{"id":667927,"date":"2018-06-01T19:11:13","date_gmt":"2018-06-01T17:11:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=667927"},"modified":"2018-06-01T19:13:59","modified_gmt":"2018-06-01T17:13:59","slug":"dsgvo-die-skurrilen-folgen-vom-datenschutz-und-anwaelte-die-sich-schon-die-laetzchen-umgebunden-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/06\/01\/dsgvo-die-skurrilen-folgen-vom-datenschutz-und-anwaelte-die-sich-schon-die-laetzchen-umgebunden-haben\/","title":{"rendered":"DSGVO: Die skurrilen Folgen vom Datenschutz und Anw\u00e4lte, die sich schon die L\u00e4tzchen umgebunden haben"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Frankfurter Datenschutzanwalt Tim Wybitul von Hogan Lovells hat schon vor gut einem Jahr mit seiner Prophezeiung hier im Management-Blog richtig gelegen: &#8222;Das neue Datenschutzgesetz bringt Chaos \u2013 Tim Wybitul zeigt die wichtigsten Punkte&#8220; war der Titel seines Gastbeitrags.\u00a0<a href=\"http:\/\/Wybitul:https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/04\/27\/das-neue-datenschutzgesetz-bringt-chaos-tim-wybitul-zeigt-die-wichtigsten-punkte\/\">Wybitul:https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/04\/27\/das-neue-datenschutzgesetz-bringt-chaos-tim-wybitul-zeigt-die-wichtigsten-punkte\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Genug Zeit &#8211; trotzdem ist Weihnachten wieder so unerwartet schnell da<\/strong><\/p>\n<p>Nebenbei bemerkt: Das war schon im April vergangenen Jahres. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stand seitdem schon fest, die Unternehmen landauflandab &#8211; insbesondere deren Rechts- und Personalabteilungen &#8211; hatten Zeit genug, sich vorzubereiten. Aber irgendwie war es dann doch wieder wie mit Weihnachten: wenn es denn wieder kurz vor der T\u00fcr steht, sind alle \u00fcberrascht.<\/p>\n<div id=\"attachment_660641\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-660641\" class=\"size-full wp-image-660641\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/03\/Tim-Wybitul-SAM_6889-2.jpwybitul.neu_.4.g.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/03\/Tim-Wybitul-SAM_6889-2.jpwybitul.neu_.4.g.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/03\/Tim-Wybitul-SAM_6889-2.jpwybitul.neu_.4.g-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/03\/Tim-Wybitul-SAM_6889-2.jpwybitul.neu_.4.g-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-660641\" class=\"wp-caption-text\">Tim Wybitul\u00a0 (Foto: Hogan Lovells)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wybitul jedenfalls hat recht behalten. Das neue Gesetz bringt Chaos. Schon bevor es richtig losgeht, allein\u00a0 mit der Hektik der Vorbereitung auf den letzten Dr\u00fccker und den vielen Unsicherheiten, wer was genau tun muss und ob \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Skurrile, unerwartete Folgen\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/diginomics\/skurrile-folgen-der-dsgvo-15609815.html\">Patrick Bernau von &#8222;Faz.net&#8220;\u00a0<\/a> listet die skurrilsten Folgen auf: &#8222;Private Blogs, Fu\u00dfballblogs, eine Kindertagesst\u00e4tte in Karlsruhe \u2013 \u00fcberall werden Webseiten zumindest zeitweise abgeschaltet, weil ihre Betreiber sich von den Regeln der DSGVO \u00fcberfordert sehen. Selbst die Rechtsanwaltskammer D\u00fcsseldorf hat ihre Webseite seit Inkrafttreten abgeschaltet. Sie dementiert, dass das in direktem Zusammenhang zur DSGVO stehe.