{"id":668926,"date":"2018-10-17T17:30:10","date_gmt":"2018-10-17T15:30:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=668926"},"modified":"2018-10-18T21:40:41","modified_gmt":"2018-10-18T19:40:41","slug":"tv-und-video-tipp-cnn-quests-world-of-wonder-griechenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/10\/17\/tv-und-video-tipp-cnn-quests-world-of-wonder-griechenland\/","title":{"rendered":"TV- und Video-Tipp CNN &#8222;Quest\u00b4s World of Wonder&#8220;:  Griechen genie\u00dfen das Leben in vollen Z\u00fcgen &#8211; um zu \u00fcberleben"},"content":{"rendered":"<p><strong>Quest\u00b4s World of Wonder&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eSpa\u00df zu haben ist die einzige M\u00f6glichkeit, in Athen zu \u00fcberleben\u201c\u00a0<\/strong><strong>von Richard Quest und Katie Pisa, CNN International (Gastbeitrag)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668264\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668264\" class=\"size-full wp-image-668264\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/CNN.Quest_.2.neueSendung.7.2018.jpg\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/CNN.Quest_.2.neueSendung.7.2018.jpg 433w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/CNN.Quest_.2.neueSendung.7.2018-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><p id=\"caption-attachment-668264\" class=\"wp-caption-text\">Richard Quest (Foto: CNN International)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor einem Jahrzehnt herrschte Chaos auf den Stra\u00dfen Athens. Demonstrationen w\u00fcteten inmitten von Tr\u00e4nengaswolken. Die europ\u00e4ische Finanzkrise hatte Griechenland an den Rand des finanziellen Zusammenbruchs getrieben.<\/p>\n<p>Heute sind die Caf\u00e9s der Stadt gepr\u00e4gt von heiteren und lebhaften Gespr\u00e4chen, die Kunstszene floriert und die Menschen scheinen gl\u00fccklich zu sein.Gl\u00fccklich, weil das ganze Drama vorbei ist, oder? Nein, gl\u00fccklich, weil es nie zu Ende ging.<\/p>\n<p>\u201eDie Griechen genie\u00dfen in letzter Zeit das Leben in vollen Z\u00fcgen, weil sie sehen, dass hier alles den Bach runtergeht. Spa\u00df zu haben ist die einzige M\u00f6glichkeit, zu \u00fcberleben\u201c, sagt Pantelis Melissinos, ein hiesiger Handwerker.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668941\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668941\" class=\"size-full wp-image-668941\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland.sandalenmacher.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland.sandalenmacher.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland.sandalenmacher-300x168.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland.sandalenmacher-500x280.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-668941\" class=\"wp-caption-text\">Pantelis Melissinos (l.) in seiner Werkstatt mit CNN-Moderator Richard Quest (r.) (Foto: CNN International<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Beste aus jeder Situation herausholen<\/strong><\/p>\n<p>Melissinos ist bekannt als der \u201edichtende Sandalenmacher\u201c, was auf seine schuhmacherischen und dichterischen F\u00e4higkeiten zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Seine Familie stellt seit 1920 Sandalen im Stil der alten Griechen her. Auch sein Gro\u00dfvater und Vater verfassten neben ihrem Beruf Theaterst\u00fccke und Gedichte.<\/p>\n<p>Und sie haben die Umbr\u00fcche miterlebt, von denen Athen regelm\u00e4\u00dfig geplagt wird. Die letzten zwei Jahrhunderte waren gepr\u00e4gt von Putschversuchen, Invasionen, einem Monarchen im Exil und in j\u00fcngster Vergangenheit von der gr\u00f6\u00dften Finanzkrise Europas.<\/p>\n<p>Das j\u00fcngste Drama \u2013 \u201ei krisi&#8220; (die Krise), wie sie von den Griechen genannt wird \u2013 lie\u00df Griechenland aufgrund jahrelanger Ausgaben\u00fcberschreitungen in Richtung Konkurs taumeln. Rettungsdarlehen in H\u00f6he von 300 Milliarden US-Dollar von der Europ\u00e4ischen Union und dem IWF wurden ben\u00f6tigt, um das Land in Schwung zu halten.\u00a0\u201eDie einzige M\u00f6glichkeit zu \u00fcberleben, ist einfach Spa\u00df zu haben\u201c sagt Pantelis Melissinos.