe.\u00a0<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_672831\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672831\" class=\"size-full wp-image-672831\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe1Autorenfoto1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe1Autorenfoto1.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe1Autorenfoto1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe1Autorenfoto1-449x300.jpg 449w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-672831\" class=\"wp-caption-text\">Michaela Knabe (Foto: Wiley Verlag)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kommunikation<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Sprache ist die Kleidung der Gedanken.\u201c<br \/>\n(Samuel Johnson, Englischer Schriftsteller, 1709-1784)<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Konzertsaal mit Tradition und Geschichte f\u00fcllt sich langsam mit festlich gekleideten Besuchern, die nach und nach ihre Pl\u00e4tze auf den rubinroten Samtsesseln einnehmen. Noch ist der Raum vom warmen Glanz antiker Kronleuchter erleuchtet. Das Licht bricht sich in den kostbaren Kristallen und wirft unz\u00e4hlige schimmernde Lichtreflexe auf pomp\u00f6se Abendkleider und ma\u00dfgeschneiderte Fracks. Das leise Raunen der Menschen mischt sich mit dem Rascheln edler Stoffe und dem dissonanten Summen der Instrumente, die von den Musikern im Orchestergraben sorgf\u00e4ltig gestimmt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Premiere steht an und die Presse \u00fcberbot sich gegenseitig mit Vorschusslorbeeren einerseits, h\u00e4mischer Kritik andererseits. Das gut eingespielte Orchester zeigt zum ersten Mal das Ergebnis der monatelangen Arbeit, die von einem neuen Dirigenten geleitet wurde. Seine Ideen und Forderungen waren nicht immer beliebt, seine Handschrift eher unkonventionell und seine Interpretation alter Meister unter Traditionalisten verp\u00f6nt. Die Musiker brauchten eine ganze Weile, sich mit seiner temperamentvollen Art anzufreunden. Nach unz\u00e4hligen Stunden des Probens, der Diskussionen und der Suche nach Perfektion sitzen sie nun auf ihren harten St\u00fchlen, stimmen ihre Instrumente und konzentrieren sich auf ihre Noten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Dirigent betritt sein Pult und wendet sich seinem Orchester zu. Er nickt jedem einzelnen Musiker zu und scheint in diesen wenigen Sekunden ein Zwiegespr\u00e4ch zu f\u00fchren. Sein Blick versichert: \u201eIch verlasse mich auf Sie\u201c, und die Musiker antworten ihm mit stiller Best\u00e4tigung: \u201cIch werde mein Bestes geben\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Licht im Saal erlischt, die Gespr\u00e4che verstummen und die Zuh\u00f6rer halten erwartungsvoll den Atem an. Der Dirigent hebt seine H\u00e4nde und die Musiker lassen die ersten T\u00f6ne aus ihren Instrumenten flie\u00dfen. Erst fein, dann immer kraftvoller klingt das Zusammenspiel des Orchesters und nimmt das Publikum mit in eine Welt voller Magie und wortlosem Zauber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Mann mit dem Taktstock scheint mit jedem einzelnen Musiker zu verschmelzen und selbst der k\u00fchlste Kritiker vermag nicht mehr zu sagen, wo der eine aufh\u00f6rt und die anderen anfangen. Alles scheint eins zu werden in diesem Moment der vollendeten Harmonie, die der Dirigent zwischen all den einzigartigen Perfektionisten zu stiften vermochte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem der letzte Ton verklungen ist, schaut er wieder in jedes einzelne Gesicht seiner Musiker, nickt kaum sichtbar und sagt: \u201eDanke f\u00fcr Ihr Vertrauen und Ihre Leistung\u201c, und die Musiker antworten: \u201eDanke f\u00fcr Ihren Respekt\u201c. Erst dann wendet er sich dem Publikum zu, verneigt sich dezent und genie\u00dft diesen Moment des Erfolges.