{"id":667726,"date":"2018-05-08T12:47:34","date_gmt":"2018-05-08T10:47:34","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=667726"},"modified":"2018-05-13T21:29:38","modified_gmt":"2018-05-13T19:29:38","slug":"managerhaftung-dieselaffaere-eigentlich-musste-sie-nicht-mal-passieren-und-wieso-die-gemengelage-winterkorn-poetsch-co-schuetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/05\/08\/managerhaftung-dieselaffaere-eigentlich-musste-sie-nicht-mal-passieren-und-wieso-die-gemengelage-winterkorn-poetsch-co-schuetzt\/","title":{"rendered":"Managerhaftung Dieselaff\u00e4re: Eigentlich musste sie nicht passieren. Und wieso die Gemengelage Winterkorn, P\u00f6tsch &amp; Co. sch\u00fctzt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Aufregung um den internationalen Haftbefehl f\u00fcr Martin Winterkorn wegen der Dieselaff\u00e4re ist eher ein Sturm im Wasserglas. Ins Ausland sollte er nicht mehr reisen, muss er aber ja auch nicht. Hierzulande droht ihm heute und in naher Zukunft kaum etwas \u2013 eine Analyse einer komplizierten Gemengelage. <\/strong><strong>Mal kurz rekapituliert&#8230;mit Managerhaftungspionier (D&amp;O) und Anwalt\u00a0Michael Hendricks<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_646577\" style=\"width: 619px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-646577\" class=\"size-full wp-image-646577\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/11\/hendricks.michael.offizi\u00f6s.jpg\" alt=\"\" width=\"609\" height=\"433\" \/><p id=\"caption-attachment-646577\" class=\"wp-caption-text\">Managerhaftungs-Experte Michael Hendricks (Foto: Howden)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Illusorische Zahlen, einfach hingenommen<\/strong><\/p>\n<p>H\u00e4tte der Gesetzgeber den Autoherstellern keine\u00a0illusorischen Zahlen vorgegeben und h\u00e4tten\u00a0sich die Manager mit\u00a0ihren Lobbyisten\u00a0gleich gegen diese\u00a0unerreichbaren Ziele lautstark\u00a0gewehrt, w\u00e4re die ganze Dieselaff\u00e4re nicht passiert, schimpft\u00a0der Autoh\u00e4ndler Christian Thoelke aus D\u00fcsseldorf gegen\u00fcber dem D&amp;O-Experten und Anwalt\u00a0Michael Hendricks. Thoelke hat Riesenverluste durch die Dieselaff\u00e4re. Klingt \u00fcberraschend, ist aber bestechend\u00a0logisch. Was schlicht\u00a0unerf\u00fcllbar ist, kann auch der Gesetzgeber keinem aufgeben. Umso unverst\u00e4ndlicher, warum es keinen Aufschrei der Hersteller gab, als das klar wurde? Genau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn die Detailwut den Blick aufs Ganze verstellt<\/strong><\/p>\n<p>Eine Story, verschiedene Blickwinkel:\u00a0Ein Ingenieur, der zu denen z\u00e4hlt, die lange und mit allen Finessen daran arbeiteten, diese Werte zu erreichen, hat eine ganz\u00a0eigene Sicht auf die Dinge. Die Werte einzuhalten, gelang nur unter v\u00f6llig abstrusen Bedingungen, die mit dem Alltagsgebrauch eines Autos so gar nichts zu tun haben, erz\u00e4hlt er. Und noch heute ist er voll Begeisterung, wie es dann schlie\u00dflich doch gelang.\u00a0Die Ingenieurs-Logik\u00a0ist eine, die jedenfalls Autok\u00e4ufer \u00fcberrascht: Da alle Hersteller dasselbe Problem hatten, h\u00e4tten die Relationen der Hersteller untereinander alle\u00a0gestimmt &#8211; und das sei doch was. Denn das sei f\u00fcr K\u00e4ufer entscheidend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dass der Gesetzgeber ein Ziel hatte mit seinen Regeln, entging den Managern ganz offensichtlich, die die Anweisungen an die Ingenieure gaben. Sie wollten\u00a0nur eins: Pro forma das Gesetz einhalten, um ihre Karriere &#8211; mit ihren sch\u00f6nen Boni\u00a0&#8211; nicht zu gef\u00e4hrden.