{"id":664518,"date":"2017-03-22T18:33:45","date_gmt":"2017-03-22T17:33:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=664518"},"modified":"2017-03-22T18:33:45","modified_gmt":"2017-03-22T17:33:45","slug":"gallup-studie-vorgesetzte-schaedigen-die-firma-wenn-sie-das-thema-fuehrung-nicht-beherrschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/03\/22\/gallup-studie-vorgesetzte-schaedigen-die-firma-wenn-sie-das-thema-fuehrung-nicht-beherrschen\/","title":{"rendered":"Gallup-Studie: Vorgesetzte sch\u00e4digen die Firma, wenn Sie das Thema F\u00fchrung nicht beherrschen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Produktivit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p><strong>H\u00e4tten sie gute F\u00fchrungskr\u00e4fte, w\u00fcrden deutsche Unternehmen 105 Milliarden mehr Umsatz im Jahr machen, rechnet die neue Gallup-Studie vor. Stattdessen leisten sie sich mit 70 Prozent eine gro\u00dfe Mehrheit von Mitarbeitern, die schweigen, statt Einsatzfreude an den Tag zu legen.\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die meisten Mitarbeiter sind an ihr Unternehmen emotional kaum gebunden und machen nur Dienst nach Vorschrift.\u00a0Der Graben zwischen den Mitarbeitern und den Unternehmen wird immer gr\u00f6\u00dfer, belegt die\u00a0aktuelle Untersuchung\u00a0des\u00a0Marktforschungsunternehmens Gallup: In seinem Engagement Index 2016 ver\u00f6ffentlicht es allj\u00e4hrlich, wie es um die Mitarbeiterbindung, die Motivation der Angestellten und um deren Verh\u00e4ltnis zu Chefs und Unternehmen steht. Befragt wurden f\u00fcr die Untersuchung 1413 Arbeitnehmer \u00fcber 18 Jahren in zwei Erhebungswellen, im Februar\/M\u00e4rz und Oktober\/Dezember 2016.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schlechte F\u00fchrungskr\u00e4fte senken die Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n<p>Das Fazit der diesj\u00e4hrigen Untersuchung:\u00a0Schlechte Vorgesetzte sind die Stellschraube, die dringend bewegt werden m\u00fcsste. Sie\u00a0kosten die deutsche Wirtschaft bis zu 105 Milliarden Euro im Jahr. So hoch sind die Verluste durch innere K\u00fcndigungen der Mitarbeiter. Die Mehrheit der Mitarbeiter ist emotional\u00a0an ihr Unternehmen kaum gebunden. Die Folge:\u00a0Das alles beeintr\u00e4chtigt\u00a0wichtige Wettbewerbsfaktoren.\u00a0Die Fehlzeiten steigen, Produktivit\u00e4t, Rentabilit\u00e4t, Qualit\u00e4t und Kundenbindung sinken dagegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pannen sehen &#8211; und lieber schweigen. Eigeninitiative? Lieber nicht.<\/strong><\/p>\n<p>Marco Nink, Studienverantwortlicher bei Gallup sagt: &#8222;Arbeitnehmer, die sich emotional nicht an ihren Arbeitgeber gebunden f\u00fchlen, zeigen weniger Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein \u2013 und sie schweigen zudem h\u00e4ufiger zu Fehlentwicklungen.&#8220; Das bedeutet im Klartext: L\u00e4uft im Unternehmen etwas schief, schweigt die Mehrheit der Angestellten\u00a0&#8211; aus Resignation -, statt darauf aufmerksam zu machen und um die Behebung von Missst\u00e4nden sowie Fehlentwicklungen zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_650597\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-650597\" class=\"size-medium wp-image-650597\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/Marco-Nink-300x150.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/Marco-Nink-300x150.