{"id":670203,"date":"2019-03-20T12:12:15","date_gmt":"2019-03-20T11:12:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=670203"},"modified":"2019-03-21T20:46:25","modified_gmt":"2019-03-21T19:46:25","slug":"britische-geschaeftsfreunde-hoeflichkeitsrituale-sind-passender-als-treuherzige-antworten-gastbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2019\/03\/20\/britische-geschaeftsfreunde-hoeflichkeitsrituale-sind-passender-als-treuherzige-antworten-gastbeitrag\/","title":{"rendered":"Business Behaviour in Gro\u00dfbritannien: H\u00f6flichkeitsrituale sind bei Briten passender als treuherzige Antworten &#8211; Gastbeitrag"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gebrauchsanleitung f\u00fcr Business-Kontakte mit Briten<\/strong><\/p>\n<p><strong>Interkulturelle Kompetenz braucht man schon in Gro\u00dfbritannien &#8211; und nicht nur in fernen L\u00e4ndern. Die interkulturelle Trainerin <a href=\"https:\/\/www.susanne-philippsen.net\/\">Susanne Philippsen<\/a> von den Carl Duisberg Centren gibt Tipps, wie man Fettn\u00e4pfchen und Missverst\u00e4ndnisse vermeidet.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_670204\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-670204\" class=\"size-full wp-image-670204\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/Susanne-Philippsen.jpg\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/Susanne-Philippsen.jpg 433w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/Susanne-Philippsen-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><p id=\"caption-attachment-670204\" class=\"wp-caption-text\">Susanne Philippsen (Foto: Carl Duisberg Gesellschaften)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Keine treuherzigen Antworten zur Begr\u00fc\u00dfung<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen \u201eHow do you do?\u201c und \u201eHow are you? gibt es einen feinen Unterschied\u201c. Ersteres verwendet man als die f\u00f6rmliche Variante beim ersten Kennenlernen, auf die man ausschlie\u00dflich mit der Gegenfrage \u201e\u201eHow do you do?\u201c pariert.<\/p>\n<p>Ein freundliches \u201eHow are you?\u201c beantwortet man dagegen mit einem \u201eFine, thank you. And how are you? \u201c. Und darauf folgt ein \u201eVery well, thank you\u201c.<\/p>\n<p>Es ist eine oft gebrauchte H\u00f6flichkeitsfloskel; eine ehrliche Antwort erwartet das Gegen\u00fcber um Himmels willen nicht. Ihren britischen Gespr\u00e4chspartner w\u00fcrde es erstaunen oder sogar peinlich ber\u00fchren, vom morgendlichen Streit mit dem Partner oder Ihren starken Kopfschmerzen zu h\u00f6ren. Behalten Sie sich solche Themen f\u00fcr enge Freunde vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vorname ohne H\u00e4ndedruck &#8211; und trotzdem ohne Vertrautheit<\/strong><\/p>\n<p>Der feste H\u00e4ndedruck geh\u00f6rt in Deutschland zum Gesch\u00e4ftsleben dazu. Im Gegensatz dazu sind britische Kollegen weniger f\u00f6rmlich. Per Handschlag begr\u00fc\u00dft man sich nur beim ersten Kennenlernen oder nach einem Wiedersehen nach langer Zeit. Ein \u201eNice to see you.\u201c gen\u00fcgt ansonsten.<\/p>\n<p>\u201eNice to meet you!\u201c hei\u00dft es nur beim ersten Treffen. Briten gehen sowieso gerne direkt zum Vornamen \u00fcber. Warten Sie einfach ab, wie Ihr Gespr\u00e4chspartner sich vorstellt und passen sich an. So machen Sie nichts falsch. Aber aufgepasst, denn die Anrede mit Vornamen ist keine Aufforderung zu allzu vertrautem Umgang miteinander.