\u00a0\u00a0Damit nicht genug: Winterkorn stauchte gestandene Ingenieure nur zusammen, wenn sie fachliche Einw\u00e4nde erhoben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deutschland ein einziges Gef\u00e4ngnis?<\/strong><\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu D&amp;O-Experte Hendricks. Ihm tut Martin Winterkorn leid, gegen den die Staatsanw\u00e4lte aus Detroit wegen der Dieselaff\u00e4re\u00a0jetzt\u00a0einen internationalen Haftbefehl\u00a0erlassen haben. Der Vorwurf der\u00a0Amerikaner: Verschw\u00f6rung zur T\u00e4uschung der Beh\u00f6rden bei den Abgasmanipulationen.\u00a0Hendricks: Der einst so m\u00e4chtige Manager k\u00f6nne\u00a0nun nicht mal mehr ins Ausland fahren, ohne zu riskieren, verhaftet und ausgeliefert zu werden &#8211; und den Rest des Lebens in einem\u00a0amerikanischen Gef\u00e4ngnis zu verbringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Gefangen in Deutschland&#8220; lautet auch\u00a0die dramatische Zeile in der &#8222;Rheinischen Post&#8220;.\u00a0\u00a0Denn der internationale Haftbefehl\u00a0bedeutet, dass auch Winterkorn Deutschland\u00a0nun nicht mehr verlassen sollte. Vorsichtshalber. Deutschland liefert seine eigenen Bundesb\u00fcrger nicht aus. <strong><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/07\/14\/die-fuenf-vw-manager-die-von-den-usa-mit-internationalem-haftbefehl-gesucht-werden-sollten-lieber-in-sylt-oder-am-bodensee-sommerferien-machen-meint-anwalt-weimann\/\">https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/07\/14\/die-fuenf-vw-manager-die-von-den-usa-mit-internationalem-haftbefehl-gesucht-werden-sollten-lieber-in-sylt-oder-am-bodensee-sommerferien-machen-meint-anwalt-weimann\/<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Winterkorn also\u00a0das Schicksal von Ex-VW-Manager Oliver Schmidt nicht teilen will, der am Zoll in Florida auf der R\u00fcckreise nach Deutschland verhaftet und zu sieben Jahren Gef\u00e4ngnis\u00a0verurteilt wurde, sollte er im Lande bleiben.\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/01\/13\/in-usa-verurteilt-und-prompt-von-vw-gekuendigt-gute-chancen-hat-manager-schmidt-bei-seiner-klage-eher-nicht-analysiert-arno-frings\/\">Von VW wurde Schmidt daraufhin\u00a0nat\u00fcrlich postwendend fristlos\u00a0gek\u00fcndigt.<\/a><\/p>\n<p>Mal ganz ehrlich: Andere L\u00e4nder wie Gro\u00dfbritannien liefern sogar die eigenen Landsleute aus. So schlecht geht es Winterkorn doch gar nicht, von Berchtesgaden bis Sylt kann er \u00fcberall hin, wo\u00b4s nett ist. Und hat zun\u00e4chst mal nichts zu bef\u00fcrchten \u2013 obwohl er wom\u00f6glich Straft\u00e4ter ist und das seit Jahren nun schon klar ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Samthandschuhe f\u00fcr Winterkorn &#8211; aus Kalk\u00fcl<\/strong><\/p>\n<p>VW geht mit Winterkorn dagegen auch jetzt noch mit Samthandschuhen um &#8211; aus guten Gr\u00fcnden. Obwohl Winterkorn seinen Posten r\u00e4umen musste und obwohl\u00a0f\u00fcr Managerhaftungsexperten wie Hendricks seit langem klar\u00a0ist, dass Winterkorn am Ende des Tages &#8211; so wie die Siemens-Vorst\u00e4nde &#8211; aus seinem Privatverm\u00f6gen Millionen Euro Schadenersatz\u00a0zahlen muss.\u00a0Hendricks tippt auf summa summarum 100 Millionen Euro aus den Privatverm\u00f6gen der VW-Manager.