{"id":669200,"date":"2018-11-27T18:35:27","date_gmt":"2018-11-27T17:35:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=669200"},"modified":"2018-11-27T18:35:27","modified_gmt":"2018-11-27T17:35:27","slug":"top-manager-werden-sehr-oft-bedroht-sagt-sicherheitsberater-christian-schaaf-im-interview-dass-ein-unternehmen-aber-eine-belohnungen-zum-ergreifen-von-taetern-aussetzt-ist-selten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/11\/27\/top-manager-werden-sehr-oft-bedroht-sagt-sicherheitsberater-christian-schaaf-im-interview-dass-ein-unternehmen-aber-eine-belohnungen-zum-ergreifen-von-taetern-aussetzt-ist-selten\/","title":{"rendered":"&#8222;Top-Manager werden sehr oft bedroht&#8220; sagt Sicherheitsberater Christian Schaaf im Interview. Dass ein Unternehmen aber eine Belohnungen zum Ergreifen von T\u00e4tern aussetzt, ist selten."},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/staedte\/haan\/haan-innogy-setzt-belohnung-fuer-hinweise-auf-saeure-angreifer-aus_aid-34577487\">&#8222;Innogy setzt Belohnung aus &#8211; Die Justiz hat die Ermittlung zum S\u00e4ureangriff auf Bernhard G\u00fcnther eingestellt&#8220;, titelte die &#8222;Rheinische Post<\/a>&#8222;. Und das <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/angriff-auf-innogy-finanzvorstand-guenther-80-000-euro-um-das-saeure-attentat-aufzuklaeren\/23652202.html?ticket=ST-6612620-kcc6IsFqLwgLguyMravw-ap3\">&#8222;Handelsblatt&#8220;: Nach dem S\u00e4ureattentat auf den Finanzvorstand fehlt vom T\u00e4ter jede Spur. Jetzt greift das Unternehmen zu neuen Mitteln&#8220;<\/a><\/strong><strong>. Tats\u00e4chlich passiert es sehr selten, dass Unternehmen Belohnungen zur Ergreifung von T\u00e4tern aussetzen: Bis zu 80.000 Euro will Innogy nun Privatpersonen f\u00fcr Hinweise zur Ergreifung der\u00a0 S\u00e4ure-Attent\u00e4ter zahlen. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Staatsanwaltschaft hat n\u00e4mlich inzwischen aufgegeben und die Ermittlungen gestoppt. Innogy-CFO G\u00fcnther leidet laut &#8222;Handelsblatt&#8220; darunter, dass er nichts \u00fcber das Motiv der Angreifer wei\u00df. Nicht, ob er noch bedroht ist oder ob noch andere bedroht sind. Sicherheitsexperte Christian Schaaf, <\/strong><strong>Chef der Beratungsfirma <a href=\"https:\/\/www.corporate-trust.de\/de\/christian-schaaf\">Corporate Trust und ehemaliger LKA-Mann\u00a0<\/a>ordnet die Geschehnisse im Interview ein.\u00a0<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_669247\" style=\"width: 577px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-669247\" class=\"size-full wp-image-669247\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/11\/Schaaf_2018.3a-002.jpg\" alt=\"\" width=\"567\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/11\/Schaaf_2018.3a-002.jpg 567w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/11\/Schaaf_2018.3a-002-262x300.jpg 262w\" sizes=\"auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px\" \/><p id=\"caption-attachment-669247\" class=\"wp-caption-text\">Christian Schaaf, Corporate Trust (Foto: Corporate Trust)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herr Schaaf, S\u00e4ureattentate auf Manager, wie auf den Innogy-CFO Bernhard G\u00fcnther d\u00fcrften sehr selten sein, richtig?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schaaf:<\/strong> Zugegebenerma\u00dfen sind S\u00e4ure-Attentate auf Top-Manager wie bei Innogy-CFO G\u00fcnther eher selten. Allerdings sind solche Angriffe, die nur aus unmittelbarer N\u00e4he und mit einem schwer zu beschaffenden Tatmittel, einer S\u00e4ure, generell au\u00dfergew\u00f6hnlich. Bei S\u00e4ure will der T\u00e4ter das Opfer ja bewusst und massiv f\u00fcr die Zukunft sch\u00e4digen. Ich bezweifle, dass so etwas in T\u00f6tungsabsicht erfolgt. Hier geht es eher um dauerhafte Entstellung, damit das Opfer ein Leben lang daran denkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00fcssen sich andere Manager in Deutschland auch f\u00fcrchten? <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px\">Immer h\u00e4ufiger werden Manager jedenfalls einfach schon deshalb angegriffen, weil sie zum Establishment geh\u00f6ren und vermeintlich eine F\u00fchrungsschicht repr\u00e4sentieren. Solche Anschl\u00e4ge sind kaum vorherzusehen, weil die Auswahl der Opfer teilweise sehr willk\u00fcrlich erfolgt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00fcssen sich heute Manager, die unpopul\u00e4re Entscheidungen treffen, <\/strong><strong>Restrukturierungen anordnen oder Entlassungen anordnen, mehr f\u00fcrchten?