{"id":665255,"date":"2017-09-17T16:07:49","date_gmt":"2017-09-17T14:07:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=665255"},"modified":"2017-09-18T12:08:13","modified_gmt":"2017-09-18T10:08:13","slug":"nochmal-ganz-neu-auf-etwas-drauf-gucken-medizinprofessor-schaefers-macht-vor-was-vielen-unternehmen-gut-taete-detektivarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/09\/17\/nochmal-ganz-neu-auf-etwas-drauf-gucken-medizinprofessor-schaefers-macht-vor-was-vielen-unternehmen-gut-taete-detektivarbeit\/","title":{"rendered":"Nochmal ganz neu auf etwas drauf gucken: Medizinprofessor Sch\u00e4fers macht vor, was vielen Unternehmen gut t\u00e4te &#8211; Detektivarbeit \u00fcber Ressortgrenzen hinweg"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gemeinsam Dinge neu andenken, nochmal unvoreingenommen auf Bekanntes gucken, das kann neue \u00fcberraschende Erkenntnisse liefern &#8211; wenn man es nur zul\u00e4sst und sich genug \u00f6ffnet. Open minded wird es im Management-Sprech genannt. Unternehmen k\u00f6nnten sich ein Beispiel hier dran nehmen: Wie wichtig solche Erfolge durch Neu-Andenken &#8211; vor allem auch \u00fcber Disziplingrenzen hinweg &#8211; sein k\u00f6nnen, zeigt der Mediziner J\u00fcrgen Rolf Sch\u00e4fer, der seit vier Jahren, der das \u201eZentrum f\u00fcr unerkannte und seltene Erkrankungen\u201c leitet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Symptome unvoreingenommen unter die Lupe nehmen &#8211; mit dem ganzen Arsenal<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcr viele Patienten, die nach einer oft jahrelangen Odyssee durch Arztpraxen als hoffnungslose F\u00e4lle gelten, stellt es die letzte Hoffnung dar. Gemeinsam mit einem Spezialistenteam \u00f6ffnet Sch\u00e4fer ihre Krankenakten neu und nimmt die Symptome unvoreingenommen und mit dem gesamten Spektrum wissenschaftlicher Methoden unter die Lupe&#8220;. schreibt die Daimler und Benz Stiftung \u00fcber den Marburger Professor.<\/p>\n<p>Und weiter: &#8222;Um bereits Studenten f\u00fcr seltene Erkrankungen zu begeistern, f\u00fchrte er in Marburg ein \u201eDr.House\u201c-Seminar ein. Dieses soll den jungen Medizinern diagnostische Strategien vermitteln und sie f\u00fcr die Probleme der Menschen, die an unerkannten Krankheiten leiden, sensibilisieren.&#8220;<\/p>\n<p>Unten steht die Zusammenfassung von Sch\u00e4fers Vortrag, was die Erforschung seltener Krankheiten f\u00fcr den medizinischen Fortschritt leistet und wie modernste Technologien ihm dabei helfen, r\u00e4tselhafte Patientengeschichten zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_665256\" style=\"width: 498px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-665256\" class=\"size-full wp-image-665256\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/06\/daimlerstiftung.J\u00fcrgenSch\u00e4fer.jpg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/06\/daimlerstiftung.J\u00fcrgenSch\u00e4fer.jpg 488w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/06\/daimlerstiftung.J\u00fcrgenSch\u00e4fer-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><p id=\"caption-attachment-665256\" class=\"wp-caption-text\">J\u00fcrgen Rolf Sch\u00e4fer, Professor und Leiter des \u201eZentrums f\u00fcr unerkannte und seltene Erkrankungen an der Uni Marburg (Foto: Pressestelle der Philipps-Universit\u00e4t Marburg\/H. Gra\u00dfmann)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Detektiv am Krankenbett &#8211; Was man von Dr. House und seltenen Erkrankungen lernen kann<\/strong><\/p>\n<p>Gastbeitrag von Patricia Piekenbrock<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der amerikanischen TV-Serie \u201eDr. House\u201c l\u00f6st ein \u2013 charakterlich