{"id":662061,"date":"2016-09-22T01:39:18","date_gmt":"2016-09-21T23:39:18","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=662061"},"modified":"2016-09-22T01:39:18","modified_gmt":"2016-09-21T23:39:18","slug":"an-welchen-kommunikationsfehlern-top-manager-karieren-scheitern-gastbeitrag-von-christoph-schwab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2016\/09\/22\/an-welchen-kommunikationsfehlern-top-manager-karieren-scheitern-gastbeitrag-von-christoph-schwab\/","title":{"rendered":"An welchen Kommunikationsfehlern Top-Manager-Karieren scheitern &#8211; Gastbeitrag von Christoph Schwab"},"content":{"rendered":"<p><strong>Warum scheitern Spitzenkr\u00e4fte der deutschen Wirtschaft so oft kommunikativ &#8211; am Mikrofon?\u00a0Ob ADAC-Skandal, VW Dieselgate, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Edeka, DFB-Chef zum Sommerm\u00e4rchen oder normale Auftritte von Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern und Vorst\u00e4nden bei Gesellschafter- und Jahreshauptversammlungen. Gastautor und<a href=\"http:\/\/dr-schwab.de\/\"> Kommunikationsexperte Christoph Schwab<\/a> &#8211; seine Referenzkunden sind BASF, Google oder Aesculap &#8211; analysiert die Beispiele des Scheiterns und wie Top-Manager\u00a0<\/strong><strong>den richtigen Ton zur richtigen Zeit am umk\u00e4mpften \u201ePoint of communication\u201c finden. Und was Spitzencoaches bewirken k\u00f6nnen. Oder eben nicht.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_662063\" style=\"width: 434px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-662063\" class=\"size-full wp-image-662063\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/07\/Foto_schwab.jpg\" alt=\"Schwab\" width=\"424\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/07\/Foto_schwab.jpg 424w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/07\/Foto_schwab-272x300.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><p id=\"caption-attachment-662063\" class=\"wp-caption-text\">Christoph Schwab<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unvorbereitet? \u00c4ngstlich? Oder unreflektiert?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Immer wieder reiben wir uns verwundert Augen und Ohren, wenn Wirtschaftsf\u00fchrer, Sportler und auch Politiker in ein Mikrofon sprechen. Oder einen Text in namhaften Medien ver\u00f6ffentlichen.\u00a0Sind sie nicht vorbereitet? Haben sie Angst? Wissen sie gar nicht, was sie da tun? Sch\u00e4tzen sie die Au\u00dfenwirkung so gar nicht ein?\u00a0Offenbar nicht.<\/p>\n<p>Viele Spitzenkr\u00e4fte haben eben nicht ihre Spitzencoaches.\u00a0Die werden dringend ben\u00f6tigt, um blitzschnell gef\u00e4hrliche Situationen\u00a0 f\u00fcr den Sender und sein Unternehmen zu sichern und zu meistern. Ob ADAC-Skandal, VW Dieselgate, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Edeka, DFB-Chef zum Sommerm\u00e4rchen oder normale Auftritte von Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern und Vorst\u00e4nden bei Gesellschafter- und Jahreshauptversammlungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stets gewappnet sein m\u00fcssen f\u00fcr jedes Statement, jeden Angriff<\/strong><\/p>\n<p>Alle m\u00fcssten eigentlich ihre Aussagen, ihre Einstellung und Pr\u00e4senz st\u00e4ndig mit ihrem Sparringspartner auf Augenh\u00f6he reflektieren, um f\u00fcr jedes Statement und jeden Angriff gewappnet zu sein. Zu gro\u00df sind die unterschiedlichen vielf\u00e4ltigen Anforderungen in den Medien des globalen Dorfes Welt.<\/p>\n<p>Ich nenne es: Einzigartigkeitsentwicklung.