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Krise war ein wegweisender Moment f\u00fcr das griechische Volk. Ein Jahrzehnt scharfer Sparpolitik und ziviler Unruhen hat vielen das Leben ungemein erschwert. Griechen sagen, dass sie schon immer Kummer erlebt haben, aber dass sie auch bekannt daf\u00fcr sind, das Beste aus jeder Situation herauszuholen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Probleml\u00f6sung auf griechische Art<\/strong><\/p>\n<p>Das Leben geht weiter und die Caf\u00e9s sind nach wie vor gut besucht. Etwa mit<br \/>\nEinheimischen, die starken Kaffee trinken w\u00e4hrend sie heftig und leidenschaftlich die griechische Politik diskutieren \u2013 f\u00fcr viele eine Lieblingsbesch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p>\u201eIch denke, es hat sich nichts wirklich ver\u00e4ndert\u201c, sagt Melissinos \u00fcber das vergangene, turbulente Jahrzehnt seiner Stadt. \u201eAber die Griechen haben entschieden, dass die Dinge nun einmal so sind, wie sie sind. Sie haben beschlossen, Spa\u00df zu haben.\u201c\u00a0\u201eDas ist eine sehr griechische Art der Probleml\u00f6sung. Wenn du das Problem nicht unterkriegen kannst, schlie\u00dft du dich einfach dem Problem an. Und vielleicht wirst du Teil des Problems. Und vielleicht gibst du dem Problem ein Problem.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hoffnung f\u00fcr alle<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"float: none;background-color: transparent;color: #333333;cursor: text;font-family: 'Helvetica Neue',Helvetica,Arial,'Nimbus Sans L',sans-serif;font-size: 15px;font-style: normal;font-variant: normal;font-weight: 300;letter-spacing: normal;text-align: left;text-decoration: none;text-indent: 0px\">Wenn irgendjemand dieses sehr griechische Konzept der Probleml\u00f6sung verk\u00f6rpert, dann ist es Yanis Varoufakis.<\/span>\u00a0Der ehemalige Wirtschaftsdozent war sechs Monate lang Finanzminister Griechenlands w\u00e4hrend der hektischen Tage im Jahr 2015, als sein hart getroffenes Land mit seinen Gl\u00e4ubigern verhandelte. Er k\u00e4mpfte erfolglos gegen einen neuen Rettungsplan, der den Verschuldungsgrad weiter erh\u00f6hte.<\/p>\n<p>F\u00fcr einige Griechen ist Varoufakis heute ein Held \u2013 ein Verfechter der griechischen Sache, der sich der Europ\u00e4ischen Union entgegenstellte. F\u00fcr andere war er eine Bedrohung, ein Schurke und Unheilstifter, der die griechische Finanzkrise mit verursacht hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668943\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668943\" class=\"size-full wp-image-668943\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland2.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland2-300x173.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland2-500x288.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-668943\" class=\"wp-caption-text\">Yanis Varoufakis (l), ehemaliger griechischer Finanzminister, im Gespr\u00e4ch mit Richard Quest (r.) (Foto: CNN International)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Varoufakis weist die Schuld an anderer Stelle zu: \u201eDie Kreditgeber und das griechische Oligarchenregime, die unsere Krise \u00fcberhaupt erst ausgel\u00f6st haben und den Erholungsprozess seit 2010 steuern.\u201c\u00a0Er erg\u00e4nzt: \u201eSie versetzten den Patienten in ein Dauerkoma und nannten es Stabilit\u00e4t.\u201c\u00a0Und dennoch, meint Varoufakis, biete der Umgang des griechischen Volkes mit dieser Notlage einiges an Inspiration.<\/p>\n<p>\u201eDies ist ein gro\u00dfartiger Ort, um den menschlichen Geist zu beleben\u201c, sagt er, \u201edenn wenn die Menschen unter ungl\u00fccklichen Umst\u00e4nden so viel Spa\u00df haben k\u00f6nnen, dann gibt es Hoffnung f\u00fcr uns alle.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eWir sind wieder da\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Einwohner sagen, dass die Widerstandsf\u00e4higkeit der Stadt in den turbulenten Zeiten beweist, dass Athen ein gro\u00dfartiger Ort ist, um den menschlichen Esprit wiederzubeleben. Athen erweckt tats\u00e4chlich das Gef\u00fchl, als trete es aus der dunklen Wolke der Finanzkrise. Caf\u00e9s k\u00f6nnen Pariser Preise f\u00fcr einen Cappuccino verlangen. Die Restaurants sind gut best\u00fcckt mit jungen, aufstrebenden K\u00f6chen, die der traditionellen griechischen K\u00fcche internationales Flair verliehen haben.