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-672833\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe3.jpg\" alt=\"\" width=\"441\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe3.jpg 441w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe3-204x300.jpg 204w\" sizes=\"auto, (max-width: 441px) 100vw, 441px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong><span style=\"margin: 0px;font-family: 'Arial',sans-serif\">Michaele Knabe: &#8222;Gute F\u00fchrung braucht Haltung \u2013 11 Kompetenzen, die F\u00fchrungskr\u00e4fte von Hunden lernen k\u00f6nnen\u201c, Wiley Verlag, 208 Seiten, 19,99 Euro\u00a0\u00a0<\/span><\/strong><\/span><a href=\"https:\/\/www.wiley-vch.de\/de\/fachgebiete\/finanzen-wirtschaft-recht\/gute-fuehrung-braucht-haltung-978-3-527-50989-8\">https:\/\/www.wiley-vch.de\/de\/fachgebiete\/finanzen-wirtschaft-recht\/gute-fuehrung-braucht-haltung-978-3-527-50989-8<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erfolge anerkennen, auch ohne Tusch und Taktstock<\/p>\n<p>Die Erfolge unserer Arbeit sind selten so fulminant wie eine rauschende Opernpremiere. Wir m\u00fcssen meistens ohne Publikum, ohne Orchester und vor allem ohne Champagner auskommen, wenn uns ein Projekt oder eine Aufgabe gelungen ist. Manchmal m\u00fcssen wir sogar sehr genau hinschauen, damit wir nicht \u00fcber die vielen kleinen Gl\u00fccksmomente hinwegsehen. Und doch ist in F\u00fchrungsarbeit eine ganze Menge \u201eMusik\u201c drin, die nur mit dem richtigen Takt zum Erfolg werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die innere Haltung, mit der Menschen durch ihr Leben gehen, ist so etwas wie ein Notenblatt in der Musik. Dort sind alle Informationen zusammengefasst, die f\u00fcr die Umsetzung eines Vorhabens relevant sind. Je deutlicher die Zeichen auf den Linien erkennbar sind, desto wahrscheinlicher ist die pr\u00e4zise Umsetzung. Und doch bleibt das Blatt mit den Punkten und Kringeln stumm wie ein Fisch und gibt bestenfalls ein leises Rascheln von sich, wenn es zur Hand genommen und in einen Notenst\u00e4nder gelegt wird. Erst durch die Hand eines Musikers, der die Zeichen erkennt und mit Hilfe eines Instrumentes in T\u00f6ne verwandelt, erklingt eine Melodie. Die reinen Informationen werden transformiert und auch f\u00fcr diejenigen zug\u00e4nglich gemacht, die weder Noten lesen noch ein Instrument spielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die \u00dcbertragung unserer Haltung, unserer Vorstellungen, W\u00fcnsche und Ziele erfolgt durch unsere Kommunikationsf\u00e4higkeiten. Sie sind die Instrumente, mit denen wir wichtige Informationen \u00fcber uns und andere greifbar und lebendig werden lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie in der Musik gelingt dies mal harmonisch, mal eher dissonant. W\u00e4hrend die einen Gespr\u00e4che scheinbar m\u00fchelos dahinflie\u00dfen, gestalten sich andere Dialoge unbefriedigend und stockend. Worin besteht also sowohl die Kunst als auch das Handwerk einer \u00fcberwiegend gelungenen Kommunikation? Obwohl eine direkte Antwort auf diese Frage sehr verlockend w\u00e4re, lohnt sich die Ann\u00e4herung auf einem gedanklichen Umweg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Mensch ist, was er denkt<\/strong><\/p>\n<p>Wir gestalten unser Leben durch unsere Einstellung, durch unsere Sichtweise und durch unsere Kommunikation. Mit all unserem Denken, Reden und Handeln geben wir eine