&#8220; Mehr noch: Eine Regionalzeitung will ihren Lesern nicht mehr zum Geburtstag gratulieren, weil sie die Geburtstage ja nicht mehr speichern darf. Und bei der \u201eBewegungs- und Rehabilitationssportgemeinschaft Ingelheim\u201c sei gleich der komplette Vorstand zur\u00fcck getreten &#8211; aus Angst vor der Datenschutz-Verordnung.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/diginomics\/skurrile-folgen-der-dsgvo-15609815.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/diginomics\/skurrile-folgen-der-dsgvo-15609815.html<\/a><\/p>\n<p>Seit Tagen stehlen mir schon die E-Mails Stunden, in denen man &#8211; oft \u00e4u\u00dferst m\u00fchevoll und zeitraubend &#8211; die Absender sch\u00fctzen soll vor dem Vorwurf, gegen den Datenschutz zu versto\u00dfen. Sie kommen von allen m\u00f6glichen nur denkbaren Absendern, Unternehmen, Verlagen, Kanzleien, Medien, DAX-Konzernen und vielen, von denen man noch nie eine Pressemeldung erhalten hat &#8211; oder zuletzt vor etlichen Jahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zeitraubende E-Mails<\/strong><\/p>\n<p>Da sind die Mails, bei denen man nur schweigen muss und alles ok, die sind mir die liebsten &#8211; aber bis man den Passus gefunden hat, muss man sie meist ganz lesen. Es ist ja nicht so, dass die Absender es einem leicht machen mit Fettdruck des Wichtigen.<\/p>\n<p>Dann folgen die E-Mails, bei denen ein einfaches &#8222;ja&#8220; als Antwort gen\u00fcgt und der Fall ist erledigt. Auch gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ulkige Kanzlei-Kompetenzen: Gastfreundschaft, Beachtung, Wei\u00dfer Kragen<\/strong><\/p>\n<p>Aber dann kommt\u00b4s: Die, bei denen man H\u00e4kchen setzen muss (die wundersamerweise in diversen Interaktionen immer wieder verschwinden und nochmal gesetzt werden m\u00fcssen), man Antwortformulare m\u00fchselig ausf\u00fcllen muss und &#8211; was ja eigentlich nicht so bl\u00f6de ist &#8211; man auch gleich seine Recherchegebiete ankreuzen muss. Krude wird es dann, wenn eine angels\u00e4chsische, namhafte Gro\u00dfkanzlei es sich einfach &#8211; und den Empf\u00e4ngern schwer &#8211; macht und offenbar den Google-\u00dcbersetzer oder \u00e4hnliches genutzt hat: Und wenn sie den erstaunten Empf\u00e4ngern als Rechtsgebiete f\u00fcr k\u00fcnftige Infos &#8222;Gastfreundschaft&#8220; &#8222;Beachtung&#8220; und &#8222;Wei\u00dfer Kragen&#8220; anbietet.<\/p>\n<p>Das Modell Antwortformular erweist sich auch als das Unpraktischste. Eins war so schlecht programmiert, dass ich es am Ende viermal best\u00e4tigt hatte &#8211; ohne sicher zu sein, dass es geklappt hatte.<\/p>\n<p>Damit nicht genug: die h\u00e4ufigste Frage in den vergangene Tagen, die ich mit H\u00e4kchen beantworten sollte, war, ob ich kein Computer bin. Und weiter geht\u00b4s mit lustigen Memory-Spielen in zwei Varianten. Um zu belegen, dass ich ein echter Mensch bin, soll ich unter zehn ziemlich schlecht aufgenommenen Fotos die ankreuzen, auf denen ein Autoteil zu sehen ist. Oder ein Hydrant &#8211; das war einfacher, weil er knallrot ist. Zu Ende? Haha, haben Sie gedacht &#8211; ich auch. Aber dann bekommt man angek\u00fcndigt, dass man jetzt noch eine Mail bekomme mit einem Link, auf den man wiederum klicken muss&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcbervorsichtiger Humbug &#8211; nicht ganz, eher cleverer Gewinn<\/strong><\/p>\n<p>Um\u00b4s vorwegzunehmen: ich erfuhr sp\u00e4ter &#8211; im Experten-Gespr\u00e4ch &#8211; dass all dieser Humburg gar nicht n\u00f6tig und \u00fcbervorsichtig ist. Eine einfache Info-Mail, bei der der Adressat nix tun muss.