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Top-Manager werden sehr oft bedroht, direkt oder indirekt. Manager haben immer das Problem, dass sie als Vertreter des Unternehmens und damit als Ursache oder Hauptverantwortlicher einer Entscheidung wie Entlassungen, Gehaltsk\u00fcrzungen oder Werksschlie\u00dfungen gesehen werden. Damit projizieren Angreifer ihren Unmut und Hass oft gegen diese Entscheider. Andere, direkt Verantwortliche sind f\u00fcr sie ja auch nicht erkennbar.<\/p>\n<p>Meist bekommen Manager anonyme Anrufe, Zettel, Briefe, SMS oder heute sogar manchmal WhatsApp-Posts. Ich habe auch schon erlebt, dass nur ein ausgedrucktes Bild eines Angeh\u00f6rigen &#8211; in dem Fall die 14-j\u00e4hrige Tochter auf dem Weg zur Schule &#8211; im Briefkasten lag. Das sollte dem Empf\u00e4nger klar machen \u201ewir wissen wo Du wohnst&#8220; beziehungsweise &#8222;wir beobachten Dich und deine Familie\u201c.<\/p>\n<p>Es passiert aber auch \u00f6fter, dass sich Menschen Managern gerade beim Verlassen des Arbeitsplatzes, zum Beispiel beim Herausfahren aus der Tiefgarage, in den Weg stellen, auf das Auto einschlagen oder wild gestikulieren. Solche \u00dcbergriffe nehme ich allerdings nicht zu ernst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8230;und warum nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Wer vorher lange droht und ank\u00fcndigt, ist meist nicht so bedrohlich wie derjenige, der einmal was von sich gibt, also einmal einen Zettel schreibt oder per Telefonanruf droht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erz\u00e4hlen Sie mehr\u2026.<\/strong><\/p>\n<p>In den vergangenen zehn Jahren war ich siebenmal bei solchen Attacken gegen Top-Manager beauftragt worden. Drei mal kam es tats\u00e4chlich zu \u00dcbergriffen. Einmal, als der Manager gerade aus seiner Tiefgarage fuhr. In einem anderen Fall schmissen die T\u00e4ter Fensterscheiben des Privathauses eines Vorstands ein, beschmierten die Hausw\u00e4nde mit Farbe und zerstachen seine Autoreifen. Oder: In einem anderen Fall wurde ein <span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px\">Manager von einem Stellenbewerber k\u00f6rperlich angegriffen, weil der mehrmals abgelehnt worden war. Der Manager hatte mit dem Vorgang niemals etwas zu tun und wusste nicht mal von den Bewerbungen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was waren die Gr\u00fcnde?<\/strong><\/p>\n<p>Die Ursachen sind einerseits geplante Erpressungen und Bedrohungen, um die Manager einzusch\u00fcchtern. Andererseits sind die Motive Rache und Ver\u00e4rgerung vorherrschend. Mal sind die T\u00e4ter vorher entt\u00e4uscht worden, etwa als entlassener Mitarbeiter mal sind es ver\u00e4rgerte Kunden. Es kann sogar ein Ex-Mitarbeiter sein, den die Firma schon lange nicht mehr auf dem Schirm hat. Der im Zuge von Outsourcing-Ma\u00dfnahmen zun\u00e4chst mal in eine andere Firma wechselte. In einem konkreten Fall verlor ein IT-Experte dann sp\u00e4ter seinen Job, als seine neue Firma den Auftrag der alten Firma verlor. Der Mann machte sofort seinen Ex-Arbeitgeber als Feindbild aus, als er keinen neuen Job fand und wollte sich dann r\u00e4chen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fordern Manager bereits mehr Schutz?<\/strong><\/p>\n<p>D<span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px\">ie Politik und deutsche Sicherheitsbeh\u00f6rden bewerten die Sicherheitslage f\u00fcr Manager oder verm\u00f6gende Personen als unkritisch. Berufswaffentr\u00e4ger haben damit zunehmend Schwierigkeiten, \u00fcberhaupt noch einen Waffenschein f\u00fcr die Aus\u00fcbung ihres Auftrags zu bekommen.F\u00fcr die Sicht der Polizei, ob ein Vorstand oder eine verm\u00f6gende Familie gef\u00e4hrdet sind, gibt es jedoch deutschlandweit sehr unterschiedliche Bewertungen. Manchmal ist es reine Willk\u00fcr. Viele Unternehmen k\u00e4mpfen dann \u201egef\u00fchlt gegen Windm\u00fchlen\u201c und verzichten dann angesichts der Schwierigkeiten, die ihnen die Beh\u00f6rden machen, lieber ganz auf entsprechenden Schutz. F\u00fcr das Sicherheitsniveau in Deutschland ist das sicher kein Vorteil!