\u00a0Dahinter steckt ein Coach auf Augenh\u00f6he. Absolut. Er muss erkennen, wo die\u00a0 St\u00e4rken seines Sparringspartners sind, er muss vollumf\u00e4nglich das Vertrauen seines CEO genie\u00dfen, der ihn nachts anrufen kann, um sich blitzschnell auf Situationen vorzubereiten. Er muss als Coach seinen Sparringspartner Leader \u00b4lesen\u00b4 k\u00f6nnen und der richtet sich auch immer wieder nach dessen Empfehlungen.<\/p>\n<p>Er wei\u00df immer, woran er in kritischen Situationen ist, er wei\u00df, wann\u00a0 er was wie sagen kann und wann er \u00b4schweigt\u00b4 oder abwartet.\u00a0Seit \u00fcber 30 Jahren mache ich zu 80 Prozent des Tages nichts anderes als mich mit der Sendef\u00e4higkeit von Spitzenkr\u00e4ften in der \u201eTyrannei der komplexen Umst\u00e4nde\u201c auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Leader und sein Coach: Drei Voraussetzungen m\u00fcssen stimmen<\/strong><\/p>\n<p>Was passiert in diesen Prozessen wirklich?\u00a0Drei unabdingbare Voraussetzungen f\u00fcr die gemeinsame Zusammenarbeit:<\/p>\n<ol>\n<li>Der Leader lernt Vertrauen \u2013 das wichtigste \u2013 und erlangt dadurch Sicherheit. Leader und Coach bilden eine \u201egelebte Einheit\u201c. In einem Erfahrungspotenzial, was grunds\u00e4tzlich immer Behaviour, Alter und Erfahrung beider entspricht. Oder dem Leader voraus ist<\/li>\n<\/ol>\n<p>Siehe Boris Becker. Seit er den Weltranglistenersten Novak Djokovic coacht, hat dieser zehn Top-Turniere nacheinander gewonnen. Warum wohl?.<\/p>\n<p>2.\u00a0Der Leader ist kritisch reflexionsw\u00fcrdig und l\u00e4sst sich so auf Orientierung ein. Ist dies nicht gegeben, kann es immer wieder zu medialen Unf\u00e4llen kommen. Spitzencoach und Leader sollten sich sofort trennen. Zum Beispiel: Der Mittelfinger von Kanzlerkandidat Peer Steinbr\u00fcck in der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220; vor drei Jahren wurde bar der Empfehlung zugelassen.<\/p>\n<p>3.\u00a0Leader und Spitzencoach bauen gemeinsam ein Sende,- und Wahrnehmungsportal, was sich immer an das St\u00e4rken- und Schw\u00e4chenprofil des Leaders wendet und immer s\u00e4mtliche Kommunikationsgaranten in Kommunikation 4.0 beachtet.<\/p>\n<p>Sieben Tage die Woche. 364 Tage im Jahr. Daf\u00fcr habe ich das Szenario Moment Management\u00ae entwickelt. Jeder Leader hat den kommunikativen Notfallkoffer unterm Bett. Ausschlie\u00dflich seiner Einzigartigkeit angepasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kommunikations-Gau: Top-Manager k\u00f6nnen Karrieren verspielen oder best\u00e4tigen<\/strong><\/p>\n<p>Viele Leader, CEOS, CFOS, GF und andere F\u00fchrungskr\u00e4fte sind leider betriebsblind in ihren Jobs und nicht auf mediale\u00a0 Herausforderungen und Ereignis-Tsunamis eingerichtet. Oder von ihren Kommunikationschefs nicht ausreichend beraten. Woher sollen diese es auch wissen? Es sind meist reine Erf\u00fcllungsgehilfen im Unternehmen. Sie haben alle ihre wichtigen Funktionen, k\u00f6nnen aber Spitzensparring niemals ersetzen.<\/p>\n<p>Ein Top-Manager kann in Sekunden bei einem kommunikativen Gau seine gesamte Karriere verspielen oder eben eindrucksvoll best\u00e4tigen.<\/p>\n<p><strong>Zum Beispiel:<\/strong><\/p>\n<p><strong>VW-Chef Matthias M\u00fcller<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 VW-CEO\u00a0 Matthias M\u00fcller hat sich in einem ersten Interview in den USA um Kopf und Kragen geredet und dem Unternehmen einen Milliarden-Schaden zugef\u00fcgt. Ein zus\u00e4tzliches Interview auf Englisch mit einem Rundfunksender best\u00e4tigt dies.