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/Marco-Nink-1024x512.jpg 1024w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/Marco-Nink-500x250.jpg 500w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/Marco-Nink.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-650597\" class=\"wp-caption-text\">Marco Nink vom Marktforscher Gallup<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auch schwere Bedenken bleiben unausgesprochen<\/strong><\/p>\n<p>Sehr bedenklich sind die Folgen dieser Nicht-Widerspruchs- und Schweigekultur f\u00fcr die Unternehmen selbst. Der aktuelle\u00a0Engagement Index zeigt:\u00a0jeder dritte Mitarbeiter hat in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten gegen\u00fcber seinem Vorgesetzten mindestens einmal sogar schwere Bedenken nicht ge\u00e4u\u00dfert. Von den\u00a0Mitarbeitern ohne emotionale Bindung schwieg sogar fast jeder Zweite (45 Prozent).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Traumarbeitnehmer ist eine Rarit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>So, wie sich Unternehmen den optimalen Mitarbeiter w\u00fcnschen, sind laut Gallup-Studie nur 15 Prozent der Leute &#8211; die sind n\u00e4mlich mit Hand, Herz und Verstand bei der Arbeit.\u00a0Das Gros der Mitarbeiter will in erster Linie unauff\u00e4llig sein: 70 Prozent der Besch\u00e4ftigten sind emotional gering gebunden und machen lediglich Dienst nach Vorschrift, so Gallup.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Man liebt die Arbeit, aber nicht Vorgesetzte und Arbeitgeber<\/strong><\/p>\n<p>Dabei scheint das alles unn\u00f6tig zu sein. Denn\u00a0die Arbeitseinstellung ist durchaus sehr positiv. Auf die Gretchenfrage, ob man denn weiter arbeiten w\u00fcrde, wenn man nicht auf das Gehalt f\u00fcr den Lebensunterhalt angewiesen w\u00e4re, gaben\u00a077 Prozent der Befragten\u00a0die\u00a0Antwort: Doch, sie w\u00fcrden durchaus weiter arbeiten wollen, das waren vor sechs Jahren noch weniger\u00a0(2010: 70 Prozent).<\/p>\n<p>Was den Mitarbeitern wichtig w\u00e4re? Nink sagt: \u201eFaktoren wie Arbeitsplatzsicherheit, Entlohnung, Sozialleistungen, flexible Arbeitszeit oder die Zahl der Urlaubstage sind f\u00fcr Mitarbeiter zwar durchaus wichtig, sie haben aber auf deren emotionale Bindung\u00a0kaum Einfluss.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fchrungsqualit\u00e4t wird Wettbewerbsvorteil dank einsatzfreudiger Mitarbeiter<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcnfmal wichtiger als das Gehalt ist es dagegen, wenn man\u00a0\u201edie M\u00f6glichkeit hat, das zu tun, was man richtig gut kann\u201c. Entscheidend sind laut Nink au\u00dferdem die &#8222;F\u00fchrungsqualit\u00e4t, eine herausfordernde, abwechslungsreiche und als sinnvoll empfundene T\u00e4tigkeit und die Kollegen. Emotionale Bindung wird im direkten Arbeitsumfeld erzeugt und der direkte Vorgesetzte ist dabei das A und O.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum die Innerlich-Gek\u00fcndigten immer mehr werden<\/strong><\/p>\n<p>Die Gallup-Untersuchung zeigt den Zusammenhang zwischen F\u00fchrung und Ergebnissen.\u00a0&#8222;Wie lange Mitarbeiter ihrem Unternehmen treu bleiben und wie einsatzfreudig und produktiv sie in der Zeit sind, h\u00e4ngt in erster Linie vom F\u00fchrungsverhalten des direkten Vorgesetzten ab&#8220;, so Nink. &#8222;Doch in punkto F\u00fchrungsqualit\u00e4t klaffen die W\u00fcnsche der Mitarbeiter und die Wirklichkeit in den Unternehmen weit auseinander.