problematischer, aber analytisch daf\u00fcr umso brillanterer \u2013 Arzt gleichen Namens selbst die r\u00e4tselhaftesten medizinischen F\u00e4lle. Sein Erfolgsgeheimnis: House ist ein Querdenker, der auch auf den ersten Blick nicht besonders wahrscheinliche Krankheitsbilder und Erkrankungsursachen in Erw\u00e4gung zieht, um so seinen Patienten zu helfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Diagnose-Raster<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas Gesundheitssystem hierzulande ist gewiss eines der besten der Welt, doch auch in Deutschland fallen zahlreiche Menschen durch das diagnostische Raster. Sie leiden an unerkannten oder seltenen Erkrankungen und damit ist f\u00fcr sie ein jahrelanger Leidensweg verbunden, der oft verhindert werden k\u00f6nnte\u201c, so J\u00fcrgen Rolf Sch\u00e4fer, Professor und Direktor des \u201eZentrums f\u00fcr unerkannte und seltene Erkrankungen\u201c an der Philipps-Universit\u00e4t Marburg.<\/p>\n<p>Um seine Studenten zu sensibilisieren, richtete der Kardiologe 2007 in Marburg ein \u201eDr. House\u201c-Seminar ein. Hier lernen die angehenden \u00c4rzte ungew\u00f6hnliche Krankheitsbilder kennen und versuchen sich an der Diagnose von F\u00e4llen, die eben nicht allt\u00e4glich sind. Der Erfolg war \u00fcberw\u00e4ltigend: Nicht nur die Lehrveranstaltung war schon bald \u00fcberf\u00fcllt, sondern auch die Medien wurden auf Sch\u00e4fers ungew\u00f6hnliche didaktische Herangehensweise aufmerksam. 2010 wurde er mit dem \u201eArs legendi-Preis f\u00fcr exzellente Hochschullehre\u201c ausgezeichnet.<\/p>\n<p>250 G\u00e4ste kamen am 22. Juni ins Mercedes-Benz Museum, um seinen Vortrag zu h\u00f6ren:\u201eDetektivarbeit am Krankenbett \u2013 Was k\u00f6nnen wir von Dr. House und seltenen Erkrankungen lernen?\u201c. Der Vortrag fand im Rahmen der gemeinsam von der Daimler AG, der Daimler und Benz Stiftung sowie dem Mercedes-Benz Museum veranstalteten Reihe \u201eDialog im Museum\u201c statt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>W\u00f6chentliche \u00c4rzte-Runde \u00fcber Fachgrenzen hinweg<\/strong><\/p>\n<p>2013 erfolgte in Marburg die Gr\u00fcndung des \u201eZentrums f\u00fcr unerkannte und seltene Erkrankungen\u201c (ZusE). Viele Patienten, die ihre Akten an das ZusE schicken, gelten nach einer mitunter jahrelangen Odyssee von Arzt zu Arzt als \u201ehoffnungslose F\u00e4lle\u201c. Ihnen widmet Sch\u00e4fer seine Aufmerksamkeit: Gemeinsam mit einem Team aus Kardiologen, Onkologen, Radiologen, Pharmakologen, Psychosomatikern, Neurologen und Labormedizinern \u00f6ffnet das Team ihre Akten neu und unvoreingenommen. Jeden Dienstag trifft sich diese \u00c4rzte-Runde, um \u00fcber Fachgrenzen hinweg solche F\u00e4lle zu diskutieren und betreffenden Krankheitsursachen auf die Spur zu kommen. Rund 7000 Anfragen erh\u00e4lt das ZusE mittlerweile pro Jahr, doch nur 1000 F\u00e4lle k\u00f6nnen bearbeitet werden. \u201eDies zeigt, wie gro\u00df der Bedarf tats\u00e4chlich ist. Als Kardiologe hatte ich unz\u00e4hlige Operationen durchgef\u00fchrt und immer gut geschlafen. Aber seitdem ich so viele Briefe erhalte, die mit dem Satz beginnen \u201aSie sind meine letzte Hoffnung\u2018, hat sich das ge\u00e4ndert\u201c, berichtete Sch\u00e4fer sehr bewegend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an seltenen Erkankungen<\/strong><\/p>\n<p>Die gesamtgesellschaftliche Dimension werde deutlich, wenn man bedenke, dass die aufaddierten seltenen Erkrankungen in Deutschland rund vier Millionen Menschen betreffen. Auch der lange Diagnoseweg, oft verbunden mit einer langj\u00e4hrigen Berufsunf\u00e4higkeit, sei f\u00fcr die Betroffenen, die Krankenkassen als Kostentr\u00e4ger, aber