<\/p>\n<p>Es wird erwartet, dass die Zahl der Griechenland-Besucher in diesem Jahr erstmals auf 32 Millionen ansteigen wird \u2013 ein Rekordjahr, so der Premierminister des Landes, Alexis Tsipras. Viele kommen nicht nur auf die griechischen Inseln, sondern auch nach Athen.\u00a0Es gibt auch immer mehr Investoren, die ihr Geld in die griechische Wirtschaft stecken.<\/p>\n<p>Ein Vorort im S\u00fcden der Stadt, genannt die \u201eRiviera Athens\u201c, hat sich f\u00fcr neue Hotels der gehobenen Klasse ge\u00f6ffnet. Das Four Seasons Astir Palace Hotel befindet sich derzeit im Bau und soll im kommenden M\u00e4rz er\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p>\u201eJedes Jahr sieht Athen etwas besser aus\u201c, meint Dora Bakoyannis, eine ehemalige griechische Au\u00dfenministerin, die den Posten der B\u00fcrgermeisterin der Stadt innehatte, als diese im Hinblick auf die Olympischen Sommerspiele 2004 ihre gr\u00f6\u00dfte Renovierung der j\u00fcngeren Geschichte erhielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668944\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668944\" class=\"size-full wp-image-668944\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland3.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland3.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland3-300x170.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland3-500x283.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-668944\" class=\"wp-caption-text\">Dora Bakoyannis, ehemalige griechische Au\u00dfenministerin und B\u00fcrgermeisterin Athens (2002-2006) (Foto: CNN International)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eHeute weist Athen einen Tourismus auf, den wir seit Jahren nicht mehr erlebt haben. Das hei\u00dft, wir sind wieder da\u201c, f\u00fcgt sie hinzu. \u201eUnd wir k\u00f6nnen besser zur\u00fcckkehren durch noch mehr Tourismus. Das ist es, was wir brauchen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAber wir m\u00fcssen auch etwas daf\u00fcr tun und brauchen eine Strategie. Nichts wird passieren, wenn wir einfach abwarten und sagen: \u201aWir sind das sch\u00f6nste Land der Welt, die Menschen werden schon zu uns kommen.\u2018\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Wiederbelebung von Kunst und Kultur: Mehr Shows als New York<\/strong><\/p>\n<p>Auch die Kunstszene floriert; viele K\u00fcnstler, die sich das Leben in anderen europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten nicht mehr leisten k\u00f6nnen, nennen Athen heute ihr Zuhause.\u00a0Die Kreativit\u00e4t ist in Schwung gekommen und begr\u00fc\u00dft eine neue Generation aufstrebender K\u00fcnstler wie den Dichter Thomas Tsalapatis. Mit 34 Jahren sah Tsalapatis, wie fast die H\u00e4lfte seiner Freunde angesichts der Krise das Land verlie\u00dfen. Aber die Dinge haben sich ge\u00e4ndert und die Athener Kunstszene ist in vollem Gange, sagt er.<\/p>\n<p>\u201eDie Zahlen reflektieren die Entwicklung\u201c, f\u00fcgt er hinzu. \u201eWir haben zahlreiche Shows, Theaterauff\u00fchrungen, ich denke inzwischen mehr als New York, so etwa tausend im Jahr ungef\u00e4hr. Hinzu kommen noch tausend weitere B\u00fccher, Gedichtb\u00e4nde, die jedes Jahr ver\u00f6ffentlicht werden. Es ist eine riesige Zahl.\u201d<\/p>\n<p>In Athen sind w\u00e4hrend der Krise gro\u00dfe Kunstinstitutionen entstanden, die haupts\u00e4chlich von der Regierung vor Beginn der Krise oder durch Spenden privater gemeinn\u00fctziger Organisationen finanziert wurden.\u00a0Mit einem Ausblick auf das magische und ber\u00fchmteste Wahrzeichen Athens wurde im Jahr 2009 das eingeglaste Akropolis-Museum er\u00f6ffnet &#8211; das haupts\u00e4chlich von der Europ\u00e4ischen Union finanziert wurde.<\/p>\n<p>Das j\u00fcngste Beispiel kultureller Expertise ist das massive Kulturzentrum der Stavros Niarchos Stiftung. Es wurde 2016 mit einer Gr\u00fcnfl\u00e4che von f\u00fcnf Hektar um einen Komplex herum er\u00f6ffnet, der die Griechische Nationaloper sowie Einrichtungen f\u00fcr die Nationalbibliothek Griechenlands beherbergt.