&#8220;<\/p>\n<p>Das hat Folgen f\u00fcr die Betriebstreue &#8211; und zwar negative. Waren manche Unternehmen jahrelang froh \u00fcber Mitarbeiter, die von selbst ihren Hut nahmen. So scheint sich das langsam zu drehen. Den Unternehmen, die inzwischen viel\u00a0Geld investieren in ihren guten Ruf als Arbeitgebermarke, kann dieses Ergebnis der Gallup-Umfrage\u00a0nicht gefallen: Die Zahl der Mitarbeiter mit hoher Bindung an die Firma, 15 Prozent, geht keinen Deut nach oben. Ebenso hoch bleibt auch\u00a0die Zahl der Resignierten, die innerlich gek\u00fcndigt haben. Dabei seien diese Frustrierten keineswegs Versager, auch sie waren urspr\u00fcnglich mal als motivierte, gute Leute angetreten &#8211; und k\u00f6nnten das auch wieder werden, betont Nink.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Ich will weg hier&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Qualifizierte F\u00fchrungskr\u00e4fte k\u00f6nnten helfen.\u00a0Doch die F\u00fchrungsqualit\u00e4t liegt hierzulande im Argen:\u00a0Die W\u00fcnsche der Mitarbeiter und die Wirklichkeit in den Unternehmen klaffen\u00a0besonders weit auseinander. Nur jeder\u00a0f\u00fcnfte Arbeitnehmer (21 Prozent) sagt: \u201edie F\u00fchrung, die ich bei der Arbeit erlebe, motiviert mich, hervorragende Arbeit zu leisten\u201c.\u00a0 Selbst in der Gruppe der\u00a0hoch gebundenen Angestellten sagen das nur\u00a066 Prozent. Und bei den\u00a0Arbeitnehmern mit geringer oder ganz ohne Bindung nur 15 beziehungsweise nur\u00a0drei Prozent.<\/p>\n<p>Kein Wunder, dass ein Fluchtreflex einsetzt. Fast jeder F\u00fcnfte\u00a0(18 Prozent) dachte\u00a0in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten daran zu k\u00fcndigen &#8211; und zwar wegen seines direkten Vorgesetzten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ich bin ein Super-Chef &#8211; Sie sind ein schlechter Chef<\/strong><\/p>\n<p>Interessant ist das Auseinanderfallen von Fremd- und Eigenwahrnehmung: 69 Prozent\u00a0der Arbeitnehmer hatten mindestens einmal einen schlechten Vorgesetzten laut Gallup. &#8222;Doch die Chefs selbst sind sich ihrer Defizite nicht bewusst \u2013 97 Prozent halten sich selbst f\u00fcr eine gute F\u00fchrungskraft&#8220;, so Nink.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdigerweise haben laut Gallup-Umfrage\u00a02016 immerhin\u00a040 Prozent der F\u00fchrungskr\u00e4fte eine Weiterbildung besucht haben, um den Umgang mit ihren Mitarbeitern zu verbessern. Das aber wohl ohne\u00a0Erfolg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dialog mit Mitarbeitern? Totalausfall<\/strong><\/p>\n<p>Der wichtigste Hebel, um einsatzfreudige Mitarbeiter mit emotionaler Bindung an die Firma zu bekommen ist ein kontinuierlicher Dialog mit den F\u00fchrungskr\u00e4ften. Das kann nicht funktionieren, wenn nur 56 Prozent der Mitarbeiter mit ihren Chefs und dann nur\u00a0einmal im Jahr \u00fcber ihre Arbeit und die Leistung sprechen.\u00a0Nur 14 Prozent der Mitarbeiter berichten bei der Untersuchung \u00fcber\u00a0kontinuierlichen Austausch mit dem Vorgesetzten und das \u00fcber das Jahr hinweg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mitarbeitergespr\u00e4che ohne Ergebnis f\u00fcr die Firma<\/strong><\/p>\n<p>Vor allem die gef\u00fcrchteten\u00a0Mitarbeitergespr\u00e4che &#8211; einmal im Jahr auf Dr\u00e4ngen der Personalabteilung &#8211; verfehlen oft ihr Ziel, n\u00e4mlich die Arbeitsleistung nachhaltig zu verbessern. Nur\u00a038 Prozent der Mitarbeiter sagen,\u00a0dass diese Mitarbeitergespr\u00e4che helfen, ihre Arbeit besser zu machen. Ein schlechtes Zeugnis f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte, urteilt Nink.