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lieber zu oft &#8222;Danke&#8220; sagen als einmal zu wenig<\/strong><\/p>\n<p>Britische H\u00f6flichkeit ist mindestens so bekannt wie die Queen. Sagen Sie daher lieber einmal zu viel als zu wenig \u201ethanks\u201c oder \u201ethanks a lot&#8220;. Umgangssprachlich, aber sehr gebr\u00e4uchlich ist \u201echeers\u201c, das die meisten Deutschen vielleicht nur als Trinkspruch kennen. Sollte Ihr Gespr\u00e4chspartner zu Ihnen sagen \u201eYou must come for dinner!\u201c, antworten Sie bitte nicht mit \u201eWhat about next Friday?\u201c. Denn dies ist eben keine explizite Einladung. Es ist quasi eher so dahin gesagt.<\/p>\n<p>In der Praxis kommt es oft zu Missverst\u00e4ndnissen und so mancher Deutsche reagiert entt\u00e4uscht, wenn er danach keine konkretere Einladung bekommt. Diese unverbindliche H\u00f6flichkeitsformel signalisiert n\u00e4mlich nur, dass man einander sympathisch ist. Mehr nicht. Man sollte sich also geschmeichelt f\u00fchlen und antworten mit einem zwanglosen \u201eThank you, with pleasure.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-670244\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/britisch.briefkasten.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/britisch.briefkasten.jpg 488w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/britisch.briefkasten-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Small Talk muss sein &#8211; und hat gro\u00dfer Wirkung<\/strong><\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien gilt der Spruch \u201etake your time\u201c: So nimmt sich jeder immer erst ein paar Minuten Zeit f\u00fcr Small Talk. Dabei herrscht die sogenannte \u201eagreement rule\u201c \u2013 die Regel, den anderen in seinen Aussagen zu best\u00e4tigen. Auf ein \u201eCold, isn\u2019t it?\u201c antwortet man am besten mit \u201eYes, very cold.\u201c<\/p>\n<p>Sparen Sie sich einfach alle m\u00f6glichen Ausf\u00fchrungen dar\u00fcber, dass die Winter in Deutschland noch wesentlich k\u00e4lter sind. Die \u00dcbereinstimmung mit dem Gespr\u00e4chspartner soll schlie\u00dflich die Distanz abbauen und eine gemeinsame Basis f\u00fcr erfolgreiche Gesch\u00e4fte schaffen. Beliebte Themen au\u00dfer dem Wetter sind Sport, Hobbys und Reisen. Mit Kommentaren hingegen \u00fcber die K\u00f6nigsfamilie oder Politik kann man rasch ins Fettn\u00e4pfchen treten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mehr Team, mehr Spontaneit\u00e4t &#8211; aber keineswegs gleichgestellt<\/strong><\/p>\n<p>Im Vergleich zu Deutschland geht es in britischen Unternehmen weniger hierarchisch zu. Kollegen und Vorgesetzte verbringen auch nach Feierabend mehr Freizeit zusammen und st\u00e4rken bei gemeinsamen Abenden im Pub das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl. Wenn statt Jobthemen der private Austausch angesagt ist.<\/p>\n<p>Der britische F\u00fchrungsstil ist eher teamorientiert, der Umgangston lockerer. Vorgesetzte spricht man viel spontaner und ohne eigenen Gespr\u00e4chstermin an. Doch man sollte trotz des lockeren Umgangstons nicht die subtiler kommunizierten hierarchischen Unterschiede verkennen.<\/p>\n<p>So haben Vorgesetzte in Meetings l\u00e4ngere Zeit zum Reden. W\u00e4hrend deutsche F\u00fchrungskr\u00e4fte sich vor allem durch Fachkompetenz auszeichnen m\u00fcssen, spielen in Gro\u00dfbritannien ab einer gewissen Ebene Soft Skills wie Kommunikationsf\u00e4higkeit und F\u00fchrungsqualit\u00e4ten ein wesentlich gr\u00f6\u00dfere Rolle. So loben britische F\u00fchrungskr\u00e4fte ihre Mitarbeiter mehr als deutsche, wo in Deutschland bei vielen immer noch der schw\u00e4bische Spruch Devise ist: Nicht gemeckert ist genug