{"id":667147,"date":"2018-02-07T22:09:46","date_gmt":"2018-02-07T21:09:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=667147"},"modified":"2018-02-07T23:06:01","modified_gmt":"2018-02-07T22:06:01","slug":"boni-bringen-nur-unheil-unternehmen-sollten-sie-abschaffen-gastkommentar-von-ulrich-goldschmidt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/02\/07\/boni-bringen-nur-unheil-unternehmen-sollten-sie-abschaffen-gastkommentar-von-ulrich-goldschmidt\/","title":{"rendered":"Boni bringen nur Unheil, Unternehmen sollten sie abschaffen &#8211; Gastkommentar von Ulrich Goldschmidt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unternehmen in der Bonus-Falle &#8211; sie sollten rasch die individuelle Korrumpierung lassen.\u00a0<\/strong><strong>Gastkommentar von Ulrich Goldschmidt, Vorstandsvorsitzender vom Berufsverband DFK &#8211; Die F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_648814\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-648814\" class=\"size-full wp-image-648814\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/Goldschmidt_300x450-1.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/Goldschmidt_300x450-1.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/Goldschmidt_300x450-1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-648814\" class=\"wp-caption-text\">Ulrich Goldschmidt; Vorstandsvorsitzender des Verbands Die F\u00fchrungskr\u00e4fte (Foto: DFK)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kein Fu\u00dfballclub k\u00f6nnte sich das leisten, was die Deutsche Bank bringt<\/strong><\/p>\n<p>Stellen Sie sich bitte f\u00fcr einen Moment einen Fu\u00dfballclub vor, der seit Jahren im Bundesliga-Pr\u00e4kariat vor sich hin d\u00fcmpelt und regelm\u00e4\u00dfig gegen den Abstieg k\u00e4mpft. Spiele um Meisterschaften und Pokale kennen die Fans nur noch aus Erz\u00e4hlungen ihrer Gro\u00dfv\u00e4ter und von den Anh\u00e4ngern anderer Vereine. Und dieser Club verk\u00fcndet nun auf der Mitgliederversammlung, man werde jetzt die Eintrittspreise erh\u00f6hen, um den zwar erfolglosen aber, davon sei man \u00fcberzeugt, hochtalentierten Spielern motivierende Boni in Millionenh\u00f6he zu zahlen. Diese Boni seien n\u00e4mlich notwendig, weil ansonsten die Spieler nicht mehr motiviert seien und allesamt zu den Top-Clubs Europas nach Madrid, Barcelona, Manchester oder Paris abwandern w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Sie meinen, jetzt sei die Phantasie mit mir aber gewaltig durchgegangen? Zugegeben, im Profifu\u00dfball d\u00fcrfte das ein eher ungew\u00f6hnliches, wenn auch nicht v\u00f6llig ausgeschlossenes Verhalten sein. In vielen unserer Unternehmen aber ist der Glaube an die motivierende Kraft des Geldes ungebrochen.<\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten verk\u00fcnden sie das Mantra, Top-Management und Mitarbeiter k\u00f6nne man mit Geld motivieren und halten. <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/deutsche-bank-verteidigt-boni-erhoehung-a-1187072.html\">Vor wenigen Tagen erst war es die Deutsche Bank, die zun\u00e4chst einen gewaltigen Verlust von einer halben Milliarde Euro verk\u00fcnden musste, dann aber nachschob, dass es in dieser Situation unerl\u00e4sslich sei, ausgew\u00e4hlten Mitarbeitern Boni von insgesamt einer runden Milliarde Euro zu zahlen.<\/a> Und zwar exakt mit den Argumenten: Mitarbeiterbindung und Mitarbeitermotivation.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/deutsche-bank-verteidigt-boni-erhoehung-a-1187072.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/deutsche-bank-verteidigt-boni-erhoehung-a-1187072.