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und einen Schritt, eine Person, weitergedacht: Auch <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/volkswagen-ferdinand-piech-beschuldigt-aufsichtsraete-im-dieselskandal-a-1133747.html\">VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech<\/a> ist dann an der Reihe und muss um sein Privatverm\u00f6gen bangen, sagt Hendricks. Er hatte ja im vergangenen Jahr \u00f6ffentlich zugegeben, dass er und einige andere Aufsichtsr\u00e4te schon lange von den Manipulationen gewusst hatten. Was er damit auch zugegeben hat: Dass Piech &amp; Co. die Manipulationen nicht unverz\u00fcglich gestoppt, sondern stattdessen geschwiegen hatten. Zumal: Piechs Verm\u00f6gen d\u00fcrfte f\u00fcr Aktion\u00e4re, die auf Wiedergutmachung und Schadenersatz sinnen, besonders interessant sein.<strong>\u00a0<\/strong><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/volkswagen-ferdinand-piech-beschuldigt-aufsichtsraete-im-dieselskandal-a-1133747.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/volkswagen-ferdinand-piech-beschuldigt-aufsichtsraete-im-dieselskandal-a-1133747.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wo andere\u00a0Manager von ihren Unternehmen in Existenznot gebracht werden, bekommt Winterkorn weiter viel Geld<\/strong><\/p>\n<p>Doch nun wird es krude: Trotz allem\u00a0bekommt Winterkorn noch heute seine Bez\u00fcge und\u00a0allein an Betriebsrente von VW jeden Tag 3100 Euro.\u00a0&#8222;Das \u00fcberrascht&#8220;, findet Hendricks. Er vergleicht: Bei anderen Managern reagieren Unternehmen, indem sie mit ihrem eigenen Schaden aufrechnen. Sie stoppen sofort die Bez\u00fcge der Manager\u00a0und streichen ihnen auch die Altersversorgung. Sie drehen ihnen kurzerhand den Geldhahn ab. Kommen die dann auch nicht mehr an ihre eigenen PCs im B\u00fcro samt E-Mails, haben sie immer schlechtere Karten, wenn deshalb nicht ihre Unschuld beweisen k\u00f6nnen und geraten immer mehr in Bedr\u00e4ngnis. Von Pierer jedenfalls flog bei Siemens raus und bekam Hausverbot &#8211; und litt darunter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schadenersatzforderung an den Vorstand als Bumerang f\u00fcr den Aufsichtsrat<\/strong><\/p>\n<p>Warum das Winterkorn nicht passiert? Ihm kommt die komplizierte Gemengelage zugute, sagt Hendricks. Klar m\u00fcssen Aufsichtsr\u00e4te Vorst\u00e4nde in so einem Fall mit Schadenersatzforderungen verfolgen und verklagen. Aber wenn sie das tun, wird der Bumerang sofort zu ihnen zur\u00fcckkommen in Form einer sogenannten Streitverk\u00fcndung. Dann sitzen sie ruck, zuck mit auf einer Bank neben den beklagten Vorst\u00e4nden und es wird hei\u00dfen: Wo war den der Aufsichtsrat? Warum ist der nicht eingeschritten? Er sa\u00df doch mit im Boot.<\/p>\n<p>Das bedeutet im Klartext, dass Vorst\u00e4nde, die ihre eigenen Vorg\u00e4nger im Aufsichtsrat sitzen haben, sicherer sind vor Verfolgung als andere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>P\u00f6tsch gegen P\u00f6tsch<\/strong><\/p>\n<p>Und dann wird es nicht nur f\u00fcr den derzeitigen Aufsichtsratschef Hans Dieter P\u00f6tsch gef\u00e4hrlich. Nicht nur, weil er heute im VW-Kontrollgremium sitzt, sondern weil er damals, als die Manipulationen losgingen, selbst mit\u00a0im Vorstand sa\u00df.\u00a0 Und wer m\u00f6chte schon gerne gegen sich selbst den Schie\u00dfbefehl geben?