{"id":672777,"date":"2020-01-18T06:00:36","date_gmt":"2020-01-18T05:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=672777"},"modified":"2020-01-27T16:35:20","modified_gmt":"2020-01-27T15:35:20","slug":"davos-2020-exklusiv-cnn-moderatorin-julia-chatterley-ueber-das-leitthema-klimakrise-alternative-loesungen-brauchen-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/01\/18\/davos-2020-exklusiv-cnn-moderatorin-julia-chatterley-ueber-das-leitthema-klimakrise-alternative-loesungen-brauchen-zeit\/","title":{"rendered":"WEF Davos 2020 &#8211; Exklusiv (1): CNN-Moderatorin Julia Chatterley \u00fcber das Leitthema Klimakrise &#8211; &#8222;Alternative L\u00f6sungen brauchen Zeit.&#8220; (Gastbeitrag)"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p class=\"x_MsoNormal\" style=\"text-align: left\"><b>CNN-Moderatorin Julia Chatterley \u00fcber den Weltwirtschaftsgipfel (WEF) 2020 in Davos: Neue Priorit\u00e4ten f\u00fcr die Selbsterhaltungsgesellschaft (Gastbeitrag)<\/b><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_672778\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672778\" class=\"size-full wp-image-672778\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/cnn.Julia_Chatterley_Davos.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/cnn.Julia_Chatterley_Davos.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/cnn.Julia_Chatterley_Davos-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/cnn.Julia_Chatterley_Davos-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-672778\" class=\"wp-caption-text\">CNN-Moderatorin Julia Chatterley (Foto: CNN International)<\/p><\/div>\n<p class=\"x_MsoNormal\">In einer ber\u00fchmten Szene am Ende des Films \u201eThe Italian Job\u201d f\u00e4hrt der Bus mit Michael Caine und seiner kunterbunten Bankr\u00e4uberbande \u00fcberm\u00fctig in eine scharfe Alpenkurve und rutscht von der Stra\u00dfe ab. Auf halber H\u00f6he des Berges schwankt der Bus an einem Abgrund \u2013 an einem Ende gestohlene Goldbarren, am anderen Ende \u00e4ngstliche Fahrg\u00e4ste, die verzweifelt \u00fcberlegen, wie sie ihre unrechtm\u00e4\u00dfig erworbene Beute behalten k\u00f6nnen, ohne den ultimativen Preis daf\u00fcr zu zahlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b>Ein Balanceakt ohne einfache L\u00f6sung: Wohlstand sichern und existenzielles Ungl\u00fcck vermeiden<\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">In der kommenden Woche ist in den Alpen eine \u00e4hnlich gut betuchte Gruppe mit einem \u00e4hnlichen Dilemma zu Gast: Wie kann der zuk\u00fcnftige Wohlstand gesichert und gleichzeitig ein existenzielles Ungl\u00fcck vermieden werden? Es ist ein Balanceakt ohne einfache L\u00f6sung. Die australischen Br\u00e4nde k\u00f6nnten kaum eine \u00fcberzeugendere Kulisse f\u00fcr ein WEF bieten, das in diesem Jahr die Klimakrise in den Mittelpunkt gestellt hat.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Es ist verlockend, die Delegierten in Davos jedes Jahr als &#8222;das eine Prozent&#8220; anzuprangern \u2013 eine Selbsterhaltungsgesellschaft, die ihren Anteil vom Kuchen erhalten und auch essen m\u00f6chte. WEF-Gr\u00fcnder Klaus Schwab hat es selbst gesagt: \u201eDie Menschen rebellieren gegen die wirtschaftlichen &#8218;Eliten&#8216;, von denen sie meinen, sie h\u00e4tten sie verraten; und unsere Bem\u00fchungen, die globale Erw\u00e4rmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, bleiben gef\u00e4hrlich hinter den Erwartungen zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b>Kommt nun alles anders? Blackrock will Taten \u00fcber Worte stellen<\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Sicherlich sch\u00fcrt die Tatsache, dass im letzten Jahr bis zu 309 (An-)Reisen zum WEF mit Privatjets unternommen wurden, nur die zynische Wahrnehmung derjenigen, die sich mit gro\u00dfem Aufwand zur \u201eVerbesserung des Zustands der Welt&#8220; versammeln.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Dieses Mal, ich wage es kaum zu sagen, scheint es wahrscheinlicher, dass tats\u00e4chlich etwas passiert. Zun\u00e4chst einmal hat Blackrock \u2013 mit einem verwalteten Verm\u00f6gen von sieben Billionen US-Dollar ein Gigant unter den Verm\u00f6gensverwaltern \u2013 seine Absicht erkl\u00e4rt, Kohleaktien im Wert von \u00fcber einer halben Milliarde US-Dollar aus seinen aktiv verwalteten Portfolios abzusto\u00dfen. Es handelt sich insgesamt um eine relativ geringe Summe, aber die Botschaft war klar und dramatisch. Blackrock f\u00fcgte einer Diskussion, in der verzweifelt versucht wird, Taten \u00fcber Worte zu stellen, Substanz hinzu.