<\/p>\n<p>Doch halt, stopp &#8211; da gibt es noch ein geheimes Motiv der DSGVO-Einwilligungs-Mailer: Die Absender machen sich &#8211; und mir gleich mit &#8211; gar nicht nur aus \u00dcbervorsicht und unbedingtem Willen zur Gesetzestreue die viele Arbeit. Denn auf diese Weise l\u00e4sst sich der Datenpool elegant aktualisieren und anschlie\u00dfend sind die Altdaten zehnmal so viel wert &#8211; weil sie nun Neudaten sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Einwilligungsmails im Spam<\/strong><\/p>\n<p>M\u00fcssig, zu erw\u00e4hnen, dass in dieser Tagen gerade von diesen E-Mails eine gro\u00dfe Zahl im Spam-Ordner statt im Posteingang landet. Ob das den Absendern klar ist? Eher nicht.<\/p>\n<p>Beim Lunch jedenfalls erz\u00e4hlen Kollegen, wie sie sich freuen, dass sie manche Newsletter nun k\u00fcnftig nicht mehr bekommen. Eine Twitter-Lady freut sich h\u00e4misch \u00fcber einen Neswletter, den sie ohne vorherige Zustimmung bekommen hat und dessen Absender sie jetzt zur Rechenschaft ziehen und anschreiben will.<\/p>\n<p>Nach all dem Bohei begann ich nach einem Tipp eines Steuerberaters auch zu zweifeln, was um Himmels willen gilt: Praktisch jede Homepage m\u00fcsse nun irgendwelche Hinweise enthalten &#8211; selbst wenn sie kein Kontaktformular hat, keine G\u00e4stebuchfunktion und \u00fcberhaupt nicht Interaktives. Und da schon gar nichts aufl\u00e4uft, was man \u00fcberhaupt sammeln k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wer nix sammelt, muss nichts tun? Auch wieder falsch<\/strong><\/p>\n<p>Ob Datenschutz-Profi Wybitul die Antwort auf Fragen solcher Kleinunternehmen wei\u00df? Aus der kurzen Frage wurde ein denkw\u00fcrdiges Gespr\u00e4ch\u00a0 &#8211; und dieses Blog-St\u00fcck. Die Antwort des Experten lautete n\u00e4mlich: Wenn man sicher gehen will, sollte auch ohne jede Interaktionsm\u00f6glichkeit einen Datenschutzhinweis auf seine Homepage stellen &#8211; auch wenn der anscheinend so umfangreich ist wie sonst AGB\u00b4s ist, die keiner lesen will und kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Datenschutz f\u00fcr Hacker<\/strong><\/p>\n<p>Weil auch eine Webseite personenbezogene Daten verarbeitet. Der Server sammelt n\u00e4mlich automatisch IP-Adressen der Besucher. Wozu er das tut? Um zu bemerken, wenn Hacker im Sekundentakt Angriffe starten. Ich verstehe, auch die Hacker m\u00fcssen nat\u00fcrlich Datenschutz genie\u00dfen. Soso.<\/p>\n<p>Die Gegenwehr: Man kann versuchen, die IP-Adressen der Homepage-Besucher nicht oder nur in anonymisierter Form zu sammeln, &#8222;dann hat man zwar technische Nachteile, hat aber das Datenschutzthema nicht&#8220;, sagt Tim Wybitul.<\/p>\n<p>Doch der Jurist erz\u00e4hlt noch viel mehr Interessantes: Von der \u00dcberlastung der Unternehmen mit der DSGVO. Jeder, der behaupte, es gebe keinen administrativen Aufwand, der rede groben Unfug. Wer glaube, er sei fertig mit den Anforderungen des neuen Gesetzes, sei immer noch nicht fertig. Wybitul: &#8222;Keiner, der Ahnung hat, glaubt, er ist jetzt schon wirklich fertig.&#8220;\u00a0 Und er erz\u00e4hlt aus einem Beratungsalltag: Drei seiner \u00fcber 100 DSGVO-Mandanten glaubten bereits, sie h\u00e4tten das Ganze schon geschafft &#8211; bis diese drei Fragen auftauchten:<\/p>\n<ul>\n<li>Ob sie ein L\u00f6schkonzept haben? Vor allem: eins, das rechtlich ok ist.<\/li>\n<li>Ob sie Zugriffsberechtigungskonzepte f\u00fcr alle Datenverarbeitungen haben, die dem Gesetz Gen\u00fcge tun?<\/li>\n<li>Ob sie ein vollst\u00e4ndiges Verarbeitungsverzeichnis haben, in dem beispielsweise auch die Verarbeitungszwecke ordentlich festgelegt sind?