{"id":666217,"date":"2017-11-05T01:49:44","date_gmt":"2017-11-05T00:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=666217"},"modified":"2017-11-09T12:37:22","modified_gmt":"2017-11-09T11:37:22","slug":"florian-haller-die-lebensfreude-der-mitarbeiter-gehoert-zu-den-wichtigsten-witschaftlichen-werten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/11\/05\/florian-haller-die-lebensfreude-der-mitarbeiter-gehoert-zu-den-wichtigsten-witschaftlichen-werten\/","title":{"rendered":"Florian Haller &#8222;Die Lebensfreude der Mitarbeiter geh\u00f6rt zu den wichtigsten wirtschaftlichen Werten&#8220; (Gastbeitrag)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Lebensfreude der Mitarbeiter ist das Elixier f\u00fcr Unternehmenserfolg. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein Gastbeitrag von Florian Haller, CEO der Kommunikationsgruppe Serviceplan.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie oft haben wir das schon geh\u00f6rt: \u201eDie Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital!\u201c Mal ehrlich: Meist blieb es bei diesen sch\u00f6nen Worten, nicht wahr? F\u00fcr unsere Zukunft gelten sie jedoch uneingeschr\u00e4nkt, nur dann klappt der Wandel. Deshalb m\u00fcssen wir den Mitarbeitern mehr zentrale Verantwortung im Unternehmensmanagement geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_666219\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-666219\" class=\"size-full wp-image-666219\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/10\/Haller-2-Florian_orig03.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/10\/Haller-2-Florian_orig03.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/10\/Haller-2-Florian_orig03-300x190.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/10\/Haller-2-Florian_orig03-474x300.jpg 474w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-666219\" class=\"wp-caption-text\">Florian Haller von Serviceplan (Foto: Joerg Koch\/ dedimag)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei Serviceplan in M\u00fcnchen gibt es neuerdings ein Atelier, das \u201eBrienner Above\u201c. Dort k\u00f6nnen sich unsere Mitarbeiter austoben, mit \u00d6l- und Acrylfarben, Buntstiften, Leinw\u00e4nden oder an der N\u00e4hmaschine. Bedingung: Dass sie dort etwas v\u00f6llig anderes produzieren als in ihrer t\u00e4glichen Arbeit. In aller Ruhe sollen sie neue Ideen verwirklichen, ohne Ziele und Leistungskennzahlen im Nacken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Besondere ist nicht das Atelier also solches, sondern: Es wurde von einem Mitarbeiter konzipiert und gegr\u00fcndet und auch verantwortet: Michael \u201eMais\u201c Sundermann, Head of Design unserer Agentur Plan.Net Pulse. \u201eKreative m\u00fcssen ab und zu ihren Alltag verlassen und Neues versuchen, um besser zu werden\u201c, so seine \u00dcberzeugung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kleine Fluchten aus dem Agenturtrott<\/strong><\/p>\n<p>Warum wir Michaels Idee unterst\u00fctzt haben? Zum einen weil wir nat\u00fcrlich Interesse daran haben, dass unsere Mitarbeiter stetig besser werden. Wenn dazu kleine Fluchten aus dem Agenturtrott n\u00f6tig sind \u2013 bittesch\u00f6n, dann bieten wir diese. Zum anderen wollen wir, dass sich alle Arbeitnehmer bei Serviceplan wohl f\u00fchlen und gerne bei uns bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt die Fluktuationsrate: Sie sank in den vergangenen zwei Jahren um zwei und drei Prozent. W\u00e4re die Motivation unserer Mitarbeiter nicht herausragend, h\u00e4tten wir in den vergangenen zwei Gesch\u00e4ftsjahren gewiss kein Umsatzplus von 12 (14\/15) und 14 Prozent (16\/17) erwirtschaftet. Auch die Kundenzufriedenheit, die wir j\u00e4hrlich abfragen, bleibt konstant auf \u00fcberdurchschnittlichem Niveau. Sind die Mitarbeiter gl\u00fccklich, profitieren alle Beteiligten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wer gern Verantwortung \u00fcbernimmt<\/strong><\/p>\n<p>Das