{"id":663937,"date":"2017-08-14T18:18:34","date_gmt":"2017-08-14T16:18:34","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=663937"},"modified":"2017-08-15T15:17:58","modified_gmt":"2017-08-15T13:17:58","slug":"ein-teller-sushi-mit-lars-lehne-ich-lasse-mir-nicht-den-mund-verbieten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/08\/14\/ein-teller-sushi-mit-lars-lehne-ich-lasse-mir-nicht-den-mund-verbieten\/","title":{"rendered":"Ein Teller Sushi mit Lars Lehne: &#8222;Ich lasse mir nicht den Mund verbieten&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>14 verschiedene Einstellungsgespr\u00e4che f\u00fchren f\u00fcr einen Job, den man eigentlich gar nicht haben wollte?\u00a0Und das \u00fcber sechs Monate? So eine Prozedur? Bei Lars Lehne lief es genau so, bevor er\u00a0bei Google in Hamburg anheuerte. Das war damals vor gut acht Jahren, als bei dem Internetunternehmen in Deutschland erst 80 Mitarbeiter arbeiteten.<\/p>\n<p>Gekapert hatte Lehne ein Headhunter von Zehnder. Er sollte\u00a0auf jeden Fall mal mit den Google-Leuten sprechen, redete der Personaler ihm gut zu. Lehne lie\u00df sich drauf ein &#8211; mit dem Ergebnis: Zumindest zehn der 14 Google-Leute faszinierten ihn so sehr, dass er den Job annahm. Und er blieb etliche Jahre, obwohl er keinen Firmenwagen und nur ein kleineres B\u00fcro als zuvor hatte. Doch die Amerikaner als Eigent\u00fcmer haben ihm gut gefallen, &#8222;vor allem weil sie nicht so neidisch sind&#8220;, erz\u00e4hlt er.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Ich gehe, wenn\u00b4s mir nicht gef\u00e4llt&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Doch je gr\u00f6\u00dfer Google wurde, umso mehr fand sich Lehne eingeengt &#8211; &#8222;im F\u00fchlen wie im Denken&#8220;. Je gr\u00f6\u00dfer\u00a0Unternehmen werden, umso\u00a0politischer werden sie\u00a0langsam,\u00a0Infos werden zur\u00fcck gehalten und es gibt zu viele Hierarchieebenen.\u00a0Er geh\u00f6re nun mal nicht zu denen, &#8222;die sich den Mund verbieten lassen&#8220;. Und: &#8222;Wenn mir etwas nicht gef\u00e4llt, gehe ich.&#8220; Monotones kann ich nicht, erz\u00e4hlt der Hamburger. Im Schnitt sei er drei bis f\u00fcnf Jahre bei den Unternehmen, aber ein Job-Hopper sei er nicht. Nur das Neu-Anfangen werde zunehmend anstrengender.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_663950\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-663950\" class=\"size-full wp-image-663950\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne3.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne3.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne3-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne3-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-663950\" class=\"wp-caption-text\">Lars Lehne, CEO der Digitalagentur Syzygy<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Wechsel zu Google gab\u00a0noch etwas, was f\u00fcr Lehne genauso wichtig war wie die smarten k\u00fcnftigen Kollegen: Damals arbeitete er bei der\u00a0Group M in D\u00fcsseldorf &#8211; der Media-Holding des weltgr\u00f6\u00dften Kommunikationsdienstleisters WPP &#8211; und er musste jedes Wochenende pendeln. Seine Frau und die Kiddies wohnten in Hamburg. Der Jobwechsel wurde zum Heimspiel, erz\u00e4hlt er mir. Er war froh, dass die Pendelei dann vorbei war und Lehne mehr Zeit f\u00fcr seine Family bekam.<\/p>\n<p>Und weil das B\u00fcro der Group-M in der Friedrichstadt in D\u00fcsseldorf war, lotste Lehne mich f\u00fcr unseren Lunch auch dorthin: zu dem\u00a0v\u00f6llig unscheinbaren &#8222;Maruyasu&#8220;, einem kleinen Sushi-Laden mit Self-Service und\u00a0ein paar wenigen Hochtischen. Den kannte er noch von fr\u00fcher und er wollte mich noch an der Theke unbedingt von den japanischen Teigtaschen mit Algen\u00a0in Sesamso\u00dfe \u00fcberzeugen. So begeistert ihn diese K\u00fcche. Sie seien wie Maultauschen \u00a0und er sei ja auch mit einer Schw\u00e4bin verheiratet. Was es noch gab?\u00a0Eingelegten japanischen Rettich, Lachs-, Thunfisch- und Avocado-Sushi und japanische Kresse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_663953\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-663953\" class=\"size-full wp-image-663953\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne.essen_.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne.essen_.