{"id":662846,"date":"2017-01-30T23:19:20","date_gmt":"2017-01-30T22:19:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=662846"},"modified":"2017-01-31T19:12:59","modified_gmt":"2017-01-31T18:12:59","slug":"wiwo-top-kanzleien-ma-der-vorstand-bekommt-einen-maulkorb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/01\/30\/wiwo-top-kanzleien-ma-der-vorstand-bekommt-einen-maulkorb\/","title":{"rendered":"WiWo-Top-Kanzleien M&amp;A: Der Vorstand bekommt einen Maulkorb"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unterwegs im \u2027Neuland<\/strong><\/p>\n<p><strong>M&amp;A-Kanzleien (abgedruckt in WirtschaftsWoche 26.8.2016)<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbernahmen und Fusionen sind ein komplexes Gesch\u00e4ft. Unser exklusives Ranking zeigt, welche Anw\u00e4lte mit Topleistung punkten.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sechs Gro\u00dfkanzleien sind mit von der Partie, wenn Bayer seinen US-Wettbewerber <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-662847\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/10\/WiWo_TOPKanzlei_MA_-180x300.png\" alt=\"wiwo_topkanzlei_ma_\" width=\"180\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/10\/WiWo_TOPKanzlei_MA_-180x300.png 180w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/10\/WiWo_TOPKanzlei_MA_.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/>Monsanto \u00fcbernehmen sollte. Der Versuch der Leverkusener, das Saatgut- und Pflanzenschutzunternehmen aus Missouri zu \u00fcbernehmen, ist einer der spektakul\u00e4rsten Deals in der Welt der Fusionen und Unternehmensk\u00e4ufe (auf Englisch: Mergers and Acquisitions, M&amp;A). K\u00e4me er zustande, w\u00fcrde Bayer den gr\u00f6\u00dften Kauf eines deutschen Unternehmens im Ausland stemmen. J\u00fcngst gab es Anzeichen, dass Bayer sein 64-Milliarden-Dollar-Angebot noch aufstocken k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDiese Megatransaktionen werden weiter zunehmen\u201c, sagt Maximilian Schiessl, M&amp;A-Anwalt bei Hengeler Mueller. Die als Berater und Begleiter aktiven Anw\u00e4lte d\u00fcrfte es freuen. Sie profitieren immer \u2013 auch von geplatzten Deals. Die Faustregel: \u201eDas Honorar f\u00fcr eine Kanzlei macht bei komplexen Gro\u00dftransaktionen 0,5 Prozent der Investitionssumme aus\u201c, sagt Christoph Seibt, M&amp;A-Anwalt von Freshfields.<\/p>\n<div id=\"attachment_664113\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-664113\" class=\"size-medium wp-image-664113\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/schiessl.maximilian.hengeler.-300x191.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/schiessl.maximilian.hengeler.-300x191.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/schiessl.maximilian.hengeler.-472x300.jpg 472w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/schiessl.maximilian.hengeler..jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-664113\" class=\"wp-caption-text\">Maximilian Schiessl von Hengeler Mueller (Foto: Hengeler Mueller)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Welche M&amp;A-Kanzleien ihr Geld wert sind, zeigt das exklusive Ranking der WirtschaftsWoche. In mehreren Stufen hat das Handelsblatt Research Institute (HRI) \u2013 mit \u00d6konomieprofessor Bert R\u00fcrup an der Spitze \u2013 die Elite der Transaktionskanzleien in Deutschland ermittelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>So viele Deals wie lange nicht mehr<\/strong><\/p>\n<p>Der Bedarf an Beratung ist gro\u00df. Laut einer Studie der Kanzlei Freshfields bewerkstelligten die 50 MDax-Unternehmen im vergangenen Jahr weltweit 99 Firmen\u00fcbernahmen und Fusionen mit sieben Milliarden Dollar Gesamtvolumen. Die 30 Dax-Konzerne brachten es gar auf 135 Transaktionen mit \u00fcber 60 Milliarden Dollar Volumen. Zuletzt gab es so viele Deals vor neun Jahren. Zu Firmen\u00fcbernahmen und Fusionen kommen noch Abspaltungen von Unternehmensteilen hinzu, die an die B\u00f6rse gebracht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die meisten Deals in der Chemiebranche<\/strong><\/p>\n<p>In den vergangenen zehn Jahren fanden die meisten Transaktionen in der Chemiebranche statt, und die meisten von Deutschen \u2027gekauften Unternehmen sind in den USA.