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Die Dynamik hat sich seit dem vergangenem Jahr, als Unternehmen, die ein Drittel des weltweiten Bankensektors repr\u00e4sentieren, eine UN-Verpflichtung zur Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaabkommens unterzeichneten, weiter verst\u00e4rkt. Doch es ist die schiere Gr\u00f6\u00dfe des Blackrock-Portfolios, die diesen Schritt zu einer so gro\u00dfen Schlagzeile verholfen hat. In einer Branche, in der selbst passives Fondsmanagement zunehmend an Einfluss gewinnt, gibt es nur wenige, die besser in der Lage sind, die Nadel zu bewegen als Blackrock.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Diese Schritte sind aber auch von Pragmatismus getrieben. Wie Blackrock-CEO Larry Fink gegen\u00fcber NPR erkl\u00e4rte, geht es etwa um die Frage, ob sich St\u00e4dte die notwendige Infrastruktur leisten k\u00f6nnen, w\u00e4hrend das Klimarisiko den Markt f\u00fcr Kommunalanleihen neu\u00a0 gestaltet; und auch darum, wie Kreditgeber die Hypothekenrisiken im Kontext klimakritischer Bereiche wie Hochwasser- oder Feuerversicherung einsch\u00e4tzen. \u201eWas geschieht mit der Inflation und im Gegenzug mit den Zinsen, wenn die Kosten f\u00fcr Lebensmittel durch D\u00fcrre und \u00dcberschwemmungen steigen?&#8220; fragte er.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Ein anderer gro\u00dfer Fondsmanager, Vanguard, gab sich umsichtiger. \u201eWir m\u00fcssen sicherstellen, dass wir mit den Unternehmen dar\u00fcber sprechen, wie sie mit den Problemen umgehen und diese angehen, ohne die Grenze zu \u00fcberschreiten und ihnen zu sagen, was sie zu tun haben,\u201c erkl\u00e4rt ihr CEO Tim Buckley der &#8222;Financial Times&#8220;.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Das Problem liegt darin, dass die Freiheit, weiterhin Verschmutzungen zu verursachen, wertvoll bleibt. Es ist schwierig, \u00fcber den unmittelbaren wirtschaftlichen Nutzen eines Unternehmens zu sprechen, das seinen Handlungsspielraum freiwillig einschr\u00e4nkt, solange die Konkurrenten \u00f6kologisch fahrl\u00e4ssig handeln. Und w\u00e4hrend dieser Wettbewerbsnachteil dadurch aufgehoben werden kann, dass sich alle Unternehmen an die gleichen Regeln halten, k\u00f6nnen Regierungen &#8211; ganz zu schweigen von W\u00e4hlern &#8211; und Aktion\u00e4re auf Ver\u00e4nderungen dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b>Alternative L\u00f6sungen brauchen Zeit<\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">W\u00e4hrend Umweltrisiken die Debatte antreiben, ist die Folgeinvestition ein v\u00f6llig anderes Thema. Dem j\u00fcngsten\u00a0<i>Carbon Majors Report<\/i>\u00a0zufolge sind nur 100 Unternehmen f\u00fcr 71 Prozent aller Emissionen seit dem Jahr 1988 verantwortlich. Viele dieser Unternehmen sind jedoch auch daf\u00fcr verantwortlich, dass das Licht an bleibt, dass wir warm und bis zu einem gewissen Grad sicher und gesund bleiben. Es gibt Alternativen, aber sie sind nicht unbedingt praktisch oder erschwinglich, und werden sich daher nicht \u00fcber Nacht durchsetzen.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Greta Thunbergs Forderung nach einem sofortigen Stopp der Investitionen in die Erkundung, F\u00f6rderung und Subventionen fossiler Brennstoffe in Verbindung mit einem vollst\u00e4ndigen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen wird, wie sie bereits betonte, schmerzhaft sein. Von der (Un)machbarkeit einmal abgesehen, w\u00fcrden vor allem die \u00c4rmsten und Verwundbarsten der Welt die Schmerzen am st\u00e4rksten sp\u00fcren.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Entscheidend ist also, wohin die von fossilen Brennstoffen abgezogenen Investitionen geleitet werden. Hier kommen Wissenschaft und Technik ins Spiel.\u00a0 Diese Woche habe ich mit Gene Berdichevsky von Sila, einem Unternehmen an der vordersten Front der Akku-Innovation, gesprochen. Das Unternehmen hat die auf Graphit basierende Technologie, die den Lithium-Batterien seit drei Jahrzehnten zugrunde liegt, durch eine Zusammensetzung auf Siliziumbasis ersetzt. Dabei habe Sila laut dem ehemaligen Tesla-Mann die Batterielebensdauer um bis zu 40 Prozent erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Wenn Projektentwicklung acht Jahre dauert und mehr Tempo <\/strong><strong>unrealistisch ist<\/strong><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">So fantastisch das auch klingen mag \u2013 es hat stolze acht Jahre gedauert, dieses Produkt zu entwickeln. Fakt ist, dass L\u00f6sungen f\u00fcr gro\u00dfe Probleme oft sehr schwer zu finden sind. Deutlich gr\u00f6\u00dfere Investitionen werden helfen. Die Vorstellung jedoch, dass die Welt sofort neue Technologien einsetzen und schnell auf erneuerbare Energien umsteigen kann, ist unrealistisch. Die Preise m\u00fcssen fallen, Skaleneffekte m\u00fcssen sich bemerkbar machen, und dann werden die Marktkr\u00e4fte eine Rolle spielen. Wie Berdichevsky mir diese Woche sagte: \u201eWenn es wirtschaftlicher ist [\u2026], dann geschieht der \u00dcbergang auf nat\u00fcrliche Weise; und \u2013 offen gesagt \u2013 er geschieht viel schneller, weil man nicht gegen die Str\u00f6mungen des Marktes ank\u00e4mpft&#8220;.