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anwaltsgutachten, die gar nicht fertig werden sollen<\/strong><\/p>\n<p>Dass die Anw\u00e4lte noch nach Jahren keine\u00a0Gutachten mit\u00a0Vorweisbarem an Ergebnissen vorlegen\u00a0&#8211; also auch keine\u00a0 Empfehlungen, von\u00a0den Vorst\u00e4nden Schadenersatz zu verlangen &#8211; ist da kein Wunder. Das z\u00e4hlt zu der Kategorie Anwaltsgutachten, die nie fertig werden &#8211; weil es die\u00a0Auftraggeber gar nicht so wollen. Denn im\u00a0selben Moment w\u00fcrde VW damit eingestehen,\u00a0\u00a0dass die Aktion\u00e4re Grund genug\u00a0haben, Schadenersatz zu verlangen. Und auch gleich die konkreten Schadenssummen verraten. Anw\u00e4lte kennen solche Auftr\u00e4ge, bei denen ihnen mitgegeben wird, dass sie gar nicht fertig werden sollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die pers\u00f6nliche Haftung von Winterkorn ist hingegen gar keine \u00dcberraschung\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Dass Martin\u00a0Winterkorn auch mit seinem ganz pers\u00f6nlichen Verm\u00f6gen f\u00fcr die Dieselaff\u00e4re\u00a0haften muss, ist jetzt keine \u00dcberraschung. Sp\u00e4testens seit die fr\u00fcheren\u00a0Siemens-Vorst\u00e4nde Heinrich\u00a0von Pierer, Klaus\u00a0Kleinfeld &amp; Co. mehrere\u00a0Millionen Euro\u00a0aus ihrem Privatverm\u00f6gen blechen mussten, d\u00e4mmert den Unternehmenslenkern ihr ganz pers\u00f6nliches Risiko. Allein von Pierer kostete der Bestechungsskandal f\u00fcnf Millionen Euro seines Privatverm\u00f6gens.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wogegen Manager schier wehrlos sind: Der Vorwurf Organisationsverschulden<\/strong><\/p>\n<p>Nicht mal, weil sie pers\u00f6nlich etwas angestellt haben, sondern vielmehr als oberste Unternehmenslenker nicht ordentlich gearbeitet und\u00a0etwas unterlassen hatten: ein funktionierendes\u00a0Kontroll- und Hinweisgebersystem zu installieren. Ex-Siemens-Vorstand\u00a0Heinz-Joachim Neub\u00fcrger k\u00e4mpfte jahrelang alleine und vergeblich gegen diese strenge Managerhaftung.\u00a0Am Ende ver\u00fcbte er Suizid, nachdem ein Gericht ihn zu einem zweistelligen Millionenbetrag verurteilt hatte. Er war der einzige Siemens-Vorstand, der keine Schadenersatzforderung akzeptieren wollte und vor Gericht ging. Weil er seine individuelle\u00a0Schuld nicht erkennen konnte. Dass es um die gar nicht ging, wollte er nicht einsehen. Allein der Posten reicht, wer den hat, der muss sich sogenanntes Organisationsverschulden vorwerfen lassen, wenn&#8216;\u00a0s hart auf hart kommt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und genau damit erkl\u00e4ren die Vorst\u00e4nde ja auch immer, warum sie sechzigmal so viel und mehr wie ihre eigenen Facharbeiter verdienen &#8211; weil sie haften m\u00fcssen.\u00a0Dumm nur, dass die Deutschen inzwischen die strengste Managerhaftung weltweit haben, wie Hendricks sagt. Sie m\u00fcssen dann schon mal f\u00fcr reine Organisationsfragen den eigenen Kopf hinhalten, die eigene Karriere opfern \u2013 jedenfalls wenn sie etwas unterlassen haben. Den Gedanken konnte Ex-Siemens-Vorstand Neub\u00fcrger nicht ertragen und nicht nachvollziehen, wo seine individuelle Schuld liegen sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Links: Was Manager \u00fcber internationale Haftbefehle wissen