Antwort auf die Dinge des Lebens. Diese ganz pers\u00f6nliche Antwort erzeugt eine Resonanz, die entsprechende Energien und Informationen zu uns zur\u00fcckwirft. Dieses allumfassende Feedback ist eine wertvolle Quelle, aus der wir reichhaltige Anregungen sch\u00f6pfen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr brauchen wir jedoch die Bereitschaft, diese R\u00fcckmeldungen offen und selbstverantwortlich anzunehmen. Die Versuchung, unbequeme oder unerw\u00fcnschte Reaktionen anderer pauschal abzuwehren ist so gro\u00df wie nachvollziehbar, denn sie stellen h\u00e4ufig unsere vertrauten \u00dcberzeugungen und Denkmuster in Frage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unserem Denken sind grunds\u00e4tzlich keine Grenzen gesetzt. Wir sind entweder Entdecker neuer M\u00f6glichkeiten oder Gefangene der eigenen Zweifel. Wir k\u00f6nnen Empathie und Begeisterung ausl\u00f6sen, oder auch \u00c4ngste, \u00c4rger und Neid.<br \/>\nAm deutlichsten dr\u00fccken wir, \u00fcberwiegend unbewusst, unsere inneren \u00dcberzeugungen mit unserer K\u00f6rpersprache aus. Sie ist wie ein Verst\u00e4rker, der auch leiseste Regungen in die Au\u00dfenwelt \u00fcbertr\u00e4gt und meist unmittelbar gelesen und verstanden wird. Viel st\u00e4rker als das gesprochene Wort sorgen unsere K\u00f6rper daf\u00fcr, dass unsere Gedanken ihren Weg zu anderen Menschen finden. H\u00e4ufig decken kleinste Gesten Widerspr\u00fcche auf und sorgen auf diesem Weg f\u00fcr Unklarheit und Irritation. Eine betont laute, entschlossene Stimme passt genauso wenig zu sch\u00fctzend hochgezogenen Schultern wie zu unsicherem Stand oder zu H\u00e4nden, die sich Halt suchend an einen Stuhl klammern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Solche Unstimmigkeiten lassen sich nat\u00fcrlich zu einem gewissen Grad wegtrainieren, um die Au\u00dfenwirkung zu optimieren. Dabei bleibt jedoch das elementare Ver\u00e4nderungspotenzial ungenutzt, das unter den widerspr\u00fcchlichen Gesten und Signalen verborgen ist. Sie sind ja nicht Ursache, sondern Auswirkung einer Unstimmigkeit und liefern somit wertvolle Hinweise auf Themen, die eine achtsame Betrachtung verdienen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine nachhaltige Angleichung von innerer Einstellung und \u00e4u\u00dferer Ausdrucksform erreicht man vor allem dann, wenn man bereit ist, sich die zu Grunde liegenden Gedanken, Gef\u00fchle und Wertvorstellungen anzuschauen und zu reflektieren. Nur daraus kann sich eine nat\u00fcrliche und stimmige K\u00f6rpersprache entwickeln. Der Schl\u00fcssel dazu ist die grunds\u00e4tzliche F\u00e4higkeit, selbst die Verantwortung f\u00fcr unser Denken und Handeln zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Je mehr wir f\u00fcr unsere Gedanken, unsere \u00dcberzeugungen und unsere innere Haltung einstehen, desto freier und selbstbestimmter k\u00f6nnen wir unser Leben gestalten. Unsere Kommunikation gewinnt an Klarheit, unsere Handlungen werden souver\u00e4n und stimmig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich passiert das nicht \u00fcber Nacht und schon gar nicht ohne beharrliches Engagement. An welchen Stellen es M\u00f6glichkeiten zum Lernen und Wachsen gibt, zeigt uns das ganz normale Leben mit seiner F\u00fclle an Begegnungen und Erlebnissen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Reden ist Silber, Verstehen ist Gold<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Betrachtung einiger vollkommen allt\u00e4glicher Situationen f\u00e4llt auf, dass Menschen scheinbar kommunizieren, um sich NICHT zu verstehen. Die einen geben Statements ab, w\u00e4hrend die anderen diese widerlegen. Es wird abwechselnd gesprochen, aber nicht zugeh\u00f6rt. Eigene Interessen werden mit Hilfe von Kommandos, Anweisungen oder Manipulationen durchgesetzt. Gegens\u00e4tzliche Bed\u00fcrfnisse bem\u00fchen sich mit Trotz, Widerstand oder Resignation um Geh\u00f6r. Wozu soll also diese Art der Kommunikation hilfreich sein?