\u00a0Von der Spitze des Geb\u00e4udes f\u00fchrt ein Blick \u00fcber die Stra\u00dfe zu einem Hafen voller Superyachten und der Insel \u00c4gina in weiter Ferne.<\/p>\n<p>Trotz der optimistischen Entwicklungen ist die Einstellung des Dichters Tsalapatis bez\u00fcglich der Athener Kunstszene typisch griechisch. \u201eIch denke, es ist heute immer noch nicht besser, weil wir in einer Trag\u00f6die leben\u201c, sagt er.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Heimkehr des Prinzen Nikolaos aus dem Exil<\/strong><\/p>\n<p>Eine ungew\u00f6hnliche Wende im griechischen Drama der j\u00fcngsten Zeit war die R\u00fcckkehr von Mitgliedern der k\u00f6niglichen Familie. Prinz Nikolaos wurde in Rom geboren, zwei Jahre nach dem Milit\u00e4rputsch von 1967, der seinen Vater ins Exil zwang und die Abschaffung der griechischen Monarchie zur Folge hatte.<\/p>\n<p>Vor f\u00fcnf Jahren zog er mit seiner Frau Tatiana nach Griechenland, nachdem er noch nie einen Fu\u00df in das Land gesetzt hatte. Diese Entscheidung l\u00f6ste bei den Griechen unterschiedliche Reaktionen aus, aber Nikolaos konzentriert sich auf die positiven Aspekte. Der ehemalige Journalist von Fox News freut sich sehr, hier zu sein.<\/p>\n<p>\u201eIch wache morgens oft auf, schaue aus dem Fenster und kneife mich vor Gl\u00fcck \u00fcber die Tatsache, dass ich mit [Tatiana] hier bin\u201c, sagt er. \u201cWeil es mein lebenslanges Ziel war, hierher zu ziehen.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668945\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668945\" class=\"size-full wp-image-668945\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland4.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland4.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland4-300x163.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/10\/quest.griechenland4-500x272.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-668945\" class=\"wp-caption-text\">Prinz Nikolaos (l.) mit seiner Frau Tatiana (r.) (Foto: CNN International)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Paar, das sich nun f\u00fcr die F\u00f6rderung verschiedener Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen einsetzt, sieht ihre Rolle darin, Griechenland aus dem Elend seiner j\u00fcngsten Vergangenheit herauszuf\u00fchren und die Flagge f\u00fcr das Heimatland seiner Familie \u2013 und insbesondere f\u00fcr Athen &#8211; zu schwenken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eAthen lebt, und das ist aufregend.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAthen ist eine Stadt, die am Boomen ist. Ein Ph\u00f6nix, der aus der Asche aufsteigt\u201c, sagt Tatiana. \u201eEs gibt vieles zu entdecken. Ich glaube nicht, dass es die sch\u00f6ne Stadt ist, wie sie sich jeder vorstellt. Man muss sich mit der Stadt auseinandersetzen und sie wirklich erleben, schmecken, genie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>Nikolaos f\u00fcgt an: \u201eWenn es eines \u00fcber Athen sagen kann, dann, dass es Hoffnung gibt. Weil die Griechen, die Athener, widerstandsf\u00e4hige Menschen sind.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eQuest\u2019s World of Wonder\u201c ist die neue Reisesendung von CNN International mit Richard Quest.\u00a0Videomitschnitte zur aktuellen Episode in Athen k\u00f6nnen hier aufgerufen werden:\u00a0<a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/travel\/article\/athens-crisis-fun\/index.html\">https:\/\/edition.cnn.com\/travel\/article\/athens-crisis-fun\/index.html<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_668407\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-668407\" class=\"size-medium wp-image-668407\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2018\/07\/Grafik_DieKo\u0308nigeDerBlogospha\u0308re_A4_DRAFT_02-1.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-668407\" class=\"wp-caption-text\">Der neue Blogger-Relevanz-Index 2018<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quest\u00b4s World of Wonder&#8220; \u201eSpa\u00df zu haben ist die einzige M\u00f6glichkeit, in Athen zu \u00fcberleben\u201c\u00a0von Richard Quest und Katie Pisa, CNN International (Gastbeitrag) &nbsp; &nbsp; Vor einem Jahrzehnt herrschte Chaos auf den Stra\u00dfen Athens. 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