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne.essen_-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne.essen_-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-663953\" class=\"wp-caption-text\">Sushi im D\u00fcsseldorf &#8222;Maruyasu&#8220;<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inzwischen ist Lehne seit vergangenem September\u00a0CEO der Digitalmarketing-Gruppe Syzygy\u00a0&#8211; die mit dem unaussprechlichen Namen. Er verantwortet rund 64 Millionen Euro Umsatz Umsatz und 650 Mitarbeiter &#8211; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/06\/23\/internationaler-buerohundetag-wo-hunde-fuer-gutes-betriebsklima-sorgen\/\">und seinen B\u00fcro-Hund, den Golden Doogle Izzy<\/a>. Sie ist sein erster Hund im Leben und\u00a0hat ihn\u00a0bekehrt: sie ver\u00e4ndere so viel in der Familie, gebe st\u00e4ndig W\u00e4rme, st\u00e4ndig Zuneigung. Dass Hunde im B\u00fcro das Beste \u00fcberhaupt sind, sei auch wissenschaftlich erwiesen, so Lehne: &#8222;Die Betriebskultur wird mit Hunden deutlich besser.&#8220;<\/p>\n<p>Eingearbeitet wurde Lehne bei der\u00a0Digitalagentur grade mal zwei Monate lang und er sei nicht angetreten, &#8222;um sich beliebt zu machen&#8220;, erz\u00e4hlt er. Lehne soll die Digitale Strategieagentur Syzygy &#8211; mit Kunden wie L&#8217;Or\u00e9al, Amex, Avis,\u00a0Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Mazda, O2 aber auch\u00a0die Techniker Krankenkasse\u00a0&#8211; &#8222;anders positionieren&#8220;. Eine Namens\u00e4nderung geh\u00f6rt aber nicht dazu. Der dreik\u00f6pfige Vorstand habe geschlossen dagegen gestimmt, erz\u00e4hlt er.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Leider z\u00e4hlen Soft skills immer weniger<\/strong><\/p>\n<p>So eine Managementaufgabe habe er noch nie gehabt, sagt er: &#8222;Ich kommuniziere viel mehr als mein Vorg\u00e4nger, aber es muss auch schnell gehen.&#8220; Und er erz\u00e4hlt von seine Managementeinsichten: Fehler seien nichts schlimmes, nur dass die Deutschen leider keine Fehlerkultur haben. Er bedauert, dass &#8222;Soft skills leider immer weniger z\u00e4hlen&#8220;. Und dass die Autisten in den Unternehmen immer noch und immer st\u00e4rker auf dem Siegeszug sind. Wie\u00b4s kommt? &#8222;Autisten haben ihren Job meist bis ins Detail im Griff&#8220;, meint Lehne. Darauf k\u00f6nne man sich als Vorgesetzter\u00a0zwar verlassen. Aber unterm Strich sei es eben doch nicht gut, weil sie ansonsten zu viel anrichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weit weg und eher einsam als CEO<\/strong><\/p>\n<p>Lehne f\u00fchrt gerne, sagt er und dass er bei Google zu den besten People-Managern geh\u00f6rt hat und &#8211; zig Zertifikate daf\u00fcr bekommen hat. Auch wenn er jetzt als CEO eher einsam sei und &#8222;weit weg&#8220;. Er ist\u00a0viel unterwegs mit dem Flieger und oft bleibt er auch gleich zuhause und arbeitet im Keller &#8211;\u00a0neudeutsch hochtrabend Home office genannt. Als Stratege in einer Holding sei das gut machbar.<\/p>\n<p>&#8222;Ich muss ja nicht pr\u00e4sidial residieren&#8220;, findet der Fast-zwei-Meter-Mann mit dem Handy in dunkelbrauner Lederh\u00fclle. Der Begriff pr\u00e4sidial w\u00e4re mir auch nie in den Sinn gekommen, so wie er mir in seinem braunen Cowboy-Mantel Marke Hacket mit Pellerine und Rucksack \u00fcber der Schulter entgegen kam. Ich f\u00fchlte mich spontan eher an den Dortmunder Tatort-Kommissar Peter Faber erinnert. Er trage meistens\u00a0englische Mode, die sei\u00a0immer ein wenig schr\u00e4g, erz\u00e4hlt er.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_663951\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-663951\" class=\"size-full wp-image-663951\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne4.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne4.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne4-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/larslehne4-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-663951\" class=\"wp-caption-text\">Lars Lehne im Maruyasu in D\u00fcsseeldorf<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Marathonl\u00e4ufe sind Gelddruck-Maschinen<\/strong><\/p>\n<p>Dazu passt, dass Lehne schon seit dem siebten Lebensjahr begeisterter Segler ist. Und nat\u00fcrlich Marathon-L\u00e4ufer, genauer gesagt Halb-Marathon. Seine Idee: Irgendwann m\u00f6chte er auch mal einen Lauf f\u00fcr Werber organisieren,um Spendengeld einzusammeln.