\u00a0Gerade Gro\u00dfkanzleien mit ihren B\u00fcros weltweit profitieren von den internationalen Deals, etwa wenn eine Transaktion gleich 30 L\u00e4nder betrifft.<\/p>\n<p>Neben Bayers \u00dcbernahmepl\u00e4nen sorgten weitere Deals f\u00fcr Aufsehen. Der chinesische Hausger\u00e4tehersteller Midea steht vor der \u00dcbernahme des Roboterherstellers Kuka, der US-Investor KKR hat die R\u00fcstungselektronik von Airbus gekauft, ein Konsortium aus dem Energiekonzern Electricit\u00e9 de France (EDF) und dem niederl\u00e4ndischen Infrastruktur-Fonds DIF will f\u00fcr 700 Millionen Euro den Gasnetzbetreiber Thyssengas \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Beim Bayer-Monsanto-Deal ber\u00e4t Allen &amp; Overy Bayer, den beteiligten Banken steht Clifford Chance bei. Beide schafften es im Ranking unter die Topkanzleien der M&amp;A-Soziet\u00e4ten (siehe Tabelle). F\u00fcr das Ranking hat das HRI im ersten Schritt \u00fcber 500 M&amp;A-Experten identifiziert, denen im zweiten Schritt alle M&amp;A-Anw\u00e4lte zur Bewertung vorgelegt wurden. Eigenbewertungen waren dabei ausgeschlossen. Die R\u00fccklaufquote betrug 26 Prozent.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Juroren<\/strong><\/p>\n<p>Die daraus entstandene Liste von 55 Anw\u00e4lten begutachteten wiederum f\u00fcr die Unternehmensseite Sebastian Biedenkopf, Chefjurist bei Bosch, Thomas G\u00f6tze, Rechtsabteilungsleiter Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht der Deutschen Bahn, und Martin Schlag, Jurist bei Thyssenkrupp. F\u00fcr die wissenschaftliche Seite votierten als Juroren Achim Schunder, Leiter Zeitschriften des Verlags C.H.Beck, und Felix Hey, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter des juristischen Fachverlags Dr. Otto Schmidt. Das Ergebnis: 17 Kanzleien gelang mit 29 besonders hervorgehobenen Experten die Aufnahme im M&amp;A-Ranking.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Immer internationaler, immer komplizierter<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSeit die Deals immer internationaler werden, werden sie immer komplizierter\u201c, sagt Nikolaos Paschos, M&amp;A-Anwalt bei Linklaters. Kartellbeh\u00f6rden verschiedener L\u00e4nder reden dann ein gewichtiges Wort mit. Aufwendige Verhandlungen mit Beh\u00f6rden in mehreren L\u00e4ndern sind Standard. Hinzu kommt, dass unterschiedliche Rechtsordnungen aufeinanderprallen und sich zuweilen widersprechen. Mal sind es verschiedene Fristenvorgaben f\u00fcr \u00dcbernahmen: So k\u00f6nnen in einem Land vier, im anderen Land zwei Wochen vorgeschrieben sein. Mal muss in einen Land die Beh\u00f6rdengenehmigung vor dem Kauf vorliegen, im anderen erst danach. \u201eKann ich die Beh\u00f6rden nicht \u00fcberzeugen, den Kauf nur nachtr\u00e4glich zu begutachten, muss eventuell die Transaktionsstruktur ge\u00e4ndert oder mehr Zeit eingeplant werden\u201c, sagt Seibt.<\/p>\n<div id=\"attachment_664122\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-664122\" class=\"size-medium wp-image-664122\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/Freshfields.Seibt_Christoph-H._20538-2-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/Freshfields.Seibt_Christoph-H._20538-2-300x187.