auch f\u00fcr die Arbeitgeber eine gro\u00dfe Belastung. Bei etwa 30 Prozent der Patienten mit einer seltenen Erkrankung dauere es mehr als f\u00fcnf Jahre, bis der richtige Befund vorliege. Eine falsche Diagnose erhielten zun\u00e4chst etwa 40 Prozent. Oft seien sie schon in jugendlichen Alter erkrankt, w\u00fcrde aber erst im Erwachsenenalter richtig behandelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unter den Folgen fehlerhafter Implantate leiden: zum Beispiel Kobaltvergiftung<\/strong><\/p>\n<p>Sch\u00e4fer erl\u00e4uterte den Fall eines 55-j\u00e4hrigen Patienten: Dieser litt unter schwerer Herzschw\u00e4che, H\u00f6rverlust, beginnender Erblindung und unter Fiebersch\u00fcben. S\u00e4mtliche Symptome hatten sich bei ihm innerhalb von zwei Jahren herausgebildet, eine Ursache war nicht erkennbar. Nach eingehender Untersuchung wurde schlie\u00dflich deutlich, dass der Mann unter einer Schwermetallvergiftung durch Kobalt litt. Der entscheidende Fingerzeit kam von seiner Lebensgef\u00e4hrtin: Nach einem Sturz war die gebrochene Keramikprothese in seiner H\u00fcfte durch einen Metallkopf ersetzt worden. Dabei verblieben winzige Keramiksplitter im Gewebe, die das neue Implantat beim Gehen zu zermahlen begannen. Nach der Entfernung des abgeschmirgelten H\u00fcftkopfes und des verunreinigten Gewebes besserte sich seine Herzfunktion allm\u00e4hlich von 20 wieder auf 80\u00a0Prozent.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rettende Hinweise aus der TV-Serie<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer Hinweis auf diesen Zusammenhang stammte tats\u00e4chlich aus Dr. House. Wir waren sehr beeindruckt von dem medizinischen Fachwissen, das der Autor der Serie hier bewiesen und uns so auf die richtige Spur gebracht hatte\u201c, so Sch\u00e4fer. Allein in Deutschland wurden daraufhin zw\u00f6lf weitere F\u00e4lle von Kobaltvergiftungen dieser Art entdeckt, an denen die meisten Patienten wohl gestorben w\u00e4ren. (Redaktionelle Erg\u00e4nzung: \u00a0Rund 1800 dieser fehlerhafter H\u00fcftprothesen von Depuy &#8211; ein \u00a0Tochterunternehmen des US-Konzerns\u00a0<span lang=\"en-GB\">Johnson &amp; Johnson &#8211;\u00a0<\/span>wurden in Deutschland eingesetzt, siehe Links unten).<\/p>\n<p>Gerade im Bereich der Bildgebung und Labordiagnostik habe die Medizin in den letzten Jahren riesige Fortschritte gemacht. \u201eHeute k\u00f6nnen wir das komplette Genom eines Menschen f\u00fcr 800 Euro sequenzieren, vor wenigen Jahren war das noch ein Milliardenprojekt\u201c, stellte Sch\u00e4fer fest. So k\u00f6nnen mittlerweile auch seltene oder unbekannte Erbkrankheiten identifiziert werden und beispielsweise fehllaufende Stoffwechselprozesse durch die Gabe von Medikamenten wieder ins Lot gebracht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mit einer Tropenkrankheit infiziert am Aquarium\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ungew\u00f6hnlich sei auch der Fall eines Mannes gewesen, der \u00fcber f\u00fcnf Jahre hinweg unter immer massiveren Darmbeschwerden sowie Zahnausfall litt und im gesamten K\u00f6rper Entz\u00fcndungsherde aufwies. Auch hier brachte schlie\u00dflich die moderne Genanalytik die Marburger Mediziner auf die richtige Spur: In einer Stuhlprobe \u2013 \u201eder vermutlich bestuntersuchten in ganz Deutschland\u201c \u2013 wurde das Genom eines Parasiten entdeckt, der Bilharziose ausl\u00f6st. Da der Patient allerdings niemals ein Land bereist hatte, in dem dieser Wurm nat\u00fcrlicherweise vorkommt, hatte auch kein Arzt diese Tropenkrankheit je erwogen. \u201eWir vermuten, dass unser Patient sich an einem seiner Aquarien infizierte. Es ist der einzige Fall dieser Art, der uns je bekannt wurde.