\u00a0Professionell Marathonl\u00e4ufe zu veranstalten sei wie eine Gelddruckmaschine. Der in New York zum Beispiel sei achtfach \u00fcberzeichnet, die Teilnehmer m\u00fcssen ausgelost werden. Das macht es nat\u00fcrlich noch interessanter f\u00fcr die Teilnehmer.<\/p>\n<p>Doch eins ist bei Familienmensch Lehne dann eben doch anders: Wenn er in New York bei dem legend\u00e4ren Marathon\u00a0l\u00e4uft, kommt seine ganze Sippe mit &#8211; seine Frau Anja und die drei Kinder mit sechs, elf und 14 Jahren -, um ihn anzufeuern.<\/p>\n<p>Und dann sagt er unvermittelt einen Satz, den man kaum vergessen kann, weil man so etwas nur wenige Manager sagen: &#8222;Meine Frau Anja und ich, wir sind ohne einander gar nicht denkbar, wir sind ein unzertrennbares Team.&#8220; \u00a0Manchmal spielen sie sich gegenseitig bis nachts um drei Uhr bei einer halben Flasche Whisky\u00a0alte Musiktitel vor nach dem Motto &#8222;Wei\u00dft Du noch dieser&#8230;?&#8220; Oder\u00a0sie schauen TV-Serien an: &#8222;Homeland&#8220;, &#8222;House of Cards&#8220; oder &#8222;Ally McBeal&#8220; etwa mit der Gemeinschaftstoilette in der Bostoner Anwaltskanzlei, &#8222;die ist wunderbar, die liebe ich&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fl\u00fcssige Sonne und Lebenslust<\/strong><\/p>\n<p>Und schwupps kommt er ins Schw\u00e4rmen \u00fcber\u00a0das Kochen f\u00fcr Freunde zuhause in der gro\u00dfen K\u00fcche mit dem Gasherd und\u00a0dem langen Holztisch mit den vielen verschiedenen St\u00fchlen. Da gibt\u00b4s dann am liebsten kalifornischen Chardonnay aus dem Nappa Valley oder Ridge Chardonnay aus Cupertino.\u00a0&#8222;Der ist f\u00fcr mich wie fl\u00fcssige Sonne, das ist Lebenslust.&#8220; Hauptsache der Chardonnay ist aus dem Golden State.<\/p>\n<p>Bevor er seinen neuen Job bei Syzygy antrat, nutzte er die Monate, um mit Kind und Kegel &#8211; wenn auch ohne Izzy &#8211; auf gro\u00dfe Tour zu gehen von Neu England \u00fcber die Nationalparks rund um Vegas nach Los Ageles und schlie\u00dflich nach Malibu. Und um mal in einer Holzh\u00fctte in einer Hippiekolonie zu leben. Zwei Wochen lang nur Pelikane und Seehunde zu beobachten und zu kochen. &#8222;Es gibt nichts Herrlicheres als morgens fr\u00fch mit einem Kaffeebecher in der H\u00e4ngematte zu liegen und die Tierwelt zu beobachten&#8220;, sagt Lehne. Als die Hamburger Familie l\u00e4nger als vier Tage blieb, dachten die Alt-Hippies &#8211; die sind so zwischen 70 und 80 Jahre alt\u00a0 und\u00a0leben\u00a0vom H\u00fctten-Vermieten,\u00a0psychologischen Behandlungen, Bilder-Malen und Gitarren-Bauen\u00a0&#8211; schon, sie\u00a0wolle ganz dableiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_665268\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-665268\" class=\"size-full wp-image-665268\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/06\/lehne.lars_.b\u00fcrohund.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/06\/lehne.lars_.b\u00fcrohund.jpg 650w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/06\/lehne.lars_.b\u00fcrohund-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/06\/lehne.lars_.b\u00fcrohund-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-665268\" class=\"wp-caption-text\">B\u00fcrohund Izzy<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"I6ybnCVlWL\"><p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/06\/23\/internationaler-buerohundetag-wo-hunde-fuer-gutes-betriebsklima-sorgen\/\">Internationaler B\u00fcrohundetag: Wo Hunde f\u00fcr gutes Betriebsklima sorgen &#8211; von Hummel bis Paddington<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Internationaler B\u00fcrohundetag: Wo Hunde f\u00fcr gutes Betriebsklima sorgen &#8211; von Hummel bis Paddington&#8220; &#8212; Management-Blog\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/06\/23\/internationaler-buerohundetag-wo-hunde-fuer-gutes-betriebsklima-sorgen\/embed\/#?secret=9n4Ol6GMkg#?secret=I6ybnCVlWL\" data-secret=\"I6ybnCVlWL\" width=\"584\" height=\"329\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-664324\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/02\/Blog-Ranking2017.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14 verschiedene Einstellungsgespr\u00e4che f\u00fchren f\u00fcr einen Job, den man eigentlich gar nicht haben wollte?\u00a0Und das \u00fcber sechs Monate? 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