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Individualboni k\u00f6nnen extrem viel Unheil anrichten &#8211; und demotivieren<\/strong><\/p>\n<p>Es hat gute Gr\u00fcnde, warum sich immer mehr Unternehmen von individuellen Boni auf der Basis pers\u00f6nlicher Zielvereinbarungen verabschieden. So langsam setzt sich bei den ersten Unternehmen die Erkenntnis durch, dass man mit Individualboni extrem viel Unheil anrichten kann. Man kann mit ihnen nicht motivieren, sie sind aber das perfekte Instrument zur Demotivierung und im schlimmsten Fall zur Korrumpierung von Mitarbeitern. Die Unternehmen sind am Ende in der Boni-Falle gefangen, die sie selbst aufgestellt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unfrieden programmieren, der Willk\u00fcr Vorschub leisten<\/strong><\/p>\n<p>Es ist erstaunlich, dass noch immer Arbeitgeber an solchen Boni-Systemen festhalten, obwohl sie damit sehenden Auges die Saat verteilen, mit der Unfrieden im Unternehmen programmiert ist. Regelm\u00e4\u00dfig \u00e4u\u00dfern sich Mitarbeiter kritisch \u00fcber diese Verg\u00fctungsmodelle. Sie f\u00fchlen sich ungerecht behandelt, immer bekommt man die schwierigsten Ziele aufs Auge gedr\u00fcckt, und der eigene Chef ist nat\u00fcrlich der, der bei der Zielerreichung besonders scharf ist und die Messlatte h\u00f6her h\u00e4ngt als bei allen anderen Kollegen. Weil zu oft die Ziele nicht mal messbar sind, keimt der Verdacht auf, es gehe ohnehin nur willk\u00fcrlich zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Dressur: Ohne Boni gar keine Leistung<\/strong><\/p>\n<p>Diese Basis-Unzufriedenheit mit dem System zieht aber weitere Folgen nach sich, die noch viel dramatischer ausfallen k\u00f6nnen. So gibt es den Effekt, dass Mitarbeiter \u00fcber die Kombination von individueller Zielvereinbarung und Gehaltsbonus regelrecht darauf dressiert werden, sie k\u00f6nnten \u00fcberhaupt nur bei Anwendung von Zielvereinbarung und Bonus Leistung erbringen.<\/p>\n<p>Hochmotivierte und loyale Mitarbeiter aber demotiviert dieses System. Sie empfinden es als Missachtung und Ausdruck von Misstrauen gegen\u00fcber ihrer Leistungsbereitschaft und Leistungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pers\u00f6nliche Boni werden manchen wichtiger als Unternehmensziele<\/strong><\/p>\n<p>Bei anderen wiederum tritt eine Fixierung auf die Zielvereinbarung ein, die auch als \u201eF\u00fcnf-Jahres-Plan-Symptom\u201c nach sozialistischem Muster bekannt ist. Hier schl\u00e4gt die Stunde der Selbstoptimierer. Mit Abschluss der Zielvereinbarung konzentrieren sich diese Selbstoptimierer darauf, die pers\u00f6nlichen Ziele zu erreichen, denn daf\u00fcr hat der Arbeitgeber Geld versprochen. Andere Aufgaben, die Mitarbeit in Teams und selbst der Kern der \u00fcbertragenen Funktion m\u00fcssen dann zur\u00fcckstehen. F\u00fchrungskr\u00e4fte, die in solchen F\u00e4llen eingreifen wollen, m\u00fcssen sich anh\u00f6ren, dass doch genau dieses Verhalten vom Arbeitgeber gew\u00fcnscht werde. Ansonsten h\u00e4tte man doch keine pers\u00f6nlichen Ziele vereinbart, die jetzt auch erreicht werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die N\u00f6tigung: Ohne Boni-Erh\u00f6hung keine Leistungsmotivation<\/strong><\/p>\n<p>Die Steigerung dieser bereits zu erkennenden Korrumpierung der Mitarbeiter f\u00e4llt dann in die Kategorie \u201eSelbstoptimierung f\u00fcr Fortgeschrittene\u201c. Unverfroren wird hier dem Arbeitgeber deutlich gemacht, dass man den Gedanken der motivierenden Wirkung von Boni gern aufgreife. Nach einer sorgf\u00e4ltigen Selbst\u00fcberpr\u00fcfung habe man aber feststellen m\u00fcssen, dass die bisherige Gr\u00f6\u00dfenordnung des Bonus nicht geeignet sei, die eigene Motivationslage hinreichend zu befl\u00fcgeln.<\/p>\n<p>Sollte der Arbeitgeber bereit sein, beim Bonus sp\u00fcrbar nachzubessern, werde man aber gern noch einmal in sich gehen und schauen, ob sich bei der Motivation etwas im messbaren Bereich ver\u00e4ndert habe. F\u00fcr alle F\u00e4lle habe man aber seine Marktlage einmal gecheckt, was man den Arbeitgeber der Fairness halber hiermit wissen lasse. Und &#8211; wenig \u00fcberraschend &#8211; w\u00fcrden da drau\u00dfen schon mehrere Unternehmen auf ihn warten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Vorwurf geht an die Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnte man es sich einfach machen und den Philosophen Baruch de Spinoza mit dem Satz \u201eBegierde ist des Menschen Wesen selbst\u201c zitieren. Aber hier muss man einfach den Unternehmen selbst den Vorwurf machen, dass sie durch Programme wie \u201eWir zahlen Boni zu Motivationszwecken und zur Mitarbeiterbindung\u201c genau dieses Verhalten provozieren.