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der verbale und nonverbale Austausch dient in erster Linie dem Zug\u00e4nglichmachen von Informationen. Jede Spezies profitiert davon, sich untereinander wichtige Hinweise zu geben. F\u00fcr unsere Vorfahren waren diese Eckdaten existenziell: Wo gibt es Nahrung und Wasser? Welche Gefahr droht m\u00f6glicherweise und aus welcher Richtung kommt sie? Wer k\u00fcmmert sich wann um wichtige Aufgaben? Diese Art der Kommunikation sorgt daf\u00fcr, dass grunds\u00e4tzliche Fragen gekl\u00e4rt und zum Wohle der Gemeinschaft beantwortet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der zweite wichtige Aspekt des Miteinanderredens ist der Erhalt und die Gestaltung von sozialen Verbindungen. Dies ist die elementare Keimzelle, aus der jegliche Gemeinschaft ihre \u00dcberlebens- und Entwicklungsf\u00e4higkeit gewinnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eEin einziges Wort, gesprochen mit \u00dcberzeugung in voller Aufrichtigkeit und ohne zu schwanken w\u00e4hrend man Auge in Auge einander gegen\u00fcber steht, sagt bei Weitem mehr als einige Dutzend Bogen beschriebenes Papier.\u201c<br \/>\n(Fjodor Michaijlowitsch Dostojewskij, Russischer Schriftsteller, 1821-1881)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verbindung entsteht aus Verbindlichkeit, also aus der Klarheit \u00fcber Positionen und Bed\u00fcrfnisse. Der Anfang jeder gelungenen Kommunikation liegt im inneren Dialog, in dem Gespr\u00e4ch mit sich selbst. Das beinhaltet unbedingt den Aspekt der Selbst-Empathie, da neben den Sachthemen die eigene Gef\u00fchlswelt eine gro\u00dfe Rolle spielt. Insbesondere in schwierigen, konfliktbetonten Situationen \u00fcbernehmen Emotionen gern die Solistenrolle und spielen, meist unbewusst, die erste Geige. Starke Gef\u00fchle nehmen viel Raum ein und verhindern ein aufmerksames, wertfreies Zuh\u00f6ren ebenso wie das empathische Einf\u00fchlen in den Gespr\u00e4chspartner. Genau hier kann die Selbst-Empathie uns wieder leisere und harmonischere T\u00f6ne finden lassen. Ein kurzes Innehalten und Hineinh\u00f6ren gibt uns die M\u00f6glichkeit, das Gef\u00fchl zu erkennen und angemessen einzuordnen. Auf diese Weise bleiben wir selbst im Takt. Wir k\u00f6nnen proaktiv und l\u00f6sungsorientiert zwischen unseren eigenen Positionen und den Interessen des anderen hin und her wechseln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ohne diese Art der \u201eVorleistung\u201c wird Kommunikation immer nur an der Oberfl\u00e4che stattfinden und keine echte Verbindung schaffen. Unabh\u00e4ngig von gekonnter Rhetorik oder ausgefeilter Methodenkompetenz werden derart getroffene Vereinbarungen und Absprachen h\u00f6chstwahrscheinlich auf t\u00f6nernen F\u00fc\u00dfen stehen. Ohne echte Verbindung gibt es keine Verbindlichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_672832\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672832\" class=\"size-full wp-image-672832\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe2.