{"id":671044,"date":"2019-07-08T12:00:50","date_gmt":"2019-07-08T10:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=671044"},"modified":"2019-07-09T13:18:26","modified_gmt":"2019-07-09T11:18:26","slug":"wenn-ein-start-up-gruender-ins-schweigekloster-geht-gastbeitrag-von-daniel-kollmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2019\/07\/08\/wenn-ein-start-up-gruender-ins-schweigekloster-geht-gastbeitrag-von-daniel-kollmann\/","title":{"rendered":"Wenn der  Chef ins Schweigekloster geht &#8211; Gastbeitrag von Vivelia-Chef Daniel Kollmann"},"content":{"rendered":"<p><strong>Business Coach Daniel Kollmann (37) von Vivelia &#8211; sein Gesch\u00e4ftsmodell sind Coachings via PC f\u00fcr Firmenkunden aber auch Einzeltrainings ging f\u00fcr zehn Tage in ein Kloster in Brandenburg &#8211; Tharpaland Kadamka Meditationszentrum &#8211; und &#8211; brachte einiges an Einsichten mit. Zu Vivelias Referenzkunden geh\u00f6ren Unternehmen wie ImmoScout24, Idealo oder Movinga. (Gastbeitrag)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_671115\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-671115\" class=\"size-full wp-image-671115\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/kloster1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/kloster1.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/kloster1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/kloster1-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-671115\" class=\"wp-caption-text\">Kloster in S\u00fcdfrankreich &#8211; Symbolfoto (Foto: S.Wollgarten)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zehn Tage Schweigen &#8211; und was ich als Chef dabei gelernt habe<\/strong><\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrer und Gru\u0308nder eines Start-Ups in Berlin zu sein, ist grandios. Ich habe meinen Alltag selbst in der Hand: arbeite wann und von wo ich will, lerne jeden Tag neue, interessante Personen kennen, gehe auf spannende Events. Abends gibt\u00b4s Afterwork-Drinks mit meinem Team oder ein Essen mit Freunden. Ich habe die Freiheit, mir meine Zeit selbst einzuteilen. So sieht es von au\u00dfen aus, soweit die Klischees.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kein Glamour, stattdessen Stress und Ersch\u00f6pfung<\/strong><\/p>\n<p>So richtig frei, glu\u0308cklich und selbstbestimmt habe ich mich schon lange nicht mehr gefu\u0308hlt. Die Realit\u00e4t und das Leben als Gru\u0308nder habe ich immer weniger als glamour\u00f6s empfunden. Ich war gestresst. Ersch\u00f6pft. Leer. Jeden Tag hetzte ich zur Arbeit &#8211; nach dem Sport versteht sich &#8211; hangelte mich durch den Arbeitsalltag mit nahtlos ineinander u\u0308bergehenden Meetings, schnellen Calls und Lunch-Terminen, die nicht dem Essen, sondern einem Business-Gespr\u00e4ch dienten. Abendveranstaltungen waren keine entspannten Abende mit Familie und Freunden, sondern Networking-Events mit potentiellen Kunden oder Investoren. Sp\u00e4tabends fiel ich unzufrieden und gestresst ins Bett.<\/p>\n<p>\u201eAb der n\u00e4chsten Woche wird\u00b4s besser, dann ist das Projekt abgeschlossen und der wichtige Meilenstein erreicht,\u201c sagte ich mir. Doch die gewu\u0308nschte ruhigere Woche kam nicht und ich bemerkte, ich belu\u0308ge mich selbst. Ich brauchte eine Pause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_671116\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-671116\" class=\"size-full wp-image-671116\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/Kloster2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/Kloster2.