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/Freshfields.Seibt_Christoph-H._20538-2-480x300.jpg 480w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2017\/01\/Freshfields.Seibt_Christoph-H._20538-2.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-664122\" class=\"wp-caption-text\">Christoph H. Seibt von Freshfields (Foto: Freshfields)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kein Regeln, kein Richtig, kein Falsch &#8211; Neuland<\/strong><\/p>\n<p>Besonders kompliziert wird es, wenn es noch gar keine Regeln gibt. \u201eWir verdienen unser Geld da, wo die Literatur aufh\u00f6rt\u201c, sagt Paschos von Linklaters. Dann gehe es um Erfindungsreichtum, Pragmatismus und die F\u00e4higkeit, \u00fcber den Tellerrand zu gucken. Dann gebe es kein Richtig und Falsch mehr; Anw\u00e4lte m\u00fcssten mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten und Neuland betreten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_662746\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-662746\" class=\"size-medium wp-image-662746\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/09\/Linklaters.PaschosNikolaos-300x300.jpg\" alt=\"Nikolaos Paschos, M&amp;A-Anwalt bei Linklaters\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/09\/Linklaters.PaschosNikolaos-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/09\/Linklaters.PaschosNikolaos-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/09\/Linklaters.PaschosNikolaos.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-662746\" class=\"wp-caption-text\">Nikolaos Paschos, M&amp;A-Anwalt bei Linklaters<\/p><\/div>\n<p>Obendrein k\u00f6nnen noch die Regierung und nationale Interessen ins Spiel kommen. Beim Midea-Kuka-Deal trat die Politik auf den Plan \u2013 ein Novum hierzulande, sagt Seibt. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel mischte sich bei der \u00dcbernahmeofferte der chinesischen Investoren ein, weil sie au\u00dfenwirtschaftliche Interessen der Bundesrepublik beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnte. Inzwischen gab Gabriel aber gr\u00fcnes Licht. \u201eStrenger sind amerikanische und chinesische Regierungen, die \u00f6fter mal Deals aus nationalem Interesse verbieten\u201c, sagt Seibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tarnnamen und Freizeitlook<\/strong><\/p>\n<p>Schweigen ist das A und O im M&amp;A-Gesch\u00e4ft. Das Projekt und die Beteiligten bekommen Tarnnamen wie St\u00e4dte oder Farben. Bei einer gro\u00dfen Fusion hie\u00dfen Banken Daphne und Chloe. Egal, wie gro\u00df die Transaktion ist, alle Beteiligten sind qua Gesetz zur Geheimhaltung verpflichtet.<br \/>\nWo man sich trifft, um nicht gesehen zu werden, wird lange \u00fcberlegt: Bei internationalen Transaktionen verabreden sich Manager oft in den Niederlanden oder der Schweiz. Wenn beide Seiten mit bis zu 25 verschiedenen Beratern aufmarschieren, ist die diskrete Umgebung elementar.<\/p>\n<p>Mussten fr\u00fcher die Anw\u00e4lte f\u00fcr die Pr\u00fcfung von Gesch\u00e4ftszahlen des Zielunternehmens noch mit falschem Namen und Freizeitlook in die Firmen kommen, um unerkannt zu bleiben und keine Unruhe zu stiften, so ist dieser Aufwand heute unn\u00f6tig: Daf\u00fcr gibt es virtuelle Datenr\u00e4ume. F\u00fcr die stellt der Verk\u00e4ufer strenge Regeln mit Zeit- und Personenbegrenzungen auf. Er erlaubt nur eine bestimmte Zahl von Fragen. K\u00e4ufer k\u00f6nnten so kaum alle kritischen Punkte vorab kl\u00e4ren, sagt M&amp;A-Profi Anselm Raddatz von Clifford Chance.