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Knabe2-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-672832\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: Wiley Verlag)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mit Pauken und Trompeten: N\u00e4he und Distanz<\/strong><\/p>\n<p>Sich auf eine echte Verbundenheit einzulassen ist sicher nicht ganz einfach und kostet einige \u00dcberwindung. Schlie\u00dflich gilt die sachlich-k\u00fchle Distanz in der F\u00fchrungsarbeit nach wie vor als wichtiger Erfolgsfaktor. Zu gro\u00dfe N\u00e4he kann tats\u00e4chlich Objektivit\u00e4t, Urteilsverm\u00f6gen und Konsequenz beeintr\u00e4chtigen, wenn sie auf einzelne Personen beschr\u00e4nkt oder nicht ausreichend reflektiert wird. Wie auch bei allen anderen F\u00fchrungsaspekten geht es um ein achtsames Ausloten m\u00f6glicher Ungleichgewichte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Suche nach Verbindung und Verst\u00e4ndigung sollte auf keinen Fall als einseitiger Bringdienst der F\u00fchrungskraft verstanden und als alleinige \u201eDienstleistung\u201c angeboten werden. F\u00fcr ein gutes Zusammenspiel muss jeder zu h\u00f6ren und zu sehen sein, auch wenn die Harmonie noch nicht perfekt ist. Jeder Mensch ist in gewissem Ma\u00dfe f\u00fcr sich selbst verantwortlich und sollte seine W\u00fcnsche, Bed\u00fcrfnisse und Bedenken zum Ausdruck bringen. Das erfordert selbstverst\u00e4ndlich ein wenig Mut und die Bereitschaft, mit entsprechenden Antworten umgehen zu k\u00f6nnen. Dies ist das Wesen des Dialoges. Erst der Wechsel zwischen h\u00f6ren und geh\u00f6rt werden l\u00e4sst aus einzelnen T\u00f6nen eine kraftvolle Sinfonie entstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geht in der Kommunikation nicht um perfektes, technisches Funktionieren, denn eine Garantie f\u00fcr das Gelingen kann es nicht geben. Zu verschieden sind manchmal Charaktere, Motivationen und Bed\u00fcrfnisse einzelner Pers\u00f6nlichkeiten. Es geht vielmehr um gleichwertiges Bem\u00fchen, um Augenh\u00f6he und Respekt. Es geht darum, auch und gerade in kontroversen Interessenlagen einen bestm\u00f6glichen Kompromiss zu finden, der eine konstruktive Zusammenarbeit und fairen Umgang miteinander m\u00f6glich macht. Der Weg dorthin lohnt sich f\u00fcr alle Beteiligten, die nach gemeinsamen Zielen und Erfolgen streben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Experte Hund und die Kommunikation<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir Hunde sind sehr empfindlich gegen\u00fcber Dissonanzen. Schr\u00e4ge T\u00f6ne tun uns ebenso weh wie zu gro\u00dfe Lautst\u00e4rke oder permanente Berieselung. Wir merken sofort, wenn Menschen aufgeregt oder unsicher sind, denn dann reden sie noch mehr als ohnehin schon. Wussten Sie, dass unser Bellen wahrscheinlich eine Anpassung an die menschliche Sprache ist? Unsere Vorfahren, die W\u00f6lfe, bellen \u00fcberhaupt nicht. Aber wir haben uns gedacht, dass das Gebell sicher hilfreich sein wird im Zusammenleben mit den zweibeinigen Sprachk\u00fcnstlern. Es ist verbl\u00fcffend, wie oft unsere Menschen uns dann richtig verstehen. Sie k\u00f6nnen zum Beispiel an unserem \u201eWau\u201c h\u00f6ren, ob ein Fremder oder ein lieber Freund an der T\u00fcr steht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Daf\u00fcr verwirren sie uns oft mit Einzelsignalen, die \u00fcberhaupt nicht zusammenpassen. Der Mensch benutzt gern Kommandos und feuert die manchmal ab wie Gewehrkugeln, laut und erschreckend. Gleichzeitig schaut er aber sonst wohin, denkt ans Abendessen und versucht dabei, sich mit einer Hand das Hemd zuzukn\u00f6pfen. Ehrlich, da wei\u00df ich nicht mehr, was ich machen soll. Auf den PLATZ! gehen? Mich aufs Futter freuen, das ich immer nach dem Abendessen meiner Leute bekomme? Oder zuschauen, was er mit den Kn\u00f6pfen macht? Ein einziges Durcheinander. Klare Signale sind was