<\/li>\n<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Unternehmen m\u00fcssen eigens Leute einstellen wegen der DSGVO<\/strong><\/p>\n<p>Ob die Unternehmen diese Mehrarbeiten einfach so neben dem Tagesgesch\u00e4ft schaffen? Nein, denkt Wybitul. Die IT-, Rechts- und die Personalabteilungen m\u00fcssten daf\u00fcr neue Leute einstellen. Das einzige Problem: Die Leute gibt es gar nicht auf dem Arbeitsmarkt. Unternehmen suchen h\u00e4nderingend nach diesen Profis, aber so schnell l\u00e4sst sich das Datenschutz eben auch nicht lernen, sagt Wybitul.<\/p>\n<p>Auch nicht von den vielen selbsternannten Datenschutzexperten unter den Anw\u00e4lten, sagt er. Denn die \u00fcberschwemmten ja derzeit alles und jeden mit ihre Weisheiten und Rechtstipps, auch wenn se oft nicht mal stimmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Abmahnanw\u00e4lte wetzen schon die Messer<\/strong><\/p>\n<p>Das wahre Risiko f\u00fcr Unternehmen hierzulande seien erstmal auch nicht die hohen angedrohten Bu\u00dfgelder, sondern die Abmahnanw\u00e4lte. An den Bu\u00dfgeldhype glaubt Wybitul nicht und ist genervt von der Panikmache. Doch die Abmahnanw\u00e4lte, die freuten sich schon &#8222;wie Bolle&#8220;. Einer erz\u00e4hlte ihm im O-Ton: &#8222;Wir haben uns schon das L\u00e4tzchen umgebunden und die Messer gewetzt.&#8220; Die durchk\u00e4mmen jetzt n\u00e4mlich die Homepages der Unternehmen und haben allerbeste Chancen, f\u00fcndig zu werden. &#8222;Jeder f\u00fcnfte Mittelst\u00e4ndler hat mindestens keine Datenschutzerkl\u00e4rung auf seiner Homepage&#8220;, sch\u00e4tzt Wybitul.<\/p>\n<p>Seine Erwartung: Die Abmahnanw\u00e4lte werden die Firmen dazu zwingen, ihren Datensch\u00fctzern und Kanzleien viel Geld zu geben, um sie ordentlich zu verteidigen. Der Schaden an der Marktwirtschaft sei hoch.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Problem seien die Gerichte &#8211; aber nicht nur f\u00fcr die Unternehmen, sondern auch die Justiz selbst: &#8222;Wenn die Richter\u00a0den Abmahnanw\u00e4lten &#8211; noch dazu f\u00fcr diese Bagatellen &#8211; Geb\u00fchren und Schadenersatz zusprechen, ist die Folge am Ende der\u00a0 Stillstand der Rechtspflege.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-664324\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Frankfurter Datenschutzanwalt Tim Wybitul von Hogan Lovells hat schon vor gut einem Jahr mit seiner Prophezeiung hier im Management-Blog richtig gelegen: &#8222;Das neue Datenschutzgesetz bringt Chaos \u2013 Tim Wybitul zeigt die wichtigsten Punkte&#8220; war der Titel seines Gastbeitrags.\u00a0Wybitul:https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/04\/27\/das-neue-datenschutzgesetz-bringt-chaos-tim-wybitul-zeigt-die-wichtigsten-punkte\/ &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/06\/01\/dsgvo-die-skurrilen-folgen-vom-datenschutz-und-anwaelte-die-sich-schon-die-laetzchen-umgebunden-haben\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2256,19,3048,252,7336,7407,526,1676],"class_list":["post-667927","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-abmahnanwalte","tag-abmahnung","tag-busgeld","tag-datenschutz","tag-dsgvo","tag-hacker","tag-hogan-lovells","tag-tim-wybitul"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667927","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=667927"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667927\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=667927"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=667927"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=667927"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}