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/Kloster2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/Kloster2-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-671116\" class=\"wp-caption-text\">S\u00fcdfranz\u00f6sisches Kloster &#8211; Symbolfoto (Foto: S.Wollgarten)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zehn Tage im buddhistischen Schweigekloster &#8211; in Mecklenburg-Vorpommern<\/strong><\/p>\n<p>Dass eine Woche Urlaub in der Sonne nicht ausreicht, war mir schnell klar. Ich erinnerte mich an meine erste, dreit\u00e4gige Meditations-Auszeit im vergangenen Jahr, zu der mich ein Bekannter schleppte. Damals eher aus Neugierde, als die \u00dcberzeugung, dass ich Ruhe brauchte oder das dieses Meditieren und Schweigen f\u00fcr mein Leben einen Mehrwert haben k\u00f6nnte. Jetzt war es anders und binnen weniger Stunden hatte ich alles gebucht. Zehn-Tage buddhistisches Schweigekloster also.<\/p>\n<p>Viele haben mich gefragt, ob das denn so einfach sei &#8211; einfach zu gehen? Nicht erreichbar zu sein? Wie erkl\u00e4rst du deinem Team, dass du zehn Tage nicht verfu\u0308gbar bist? Geht das? Ich hatte selbst Bedenken: Was, wenn ausgerechnet jetzt der gro\u00dfe Deal reinflattert und ich bin weg? Schlussendlich traute ich meiner Intuition, dass es h\u00f6chste Zeit war, meine Stopp-Taste zu dru\u0308cken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Irgendwo im Nirgendwo in Brandenburg<\/strong><\/p>\n<p>Da stand ich nun also, mit gepackter Tasche irgendwo im Nirgendwo in Brandenburg. Erstmal musste ich das Telefon abgeben &#8211; das war leichter als gedacht &#8211; befreiend ab der ersten Minute.<\/p>\n<p>Gesprochen wurde nur am ersten und dann wieder am letzten Tag. 30 Leute waren in unserer Gruppe. Die Atmosph\u00e4re? Beeindruckend. Eine buddhistische Nonne mit kahlgeschorenem Topf mit lila T\u00fcchern unterwies uns in einem Spiegelsaal, einem alten Ballsaal mit zwei bis drei Meter hohen Buddha-Statuen. In Notf\u00e4llen sollten wir Briefe schreiben, oder eben doch bei ihr anklopfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auch nicht in die Augen schauen<\/strong><\/p>\n<p>Wie es man sich zehn Tage im Schweigekloster vorstellen muss? Man schweigt und guckt sich nicht mal gegenseitig in die Augen. Man kommuniziert gar nicht. Es gab vegetarisches Essen: M\u00fcsli, Obst, K\u00e4se, Brot zum Fr\u00fchst\u00fcck. Mittags und abends hat eine K\u00f6chin warm gekocht.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war es so gar kein Problem, zehn Tage lang zu schweigen. Ebenso tabu waren \u00fcbrigens au\u00dfer dem Handy auch B\u00fccher &#8211; mit einer Ausnahme: die B\u00fccher im Kloster \u00fcber Buddhismus und Mediation. Ich habe dann lieber selbst begonnen zu schreiben, in ein Notizbuch &#8211; und das zu vielen Dingen, die mich so umtrieben wie eine Erkenntnisliste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_671142\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-671142\" class=\"size-full wp-image-671142\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/klosternotizen-e1562541467556.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/klosternotizen-e1562541467556.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/klosternotizen-e1562541467556-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/07\/klosternotizen-e1562541467556-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-671142\" class=\"wp-caption-text\">Kollmans Notizen im Kloster (Foto: D.Kollmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schweigend neue Freunde gewinnen<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcbrigens kann man sogar im Schweigekloster neue Freunde gewinnen. Am ersten und am letzten Tag kam ich ins Gespr\u00e4ch mit einem Mann und einer Frau. Uns drei verband die ganze Zeit \u00fcber eine gemeinsame Vorliebe. Wir waren die einzigen, die anders als alle anderen fr\u00fchst\u00fcckten: Drau\u00dfen in der Sonne. Erst am Ende erfuhr ich, wer die zwei waren: Eine Berliner Psychotherapeutin und ein holl\u00e4ndischer Techno-DJ, wir drei haben uns auch schon in Berlin wieder getroffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch der Reihe nach und zur\u00fcck zu einem Erleben: Die ersten Tage waren befremdlich &#8211; und entspannend. Zeitweise