anderes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir Hunde kommunizieren immer miteinander und sind dabei laut, leise, dezent oder deutlich, je nachdem, was gerade in dieser Situation passend ist. Jeder hat jeden im Blick und erkennt sofort, was gerade wichtig ist. Dabei geht es uns nicht nur darum, Informationen und Botschaften auszutauschen. Wir teilen uns auch mit, wie wir uns gerade f\u00fchlen. Die Stimmung im Rudel ist ausschlaggebend f\u00fcr das, was wir tun. Wir sind nur gemeinsam stark und machen keine Alleing\u00e4nge. Deshalb ist es f\u00fcr uns besonders wichtig zu sehen, wie die anderen \u201edrauf sind\u201c. Wenn wir Althunde gerade tiefenentspannt vor uns hin tr\u00e4umen, wird kein Jungspund auf die Idee kommen, jagen zu gehen. Sie orientieren sich an der Gef\u00fchlslage, die zwischen uns herrscht und die sie an unserer Haltung und Mimik ablesen k\u00f6nnen. Wenn da nichts auf Unternehmungslust hindeutet, werden auch die jungen Wilden sich entspannen und sich entweder miteinander besch\u00e4ftigen oder sich ebenfalls ein Nickerchen g\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unsere K\u00f6rpersprache ist universell, deshalb brauchen wir auch keinen Dolmetscher, wenn neue Kumpel aus Spanien, Marokko oder Polen um die Ecke kommen. Wir sehen sofort, ob jemand entspannt oder aufgeregt ist, ob er spielen will oder Streit sucht. Menschen tun oft freundlich, sind es aber nicht. Wir merken das sofort und fragen uns immer wieder, wozu die Tarnung wohl gut sein soll? Unsere Lebensqualit\u00e4t im Rudel h\u00e4ngt sehr wesentlich davon ab, klar und deutlich zu sein. Ein Gasthund fixiert meinen Kauknochen? Aber nur ganz kurz, denn ich sage ihm gleich, wie ich das finde. Was h\u00e4tte ich denn da von H\u00f6flichkeit? Genau. Keinen Knochen mehr. Also fix geknurrt mit zusammengezogenen Brauen und schon wei\u00df der Bengel, woran er ist. Marschiert er deshalb beleidigt zur T\u00fcr hinaus? Nein, im Gegenteil. Er zeigt Respekt und besch\u00e4ftigt sich entweder mit etwas anderem oder dackelt zu seinem Menschen und \u201eerz\u00e4hlt\u201c ihm theatralisch von seinem unerf\u00fcllten Wunsch nach einem Snack. Erstaunlicherweise verstehen Menschen uns in dieser Hinsicht sehr gut und besorgen umgehend einen zweiten Kauknochen \u2013 geht doch.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was wir von Hunden \u00fcber Kommunikation lernen k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zur menschlichen Sprache ergaben, dass die Modulation, die \u201eMelodie\u201c des Redens, immer flachere Auspr\u00e4gungen zeigt und somit immer monotoner wird. Diese Auspr\u00e4gungen sind es jedoch, die unsere Emotionen h\u00f6rbar machen und somit unseren Sozialpartnern wichtige Hinweise auf unsere Gestimmtheit liefern. M\u00f6chten Sie zwei Stunden lang zuh\u00f6ren, w\u00e4hrend ein Orchester immer die gleichen T\u00f6ne spielt? Sicher nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hunde zeigen uns, wie lebendig und vielf\u00e4ltig Kommunikation sein kann. Sie nutzen immer ihr ganzes Repertoire an Signalen und Gesten, passen sich ihrem Gegen\u00fcber und der jeweiligen Situation blitzschnell an und sind jederzeit offen f\u00fcr die Zwischent\u00f6ne und Feinheiten im Austausch. Sie beziehen immer alle sicht- und h\u00f6rbaren Mitteilungen ein, ohne sich die \u201eRosinen\u201c herauszupicken und in ihrem Sinne zu interpretieren. Ein Knurren ist nicht einfach ein Knurren, das unmittelbar mit lauterem Knurren beantwortet werden muss. Manchmal sagt es auch: \u201eIch brauche mehr Abstand bitte, dann kann ich mich entspannen.\u201c Da hilft dann ein Schritt zur\u00fcck viel mehr als eine Drohung, oder?