{"id":672671,"date":"2020-02-03T15:06:17","date_gmt":"2020-02-03T14:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=672671"},"modified":"2020-02-03T17:39:36","modified_gmt":"2020-02-03T16:39:36","slug":"exklusiv-studie-werte-und-moral-sind-managern-egal-wenns-um-ihre-change-projekte-und-ihre-boni-geht-jedenfalls-mehr-als-jedem-zweiten-studie-mutaree","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2020\/02\/03\/exklusiv-studie-werte-und-moral-sind-managern-egal-wenns-um-ihre-change-projekte-und-ihre-boni-geht-jedenfalls-mehr-als-jedem-zweiten-studie-mutaree\/","title":{"rendered":"Exklusiv-Studie von Mutaree: Werte und Moral sind Managern egal, wenn\u00b4s um ihre Change-Projekte und ihre Boni geht &#8211; jedenfalls mehr als jedem zweiten."},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Mitarbeiter und F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen immer mehr Change-Projekte gleichzeitig stemmen &#8211; 15 bis 60 im Schnitt, Tendenz steigend. Und das nur neben dem Tagesgesch\u00e4ft, das ohnehin schon unter viel zu knapp besetzten Abteilungen leidet. Das Schlimmste: Die gro\u00dfe Mehrheit bleibt erfolglos. Die Unternehmensberatung Mutaree legt eine repr\u00e4sentative Umfrage vor, die analysiert, wo\u00b4s herkommt. Wer die Schuldigen sind und was sie damit anrichten.<\/strong><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">\u00a0<\/span><\/b><b><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_672808\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672808\" class=\"size-full wp-image-672808\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Mutaree.SchmidtClaudia2020.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Mutaree.SchmidtClaudia2020.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Mutaree.SchmidtClaudia2020-300x190.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Mutaree.SchmidtClaudia2020-474x300.jpg 474w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-672808\" class=\"wp-caption-text\">Claudia Schmidt (Foto: Mutaree\/Die Profilmacher)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Enormer Druck &#8211; in allen Branchen<\/strong><\/p>\n<p>Der Druck in den Unternehmen und auf die Mitarbeiter ist enorm, zeigt eine repr\u00e4sentative Studie der Unternehmensberatung Mutaree. Und zwar quer durch alle Branchen. Fast jeder zweite Befragte (49 Prozent) leidet in seiner Company unter 15 bis 60 Change-Projekten, die alle gleichzeitig laufen. Zu diesen Change-Projekten z\u00e4hlen\u00a0alle Prozesse, die eine Ver\u00e4nderung zur Umsetzung neuer Strategien, Systeme, Abl\u00e4ufe und Verhaltensweisen oder Formen der Zusammenarbeit im Unternehmen bewirken. Das k\u00f6nnen kleinere Projekte sein wie die Einf\u00fchrung einer neuen Software von Word bis SAP. Oder ein riesiges Digitalisierungsprojekt das einen langen Rattenschwanz nach sich zieht und sogar ganze Gesch\u00e4ftsmodelle ins Wanken bringen, pr\u00e4zisiert Schmidt. Mit anderen Worten: Schon als Hauptbesch\u00e4ftigung sind sie schwierig, mal so eben neben dem Tagesgesch\u00e4ft eine planm\u00e4\u00dfige \u00dcberforderung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die meisten Change-Projekte haben nicht mal Erfolg<\/strong><\/p>\n<p>Das klingt schon anstrengend genug. Dumm nur, dass die Projekte meist auch noch vor die Wand fahren &#8211; und genau diese geringe Erfolgsaussicht erh\u00f6ht noch einmal den Druck: Nur f\u00fcr 20 Prozent der Projekte erwarten die Befragten selbst einen erfolgreichen Abschluss.<\/p>\n<p>Dieser enorme Druck und diese Missverh\u00e4ltnis zwischen erfolglosen und erfolgreichen\u00a0 Projekten bewirkt, dass das Management mit allen Mitteln k\u00e4mpft, so Change-Expertin Claudia Schmidt von Mutaree. Die Folge: 62 Prozent der Mitarbeiter \u00e4chzen unter sehr hohem Erfolgsdruck. Ihr Fazit: Unternehmen \u00fcbernehmen sich sehr oft.