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Die gute Nachricht ist, dass der Wandel nah ist \u2013 zumindest was Elektroautos betrifft. Tasha Keeney, Analystin bei Ark Invest, erkl\u00e4rte mir diese Woche, dass wir nur noch wenige Jahre von dem Zeitpunkt entfernt sind, an dem Elektrofahrzeuge billiger werden als ihre benzinbetriebenen Gegenst\u00fccke.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b>Hoffnungen in Davos<\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">40 Jahre nachdem &#8222;The Italian Job&#8220; in die Kinos kam, hat die Royal Chemistry Society einen Wettbewerb ausgeschrieben, um m\u00f6gliche L\u00f6sungen f\u00fcr das Dilemma der Bande zu finden. John Goodwin aus England hat eine komplexe, aber praktikable L\u00f6sung gefunden. Ich \u00fcberlasse es Ihnen, seine Antwort zu googeln (sie hat nichts mit Elektroautos zu tun!). Aber die \u00dcberschrift sagt bereits aus, dass Wissenschaft, Teamarbeit und Geduld \u2013 richtig angewandt \u2013 den Tag retten k\u00f6nnten. Die Davoser Delegierten hoffen derweil, dass die L\u00f6sung eines weitaus gr\u00f6\u00dferen Problems bald in greifbare N\u00e4he r\u00fcckt, denn Zeit und Geduld gehen zur Neige. Die 99 Prozent sind immer st\u00e4rker darauf angewiesen.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><strong>Die gesamte CNN-Berichterstattung vom WEF aus Davos unter:\u00a0<a title=\"Urspr\u00fcngliche URL: http:\/\/www.cnn.com\/davos. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen.\" href=\"https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=http%3A%2F%2Fwww.cnn.com%2Fdavos&amp;data=02%7C01%7CClaudia.Toedtmann%40wiwo.de%7Ce7309423c426466f03fa08d79b818491%7C78a6b313ae8f4324ba3685e7b2bc6f1d%7C0%7C0%7C637148852914937536&amp;sdata=gKgFrMtzN8jpC9vm6DovNhQV93D8w1zEKmkxJpY4zmQ%3D&amp;reserved=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-auth=\"Verified\">www.cnn.com\/davos<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_672760\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672760\" class=\"size-thumbnail wp-image-672760\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-672760\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_671683\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-671683\" class=\"size-thumbnail wp-image-671683\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/09\/IMG-20190906-WA0016-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-671683\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019: Blogs von Frauen<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CNN-Moderatorin Julia Chatterley \u00fcber den Weltwirtschaftsgipfel (WEF) 2020 in Davos: Neue Priorit\u00e4ten f\u00fcr die Selbsterhaltungsgesellschaft (Gastbeitrag) &nbsp; In einer ber\u00fchmten Szene am Ende des Films \u201eThe Italian Job\u201d f\u00e4hrt der Bus mit Michael Caine und seiner kunterbunten Bankr\u00e4uberbande \u00fcberm\u00fctig in &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/01\/18\/davos-2020-exklusiv-cnn-moderatorin-julia-chatterley-ueber-das-leitthema-klimakrise-alternative-loesungen-brauchen-zeit\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[8908,8901,234,8905,8910,7771,4163,8902,8909,8906,8907,8903,8904,1151,8911],"class_list":["post-672777","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-ark-invest","tag-blackrock","tag-cnn","tag-gene-berdichevsky","tag-john-goodwin","tag-julia-chatterley","tag-klaus-schwab","tag-larry-fink","tag-royal-chemistry-society","tag-sila","tag-tasha-keeney","tag-tim-buckley","tag-vanguard","tag-wef","tag-wef-davos-2020"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=672777"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672777\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":672868,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672777\/revisions\/672868"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=672777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=672777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=672777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}