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch wir Menschen haben eine Menge Instrumente, mit denen wir uns verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. Um alle gleicherma\u00dfen sicher nutzen zu k\u00f6nnen, ist es wichtig, unserem Gespr\u00e4chspartner mit allen Sinnen zugewandt zu sein und echtes Interesse zu zeigen. Zuh\u00f6ren ist eine elementare Qualit\u00e4t erfolgreicher F\u00fchrungskr\u00e4fte. Viele Menschen verstehen darunter, mit M\u00fche abzuwarten bis sie etwas erwidern k\u00f6nnen. Manchmal reicht es nicht einmal dazu und schlimmstenfalls wird die bewusste Unterbrechung taktisch eingesetzt, um einen Gespr\u00e4chspartner zu verunsichern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise kann man auf diese Art kurzfristig etwas erreichen. Eine langfristige, erfolgreiche und harmonische Zusammenarbeit wird so nicht entstehen k\u00f6nnen. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihrem Gegen\u00fcber wirklich Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. H\u00f6ren Sie nicht nur, was er sagt, sondern auch wie. Ist seine Stimme laut, leise, beherrscht oder frei? Passt die Stimmlage zur K\u00f6rperhaltung und zum Gesichtsausdruck? Signalisieren Sie ihm, dass Sie gedanklich bei ihm sind. Fragen Sie nach, wenn Ihnen Signale widerspr\u00fcchlich erscheinen. Im Gegenzug erweisen Sie dem anderen Respekt, indem Sie auch Ihr eigenes Anliegen oder Ihre Meinung in allen Facetten zeigen. Haben Sie Vertrauen in die richtige Dosis, Sie werden ziemlich sicher das richtige Ma\u00df finden. Die Sorge vor zu viel Emotionalit\u00e4t ist meistens unbegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mit Herz bei der Sache<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWie klar ist doch die Kommunikation von Hunden: direkt, unverbl\u00fcmt, frei von \u201apolitischer Korrektheit\u2018 oder Diplomatie. Ohne Papperlapapp, ohne Schnick und Schnack. Und vor allem: immer authentisch.\u201c<br \/>\n(Maximilian Pisacane, Publizist)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Schl\u00fcssel zu Klarheit, Glaubw\u00fcrdigkeit und Verst\u00e4ndigung in der Kommunikation liegt nicht in geschliffener Wortwahl oder \u00fcberbetonter H\u00f6flichkeit. Echter Austausch entsteht durch Einfachheit im Sinne einer Konzentration auf das Wesentliche. Was ist jetzt und hier wichtig f\u00fcr uns? Missverst\u00e4ndnisse und Fehlinterpretationen ergeben sich zuverl\u00e4ssig aus unserer zutiefst menschlichen Eigenschaft, alles auf einmal thematisieren zu wollen. Wir vermischen Erlebnisse aus der Vergangenheit, Erfahrungen mit anderen Menschen und diffuse Bed\u00fcrfnisse miteinander und erwarten, dass der andere doch bitte die entscheidenden Botschaften dort herausfischt wie ein Tiefseetaucher. Das kann nicht funktionieren und hinterl\u00e4sst Frust auf beiden Seiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hunde machen es uns vor: sie machen sich ein Gesamtbild, filtern situationsbezogen jeweils die wichtigste Botschaft heraus und \u00fcbermitteln diese unmissverst\u00e4ndlich. Zu anderer Gelegenheit signalisieren sie ganz allgemein ihre Stimmung und Befindlichkeit. Und insbesondere nach Auseinandersetzungen versichern sie sich gegenseitig, dass sie nicht nachtragend und weiterhin respektvoll verbunden sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen diese Art von Einfachheit als Inspiration nutzen, indem wir uns immer wieder fragen: \u201ewas ist mir gerade wichtig? Was soll der andere jetzt im Moment \u00fcber mich wissen? Was brauche ich, um mich verst\u00e4ndlich zu machen?