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kann man sich schon im Vorfeld sch\u00fctzen?<\/strong><\/p>\n<p>Nicht wirklich. Bei einem entlassenen Mitarbeiter oder ver\u00e4rgerten Kunden kann man sowas ja vielleicht noch im Vorfeld erkennen. Etwa wenn sich jemand irgendwie \u00e4u\u00dfert, dass er sich r\u00e4chen will. Oder wenn es schon Beschwerden zu einem Produkt beziehungsweise einer Leistung gibt, die \u00fcber das \u00fcbliche Ma\u00df hinausgehen.<\/p>\n<p><span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px\">In einem Fall ging es um eine Werksschlie\u00dfung mit 240 Mitarbeitern\u00a0mit \u00fcberwiegend ausl\u00e4ndischem Hintergrund. Die Mitarbeiter sollten durch den versammelten Vorstand auf einer Mitarbeiterversammlung informiert werden.\u00a0Seit die ersten Vermutungen in der Belegschaft kursierten, gab es mehrfach Ger\u00fcchte, dass sich einzelne Mitarbeiter an den Top-Managern r\u00e4chen wollten. Da musste man direkt Ma\u00dfnahmen zum Schutz einleiten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Anders bei normalen Kriminellen. Die lassen sich kaum im Vorfeld erkennen. Die identifizieren ja typischerweise ein Unternehmen, einen Firmeninhaber oder Vorstand als lukratives Opfer. Viele von denen versuchen ohnehin, nicht visibel zu sein: sie fahren zum Beispiel mit anderen Ortskennzeichen am Auto herum. Der Versuch, der\u00a0 Presse zu untersagen, jemand auf eine der Listen mit den Reichsten eines Landes zu setzen, ist jedenfalls vor Gericht schon gescheitert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Attacken sind typisch?<\/strong><\/p>\n<p>Schriftliche oder m\u00fcndliche Drohungen per Brief oder\u00a0 E-Mail, Telefonanrufe, WhatsApp-Nachrichten, SMSe, Zettel hinter den Scheibenwischer geklemmt oder sogar mal ein Schweineohr per Post-Paket. Das hat aber sofort massive Personenschutzma\u00dfnahmen zur Folge gehabt und ein bevorstehender \u00dcbergriff wurde verhindert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bedrohungen von Managern im Ausland ,in Indien etwa oder auch in Frankreich berichten die Medien. Auf Utz Claassen wurde in Spanien als fr\u00fcherer Seat-Manager in seinem Auto geschossen. Sind das Ausnahmen oder haben Auslandsmanager ein h\u00f6heres Risiko, attackiert zu werden?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>In manchen L\u00e4ndern ganz sicher. Also dort, wo man sowieso mit schnelleren Emotionsausbr\u00fcchen rechnen muss, weil die Mitarbeiter zum Beispiel s\u00fcdl\u00e4ndisches Temperament haben oder wegen ihrer Religion oder ethnischen Anschauung gewisse Dinge als sehr viel gravierender ansehen. Oder wo Ehrenmorde als legitimes Mittel angesehen werden. In all diesen F\u00e4llen m\u00fcssen Manager mit drastischen Ma\u00dfnahmen rechnen. Hinzukommt, dass Manager ausl\u00e4ndischer Arbeitgeber &#8211; eben eine Firma aus Deutschland &#8211; sicher schneller als Feindbild angesehen werden als einheimische Firmen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit von Aggressionen oder Gewaltt\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Links zu Innogy:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/angriff-auf-innogy-finanzvorstand-guenther-80-000-euro-um-das-saeure-attentat-aufzuklaeren\/23652202.html?ticket=ST-6612620-kcc6IsFqLwgLguyMravw-ap3\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/angriff-auf-innogy-finanzvorstand-guenther-80-000-euro-um-das-saeure-attentat-aufzuklaeren\/23652202.html?ticket=ST-6612620-kcc6IsFqLwgLguyMravw-ap3<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/staedte\/haan\/haan-innogy-setzt-belohnung-fuer-hinweise-auf-saeure-angreifer-aus_aid-34577487\">https:\/\/rp-online.de\/nrw\/staedte\/haan\/haan-innogy-setzt-belohnung-fuer-hinweise-auf-saeure-angreifer-aus_aid-34577487<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668407\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668407\" class=\"size-medium wp-image-668407\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-668407\" class=\"wp-caption-text\">Der neue Blogger-Relevanz-Index 2018<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Innogy setzt Belohnung aus &#8211; Die Justiz hat die Ermittlung zum S\u00e4ureangriff auf Bernhard G\u00fcnther eingestellt&#8220;, titelte die &#8222;Rheinische Post&#8222;. 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