gelobt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In britischen Meetings und Verhandlungen ist Konsens das Ziel<\/strong><\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien herrscht eine andere Diskussionskultur als in Deutschland. Verhandlungen und Meetings dauern oft l\u00e4nger, denn alle Meinungen werden geh\u00f6rt. Auch in Konflikten geht es nicht prim\u00e4r darum, den eigenen Standpunkt zu verteidigen. Ziel ist es, einen Konsens zu finden, der beide Seiten zufriedenstellt. Der Fair Play-Gedanke vieler Briten kollidiert in der Gesch\u00e4ftspraxis zuweilen mit der vermeintlich typisch deutschen Effizienz, schnell zu einer Einigung kommen zu wollen. Wer in Gro\u00dfbritannien punkten m\u00f6chte, sollte sich kooperativ zeigen und an einer Win-win-L\u00f6sung arbeiten.<\/p>\n<p>Mein Tipp: Heben Sie die Vorz\u00fcge in der Argumentation des Gegen\u00fcbers hervor und pr\u00e4sentieren Sie erst dann Ihre eigenen Ideen. Ruhe und Gelassenheit sind dabei der Schl\u00fcssel zum Erfolg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Selbstdisziplin ist wichtig, Haltung statt Emotionen zeigen<\/strong><\/p>\n<p>Selbst in scheinbar ausweglosen Konflikten mit widerspr\u00fcchlichen Meinungen, gilt das gefl\u00fcgelte Wort \u201eagree to disagree\u201c: Sich einig sein, dass man sich uneinig ist. \u201eTo keep a stiff upper lip\u201c (&#8222;Eine steife Oberlippe bewahren\u201c), also stets die Selbstdisziplin zu wahren, ist ein wichtiger Wert in Gesellschaft und Business. Vermeiden Sie es daher, in der \u00d6ffentlichkeit negative Emotionen wie \u00c4rger und Ungeduld zu zeigen. Vorbild in Sachen Selbstdisziplin ist \u00fcbrigens Queen Elizabeth, die schon so manchen Schicksalsschlag oder Familienskandal w\u00fcrdevoll gemeistert hat. Wer meint, in einem Meeting mal so richtig \u201eTacheles\u201c reden zu m\u00fcssen, der wird schnell als taktloser \u201eKraut\u201c gelten. Tipp: Haltung bewahren &#8211; komme was wolle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kritik: Sanft und sicher<\/strong><\/p>\n<p>Im Gesch\u00e4ftsleben empfinden Briten die Deutschen als schroff, die gerne Deutsche direkt kommunizieren und ohne Umschweife auf den Punkt kommen. Die vielgeliebte deutsche konstruktive Kritik verpacken Briten deutlich freundlicher und weniger offensichtlich. Viele deutsche Gesch\u00e4ftsleute wundern sich, dass der Partner alles stets \u201every helpful&#8220; und \u201einteresting&#8220; fand und dann trotzdem eine Absage kommt.<\/p>\n<p>Echte Begeisterung dr\u00fccken Briten mit \u201eexcellent&#8220; oder \u201ebrilliant&#8220; aus. Ein deutliches Zeichen f\u00fcr das Interesse an Ihnen und Ihren Dienstleistungen signalisiert die Einladung zu einem informellen Abendessen. &#8222;We want&#8220; oder \u201eyou should&#8220; sollten Sie direkt aus Ihrem Vokabular streichen. Und ein f\u00fcr deutsche Ohren gut gemeintes \u201ecould you please?&#8220; toppen Briten noch durch ein wesentlich h\u00f6flicheres \u201eI wonder, do you think you could?&#8220; oder \u201eWould you mind?