\u201c Dar\u00fcber hinaus sollten wir uns immer wieder die Gelegenheit schaffen, in anderer Situation erneut in Kontakt zu kommen und abzukl\u00e4ren, wie sich eine Sachlage, eine Stimmung oder ein Bed\u00fcrfnis ver\u00e4ndert haben. Vieles stellt sich schon am n\u00e4chsten Tag anders und meist entspannter dar. Chancen und neue, vielversprechende Ans\u00e4tze zeigen sich oft dadurch, dass wir Vertrauen zu anderen und vor allem zu uns selbst haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine verbindende, vertrauensvolle Kommunikation besteht aus vielen Aspekten. Wir selbst haben jedes erdenkliche Potenzial in uns. Die F\u00e4higkeit, miteinander in Kontakt zu treten, ist elementar in unserer Veranlagung abgespeichert. Als Mensch unter Menschen erkannt, geh\u00f6rt und verstanden zu werden, ist ein entscheidendes Grundbed\u00fcrfnis, das durch nichts anderes ersetzt werden kann. Die R\u00fcckbesinnung auf die Nutzung aller Facetten, die uns zur Verf\u00fcgung stehen, ist logisch und nat\u00fcrlich. Aus dem Mut, sich zu zeigen und der Bereitschaft, den anderen erkennen zu wollen, entsteht der volle Klang eines gut eingespielten Orchesters, das seine Zuh\u00f6rer in andere Dimensionen entf\u00fchrt. Genau diese Energie macht es uns m\u00f6glich, gemeinsam ambitionierte Ziele zu erreichen. Kommunikation ist viel mehr als die Summe einzelner Instrumente \u2013 sie ist die Ganzheit all unserer Gedanken, Gef\u00fchle, Erfahrungen und Absichten. Mit etwas Mut und gesunder Reiberei wird ein kraftvolles Gesamtwerk daraus, das jeden Zuh\u00f6rer in seinen Bann zieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_672760\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672760\" class=\"size-thumbnail wp-image-672760\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-672760\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_671683\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-671683\" class=\"size-thumbnail wp-image-671683\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/09\/IMG-20190906-WA0016-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-671683\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019: Blogs von Frauen<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchauszug: &#8222;Gute F\u00fchrung braucht Haltung \u2013 11 Kompetenzen, die F\u00fchrungskr\u00e4fte von Hunden lernen k\u00f6nnen\u201c von Michaela Knabe.\u00a0 &nbsp; &nbsp; Kommunikation \u201eDie Sprache ist die Kleidung der Gedanken.\u201c (Samuel Johnson, Englischer Schriftsteller, 1709-1784) Ein gro\u00dfer Konzertsaal mit Tradition und Geschichte f\u00fcllt &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/01\/28\/buchauszug-michaela-knabe-gute-fuehrung-braucht-haltung-11-kompetenzen-die-fuehrungskraefte-von-hunden-lernen-koennen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[8944,1890,8945,8943,5271],"class_list":["post-672830","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-gute-fuehrung-braucht-haltung-11-kompetenzen","tag-buchauszug","tag-die-fuehrungskraefte-von-hunden-lernen-koennen","tag-michaela-knabe","tag-wiley-verlag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672830","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=672830"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672830\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":672873,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672830\/revisions\/672873"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=672830"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=672830"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=672830"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}