<\/p>\n<p>Damit nicht genug, die \u00dcberbelastung hat schlimme Folgen: Nur 53 Prozent der Befragten sagen, dass in Ihrer Firma die Grunds\u00e4tze von Ethik und Moral in dieser Change-Situation noch gelten. In allen anderen F\u00e4llen opfern F\u00fchrungskr\u00e4fte dem Erfolg zuliebe gesellschaftliche und menschliche Normen. &#8222;Diese raue Realit\u00e4t ist erschreckend&#8220;, findet Schmidt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Riesiger Erfolgsdruck &#8211; gesteuert durch Manager-Boni und Existenzsorgen<\/strong><\/p>\n<p>Woher das kommt? &#8222;Unternehmen setzen sich selbst unter riesigen Erfolgsdruck,&#8220; beobachtet Claudia Schmidt, Change-Expertin der Unternehmensberatung Mutaree in Wiesbaden. Warum die Hektik? Die Manager sind befl\u00fcgelt und gesteuert durch ihre Boni. Und die wollen sie sich m\u00f6glichst schnell sichern. &#8222;Deshalb entsteht immenser Druck, Projekte und Ver\u00e4nderungen m\u00fcssen hier und jetzt sofort Erfolg bringen&#8220;, so Schmidt. Die Folge: Was sich nicht auszahlt, weil der Erfolg nicht im Tagesgesch\u00e4ft liegt, sondern erst langfristig und sp\u00e4ter sichtbar wird, interessiert viele Manager nicht. Ganz abgesehen davon, dass auch ihr Posten wackelt, wenn sie nicht die gew\u00fcnschten Zahlen liefern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcberhitzen bis zum Kollaps<\/strong><\/p>\n<p>Warum sich die <span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px;text-transform: none\">Unternehmen so \u00fcbernehmen? Schmidt\u00b4s Erkl\u00e4rung: &#8222;Sie k\u00f6nnen nicht mehr priorisieren, den Fokus klar setzen und nur das tun, wof\u00fcr sie auch genug Kapazit\u00e4ten haben.&#8220; Sie finden keine Balance zwischen dem hier und heute Notwendigen und der Gestaltung ihrer Zukunftsf\u00e4higkeit. Die zwangsl\u00e4ufige Folge: &#8222;Sie \u00fcberhitzen bis zum Kollaps.&#8220;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinzu kommt erschwerend noch ein weitere Fakt: Viele Projektverantwortliche \u00fcberblicken nicht mal das Ausma\u00df des Projektes,\u00a0 sie wissen &#8211; prozessual und technisch &#8211; gar nicht, was sie tun. Schmidt: &#8222;Und wenn es handwerklich nicht stimmt, dann kann auch das Projekt nicht fluppen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unendlicher Raubbau klappt nicht<\/strong><\/p>\n<p>Die Wiesbadenerin warnt:\u00a0&#8222;Wenn wir heute nicht begreifen, dass es die Menschen sind, die ein Unternehmen tragen, ver\u00e4ndern und erfolgreich machen k\u00f6nnen und wir sie allein aus diesem Grund wertsch\u00e4tzen m\u00fcssen, werden bald nicht nur die Menschen, sondern auch die Organisationen kollabieren.&#8220; Wir k\u00f6nnen nicht unendlich Raubbau betreiben und die Augen vor dem Wesentlichen verschlie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Manager sehen sich nicht in der Verantwortung f\u00fcr andere und deren Gesundheit<\/strong><\/p>\n<p>Der b\u00f6se Verdacht: Gesundheit der Mitarbeiter interessiert das Top-Management nicht. &#8222;Die F\u00fchrung hat nicht die ehrliche \u00dcberzeugung, dass Unternehmen Verantwortung \u00fcbernehmen und handeln m\u00fcssen.&#8220; Werde es eng und ger\u00e4t die Company unter Druck, z\u00e4hlt der Mensch und seine Bed\u00fcrfnisse nichts mehr und die Menschlichkeit wird \u00fcber Bord geworfen.<\/p>\n<p>Zu dem Ergebnis kommt auch das <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/62271\/4465352\">F\u00fcrstenberg Institut mit der Techniker Krankenkasse im Rahmen einer Umfrage im Mittelstand vor wenigen Monaten:<\/a> Die Gesundheit der Mitarbeiter wird bei Change-Projekten von den Unternehmen vernachl\u00e4ssigt. Zunehmende Arbeitsverdichtung gepaart mit schlechter F\u00fchrungskultur sind danach Hauptursachen f\u00fcr psychische Belastungen und Erkrankungen in Unternehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Top-Manager sehen ihre Mitarbeiter gar nicht<\/strong><\/p>\n<p>Eins kommt zum anderen: Die Top-Manager bekommen in vielen F\u00e4llen gar nichts mit von allem mit, sieht Schmidt. Es sei wie bei moderner Kriegsf\u00fchrung. &#8222;Die Entscheider, die auf Menschen zielen, sehen diese nicht. Ein Knopfdruck, tausende fallen.&#8220; Je gr\u00f6\u00dfer die Company, umso weniger Menschen kennen sie. &#8222;Im besten Fall kennen Sie eine Statistik, haben aber keine echte Beziehung und keine emotionale Verbundenheit, die sie zu einem anderen Handeln bewegen w\u00fcrde.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mittelmanager wollen nicht aus der Reihe tanzen<\/strong><\/p>\n<p>Die Mittelmanager hingegen sind zwar viel n\u00e4her am Geschehen dran, doch sie wollen nicht aus der Reihe tanzen. Schmidt: Auch sie stehen bei Ver\u00e4nderungen unter Druck mit allen Emotionen und \u00c4ngsten, die damit einhergehen. Loyalit\u00e4t geht ihnen dann \u00fcber Integrit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Keine Fairness mehr f\u00fcr Mitarbeiter \u00fcbrig<\/strong><\/p>\n<p>Kein Wunder, dass mehr als die H\u00e4lfte der Befragten in ihrem Unternehmen Fairness vermissen, wenn diese vielen Projekte laufen (51 Prozent). Zudem fehlt 51 Prozent der Befragten &#8211; dazu z\u00e4hlen auch F\u00fchrungskr\u00e4fte &#8211; Transparenz. 