Atelier ist ein Beispiel f\u00fcr unsere neue Unternehmensphilosophie, wir nennen sie \u201eOwnership\u201c: Wir ermuntern Mitarbeiter, mit neuen Ideen unser Unternehmen mitzugestalten und gemeinsam auf die Zukunft vorzubereiten. Dazu brauchen wir Kollegen, die sich als Entrepreneure verstehen und gerne Verantwortung \u00fcbernehmen. Dieser neue Arbeitsstil \u2013 daf\u00fcr hat sich der Begriff New Work <a href=\"http:\/\/www.zukunftsinstitut.de\/mtglossar\/new-work-glossar\/\">http:\/\/www.zukunftsinstitut.de\/mtglossar\/new-work-glossar\/<\/a> etabliert \u2013 ist unserer \u00dcberzeugung nach entscheidend f\u00fcr das Gelingen der digitalen Transformation und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>New Work und Digitalisierung \u2013 das sind zwei Seiten einer Medaille. Nur wenn beides funktioniert, kann ein Unternehmen schnell und flexibel auf die immer rasanter werdenden Anforderungen der M\u00e4rkte reagieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Im Grunde wollen alle das Gleiche<\/strong><\/p>\n<p>Darum managen wir den Unternehmenswandel nicht (nur) von der Chefetage aus, sondern auch in der Belegschaft. Das hat schon allein deshalb Sinn, weil es frappierende Gemeinsamkeiten gibt zwischen den Zielen Serviceplans und den W\u00fcnschen vieler (vor allem j\u00fcngerer) Arbeitnehmer. Im Grunde wollen beide Seiten das Gleiche: Flexibilit\u00e4t, st\u00e4ndiges Lernen und eine anregende Kommunikation.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wieso also sollten wir nicht gemeinsam anpacken? Warum sollten wir unser Unternehmen nicht gemeinsam gestalten, Mitarbeiter wie Management? HR ist dabei ideal, um diesen Austausch zu moderieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die alten Lockmittel ziehen nicht mehr, die alten starren Regeln nerven<\/strong><\/p>\n<p>Sehen wir uns die W\u00fcnsche der Arbeitnehmer einmal genauer an, sie sind mittlerweile gut erforscht. Vor allem junge Generationen (Y, Z, Digital Natives, Millenials oder wie auch immer sie genannt werden) haben keine Lust auf rigide Arbeitsregeln \u2013 zum Beispiel p\u00fcnktliches Erscheinen am Morgen, Anwesenheitspflicht w\u00e4hrend des Arbeitens, Nebenjobverbot, maximal drei Wochen Urlaub am St\u00fcck. Altbew\u00e4hrte Lockmittel wie gutes Gehalt, Firmenauto, Karriere und Kantine wirken weniger als fr\u00fcher.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stattdessen wollen sie Jobs, in denen sie sich selbst verwirklichen k\u00f6nnen und nicht zur immer gleichen Zeit am immer gleichen Schreibtisch Platz nehmen m\u00fcssen. Sie w\u00fcnschen einen gleichberechtigten Austausch. Sie wollen, dass auch Chefs ansprechbar sind \u2013 und keine Scheu haben vor ausgiebigen Diskussionen, in denen die eine oder andere heilige Kuh geschlachtet wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie finden diese Anspr\u00fcche unversch\u00e4mt? Wir sind da anderer Meinung: Wir sehen sie als wertvolle Quelle der Inspiration, um den Wandel erfolgreich zu meistern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gute Ergebnisse bei kununu und Cafeteria-Sprechstunde mit dem Personalchef<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt also triftige Gr\u00fcnde daf\u00fcr zu sorgen, dass die Mitarbeiter nicht nur zufrieden, sondern gl\u00fccklich und inspiriert sind. Deshalb ermitteln wir dreimal j\u00e4hrlich in 60 Firmen unserer Gruppe die \u201eColleague Satisfaction\u201c: Dieser Wert liegt aktuell bei 72 Prozent, darauf sind wir stolz.