war ich u\u0308bermannt von der Mu\u0308digkeit und dem nicht aufh\u00f6rendem L\u00e4rm in meinem Kopf. Meine Gedanken wollten einfach nicht verschwinden. Es war laut, sehr laut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00c4u\u00dfere Ruhe f\u00fchrt zu innerer Ruhe<\/strong><\/p>\n<p>Ab dem dritten Tag wurde es ruhiger und die Gedanken um meine Firma und die Welt da drau\u00dfen wurden leiser. Ich fu\u0308hlte mich immer besser. Irgendwie leichter. Ich kam endlich zum Durchatmen und drang langsam wieder zu mir durch. Neben dem Meditieren und Spazieren in der Natur gab es viel Zeit. Zeit zum Nachdenken. Was mache ich da eigentlich jeden Tag, dass mein Akku dauerhaft nur im Stromsparmodus, aber nie voll aufgeladen l\u00e4uft?<\/p>\n<p>Nach f\u00fcnf Tagen lernte ich fu\u0308r mich, dass die \u00e4u\u00dfere Ruhe zu einer inneren Ruhe fu\u0308hrt. Ich erkannte, dass ich meine innere Ruhe im Allt\u00e4glichen verloren hatte. Dass ich sie aber brauche, um zu fokussieren und zu priorisieren. Um auch mal Nein zu sagen, wenn das Fass wieder droht \u00fcberzulaufen, oder wenn mal nicht kann, weil ich Zeit fu\u0308r mich brauche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck in die Wirklichkeit, ausgeglichen wie lange nicht<\/strong><\/p>\n<p>Nach zehn Tagen in der Stille bin ich ruhig und fu\u0308hle mich ausgeglichen &#8211; ich wu\u0308rde sogar sagen, ich war innerlich so glu\u0308cklich und zufrieden, wie schon lange nicht mehr. Ich denke klarer, bin fokussierter und bin zufrieden. Nach der Zeit im Schweigekloster habe ich eine, fast vergessene Lebensqualit\u00e4t zuru\u0308ckgewonnen und mein Leben hat eine neue Tiefe erreicht. Das bedeutet aber auch, dass ich etwas ver\u00e4ndern muss. Dieser Zustand wird nicht von Dauer sein, wenn ich einfach weitermache wie vorher. Als Sportler wei\u00df ich, dass Kontinuit\u00e4t und Routine zum Erfolg beziehungsweise zur Aufrechterhaltung meines Wohlbefinden fu\u0308hren &#8211; daher habe ich mir meinen pers\u00f6nlichen Ma\u00dfnahmenkatalog notiert:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_670998\" style=\"width: 498px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-670998\" class=\"size-full wp-image-670998\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/06\/Kollmann.Daniel-002.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/06\/Kollmann.Daniel-002.jpg 488w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/06\/Kollmann.Daniel-002-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><p id=\"caption-attachment-670998\" class=\"wp-caption-text\">Daniel Kollmann (Foto: Vivelia)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Meine Top-Seven-Ma\u00dfnahmen<\/strong><\/p>\n<p>1) Meditiere zweimal am Tag 30 Minuten. T\u00e4gliche Routine zur Entspannung und Sch\u00e4rfung des Geistes. Morgens und abends.<\/p>\n<p>2) Stopp das Multitasking. Push-Benachrichtigungen aus- beziehungsweise nur ab und zu einschalten. WhatsApp nur fu\u0308r Freunde und Familie &#8211; Mails, Slack &amp; Co. fu\u0308r die Firma<\/p>\n<p>3) Reduziere die Erreichbarkeit &#8211; Mach Feierabend<br \/>\nKeine beruflichen Telefonate oder Business-Dinner nach Feierabend an drei Abenden in der Woche.<\/p>\n<p>4) Keine E-Mails vor zw\u00f6lf Uhr<br \/>\nZeit fu\u0308r Strategie, Planung und Update-Meetings. Hol dir den ben\u00f6tigten Input: Wer macht was? Wer braucht wo Unterstu\u0308tzung? Wie laufen die einzelnen Projekte und zahlen diese auf das eigentliche Ziel ein?<\/p>\n<p>5) Priorisierung &amp; To Do-Liste<br \/>\nPriorisiere am Abend die wichtigsten To Do\u00b4s des n\u00e4chsten Tages und blocke dir die Zeiten fu\u0308r die Bearbeitung im Kalender. Frage dich vor jeder m\u00f6glichen Verschiebung, ob diese auf deine gemachte Priorisierung und dein Ziel einzahlt.<\/p>\n<p>6) Zeit fu\u0308rs eigene Team<br \/>\nOhne mein Team bin ich nichts. Ich nehme mir mehr Zeit fu\u0308r kurze, auch informelle, Mitarbeitergespr\u00e4che.