\u00a0&#8222;Wo es doch\u00a0die Aufgabe einer F\u00fchrungskraft ist, die individuellen Leistungspotenziale der Mitarbeiter freizusetzen und zur Entwicklung des Einzelnen beizutragen.&#8220; Chefs m\u00fcssten\u00a0herausfinden, was ein Mitarbeiter gut kann und mag und wie er dementsprechend eingesetzt werden kann \u2013 und das gehe am besten im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Was bedeutet, dass Vorgesetzte sich\u00a0die Zeit zum Zuh\u00f6ren nehmen und f\u00fcr ihre Mitarbeiter echt interessieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was Arbeitnehmer von Unternehmen erwarten: Jobsicherheit, Vereinbarkeit und die richtige Arbeit stehen ganz oben<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gefragt hat Gallup nach der Bewertung von 19 Aspekten auf einer Skala von 1 &#8222;\u00fcberhaupt nicht wichtig&#8220; bis 5 &#8222;\u00e4u\u00dferst wichtig&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>Angebote zur Kinderbetreuung\u00a0 3.05<\/p>\n<p>M\u00f6glichkeit, F\u00fchrungsverantwortung zu \u00fcbernehmen 3.68<\/p>\n<p>Angebote zur Gesundheitsf\u00f6rderung 3.69<\/p>\n<p>Aufstiegschancen und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten 3.79<\/p>\n<p>Innovationen 3.85<\/p>\n<p>Unternehmensziele und Unternehmensphilosophie 3.92<\/p>\n<p>Sozialleistungen, Zusch\u00fcsse und Annehmlichkeiten 3.96<\/p>\n<p>Ruf\/Renommee des Unternehmens + seines F\u00fchrungspersonals 4<\/p>\n<p>Unternehmenskultur 4.02<\/p>\n<p>Bezahlung oder Verdienstm\u00f6glichkeiten 4.12<\/p>\n<p>Freiheiten und Gestaltungsspielraum \u00a04.13<\/p>\n<p>Flexibilit\u00e4t bei der Arbeitszeit\u00a0 4.15<\/p>\n<p>Herausfordernde und abwechslungsreiche T\u00e4tigkeit 4.31<\/p>\n<p>Zahl der Urlaubstage 4.33<\/p>\n<p>Hervorragende F\u00fchrungskraft 4.35<\/p>\n<p>Tolle Kollegen und Kolleginnen 4.44<\/p>\n<p>M\u00f6glichkeit, das tun zu k\u00f6nnen, was sie richtig gut k\u00f6nnen 4.45<\/p>\n<p>Vereinbarkeit von Arbeit + Privatleben + pers\u00f6nl. Wohlbefinden 4.52<\/p>\n<p>Sicherheit des Arbeitsplatzes 4.52<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gallup-Studie 2015\/6: Wenn ich\u00a0 meiner Firma egal bin, ist sie mir auch egal<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2016\/03\/16\/gallup-studie-wenn-ich-meiner-firma-egal-bin-ist-sie-mir-auch-egal\/\">https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2016\/03\/16\/gallup-studie-wenn-ich-meiner-firma-egal-bin-ist-sie-mir-auch-egal\/<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber Gallup:\u00a0Gallup Deutschland ist ein forschungsbasiertes Beratungsunternehmen und Spezialist f\u00fcr die Schnittstelle zwischen \u00d6konomie und Psychologie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-664324\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Produktivit\u00e4t H\u00e4tten sie gute F\u00fchrungskr\u00e4fte, w\u00fcrden deutsche Unternehmen 105 Milliarden mehr Umsatz im Jahr machen, rechnet die neue Gallup-Studie vor. 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