<\/p>\n<p>Auf dem Bewertungsportal kununu <a href=\"https:\/\/www.kununu.com\/de\/serviceplan-gruppe\">https:\/\/www.kununu.com\/de\/serviceplan-gruppe<\/a> haben wir mit \u00fcber 3,5 von f\u00fcnf Sternen ein gutes Ergebnis, die Azubis loben uns sogar mit einer 4,15. Um mit den Mitarbeitern im Gespr\u00e4ch zu bleiben, sitzt unser Personalchef Winfried Bergmann zwei bis dreimal pro Woche ab 7.30 Uhr morgens in der M\u00fcnchener Serviceplan Cafeteria; wer Fragen hat, Sorgen oder Vorschl\u00e4ge teilen will, setzt sich einfach dazu. Wer hingegen lieber anonym bleibt, kann zum Beispiel die Beschwerdestelle im Intranet nutzen, diese Briefe werden direkt und diskret vom Winfried Bergmann beantwortet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Inzwischen haben wir eine gro\u00dfe Strecke der Transformation zur\u00fcckgelegt. So sieht das Arbeiten bei Serviceplan mittlerweile aus:<\/strong><\/p>\n<p>Flexible Arbeitszeiten statt 40-Stunden-Dogma: Mitarbeiter k\u00f6nnen ihre Arbeitspensum recht flexibel w\u00e4hlen. Zwar m\u00fcssen sie sich fr\u00fchzeitig mit dem Management besprechen, etwa wenn sie von einem Vollzeit- in einen Dreitages-Job wechseln wollen. Aber prinzipiell bieten wir an, die Arbeitszeit den Lebensphasen flexibel anzupassen.<br \/>\nMobilit\u00e4t statt Stechuhr: Ob Mobile Office, Brainstorming im Park oder ein mehrt\u00e4giger Workshop auf einer Almh\u00fctte \u2013 das alles unterst\u00fctzen wir. Bei uns muss keiner 40 Stunden am Schreibtisch ausharren.<\/p>\n<p><strong>Nebenberuf statt Erholungspflicht<\/strong>: Viele unserer Mitarbeiter gehen neben ihrer Arbeit bei uns weiteren Interessen nach, haben einen Zweit- oder Drittjob. Das ist kein Problem, sofern das vom jeweiligen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer genehmigt und vertraglich fixiert wird. Wir verstehen weitere Jobs als Indiz f\u00fcr \u00fcberdurchschnittliches Engagement, starken Willen und Verantwortungsbewusstsein \u2013 Charakterst\u00e4rken also, die wir brauchen.<\/p>\n<p><strong>Sabbatical statt K\u00fcndigung<\/strong>: Wenn jemand mehr Zeit braucht als drei Wochen Urlaub, finden wir eine L\u00f6sung. Eine etwas l\u00e4ngere Auszeit ist allemal besser, als einen wertvollen Mitarbeiter zu verlieren.<\/p>\n<p><strong>Ausbilden statt feuern:<\/strong> In Zeiten akuten Arbeitnehmermangels ist es sinnvoll, fachlich schw\u00e4chere Mitarbeiter nicht zu k\u00fcndigen, sondern intensiver zu begleiten und auszubilden.<\/p>\n<p><strong>Lernen statt Routine<\/strong>: Unsere Mitarbeiter kommen in immer neuen Teams zusammen, sie lernen st\u00e4ndig dazu, entwickeln sich kontinuierlich weiter. Au\u00dferdem profitieren sie von einem gro\u00dfen Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramm: Pro Jahr veranstalten wir rund 65 Seminare und Impulsvortr\u00e4ge zu Themen wie F\u00fchrung, Pr\u00e4sentationen, Kreativtechniken, digitale Tools, , Kundenbindung, Zeitmanagement oder Ressourcenplanung. Au\u00dferdem\u00a0 unterst\u00fctzen wir 15 Mitarbeiter pro Jahr beim Studium an der Steinbeis-Universit\u00e4t (wir \u00fcbernehmen mindestens 50 Prozent der Kosten).<\/p>\n<p><strong>Events statt Rundschreiben<\/strong>: Ein partnerschaftlicher Umgang braucht pers\u00f6nliche, intensive Kommunikationsformen. Was br\u00e4chte eine Rundmail voller neuer Direktiven, die keiner versteht? Workshops, Meetings und Gespr\u00e4che sind immer vorzuziehen. Gerne auch zwischen T\u00fcr und Angel \u00ad deshalb sind bei uns alle B\u00fcrot\u00fcren immer ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Wir bieten also jede Menge Flexibilit\u00e4t und Freiraum. Das bedeutet aber nicht, dass es keine Verbindlichkeiten gibt. Wir fordern im Gegenzug Leistung, Lernbereitschaft und Kritikf\u00e4higkeit. Und wir erwarten, dass sich jeder als Markenbotschafter Serviceplans versteht und in dieser Funktion sein Bestes gibt, online und offline.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um den Charakter von Serviceplan f\u00fcr alle verst\u00e4ndlich zu machen, entwickelte unsere Personalabteilung eine Arbeitgebermarke. Jeder neue Mitarbeiter lernt die Employer Brand am ersten Arbeitstag, dem Onboarding-Tag, kennen, erf\u00e4hrt Wissenswertes \u00fcber die Geschichte von Serviceplan und welche Markenwerte das Arbeiten bei uns pr\u00e4gen. Die Marke ist der Rahmen, innerhalb dessen die Mitarbeiter handeln k\u00f6nnen. Gewisserma\u00dfen ersetzt sie die hierarchischen Strukturen, die wir immer weniger brauchen \u2013 weil die Verantwortung f\u00fcr den Unternehmenserfolg k\u00fcnftig auf vielen Schultern liegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lieben Sie Verantwortung?