sollten:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/07\/14\/die-fuenf-vw-manager-die-von-den-usa-mit-internationalem-haftbefehl-gesucht-werden-sollten-lieber-in-sylt-oder-am-bodensee-sommerferien-machen-meint-anwalt-weimann\/\">https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/07\/14\/die-fuenf-vw-manager-die-von-den-usa-mit-internationalem-haftbefehl-gesucht-werden-sollten-lieber-in-sylt-oder-am-bodensee-sommerferien-machen-meint-anwalt-weimann\/<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/02\/23\/fragen-an-alten-hasen-hsf-anwalt-thomas-weimann-ueber-das-risiko-von-internationalen-haftbefehlen-fuer-manager\/\">https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/02\/23\/fragen-an-alten-hasen-hsf-anwalt-thomas-weimann-ueber-das-risiko-von-internationalen-haftbefehlen-fuer-manager\/<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Und zur K\u00fcndigung von VW-Manager Oliver Schmidt:<\/strong><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"tsmpKqinpG\"><p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/01\/13\/in-usa-verurteilt-und-prompt-von-vw-gekuendigt-gute-chancen-hat-manager-schmidt-bei-seiner-klage-eher-nicht-analysiert-arno-frings\/\">In USA verurteilt und prompt von VW gek\u00fcndigt: Gute Chancen hat Manager Schmidt bei seiner Klage eher nicht, analysiert Arno Frings<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;In USA verurteilt und prompt von VW gek\u00fcndigt: Gute Chancen hat Manager Schmidt bei seiner Klage eher nicht, analysiert Arno Frings&#8220; &#8212; Management-Blog\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/01\/13\/in-usa-verurteilt-und-prompt-von-vw-gekuendigt-gute-chancen-hat-manager-schmidt-bei-seiner-klage-eher-nicht-analysiert-arno-frings\/embed\/#?secret=6Nkdhmb6iT#?secret=tsmpKqinpG\" data-secret=\"tsmpKqinpG\" width=\"584\" height=\"329\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lesetipp Carolin Emcke, &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220;:\u00a0http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/diesel-skandal-die-politik-hat-das-vertrauen-der-buerger-verspielt-1.3975425!amp?__twitter_impression=true<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-664324\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aufregung um den internationalen Haftbefehl f\u00fcr Martin Winterkorn wegen der Dieselaff\u00e4re ist eher ein Sturm im Wasserglas. Ins Ausland sollte er nicht mehr reisen, muss er aber ja auch nicht. Hierzulande droht ihm heute und in naher Zukunft kaum &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/05\/08\/managerhaftung-dieselaffaere-eigentlich-musste-sie-nicht-mal-passieren-und-wieso-die-gemengelage-winterkorn-poetsch-co-schuetzt\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[7342,246,5893,5100,5899,1986,1599,7349,6407,2964,736,757,1362,3224,966,7350,1146],"class_list":["post-667726","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-christian-thoelke","tag-do","tag-diesel-affaere","tag-ferdinand-piech","tag-hans-dieter-poetsch","tag-heinrich-von-pierer","tag-heinz-joachim-neuburger","tag-howden-group","tag-internationaler-haftbefehl","tag-klaus-kleinfeld","tag-managerhaftung","tag-martin-winterkorn","tag-michael-hendricks","tag-organisationsverschulden","tag-siemens","tag-siemens-bestechungsskandal","tag-vw"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667726","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=667726"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667726\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=667726"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=667726"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=667726"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}