<\/p>\n<p>Vor Abschluss der Transaktionen darf nichts nach au\u00dfen dringen. \u201eIn der ganzen Zeit haben die Vorst\u00e4nde Maulk\u00f6rbe, jede Rede ist zehnmal durchgekaut\u201c, sagt Paschos von Linklaters. Ein Vorstandschef hat kaum eine Chance, die Tragweite dessen, was er sagt, zu \u00fcberschauen. Sickert etwas durch, kann er den \u00dcbernahmeplan beerdigen oder muss viel zu fr\u00fch eine Ad-hoc-Mitteilung herausgeben, die Konkurrenten zu einem Gegenangebot veranlassen oder die Belegschaft in Stellung bringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M&amp;A-Anw\u00e4lte geh\u00f6ren zu den bestbezahlten<\/strong><\/p>\n<p>M&amp;A-Deals lohnen f\u00fcr Soziet\u00e4ten. F\u00fcr Partner-Stunden kassieren Topkanzleien 400 bis 600 Euro, in Ausnahmef\u00e4llen 750 Euro. Angestellte Anw\u00e4lte kosten 280 bis 400 Euro. Manche Unternehmen lehnen Stundens\u00e4tze ab. \u201eSie wollen Planungssicherheit, im Budget soll stehen, wie viel die Anw\u00e4lte kosten\u201c, sagt Seibt. Dann wird ein Deal in einzelne Schritte aufgeteilt, von der Pr\u00fcfung der Gesch\u00e4ftsdaten zu Beginn (Due Diligence) \u00fcber den Vertragsentwurf, die Verhandlung, den finalen Vertragsentwurf bis zum Vollzug samt Kartellfreigaben und Beh\u00f6rdengenehmigungen. Auch weil die Eink\u00e4ufer der Unternehmen die Honorare dr\u00fccken, herrscht hoher Preisdruck. Manche Kanzlei arbeitet zu Dumpingpreisen, allein um ein reputables Mandat zu ergattern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deals mit Mittelst\u00e4ndlern k\u00f6nnen emotional werden<\/strong><\/p>\n<p>Das Brot-und-Butter-Gesch\u00e4ft der M&amp;A-Experten sind aber nicht die schlagzeilentr\u00e4chtigen Megadeals, sondern Unternehmensverk\u00e4ufe von Mittelst\u00e4ndlern \u2013 wenn Firmengr\u00fcnder ihr Lebenswerk verkaufen, weil sie keinen Nachfolger in der Familie gefunden haben.<\/p>\n<p>\u201eDas kann sehr emotional werden\u201c, sagt Paschos. Er hat schon erlebt, dass gestandene Unternehmenschefs beim Unterzeichnen der Vertr\u00e4ge in Tr\u00e4nen ausbrechen. Oder dass ein Inhaber sein 500-Millionen-Euro-Unternehmen an den Bieter verkauft, der ihm zwar 50 Millionen Euro weniger zahlt, aber sympathischer ist. Viele wollen ihr Unternehmen um jeden Preis in guten H\u00e4nden wissen, auch weil ihnen die Mitarbeiter am Herzen liegen.<br \/>\nBei solchen Gesch\u00e4ften brauchen die Anw\u00e4lte neben ihrem Fachwissen auch viel psychologisches Fingerspitzengef\u00fchl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"320\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\" width=\"320\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\"><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"698\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"218\"><strong>Topkanzleien M&amp;A<\/strong><\/td>\n<td width=\"80\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"80\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"80\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"80\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"80\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"80\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\"><strong>Empfehlenswerte Anw\u00e4lte<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Allen &amp; Overy<\/td>\n<td colspan=\"3\">Hans Diekmann. Michael Ulmer<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Baker &amp; McKenzie<\/td>\n<td colspan=\"3\">Florian K\u00e4stle. Peter Wand<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Clifford Chance<\/td>\n<td colspan=\"2\">Anselm Raddatz<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>CMS Hasche Sigle<\/td>\n<td colspan=\"2\">Thomas Meyding<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>DLA Piper<\/td>\n<td>Nils Krause<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Freshfields<\/td>\n<td colspan=\"7\">Andreas Fabritius. Ludwig Leyendecker. Christoph H. Seibt. Stephan Waldhausen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gleiss Lutz<\/td>\n<td colspan=\"4\">Michael Arnold. Christian Cascante. Jan Bauer<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hengeler