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>28 medizinische Zentren arbeiten fach\u00fcbergreifend zusammen, Computerdatenbanken mit K\u00fcnstlicher-Intelligenz-Programmen helfen<\/strong><\/p>\n<p>Welche Schritte Sch\u00e4fer in der Zukunft f\u00fcr besonders wichtig h\u00e4lt? \u201eMittlerweile haben wir in Deutschland 28 medizinische Zentren, die fach\u00fcbergreifend arbeiten. Es w\u00e4re wichtig, eine zentrale Koordinationsstelle einzurichten, so dass kein Patient mehr aus \u00dcberlastung abgewiesen werden muss. Zunehmende Unterst\u00fctzung erhalten wir auch durch den Einsatz von Computerdatenbanken, Stichwort k\u00fcnstliche Intelligenz. Diese KI-Programme k\u00f6nnen \u00c4rzte k\u00fcnftig helfen, weit treffsicherer zu diagnostizieren, als dies allein aufgrund menschlichen Erfahrungswissens m\u00f6glich ist\u201c, so Sch\u00e4fers Fazit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Audio-Video-Podcast des Vortrags auf dem YouTube-Kanal der Stiftung: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wMllear8kjI\">www.youtube.com\/watch?v=wMllear8kjI<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Links zu Depuy-H\u00fcftprothesen:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.tk.de\/tk\/behandlungsfehler\/medizinprodukt-rueckrufe\/2010-hueftgelenke-depuy\/566254\">https:\/\/www.tk.de\/tk\/behandlungsfehler\/medizinprodukt-rueckrufe\/2010-hueftgelenke-depuy\/566254<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.praxisvita.de\/kobaltvergiftung-mein-kuenstliches-hueftgelenk-haette-mich-fast-umgebracht\">http:\/\/www.praxisvita.de\/kobaltvergiftung-mein-kuenstliches-hueftgelenk-haette-mich-fast-umgebracht<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/raetselhafter-patient-das-loch-in-der-kugel-a-951854.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/raetselhafter-patient-das-loch-in-der-kugel-a-951854.html<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/rueckruf-von-hueftgelenksprothesen-depuy-patienten-sollten-zum-arzt-a-884132.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/rueckruf-von-hueftgelenksprothesen-depuy-patienten-sollten-zum-arzt-a-884132.html<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Zu <strong>J\u00fcrgen Rolf Sch\u00e4fer<\/strong>: Nach seinem Studium in T\u00fcbingen, Marburg und Frankfurt forschte der Internist und Professor J\u00fcrgen Rolf Sch\u00e4fer vier Jahre an den National Institutes of Health (NIH) in den USA. Seit 2004 ist er Akademischer Direktor der Philipps-Universit\u00e4t Marburg. Er hat die Dr.-Pohl-Stiftungsprofessur inne und ist Direktor des \u201eZentrums f\u00fcr unerkannte und seltene Erkrankungen\u201c. Sch\u00e4fer erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie 2010 den \u201eArs legendi Preis\u201c f\u00fcr exzellente Lehre in der Medizin oder 2013 den \u201ePulsus Award\u201c als Arzt des Jahres.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>Daimler und Benz Stiftung<\/strong> richtet ihren\u00a0Fokus auf die F\u00f6rderung junger Wissenschaftler, fach\u00fcbergreifende Kooperationen sowie Forschungsprojekte aus s\u00e4mtlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Die operativ t\u00e4tige und gemeinn\u00fctzige Stiftung z\u00e4hlt zu den gro\u00dfen wissenschaftsf\u00f6rdernden Stiftungen Deutschlands.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-664324\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Gemeinsam Dinge neu andenken, nochmal unvoreingenommen auf Bekanntes gucken, das kann neue \u00fcberraschende Erkenntnisse liefern &#8211; wenn man es nur zul\u00e4sst und sich genug \u00f6ffnet. 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