&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Britischer Humor, ausgelassene Feiern &#8211; gelegentlich auch im B\u00fcro<\/strong><\/p>\n<p>Der britische schwarze Humor ist ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigt: F\u00fcr Ausl\u00e4nder ist er manchmal schwer zu erkennen, zumal oft eine Portion Selbstironie hinzu kommt. Britischer Humor kann bei Konflikten Wogen zu gl\u00e4tten, Emotionen \u00fcberspielen oder Pr\u00e4sentationen auflockern. Pauschale Patentrezepte f\u00fcr Reaktionen gibt es nicht. Sind Sie eher introvertiert, m\u00fcssen Sie sich sicher nicht verbiegen. Hauptsache, Sie sind \u201evorgewarnt\u201c und zeigen sich offen. Wundern Sie sich nicht \u00fcber unkonventionelle Weihnachtsfeiern und verr\u00fcckte Mottopartys. \u00dcberraschend aber \u201every british\u201c: Ausgelassene Feiern sind typisch f\u00fcr Gro\u00dfbritannien und die Briten &#8211; und gelegentlich sogar im B\u00fcro erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-670245\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/britisch.plakat.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/britisch.plakat.jpg 488w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2019\/03\/britisch.plakat-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gut gekleidet ist halb gewonnen<\/strong><\/p>\n<p>Elegant und konservativ \u2013 das ist der britische Kleidungsstil. Vor allem im Berufsalltag. In vielen Branchen, insbesondere er Finanzbranche, ist der dunkle Anzug mit Krawatte f\u00fcr M\u00e4nner Pflicht, w\u00e4hrend Frauen im Business-Kost\u00fcm mit Rock und High Heels auftreten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Informieren Sie sich bei offiziellen Veranstaltungen oder Firmenevents \u00fcber den meist vorgegebenen Dresscode: \u201eBlack tie\u201c erfordert das Tragen eines schwarzen Smokings mit Fliege. \u201eSmart casual\u201c wiederum steht f\u00fcr die modische Mischung aus l\u00e4ssig und elegant. Eine Kombi aus Herrenanzug und legeren Schuhen oder modischer Stoffhose mit Hemd passt f\u00fcr M\u00e4nner. Tipp f\u00fcr alle mit Mut zur Farbe: Bunte Socken.<\/p>\n<p>Der letzte Schrei bei Bankern und Versicherungsleuten: pinke oder rote Socken zum dunklen Anzug. Im Zweifel gilt jedoch: Lieber ein wenig schicker kleiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00e4ftskontakte pflegen \u2013 am besten mit Grusskarten<\/strong><\/p>\n<p>Nationale Feier- oder Gedenktage sind eine gute Gelegenheit, sich bei Ihren britischen Gesch\u00e4ftspartnern in Erinnerung zu rufen. W\u00e4hrend in Deutschland vor allem die j\u00fcngere Generation vor allem per Email oder Smartphone Gr\u00fc\u00dfe und W\u00fcnsche versendet, sind die Briten in dem Punkt lieber offline\u2026 sie lieben Gru\u00dfkarten. Begl\u00fccken Sie Ihre Kollegen und Gesch\u00e4ftspartner zum Geburtstag oder zu Weihnachten mit einer pers\u00f6nlichen Karte, zum Fest der Liebe gerne auch mit einem Christstollen dabei. Eine ausgefallene und hochwertige Karte ist immer eine nette Geste, die gut ankommt und dabei hilft, den Gesch\u00e4ftskontakt zu pflegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*<a href=\"https:\/\/www.susanne-philippsen.net\/\">Susanne Philippsen<\/a> ist interkulturelle Trainerin f\u00fcr Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte und Systemischer Coach. Sie lebte viele Jahre in S\u00fcdengland und absolvierte ein Aufbaustudium in Human Resource Management an der University of London. Die Halbitalienerin bildet bei den Carl Duisberg Centren interkulturelle Trainer aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668407\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668407\" class=\"size-medium wp-image-668407\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-668407\" class=\"wp-caption-text\">Der neue Blogger-Relevanz-Index 2018<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebrauchsanleitung f\u00fcr Business-Kontakte mit Briten Interkulturelle Kompetenz braucht man schon in Gro\u00dfbritannien &#8211; und nicht nur in fernen L\u00e4ndern. 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