Mueller<\/td>\n<td colspan=\"4\">Maximilian Schiessl. Hans-J\u00f6rg Ziegenhain<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Heuking K\u00fchn<\/td>\n<td colspan=\"2\">Martin Imhof<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hogan Lovells<\/td>\n<td colspan=\"3\">Matthias Hirschmann. Nikolas Zirngibl<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jones Day<\/td>\n<td colspan=\"2\">Ansgar C. Rempp<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Latham &amp; Watkins<\/td>\n<td colspan=\"3\">Dirk Oberbracht. Oliver Felsenstein<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Linklaters<\/td>\n<td colspan=\"3\">Nikolaos Paschos. Ralph Wollburg<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mayer Brown<\/td>\n<td colspan=\"2\">Klaus W. Riehmer<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Milbank<\/td>\n<td colspan=\"3\">Peter Nussbaum. Norbert Rieger<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Noerr<\/td>\n<td colspan=\"2\">Christian C.-W. Pleister<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>P+P P\u00f6llath+Partners<\/td>\n<td colspan=\"2\">Matthias Bruse<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\"><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\">Quelle:WirtschaftsWoche\/Handelsblatt Research Institute (HRI); Reihenfolge der Kanzleien nach ABC<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Jury<\/strong><\/p>\n<p>Sebastian Biedenkopf &#8211;\u00a0Chefjurist beim Autozulieferer und Industriekonzern Robert Bosch.<\/p>\n<p>Thomas G\u00f6tze &#8211;\u00a0Leiter Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht bei der Deutschen Bahn.<\/p>\n<p>Felix Hey &#8211; gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter des Fachverlags Dr. Otto Schmidt.<\/p>\n<p>Martin Schlag \u00a0&#8211; Abteilungsleiter Recht beim Konzern Thyssenkrupp.<\/p>\n<p>Achim Schunder \u00a0&#8211; Leiter der Zeitschriftenniederlassung des Verlags C.H.Beck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-660836\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/04\/Kc3b6nige20der20Blogosphc3a4re-300x212.jpg\" alt=\"K%c3%b6nige%20der%20Blogosph%c3%a4re\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/04\/Kc3b6nige20der20Blogosphc3a4re-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/04\/Kc3b6nige20der20Blogosphc3a4re-424x300.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/04\/Kc3b6nige20der20Blogosphc3a4re.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterwegs im \u2027Neuland M&amp;A-Kanzleien (abgedruckt in WirtschaftsWoche 26.8.2016) \u00dcbernahmen und Fusionen sind ein komplexes Gesch\u00e4ft. Unser exklusives Ranking zeigt, welche Anw\u00e4lte mit Topleistung punkten. &nbsp; Sechs Gro\u00dfkanzleien sind mit von der Partie, wenn Bayer seinen US-Wettbewerber Monsanto \u00fcbernehmen sollte. Der &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2017\/01\/30\/wiwo-top-kanzleien-ma-der-vorstand-bekommt-einen-maulkorb\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[6075,6076,232,5761,415,4114,512,704,1338,6074,6072,6073,6017,6077,6071],"class_list":["post-662846","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-anselm-raddatz","tag-christoph-h-seibt","tag-clifford-chance","tag-deals","tag-freshfields","tag-fusionen","tag-hengeler","tag-linklaters","tag-ma","tag-maximilian-schiessl","tag-mayer","tag-monsanto","tag-nikolaos-paschos","tag-unternehmenskaeufe","tag-wiwo-topkanzleien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=662846"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662846\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=662846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=662846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=662846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}