<\/p>\n<p>Vorgehensweise: Man h\u00e4tte ihn komplett anders aufstellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die dringend erforderliche USA-Erfahrung fehlte offenbar. Reaktion auf amerikanische Verh\u00e4ltnisse wurde v\u00f6llig au\u00dfer Acht gelassen. Die Story einer sachlichen\u00a0 Darstellung muss der einer emotionalen Verstehensebene weichen. Das hat M\u00fcller aber nicht gemacht. Ohne Vorwarnung plapperte er einfach auf englisch los, verstie\u00df gegen die No-Go\u00b4s. Dabei: Er h\u00e4tte sich durch entsprechende Sparring-Situationen und Coaching auf die betroffenen Ebenen international einstellen k\u00f6nnen, wenn er gefragt h\u00e4tte: wie erreiche ich unterschiedliche Metaebenen? Wie verlasse ich die Ich-Projektion meiner Porsche-Vergangenheit und versuche alle Betroffenen wirklich zu verstehen und L\u00f6sungen zu finden, die greifen und \u00f6konomisch f\u00fcr alle Seiten vertretbar sind?\u00a0Das kann und muss man dann auch nachts \u00fcben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lufthansa-CEO Carsten Spohr<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Lufthansa-CEO Carsten Spohr. Beindruckend gecoacht wurde er beim tragischen Ungl\u00fcck der Germanwings Maschine. Positive Beispiele in Ausdruck, Gestik, Mimik, Betroffenheit, Verst\u00e4ndnis und Aufmerksamkeitsebene f\u00fcr alle Betroffenen. Ein dem\u00fctiger, verst\u00e4ndnisvoller Angang an dieses schwere Ungl\u00fcck. Hier haben die Coaches wirklich extrem gut gearbeitet, im methodischen Angang, an den gesendeten L\u00f6sungen und an den Ergebnissen.\u00a0Die Vorbereitungen eines Fluges sind\u00a0 immer exakt durchterminiert, vorbereitet und hoch professionell ausgerollt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ex-ADAC-Chef Peter Meyer<\/strong><\/p>\n<p>\u2022\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ADAC-Chef Peter Meyer nach Aufdeckung ADAC-Skandal. Peter Meyer trat mit einem Manuskript vor die Presse, was er nicht kannte. Durch sein Rezeptions- und Vortragsverhalten wurde das sofort jedem klar. Er hatte sich nicht wirklich um die Tragweite des Falls gek\u00fcmmert.\u00a0Er starb quasi vor dem Mikrofon den Leugnungstod.<\/p>\n<p>Wie Meyer argumentativ h\u00e4tte vorgehen m\u00fcssen, um sich selbst als Versteher und K\u00fcmmerer der Vorg\u00e4nge zu positionieren und nicht \u2013 wie er es getan hat \u2013 als einzige Begr\u00fcndung die Schuld von sich zu weisen: Die Sende-Kette h\u00e4tte sein m\u00fcssen Betroffenheit \u2013 Aufmerksamkeit \u2013 Bewusstheit f\u00fcr die Vorg\u00e4nge \u2013 L\u00f6sungsweg \u2013 Verantwortungs\u00fcbernahme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vorzeigebeispiel Barak Obama<\/strong><\/p>\n<p>\u2022\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 US-Pr\u00e4sident Barak Obama. Ein hoch intelligenter Kandidat, der sofort erkannte, dass es bei einer Spitzenposition nur mit einem Spitzencoach funktionieren kann. Politikberater David Axelrod ist der Mann gewesen, mit dem Obama von Anfang an nach den oben genannten Kriterien gearbeitet hat. David Axelrod hat die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen seines Coachees exakt herausgearbeitet und mit ihm gemeinsam immer wieder wie ein Spitzensportler ge\u00fcbt, trainiert und sich stetig weiter entwickelt. Sicherlich hatte Obama ein Grundtalent, doch das zu erkennen und zu f\u00f6rdern und sich gegenseitig in ein anderes Kommunikationsniveau zu entwickeln, ist ganz gro\u00dfes Kino.