{"id":670250,"date":"2019-03-24T21:01:48","date_gmt":"2019-03-24T20:01:48","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=670250"},"modified":"2019-03-25T12:08:21","modified_gmt":"2019-03-25T11:08:21","slug":"fragebogen-nahaufnahme-mit-swiss-life-ceo-joerg-arnold-der-nicht-lange-um-den-heissen-brei-herum-redet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2019\/03\/24\/fragebogen-nahaufnahme-mit-swiss-life-ceo-joerg-arnold-der-nicht-lange-um-den-heissen-brei-herum-redet\/","title":{"rendered":"Fragebogen &#8222;Nahaufnahme&#8220; mit Swiss-Life-CEO J\u00f6rg Arnold, der &#8222;nicht lange um den hei\u00dfen Brei herum redet&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Den Fragebogen &#8222;Nahaufnahme&#8220; beantwortet J\u00f6rg Arnold, CEO des Lebensversicherungs- und Finanzberatungskonzerns Swiss Life\u00a0Deutschland.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-670251\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/swisslife.J\u00f6rg_Arnold_CEO_Swiss_Life.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/swisslife.J\u00f6rg_Arnold_CEO_Swiss_Life.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/swisslife.J\u00f6rg_Arnold_CEO_Swiss_Life-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/swisslife.J\u00f6rg_Arnold_CEO_Swiss_Life-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4ren Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.<\/strong><\/p>\n<p>Swiss Life Deutschland unterst\u00fctzt Menschen mit Hilfe von Finanz- und Vorsorgel\u00f6sungen dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Womit beginnt Ihr Arbeitstag?<\/strong><\/p>\n<p>Um 7.30 Uhr geht\u2019s bei mir mit dem Fr\u00fchst\u00fcck los. W\u00e4hrenddessen schreibe ich die drei wichtigsten Lessons Learned vom Vortag in mein Tablet und schaue mir unsere tagesaktuellen Zahlen und Statistiken an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie w\u00fcrden Sie sich selbst als Chef beschreiben?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin als geb\u00fcrtiger K\u00f6lner ein relativ fr\u00f6hlicher und aufgeschlossener Zeitgenosse. Das ist vielleicht auch der Grund, weshalb f\u00fcr mich die zwischenmenschlichen Beziehungen im Management-Alltag eine \u00fcberragende Rolle spielen. Zudem habe ich in den letzten 25 Jahren genau das gemacht, wof\u00fcr ich auch heute zust\u00e4ndig bin: Lebensversicherung und Finanzvertrieb. Vielleicht nutzen mich Mitarbeiter deshalb gerne als Sparringspartner.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8230; und was w\u00fcrden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe gerade mal meinen Fachassistenten gefragt: Er sagt \u201emeinungsstark, nahbar und kritikf\u00e4hig \u2013 in beide Richtungen \u2026\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tee oder Kaffee?<\/strong><\/p>\n<p>Cappuccino! Bei ersten Anzeichen einer Erk\u00e4ltung stelle ich allerdings ansatzlos auf Kr\u00e4utertee mit Honig um.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ihr Spitzname ist&#8230;?<\/strong><\/p>\n<p>Meine Eltern nannten mich zuerst nicht J\u00f6rg, sondern Heinrich &#8211; den Namen hatten sie w\u00e4hrend der Schwangerschaft eigentlich wieder verworfen. Das machten sie so lange, bis eines Tages der Gem\u00fcsemann meine Mutter ansprach, der um mein Kindeswohl besorgt war. Ich h\u00e4tte ihm erz\u00e4hlt, ich w\u00fcrde gar nicht Heinrich hei\u00dfen. Dann wurde endg\u00fcltig auf J\u00f6rg umgestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verraten Sie eine Marotte.<\/strong><\/p>\n<p>Als passionierter L\u00e4ufer versuche ich permanent die Mitarbeiter meiner Firma zum Laufen zu animieren. Einige von ihnen h\u00e4tten ihren Laufschuhen ohne meinen sachten Schubser wahrscheinlich noch etwas Erholung zugebilligt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was bringt Sie in Harnisch?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin ein sehr offener Mensch und rede nicht lange um den hei\u00dfen Brei herum. Deshalb kann ich es auch nicht gut vertragen, wenn Unwahres verbreitet oder \u00fcber Bande gespielt wird. In der Firma meiner Tr\u00e4ume sind alle Mitarbeiter in einem starken F\u00fcreinander verbunden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8230;und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn aus der Kombination meiner Erfahrungen und meiner rheinischen Begeisterungsf\u00e4higkeit zu starke Direktiven werden. Dann kann es n\u00e4mlich schon mal passieren, dass ich Mitarbeitern nicht die Zeit zugestehe, Ihre eigenen L\u00f6sungen einzubringen. Und ich breche auch mit meiner Kern\u00fcberzeugung: \u201eKeiner wei\u00df so viel wie alle.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was m\u00f6chten Sie machen wenn Sie in Rente sind?<\/strong><\/p>\n<p>Da gibt es einen klaren Traum: durch Deutschland wandern! Eine Route \u00fcber 3.000 Kilometern habe ich schon grob geplant. Ich m\u00f6chte die Vielschichtigkeit des Lebens, die tagt\u00e4glich stattfindet, hautnah erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was sch\u00e4tzen Sie an anderen Menschen am meisten?<\/strong><\/p>\n<p>Klugheit, Offenheit und die F\u00e4higkeit, anderen Menschen Raum zu geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auf welche drei Dinge k\u00f6nnten Sie niemals verzichten?<\/strong><\/p>\n<p>Auf meine Lauferei, auf die Menschen, zu denen ich eine ganz enge Verbindung habe, und auf gutes Essen und Trinken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn Sie f\u00fcr einen Tag den Job von jemand anderem \u00fcbernehmen k\u00f6nnten &#8211; welcher w\u00e4re das?<\/strong><\/p>\n<p>Violinist in einem Sinfonieorchester. Als Freund der klassischen Musik, der selbst total unmusikalisch ist, w\u00fcrde mir das sicherlich eine T\u00fcr zu einer geheimnisvollen Welt \u00f6ffnen \u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-670252\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/swisslife.2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"487\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/swisslife.2.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/swisslife.2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/swisslife.2-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/>J\u00f6rg Arnold ist &#8222;ein enthusiastischer L\u00e4ufer \u2013 deutlich enthusiastischer als die meisten meiner Kollegen&#8220;, findet er.\u00a0 Trotzdem will er sie immer und immer wieder f\u00fcrs Laufen begeistern. Bei manchen ist tats\u00e4chlich der Funke \u00fcbergesprungen und sie laufen\u00a0 mit ihm\u00a0durch den Englischen Garten in M\u00fcnchen oder die Hannoveraner Eilenriede.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668407\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668407\" class=\"size-medium wp-image-668407\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-668407\" class=\"wp-caption-text\">Der neue Blogger-Relevanz-Index 2018<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Den Fragebogen &#8222;Nahaufnahme&#8220; beantwortet J\u00f6rg Arnold, CEO des Lebensversicherungs- und Finanzberatungskonzerns Swiss Life\u00a0Deutschland.\u00a0 &nbsp; &nbsp; Erkl\u00e4ren Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut. 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