<\/p>\n<p>Sicher nicht vors\u00e4tzlich und gewiss nicht fl\u00e4chendeckend. Aber wenn die ersten mit ihren Versuchen durchkommen, findet das schnell Nachahmer und es wird irgendwann normal, dem Arbeitgeber mit mangelnder Motivation und Abwanderung zu drohen, falls dieser nicht den Forderungen nach mehr Geld nachkommt. Der Versuch, mit Geld f\u00fchren zu wollen, f\u00fchrt exakt in diese Falle und ist ein v\u00f6llig falsches F\u00fchrungssignal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weg mit den individuellen Boni!<\/strong><\/p>\n<p>Um es deutlich zu sagen: Mit der Kombi aus pers\u00f6nlichen Zielvereinbarungen und Boni korrumpieren Unternehmen Mitarbeiter. Vielleicht ungewollt und gewiss nicht jeden. Aber die negativen Effekte sind allenthalben sp\u00fcrbar. Es gibt nur einen Weg aus dieser Boni-Falle. Weg mit individuellen Boni! Die Leistung eines Mitarbeiters kann \u00fcber ein angemessenes und faires Festgehalt honoriert und bei Bedarf weiterentwickelt werden.<\/p>\n<p>Einen Bonus kann dann die Firma in Abh\u00e4ngigkeit vom Unternehmenserfolg zahlen, wenn dieser transparent und f\u00fcr den Mitarbeiter nachvollziehbar festgestellt werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Besser: Wertsch\u00e4tzende Pr\u00e4mien<\/strong><\/p>\n<p>Aus besonderem Anlass und bei herausragenden Leistungen k\u00f6nnte der Arbeitgeber au\u00dferdem zeitnah dem Mitarbeiter ein Pr\u00e4mie gew\u00e4hren, dies sollte er aber immer mit einer ausf\u00fchrlichen Begr\u00fcndung und W\u00fcrdigung der Leistung verbinden. Dieser Weg ist motivierend, weil wertsch\u00e4tzend.<br \/>\nMitarbeiter, die daran festhalten, dass man sie vorrangig mit Geld motivieren k\u00f6nne, muss man dann konsequenterweise gehen lassen oder besser noch, ihnen nahelegen, sich doch vielleicht bei einem anderen Arbeitgeber motivieren zu lassen und sich dort beruflich zu entfalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mitarbeiter, die Boni fordern, sollten keinesfalls Leute f\u00fchren d\u00fcrfen<\/strong><\/p>\n<p>Auf keinen Fall darf man solchen Mitarbeitern aber eine F\u00fchrungsaufgabe \u00fcbertragen. Die Gefahr, dass sie ihre fehlgeleiteten Vorstellungen von Mitarbeitermotivation in F\u00fchrung umsetzen, ist einfach zu gro\u00df. Das Motto muss lauten: Keine Chance den Selbstoptimierern. Denn diese sind oft das faule Obst im Korb, das die gesamte Ernte verdirbt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wer Boni-Besessenen nachgibt, wird als Arbeitgeber unglaubw\u00fcrdig<\/strong><\/p>\n<p>Den Selbstoptimierern nachzugeben, macht erpressbar und schadet der Glaubw\u00fcrdigkeit des Arbeitgebers gegen\u00fcber den anderen Mitarbeitern. Und am Ende sind die Probleme noch viel gr\u00f6\u00dfer als ein zu hoch ausgefallener Bonus. Ich hoffe, dass sich diese Erkenntnis auch bei den Bewahrern veralteter F\u00fchrungsinstrumente, wie wir sie jetzt gerade wieder bei der Deutschen Bank sehen, durchsetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weitere Links:<\/strong><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ivEb0DOMkN\"><p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/01\/29\/boni-ziele-vielleicht-sollte-man-die-ziele-der-boni-transparent-machen-auch-bei-der-deutsche-bank\/\">Boni-Ziele: Vielleicht sollte man die Ziele der Boni transparent machen &#8211; auch bei der Deutschen Bank<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Boni-Ziele: Vielleicht sollte man die Ziele der Boni transparent machen &#8211; auch bei der Deutschen Bank&#8220; &#8212; Management-Blog\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/01\/29\/boni-ziele-vielleicht-sollte-man-die-ziele-der-boni-transparent-machen-auch-bei-der-deutsche-bank\/embed\/#?secret=p8zDmM2ixd#?secret=ivEb0DOMkN\" data-secret=\"ivEb0DOMkN\" width=\"584\" height=\"329\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" frameborder=\"0\" height=\"292\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/09\/26\/die-angst-vor-den-kollegen-wie-boni-das-betriebsklima-zerstoeren-und-eltern-angst-haben-aus-der-elternzeit-wiederzukommen\/embed\/#?secret=Svdg7guAqi\" width=\"584\" title=\"\u201eDie