<\/p>\n<p>Ein YouTube-Video von Obamas Auftritt in Berlin\u00a0(<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OAhb06Z8N1c\"><u>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OAhb06Z8N1c<\/u><\/a>)\u00a0bei seinem ersten Besuch zeigt es: Obama ist heute in seiner Introduktion, seiner Ausstrahlung, seiner Pr\u00e4senz und Sendef\u00e4higkeit einer der besten Redner der Welt. Grunds\u00e4tzlich haben beide es geschafft, sein\u00a0 Behaviour-Potenzial strukturiert zu bauen und seine Empathief\u00e4higkeit in Botschaften zu vergolden. Wenn Obama 150 000 Berliner anspricht, dann mit einer Pr\u00e4senz, einer emotionalen \u00dcberzeugtheit seiner Worte und einer Kommunikationsf\u00e4higkeit, die wirklich einzigartig ist. Das kann man lernen, wenn man es in Spitzenpositionen will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins<\/strong><\/p>\n<p>\u2022\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marcusdagloriamartins\/\">Marcus da Gloria Martins<\/a>, Polizeisprecher der M\u00fcnchener Polizei. Er reagiert im Chaos der Attentate genau richtig. Nutzt die gesamte Bandbreite der Kommunikation: Er sendet auf Twitter und Facebook Nachrichten &#8211; unter anderem auch auf T\u00fcrkisch -, gibt Interviews auf Englisch, um die Bev\u00f6lkerung anzusprechen und zu beruhigen. Seine souver\u00e4ne und zugleich lockere Art machen ihn zu einem Vorbild gelungener Krisenkommunikation. Statt umst\u00e4ndlichen Erkl\u00e4rungen oder h\u00f6lzern formulierten Phrasen \u2013 klare Ansagen, Worte der Anteilnahme und des Dankes. Keine Angst auch vor den spekulativsten Fragen der Presse. Er ist sicher in seinem Job und reagiert auf den Moment, holt die Menschen dort ab, wo sie stehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die t\u00e4gliche Informations-Lawine<\/strong><\/p>\n<p>Sind diese oben beschriebenen Voraussetzungen nicht ann\u00e4hernd gegeben, sollten Top-Manager und Coach keine Zusammenarbeit beginnen. F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen unbedingt aufmerksam und bewusst den schnellen Informations- und Interaktionsmarkt im Auge haben. F\u00fcr viele ist daher ein Sparring auf Augenh\u00f6he mit einem Spitzencoach unabdingbar. Vor 80 Jahren erreichten einen normalen Menschen so viele Informationen in seinem gesamten Leben wie heute eine Spitzenkraft an einem Tag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum scheitern Spitzenkr\u00e4fte der deutschen Wirtschaft so oft kommunikativ &#8211; am Mikrofon?\u00a0Ob ADAC-Skandal, VW Dieselgate, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Edeka, DFB-Chef zum Sommerm\u00e4rchen oder normale Auftritte von Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern und Vorst\u00e4nden bei Gesellschafter- und Jahreshauptversammlungen. Gastautor und Kommunikationsexperte Christoph Schwab &#8211; &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2016\/09\/22\/an-welchen-kommunikationsfehlern-top-manager-karieren-scheitern-gastbeitrag-von-christoph-schwab\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[3055,4444,5991,3180,428,5992,717,5396,5993,1056,1146],"class_list":["post-662061","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-adac","tag-carsten-spohr","tag-christoph-schwab","tag-coach","tag-gastbeitrag","tag-kommunikationsfehler","tag-lufthansa","tag-matthias-mueller","tag-peter-meyer","tag-top-manager","tag-vw"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662061","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=662061"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662061\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=662061"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=662061"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=662061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}