76 Prozent der Befragten w\u00fcnschen sich am allermeisten Wertsch\u00e4tzung &#8211; doch 72 Prozent sehen genau die bei Change-Projekten am meisten vernachl\u00e4ssigt. Wie sich das \u00e4u\u00dfert? Jeder versucht nur noch, sich nicht angreifbar zu machen. Die eigenen Fehler vertuschen die Mitarbeiter und lenken die Aufmerksamkeit auf Fehler der Kollegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Keine Kontrolle in den Unternehmen, ob Moral und Ethik eingehalten werden<\/strong><\/p>\n<p>\u201eHinter diesem Untersuchungsergebnis verbirgt sich enormes Frustrationspotenzial. Es scheint, als ob Werte und ethische Grundprinzipien dem wirtschaftlichen Erfolg weichen m\u00fcssen und die Wettbewerbssituation der Unternehmen, diese Haltung erzwingt\u201c, sagt Claudia Schmidt.<\/p>\n<p>Nur 49 Prozent der Befragten denken, dass in ihrem Unternehmen kontrolliert wird, ob Ethik und Moral eingehalten werden. 28 Prozent kritisieren, dass dieses Thema im Unternehmen ignoriert wird, in 33 Prozent der F\u00e4lle bleibt das Nichteinhalten der Normen ohne Konsequenz und ohne Strafen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aufsichtsr\u00e4te \u00fcberfordern, Betriebsr\u00e4te gucken zu<\/strong><\/p>\n<p>Wo die Verantwortlichen im Unternehmen f\u00fcr die gesamte Misere &#8211; fehlgesteuerte Manager und planm\u00e4\u00dfig \u00fcberforderte Mitarbeiter &#8211; zu suchen ist? H\u00e4ufig ist es der Aufsichtsrat, der \u00fcberh\u00f6hte Anforderungen an Manager, Mitarbeiter und Organisation stellt. Aber selbst die Betriebsr\u00e4te sind unt\u00e4tig, weil sie sich nicht gut genug auskennen. Den Arbeitnehmervertretern fehlt es oft an Kompetenz. Oft auch an Augenh\u00f6he, beobachtet Change-Expertin Schmidt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihr Appell: \u201eOrganisationen m\u00fcssen aufwachen und verstehen, dass unter diesem Dauerdruck Innovation und Kreativit\u00e4t keine Chance haben. Die Unternehmen riskieren\u00a0 die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Alle Manager sollten Prozesse und Interaktionen \u00fcberdenken, Rollen und Verantwortlichkeiten definieren.&#8220; Damit die Werte nicht nur auf der Eingangstafel im Empfang stehen, sondern auch gelebt werden und \u00dcbergriffe konsequent und transparent bestraft werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zur Mutaree-Umfrage: <a href=\"https:\/\/www.mutaree.com\/content\/change-ted\">https:\/\/www.mutaree.com\/content\/change-ted<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Zur Umfrage im Mittelstand vom F\u00fcrstenberg Institut, Ias-Gruppe und Techniker Krankenkasse:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/62271\/4465352\">https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/62271\/4465352<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-672912\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/Top20-Blogneu-002-1-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_672760\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-672760\" class=\"size-thumbnail wp-image-672760\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2020\/01\/BloggerRelevanzIndex2019.news-aktuell-Infografik-Relevanteste-Blogs-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-672760\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_671683\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-671683\" class=\"size-thumbnail wp-image-671683\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/09\/IMG-20190906-WA0016-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-671683\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2019: Blogs von Frauen<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px;color: black;font-family: 'Arial',sans-serif;font-size: 9pt\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px;color: black;font-family: 'Arial',sans-serif;font-size: 9pt\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px;color: black;font-family: 'Arial',sans-serif;font-size: 9pt\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px;color: black;font-family: 'Arial',sans-serif;font-size: 9pt\">\u00a0<\/span><i><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mitarbeiter und F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen immer mehr Change-Projekte gleichzeitig stemmen &#8211; 15 bis 60 im Schnitt, Tendenz steigend. 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