Angst vor den Kollegen: Wie Boni das Betriebsklima zerst\u00f6ren und Mitarbeiter Angst haben, aus der Elternzeit wiederzukommen\u201c \u2014 Management-Blog\"><\/iframe><\/p>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"primary\">\n<div id=\"content\">\n<article id=\"post-666952\" class=\"post-666952 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein tag-abeln-rechtsanwalte tag-alexander-haasler tag-boni tag-deutsche-bank tag-fuhrungskrafte tag-manager tag-transparenz tag-ziele tag-zielvereinbarungen\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" frameborder=\"0\" height=\"285\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/10\/01\/boni-abschaffen-und-stattdessen-in-gute-fuehrung-investieren-fordert-ulrich-hemel-gastbeitrag\/embed\/#?secret=di3d4NBGqH\" width=\"584\" title=\"\u201eBoni abschaffen und stattdessen in gute F\u00fchrung investieren, fordert Ulrich Hemel (Gastbeitrag)\u201c \u2014 Management-Blog\"><\/iframe><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" frameborder=\"0\" height=\"292\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/12\/10\/boni-2-fairness-und-gerechtigkeit-fuehrungskraefte-sind-nie-erfolgreich-ohne-ihr-team-gastbeitrag-ulrich-hemel\/embed\/#?secret=XONqSvOEpF\" width=\"584\" title=\"\u201eBoni (2): Fairness und Gerechtigkeit \u2013 F\u00fchrungskr\u00e4fte sind nie erfolgreich ohne ihr Team. Gastbeitrag Ulrich Hemel\u201c \u2014 Management-Blog\"><\/iframe><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" frameborder=\"0\" height=\"264\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2015\/05\/12\/ein-steak-mit-antipasti-mit-arbeitsrechtler-arno-frings-manager-boni-abschaffen\/embed\/#?secret=KEHqkPW5ZY\" width=\"584\" title=\"\u201eEin Steak mit Antipasti mit Arbeitsrechtler Arno Frings: Manager-Boni? Abschaffen!\u201c \u2014 Management-Blog\"><\/iframe><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" frameborder=\"0\" height=\"292\" scrolling=\"no\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2016\/08\/01\/aufgeschnappt-4-was-man-mittags-in-der-city-so-hoert-etwa-dass-sich-personalchefs-freuen-wenn-deutsche-den-vorwurf-minderleister-nicht-ertragen\/embed\/#?secret=Znq8DAWOUt\" width=\"584\" title=\"\u201eAufgeschnappt (4): Was man mittags in der City so h\u00f6rt. Etwa dass sich Personalchefs freuen, wenn Deutsche den Vorwurf \u201aMinderleister\u2018 nicht ertragen\u201c \u2014 Management-Blog\"><\/iframe><\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"secondary\" class=\"widget-area\"><\/div>\n<\/div>\n<footer id=\"colophon\"><\/footer>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-664324\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unternehmen in der Bonus-Falle &#8211; sie sollten rasch die individuelle Korrumpierung lassen.\u00a0Gastkommentar von Ulrich Goldschmidt, Vorstandsvorsitzender vom Berufsverband DFK &#8211; Die F\u00fchrungskr\u00e4fte &nbsp; &nbsp; Kein Fu\u00dfballclub k\u00f6nnte sich das leisten, was die Deutsche Bank bringt Stellen Sie sich bitte f\u00fcr &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2018\/02\/07\/boni-bringen-nur-unheil-unternehmen-sollten-sie-abschaffen-gastkommentar-von-ulrich-goldschmidt\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[177,7182,271,7181,7183,420,430,793,4209,2315],"class_list":["post-667147","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-boni","tag-demotivation","tag-deutsche-bank","tag-dfk-die-fuehrungskraefte","tag-fuehrungsinstrument","tag-fuhrungskrafte","tag-gastkommentar","tag-motivation","tag-selbstoptimierer","tag-ulrich-goldschmidt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=667147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667147\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=667147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=667147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=667147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}