<\/p>\n<p>7) Reflektion<br \/>\nBegib dich in die Satellitenposition und spreche mit Au\u00dfenstehenden. Nimm dir regelm\u00e4\u00dfig Zeit zum Reflektieren. Verfolge ich meine Top-7? Passen sie noch? Wo habe ich Ausnahmen gemacht und Warum?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck in der Company<\/strong><\/p>\n<p>In der ersten Woche zuru\u0308ck in der Firma und geht es mir ausgezeichnet. Meinem Team auch. Entgegen meiner Angst, ich k\u00f6nnte fehlen, verlief alles reibungslos. Nicht nur ich habe von der Auszeit profitiert, sondern auch das Team. In meiner Abwesenheit wurden Entscheidungen gemeinsam getroffen und Aufgaben noch besser priorisiert.<\/p>\n<p>Hinter vorgehaltener Hand h\u00f6re ich, ich h\u00e4tte schon viel fru\u0308her gehen sollen. Stimmt vermutlich &#8211; Ich habe wieder gelernt, dass ich nicht Teil jeder Entscheidung sein muss, wenn mein Team den Weg kennt. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, dass ich den Weg ebne und mir regelm\u00e4\u00dfig Zeit fu\u0308r die unternehmerischen und strategischen Themen nehme. Ich halte mich an die Top Seven und jetzt Zeit dafu\u0308r. Meine Tage fu\u0308hlen sich l\u00e4nger und intensiver an. Ich hetze weniger hinterher und schaffe doch mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Top Four f\u00fcr die Kollegen<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl meine pers\u00f6nlichen Top Seven als auch unsere neue Fokus-Arbeitszeit von zehn bis zw\u00f6lf Uhr, sowie die\u00a0t\u00e4glichen Meditations- und Achtsamkeits-Runden im Team haben zu Ver\u00e4nderungen im Unternehmen gefu\u0308hrt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fokussiertes Arbeiten &#8211; fu\u0308hrt zu einer stark erh\u00f6hten Produktivit\u00e4t. In weniger Arbeitszeit wird mehr erreicht.<\/p>\n<p>Geringeres Stressempfinden\u00a0 &#8211; dank klarer Priorisierungen und Beschr\u00e4nkung auf konkrete Aufgaben.<\/p>\n<p>Steigerung der allgemeinen Zufriedenheit &#8211; da Erfolgserlebnisse schneller erzielt werden.\u00a0Dadurch steigen der generelle Antrieb und die intrinsische Motivation. Die Mitarbeiterzufriedenheit wird bei uns im Team monatlich erfasst.<\/p>\n<p>Lerneffekt und Verinnerlichung &#8211;\u00a0Eigene Erfahrungswerte k\u00f6nnen Kunden viel leichter n\u00e4her gebracht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668407\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668407\" class=\"size-medium wp-image-668407\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-668407\" class=\"wp-caption-text\">Blogger-Relevanz-Index 2018<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Business Coach Daniel Kollmann (37) von Vivelia &#8211; sein Gesch\u00e4ftsmodell sind Coachings via PC f\u00fcr Firmenkunden aber auch Einzeltrainings ging f\u00fcr zehn Tage in ein Kloster in Brandenburg &#8211; Tharpaland Kadamka Meditationszentrum &#8211; und &#8211; brachte einiges an Einsichten mit. &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2019\/07\/08\/wenn-ein-start-up-gruender-ins-schweigekloster-geht-gastbeitrag-von-daniel-kollmann\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[8429,428,8430,8431,8432,8433],"class_list":["post-671044","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-daniel-kollmann","tag-gastbeitrag","tag-kloster","tag-schweigekloster","tag-start-up-gruender","tag-vivelia"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/671044","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=671044"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/671044\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":671180,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/671044\/revisions\/671180"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=671044"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=671044"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=671044"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}