<\/strong><\/p>\n<p>Einer der wichtigsten Markenwerte Serviceplans hei\u00dft deshalb \u201eOwnership\u201c. Wir unterst\u00fctzen Mitarbeiter, die mit guten Ideen, Talent und Freude an Verantwortung etwas Eigenes aufbauen wollen. Wie Michael und sein Atelier. Oder die Personal-Managerin Julia Vogginger, die ihren Kollegen w\u00e4hrend der Arbeitszeit kostenlosen Yoga-Unterricht in der Pause erteilt. Wir f\u00f6rdern Projekte, die unsere Arbeitsprozesse und -qualit\u00e4t optimieren, die Gesundheit verbessern oder Entwicklungen des Marktes nutzbar machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lektion gelernt: Nicht st\u00e4ndig den Mitarbeitern auf die Finger zu schauen<\/strong><\/p>\n<p>Diese neue Art des Arbeitens hat nat\u00fcrlich auch Konsequenzen f\u00fcr das Management, etwa f\u00fcr die mittlere F\u00fchrungsebene: In Trainings lernen die Kollegen, dass sie ihren Mitarbeitern nicht st\u00e4ndig auf die Finger schauen sollen. Sie m\u00fcssen lernen, jedem einzelnen Vertrauen zu schenken und seine Entwicklung zu f\u00f6rdern. Sie lernen, wie sie \u201etop down\u201c und \u201ebottom up\u201c kommunizieren. So wirkt das mittlere Management wie ein Katalysator guter Ideen und Innovationen &#8211; in beide Richtungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und die F\u00fchrungsspitze? Ihre Aufgabe ist es wie jeher, die Unternehmensziele im Auge zu behalten. Zudem muss sie daf\u00fcr sorgen, dass die Kraftquellen des Erfolgs nicht versiegen: die Lebensfreude der Mitarbeiter, exzellente Kommunikation, Top-Qualit\u00e4t durch st\u00e4ndigen Wissensaufbau. Sie muss st\u00f6rende Faktoren wie Silodenke, Herrschaftswissen und Grabenk\u00e4mpfe \u2013 alles Relikte der hierarchischen Vergangenheit \u2013 aus dem Weg r\u00e4umen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Lebensfreude der Mitarbeiter geh\u00f6rt zu den wichtigsten witschaftlichen Werten<\/strong><\/p>\n<p>Was haben wir w\u00e4hrend unseres bisherigen Weges durch die Transformation gelernt? Dass die Lebensfreude der Mitarbeiter zu den wichtigsten wirtschaftlich relevanten Werten geh\u00f6rt. Sie ist die Kraftquelle gro\u00dfartiger Leistungen und Innovationen. Sind die Arbeitnehmer gl\u00fccklich, geben sie ein Vielfaches zur\u00fcck an Loyalit\u00e4t, Einfallsreichtum und Leistungsbereitschaft. Dazu gibt es vor allem eines zu tun: Wir m\u00fcssen die seit Jahrzehnten \u00fcberstrapazierte Floskel \u201eMitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital\u201c endlich mit Leben f\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-664324\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lebensfreude der Mitarbeiter ist das Elixier f\u00fcr Unternehmenserfolg. Ein Gastbeitrag von Florian Haller, CEO der Kommunikationsgruppe Serviceplan. &nbsp; Wie oft haben wir das schon geh\u00f6rt: \u201eDie Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital!\u201c Mal ehrlich: Meist blieb es bei diesen sch\u00f6nen &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/11\/05\/florian-haller-die-lebensfreude-der-mitarbeiter-gehoert-zu-den-wichtigsten-witschaftlichen-werten\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[3848,428,6460],"class_list":["post-666217","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-florian-haller","tag-gastbeitrag","tag-serviceplan"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/666217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=666217"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/666217\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=666217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=666217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=666217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}